[go: up one dir, main page]

DE2413176B1 - Spielkäfig für Kleintiere - Google Patents

Spielkäfig für Kleintiere

Info

Publication number
DE2413176B1
DE2413176B1 DE2413176A DE2413176A DE2413176B1 DE 2413176 B1 DE2413176 B1 DE 2413176B1 DE 2413176 A DE2413176 A DE 2413176A DE 2413176 A DE2413176 A DE 2413176A DE 2413176 B1 DE2413176 B1 DE 2413176B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
tower
tunnel
sections
play
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2413176A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2413176C2 (de
Inventor
William H. Katonah Davidson
Ness Rego Park Eastman
David D. Short Hills N.J. Lovitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hartz Mountain Corp Harrison Nj (vsta)
Original Assignee
Hartz Mountain Corp Harrison Nj (vsta)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartz Mountain Corp Harrison Nj (vsta) filed Critical Hartz Mountain Corp Harrison Nj (vsta)
Publication of DE2413176B1 publication Critical patent/DE2413176B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2413176C2 publication Critical patent/DE2413176C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/02Pigsties; Dog-kennels; Rabbit-hutches or the like
    • A01K1/035Devices for use in keeping domestic animals, e.g. fittings in housings or dog beds

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Käfige für Kleintiere, wie z. B. für Hamster und Springmäuse, insbesondere als Spielkäfig dienende Käfige für solche Tiere.
Herkömmliche Käfige für Hamster und Springmäuse bieten den Tieren nur einen abgeschlossenen und begrenzten Bewegungsbereich, so daß diese Tiere nicht dazu angeregt werden, sich physisch zu betätigen und zu bewegen, sondern statt dessen mehr schlafen als es notwendig ist und infolgedessen ihr Wohlbefinden und körperliche Aktivität verlieren.
Es wurde auch bekannt, daß die üblichen Käfige für solche Tiere vorstehende Teile aufweisen, die von den Tieren angefressen oder angeknabbert werden, wobei die Teile solcher Käfige, insbesondere, wenn sie aus Kunststoff bestehen, in kürzester Zeit weggefressen werden, so daß die Tiere durch die entstehenden Löcher entschlüpfen können. Weisen Käfige scharfe Metall- oder Kunststoffkanten auf, so können sich die Tiere häufig verletzen, wenn sie mit diesen Teilen in Berührung kommen. Weitere Nachteile bei herkömmlichen Hamster- und Springmauskäfigen bestehen darin, daß die verunreinigte und beschmutzte Streu angefaßt werden muß, wenn der Käfig gereinigt werden soll, daß unzureichende Einrichtungen zur Aufnahme der Füttergefäße vorgesehen sind und daß überhaupt kein Spielanreiz für tierliebende Kinder gegeben ist, da herkömmliche käfigartige Gehäuse eine feste Konstruktion haben und nicht durch anbringbare Bauteile verändert werden können. Um den Spielanreiz zu bieten und um einen zusätzlichen Bewegungsbereich für die Tiere zu schaffen, wurden die Käfiggehäuse mit rohrförmigen Teilen ausgestattet, die mit dem Hauptgehäuse in Verbindung stehen. Solche Versuche sind unbefriedigend verlaufen, insbesondere, weil die rohrförmigen Teile einen nicht sicher begehbaren Boden für die Tiere bilden. Die Vorrichtungen der zuletzt genannten Art weisen einen senkrecht verlaufenden Durchlaß auf, der zu einer oberen Kammer führt und mit parallelen, im Abstand zueinander angeordneten Ringen versehen ist, über welche die Tiere nach oben klettern sollen. Es ist aber eine erhebliche Kraft und Anstrengung erforderlich, um über die Ringe nach oben zu klettern, so daß die Tiere diese Einrichtung nur selten oder gar nicht mehr benutzen. Ein weiterer Nachteil der vorbekannten Vorrichtungen besteht darin, daß keine ausreichenden Belüftungen vorhanden sind, so daß die Tiere häufig in Atemnot geraten.
Die Erfindung ist darauf gerichtet, einen nützlichen und reizvollen Spielkäfig für Kleintiere, wie z. B. Hamster und Springmäuse zu schaffen, der die vorgenannten Nachteile nicht aufweist Insbesondere soll durch die Erfindung ein Spielkäfig für Kleintiere geschaffen werden, der von den vorbekannten Käfigen ausgeht, jedoch einen vergrößerten Spielbereich für die Tiere bietet und Kanäle oder Tunnel mit relativ flachen Böden aufweist und die Tiere zum Spielen anregt. Es soll ferner eine Einrichtung vorgesehen sein, mittels welcher der Haupt- und Grundspielbereich mit einem darunter angeordneten Aquarium oder Terrarium verbunden werden kann, wobei beide Behälter als Untersatz für das Grundgehäuse und als unterer Gehäuseabschnitt