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DE2137573A1 - Verfahren zur aufbereitung von magnesiumverbindungen - Google Patents

Verfahren zur aufbereitung von magnesiumverbindungen

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DE2137573A1
DE2137573A1 DE19712137573 DE2137573A DE2137573A1 DE 2137573 A1 DE2137573 A1 DE 2137573A1 DE 19712137573 DE19712137573 DE 19712137573 DE 2137573 A DE2137573 A DE 2137573A DE 2137573 A1 DE2137573 A1 DE 2137573A1
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Germany
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iron
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mgo
hydrogen chloride
Prior art date
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Pending
Application number
DE19712137573
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English (en)
Inventor
Armin Dipl Ing Pertl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osterreichisch Amerikanische Magnesit AG
Original Assignee
Osterreichisch Amerikanische Magnesit AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F5/00Compounds of magnesium
    • C01F5/26Magnesium halides
    • C01F5/30Chlorides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/01Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
    • C04B35/03Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on magnesium oxide, calcium oxide or oxide mixtures derived from dolomite

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Description

  • Verfahren zur Aufbereitung von Magnesiumverbindungen.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbereitung von natürlichen, wasserunlöslichen Magnesiumverbindungen, insbesondere Magnesit, in gemahlener Form mit Hilfe von Chlorwasserstoff.
  • Es sind bereits verschiedene Verfahren zur Aufbereitung von Magnesit mit Hilfe von Säuren bekannt. Bei einem dieser Verfahren wird zur Abtrennung von Kalk und/oder Dolomit von Magnesit das aufzubereitende Material in ungebranntem Zustand und vorzugsweise in feinverteilter Form, insbesondere einer Korngröße von unter 1 mm oder noch besser von unter 0,5 mm, mit solchen Mengen einer leicht wasserlöslichen Kalziumsalze bildenden Mineralsäure, wie Salzsäure, vorzugsweise Salpetersäure, versetzt, daß der Kalk und/oder Dolomit in die betreffenden Kalzium- bzw.
  • Kalzium- und Magnesiumsalze übergeführt werden, der Magnesit aber unangegriffen bleibt, und hierauf wird der Xagnesit von den gebildeten Salzen abgetrennt. Ein anderes Verfahren zur Aufbereitung von Magnesiten und anderen magnesiareichen Massen besteht darin,.das Gestein oder die Masse nach der Austreibung der etwa vorhandenen Kohlensäure mit verdünnten Säuren zu behandeln, die mit Kalzium wasserlösliche Verbindungen bilden, hierauf die gebildeten Kalziumsalze auszuwaschen und den verbleibenden Rückstand nach Entwässerung scharf zu trocknen und zu sintern oder zu schmelzen.
  • Diese erwahnten Verfahren zur Aufbereitung von Magnesit beruhen demnach auf einer bloßen Verminderung des Kalziumgehaltes des Magnesits, wobei die Menge der anderen ursprünglich vorhandenen Verunreinigungen unverändert bleibt.
