DE2118100A1 - Verfahren und Kigmatte zum Aufziehen von Brathühnchen - Google Patents
Verfahren und Kigmatte zum Aufziehen von BrathühnchenInfo
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Description
Die Erfindung bezient sich allgemein auf die Tierzucht und betrifft insbesondere das Züchten von Geflügel in Käfigen
und in erster linie das Züchten von Brathühnchen in Käfigen bis zur Marktreife, d.h. bis zu einem Alter von etwa acht
Wochen.
Es sind bereits Käfige zum Züchten von Brathühnchen bekannt, von denen einige einen Boden in Form eines Drahtgeflechtes
umfassen, wobei die Maschenöffnungen Abmessungen von 12,7 χ 12,7 mm oder von 12,7 x 25,4 mm und/oder von 25,4 x 25,4 mm
haben, und wobei das Geflecht aus mit einem Kunststoff überzogenem Draht besteht. Beim Aufziehen von Brathühnchen besteht
eine besondere Schwierigkeit darin, daß sowohl bei sogenannten "empfindlichen" als auch bei sogenannten "widerstandsfähigen"
Arten von Brathühnchen in einem ungewöhnlich hohen Ausmaß die Gefahr besteht, daß sich Blasen am Brustbein und an der Haut
bilden, die es erforderlich machen, beim Zurichten erhebliche Fleischmengen wegzuschneiden, so daß sich die verkäufliche
Fleischmenge in einem erheblichen Ausmaß verringert. Soweit bekannt, ist es bis jetzt nicht möglich gewesen, den genauen
Grund für das Entstehen von Blasen am Brustbein von Brathühnchen, -zu .ermitteln. Zwar werden Brathühnchen zum Zweck der
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Vermarktung unter geregelten Bedingungen aufgesogen, wobei Arten von Brathühnchen verwendet werden, die gegen das Entstehen
von Blasen am Brustbein "widerstandsfähig" bzw. "empfindlich.." sind, wobei die Böd'en der Käfige täglich gewaschen
werden, um Kot und dergl. zu entfernen, und wobei sowohl Fütterungsrohre
und Futtertröge als auch mit Saugern versehene Wasserspender benutzt werden, doch entwickeln sich die erwähnten
Blasen immer noch in einem unerwünschten. Ausmaß. Außerdem wird die Zahl der auf jede Bodenflächeneinheit des Kärigraums
entfallenden Brathühnchen geregelt.
Die bis jetzt aus dem Stand der Technik zu ziehende Hauptschlußfolgerung besagt daher, daß das Aufziehen von Brathühnchen
in Käfigen bis zur Verkaufsreife äußerst schwierig ist, und daß sich erhebliche Nachteile aus der Entwicklung
von Blasen am Brustbein der Brathühnchen ergeben.
Gemäß der Erfindung wurde nunmehr die Schlußfolgerung gezogen, daß während des Aufziehens von Brathühnchen bis zu
einem Alter von etwa acht Wochen, d.h. bis sie ein ausreichendes Verkaufsgewicht erreicht haben, die Bodenfläche des Käfigs
einen bequemen Ruheplatz bieten muß, da die Hühnchen infolge der beschränkten Raumverhältnisse in einem größeren Ausmaß
dazu neigen, zu fressen, zu trinken, zu schlafen oder zu ruhen, während sie auf dem Boden des Käfigs liegen. Natürlich
ist es erforderlich, den anfallenden Kot im wesentlichen sofort zu beseitigen, und es ist wichtig, den Käfigboden besonders
sauber zu halten, und zwar nicht nur um das Entstehen der erwähnten Blasen zu verhindern, sondern auch um die Gefahr
der Übertragung anderer Krankheiten auszuschalten, die bei einem Geflügelhaus, das bis zu 12 000 Verschlage enthält,
in denen Brathühnchen "erzeugt" werden, zu außerordentlich hohen Verlusten führen könnten.
Gemäß der Erfindung wurde festgestellt, daß es möglich ist, eine das Entstehen der erwähnten Blasen verhindernde
Matte zu schaffen, die vorzugsweise als dreidimensionales
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Elemerit ausgebildet ist, die sich in Käfigen der gebräuchlichen
Art anordnen läßt, und die sich allgemein den äußeren Abmessungen des Käfigbodens anpaßt. Eine solche dreidimensionale,
das Entstehen von Blasen verhindernde Matte weist mehrere Öffnungen auf, die ausreichende Abmessungen haben, damit
der Kot ohne weiteres hindurchfallen kann, und die Matte hat solche Eigenschaften, daß sie flach liegt und/oder sich biegen
läßt, so daß sie leicht gewaschen und in einem im wesentlichen sauberen und weitgehend sterilen Zustand gehalten werden
kann.