dienen können. Durch das Auseinanderbauen und Wiederzusammenbauen der Teile wird der Spielanreiz für Kinder beträchtlich erhöht. Es sollen alle vorstehenden Teile, Ecken und Metallkanten an dem Käfig weggelassen werden, damit die Gefahr vermieden wird, daß die Tiere diese Teile wegknabbern oder sich an ihnen verletzen können. Der Käfig soll sich einfach reinigen lassen, ohne daß man gezwungen ist, das verschmutzte Streu mit der Hand anzufassen. Ferner sollen sich Füttereinrichtungen an verschiedenen Stellen, wie z. B. in der Hauptkammer oder an einer oder mehreren Tunnelstellen oder im unteren Abschnitt anbringen lassen. Der Spielkäfig soll derart ausgestaltet sein, daß die Hauptkammer von Hand zugänglich ist, damit ein Tier aus der Hauptkammer entnommen werden kann, um es zu reinigen oder näher zu betrachten. Im Spielkäfig sollen herkömmliche Belüftungen angeordnet sein, die alle Käfigabschnitte einschließlich des unteren Behälters, wenn ein solcher verwendet wird, belüften. Es soll ein Turm vorgesehen sein, der an verschiedenen Stellen des Spielkäfigs lösbar befestigt werden kann und wahlweise mit der Mittelkammer, den Tunneln oder dem unteren Käfig-Abschnitt verbindbar ist. Ein solcher Turm soll mit einem inneren, schraubenförmigen, vorspringenden Rand versehen werden, so daß der senkrechte Abstand zwischen diametral gegenüberliegenden Randteilen des Turmes klein genug ist, um den Tieren das Hinaufklettern zu erleichtern. Der Turm soll ferner an verschiedenen Stellen seiner Längserstreckung am Käfig lösbar befestigt werden können, so daß er um ein bestimmtes Stück in die zentrale Kammer und den unteren Abschnitt des Käfigs hineinragt. Die Erfindung ist ferner darauf gerichtet, einen relativ einfach konstruierten und preiswerten Spielkäfig zu schaffen, der die vorgenannten Merkmale aufweist.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein auf einem Untersatz ruhendes Unterteil vorgesehen, das aus einem transparenten, vorzugsweise aus Kunststoff hergestellten Gehäuse besteht und an einer Bodenschale lösbar befestigt ist, wobei die Bodenschale auf einem Untersatz ruht, wie z. B. auf einem als Aquarium oder Terrarium dienenden Behälter, oder, falls es erwünscht ist, auf irgendeiner flachen Unterlage.
Das vorgenannte Grundgehäuse weist eine Mittelkammer, einen am Umfang angeordneten Tunnel und mittlere Kanäle auf, die zwischen dem Tunnel und der Kammer angeordnet sind, und die Bodenschale weist einen mittleren Abschnitt auf, der unter der Kammer angeordnet ist und den Boden der Kammer bildet. Der umlaufende Teil der Bodenschale ist im wesentlichen flach ausgebildet und befindet sich unter dem mittleren Teil der Bodenschale, wobei er den Boden des umlaufenden Tunnels bildet. Die Bodenschale weist im wesentlichen flach ausgebildete Verbindungsteile zwischen ihren am Umfang liegenden Abschnitten und dem mittleren Abschnitt auf, die den Boden für die Kanäle bilden. Es sind auch offene Abschnitte des transparenten Gehäuses vorgesehen, die außerhalb der mittleren Kammer, des Tunnels und der Kanäle liegen, und zwar unmittelbar über gitterartigen Bereichen der Bodenschale, und die als Belüftungen für einen darunterliegenden Behälter dienen, wenn ein solcher als unterer Gehäuseabschnitt verwendet wird.
Ein weiteres Bauteil des Hauptgehäuses wird von einem rohrförmigen Turm gebildet, der lösbar in einem von mehreren Löchern des oberen Wandabschnittes der mittleren Kammer, des Bodens und in verschiedenen Teilen der oberen Wandabschnitte des Tunnels befestigbar ist, und die Löcher können mit herausnehmbaren Deckeln verschlossen werden. Dieser Turm ist mit Sätzen diametral gegenüberliegender, sich nach außen erstreckender Vorsprünge versehen, die in verschiedenen Höhen angeordnet sind, damit sie entweder
in das Loch des oberen Wandabschnittes der mittleren Kammer oder in den Boden eingreifen und den Turm in einer bestimmten Höhe halten, so daß dieser, falls erwünscht, sich bis in die mittlere Kammer oder um einen bestimmten Betrag-in den darunterliegenden Behälter erstreckt, was von der Größe der in dem Spielkäfig aufgenommenen Tiere abhängt. An der inneren Fläche des Turmes ist ein ununterbrochener vorstehender, schraubenförmig verlaufender Rand vorgesehen, der es den Tieren ermöglicht, beim Spiel nach oben zu klettern oder die Füttereinrichtung, die an der Turmspitze aufgehängt ist, zu erreichen. Die Vorderpfoten und Hinterpfoten des Tieres können die einander gegenüberliegenden Randteile ergreifen, wobei diese Teile einen relativ kleinen Höhenunterschied aufweisen, der einer halben Schraubensteigung entspricht, so daß das Hinaufklettern erleichtert wird. Die bevorzugte balgförmige Füttereinrichtung kann unmittelbar am oberen Wandabschnitt oder dem Bodenabschnitt der mittleren Kammer aufgehängt werden, falls ein Turm nicht verwendet wird.