  • Ferner ist es bekannt, eine bei niedriger Temperatur gebrannte Magnesia mit niedrigem Fe203-Gehalt, z.B. einem Gehalt von 0,25 % Fe203, dadurch in eine Magnesia mit einem verringertem Gehalt von z.B. 0,04 % Fe203 überzuführen, daß die Magnesia zuerst auf eine Temperatur von etwa 800 bis 15000 C erhitzt und dann bei dieser Temperatur mit einem Strom von Chlorgas in Mischung mit einem inerten Gas und einer kleinen Menge eines reduzierenden Gases behandelt wird. Bei einem ähnlichen bekannten Verfahren wird eine solche Magnesia mit Hilfe von heißen, schwach reduzierend wirkenden Verbrennungsgasen auf eine Temperatur von etwa 1100 bis 12000 C erhitzt und dann weiter der Einwirkung einer Mischung von diesen Verbrennungsgasen und einem chlorliefernden Gas unterworfen. Bei höheren Gehalten an Sisenverbindungen im Ausgangsmaterial sind diese Verfahren jedoch unwirtschaftlich. Darüber hinaus wurde festgestellt, daß bei einem auf übliche Weise erfolgenden Brennen von eisenhaltigen natürlichen Magnesiumverbindungen in einer oxydierenden Atmosphäre, nämlich in Gegenwart von BuStsauerstoff, die Eisenverbindungen schon ab Temperaturen von etwa 5000 C in Ferrite übergeführt werden und diese Ferrite nur schwierig entfernbar sind. Auf dieser Feststellung beruht ein weiteres bekanntes Verfahren zur.Herstellung von kaustischer Magnesia oder Sintermagnesia mit vermindertem Eisengehalt aus eisenhaltigen natürlichen Magnesiumverbindungen, die beim Brennen MgO liefern, wie insbesondere Rohmagnesit, wobei die natürlichen Magnesiumverbindungen einem Brand bis zum Vorliegen von kaustischer Eagnesia bzw. Sintermagnesia unterworfen werden und die erhaltene Magnesia dann mit gasförmigem Chlor behandelt wird. Bei diesem Verfahren erfolgt der Brand in reduzierender Atmosphäre und die Chlorierung wird unter Ausschluß von Stoffen durchgeführt, die bei den angewandten Xe-aktionsbedingungen reduzierend oder oxydierend wirken. Das erhaltene Endprodukt hat einen beträchtlich verringerten Gehalt an Eisenverbindungen und auch anderen Begleitstoffen, wie insbesondere Mangan- und Aluminiumverbindungen.
  • Bei den drei zuletzt erwähnten Verfahren erfolgt eine Behandlung der in Form von Feststoffen vorliegenden Ausgangsmaterialien mit g&sförmigen Stoffen und die dabei gebildeten Umsetzungsprodukte der in den Ausgangsstoffen vorhandenen Verunreinigungen werden in Form von flüchtigen Verbindungen abgetrennt.
  • Ein solches Arbeiten-in der Gasphase ist aber in apparativer Hinsicht mit Schwierigkeiten und erhöhten Kosten verbunden. Die Erfindung zielt nun darauf ab, diese Schwierigkeiten und Nachteile zu vermeiden und gleichzeitig die Aufbereitung von natürlichen wasserunlöslichen Magnesiumverbindungen, wie Brucit, dolomitischem Magnesit, magnesitischem Dolomit, Dolomit, insbesondere tagnesit, in der Weise durchzuführen, daß eine sehr weitgehende Verminderung des Gehaltes aller Begleitstoffe des Ausgangsmaterials erreicht werden kann. Demnach betrifft die Erfindung ein Verf ahren zur Aufbereitung von natürlichen, wasserunlöslichen Magnesiumverbindungen, insbesondere Magnesit, in gemahlener Form mit Hilfe von Chlorwasserstoff, welches in seinem Wesen darin besteht, daß das Ausgangsmaterial, gegebenenfalls nach Kaustischbrennen, in Wasser aufgeschlämmt und in der ersten Verfahrensstufe der Einwirkung von Chlorwasserstoff unterworfen wird, hierauf allenfalls vorhandene Eisen(II)-Verbindungen in Eisen(III)-Verbindungen übergeführt werden, anschließend die Hydroxyde von Eisen und Aluminium bzw. Fe203 und Al203, vorzugsweise mit Hilfe von aktivem MgO, und gewünschtenfalls auch Kalziumverbindungen ausgefällt und abgetrennt werden und dann das in der verbleibenden Lösung vornandene Magnesiumchlorid in MgO und Chlorwasserstoff übergeführt und der Chlorwasserstoff zur Behandlung von weiterem Ausgangsmaterial in die erste Verfahrensstufe zurückgeführt wird.
  • Bei der Abtrennung der Hydroxyde von Eisen und Aluminium, also der Sesquioxyde (R203), wird gleichzeitig auch Kieselsäure weitestgehend entfernt, und zwar teilweise auf Grund des Vorliegens in ungelöster Form, teilweise dadurch, daß sie vom Hydroxyd-bzw. Sesquioxydniederschlag mitgerissen wird.
  • Der Chlorwasserstoff kann beim Verfahren gemäß der Erfindung in Form von Chlorwasserstoffsäure, insbesondere starker HCl, oder vorzugsweise in Form von Chlorwasserstoffgas eingeführt werden.
