DE1966747B2 - Verfahren zur Herstellung von Titan- und/oder Zirkonoxid unter gleichzeitiger Gewinnung von Phosphor und metallischem Titan und/oder Zirken - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Titan- und/oder Zirkonoxid unter gleichzeitiger Gewinnung von Phosphor und metallischem Titan und/oder ZirkenInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Titan- und/oder Zirkonoxyd unter
gleichzeitiger Gewinnung von Phosphor und metallischem Titan und/oder Zirkon. Dabei wird ein erforderlichenfalls
zur Entfernung von Verunreinigungen vorbehandcltes Titan- und/oder Zirkonsalz einer Phosphorsauerstoffsäure
mit einer Zusammensetzung, ausgedrückt als Oxid-Molvcrhältnis, von
MO2: P2O5= I : 1.5bis I :0,l,
wobei M ein Titan- und/oder Zirkonatom bedeutet, in Mischung mit festem Kohlenstoff in einer nichtoxidierenden
Atmosphäre in einem Reaktor, in dem ein Substrat angeordnet ist, bei einer Temperatur von 90O1
bis 1IOO°C erhitzt, freigesetzter elementarer Phosphor
in dampfförmigem Zustand abgezogen, mindestens auf dem Substrat abgeschiedenes metallisches Titan und/
oder Zirkon gewonnen und der verbleibende feste Rückstand, der im wesentlichen aus Titan- und/oder
Zirkonoxid besteht, in einer sauerstoffhahigen Atmo-Sphäre calciniert.
Vorzugsweise wird als Substrat ein Drahtnetz aus Titan und/oder Zirkon verwendet.
Die erfindungsgemaß als Ausgangsmateria! verwendeten
Titan- bzw. Zirkonsalze von Phosphorsauerstoffsäuren sind bekannt und nach bekannten Verfahren
erhältlich. Für das Verfahren der Erfindung können beliebige Titan- bzw. Zirkonsalze von Phosphorsauerstoffsäuren
verwendet werden, z. B Titanorthophosphat,
das bekanntlich durch Zugabe von Orthophosphorsäure oder deren wasserlöslichen Salzen zu einer
schwefelsauren Titansalzlösung erhalten werden kann
ίο (britische Patentschrift 2 61 051). Zirkonphosphat kann
auf analoge Weise durch Zugabe von Phosphorsäure zu einer Zirkonsalzlösung erhalten werden, wie ebenfalls
bekannt ist. Die gemäß der Erfindung zu verwendenden Titansalze können allgemein leicht durch Umsetzung
einer Titanverbindung in einer Lösung einer Titanverbindung in einer anorganischen oder organischen Säure,
eines Titansalzes per se oder von amorphem Titanoxid mit einer Phosphorsauerstoffsäure oder dei jn Derivat
in Gegenwart von Wasser hergestellt werden. Die Zirkonsalze von Phorphorsauerstoffsäuren können
leicht durch Umsetzung einer Lösung einer Zirkonverbindung in einer anorganischen oder organischen Säure
oder eines Zirkonsalzes per se mit einer Phosphorsauerstoffsäure oder deren Derivat ir: Gegenwart von
Wasser hergestellt werden.
Für die Zwecke der Erfindung können beliebige Phosphorsauerstoffsäuren verwendet werden, z. B.
Orthophosphorsäure (HjPO4),
Metaphosphorsäure(HPOj),
Orthophosphorsäure (HjPO4),
Metaphosphorsäure(HPOj),
κ. Pyrophosphorsäure (H4P2Oz),
Hexametaphosphorsäure [(H PO))(,],
Tripolyphosphorsäure (H^PjOio).
phosphorige Säure(HiPOj) und
Hypophosphorsäure (H jPO2).
Tripolyphosphorsäure (H^PjOio).
phosphorige Säure(HiPOj) und
Hypophosphorsäure (H jPO2).
)> Ferner können diese Phosphorsauerstoffsäuren auch in Form von Derivaten, wie der Anhydride (beispielsweise
Phosphorpen'oxid), Halogenide, Oxyhalogenide und Alkalimetall-, Erdalkalimetall-, Ammonium-, Zink- und
Aluminiumsalze, verwendet werden.