Der mit dem Loch versehene Teil des oberen Wandabschnittes weist einen herausnehmbares Anschlußstück auf, das den Turm aufnimmt und nach dem Herausnehmen einen Zugang freigibt, so daß man mit einer Hand in die zentrale Kammer hineingreifen kann, um ein Tier zu einem beliebigen Zweck herauszunehmen. Dieses Anschlußstück kann ferner mit einem Deckel versehen werden, so daß verhindert wird, daß die Tiere aus dem Spielkäfig entweichen. Das Anschlußstück, die Deckel und der Tunnel sind jeweils mit Belüftungsöffnungen für den Zutritt von Frischluft versehen, wobei die Öffnungen jedoch so schmal ausgebildet sind, daß die Tiere nicht mit ihren Zähnen oder Pfoten hindurchgreifen können.
Der erfindungsgemäße Spielkäfig bildet daher ein sicheres und gut belüftetes Gehäuse mit einem vergrößerten Spielbereich für kleine Tiere, der — falls gewünscht — obere und untere Abschnitte aufweist, einen an verschiedenen Stellen und in verschiedenen Höhen einsetzbaren Turm mit einer bequem zu benutzenden Klettereinrichtung, so daß ein zusätzlicher Spielbereich für die Tiere geschaffen wird, die ihre Füttereinrichtung bequem erreichen können, sowie ein Spielanreiz für ein Kind. Es sind nur wenige Teile für einen Spielkäfig erforderlich, der die verschiedenen Variationsmöglichkeiten zuläßt, wobei diese wenigen Teile von einem einstückig ausgebildeten transparanten Gehäuse, einer Bodenschale, einem Turm und identischen Deckeln gebildet werden, die zum Verschluß irgendeines der Löcher dienen. Falls ein unterer Gehäuseabschnitt erwünscht ist, kann ein gebräuchlicher Aquariumbehälter verwendet werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung. Darin zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Spielkäfigs für Kleintiere, wobei der Turm und die Füttereinrichtungsteile über der Mittelkammer und in strichpunktierten Linien die Anordnung dieser Teile über einem seitlichen Abschnitt der Vorrichtung dargestellt sind und wobei ein Teil zur Verdeutlichung weggebrochen ist,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die in der F i g. 1 gezeigte Vorrichtung mit den eingesetzten Bauteilen, wobei ein Teil des Grundgehäuses zur Veranschaulichung weggebrochen ist,
Fig.3 eine Vorderansicht der in der Fig.2 dargestellten und auf einer Unterlage abgesetzten Vorrichtung in verkleinertem Maßstab,
F i g. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 nach Fig.2,
F i g. 4A eine Teilschnittansicht gemäß dem rechten
Teil der in der F i g. 4 dargestellten Vorrichtung, wobei jedoch ein Abschnitt des Turmes im rechten Teil der Vorrichtung eingesetzt ist und die Schnittlinie entlang der Linie 4A-4A nach F i g. 2 verläuft,
F i g. 5 eine vergrößerte Teilschnittansicht entlang der Linie 5-5 nach F i g. 4,
F i g. 6 eine vergrößerte Teilschnittansicht entlang der Linie 6-6 nach F i g. 4,
F i g. 7 eine Teilschnittansicht entlang der Linie 7-7 nach F i gi 2,
F i g. 8 eine vergrößerte Teilschnittansicht entlang der Linie 8-8 nach F i g. 2,
Fig.9 eine vergrößerte Teilschnittansicht entlang der Linie 9-9 nach F i g. 4,
Fig. 10 eine Vorderansicht der an ihrer Oberseite verschlossenen Vorrichtung, die auf einem Aquariumbehälter aufgesetzt ist, der einen unteren Teil bildet, in den sich der Turm hineinerstreckt, wobei der Behälter im Schnitt dargestellt und ein Teil der Vorrichtung zur Veranschaulichung weggelassen ist, und
F i g. 11 eine vergrößerte Teilschnittansicht entlang der Linie 11-11 nach F i g. 10.
Das in der Zeichnung mit dem Bezugszeichen 15 bezeichnete Unterteil ruht auf einer Unterlage, wie z. B. auf einem Tisch 16 (siehe F i g. 3) oder auf einem Behälter 17 (siehe F i g. 10), der einen unteren Raum bildet, wie dies noch nachstehend beschrieben werden soll. Das Unterteil besteht aus einem transparenten Grundgehäuse 18, das vorzugsweise aus einem flexiblen Kunststoff besteht und abnehmbar an einer Bodenschale 19 befestigt ist, wobei die lösbare Befestigung mittels der sich von dem oberen umlaufenden Rand 21 der Bodenschale nach oben und innen erstreckenden Rasten 20 und der Vorsprünge 22 erfolgt, die sich von dem unteren umlaufenden Rand 23 des transparenten Gehäuses nach außen erstrecken.