  • Bei Verwendung von Chlorwasserstoffgas, insbesondere in verdünnter Form, wie es bei der Spaltung von MgCl2 oder dessen Lösungen anfällt, ergeben sich die Vorteile, daß die hohe Lösungswärme von Chlorwasserstoff in Wasser ausgenutzt werden kann und wesentlich höhere Konzentrationen von Magnesiumchlorid in Lösung erreichbar sind als brei Verwendung von Salzsäure. Bei Verwendung von Chlorwasserstoffgas können beliebige Konzentrationen von Magnesiumchlorid bis zur Sättigungskonzentration erhalten werden. Bei Ver wendung von Salzsäure hingegen ist die erreichbare Magnesiumchloridkonzentration von der Stärke der Salzsäure abhängig; in der Praxis erreicht man dabei maximal eine Konzentration entsprechend etwa 150 g MgO/l, aber selbst dies nur dann, wenn während der weiteren Verfahrensschritte eine Verdampfung von Wasser erfolgt.
  • Bei Verwendung von Rohmagnesit oder anderen natürlichen, wasserunlöslichen Magnesiumverbindungen in ungebrannter Form als Ausgangsmaterial liegen in der durch Einwirkung von Chlorwasserstoff erhaltenen Lösung die Eisen- und Manganverbindungen des Ausgangsmaterials in Form von Eisen(II)-Verbindungen und Mangan(II)-Verbindungen vor. Eine Abtrennung der Eisen- und Manganverbindungen kann jedoch nur dann annähernd quantitativ erfolgen, wenn das Eisen und das Mangan in höherwertiger Form vorliegen. Bei Verwendung von Rohmagnesit oder anderen ungebrannten Magnesiumverbindungen als Ausgangsmaterial ist es daher erforderlich, die Eisen- und Manganverbindungen zum Zwecke ihrer Abtrennung zu oxydieren. Eine solche Oxydation kann z.B. mit Hilfe von Chlor, WJ asserstoffperoxyd, Sauerstoff, Luft, Ammonium-peroxo-disulfat oder anderen Peroxo-disulfaten bewirkt werden. Im Falle der Verwendung von kaustisch gebrannten Stoffen, z.B. kaustisch gebrannter Magnesia, als Ausgangsmaterial liegen normalerweise, d.h. bei Herstellung der kaustischen Stoffe wie Magnesia durch oxydierenden Brand, von vornherein Eisen(III)-Verbindungen vor, so daß für die Abtrennung der Eisenverbindungen eine Oxydation nicht erfrderlich ist. VJenn jedoch auch die Manganverbindungen praktisch quantitativ aus z.B. kaustischer Magnesia entfernt werden sollen, ist gleichfalls der Zusatz eines Oxydationsmittels notwendig.
  • Für die Fällung der Oxyde von Eisen und Mangan und gleichzeitig auch von Al 0 wird am besten ein hochaktives Magnesiumoxyd, z.B.
  • 23 eine aus natürlichen Magnesiten durch Schwebegasbrand erhaltene kaustische Magnesia, verwendet. Vorzugsweise kann für diesen Zweck Magnesia, die beim vorliegenden Verfahren bei der Spaltung von Magnesiumchlorid erhalten wird, eingesetzt werden.
  • Soferne auch eine Verminderung des Kalkgehaltes des Aus gangsmaterials erwünscht ist, werden die Kalziumverbindungen durch Überführen in eine schwerlösliche Form, insbesondere durch Überführen in Kalziumsulfat, z.B. durch Zusatz von Magnesiumsulfat oder Schwefelsäure, ausgefällt. Gegebenenfalls kann die Abtrennung der Oxyde von Eisen, Aluminium und Mangan und von Kalziumverbindungen gleichzeitig erfolgen. Dabei ist es in jedem Falle möglich, durch Einstellung der Fällungstemperatur den Kalkgehalt des Endproduktes zu beeinflussen. Zur Erzielung eines niedrigeren CaO-Gehaltes in dem aufbereiteten Magnesit können die Kalziumverbindungen bei niedrigerer Temperatur, zur Erzielung eines höheren CaO-Gehaltes bei höherer Temperatur ausgefällt werden.