ferner sind gemäß der Erfindung die Abmessungen der Öffnungen der das Entstehen von Blasen verhindernden Matte
so gewählt, daß selbst dann, wenn ein Brathühnchen auf dem Boden sitzt, das Brustbein in einem Abstand über dem gewöhnlicn
aus Draht bestehenden Boden des Käfigs gehalten wird, sobald das Brathühnchen ein Alter von etwa zwei bis drei Wochen
erreicht hatj ferner sind die Öffnungen im wesentlichen
so ausgebildet, daß sie für ein sitzendes oder ruhendes Brathühnchen
praktisch ein Nest bilden.
Genauer gesagt, weist die das Entstehen von Blasen verhindernde Matte ein regelmäßiges Muster von QuerÖffnungen auf,
und sie überdeckt in einer im wesentlichen flachen Lage das Geflecht bzw. den weitmaschigen Boden des Käfigs, in dem die
Brathühnchen aufgezogen werden; hierbei sind die Öffnungen auf mindestens zwei Seiten durch dreidimensionale Elemente abgegrenzt,
die vorzugsweise eine gekrümmte Querschnittsform haben und durch dazwischen angeordnete Streifen und/oder dreidimensionale
Elemente verbunden sind, die sich im rechten Winkel zu den zuerst genannten Elementen erstrecken, wobei
die Begrenzungselemente einen Querschnitt mit gekrümmten Außenflächen aufweisen, der eine halbrunde oder elliptische
oder andere Form besitzt, und wobei geschlossene rohrförmige Begrenzungselemente vorhanden sind, welche die durchgehenden
Öffnungen bilden.
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Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an
Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Grundriß einen Käfigboden, auf den eine
erfindungsgemäße Matte zum Verhindern des Entstehens von Blasen aufgelegt ist, wobei der mittlere Teil der Matte und des
Bodens weggebrochen gezeichnet ist.
Fig. 2 ist ein vergrößerter Teilschnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1 und zeigt in gestrichelten Linien ein Brathühnchen,
das in einer der durchgehenden Öffnungen sitzt, welche ein "Nest" bzw. eine Unterstützung für das Brathühnchen bildet,
Fig. 3 ähnelt Fig. 2, zeigt jedoch eine andere Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Matte.
Fig. 4 ist ein Teilschnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3>
Fig. 5 zeigt im Grundriß'einen Teil einer weiteren Ausführungsform
einer Matte nach der Erfindung. .
Fig. 6 zeigt perspektivisch den in Fig. 5 dargestellten Teil einer Käfigbodenmatte.
In Fig. 1 erkennt man einen insgesamt mit 10 bezeichneten Käfigboden, der mehrere miteinander verwebte oder auf andere.
Weise verbundene, sich kreuzende Drähte 12 und 14 umfaßt,' die in'Mittenabständen von z.B. 12,7 mm angeordnet sind und
quadratische Öffnungen mit einer Seitenlänge von etwa 12,7 mm abgrenzen.
Auf diesem Käfigboden 10 liegt eine erfindungsgemäße, das Entstehen der erwähnten Blasen verhindernde, insgesamt mit
15 bezeichnete Matte, die aus einem Kunststoff, z.B. Polyäthylen oder dergl., geformt ist.
Die dargestellte Matte weist ein gleichmäßiges Muster aus Queröffnungen bzw. durchgehenden Offnungen 16 auf, deren
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. kleinste Abmessung mindestens etwa 19 mm beträgt, und in Hg.1
sind quadratische Öffnungen mit Abmessungen von etwa 19x19
mm dargestellt. Die Öffnungen .16 sind auf mindestens zwei Seiten durch zueinander parallele hohle Elemente abgegrenzt, und
bei der bevorzugten Ausführungsform sind jeweils vier solche Elemente in i'orm von zwei zueinander rechtwinkligen Paaren
angeordnet, um die erwännten quadratischen Öffnungen zu bilden. Bei der dargestellten Matte erstrecken sich rohrförmige
Elemente 18 in der Längsrichtung und gleichartige rohrförmige Elemente 20 in der Querrichtung, und die Enden aller Elemente
sind unter einem rechten Winkel so abgeschnitten, daß sich die Gesamtabmessungen der Matte im wesentlichen den Abmessungen
und der Umrißform des aus Drähten bestehenden Käfigbodens 10 anpassen. Gemäß Pig. 2 haben die Elemente 18 und 20 eine
halbrunde Querschnittsform, und sie bilden an der Oberseite der Öffnungen 16 abgerundete obere, in der Umfangsrichtung
verlaufende Randabschnitte, die normalerweise bewirken, daß Futterabfälle und Kot nach unten zu dem gitterförmigen Boden
10 geleitet werdenj die Öffnungen 16 bilden zusammen mit den
nach oben divergierenden abgerundeten Randabschnitten. 22 eine Nestzone für das Brathühnchen B. Die Brathühnchen sollen möglichst
frühzeitig in den Käfigen untergebracht und darin aufgezogen werden, bis sie das gewünschte Verkaufsgewicht erreicht
nabenj vor dem Mästen sind die Hühnchen relativ ungeschickt, und sie naben lange Beine und einen kleinen Körper.
Die Öffnung bzw. das Nest, das durch die Öffnungen 16 und die abgerundeten Abschnitte 22 gebildet ist, bildet eine sehr
zweckmäßige Nest- und Ruhefläche für das bis zur Marktreife zu mästende Hühnchen.
Die vorzugsweise aus Kunststoff geformte Matte 14 läßt sich leicht waschen und/oder sterilisieren, und sie kann mit
den verschiedensten Querschnittsformen hergestellt werden.
Ji'ig. 3 zeigt eine weitere, insgesamt mit 35 bezeichnete
Aueführungsform einer erfindungsgemäßen, das Entstehen von Blasen verhindernden Matte, die Längselemente 3ö una Querele-
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mente 40 umfaßt, welche so angeordnet sind, daß sich die
gleichen Hauptabmessungen ergeben wie bei der Matte nach Fig.2,
Bei dieser Ausführungsform umfassen die Längselemente 38 und die Querelemente 40 geschlossene rohrförmige Elemente von elliptischem
Querschnitt, doch könnten diese Elemente auch eine kreisrunde Querschnittsform (nicht.dargestellt) haben. Die
Elemente 38 und 40 bilden zusammen ein regelmäßiges Muster von rechteckigen Öffnungen 36, die sowohl an der Oberseite
als auch an der Unterseite durch nach außen divergierende abgerundete Eandabschnitte 42 und 42* abgegrenzt sind.
Pig. 5 zeigt eine weitere, insgesamt mit 114 bezeichnete
Ausbildungsform einer erfindungsgemäßen Matte, die mehrere zueinander allgemein parallele Elemente 138 von halbrunder
Querschnittsform umfaßt, welche Öffnungen 116 abgrenzen, wobei die Elemente 138 durch querliegende flache Streifen
verbunden sind, die sich allgemein in der Ebene der Unterkanten der Elemente 138 erstrecken. Gemäß Jig. 6 haben die
Elemente 138 eine halbrunde Querschnittsform, und sie bilden nach unten konvergierende Seitenwandflächen 122 einer langgestreckten
Uestzone oder Öffnung 116, die es dem Brathühnchen B ebenfalls ermöglicht, auf bequeme Weise auf der Matte
zu sitzen, ohne mit dem aus Drähten bestellenden Boden 10 in Berührung zu kommen.
Ansprüche:
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Claims (9)
- ANSPRÜCHE(ly Das Entstehen von Blasen am Brustbein verhindernde Käfigmatte zur Verwendung "beim Aufziehen von Brathühnchen in Käfigen und zum Verhindern des Entstehens von Blasen auf der Haut oder am Fleisch im Bereich des Brustbeins von Brathühnchen, dadurch gekennzeichnet , daß mit einem Käfigboden (10) in 3?orm eines weitmaschigen Geflechtes eine einteilige Matte (15; 35; 114) kombiniert ist, die einen Körper bildet, dessen äußere Abmessungen im wesentlichen den Abmessungen des aus dem weitmaschigen Geflecht bestehenden Käfigbodens entsprechen, und der diesen Käfigboden überdeckt, daß diese Matte eine im wesentlichen ebene Unterseite hat, daß die Matte mehrere gleichartige Sätze von durchgehenden Offnungen (16; 36j 116) aufweist, und daß diese Öffnungen jeweils auf mindestens zwei Seiten durch allgemein rohrförmige elastische Randabschnitte (18, 20; 38, 40; 138) abgegrenzt sind.
- 2. Käfigmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Offnungen (16; 36; 116) in einer Richtung eine Abmessung von mindestens etwa 19 mm haben, um zu verhindern, daß das Brustbein eines normalen vier Wochen alten Brathühnchens in Berührung mit dem aus einem weitmaschigen Geflecht bestehenden Käfigboden (10) unter der Käfigmatte kommt.
- 3· Käfigmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Öffnungen (16; 36) der gleichartigen Sätze eine rechteckige Form haben und auf allen Seiten durch dreidimensionale Elemente (18, 20; 38, 40) mit einer abgerundeten Querschnittsform begrenzt sind.109844/0170
- 4. Käfigmatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dreidimensionalen Elemente oder Begrenzungsrippen (18, 20) jeweils eine rechteckige Öffnung (16) abgrenzen, und daß diese Rippen eine halbrunde Querschnitt sform haben.
- 5. Käfigmatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsrippen (38, 40) rohrförmig sind.
- 6. Käfigmatte nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η .zeichnet , daß die Begrenzungsrippen (38, 40) einen elliptischen Querschnitt haben.
- 7. Käfigmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Öffnungen (116) langgestreckt und im Grundriß rechteckig sind, daß jede Öffnung durch zwei seitliche, im wesentlichen parallele Rippen (138) abgegrenzt ist, daß die seitlichen Rippen dreidimensional ausgebildet sind, und daß einander benachbarte Rippen nahe ihren unteren Rändern durch querliegende Streifenabschnitte (140) verbunden sind.
- 8. Käfigmatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die seitlichen Rippen (138) eine gekrümmte Querschnittsform haben, daß die Streifenabschnitte (140) flach sind, und daß sie sich zwischen den unteren Rändern benachbarter Rippen erstrecken.
- 9. Verfahren, um Brathühnchen in einem Käfig so aufzuziehen, daß sich am Brustbein der Brathühnchen Blasen nur in einem minimalen Ausmaß bilden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Käfig mit einem Boden in Form eines weitmaschigen Geflechtes hergestellt wird, um die normale Wartung des Käfigs zu ermöglichen, daß eine das Entstehen der erwähnten Blasen verhindernde flexible Matte hergestellt wird, die durchgehende Öffnungen aufweist, welche jeweils eine Nestoder Sitzzone bilden, die im Vergleich zu einem Brathühnchen109844/0170mit einem Alter von bis zu etwa acht Wochen so bemessen ist, daß sie verhindert, daß das Brustbein und das Fleisch des aufzuziehenden Brathühnchens in Berührung mit dem aus dem Geflecht bestehenden Käfigboden kommt, wenn das Brathühnchen in dem Käfig sitzt, und daß Brathühnchen in dem Käfig untergebracht und aufgezogen werden, bis sie das gewünschte Verkaufsgewicht erreicht haben, wobei während dieser Zeit die Käfigmatte eine Nachahmung eines elastischen Hests bildet, das das Brustbein des Brathühnchens im wesentlichen außer Berührung mit dem aus Drahtgeflecht bestehenden Boden des Käfigs hält, in dem die Brathühnchen aufgezogen werden, wobei das Brathühnchen auf der Käfigmatte bequem ruhen, fressen und trinken kann, und wobei während der Aufzuchtperiode die Gefahr des Entstehens von Blasen auf dem Brustbein der Brathühnchen auf ein Mindestmaß -verringert ist.844/01701*Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US2839070A | 1970-04-14 | 1970-04-14 | |
| US2839070 | 1970-04-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2118100A1 true DE2118100A1 (de) | 1971-10-28 |
| DE2118100B2 DE2118100B2 (de) | 1976-02-05 |
| DE2118100C3 DE2118100C3 (de) | 1976-09-23 |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2345561A1 (de) * | 1972-10-03 | 1974-04-25 | Gefluegelwirtschaft Ing Veb | Kaefigeinrichtung, vorzugsweise fuer die gefluegelmast |
| DE2703968A1 (de) * | 1977-02-01 | 1978-10-19 | Nagel Hans Joachim Dr | Einbau fuer einen stall zur haltung von insbesondere mast-gefluegel |
| WO1996009756A1 (en) * | 1994-09-27 | 1996-04-04 | The Texas A & M University System | Hemisphere-belt floor system |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2345561A1 (de) * | 1972-10-03 | 1974-04-25 | Gefluegelwirtschaft Ing Veb | Kaefigeinrichtung, vorzugsweise fuer die gefluegelmast |
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| WO1996009756A1 (en) * | 1994-09-27 | 1996-04-04 | The Texas A & M University System | Hemisphere-belt floor system |
| US5596949A (en) * | 1994-09-27 | 1997-01-28 | The Texas A&M University System | Hemisphere-belt floor system |
Also Published As
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|---|---|
| US3641983A (en) | 1972-02-15 |
| NL7100993A (de) | 1971-10-18 |
| BE763806A (fr) | 1971-09-06 |
| GB1323739A (en) | 1973-07-18 |
| DE2118100B2 (de) | 1976-02-05 |
| FR2092387A5 (de) | 1972-01-21 |
| NL151884B (nl) | 1977-01-17 |
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| ES194622Y (es) | 1975-05-01 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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