Das Grundgehäuse 18 weist einen umlaufenden Teil 24 auf, der aus äußeren Wandabschnitten 25,26,27 und 28, inneren Wandabschnitten 29,30,31,32,33,34,35,36 und oberen Wandabschnitten 37,38,39 und 40 besteht, die den oberen Teil des umlaufenden Tunnels 41 bilden, während der umlaufende untere Teil 42 des Grundgehäuses 18 offen ist und den entsprechenden umlaufenden Teil 43 der Bodenschale 19 übergreift, um mit diesem, wie nachfolgend beschrieben, zusammenzuwirken. In der Mitte des Grundgehäuses 18 befindet sich die Mittelkammer 44, die an ihrer Bodenseite offen ist und seitlich durch die Wandabschnitte 45,46,47 und 48 abgeschlossen ist und die nach oben durch einen mit einer Öffnung 50 versehenen Deckel 49 abgedeckt ist. Die Mittelkammer 44 ist mit dem Tunnel 41 über die Kanäle 51 und 52 verbunden, die sich an die Kammer und die entsprechenden Tunnelabschnitte 41A und 41B anschließen, und die Kanäle 53 und 54 verbinden die Kammer mit den Tunnelabschnitten 41C und 41D. Der Kanal 51 wird durch die Seitenwände 55 und 56 und durch die obere Wand 57 gebildet, der Kanal 52 durch die Seitenwände 58 und 59 und die obere Wand 60, der Kanal 53 durch die Seitenwände 61 und 62 und die obere Wand 63 und der Kanal 54 durch die Seitenwände 64 und 65 und die obere Wand 66. Die entsprechenden Unterseiten der Kanäle 51,52,53 und 54 sind offen und
überdecken die umlaufenden Teile der Bodenschale, so daß der Tunnel mit Verbindungsgängen versehen ist. Die offenen Ausschnitte 67,68,69 und 70 des Gehäuses 18 decken sich mit entsprechenden vergitterten Belüftungsabschnitten 71, 72, 73 und 74 in der Bodenschale, durch welche ein darunterliegender Raum, wie z. B. der Behälter 17, belüftet werden kann.
Die Bodenschale 19 weist einen umlaufenden Randabschnitt 75 auf, der im Abstand zum inneren Teil 76 verläuft, und der umlaufende Randabschnitt 75 und der äußere Rand 77 des inneren Teiles 76 bilden zusammen den unteren Abschnitt 78 des Tunnels 41, wobei der Boden 79 des unteren Teiles unter die Ebene des oberen Randes 21 des umlaufenden Randabschnittes und des inneren Teiles 76 herausgeprägt und im wesentlichen flach ausgebildet ist. Diese verschiedenen Teile sind derart angeordnet, daß, wenn das Gehäuse 18 über der Bodenschale 19 angeordnet wird, der Boden 79 unter dem offenen umlaufenden Teil 24 zu liegen kommt, so daß dadurch der geschlossene Verbindungsgang durch den Tunnel 41 gebildet wird. Das innere Teil 76 der Bodenschale weist das mittlere Bodenstück 80 auf, das unter der Mittelkammer 44 des Gehäuses 18 angeordnet ist und den Boden der Mittelkammer bildet. An vier Ecken der Bodenschale sind die vergitterten Belüftungsabschnitte 71,72,73 und 74 angeordnet.
Der Deckel 49 der Mittelkammer 44 ist, wie bereits ausgeführt, mit einem Loch 50 versehen, wobei das Loch einen Kreisquerschnitt und an seinem Umfang eine Bajonettverschlußeinrichtung 81 aufweist, die in an sich bekannter Weise mit einer Bajonettverschlußeinrichtung 82 in Eingriff kommt, die sich am Außenrand des Flansches 83 eines mit einem Flansch versehenen Anschlußstückes 84 befindet, wobei das Anschlußstück einen sich nach oben erstreckenden ringförmigen Wandteil 85 mit einer Bajonettverschlußeinrichtung 86 aufweist, in weiche die entsprechenden Bajonettverschlußteile einer Verschlußscheibe 87 eingreifen (siehe F i g. 11). Diese Scheibe hat einen flachen Deckelteil 88, der den oberen Rand 89 des ringförmigen Wandteiles 85 übergreift, sowie einen nach unten greifenden ringförmigen Wandteil 90, der mit einer bekannten Bajonettverschlußeinrichtung 91 versehen ist, die mit der Bajonettverschlußeinrichtung 86 des ringförmigen Wandteiles 85 in Eingriff kommt.
Das dargestellte besondere Ausführungsbeispiel des transparenten Gehäuses weist zwei zusätzliche Löcher 92 und 93 mit ringförmigen Wandteilen 94 bzw. 95 auf, ,die sich von dem Tunnel 41 an verschiedenen Teilen des Tunnels nach oben erstrecken und einen Zugang zum Tunnel bilden. Die Wandteile 94 und 95 sind an ihren oberen Rändern mit Bajonettverschlußeinrichtungen 96 ausgestattet, in welche die Deckel 87Λ und 87ß, die mit dem Deckel 87 (siehe Fig. 11) identisch sind, eingesetzt werden. In dem Boden 80 der Bodenschale ist ebenfalls ein Loch 97 angeordnet, dessen Rand mit einer Bajonettverschlußeinrichtung versehen ist, in weiche der Deckel 87C, der mit den Deckeln 87, 87Λ und 87£? identisch ist, eingesetzt werden kann (siehe F i g. 4).