  • Die auf diese Weise erhaltene Lösung von Magnesiumchlorid kann dann z.B. durch Einsprühen in einen Reaktor in Magnesiumoxyd übergeführt werden, wobei Chlorwasserstoffgas in einer Mischung mit Verbrernungsgasen und Wasserdampf anfällt. Das Chlorwasserstoffgas kann im -Kreislauf zur Auflösung von -neuem Ausgangsmaterial in die erste Verfahrens stufe zurückgeführt werden.
  • Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung erfolgt die Auflösung des Ausgangsmaterials z.B. in einem Reaktionsrohr oder -turm kontinuierlich.
  • Dabei wird die Temperatur im ReaktionsgefäB bei Verwendung von wasserdampfhaltigem Chlorwasserstoffgas, z.B. bei Verwendung von bei der Spaltung von Magnesiumchlorid anfallenden Abgasen, über dem Taupunkt des Wassers, praktisch auf 1000 C oder etwas darüber, gehalten, um eine Kondensation des Wasserdampfes und damit eine Verdünnung der Lösung zu verhindern.
  • Wenn als Ausgangsmaterial Magnesit mit einem höheren Anteil an Dolomit oder Dolomit allein verwendet wird, kann das Ausgangsmaterial auf solche Weise gebrannt werden, daß praktisch nur das Magnesiumkarbonat zersetzt wird, das Kalziumkarbonat aber im wesentlichen unverändert erhalten bleibt. Bei Einsatz eines auf solche Weise gebrannten Ausgangsmaterials wird dessen Auflösung mait Chlorwasserstoff bei einem pH-Wert von nicht unter 3 durchge--3uhort. Dabei wird dann nur das MgO aufgelöst, wogegen CaCO3 noch nicht angegriffen wird. Bei Verwendung eines solchen Ausgangsmate-1 als arbeitet man zweckmäßig unter Rühren oder homogener Vermischung, um im Reaktionsgefäß einen gleichmäßigen pH-Wert aufrechtzuerhalten.
  • Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert.
  • Beispiel 1: 500 g Rohmagnesit wurden bei 8000 C oxydierend gebrannt und die erhaltenen 252,5 g kaustische Magnesia in einer orngröße von 0 bis 0,1 mm in 1500 ml Wasser einer Temperatur von TOO C aufgeschlämmt. Die Aufschlämmung wurde in ein Füllkörper enthaltendes isoliertes Reaktionsrohr (1,5 m Länge, 0,6 m Durchmesser) eingebracht und durch dieses 3 h im Gegenstrom hei-Bes wasserdampfgesättigtes Chlorwasserstoffgas-Luftgemisch (16 Gew.-% HCl) von etwa 1000 C durchgeleitet, bis das System etwa 55 g freie Salzsäure pro Liter enthielt. Die Temperatur im System konnte auf Grund der hohen Reaktionswärme über dem Taupunkt des Wasserdampfes gehalten werden. Der Wasserdampf trat mit den übrigen Inertgasen am oberen Ende des Reaktionsrohres aus. Das Chlorwasserstoffgas wurde im System quantitativ absorbiert. Die Neutralisation der gebildeten überschüssigen Säure und die Fällung von R203 wurde mit 70 g hochaktivem MgO (95,80 % MgO, 2,30 % Glühverlust), das durch Zersetzung von Magnesiumchlorid erhalten worden war, unter Rühren in der Wärme durchgeführt. Zur partiellen Abtrennung von CaO wurden 120 g MgSO4.7H2O zugefügt und dann Unlös liches, R203 und Kalziumsulfat gemeinsam bei Raumtemperatur abgetrennt. Der abgetrennte Anteil (astes) wurde mit 1500 ml dest.
  • Wasser gewaschen. Die verbleibenden 1580 ml Lösung hatten einen MgO-Gehalt von 176 g/1. Das MgO-Ausbringen betrug etwa 94 96, wenn der MgO-Gehalt (8,0 g/l) des anfallenden Waschwassers nicht als Verlust gewertet wird.