•to Für das Verfahren können beliebige β Tiinnsn'/e von
Phosphorsauerstoffsäuren verwendet werden, jedoch ist es besonders bevorzugt, ein Gel eines Titansalzcs zu
verwenden, das durch ein bekanntes Verfahren hergestellt wurde, indem man ein hauptsächlich aus
f> einem Titansalz einer Phosphorsaiierstoffsäure bestehendes
Gemisch zu kleinen Gclstückchcn verarbeitet, aus denen metallische Verunreinigungen extrahiert
werden.
Nach dem vorstehenden Verfahren kann man aus
ί(> titanhaltigcn Erzen, wie llmenit, brsensandschlacke,
Rutil und titanreicher Schlacke, unter Verwendung von Phosphorsauerstoffsäuren (bzw. Derivate), wie rohe
Phosphorsäure und gercinigtc5i Phosphatgestein, Titansalze herslellcr., dl·* im wesentlichen frei von metalli-
''> sehen Verunreinigungen, wie Fe, Mo, V, Cr und As,
sowie Fluor sind. Da auf diese Weise hergestellte Titansalzc hochreinen Phosphor, metallisches Titan und
Tilanoxyd liefern, das nicht nachgereinigt zu werden
braucht, ist die Verwendung dieser Titansalze erfin-
w) dungsgemäß bevorzugt.
Für die Zwecke der Erfindung können zwar grundsätzlich beliebige Zirkonsalze von Phosphorsauerstoffsäuren
verwendet werden, jedoch wird aus technischen Gründen vorzugsweise ein durch Versetzen
!>' einer Lösung eines Zirkonkonzentrats, wie Zirkonsand
(ZrO, SiO2) und Baddeleyit, in einer Mineralsäure, wie Schwefelsäure, Salzsäure und Salpetersäure, mit einer
Phosphorsauerstoffsäure oder einer Verbindung, die
unter den herrschenden Reaktionsbedingungen eine solche Säure freizugeben vermag, und Extrahieren der
metallischen Verunreinigungen aus dem dabei erhaltenen, hauptsächlich aus einem Zirkonsalz einer Phosphorsauerstoffsäure
bestehenden Gel hergestelltes Titan- und/oder Zirkonsalz verwendet.
Beim Verfahren der Erfindung kann man unreinen Kohlenstoff einem Zirkon- bzw. Titansalz einer
Phosphorsäure vor den vorstehend genannten Reinigungsbehandlungen zugeben und die entstehenden
Körner extrahieren, um dadurch gleichzeitig in dem Salz und in dem Kohlenstoff enthaltene Verunreinigungen
zu entfernen.
Gemäß der Erfindung wird vorzugsweise ein Titan- und/oder Zirkonsalz verwendet, das so rein ist, daß
Mineralsäureionen, wie SO4--, C\~ und NOj-, nicht
durch qualitative Analyse in der zur Wasserwaschung des Salzes verwendeten Flüssigkeit feststellbar sind.
Wenn Mineralsäureionen im Titan- bzw. Zirkonsalz vorhanden sind, besteht bei der Umsetzung mit
Kohlenstoff die Gefahr, daß eine geringe oder kleine Menge der Phosphoroxysäurekomponente im Rückstand
der Titan- bzw. Zirkonkomponente verbleibt. Deshalb werden Mineralsäureionen aus dem Titan- bzw.
Zirkonsalz vor dem Erhitzen des Salzes in Anwesenheit von Kohlenstoff vorzugsweise soweit wie möglich
entfernt. In der Regel werden die Mineralsäureionen so weitgehend entfernt, daß sie im zum Waschen des
Salzes verwendeten Waschwasser durch qualitative Analyse nicht mehr nachweisbar sind, d. h. bis zu einem
Mmiiralsäureionenge^dlt von beispielsweise weniger als
lOO-Teile-je-Million, insbesondere weniger als 10-Teileje-Million.
Statt eines wie vorstehend beschrieben hergestellten Titan- bzw. Zirkonsalzes einer Phosphorsauerstoffsäure
kann auch ein Titan- bzw. Zirkonsalz verwendet werden, aus dem ein Teil der Phosphorsauerstoffsäurekomponente
durch Waschen mit einer alkalischen wäßrigen Lösung entfernt wurde.