Der Turm 99 ist zylinderförmig ausgebildet und weist mehrere in senkrechtem Abstand zueinander angeordnete Sätze 100,100a usw. von sich nach außen erstrekkenden Vorsprüngen 101 auf, wobei die Vorsprünge jeweils eines Satzes in der gleichen Horizontalebene liegen. Der Turm ist derart dimensioniert und die Vorsprünge sind derart ausgerichtet, daß ein bestimmter Satz auf entsprechend angeordneten, nach innen greifenden Bajonettverschlußwandrändern eines beliebigen Loches aufsitzen können, z. B. auf den Rändern 102 des Anschlußstückes 84, den Rändern 103 des Loches 93 und den Rändern 104 des Loches 97 des mittleren Bodenstückes 80 der Bodenschale. Die Vorsprünge weisen eine solche Breite auf, daß sie in senkrechter Richtung durch die Zwischenräume zwischen den Bajonettverschlußteilen hindurchbewegt werden können, wie z. B. durch den Zwischenraum 105 (siehe F i g. 5)
to und 106 (siehe F i g. 6), während der Turm in eine bestimmte Stellung gebracht wird, und wenn der Turm dann in eine solche Lage gedreht wird, in welcher die Vorsprünge eines ausgewählten Satzes über den Bajonettverschlußteilen zu liegen kommen, dann wird der Turm in einer solchen Stellung auf den Rändern der Wandteile der Bajonettverschlußeinrichtung getragen. Betrachtet man z. B. die F i g. 4, dann ist zu erkennen, daß die Vorsprünge 101 des Satzes 100a über den entsprechenden nach innen greifenden Rändern 102 des Anschlußstückes 84 angeordnet sind, wobei ein Teil des Turmes nach unten in die Mittelkammer 44 ragt. Die F i g. 4A zeigt, daß die Vorsprünge des Satzes 1006 auf den entsprechenden Bajonettverschlußwandrändern 103 des ringförmigen Wandteiles 94 liegen, und die F i g. 10 zeigt, daß die Vorsprünge des Satzes 100c auf den Wandrändern 104 des in der Bodenschale angeordneten Loches 97 ruhen, wobei ein Teil des Turmes nun nach unten in den darunterliegenden Behälter 17 hineinragt.
An seiner Innenseite weist der Turm einen schraubenförmig verlaufenden vorspringenden Rand 107 auf, der als Leiter für die Tiere dient, damit diese die Füttereinrichtung 108 erreichen können, die am oberen Ende des Turmes aufgehängt ist. Zwei sich gegenüberliegende Teile des vorspringenden Randes besitzen einen Höhenunterschied, der der Hälfte der Schraubensteigung entspricht, so daß ein Tier, das unter Verwendung seiner Vorder- und Hinterbeine den Turm hinaufklettert und den vorspringenden Rand an diametral gegenüberliegenden Teilen ergreift, seine Beine an Stellen relativ kleinen Höhenunterschiedes absetzen kann und sich daher weniger anstrengen muß, als wenn es einen Turm hinaufklettern würde, der mit parallelen umlaufenden Rändern versehen ist, die in gleichmäßigen, der Steigung des schraubenförmigen Randes entsprechenden Abständen zueinander angeordnet sind.
Die Füttereinrichtung 108 hat einen oberen Flansch 109, an dem der balgartige Teil 110 des Flüssigkeitsbehälters befestigt ist, und der Flansch 109 ruht auf dem oberen Rand 111 des Turmes, so daß die Füttereinrichtung in dem Turm in einer geeigneten Futterstellung aufgehängt ist (siehe F i g. 4) und gleichzeitig als Verschluß für den Turm dient.
Es ist zu erkennen, daß der Turm 99 mit der Füttereinrichtung 108 in das Anschlußstück 84 eingesetzt werden kann, so daß sich der Turm innerhalb der Mittelkammer in einer gewünschten Höhe befindet, wie dies in den F i g. 3 und 4 dargestellt ist. Oder der Turm kann auch in eines der Löcher 92 oder 93 über dem Tunnel angeordnet sein, wie dies z. B. in der F i g. 4A gezeigt ist. Der Turm kann auch in das Bodenloch 97 eingesetzt sein (siehe F i g. 10), so daß er in den darunterliegenden Behälter 17 hineinragt, wenn ein solcher Behälter als Untersatz verwendet wird, so daß der Turm ohne die Füttereinrichtung eine Verbindung zwischen dem oberen und dem unteren Abschnitt der Vorrichtung schafft.
Bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Vor-
409 586/97
richtung werden der geschlossene Boden 79 des Tunnels 41 und 80 der Mittelkammer 44 normalerweise mit einem geeigneten Streu bedeckt. Um die Bodenschale zu reinigen, ist es lediglich notwendig, die Bodenschale 19 und das Gehäuse 18 auseinanderzunehmen und das verschmutzte Streu zu entfernen.