  • Die Analysen der Ausgangsstoffe und des Endproduktes waren wie folgt: Rohma- Kaustische Magnesia Endprodukt gnesit (berechnet auf Glv. O % SiO2 1,70 96 3,36 96 3,40 96 0,04 % Fe2O3 1,78% 3,52% 3,56% 0,002% Al2O3 0,38% 0,75% 0,76% 0,02% Mn3O4 0,10% 0,20% 0,20% 0,14% CaO 1,60% 3,17% 3,20% 1,05% MgO (Diff.) 44,44% 88,00% 88,88% 98,75% Glühverlust 50,00% 1,00% 0,00% 0,00% Derselbe Versuch ergab in einem Gefäß mit Turraxrührer ein Ausbringen von etwa 94 96 in Bezug auf MgO. Die partielle Abtrennung von CaS04.H20 erfolgte in- diesem Fall als gesonderte Stufe nach der Abtrennung des Unlöslichen + R2O3. Der bei 800° C geglüht Sulfatniederschlag bestand zu 99,5 % aus CaS04.
  • Beispiel 2; 450 g liohmagnesit wurden bei 7000 C gebrannt und die erhaltenen 232 g kaustische Magnesia in einer Korngröße von 0 bis 0,1 mm in 1500 ml Wasser von 500 C aufgeschlämmt und wie bei Beispiel 1 in ein Füllkörper enthaltendes Reaktionsrohr eingebracht. Dann wurde im Gegenstrom ein etwa 12 Gew.-96 Chlorwasserstoffgas enthaltendes, nicht erhitztes Preßluftgemisch etwa 2,5 h durch die Trübe geleitet, bis das System ungefähr 5,8 g/l freie Salzsäure enthielt. Die Temperatur stieg in dem System auf Grund der Reaktionswärme und Lösungswärme auf 50 bis 700 C. Der Chlorwasserstoff wurde quantitativ absorbiert. Die Neutralisation und die Ausfällung von R203 erfolgten mit 67,5 g MgO (95,80 % MgG, 2,30 % Glühverlust) unter Rühren, wobei geringe Mengen Wasserstoffperoxyd zugesetzt wurden. Die warme Lösung wurde ohne Kühlen filtriert und der Niederschlag (iJastes) mit 1500 ml Wasser gewaschen. Die verbleibenden 1575 ml Lösung hatten einen MgO-Gehalt von 148,5 g/l. Das MgO-Ausbringen betrug etwa 95 96, wenn der MgO-Gehalt (13,0 g/l) des anfallenden Waschwassers nicht als Verlust gewertet wird.
  • Die Analysen der Ausgangsstoffe und des Endproduktes waren wie folgt: Rohma- Kaustische Magnesia Endprodukt gnesit (berechnet auf Glv. O %) SiO2 2,48% 4,83% 4,88% 0,02% Fe2O3 1,79% 3,50% 3,53% Spuren Al2O3 o,45% 0,88% 0,89% Spuren Mn3O4 0,10% 0,20% 0,20% 0,07% CaO 0,86% 1,68% 1,70% 1,75% MgO (Diff.) 44,97% 88.01% 88,80% 98,16% Glühverlust 49,30% 1,00% 0,00% 0,00% Der niedrige Mangangehalt im Endprodukt ist durch die H202-Zugabe bedingt.
  • Beispiel 3: 450 g Rohmagnesit von der in Beispiel 2 angeführ ten Zusammensetzung und mit einer Korngröße von 0 bis 0,1 mm wurden in 1500 ml heißem Wasser aufgeschlämmt und in ein Füllkörper enthaltendes Keaktionsrohr von der in Beispiel 1 beschriebenen Art eingebracht. Durch das Reaktionsrohr wurde im Gegenstrom ein heißes Ghlorwasserstoffgas-Luftgemisch (etwa 40 Gew.-% HCl) 4 h durchgeleitet, wobei eine sehr starke Schaumbildung auftrat. Dann wurde zwecks Oxydation Chlor eingeleitet und hierauf mit bei 7000 C gebranntem Ausgangsmaterial überschüssige Säure neutralisiert und R2O3 ausgefällt. Das Ausbringen an EgO betrug etwa 85 96, wenn der MgO-Gehalt des erhaltenen Waschwassers nicht als Verlust gewertet wird.
  • Analyse des Endproduktes: SiO2 0,02% CaO 1,95% Fe2O3 Spuren MgO (Diff.) 98,03% Al2O3 Spuren Glühverlust 0,00% Mn3O4 0,05% Auf Grund der besseren Löslichkeit des Kalziumkarbonats erfolgte in diesem Fall eine Anreicherung an CaO im Endprodukt.
  • Beispiel 4: 50 g kaustische Magnesia der in Beispiel 1 angeführten Zusammensetzung und einer Korngröße von O bis 0,1 mm wurden unter Rühren mit einem Magnetrührer in 250 ml kaltem Wasser in einem geschlossenen Reaktionsgefäß aufgeschlämmt und dabei wurde 1,5 h eine Mischung von Chlorwasserstoffgas und Kohlendioxyd im Volumsverhältnis von 1 : 1 in das Reaktionsgefäß eingeleitet. Aus den etwa 280 ml der erhaltenen Lösung wurde der ungelöste Rückstand abgetrennt und dann wurden durch einen Zusatz von 5 g kaustischer Magnesia die Sesquioxyde ausgefällt und abfiltriert. Die verbleibende Lösung enthielt etwa 380 g MgCl2/1.
  • Der in einer Menge von etwa 3 g erhaltene säureunlösliche Rückstand hatte folgende Zusammensetzung: SiO2 67,5 96 Fe2O3 2,1% Al2O3 3,5% Ca0 0,4 96 MgO 26,5% Glühverlust 0,0% Der ausgefallene Niederschlag der Sesquioxyde enthielt einen Überschuß von 3,8 g kaustischer Magnesia und ergab folgende Analysenwerte: SiO2 12,0% Fe2O3 43,0% Al2O3 8,0% CaO 0,2% NgO 36,8% Glüverlust 0,0% Beispiel 5: 2400 g Rohmagnesit einer Korngröße von 0 bis 0,1 mm wurden bei 7000 C oxydierend gebrannt und die erhaltenen 1241 g kaustische Magnesia in 8000 ml 20 %-ige Salzsäure von 950 C ohne weitere Wärmezufuhr unter Rühren in ein offenes Gefäß eingebracht. Die eingebrachte Menge an aktiver kaustischer Magnesia war in Bezug auf die verwendete HGl-Menge überstöchiometrisch, so daß keine weitere Zugabe von kaustischer Magnesia als Fällungsmittel erforderlich war. Dadurch erfolgte eine Lösung des Ausgangsmaterials und die R203 -Fällung in einem Gang.
  • Nach etwa 1 h wurde filtriert. ber abfiltrierte Niederschlag (astes) wurde mit 8 1 dest. Wasser gewaschen. Die verbleibenden 6210 ml Lösung hatten einen Gehalt an MgO von 158,50 g/l und einen CaO-Gehalt von 3,00 g/l. Das MgO-Ausbringen betrug etwa 95 96, wenn der Gehalt an MgO im erhaltenen Waschwasser (8000 ml Waschwasser mit 5,2 g/l MgO) nicht als Verlust gewertet wird, da das Waschwasser im Kreislauf zurückgeführt werden kann. Auf Grund des Umstandes, daß die Umsetzungen in einem offenen Gefäß durchgeführt wurden, konnte Wasserdampf entweichen und daher war die MgCl2-Konzentration hoch.
  • Die Ausgangsstoffe und das Endprodukt hatten folgende Zusammensetzung: Rohma- Kaustische Magnesia Endprodukt gnesit (berechnet auf Glv. 0 96) SiO2 2,48 % 4,83 % 4,88 % 0,03 % Fe2O3 1,79 % 3,50 % 3,53 % 0,02 % Al2O3 0,45 % 0,88 % 0,89 % 0,01 % Mn3O4 0,10 % 0,20 % 0,20 % 0,14 % Ca0 0,86 96 1,6896 1,70 96 1,85 96 MgO (Diff.) 44,97 % 88,01 96 88,80 % 97,95 96 Glüverlust 49,30 % 1,00 % 0,00 % 0,00 % Die Menge an Wastes betrug etwa 170 g, bezogen auf Glühverlust 0,0 96.
  • Beispiel 6: 2000 g Rohmagnesit einer Korngröße von 0 bis 0,1 mm wurden in 8000 ml 20 %-iger Salzsäure von 950 C ohne Wärmezufuhr in einem offenen Gefäß gelöst. Eine Schaumbildung wurde durch Zusatz eines Entschäumers verhindert. Dann wurden zur Oxydation 120 ml Wasserstoffperoxyd (30 %-ig) zugegeben. Zur Neutralisation der überschüssigen Salzsäure und zur Fällung von R203 wurden hierauf 143,5 g hochaktives MgO (95,80 % MgO, 1,70 % CaO, 2,30 % Glühverlust, erhalten aus MgCl2) zugesetzt und nach 1 h wurde filtriert. Es wurden 6870 ml Filtrat mit einem MgO-Gehalt von 137,20 g/l und einem CaO-Gehalt von 2,40 g/l erhalten. Der Niederschlag (Wastes) wurde mit 8000 ml Wasser gewaschen. Bei diesem Versuch wurde in einem Bereich schwacher Aziditat mit hochaktivem MgO neutralisiert, um Rohmagnesitverluste zu vermeiden. Das MgO-Ausbringen betrug 94,5 %, wenn der MgO-Gehalt (3,28 g/1) der anfallenden Waschlauge nicht als Verlust gewertet wird.
  • Das Ausgangsmaterial und das Endprodukt hatten folgende Zusammensetzung: Rohmagne sit Endprodukt (berechnet auf Glv. O %) SiO2 2,48 % 4,88 % Spuren Fe2O3 1,78 % 3,53 % 0,02 % Al2O3 0,45 % 0,89 % Spuren Mn3O4 0,10 % 0,20 % 0,09 % CaO 0,86 % 1,70 % 1,70 % MgO (Diff.) 44,97 96 88,80 % 98,19 % Glühverlust 49,30 % 0,00 % 0,00 %

Claims (7)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : Ql Verfahren zur Aufbereitung von natürlichen, wasserunlöslichen Magnesiumverbindungen, insbesondere Magnesit, in gemahlener Form mit Hilfe von Chlorwasserstoff, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial, gegebenenfalls nach Kaustischbrennen, in Wasser aufgeschlämmt und in der ersten Verfahrensstufe der Einwirkung von Chlorwasserstoff unterworfen wird, hierauf allenfalls vorhandene Eisen(II)-Verbindungen in Eisen(III)-Verbindungen übergeführt werden, anschließend die Hydroxyde von Eisen und Aluminium bzw. Fe203 und A1203, vorzugsweise mit Hilfe von aktivem MgO, und gewünschtenfalls auch Kalziumverbindungen ausgefällt und abgetrennt werden und dann das in der verbleibenden Lösung vorhandene Magnesiumchlorid in MgO und Chlorwasserstoff übergeführt und der Chlorwasserstoff zur Behandlung von weiterem Ausgangsmaterial in die erste Verfahrens stufe zurückgeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die wässerige Aufschlämmung Chlorwasserstoffgas eingeleitet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Uberführung der Eisen(II)- in Eisen(III)-Verbindungen Chlor, Wasserstoffperoxyd, Sauerstoff, Luft oder Ammoniumperoxo-disulfåt verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Entfernung der Kalziumverbindungen Magnesiumsulfat oder Schwefelsäure verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Eisenhydroxyd bzw. Je203 und die Kalziumverbindungen gleichzeitig abgetrennt werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines niedrigeren CaO-Gehaltes in dem aufbereiteten Ausgangsmaterial die Kalziumverbindungen bei niedrigerer Temperatur, zur Erzielung eines höheren CaO-Gehaltes bei höherer Temperatur ausgefällt werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Ausgangsmaterials mit einem Gehalt an aktivem MgO geringere Mengen an Chlorwasserstoff als sie zum Auflösen des gesamten löslichen Anteils des Ausgangsmaterials erforderlich sind, verwendet werden, so daß der im Ausgangsmaterial verbleibende überschub an MgO als Fällungsmittel für die Hydroxyde bzw. Oxyde von Eisen und Aluminium wirkt.
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