Das Titan- bzw. Zirkonsalz kann in Form eines Hydrogels, eines getrockneten Gels oder eines durch
Calcinieren eines solchen Gels erhaltenen kristallinen Produkts in das Verfahren der Erfindung eingesetzt
werden.
Gemäß der Erfindung wird das Titan- bzw. Zirkonsalz einer Phosphorsauerstoffsäure bei einer Temperatur
über 900°C in Form eines Gemisehs mit Kohlenstoff in einer nichtoxydierenden Atmosphäre erhitzt. So kann
die Phosphoroxysäurekomponente als reiner Phosphordampf abgetrennt und die Titan- bzw. Zirkonkomponente
als fester, teils oxydischer, teils metallischer Rückstand gewonnen werden.
Gemäß der Erfindung kann als Kohlenstoff Koks, Ruß, Aktivkohle und Pech verwendet werden. Vorzugsweise
verwendet man jedoch gereinigten Kohlenstoff und insbesondere Kohlenstoff, der keine Verunreinigungen,
wie Fe, Mn, V und Cr, enthält. Von diesem Standpunkt aus ist die Verwendung von Ruß am meisten
bevorzugt.
Der Kohlenstoff wird im Überschuß über die bezüglich der im Reaktionsgemisch vorhandenen
Phosphorsauerstoffsäure stöchiometrische Menge verwendet. Insbesondere verwendet man mindestens 5 und
vorzugsweise 5 bis IO Mol Kohlenstoff je Mol Phosphorsauerstoffsäurekomponente, ausgedrückt als
P2O5.
Der Kohlenstoff und das Titan- bzw. Zirkonsalz werden homogen miteinander vermischt. Dabei kann.
wenn beide Ausgangsmaterialien fest sind, ein homogenes
Gemisch durch Trockenmischen oder -mahlen hergestellt werden. Ein homogenes Gemisch kann
jedoch auch durch Naßmischen und -mahlen beider Ausgangsniaterialien unter Verwendung eines flüssigen
Mediums mit anschließender Trocknung hergestellt werden. Wenn ein Hydrogel eines Titan- oder
Zirkonsalzes verwendet wird, kann ein homogenes Gemisch auch durch Verkneten des Hydrogels mit dem
Kohlenstoff zu einem pastösen Gemisch und anschließende Trocknung hergestellt werden. In jedem Fall
kann man ein derartiges Gemisch zuvor zu kleinen Portionen beliebiger Form, wie Pellets, Flocken,
Plättchen, Kügelchen oder Tabletten, ausformen. Die Verv.endung eines zu solchen kleinen Portionen
ausgeformten Gemisches ist besonders zweckmäßig, da dadurch eine wirksame Bildung und Trennung von
Phosphordampf erreicht wird.
Ferner kann erfindungsgemäQ ein Gemisch in die
Reaktion eingesetzt werden, dem der Kohlenstoff vor der Bildung des Geis uder dessen Ausiurmung zu
kleinen Portionen einverleibt, und das dann mit einer Säure und Wasser gewaschen wurde.
Beim Verfahren der Erfindung variiert der bevorzugte
Erhitzungstemperaturbereich in Abhängigkeit von der Art des Ausgangssalzes, jedoch ist im allgemeinen
ein Bereich von 900° bis 1100°C bevorzugt. Im Falle
eines Zirkonsalzes ist ein Bereich von 900 bis 1050°C
besonders bevorzugt, im Falle eines Titansalzes dagegen ein Bereicb von 930 bis 11000C. Als
nichtoxydierende Atmosphäre können wahlweise viele Gase verwendet werden, sofern sie nicht oxydieren und
gegenüber Phosphor inert sind. Besonders bevorzugte nichtoxydierende Atmosphären bestehen aus Argon.
j5 Der Phosphordampf kann entweder zur Herstellung
verschiedener Phosphorverbindungen in der gewonnenen Form oder als weißer, gelber oder roter Phosphor
durch Kühlen des Dampfes mit einem Kühlmedium nach Wahl gewonnen werden. Irr. Falle Uer Gewinnung
■in von Phosphor ist es aus Sicherheitsgründen bevorzugt,
ihn in Form von rotem Phosphor in üblicher bekannter Weise zu gewinnen. Beispielsweise wird der Phosphordampf
in eine Gewinnungsvorrichtung oder einen Kessel, der bei etwa 260 bis 4200C gehalten wird,
■n eingeführt und in Form von rotem Phosphor kondensiert.
Das als fester Rückstand gewonnene Titan bzw. Zirkon liegt nach dem Abtrennen von metallischem
Titan bzw. Zirkon als Oxid vor, jedoch kann fallweise
Vt auch ein extrem kleiner Teil noch als Metall oder
Suboxid vorliegen. Demgemäß wird der entsprechende Titan- oder Zirkonrückstcnd durch Calcinieren in
weißes Titanoxid oder Zirkonoxid überführt. Vor dem Calcinieren kann man ihn gegebenenfalls mit Wasser
waschen. Das entsprechende Titanoxid weist bereits eine rutilartige kristalline Struktur auf. Vorzugsweise
wird es jedoch bei einer Temperatur über 8000C in einer
Sauerstolfatmosphäre weiter calciniort, um eine vollständige Umwandlung in Rutil zu erzielen.
no Das so erhaltene Titanoxid oder Zirkonoxid ist im
wesentlichen frei von Phosphor und bekannten Titanoder Zirkonoxiden hinsichtlich des Weißgrades, insbesondere
der Reflektion im ultravioletten Bereich, weit überlegen. Ferner ist es in wesentlichen frei vc.i
h5 metallischen Verunreinigungen.
Nach dem Verfahren der Erfindung erhaltenes Titanbzw. Zirkonoxid besteht aus feinen kugelförmigen
Teilchen, und ist im wesentlichen frei von koaeulierten
Teilchen. Demgemäß besitzt es, selbst wenn es nicht fein pulverisiert wird, eine Deckkraft, die mit derjenigen von
im Handel erhältlichem Titan- bzw. Zirkonoxid vergleichbar oder sogar besser ist.
Die Erfindung weist außerdem den Vorteil auf, daß die Phosphorsauerstoffsäurekomponente der Titanbzw.
Zirkonsalze in Form von reinem Phosphor gewonnen werden kann, der einen hohen Handelswert
besitzt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels näher erläutert.
Das Beispiel erläutert eine Ausführungsform der Erfindung, bei der aus einem wie nachstehend
angegeben hergestellten Titanphosphat roter Phosphor, metallisches Titan und Titanoxid hergestellt werden.
A. Herstellung eines gereinigten
Titanphosphatgels mit einverleibtem Kohlenstoff
Titanphosphatgels mit einverleibtem Kohlenstoff
Ais Ausgangsphosphorsäurekomponente wird rohe Phosphorsäure folgender Zusammensetzung verwendet:
25
| Komponente | Gew.-% |
| P2O5 | 54,5 |
| CaO | 0,15 |
| MgO | 0.45 |
| AI2Oj | 0,85 |
| Fe2O3 | 1,10 |
| F | 0.30 |
| Freie Schwefelsäure | |
| (H2SO<) | 1,70 |
| SiO2 | 0.10 |
| Na2O | 0,7 |
| K2O | 0,1 |
35
Als Ausgangs-Titankomponente wird eine durch Mischen von Eisensandschlackenpulver mit konzentrierter
Schwefelsäure und Wasser, Umsetzen des Gemisches unter Erhitzen und anschließende Abtrennung
der nicht umgesetzten Materialien und des gebildeten Gipses erhaltene schwefelsaure Titansalzlösung
folgender Zusammensetzung verwendet:
| Komponente | Gew.-% |
| TiO2 | 6,07 |
| Ti2O3 | 0.21 |
| FeO2 | 2,10 |
| AI2O3 | 4,52 |
| MgO | 0,95 |
| U2O5 | 0.05 |
| Cr2O3 | 0,002 |
| Mn | 2,5 |
| Freie Schwefelsäure | |
| (H2SO4) | 1,10 |
40
45
55
110 g der vorstehend genannten rohen Phosphorsäure werden in einer Portion zu 1 kg der wie vorstehend
beschrieben gewonnenen schwefelsauren Titansalzlösung gegeben, worauf das Gemisch bis zur Bildung eines
homogenen Sols gerührt wird. Dieses Sol wird in Form eines Films auf eine erhitzte Platte gegossen und durch
Erhitzen während 30 Minuten bei 1200C geliert, wobei man ein flockiges Hydrogel von schwärzlich-purpurner
Farbe erhält.
Das so erhaltene ! lydrogel wird in einem handelsüblichen
Mischer zu einer Paste verrührt und aufgeschlämmt und dann mit einem im Handel unter der
Bezeichnung »Acetylenruß« erhältlichen Rußpulvir in einer Menge von 30 Gewichisteilen je 100 Gewichtsteile
des trockenen Titanphosphats versetzt und zu einer pastösen Masse verrührt. Diese Puste wird in dünner
Schicht auf eine erhitzte Platte gegossen und 30 Minuten lang bei 1500C gehalten, wobei sich kleine
schwarze Gelflocken bilden, die durch Waschen mit Salzsäurelosung (20 Gew.-%) und Nachwaschen mit
Wasser von metallischen Verunreinigungen, wie Eisen, Aluminium, Vanadium und Magnesium, die aus den
Ausgangsmaterialien stammen, befreit werden.
Die emissions-spektrophotometrische Analyse des so erhaltenen gereinigten Titanphosphatgels zeigt, daß es
keine metallischen Verunreinigungen, wie Eisen, Aluminium, Blei, Arsen, Vanadium, Chrom, Calcium und
Magnesium, und kein Fluor mehr enthält.
Dieses Gel v/ird granuliert, getrocknet und zu zylindrischen Pellets verarbeitet.
R Umsetzen d**r Pe!'etc durch '-rhi'zi*ri in A Γσοπ
Die Pellets werden in ein Reaktionsrohr einer Reaktionsvorrichtung eingebracht und durch Erhitzen
in Argon umgesetzt. Die verwendete Reaktionsvorrichtunj besteht aus einem Reaktionsrohr und einer
Phosphor-Gewinnungsvorrichtung. Als Reaktionsrohr dient ein Quarzglasrohr mit einer Länge von 55 cm und
einem Durchmesser von 3 cm, das senkrecht angeordnet wird. Der 30 cm lange ftiittelabschnitt des
Reaktionsrohres steckt in einem elektrischen Ofen, mit dem das Rohr bis zu 1200°C erhitzt werden kann. Am
Boden des Reaktionsrohrs ist ein Auslaß für Argon vorgesehen, während am oberen Ende ein Einlaß für das
als Trägergas dienende Argon vorgesehen ist. Das Reaktionsrohr wird bis zum unteren Ende des
Mittelabschnitts mit hitzebeständigen Porzellankugeln mit einem Durchmesser von 3 mm gefüllt und dann mit
etwa 20 g wie vorstehend beschrieben hergestellter, getrockneter Pellets beschickt.
Als Phosphor-Gewinnungsvorrichtung wird ein Pyrexgiasrohr mit einer Länge von 300 cm und einem
Durchmesser von 2 cm verwendet. Dieses Glasrohr wird mit Porzellankugeln mit einem Durchmesser vor.
3 mm gefüllt. Weiterhin wird eine Heizvorrichtung vorgesehen, mit der das Glasrohr erhitzt und im Luftbad
bei einer Temperatur von 360±5°C gehalten werden kann. Diese Phosphor-Gewinnungsvorrichtung ist mit
dem Auslaß des Reaktionsrohrs verbunden, aus dem der darin gebildete Phosphordampf zusammen mit dem
Trägergas in die bei 360±5°C gehaltene Gewinnungsvorrichtung geführt wird, in der sich der Phosphordatnpf
auf den Pon*ellankügelchen als roter Phosphor r'cderschlägt.
Vor dem Einfüllen der Pellets wird ein mehrschichtiges 10 g schweres, auf 1 mg genau gewogenes Netzwerk
aus 1,0 mm starkem Titanmetalldraht in das Reaktionsrohr eingehängt.
Nach dem Einfüllen der Pellets leitet man Argon als Trägergas in einer Menge von 1 Liter pro Minute ein.
das vor. oben nach unten durch das Reaktionsrohr fließt, erhitzt das Reaktionsrohr auf 950 bis 1000°C und hält es
5 Stunden bei dieser Temperatur.
Der dabei freiwerdende Phosphordampf wird wie vorstehend beschrieben als roter Phosphor in der
Phosphor-Gewitinungseinrichtung kondensiert.
Nach Beendigung der Reaktion werden die Porzellankügelchen mit dem darauf niedergeschlagenen roten
Phosphor, der gefahrlos mit der Hand berührt werden
kann, ausgetragen. Durch Naßmahlen, wobei die l'or/ellankügclchcn selbst als Mahlkörper benul/t
werden, und anschließendes Trocknen wird der rote Phosphor in der üblichen Weise als Pulver gewonnen.
Die vom roten Phosphor befreiten Por/ellankügelchcn
werden in der Phosphor-Gcwinmingsvorrichlung als
I iillknrpcr wiederverwendet.
Bei der Umsetzung wird außerdem ein Teil des
eingesetzten Tilanphosphats zu metallischem Titan reduziert, das sich zunächst auf dem im oberen Teil des
Reaktionsrohr angeordneten Titanmetalldrahtnet/
niederschlügt. Im weiteren Verlauf tier Umset/iing
scheidet sich auch an der Keaktionsrohrwand dunkelgraues,
metallisch glänzendes I'iiainnetall ab.
Nach beendeter Umsetzung wird das Titanmctalldrahtnetzwerk
aus dem Reaktionsrohr herausücnommen
und zuriickgewogen. Dabei wird festgestellt, daß
sieh darauf 9 bis 10% des in den eingesetzten Pellets
enihaltcncn Titans als Titanmetall abgeschieden haben. Der Rest des bei der Umsetzung verbleibenden,
schwarzen, festen Rückstands wird bei 800' C in einer
-, Sauerstoffatmosphäre calciniert. Dabei erhält man
weißen Rutil mit ausgezeichnetem Reflexionsvermögen,
der keine analytisch erfaßbaren Phosphormengen mehr enthält.
Die vorstehenden Versuchsergebnisse zeigen, daß
in man durch Erhitzen eines Gemischs aus Titanphosphat
und Kohlenstoff in einer Argonatmosphare etwa ΙΟΊίι
des im Hinsat/inaterial enthaltenen Titans als Titanmctall,
praktisch ilen gesamten Phosphor als roten elementaren Phosphor und den Rest des Titans durch
Γι Calcinieren des verbleibenden festen Reaktionsruck
Standes in einer sauerstoffhaltigen Atmosphäre als Rutil gew innen kann.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Titan- und/oder Zirkonoxid unter gleichzeitiger Gewinnung von
Phosphor und metallischem Titan und/oder Zirkon, dadurch gekennzeichnet, daß man ein
erforderlichenfalls zur Entfernung von Verunreinigungen vorbehandeltes Titan- und/oder Zirkonsalz
einer Phosphorsauerstoffsäure mit einer Zusammensetzung, ausgedrückt als Oxid-Molve: hältnis, von
MO2IP2O5=I : 1,5bis 1 :0.1
wobei M ein Titan- und/oder Zirkonatom bedeutet, in Mischung mit festem Kohlenstoff in einer
nichtoxidierenden Atmosphäre in einem Reaktor, in dem ein Substrat angeordnet ist, bei einer Temperatur
von 900° bis 1100° C erhitzt, freigesetzten
elementaren Phosphor in dampfförmigem Zustand abzieht, mindestens auf dem Substrat abgeschiedenes
metallisches Titan und/oder Zirkon gewinnt, und den verbleibenden festen Rückstand, der im
wesentlichen aus Titan- und/oder Zirkonoxid besteht, in einer sauerstoffhaltigen Atmosphäre calciniert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Substrat ein Drahtnetz aus
Titan und/oder Zirkon verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den festen Kohlenstoff in
einer Menge von mindestens 5 Mol je Mol der Phosphorsauerstoffsäurekomponente (P2Os) des Titan-
und/oder Zirkonsalzes verwendet.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 3, Jadurch gekennzeichnet, daß man ein Titan-
und/oder Zirkonsalz einer Phosphorsauerstoffsäure, aus dem Mineralsäureionen aus der Gruppe SO«~ ~,
NOj", Cl" in einem solchen Ausmaß entfernt
worden sind, daß deren Gehalt in der bei Wasserwaschung des Salzes abfließenden Waschflüssigkeit
unter lOOTeilen-je-Million liegt, verwendet.
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