DE2126011A1 - Kabeltrommel - Google Patents
KabeltrommelInfo
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Description
pl.-lng.W.Dahlke
Patentanwälte Da.-
Refraih bei Köln
Frankenlorst 137
Frankenlorst 137
ILLINOIS TOOL WOEKS, Inc. Chicago, Illinois (V.St.A.) f
"Kabeltrommel"
Die Erfindung betrifft eine Kabeltrommel mit automatisch einziehbarem
Kabel, wobei durchgehende massive Leiter vorgesehen sind, die sich vom freien Ende des ausziehbaren Kabels zum
festen Leiter erstrecken, der an der Energiequelle angebracht ä
ist.
Es ist häufig wünschenswert, wenn mit großen Kabellängen gear-
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beitet werden muß, beispielsweise bei elektrischen Hilfslampen,
bei Telefonanlagen und so weiter, Mittel zum Lagern des Kabels
vorzusehen, wenn es nicht verwendet wird, um ein Verheddern mit einem anderen Kabel und ein Stören anderer Arbeitsgänge an
der Lagerstelle zu vermeiden. Trommeln, die solche Kabel einziehen, sind bekannt, und sie haben gerneinsame Begrenzungen
hinsichtlich ihrer Größe sowie in ihrer Funktion. Als Folge der Drehung der Trommel, auf der das Kabel aufgewickelt wird, ist
es erforderlich, bewegliche Mittel vorzusehen, um eine Verbindung zwischen dem festen Ende des Kabels an der Trommel und der
Energiequelle herzustellen. Im Falle von Telefonkabeln führen
die dabei vorgesehenen Wischarme an einer zentralen Kontaktplatte zu einer statischen und schlechten Übertragung der
elektromagnetischen Impulse, die zum Handteil geleitet werden, an dem der Empfänger und die Sprechmuschel sitzen. Die Störung,
die während des Drehens der Trommel durch das Wischen der Kontakte an einem rotierenden leitenden Zylinder entlang entsteht,
erzeugt eine statische Aufladung und bildet einen Punkt für die Ansammlung von Schmutz, der häufig zu einer Funktionsstörung
des Telefons führt. Entsprechend werden für den Fall von elektrischen Leitungskabeln., die für Hilfslichter od.dgl.
verwendet werden, klobige Einrichtungen benötigt, um vor Kurzschlüssen
der Kontakte mit dem Rest der Einrichtung zu schützen und eine Isolierung gegen solche Kurzschlüsse zu schaffen.
Die Erfindung sieht eine automatische Kabeltrommel zum Ein—
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ziehen des Kabels vor, die eine kontinuierliche massive Verbindung
von einem Ende des ausziehbaren Kabels zum festen Ende eines Leiters vorsieht, der mit der Energiequelle verbunden
ist. Das wird dadurch erreicht, daß eine koaxial liegende umschließende Anordnung von Teilen verwendet wird, die eine kompakte
Größe ermöglicht, um Kabeltrommeln mit ausziehbaren Kabeln an räumlich begrenzten .Stellen verwenden zu können. Die
kontinuierliche Verbindung wird dadurch erreicht, daß das Kabel
an der Trommel in eine wendeiförmige Orientierung mit festgelegter
Steigung gelegt wird, wobei das innere Ende des Kabels ' fest mit dem äußeren Ende eines flachen, wendelförmig angeordneten
Leiters verbunden ist, der eine Anzahl von leitenden V/egen hat, die mindestens gleich den Kabeldrähten sind und
innerha]b eines zweiten Raums der Trommel angeordnet sind. Der flache Leiter ist in einer wendeiförmigen Wicklung mit entgegengesetzter
Ste.igung zur Orientierung des Kabels orientiert, derart, daß das Abwickeln des Kabels zu einem Abwickeln der
äußeren Gänge des flächen Leiters und zu einem Aufwickeln des flachen bandartigen Leiters führt, wenn das Kabel auf die Trom- d
mel wieder aufgewickelt wird. Bei dieser Anordnung kann das
innere Ende des flachen Leiters fest mit einer Energiequelle verbunden werden, so daß ständig ein kontinuierlicher massiver
Leiter von der Energiequelle zum freien Ende des Kabels geschaffen ist. Darüber hinaus ist die Anordnung gemäß der Erfindung
so vorgesehen, daß eine wirtschaftliche Herstellung ermöglicht wird, während für einen beständigen und zuverlässigen
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Betrieb gesorgt wird.
Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den. Zeichnungen sind:
Fig. 1 ein Schaubild eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung in einer Befestigungslage an einer Tafel, wobei die Tafel gestrichelt
gezeigt ist,
Pig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 3 eine Schnittdaistellung durch das in Fig. 2
gezeigte Ausführungäoeispiel der Erfindung im zusammengesetzten Zustand,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Gehäuse, das zum Unterbringen der Ehergierückzugsfeder verwendet wird,
Fig. 5 eine Einzelheit in Draufsicht, in der der Eingriff
zwischen der Energierückzugsfeder und dem in Fig. 4 gezeigten Gehäuse gezeigt ist,
Fig. 6 eine Endansicht einer Federklammer, die als
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ehe Klinke dient und am Federgehäuse sitzt,
Fig. 7 eine Einzelheit, in der die Beziehung zwischen
einem zusammengesetzten Federgehäuse sowie einer Klinke und einem Sockel- bzw. Gehäuseteil
gezeigt ist,
Fig. 8 eine Draufsicht auf ein Ende des Trommelementes,
Fig. 9 eine Draufsicht auf das Federgehäuse, wobei ein Teil der Trommel gestrichelt darübergelegt
ist,
Fig.10 eine Draufsicht auf den Boden der Buchse und
Fig.i1 eine auseinandergezogene Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Eine Kabeltrommel 10 mit automatisch einziehbarem Kabel, wie sie erfindungsgemäß vorgesehen, ist, kann, an der geschlossenen
Seite einer Tafel 11 angebracht sein, indem eine geeignete L-förmige Halterung 12 verwendet wird, die mit Hilfe von Befestigungsschrauben
H an der Tafel befestigt ist. Das freie Ende des Kabels geht durch ein. Loch 16, um an der vorderen Seite
der Tafel zur Verfugung zu stehen. Die Kabeltrommel 10 ist eine
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Konstruktion, die einen Sockel bzw. ein. Gehäuse 20, eine Energierückzugsfeder
22, welche innerhalb eines Gehäuses 24 mit einer Deckplatte 26 aufnehmbar ist, einen Schulterzapfen 28, eine
Trommel 30, auf der das Kabel 32 sitzt, eine Buchsen- und
ilachfeder-Leitereinrichtung 34 und einen. Deckel 36 umfaßt.
Alle Elemente der Konstruktion sind so eingerichtet, daß sie koaxial kombiniert und in umschließender Lage angeordnet werden
können, um eine kompakte, im wesentlichen störungsfreie, hochwirksame Konstruktion, zu bilden.
Der Sockel bzw. das Gehäuse 20 hat einen ringförmigen Boden 40
mit einer in der Mitte liegenden Senkung 42 mit einer Anzahl auf dem Umfang verteilter Sperrklinkenzähne 44, die sich von der
Seitenwand der Senkung radial nach innen erstrecken. Die Zähne sind für Zwecke vorgesehen, die noch zu beschreiben, sein werden.
Von. der Mitte des Bodens 40 erstreckt sich ein. Hohlzapfen 46 axial weg, der eine Mittelbohrung 48 und eine Anzahl auf dem
Umfang verteilter Vorsprünge 50 aufweist, die sich vom freien Ende des Zapfens 46 axial wegerstrecken. Im radialen Abstand
umgibt den. Zapfen 46 ein. Lagerring 52, der sich von dem Boden axial nicht so weit wegerstreckt wie der Zapfen 46. Der äußere
periphere Band des Bodens 40 ist von einer Seitenwand bzw. einem flansch 54 umschlossen, der einen Schlitz 56 aufweist, der im
wesentlichen, tangential zum ringförmigen Boden liegt. Die Wand 54 trägt eine seitliche Verlängerung 58, die eine Hohlkehle 60
aufweist. Die Hohlkehle bildet einen Hals, der mit dem Schlitz
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56 in Verbindung steht, um eine glatte Einführflache zu bilden.
Axial in entgegengesetzter Richtung vom Boden 40 erstrecken eich
Verlängerungen 62 weg, die Gewindebuchsen 64 aufnehmen, in die Schrauben eingeschraubt werden können, um den Boden der Halterung
12 oder sonstigen Lagerflächen gegenüber zu lagern.
Ein Energieaggregat umfaßt die Energierückzugsfeder 22, bei der es sich um eine spiralförmige Flachfeder oder um eine sonstige
geeignete Feder handelt, deren innere und äußere Enden 70 und , 72 umgebogen sind, um Laschen für die Übertragung der gespeicherten
Energie zu bilden, ähnlich wie die Unruhfeder einer Uhr. Das Gehäuse 24 ist ringförmig und hat einen ebenen Boden
mit einem sich axial erstreckenden, in der Witte sitzenden hohlen Lagerteil 78, das sich axial vom Boden 76 in entgegengesetzte
Richtungen erstreckt. Die Hittelbohrung 80 des Lagerteils 78 ist so dimensioniert, daß es ohne weiteres auf den
Zapf en 46 aufgesetzt werden kann, wobei die ay^iale Verlängerung des Lagerteils 78 auf der gegenüberliegenden Seite des Bodens
76 zur Aufnahme innerhalb des Raums eingerichtet ist, der zwi- \
sehen dem Lagerring 52 und dem Zapgen 46 vorhanden ist, um damit dem Gehäuse eine seitliche Stabilität zu verleihen, wenn es
in der vorgesehenen Lage sitzt. Die Länge des Teils 78 und des Rings 52 ist so festgelegt, daß der Boden 76 an der oberen
Fläche des Rings 52 anliegt. Vom Boden 76 erstreckt sich eine
Seitenwand bzw. ein Flansch 82 axial weg, die bzw. der den Boden peripher umschließt. Die Wand 82 umfaßt eine Anzahl auf dem Um.-
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fang verteilter, radial .außen angeordneter Segmente 84 in der
Art von Kerbzähnen. Einer der Segmente 84 umfaßt einen Schlitz
86, der zum Aufnehmen der umgekehrt gezogenen. Lasche 70 der Feder 22 vorgesehen ist (Fig. 5), so daß die gespeicherter
Federenergie auf das G-ehäuse 24 übertragen werden, kann. Dem
Schlitz 86 diametral gegenüber ist ein zweiter Schlitz 88 angeordnet,
der axial zwischen der Wand 82 und einem Steg 90 sitzt. Der Schlitz 88 ist zur Aufnahme einer U-förmigen Federklammer
94 vorgesehen, wobei ein Schenkel 96 mit Widerhaken 98 versehen
ist, um formschlüssig im Schlitz 88 einzugreifen. Der
gegenüberliegende Schenkel 100 hat eine sich nach außen erstreckende
Raste 102 am freien Ende, deren Aufgabe noch zu beschreiben sein wird. Die Feder 22 ist mit ihren Spiralwindungen
so angeordnet, daß sie frei innerhalb der Umgrenzung der Gehäusewand 82 aufnehmbar ist, und die mittlere Windung hat einen
so ausreichenden Durchmesser, daß sie ohne weiteres über das mittlere Lagerteil 78 setzbar und im radialen Abstand dazu gelegen
ist.