Es sei angemerkt, daß die ganze Vorrichtung mit geeigneten Belüftungsbohrungen versehen ist, um den im Käfig eingeschlossenen Tieren an jeder Stelle eine entsprechende Frischluftmenge zuzuführen. Jeder Verschlußdeckel 87, S7A und 87 ß ist für den Zutritt von Frischluft mit eng nebeneinander angeordneten gekrümmten Schlitzen 112 versehen, die nicht breit genug sind, als daß die Tiere mit ihrem Maul oder ihren Pfoten durch die Schlitze hindurchgreifen können. Das flanschartige Anschlußstück 84 ist in seinem Flanschteil 83 mit mehreren kleinen Bohrungen 113 versehen, und in den Ecken 114 und 115 des Tunnels sind jeweils mehrere kleinere Bohrungen 116 angeordnet, die zur Belüftung dienen. Wenn die Vorrichtung über einen als Untersatz dienenden Behälter abgesetzt wird, dann dienen die gitterartigen Öffnungen 117 der Abschnitte 71, 72, 73 und 74 zur Belüftung des unter der Vorrichtung liegenden Behälters.
Aus der vorstehenden Beschreibung des erfindungsgemäßen Spielkäfigs ergibt sich, daß dieser einen ausgedehnten Spielbereich unterschiedlicher Formgebung und in unterschiedlichen Richtungen bildet und mit einem flachen Boden ausgestattet ist, so daß sich die Tiere bequem und sicher bewegen können. Alle Öffnungen sind durch geeignete Deckel verschlossen, die entfernbar sind, wenn es erwünscht ist, den Turm einzusetzen. Will man in die Mittelkammer 44 hineingreifen, um aus dem Spielkäfig ein Tier zum Reinigen oder aus einem anderen Grund herauszunehmen, dann wird das Anschlußstück 84 entfernt, und man greift mit einer Hand in die Mittelkammer, um das Tier zu erfassen. Wenn der Turm nicht eingesetzt ist, dann wird das Loch 50 durch das Anschlußstück 84 und einen Deckel 87 verschlossen. Auf Grund der Tatsache, daß der erfindungsgemäße Spielkäfig mit herausnehmbaren Teilen versehen ist und daß der Turm 99 sehr leicht an verschiedenen Stellen angebracht werden kann, übt der Spielkäfig auf Kinder einen besonderen Spielreiz aus. Die Einstellbarkeit des Turmes mit oder ohne Füttereinrichtung ermöglicht, daß der untere Rand des Turmes in einer entsprechenden ausreichenden Nähe gegenüber den Tieren unterschiedlicher Größe angeordnet werden kann, damit diese im Turm nach oben klettern können.
Das gesamte Unterteil 15 kann auf irgendeiner Unterlage, wie z. B. auf einem Tisch, oder, falls erwünscht, auf einem Behälter abgesetzt werden. Als unterer Behälter kann z. B. ein herkömmliches Aquarium oder Terrarium dienen, wenn es erwünscht ist, unter dem Spielkäfig einen Behälter anzuordnen, und in dem Behälter kann der Turm 99 in der vorbeschriebenen Weise hineinragen, während der Behälter durch die vorgenannten gitterförmigen Belüftungsabschnitte hindurch belüftet wird.
Infolge der Austauschbarkeit und der Möglichkeit des Zusammenbaues vieler Einzelteile, werden nur wenige Bauteile benötigt, um unterschiedliche Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Spielkäfigs vornehmen zu können, so daß die Herstellung des Spielkäfigs wirtschaftlich ist und nur verhältnismäßig niedrige Kosten verursacht.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Spielkäfig für Klein tiere, dadurch gekennzeichnet, daß ein Unterteil (15) mit einem transparenten Grundgehäuse (18) und einer darunter angeordneten Bodenschale (19) vorgesehen ist, daß das Grundgehäuse eine Kammer (44), einen am Außenrand umlaufenden Tunnel (41) und den Tunnel mit der Kammer verbindende Kanäle (51 bis 54) aufweist, daß die Bodenschale einen unter der Kammer gelegenen und deren Boden (80) bildenden Teil hat, daß die Kammer seitliche Wandabschnitte (45 bis 48) und einen Deckel (49) mit einem Loch (50) aufweist, in welchem sich ein Turm (99) lösbar befestigen läßt, der in seiner montierten Lage eine Verbindung zur Kammer herstellt und entlang seiner Innenfläche einen vorspringenden Rand (107) aufweist, der den Kleintieren das Erklettern des Turmes ermöglicht, und daß zum Verschließen des Loches (97) ein herausnehmbarer Deckel (87C) vorgesehen ist.
2. Spielkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kletterrand ununterbrochen entlang einer einzigen Mantellinie zwischen dem oberen und unteren Teil des Turmes verläuft.
3. Spielkäfig nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Turm eine im wesentlichen zylinderförmige Gestalt aufweist und daß der vorspringende Rand entlang einer Schraubenlinie verläuft.
4. Spielkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse wenigstens ein weiteres Loch (92,93) aufweist, das im Abstand zu dem Hauptloch (50) angeordnet und derart ausgestaltet ist, daß der Turm in dem zweiten Loch lösbar befestigt werden kann.
5. Spielkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Tunnel (41) von sich seitlich gegenüberliegenden Wandabschnitten (25 bis 36), einem oberen Wandabschnitt (37 bis 40) und einem Boden (79) gebildet ist, daß die unterhalb des Tunnels liegende Bodenschale (19) am Umfang liegende Bodenteile (79) aufweist, die den Boden des Tunnels bilden, daß die anderen Löcher (92, 93) in dem oberen Wandabschnitt (39, 40) des Tunnels angeordnet sind, daß die Löcher und der Turm mit zusammenwirkenden lösbaren Halterungen (84, 81, 82, 96) versehen sind, so daß der Turm lösbar an der Halterung irgendeines ausgewählten Loches befestigt werden kann und mit der Kammer oder dem Tunnel verbunden ist.
6. Spielkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Turm Sätze (100) von sich nach außen erstreckenden, auf dem Umfang im Abstand zueinander verteilten Vorsprüngen (101) aufweist, die in senkrechtem Abstand in unterschiedlichen Höhen zueinander angeordnet sind, und daß die Halterung des Hauptloches (50) einen Wandteil (85) aufweist, der derart ausgestaltet und angeordnet ist, daß er einen bestimmten Satz der Vorsprünge aufnehmen und abstützen kann, so daß der Turm (99) in einer bestimmten Lage gehalten wird, um sich um einen bestimmten Betrag in die Kammer hinein zu erstrecken.
7. Spielkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Kammer angeordnete Hauptloch eine umlaufende Wand mit einer Verschlußeinrichtung (81) aufweist, so daß eine seitlich abgeschlossene öffnung (50) gebildet wird, und daß die lösbare Halterung ein flanschartig ausgebildetes Anschlußstück (84) mit einem ringförmigen Wandteil (85) und einem umlaufenden Flansch (83) aufweist, der mit der Verschlußeinrichtung an der umlaufenden Wand des Loches in einem lösbaren Verriegelungseingriff steht.
8. Spielkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenschale (19) lösbar an dem Grundgehäuse (18) gehalten ist, daß die Kammer (44) in der Mitte des Grundgehäuses angeordnet ist und daß sich die Kanäle (51 bis 54) an mittleren Abschnitten der Kammer an diese anschließen.
9. Spielkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die unterhalb der Mittelkammer (44) und dem Tunnel gelegenen Bodenabschnitte (80, 79) der Bodenschale flach ausgebildet sind und daß gewisse andere Teile der Bodenschale mit Belüftungsabschnitten (71 bis 74, 117) versehen sind, die zwischen der Kammer und dem umlaufenden Tunnel angeordnet sind.
10. Spielkäfig mit einem unter der Bodenschale angeordneten Untersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Untersatz von einem seitlich abgeschlossenen Behälter (17) gebildet ist, der unter der Kammer (44) und den Belüftungsabschnitten (71 bis 74) angeordnet ist, und daß der unter der Kammer gelegene Teil der Bodenschale, der den Boden (80) der Kammer bildet, mit einem Loch (97) versehen ist, durch welches eine Verbindung zwischen der Kammer und dem Behälter (17) hergestellt wird.
11. Spielkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das in dem Boden der Kammer (44) angeordnete Loch (97) zur Aufnahme und lösbaren Abstützung des Turmes (99) dient, so daß der Turm sowohl mit der Kammer als auch mit dem Behälter in Verbindung steht.
12. Spielkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das in dem Boden der Kammer (44) angeordnete Loch (97) im Abstand zueinander angeordnete Wandteile aufweist, die derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie mit einem ausgewählten Satz der Turmvorsprünge in Eingriff bringbar sind, um den Turm abzustützen.
13. Spielkäfig nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die am äußeren Rand verlaufenden Bodenabschnitte (79) der Bodenschale (19), die den Boden des Tunnels (41) bilden, unterhalb der Ebene der übrigen Teile (76,80) der Bodenschale angeordnet sind, so daß eine etwas tiefere Spielebene für die Kleintiere gebildet wird.
14. Spielkäfig nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher mit gegenseitig austauschbaren Verschlußteilen (87) versehen sind und daß die Verschlußteile und gewisse Wandabschnitte (37 bis 40) des Tunnels (41) mit Belüftungsbohrungen (112,116) versehen sind.
15. Spielkäfig nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungsabschnitte (71 bis 74) gitterartig ausgebildet sind und daß das Grundgehäuse an über den gitterartigen Abschnitten gelegenen Stellen offene Abschnitte (67 bis 70) aufweist, so daß der Behälter (17) durch die gitterartigen Öffnungen (117) mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
DE2413176A 1973-11-19 1974-03-19 Spielkäfig für Kleintiere Expired DE2413176C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US418281A US3865082A (en) 1973-11-19 1973-11-19 Small animal playground

