DE2115329C3 - Beschickungsvorrichtung für Elektroöfen - Google Patents
Beschickungsvorrichtung für ElektroöfenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B3/00—Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
- F27B3/10—Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
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Description
trodenstränge 1 symmetrisch angeordnete Bunker 9
(F i g. 2) vorgesehen, aus denen das Beschickungsgui:
entnommen wird. An den Auslaßstutzen der Bunker 9 sind Schieber 18 angeordnet (Fig. 1), an die
Die F.rfindung betrifft eine Beschickungsvorrich- 30 sich Beschickungsrohe 19 anschließen,
tung für Elektroöfen, bei der das Beschickungsgut Auf der Ofenbühne 2 sind RHlenstationen 26 an-
über bewegliche Förderer in feststehende, oben geordnet, die einen Ring-Taschenförderer 10 tragen
offene, mit im Bereich des Ofengefäßes mündenden Der kreisförmige Ring-Taschenförderer 10 befindet
Ausläufen versehene Bunker abgegeben und aus den sich über dem Umfang des Ofengefäßes 5. In jeder
Bunkern in das Ofengefäß gefüllt wird. 35 Station 26 (Fig. 3) ist je ein- Laufrollen mit
Für einen guten Ofengang muß das Beschickungs waagerechter Achse und eine Führungsrolle 12 mit
gut möglichst gleichmäßig um die Elektroden einge- senkrechter Achse drehbar gelagert. Auf den Laufbrachl
werden und soll sich in den Beschickungs- rollen 11 liegt ein drehbarer Rahmen 28, der im
rohren und Bunkern nicht entmischen. wesentlichen aus zwei konzentrisch angeordneten,
Es sind Elektroöfen bekannt, bei denen das Be- 40 miteinander verbundenen Tragringen 29 besteht. Die
Tichickungsgut durch Förderbänder oder andere For- Fuhrungsrollen 12 dienen zur seitlichen Führung des
derer in die Ofenbunker gebracht wird. Damit das drehbaren Rahmens 28, der mit Hilfe eines Antriebs-Beschickungsgut
im Bereich der Elektroden eine motors 14 über ein Reibrad 13 mit senkrechter Achse
gleichmäßig verteilte Schicht bildet, sind umfang- angetrieben wird. Der Antriebsmotor 14 ist mit einem
reiche Fördererkombinationen erforderlich, die mit 45 zweistufigen Getriebe ausgestattet. An dem Rahmen
komplizierten Steuerungen und vielen Übergabestel- 28 sind Taschen 20 angeordnet, die eine zusammen
lcn ausgestattet sind. Das komplizierte Förderer- hängende Reihe bilden. Die Drehachse des Tascbensystem
nimmt jedoch zuviel Raum in Anspruch. rörderers 20 fällt in Draufsicht mit der Achse des
abgesehen davon, daß jede Übergabestelle Staub- Otengefäßes 5 zusammen (Fi g. 2), wobei sich beim
anfall und Entmischung bewirkt. 50 Betrieb des Förderers die Taschen 20 genau über
Aufgabe der Erfindung ist es, eine automatische die Bunker 9 bewegen. Das Beschickungsgut wird
Beschickungsvorrichtung für Elektroöfen zu schaf- dem Ring-Taschenförderer 10 durch einen Bandfen,
die möglichst wenig Raum in Anspruch nimmt förderer 17 zugeführt (Fig. 1 und 2). Die Entleerung
und !möglichst wenig Üben:.!bestellen aufweist. Diese ^r Taschen 20 erfolgt durch Öffnung schwenkbarer
Aufgabe svird dadurch gelöst, daß über den Bunkern 55 Bodenklappen 21. Dazu sind an den Außenwänden
ein umlaufender Ring-Taschenförderer angeordnet der die Taschen 20 unten verschließenden Klappen
ist, der mit einer größeren Geschwindigkeit beim 21 gekrümmte Schienen 30 befestigt, die bei der
Füllen und mit einer kleineren Geschwindigkeit beim Drehbewegung des Förderers 10 auf ortsfesten, im
Entleeren der Taschen antreibbar ist und an dessen Bereich der Bunker 9 angeordneten Anschlagrollen
Bodenklappen entgegen der Bewegungsrichtung des 60 24 altreifen. Dadurch werden die Klappen 21 aus
Förderers abfallende Schienen befestigt sind, an ihrer Normalstcllung geschwenkt. Sie schließen sich
deren Bewegungsbahn an den über den Bunkern unter Schwerkraftwirkung, wenn sich die Schiene 30
befindlichen Entleerungsstellen bewegliche, in Ab- über die betreffende Rolle 24 hinweg bewegt hat. Die
hängigkeit von in den Bunkern angeordneten Füll- Anschlagrollen 24 sind auf Böcken 31 angeordnet,
stanclfühlern in oder außer Eingriffslage mit den 65 die mit der Tragkonstruktion 26 fcst verbunden sind
Hebeln verstellbare Anschläge vorgesehen sind. und mit Hilfe eines Betütigungszylinders 25 axial
Auf diese Weise wird für die Beschickungseinrich- verschiebbar, so daß sie in oder' außer Eingriff mit
lung ein wesentlich geringer Raumbedarf erzielt, weil den Schienen 30 uebracht werden können. Jc nach
Stellung der Rollen werden die Bodenklappen 2.1 beim Vorbeifahren der Taschen 20 entweder geöffnet
oder bleiben geschlossen. Der Taschenförderer 10 ist so hoch über der Ofenbühne 2 angeordnet, daß ein
Zugang für die Wartung der Elektrodenstränge 1 frei 5 bleibt/
In jedem der Bunker 9 ist ein Füllstandfühler 22 mil einem elektrischen Kontakt 23 angeordnet. Der
Fühler 22 ist mit dem Betätigungszylinder 25 und gegebenenfalls mit dem Antrieb 14 elektrisch bzw.
elektropneumatisch verbunden. Beim Erreichen der gewünschten Füllhöhe im Bunker 9 öffnet der Kontakt
23 und gibt dadurch eir.cn Impuls an den
Beliitigungszylinder 25, der die Anschlagrolle 24 aus der Bewegungshahn der Schiene 30 bringt. Der Impuls
kann weiter an das Getriebe des Antriebsmotors 14 übergeben werden, der beim Füllen des Taschenförderers
10 auf eine höhere Gesehwindigkeitsstufe geschaltet wird. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen,
wenn das Füllen der Taschen 20 bei einer höheren Drehgeschwindigkeit des Förderers als das
Entleeren in die Bunker 9 erfolgt.
An Stelle der Füllstandfühler können auch Kraft-Meßdosen benutzt werden, die an den Auflagcstellen
des Bunkers eingebaut werden. Das Öffnen oder Schließen der Bodenklappen 21 bzw. auch die anderen
Vorgänge werden dann in Abhängigkeil vom Gewicht des Bunkers elektropneumatisch oder elektrohydraulisch
gesteuert.
Die Einrichtung arbeitet wie folgt:
Sollen die Taschen 20 des Ringförderers 10 gefüllt werden, werden alle Anschlagrollen 24 aus der Bewegungsbahn
der an den Taschen befestigten Schienen 30 heraus bewegt, so daß sich die Bodenklappen
21 in geschlossener Stellung befinden. Der Bandförderer 17 und der Ringförderer 10 werden in Gang
gesetzt, wobei am Getriebe des Antriebsmoiors 10 die höhere Geschwindigkeitsstufe geschaltet wird.
Die umlaufenden Taschen 20 werden mit Hilfe des Bandförderers 17 mit Beschickungsgut gefüllt. Die
verhältnismäßig hohe Umlaufgeschwindigkeit ermöglicht eine gute Homogenisierung des möglicherweise
vom Förderer 17 entmischten Beschickungsgutes.
Beim Erreichen der gewünschten Füllhöhe in den Taschen 20 wird die Umlaufgeschwindigkeit des
Forderers 10 auf die niedrigere Stufe umgeschaltet und gleichzeitig werden durch die Betätigungszylinder
25 die Anschlagrollen 24 in Eingriff mit den Schienen 30 gebracht. Dadurch werden die Bodenklappen
21 geöffnet und die Taschen 20 in die Bunker entleert. Die Schieber 18 sind dabei in geschlossener
Stellung.
Nachdem in den Bunkern die gewünschte Füllhöhe erreicht ist, öffnet der Kontakt 23 der FüllstandLnzeigevorrichtung
(Fig. 4) und gibt den Impuls zum Ausschalten df Bodenentleerungsvorriehtung
24, 30. Dadurch bleiben die Bodenklappen 21 geschlossen. Durch den vom Kontakt 23 gegebenen
Impuls wird auch der Bandförderer 17 wieder in Gang gesetzt und die Ring-Taschenförderer 10
aui die höhere Geschwindigkeit umgeschaltet. Die Taschen 21 werden wieder gefüllt. Sobald dies der
Fall ist, wird der Förderer 17 stillgesetzt. Das Beschickungsmaterial aus den Bunkern 9 gelangt in
das Ofengefäß durch öffnen der Schieber 18, die
pneumatisch oder hydraulisch betätigt werden.
Wenn das Beschickungsgut in den Bunkern 9 auf die Mindesthohe sinkt, schließt sich der Kontakt 23
und der Füllvorgang der Bunker 9 wird wiederum eingeleitet.
Die Steuerung der Anschlagrollen 24 kann auch durch Fernbedienung von der Bühne 31 aus vorgenommen
werden, wenn z. B. der Ta .chenförderer 10 ohne Bunker direkt in die Beschickungsrohre
fördern soll. Dabei ist allerdings den Beschickungs-1 uhren 19 ein Luftstrom zuzuführen, der aus dem
Gefäß 4 aufsteigende Ofengase zurückhält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- der Ring-Taschenförderer alle zur gleichmäßigenPatentanspruch: Verteilung des Beschickungsgutes erforderlichen Stellen über den Ofen erreicht. Gleichzeitig erfordert dieBeschickungsvorrichtung für Elektroöfen (mit Vorrichtung wesentlich geringere Aufwendungen für offenen Gefäßen), bei der das Beschickungsgut 5 Investitionen.über bewegliche Förderer in feststehende, oben Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird amoffene, mit im Bereich des Ofengefäßes mün- Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es Äigl denden Auslaufen versehene Bunker abgegeben Fig. I eine eriindungsgemäUe Beschickungsein-und aus den Bunkern in das Ofengefäß gefüllt richtung mit einem Ofenbunker in Vorderansicht, wird, dad u rc h gekennzeichnet, daß über io Fig. 2 eine Draufsicht auf die Beschickungs irden Bunkern (9) ein umlaufender Ring-Taschen- richtung,förderer(lO) angeordnet ist, der mit einer grö- Fig.3 einen vertikalen Schnitt durch den Taschen-ßcion Geschwindigkeit beim Füllen und mit einer Vorderer gemäß Fig. 1 undkleineren Geschwindigkeit beim Entleeren der Fig.4 eine Seitenansicht der Vorrichtung genial·!Taschen (20) antreibbar ist und an dessen Boden- 15 Fig. 3.klappen (21) entgegen der Bewegungsrichtung In Fig. 1 ist ein Ofengefäß mit 5 bezeichnet. Aufdes Förderer, abfallende Schienen (30) befestigt einer über dem Ofengefäß 5 angeordneten Ofensincl, an deren Bewegungsbahnen an den über bühne 2 sind drei hlektrodenführungsrohre 1 geladen Bunkern (9) befindlichen Entleerungsstellen gert, die durch eine Gasabzugshaube 3 hindurch bewegliche Anschläge (24) vorgesehen sind, die 20 führen. Die Elektroden 4 reichen in das Ofengefäß 5. in Abhängigkeit von in den Bunkern (9) ange- das mit Beschickungsgut 6 gefüllt ist. ordneten Füllstandfühlern (23) in oder außer Ein- Den Flektrodenstrüngen 1 wird elektrische Energiegriffslage mit den Schienen (30) verstellbar sind. jeweils von einer Starkstromleitung 7 über eine flexible Verbindungsleuung8 zugeführt. 25 Auf der Ofenbühne 2 sind sechs um die Elek
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19712115329 DE2115329C3 (de) | 1971-03-30 | 1971-03-30 | Beschickungsvorrichtung für Elektroöfen |
Applications Claiming Priority (1)
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Families Citing this family (3)
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| DE4407861C1 (de) * | 1994-03-04 | 1995-06-14 | Mannesmann Ag | Beschickungsvorrichtung für Lichtbogenofen |
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1971
- 1971-03-30 DE DE19712115329 patent/DE2115329C3/de not_active Expired
Also Published As
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