Die Deckplatte 76 ist ein ringförmiges Flachteil 106 mit einer Muffe 108, die sich von einer Seite axial wegerstreckt. Die
Platte 76 ist ferner mit einem Loch 110 kleineren Durchmessers
versehen, das mit der Muffe 108 in Verbindung steht. Das Loch 110 umfaßt eine Anzahl sich radial erstreckender Kerben 112,
die mit dem LoGh 110 in Verbindung· stehen. Die Muffe 108 umfaßt
einen sich axial erstreckenden Schlitz 114 (Fig. 2 und 9)>
und
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sie hat eine Bohrung, die zur Aufnahme des Lagerteils 78 vorgesehen
ist, die Muffe 108 ist aber vorzugsweise axial kurzer als das Teil 78. Die Montage des Energieaggregats, zu der die Feder
22, das Gehäuse 24 und die Deckplatte 26 gehören, wird dadurch erreicht, daß die Teile axial auf den Zapfen 46 geschoben werden.
Die Raste 102 der Klammer 94 ist so dimensioniert, daß sie als eine Sperrklinke zwischen den aufeinanderfolgenden Sperr
klinkenzähnen 44 am Gehäuse 20 angeordnet ist. Die Feder 22 Wird dann über das mittlere Lagerteil 78 geschoben, wobei die '
äußere Lasche 70 in den Schlitz 80 eingreift. Die Deckplatte 26 wird so ausgerichtet., daß die innere Lasche 72 der Feder in
dem Schlitz 114 der Muffe 108 sitzt, und die Kerben 112 sind mit den Vorsprüngen 50 am Zapfen 46 ausgerichtet und dienen zur Aufnahme
dieser Vorsprünge. Der Schulterzapfen 28 wird dann durch das Loch 110 in die Bohrung 48 des Zapfens 46 eingeschraubt.
Die Bohrung 48 kann bereits mit Gewinde versehen sein, oder der Zapfen 28 kann sein eigenes Gewinde in der Bohrung bilden. In
dieser V/eise ist die innere Lasche 72 der Feder 22 als Folge des Ineinandergreifens der Kerben 112 und der Vorsprünge 50 am
Zapfen 46 arretiert, während das Gehäuse 24 dem Träger gegenüber in Richtung nach links gemäß der Darstellung in den Zeichnungen
gedreht werden kann, wobei die Federklammer 94 als eine Sperrklinke fungiert, die auf die Sperrklinkenzähne 44 einwirkt,
um die Feder 22 in einer vorgespannten Lage zu halten.
Auf der der geschützen Muffe 108 gegenüberliegenden Seite der
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Deckplatte 26 befindet sich, eine federgespanntes Gesperre 120,
das eine Raste 122 umfaßt, welche drehbar auf einem Zapfen 124 axial gelagert ist und eine Zunge 126 am freien Ende dem Zapfen
124 gegenüber aufweist. Ein Zapfen 130 ist tangential iin Abstand
zur Easte 122 angeordnet und umfaßt eine sich seitlich erstreckende Verlängerung 132, die zur Aufnahme eines Endes
einer Schraubenfeder 134 dient, deren gegenüberliegendes freies
Ende an der Raste 122 an der Seite anliegt, die der Zunge 126 gegenüberliegt. Die Winkellage des Zapfens 130 und seiner Verlängerung
132 kann so orientiert werden, daß das Maß des
Druckes bestimmt wird, den die Feder 134 auf die Raste 122 ausübt.
Ein. zweiter Zapfen 136 ist vorgesehen, um als Lagerteil zu
fungieren, das die Raste 122 daran hindert, umzuspringen oder sich aus ihrer Normallage umzukehren, in der die Zunge 126 am
freien Ende radial außerhalb der Peripherie der Deckplatte 126 liegt, und zwar aus Gründen., die noch zu beschreiben sein werden,
Wie bereits erwähnt, umfaßt der Schulterzapfen 128 eine Gewindepartie
140. Er umfaßt ferner eine zweite gewindelose Partie I42
größeren Durchmessers, eine vergrößerte massive zylindrische Partie 144 mit einer ringförmigen glatten Außenfläche und eine
vierte Partie I46, die unruhend ist und ein in der Mitte befindliches
Gewindeloch 148 umfaßt, das durch das freie Ende des Zapfens 28 auf der der Gewindepartie I40 gegenüberliegenden
Seite öffnet, und zwar aus Gründen, auf die noch einzugehen sein wird.
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Wie aus Fig. 2, 3 und 8 zu ersehen ist, umfaßt das Trommelelement
30 einen Mittelzylinder 150, der an einem Ende durch ein
Flachteil 152 abgedeckt ist und an der Innenseite eine Bohrung
154 und eine Senkbohrung 156 "bildet. Die Bohrung 154 ist vorzugsweise
an ihren Innenwandungen durch eine Reihe auf dem Umfang
verteilter, sich axial erstreckender kerbartiger Schlitze 158 unterbrochen, die zur Aufnahme der Segmente 84 des Federgehäuses
24 eingerichtet sind, um das Gehäuse 24 mit der Trommel 30 zu verkeilen. Das Flachteil 152 hat ein Mittelloch 160 und
eine kurze, sich axial erstreckende Lagermuffe 162, die sich
um ein kurzes Maß in die Bohrung hineinerstreckt. Wie zu sehen ist, erstrecken sich die Schlitze bzw. Kerben 158 nur über die
axiale Länge der Bohrung 154» sie erstrecken sich aber nicht in
die Senkbohrung. Die Senkbohrung des Zylinders umfaßt vorzugsweise
Sperrklinkenschlitze 170 in diametral gegenüberliegender Lage, die jeweils Auflaufflächen 172 haben, welche zum Schlitz
170 führen. Wie zu sehen ist, ist der Schlitz 170 zur Aufnahme
der Zunge 126 der federgespannten Raste 122 eingerichtet, wobei
die Auflaufflächen 172 so angeordnet sind, daß die Zunge Λ
über den Schlitz laufen kann, wenn die Umfangsgeschwindigkeit der Trommel einen bestimmten Wert erreicht. Die Anordnung der
Auflaufflächen 172 und der Schlitze 170 der Raste 122 gegenüber
ist' gestrichelt in Fig. 9 gezeigt.
Von gegenüberliegenden Enden des Zylinders 150 erstrecken sich
radial nach außen Flansche 180, um einen toroidalen. Raum, der
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radial offen ist, für die Aufnahme eines Kabels 32 zu bilden.
Einer der Flansche 180 ist mit einem Schlitz 182 versehen, der
mit dem von dem Flansch gebildeten Kaum in Verbindung steht und eine Austrittsstelle für das innere Ende des Kabels bildet,
durch die das Kabel geht. Ein Verbindungsgehäuse 190 und eine
zylindrische Wand 194- erstrecken sich axial nach außen und
sitzen an der Seite eines Flansches 180 in Kichtung entgegengesetzt
der Öffnung des Zylinders 150. Die zylindrische Wand
194 ist koaxial zum Loch 160 angeordnet, umschließt es und bildet mit ihm und mit der gegenüberliegenden Seite des Flachteils
152 einen Aufnahmeraum. Die Wand 194 hat ferner einen Schlitz
196» der mit dem Verbindungsgehäuse I90 in Verbindung steht,
und zwar aus Gründen, auf die noch einzugehen sein wird.
Auf dem Umfang der Außenseite der Wand 194 befinden sich eine
Anzahl von Lagerliansätzen 200, die jeweils mit einem in der Mitte
befindlichen Gewindeloch 202 versehen sind.
Die Trommel 30 ist zur Aufnahme eines Kabels 32 festgelegter
Länge innerhalb der Umgrenzung seiner Flansche 180 eingrichtet, wobei das innere Ende des Kabels sich durch den Schlitz 182 in
das BVerbindungsgehäuse I90 erstreckt. Das gegenüberliegende freie Ende des Kabels 32 erstreckt sich durch den Schlitz 56
und den Hals 60, wenn es mit dem Gehäuse 20 verbunden ist, um einen Außenanschluß zu ermöglichen.
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Der von der Wand 194 gebildete Raum dient zur Aufnahme einer
Buchsen- und Flachfeder-Leiterkonstruktion 34· Die Buchse 210
hat einen in der läitte befindlichen. Körper, der im wesentlichen
wie eine modifizierte archimedische Spirale ausgebildet ist, und von einem Ende erstreckt sich ein ringförmiges glattes
Lagerstück 212 mit einer mittleren. Durchgangsbohrung 214. Der
Boden bzw. die gegenüberliegende Seite der Buchse 210 (Fig. 10) umfaßt einen komplementären Spiralschlitz 216, der an seinem
inneren Ende mit einer sich axial erstreckenden, im wesentlichen ä
rechteckigen Durchgangs bohrung 218 in. Verbindung steht. In der Mitte in dieser Bodenfläche befindet sich eine nicht runder
Baum 222, der die Bohrung 214 umgibt und in seiner Form entsprechend der unrunden Partie 146 des Schulterzapfens 28 ausgebildet
ist. Die Buchse 210 umgibt in spiralförmiger Unordnung
ein flacher bandartiger Hehrwegleiter 230. Die Leitwege liegen
parallel zueinander innerhalb eines Isolierkörpers, der Federcharakteristiken hat. Ein Ende des Leiters 230 erstreckt sich
durch den Schlitz 196 in das Verbindungsgehäuse 190, und es ist
direkt mit den freien Enden der Leiter in dem Kabel 32 verbunden,
die sich durch den Schlitz 182 in das gegenüberliegende
Ende des Verbindungsgehäuses I90 erstrecken. Zweckmäßigerweise
ist eine Spannungsmindervorrichtung am freien. Ende des Kabels ' ■32 vorgesehen, um eine Beschädigung der Befestigung des Kabels
am Leiter 230 zu verhindern, wenn in der ausgezogenen Lage das Kabel 32 übermäßig zugbelastet wird. Das gegenüberliegende bzw.
freie Ende des Drahtes 230 geht durch den Spiralschlitz 216
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und ist dann durch die rechteckige Bohrung 218 herausgeführt, um an eine außenliegende Energiequelle angeschlossen zu werden,
was noch zu beschreiben sein wird.
TJm die elektrischen Bauelemente der Kabeltrommel zu montieren,
wird die Trommel 30, wie das schon erwähnt worden ist, auf die Segmente 84 am Federgehäuse geschoben, wobei die Segmente 84
in die Hüten 158 am Trommelzylinder eingreifen. Wenn das erreicht
ist, drückt die Viand der Hut 158 den Schenkel 100 der
Federklinke 94 ein und drückt ihn außer Angriff an den Sperrklinken
ζ ahnen 44 des Bodens, um damit die Kabeltrommel unter Federspannung zu setzen. Der Buchsenkörper 210 wird mit seiner
unrunden Bohrung 220 in einen Eingriff mit der unrunden Partie 146 am Schulterzapfen 28 gebracht und damit drehfest dem Sockel
20 gegenüber arretiert. Eine Befestigung erfolgt mittels.einer
Schraube 240, die in die Bohrung 148 am Sahulterzapfen 28 eingeschraubt
wird. Das untere Ende der Trommel gemäß der Darstellung in. Fig. 3 ist vom Gehäuse 24 drehbar in der vorgesehenen
Lage gehalten, während das obere Ende gegen ein Taumeln durch die Lagermuffe 162 gelagert ist, die die glatte vergößerte
Partie 144 dea Schulterzapfens 28 umschließt.
Ein abnehmbarer Deckel 36, der eine erhabene Mittelpartie 250
und einen peripheren Flansch 252 umfaßt, ist bei 254 in der Mitte mit einem Loch versehen, das zur Aufnahme des Ringvorsprungs
212 der Buchse 210 vorgesehen ist. Der Deckel ist durch
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Schrauben 258 an der Trommel befestigt, die in das Gewindeloch 202 an den Lageransätzen 200 eingeschraubt sind.
Das Kabel 32 ist also ein mehradriger Leiter, der an. seinem
freien Ende mit einem Anschlußstück 260 zur Befestigung an
einem entsprechenden Anschlußteil vorgesehen ist, beispielsweise an einem Telefon, einem Hilfslicht oder einer sonstigen Vorrichtung,
mit der gearbeitet werden soll. Das Kabel ist in festgelegter Steigung auf der Trommel angeordnet, in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ist es beispielsweise in linksgängiger Schraubenform aufgewickelt, während der flacher Leiter
230 in entgegengesetzter Steigung um die Buchse herumgelegt ist,
im dargestellten Ausführungsbeispiel rechtsgängig gemäß der Darstellung von dem linken Ende der Pig. 2. Das freie Ende des
flachen Leiters 230, das aus der Bohrung 218 heraustritt, kann
mit geeigneten Anschlußstücken 262 versehen sein, beispielsweise Gabelfahnen, um einen einwandfreien Anschluß an einer
Energiequelle zu ermöglichen. Mit dem Abwickeln bzw. Abziehen des Kabels 32 von der Trommel mit Hilfe einer Kraft, die ent- ^
gegengesetzt zur Federlasche 70 ausgeübt wird, entwickelt der flache Leiter 230, der mit seinem inneren Ende an der Buchse
und am Boden befestigt ist, die wendelförmig angeordneten Wicklungen innerhalb des Raums, der durch die Wand I94 gebildet
ist. Umgekehrt wickelt sich der flache Leiter 230 auf, wenn die
Ziehkraft vom Leiter 260 abgenommen wird und das Kabel sich wieder aufwickeln kann, und zwar über die gespeicherte Energie
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der Feder 22, die über das Gehäuse 24 wirksam wird. Ein solches
Aufwickeln ist die Folge einer Doppelwirkung, nämlich die Folge der entgegengesetzten, durch Federkraft hervorgerufenen Drehung
der Trommel und zum anderen durch die Eigenfedercharakteristik
des bandförmigen Leiters selbst.
Es besteht eine ständige Verbindung zwischen dem Ende des Kabels, das durch dessen Anschlußstück 260 gebildet ist, und dem freien
Ende des flachen Leiters 23O, das durch die Anschlüsse 262 gebildet
ist, die mit einer Energiequelle verbunden werden können. Wie bereits erwähnt, ist das bei Tonübertragungen sehr wichtig,
beispielsweise bei Telefon- oder verstärkten Mikrofonübertragungen,
allgemein auch für elektrische Verbindungen. Alle Bauelemente der Konstruktion mit Ausnahme der Leiter, der Anschlüsse,
der Schrauben und der Federn, können aus geeigneten isolierenden Kunststoffen spritzgegossen werden, die als Folge
ihrer selbstschmierenden Eigenschaften ausgezeichnete Lagermateriälien
bilden, die ein leichtes Drehen ermöglichen, wobei über die Lebensdauer hinweg keine zusätzliche Schmierung erforderlich
wird.
Falls es erforderlich wird, in diesem Ausführungsbeispiel ein
•Kabel zu ersetzen, braucht lediglich der Deckel 36, die Buchse
34 und die Trommel 30 entfernt werden. Wenn die Trommel axial
aus der umgebenden Lage dem Federgehäuse 24 gegenüber geschoben wird, bewegt sich der Schenekel 100 der Federklinke 94 radial
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nach außen, um an den. Sperrklinkenzähnen 44 wieder anzugreifen,
so daij die Feder in ihrer leicht aufgewickelten Lage gehalten
wird. Die Entfernung des Deckels 36 von der Oberseite der Trommel
gestattet einen leichten Zugang zum Verbindungsgehäuse I90,
wo neue Verbindungen zwischen dem Kabel und dem flachen Leiter 23O hergestellt werden können.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 11
gezeigt, in der gleiche Teile mit den gleichen Bezugszahlen ™
gekennzeichnet sind, die der Buchstabe "a" angefügt iat. In
diesem Ausführungbeispiel betrifft die Abwandlung eine vereinfachte
Anordnung für den Austausch eines verschlissenen oder beschädigten Kabels. Dabei ist ein geteilter Deckel 36a vorgesehene,
der eine G-rundpartie 270 umfaßt, zu der ein Mittelloch 254a und eine sich seitlich erstreckende Kerbe 272 gehören. Ein
zweites Segment 274 vervollständigt den Deckel. Der Buchsenkörper 210a ist mit einer rechteckigen Bohrung 276 versehen, die der
Kerbe 272 in Form und Größe entspricht. ä
Die Trommel 30a ist mit zwei Löchern 280 versehen, die durch die
Flansche 180a mit der Gegenbohrung 156a des Zylinders 150a in
Verbindung stehen und die radial vor den Sperrschlitzen 170a
liegen, welche nicht dargestellt sind. Komplementäre. Stifte 282 sind durch die Löcher 280 geschoben, und deren Schafte sind
.so angeordnet, daß sie die Schlitze 170a blockieren und die
Zunge der Raste 122a daran hindert, in den Schlitz einzugreifen,
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um damit ein freies Bewegen der Trommel 30a zu ermöglichen.
Das Kabel 30a wird gegen die Vorspannung der Feder voll ausgezogen, bis die Kerbe 272 mit der Bohrung 276 in einer Flucht
liegt. Wenn, das der Fall ist, wird ein entsprechend ausgebildeter
Keil 290 durch die Kerbe 272 in die Bohrung 276 gesteckt. Dadurch wird die Trommel an einem Drehen gehindert, da die
Buchse 210 dem Gehäuse gegenüber gegen eine Drehung gesichert ist, und zwar wie in dem ersten Ausführungbeispiel mittels des
Öchulterzapfens. Das Herausschrauben der Schraube 258 zum Freigeben
des Segmentes 274 des Deckels gibt das Verbindungsgehäuse 190a frei, das in diesem Ausführungsbeispiel eine Anzahl von
Anschlüssen. 300 aufweist, die jeweils zum Anschluß an die jeweiligen
Enden der Adern im Kabel 30a und am flachen Leiter 230a vorgesehen sind. Das Einsetzen des neuen Kabels und die
Herstellung der Verbindung mit den. Anschlüssen 300, das Herausnehmen
des Keils 290, der Raststifte 282 und das Wiederaufsetzen
des Deckelsegmentes 274 bringen, die Trommel wieder in einen gebrauchsfertigen
Zustand mit dem neuen Kabel. Darüber hinaus kann in dem Verbindungsgehäuse 190a eine entsprechende Zugmindervorrichtung
3^0 vorgesehen, sein, um unmäßigen Zug zu kompensieren,
der auf das Kabel ausgeübt wird. Die Energiefederanordnung mit dem Gehäuse und dem Sockel ist in diesem Ausführungsbeeispiel
im wesentlichen identisch mit der im ersten Ausführung^ieispiel
.vorgesehenen Anordnung, so daß Einzelheiten nicht wiederholt oder gezeigt sind, außer wenn das erforderlich ist,
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um die Funktion klarzustellen.
In eineia iuisführungsbeispiel wird das Kabel ausgezogen, indem
am Anschlussstück 260 oder an der Vorrichtung gezogen wird, an der das Ansehlußstück befestigt ist. Bei ausgezogenem Kabel
wird der Zug auf das Kabel 32 vorzugsweise langsam gelöst, bis
die Haste 22 und ihre Zug^e.26 in einen der Schlitze 170 eingreifen.
An diesem Punkt bleibt das Kabel 32 in einer ungespannten
Lage der Kabeltrommel gegenüber. Ein geringer Zug auf j das Kabel 32 löst die Sperrung der Raste 122 im Schlitz 170,
und eine schnelle Freigabe gestattet ein Überspringen des Schlitzes durch die Haste 22, indem ein Hochspringen über die
Auflauffläche 132 und ein Einfallen in die glattwandige Senkbohrung
bewirkt wird, anstatt in die Schlitze. Eine Bestimmung der Ausziehlage des Kabels ist damit eine Funktion der Winkelgeschwindigkeit
der Trommel 30.
Die einzelnen Bauteile dieser Konstruktion sind also koaxial arretiert oder gegeneinander drehbar, und sie sind mechanisch ^
in einer eingeschlossenen Lage mit anderen der Bauteile angeordnet, beispielsweise sind die Deckplatte des Federgehäuses
und die Muffe dem Sockel gegenüber arretiert, ebenso wie die Buchse und das innere Ende des flachen Leiters, wenn eine Zusammenfügung
mit dem Schulterzapfen erfolgt ist. Das Federgehäuse und die Trommel sowie der Deckel für die Trommel sind dem
Sockel gegenüber drehbar, und sie sind miteinander verkeilt,
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außer in bestimmten Fällen, um eine Kabeltrommel zu schaffen, die das Kabel automatisch einzieht, wobei eine Herstellung aus
spritzgegossenen, isolierenden. Kunststoff teilen ermöglicht ist, die selbstschmierend sind und über die Lebensdauer der Kabeltrommel
keine zusätzliche Schmierung erfordern. Das Kabel, das einer Zugbelastung und einem Verschleiß ausgesetzt ist, während
es durch den Hals 60 gezogen wird, kann in großen Abständen ohne weiteres ersetzt werden, ohne daß das Energieaggregat
der Trommel gestört wird. Das führt zu einer Trommel, die ohne weiteres montiert und im Vergleich zu bekannten Schlauchtrommeln
in ihren Gesamtkosten preiswert ist.
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Claims (1)
- Patentansprücheλ) Kabeltrommel mit automatisch einziehbarem Kabel, gekennzeichnet durch einen Sockel, eine am Sockel gelagerte drehbare Trommel zur Aufnahme eines Stromkabels, unter Strom setzbare Energiemittel zum Einwirken auf die Trommel und Mittel zur Bildung einer ständigen Verbindung zwischen dem Stromkabel und einer außenliegenden. Energiequelle.2. Kabeltrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Teile koaxial dem Sockel gegenüber angeordnet sind.3. Kabeltrommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sockel ein Mittelzapfen zugeordnet ist, dem die Teile gegenüber gelagert sind.4. Kabeltrommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stromkabel auf die Trommel längs einer Linie im wesentlichen tangential zu ihrer Peripherie auflaufbar und ablaufbar ist.5· Kabeltrommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ständige Verbindung mit einem Ende- 22 -109850/1242des Stromkabels und mit dem gegenüberliegenden Ende mit der außenliegenden Energiequelle verbunden ist und daß der Zwischenbereich der Verbindung schraubenlinienförmig in einer einstellbaren Spule angeordnet ist, die zur Änderung der Radien ihrer Ortaounkte eingerichtet ist.6. Kabeltrommel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Spule ein Materialband ist, auf dem eine Anzahl von Leitern angeordnet sind, die durch einen, parallelen Abstand zueinander isoliert sind, wobei das Band eine Federcharakteristik hat, derart, daß es als eine Spiralfeder wirkt, die während des Ausziehens des Kabels aufgewickelt und während des Einziehens des Kabels aufgewickelt wird.7· Kabeltrommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Strom setzbaren. Energiemittel eine Spiralfeder sind, die in ihrer Stärke einstellbar ist.8. Kabeltrommel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel Rastmittel umfaßt, die zum Zusammenwirken mit Sperrklinkenmitteln beim langsamen Drehen der Trommel zum Halten der Trommel in einer bestimmten Winkellage eingerichtet sind, wobei die Sperrklinkenmittel und die Rastmittel zur Freigabe und zum Überlaufen, dann eingerichtet sind, wenn die Trommel eine bestimmte Winkal-- 23 109850/1242.geschwindigkeit erreicht, derart, daß ein Wiederaufwickeln des Kabels ermöglicht ist.9. Kabeltrommel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt der Sperrklinkenmittel dem Sockel gegenüber fest liegt und daß die damit zusammenwirkenden Rastmittel an der rotierenden Trommel sitzen.10. Kabeltrommel nach Anspruch 7» dadurch gekenn·-zeichnet, daß die Spiralfeder am inneren Umfang ffestgehalten und am äußeren Ende mit einem Gehäuse verbunden ist, das Mittel zur Herstellung einer Verbindung mit der Trommel umfaßt, derart, daß die Trommel in einer Richtung zum Einziehen des Kabels vorgespannt ist.. Kabeltrommel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mindestens einen außeneitzenden Kerbzahn umfaßt, der eine Verbindung mit der Trommel zum Hervorrufen einer Drehung herstellt, und daß dem j Gehäuse Kittel zugeordnet sind, die zum Zusammenwirken mit dem Sockel eingerichtet sind, derart, daß die Feder vor der Verbindung mit der Trommel aufwickelbar ist.12. Kabeltrommel mit automatisch wieder einziehbarem Kabel, gekennzeichnet durch einen Sockel mit einem in der Mitte aufrechtstehenden feststehenden Zapfen-- 24 -109850/1242teil und einem peripheren Flansch, der sich in der gleichen Richtung wie der Zapfen erstreckt, durch ringförmig angeordnete Sperrmittel zwischen dem Zapfenteil und dem peripheren Plansch, durch uhrenartige aufgespulte Federmittel, die mit ihrem inneren Ende dem Zapfenteil gegenüber festliegen, durch ein relativ zum Zapfenteeil drehbar gelagertes Gehäuse, das die Federmittel umschließt und von den Federmitteln in einer bestimmten Richtung vorgespannt ist, durch federnde Rastklamme rmittel, die an dem Gehäuse sitzen und sich normalerweise nach außen in einen Eingriff mit den festliegenden Sperrmitteln am Sockel erstrecke^, derart, daß die Federmittel durch Drehung des Gehäuses aufwickelbar und im gespannten Zustand haltbar sind, durch erste Abdeckmittel, die dem Zapfenteil gegenüber festliegen und die Federmittel in dem Gehäuse axial festhalten, durch Trommelmittel mit im axialen Abstand angeordneten, sich radial erstreckenden Ringflanschen und einer in der Mitte befindlichen, axial genuteten Senkbohrung zum Umschliessen des Gehäuses und zur Herstellung eines Formschlusses mit den Zähnen am Gehäuse und zur Lösung der Sperrklammermittel, wobei die Trommelflansche zum Umschliessen durch den peripheren Flansch des Sockels vorgesehen sind, durch ein Stromkabel zum aufwickeln zwischen den Flanschen, durch einen zweiten in der Mitte befindlichen Raum, der der mittleren Senkbohrung axial gegenüberliegt, durch eine Buchse, die in dem zweiten, in der Mitte befindlichen Raum sitzt und dem ersten Zapfenteil gegenüber fest-- 25 109850/12 42liegt, durch schraubenlinienförmig angeordnete Leitermittel, die die Buchse umschließen und in dem zweiten in der Mitte befindlichen Kaum angeordnet sind und der Buchse gegenüber festgehalten und schraubenlinienförmig mit entgegengesetzter Steigung zu dem Kabel gelegt sind, wobei das Kabel und die Leitermittel jeweils mit ihrem inneren bzw. äußeren Ende miteinander verbunden sind, und durch zweite Abdeckmittel mit einem in der Mitte befindlichen Loch, die abnehmbar mit der Trommel verbunden sind und den zweiten Raum abdecken und dem Sockel gegenüber drehbar sind, wobei die Leitermittel axial nach außen durch das in der Mitte befindliche Loch durch die zweiten Abdeckmittel geführt sind und der periphere !Plansch des Sockels einen Durchgang aufweist, der im wesentlichen tangential der Trommel gegenüber angeordnet ist, derart, daß das Kabel von der Trommel i» die Vorspannungder Feder abziehbar ist, sowie durch Mittel zur Lagerung des Sockels einer Arbeitsplatte gegenüber.15. Kabeltrommel nach Anspruch 12, dadurch ge- %kennzeichnet, daß die ersten Abdeckmittel Rastmittel tragen, die mit Sperrmittel in der Senkbohrung der Trommel in einen Eingriff bringbar sind, derart, daß die federgespannte Trommel und das ihr zugeordnete Kabel in einer bestimmten Lage anhaltbar sind, wobei eine solche Anordnung vorgesehen ist, daß die Sperrmittel überlaufbar sind, wenn, die Winkelgeschwindigkeit der Trommel einen Sollwert erreicht.*) gegen - 26 -109850/1242H. Kabeltrommel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitermit'tel bandförmig sind und eine Anzahl von Leitern parallel zueinander gelegt sind und das Band federartig und selbstzusammenziehend ist.15. Kabeltrommel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse einen sp.ralartigen Schlitz umfaßt, der mit einer sich axial erstreckenden Bohrung in Verbindung steht und zur Aufnahme der Leitermittel innerhalb des Schlitzes und der Bohrung eingerichtet ist.16. Kabeltrommel nach Anspruch 12, dadurch gekennz e ichne t, daß die festliegende Buchse zum Zusammenwirken, mit Mitteln, zum Sichern, der zweiten Abdeckmittel und damit der Trommel gegen ein. Drehen, eingerichtet ist, wobei die zweiten Abdeckmittel eine Partie haben, die abnehmbar ist, derart, daß ein Zugang zur Verbindung zwischen dem Kabel und den Leitermitteln geschaffen wird und dadurch ein verschlissenes Kabel ohne Auseinandernehmen, der gesamten. Trommel austauschbar ist.17· Kabeltrommel mit automatisch einziehbarem Kabel, g e k e η η.-zeichnet durch einen Sockel, eine federgespannte Trommel, ein auf der Trommel gelagertes Kabel, das eine bestimmte schraubenlinienförmige Steigung auf der Trommel hat und mit seinem inneren Ende mit der Trommel verbunden ist- 27 -109850/1242und mit seinein gegenüberliegenden Ende von der Trommel gegen eine Federvorspannung abziehbar ist, und einen Leiter, der der Trommel gegenüber mit einer entgegengesetzten schraubenlinienförmigen Orientierung gelagert ist, wobei das äui3ere Ende des Leiters mit dem Kabel verbunden ist, während das innere Ende des Leiters dem Sockel gegeäiber zum Anschluß an eine Energiequelle feststehend angeordnet ist..109850/1242
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