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2413176B1 true DE2413176B1 (de) 1975-02-06
DE2413176C2 DE2413176C2 (de) 1975-09-18

Family

ID=23657455

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2413176A Expired DE2413176C2 (de) 1973-11-19 1974-03-19 Spielkäfig für Kleintiere

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3865082A (de)
JP (1) JPS5081875A (de)
CA (1) CA982891A (de)
DE (1) DE2413176C2 (de)
DK (1) DK116174A (de)
GB (1) GB1444218A (de)

Families Citing this family (27)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD256956S (en) 1977-07-11 1980-09-16 Metaframe Corporation Passageway joint for a small animal habitat or the like
USD256847S (en) 1977-10-14 1980-09-09 Desousa Peter Small animal habitat
USD258543S (en) 1978-01-13 1981-03-10 Metaframe Corporation Small animal habitat module or similar article
USD270101S (en) 1981-02-02 1983-08-09 Lovitt Robert O Small animal habitat
USD270297S (en) 1981-06-08 1983-08-23 Lovitt Robert O Small animal habitat
USD292033S (en) 1985-10-25 1987-09-22 Metaframe Inc. Rodent habitat
USD292032S (en) 1985-10-25 1987-09-22 Metaframe Inc. Rodent habitat
US4924810A (en) * 1989-07-06 1990-05-15 Kabushiki Kaisha Tominaga Jyushi Kogyosho Insect keeping and observing container
US5186122A (en) * 1991-06-12 1993-02-16 Penn-Plax, Inc. Small animal living environment system
US5092269A (en) * 1991-06-12 1992-03-03 Penn-Plax Inc. Small animal living environment system
US5664524A (en) * 1995-07-19 1997-09-09 Piglia; Lawrence M. Pet containment system
US5664525A (en) * 1996-06-18 1997-09-09 Penn-Plax, Inc. Small animal visual burrowing module
JP3850505B2 (ja) * 1997-02-28 2006-11-29 株式会社冨永樹脂工業所 齧歯類小動物用観賞飼育容器の出入口用口縁材
USD430708S (en) * 1997-08-11 2000-09-05 Wah Lok Pet Supplies Manufactory Limited Playground for small animal such as hamster
JP3850522B2 (ja) * 1997-09-01 2006-11-29 株式会社冨永樹脂工業所 排泄容器が適用された小動物用観賞飼育システム
US5924380A (en) * 1997-12-18 1999-07-20 Rayborn; Gary David Protected feeding and watering system for upland game birds
US6877269B2 (en) * 2003-03-07 2005-04-12 Mark A. Schultz Insect container
US7121229B2 (en) * 2004-06-29 2006-10-17 Chen-Jee Hong Method and system for evaluating interest of a tested animal
USD557864S1 (en) * 2005-10-24 2007-12-18 Ten Cate Plasticum Ede B.V. Animal box
US8360007B2 (en) * 2005-12-01 2013-01-29 J.W. Pet Company, Inc. Animal entertainment device
US8397678B2 (en) * 2005-12-01 2013-03-19 J.W. Pet Company, Inc. Small animal habitat
US8448605B2 (en) * 2009-02-06 2013-05-28 J. W. Pet Company, Inc. Small animal entertainment, exercise and interaction structure
ITMI20072439A1 (it) * 2007-12-27 2009-06-28 Tecniplast Spa Gabbia di stabulazione per animali da laboratorio
GB0916555D0 (en) * 2009-09-21 2009-10-28 Rochon Isabelle Combination cat food tray and activity device
GB201113891D0 (en) * 2011-08-12 2011-09-28 Hebe Studio Ltd Animal enclosure
USD723749S1 (en) * 2012-02-08 2015-03-03 Isabelle Rochon Pet activity device
US20250185622A1 (en) * 2023-12-08 2025-06-12 The Andersons Inc. Animal housing product including an enclosure with stimulatory recess material

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3742908A (en) * 1971-04-30 1973-07-03 Mattel Inc Animal habitat
US3774576A (en) * 1971-08-23 1973-11-27 C Moore Animal, bird or like cage
US3791346A (en) * 1972-01-21 1974-02-12 Metaframe Corp Rodent habitat

Also Published As

Publication number Publication date
DK116174A (de) 1975-07-14
JPS5081875A (de) 1975-07-02
DE2413176C2 (de) 1975-09-18
GB1444218A (en) 1976-07-28
CA982891A (en) 1976-02-03
US3865082A (en) 1975-02-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2413176C2 (de) Spielkäfig für Kleintiere
DE2220703C3 (de) Tierbehausung, insbesondere für Kleintiere
DE2433415A1 (de) Fluglochanordnung fuer bienenkaesten
DE2439368C3 (de) Käfigbatterie Lohmann-Apparatebau GmbH, 2190 Cuxhaven
DE202021002592U1 (de) Abferkelstation, die mit ihrer Struktur und Konstruktion den neuesten gesetzlichen Tierschutzanforderungen gerade auch hinsichtlich Bewegungsfreiheit und Reduzierung des Verletzungsrisikos entspricht
EP2848117B1 (de) Geflügelfutterschale
DE3028579A1 (de) Katzenabort
DE2505502A1 (de) Kaefig zur tierhaltung in laboratorien
CH660667A5 (de) Futterhaeuschen fuer freilebende voegel.
DE851566C (de) Kuekenheim mit in mehreren Stockwerken uebereinander angeordneten Kaefigen
DE3150097C2 (de) Kasten zur Aufnahme der Fäkalien von Haustieren
DE19952987C2 (de) Futternapf-Vorrichtung für Kleintiere
DE10135740C1 (de) Stellrahmen für Tierfutter-Aufreißschalen
DE2244043C3 (de) Universal-Fütterungsgerät für Ferkel
DE3602828A1 (de) Rauhfuttertrog fuer die viehhaltung
DE3233037C2 (de)
DE2540582A1 (de) Heimtierkaefig
DE2118100C3 (de) Käfigmatte
DE7302554U (de) Tiertransportkäfig
DE29602832U1 (de) Vogelfutterhäuschen
DE2534895B2 (de) Tierbehausung für insbesondere Heimtiere
DE2038202C (de) Aufzuchtbatterie fur Masthahn chen
EP4011201A1 (de) Stall
DE29516869U1 (de) Vogelhaus
DE9207275U1 (de) Abdeckung für eine Katzentoilette

Legal Events

Date Code Title Description
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee