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DE2107081C3 - Vorrichtung zum Auftragen mikrodünner Streifenüberzüge auf die Oberfläche eines isolierenden Trägers mit einer auswechselbaren Auftragkammer für eine fließfähige, insbesondere zur Herstellung elektrischer Widerstände geeignete Kunststoffmasse - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen mikrodünner Streifenüberzüge auf die Oberfläche eines isolierenden Trägers mit einer auswechselbaren Auftragkammer für eine fließfähige, insbesondere zur Herstellung elektrischer Widerstände geeignete Kunststoffmasse

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Publication number
DE2107081C3
DE2107081C3 DE19712107081 DE2107081A DE2107081C3 DE 2107081 C3 DE2107081 C3 DE 2107081C3 DE 19712107081 DE19712107081 DE 19712107081 DE 2107081 A DE2107081 A DE 2107081A DE 2107081 C3 DE2107081 C3 DE 2107081C3
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DE
Germany
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carrier
edge
chamber
coatings
strip
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Expired
Application number
DE19712107081
Other languages
English (en)
Other versions
DE2107081A1 (de
DE2107081B2 (de
Inventor
Ralph Ephraim Menomonee Falls Wis. Mishler (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Globe Union Inc
Original Assignee
Globe Union Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Globe Union Inc filed Critical Globe Union Inc
Publication of DE2107081A1 publication Critical patent/DE2107081A1/de
Publication of DE2107081B2 publication Critical patent/DE2107081B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2107081C3 publication Critical patent/DE2107081C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

3 bis 50
Ns
besitzt, gemessen mittels Brookfield-Viskosimeters bei einer Testdrehzahl von 10 U/min.
21. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse des fließfähigen Kunststoffs ein Gemisch aus einem aushärtbaren Kunststoff und Teilchen mit diskreten elektrischen Eigenschaften ist.
22. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse des fließfähigen Kunststoffs thixotrop ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen mikrodünner Streifenüberzüge auf die Oberfläche eines isolierenden Trägers, mit einer Einrichtung zur Förderung des Trägers unter mindestens einer auswechselbaren Auftrag-Kammer für eine fließfähige, viskose, insbesondere zur Herstellung elektrischer Widerstände geeignete Kunststoffmasse hindurch, wobei der Boden der Kammer mit einer Austragöffnung versehen ist. aus welcher der fließfähige, viskose Kunststoff auf die Oberfläche des durchlaufenden Trägers auszutreten vermag, um auf dieser einen Streifenüberzu«* auszubilden, und bei der die Kammer mit einer Streichklinge versehen ist, welche den auf der Oberfläche des Trägers befindlichen Überzug auf gleichmäßige Dicke streicht, während sich der Träger außer Berührung mit der Masse des fließfähigen Kunststoffs unter dei Kammer hindurch bewegt.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 25 26 991 bekannt. Dabei handelt es sich dort um ein Farbanstrich-Vergleichsverfahren, bei dem die beiden Vergleichsanstriche gleichzeitig und unter absolut gleichen, vergleichsentscheidenden Parametern hergestellt werden. Dabei sollen die Berührungskanten geradlinig und ohne ein Ineinanderlaufen ausgebildet werden. Die Auftragsvorrichtung zur Durchführung dieses bekannten Verfahrens enthält eine Halterung, um Auftrag-Kammern auswechselbar aufzunehmen.
Es ist auch bereits ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Lackieren von Materialbahnen bekannt. Die Materialbahn läuft dabei, gefördert durch eine Walzenfördereinrichtung, unter einer Austrag-Kammer für den Lack hindurch. Diese Austrag-Kammer ist bodenseitig mit einer Schmal-Austragöffnung versehen, die stirnseitig durch eine Rakelanordnung begrenzt ist. Diese ist in der Höhe einstellbar, so daß dip
Stärke der Lackschicht variabel eingestellt werden kann (CH-PS 2 82 163).
Bei einer ebenfalls bekannten Vorrichtung zum Auftragen von Farbüberzügen auf ein blattförmiges Material gelangt eine Rakelanordnung zur Anwendung, die aus einer einzigen einstellbaren Streichklinge besteht, die für die verschiedenen nebeneinander angeordneten Auftrags-Kammern für die verschiedenen Farben gemeinsam verwendet wird. Derart breite Streichküngen sind jedoch zur Erzielung von sehr dünnen und möglichst gleichmäßigen Beschichtungen ungeeignet, und es lassen sich auch insbesondere mit Hilfe dieser bekannten Vorrichtung keine genau paralieiverlaufenden streifenförmigen Beschichtungen errreichen (US-PS 26 95 005).
Schließlich ist es auch bekannt eine Drucker- oder Vervielfältigungsvorrichtung dadurch herzustellen, daß man einen Kaschier-Papierstreifen an einer Vorrichtung /um Auftragen eines Klebemittels vorbeiführt und ebenso an einer Vorrichtung zum Auftragen eines Durchdrück- oder Übertragungsmaterials vorbeiführt, derart, daß die eine Streifenhälfte des Papierstreifens mit dem Klebemittel beschichtet wird und die andere Hälfte mit dem Übertragungsmaterial beschichtet wird, wobei die zwei Vorrichtungen zum Auftragen der verschiedenen Schichten in Bewegungsrichtung des Papierstreifens hintereinander angeordnet sind. Auch mit Hilfe dieser bekannten Vorrichtung lassen sich jedoch keine genau parallel zueinanderlaufenden Schichten, die sich in einem genau festgelegten Ausmaß überlappen, herstellen (US-PS 22 16 594).
Bei den bekannten Sprüh- oder Streichklingen-Verfahren läßt sich allgemein keine scharf begrenzte Verbindung zwischen benachbarten Kanten der Überzüge erreichen. Beispielsweise ergibt das Besprühen einer Grundschicht mit zwei oder mehr parallelen Streifen aus einem sprühfähigen Kunststoff, von denen jeder Streifen unterschiedliche Eigenschaften besitzt, zwischen den Überzügen eine Randverbindung in Form eines vergleichsweise breiten Bands bzw. Streifens, in welchem in Folge des Aufsprühens des einen Überzuges auf den anderen die Kunststoffe der Streifen miteinander vermischt sind. Dieses Vermischen der verschiedenen Werkstoffe würde im Fall von Widerstandselementen eine Zone zwischen den Überzügen ergeben, die keine schmale Trennlinie besitzt und daher über den breiten Verbindungsstreifen zwischen den Überzügen mangelhafte elektrische Eigenschaften besitzt, woraus sich ein Widerstandselement mit schlechter elektischer Auflösung ergibt, wenn ein elektrisches Kontaktglied von der Oberfläche des einen Überzugs zum benachbarten Überzug verschoben wird.
Ebenso vermag auch das bekannte Streichküngen-Beschichtungsverfahren keine folgerichtige Randverbindung mit mehreren benachbarten Überzügen zu liefern, ohne daß sich die Materialien in einer vergleichsweise breiten Zone miteinander vermischen. Obgleich bereits zahlreiche Formen von Streichklingen b:'\v. Rakelanordnungen zum Auftragen von fließfähigen Kunststoffen auf Grundschichten bekannt sind, ist noch keine Einrichtung zur Hervorbringung einer genauen Randüberlappungs-Verbindung zwischen zwei oder mehreren wiederholt aufgetragenen Überzügen bekannt, so daß eine schmale Randverbindung zwischen den Werkstoffen der benachbarten Überzüge gebildet werden würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen.
mit deren Hilfe die Oberflächen von Stücken eines isolierenden Trägers kontinuierlich mit einer strcifenförmigen Beschichtung versehen und anschließend erneut mit parallelen, streifenförmigen Beschichtungen unter Ausbildung einer kantenweisen Überlappung mit schmaler Linienverbindung zwischen den Kanten benachbarter Überzüge versehen werden können.
Ausgehend von der Vorrichtung der eingangs definierten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Einrichtung zur Lösbaren Ausrichtung und auswechselbaren Halterung jeder einzelnen Auftrag-Kammer in fester Lage in bezug auf mindestens eine Kante des Trägers sowie eine Führungseinrichtung vorgesehen sind, welche den durchlaufenden Träger mit mindestens einer seiner Kanten in eine gewünschte Position unter der Kammer führt, und daß die auswechselbar in der Halterung einsetzbaren Auftrag-Kammern dadurch unterschiedliche, scharf begrenzte Auftrags-Spuren für die aufzubringenden Streifenüberzüge festlegen, daß die äußeren Seitenwände der Auftrags-Kammern bodenseitig in einwärtsstehendc und abwärts abgeschrägte Umgrenzungskanten für die Austrag-Öffnung übergehen.
Auf Grund der besonderen Gestaltung der Bodenabschnitte der Auftrags-Kammern wird jeweils eine sehr scharf umgrenzte Austrag-Öffnung festgelegt, über die das Austragen der Beschichtung auf den darunter durchlaufende Träger in einer scharf begrenzten Spur möglich wird. Bei der Herstellung von elektrischen Widerständen läßt sich daher neben einer gleichmäßigen Dicke des Überzugs eine genaue und scharf begrenzte, schmale elektrische Verbindungslinie zwischen den Überzügen erreichen. Nach dem Aushärten der Überzüge sind daher die elektrischen Eigenschaften über die Verbindungslinie hinweg gleichmäßiger und von höherer Qualität als bei den bekannten Produkten dieser Art.
Durch Verwendung der Einrichtung zur lösbaren Ausrichtung und auswechselbaren Halterung jeder einzelnen Auftrag-Kammer und durch wiederholtes Hindurchfördern des Trägers durch die Vorrichtung kann zunächst ein Kunststoff-Streifen auf dem Träger aufgetragen werden, worauf ein weiterer Kunststoff-Streifen in Kantenberührung und mit schmaler Überlappung mit dem ersten Überzug aufgebracht wird. Dieser Vorgang kann für jede gewünschte Anzahl von in Kantenüberlappung aufzutragenden Überzügen beliebig oft wiederholt werden. Ersichtlicherweise kann der Kunststoff-Streifen durch Erwärmen teilweise ausgehärtet werden, bevor er für den nächsten Auftrag in die Vorrichtung zurückgeführt wird. Beim Auftragen des folgenden Streifen-Überzugs kann entweder eine andere Austrag-Kammer in die Einrichtung zu lösbaren Ausrichtung und auswechselbaren Halterung jeder einzelnen Auftrag-Kammer eingesetzt oder kann im Fall eines mit zwei Streifen beschichteten Trägers diese mit dem anderen Ende voran in die Vorrichtung eingeführt werden, während die genannte Einrichtung für die Ausrichtung des zweiten Streifenüberzugs in schmaler Kanten-Überlappung mit dem ersten Streifenüberzug sorgt
Vorzugsweise können bei der erfindungsgemäßen Beschichtungsvorrichtung Walzen-Anordnungen, wie Quetschwalzen, vorgesehen sein, um den Träger durch die aufeinanderfolgenden Beschichtungsstufen hindurchzufördem. Außerdem können an bestimmten Stellen längs der Bewegungsbahn des Trägers Kanten- Führungseinrichtungen vorgesehen sein, welche gewährleisten, daß der Träger in Ausrichtung auf die Austrag-Kammer verbleibt, so daß der Auftrag der Kunststoff-Streifen in der richtigen Position für die Ausbildung einer Kantenüberlappung zwischen den benachbarten Kunststoff-Streifen erfolgt, nachdem das Auftragen mehrerer Überzüge vorgenommen wurde, jede Austrag-Kammer ist über der Oberseite des unter ihr hindurchlaufcndcn Trägers angeordnet, wobei die Streichklinge in einem der vorgesehenen Dicke des auf die Oberfläche aufzutragenden Kunststoffs entsprechenden Abstand von dem Träger angeordnet ist. Infolge dieser Anordnung kann die Streichklinge die Oberfläche des Überzugs auf die gewünschte Dicke abstreifen, während der Träger unter der Austrag-Kammer herausläuft. In Bewegungsrichtung hinter dem Auftragkopf kann eine zweite Walzenanordnung angeordnet sein, die eine kontinuierliche Bewegung des Trägers durch die Vorrichtung gewährleistet, und zwar insbesondere dann, wenn ununterbrochen endweisc aneinanderstoßende Träger-Stücke durch die Votrichtung hindurchgefördert werden sollen und eines der Stücke die Quetschwalzen durchlaufen hat. Die zweite Walzenanordnung setzt die Bewegung des Trägers fort, wenn sie die Quetschwalzen durchlaufen hat, bis sie sich außer Berührung mit dem fließfähigen Kunststoff in der Austrag-Kammer befindet und für die Entnahme aus der Vorrichtung bereitsteht. Die zweite Walzenanordnung kann lotrecht angeordnet sein und beispielsweise aus einer oder mehreren an den Kanten angreifenden Walzen bestehen, so daß der auf den Träger aufgetragene, nicht ausgehärtete Kunststoff durch die Einwirkung der Walzen nicht beeinträchtigt wird. Außerdem kann die lotrechte Walzenanordnung dazu beitragen, eine Kante des Trägers in Anlage an einer Führungseinrichtung zu halten, um eine Übereinstimmung der Träger-Oberfläche mit den aufzutragenden Streifen-Überzügen zu gewährleisten.
Vorzugsweise kann das Abstreifen des fließfähigen Kunststoffs durch eine Streichklinge erfolgen, welche eine Stirnwand der Austrag-Kammer bilden kann und die so einstellbar ist, daß gewünschtenfalls Dickenänderungen der Überzüge möglich sind. Außerdem kann eine Mikrometer-Vorbelastungseinrichtung betrieblich in der Weise mit der Streichklinge verbunden sein, daO die Unterkante der Streichklinge durch eine Mikro meterschraube zur Bildung mikrodünner Überzüge einstellbar ist, welche genaue Toleranzen einhalten unc reproduzierbar sind. Die zur Bildung der Stirnwand dei Austrag-Kammer benutzte Streichklinge kann auch voi der Unterkante aus auswärts und aufwärts abgeschräg sein und hierdurch eine scharfe Kante festlegen, welchi ein Mindestmaß an Reibung auf die Oberfläche eine unmittelbar unter der Austrag-Kammer austretende) Überzugs ausübt.
Die Ausricht- und Halteeinrichtung kann die Forr von auf Abstand angeordneten Stütz-Halterunge besiizen, die jeweils an einer Seite der Führungsschiem auf welcher der Träger gefördert wird, angeordnet sin und dazu dienen, einen Auftragkopf mit eine
Austrag-Kammer aufzunehmen und in Ausrichtung at eine der parallelen Kanten eines unter ihm hindurchlai fenden Träger-Stücks zu halten. In die Ausricht- un Halteeinrichtung sind jeweils Auftragköpfe mit je nac der Anzahl von aufzutragenden parallelen Kunststof
f>s Streifen und der gewünschten Breite der parallele Streifen gegenüber den parallelen Kanten des Träge unterschiedlich angeordneten Austrag-Kammern eii set/bar. Da die Austrag-Kammer jedes Auftragkopf<
aiii die parallelen Kanten des unier ihm hindurchlaul'cnden Triigers ausgerichtet ist. wird bei jedem Durchgang einer von mehreren Kunststoff-Streifen aufgetragen, wobei sich die benachbarten .Streifen an den Kanten überlappen, so daß /wischen den benachbarten Kanten s eine schmale Linie einer flächigen Überlappung fesigelegi wird. Indem eine erste Austrag-Kammer in die Ausricht- und Halleinrichtung eingesetzt und ein erster Streiten aulgetragen und sodann eine /weile Aiisirag-Kammer in diese Einrichtung eingesetzt und dei I rager erneut durch die Vorrichtung hmdurchgelör ilen wird, kann mithin ein /weiter Streifen mit der genau ausgerichteten, schmalen Kanienüberlappung aulgetragen werden.
I Im die Oberlliiche des I rägers in der richtigen Lage gegenüber der Unterseite der Aiisirag-Kamiiier /u lullten, kann eine letlereinrit htuiig \orgeschen scm. welche den Träger derart aufw ärts drangt, daß durch die Streiehklinge gleichmäßig dicke Überzüge aufgetragen werden. Außerdem kann sich die Äußere Seitenwandkante der Ausirag-Kammer unter Festlegung einer scharfen Kante abwärts und einwärts verjüngen, um den Kunststoff-Streifen in gleichmäßige, parallele Kandkanteii verfließen zu lassen.
Wenn der Kimststoll in hoclu iskosem Zustand a gehallen wird, beispielsw eise auf einer Viskosität von
I his 50 ^
irr
gemessen mittels HrookfieldViskosimeter bei einer I esulrch/ahl von 10 I l/min, wird angenommen, daß eine Überlappung der benachbarten Kanten hervorgebracht werden kann, so daß an der Abstreif- bzw. Streichsielle eine schmale Kanien-Überlappungs-Berührung ties Materials auftritt, die in ausgehärteten Zustand eine gleichmäßig angepaßte elektrische Ligen schalten über die Verbindung hinweg gewährleistende schmale Kanienverbindune bildet. Ls hat sich heraustiestellt, daß dieser Viskositätsbereich des Kunststoffs eine reproduzierbare Verjüngung der zusammenstoßenden Kamen durch Steuerung des .Seitwärtsflusses tier Beschichtung in Auswärtsrichtung von der parallelen Kante auf der Oberfläche ties I rägers hervorbringt. Außerdem hat es sich gezeigt, daß die eiTiiuiungsgemä-Ue Vorrichtung bei Verwendung eines ilmoiropcn 4s Kunststoffs eine schmale, sich in entgegengesetzter Richtung verjüngende Rand-Überiappungsverhindung zwischen den benachbarten Überzügen hervorbringt.
Vorzugsweise kann der Auftragkopf durch die Ausriehl- und Halteeinrichtung so ausgerichtet scm. daß die in ihm vorgesehene Austrag-Kammer zwei parallele Kunststoff-Streifen aufzutragen vermag. Hierzu kann die Führungseinrichtung gegenüber der Austrag-Kammer so angeordnet werden. da(3 nach dem Auftragen des ersten Streifens auf den Träger letztere um 180 umgedreht und wieder durch die Quetschwalzen hindurchgefördert werden kann, so daß der nächste Streifen mit entgegengesetzter Verjüngung der Kante in Kantcnüberlappung /um vorher aufgetragenen Streifen·(Iber/iig aufgebracht werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der F.rfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 22.
Im folgenden ist cmc bevorzugte Ausfuhrungsform der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Fs zeigt
I ig 1 eine teilweise im Schnitt längs der Lime 1-1 in !'ig. 2 dargestellte Seitenansicht einer Vorrichtung mit den Merkmalen der F rf nulling.
L1 g. 2 eine Aufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1 zur Darstellung der Finhaulagc einer Ausirag-Kammer. die in dem in die Ausricht- und Halteeinrich· mng eingesetzten Λιιίiragkopf angeordnet ist.
!•'ig. 3 eine Aulsichl auf die Vorrichtung genv'ß I' 1 g. 2 nut einem zur Aufnahme eines z.w eilen Überzugs die Vorrichtung durchlaufenden Träger-Streifen.
Ii g. 4 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene perspektivische Darstellung tier Ausricht- und I laltceinrichtung zur Ausrichtung ties Auftragkopfes für das streifenlörmige Auftragen paralleler Überzüge aiii die Trägcr-Oberflä'che.
Fig.1) einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen Schnitt längs der Linie r>-r) in F 1 g. I zur Darstellung tier Ausriehl- und Halteeinrichtung ohne in diese eingesetzten Aultragkopl sowie zur Veranschaulichung einer tier Feder-Vorbclastungseinrichuiiigen. welche den Träger gegenüber der Ausirag-Kammer in tier richtigen I agc hallen.
Fig. b eine perspektivische Darstellung des Auftrag koples in seiner Anordnung gegenüber der AusrichtiiikI Halleinrichtung, wobei ein Träger-Stück unter der in ihm νorgesehenen Austrag-Kammer hindiirchläuft.
I·'i g. 7 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der Hauteile des Auftragkopfes nebst seiner Mikromeier-Finsiellcinrichiung zum Hoher- und I iclersiellen tier Slreiehklinge und
I' 1 g. 8 eine perspekliv ische Darstellung eines I laupttcils eines auswechselbaren Auftragkopl'es nut für this Aultragen eines zweiten Überzugs aus fließfähigem Kunststoll angeordneter Austrag-Kammer. so daß die Käme dieses Überzugs die benachbarte Kante des durch den Auftragkopf gemäß F ig. 7 aufgetragenen ί Iberzugs überlappt.
Mit Hilfe der in den Figuren dargestellten Bcschiehlungs-Vorrichtungen 10 kissen sich kontinuierlich aiii Jic Oberfläche von Träger-Stücken bzw. eines (iruntlmaterials 12 ein aus fließfähigem Kunststoff bestehender, streifenförmiger leitfähiger Überzug und sodann ein zweiter streifenförmiger Überzug auftragen, dessen Kanten den ersten Überzug in einem schmalen Bereich überlappen. Die Vorrichtung 10 weist eine Führungsschiene 14 auf. auf welcher der Träger 12 unier Randführung befördert wird. Die Schiene 14 wird von senkrechten Stützen 15 getragen, die ihrerseits mit einem Sockel 16 verbunden sind. Die Schiene 14 ist in drei Abschnitte unterteilt, nämlich einen Walzen-Fingabe-Abschniti 18. einen Bcschichumgs-Führimgsabschnitt 19 und einen Ausgabe-Abschnitt 20. Der Lingabeabschnitt 18 weist eine Kantenführung 21 und eine in Vorschubrichtung weiter vorn angeordnete, höher hegende Fuhrungs-Deckplatte 22 auf. die beide durch Schraubbol/en 23 in ihrer Lage gesichert sind. [5er Beschichtung*-Führungsabschnitt 19 ist mit einer durch Schraubbol/cn 25 befestigten, höhcrliegenden Führungs-Deckplatte 24 versehen. Der Ausirag-Abschnitt 20 ist mit höher liegenden Halteleisten bzw -Platten 26 verschen, die jeweils an einer Seite der Führungsschiene 14 angeordnet sind, sich in Längsrichtung zu dieser erstrecken und einen Randbereich der parallelen Kante der Träger abdecken, um sie wahrend ihrer Bewegung durch die Vorrichtung in der Führungsschiene 14 zu hallen. Hie Halle-Platten 26 werden durch .Schraubbolzen 28 in ihrer I .agc gehalten.
Zwischen dem l'ingahe- Abschnitt 18 und dem I nhrungs Ahschnili 19sind übereinander zwei Quetsch I ordcrwal/en Ϊ0 um) ?2 waagerecht angeordnet, deren Drehachsen senkrecht zur Mittellinie dir Schirm' 14
verlaufen. Die Forderwalze 30 ist abwärts in Berührung mil der Walze 32 vorbelastet. Beule Wal/en K), 32 sind mit einem weichen, nachgiebigen Material 34. wie Gummi, beschichtet, und these Belage vermögen die Oberfläche des Trägers 12 /wischen sich mit Reibung /u erfassen und den Träger mit konsumier, vorhesiimniier Geschwindigkeit durch die Vorrichtung /u lördern. Die obere Walze 30 dreht sich in vorderen und hinleren Lagern 3b bzw. 38 aiii einer Welle 40. Die Layer 36, 38 werden von nicht dargestellten Schwenkarmen geiragen. welche die Abwarts-Vorbelastung der oberen Walze 30 gegen die angetriebene untere Walze 32 liervorbringen. Die unlere Walze 32 liiult in nicht dargestellten, vorderen und hinteren Lagern auf einer Antriebs-Welle 42. die an ihrem !linieren lüde eine ^ Antriebs -Riemenscheibe 44 zum Antreiben der Welle aufweist. Bei umlaufendem Antrieb vermag somit die Walze 32. welche die gegen sie vorbelastete Walze 30 antreibt, ein Stuck des I ragers 12 durch die Vorrichtung hindtirehzufördern. wenn der I rager zwischen den ;o Walzen erfaßt wird( I ig. 1.2 und 3).
Im Ausgabe-Abschnitt 20 der Führungsschiene 14 ist eine lotrecht angeordnete Kanien-Walze 46 vorgesehen, welche an der Kaule des Trägers angreift und sie längs de;" Schiene 14 aus der Vorrichtung 10 hei ausfordc! 1. Die Walze 4b weist einen weichen ()berllächen-l3el.ig 48. beispielsweise .ms Gummi, aiii und sitzt auf einer Amriebs-Welle 50. die über ein kegelradgetriebe 52 von der Abtriebs-Welle 54 eines ■\ntriebs-Moiors 56 aus antreibbar ist. Auf der ^0 •\hiriebs-Welle 54 sii/t außerdem eine Riemenscheibe 58. die über einen Antriebs-Riemen 60 mit der Riemenscheibe 44 zum Antrieb der Fördcr-Walzen 32 verbunden ist. so dal.i bei eingeschaltetem Motor 56 die iiniere l'ördcr-Wal/o 32 und die loireehle Kanten-Wal- ^ ze 46 mit einer Drehzahl angetrieben werden, bei welcher der Träger 12 mn konstanter Geschwindigkeit durch «.lic Vorrichtung hindurchgelördcri w ird. Gegenliber der lotrechten Walze 46 ist eine federbelastete Rollenanordnung 61 vorgesehen, welche an der ,0 gegenüberliegenden kante ties 'Tragers angreift und dessen benachbarte, parallele kante in Berührung mit tier Walze 46 drang! ( Fig. I. 2 und 3).
Zwischen dem Meschichiimgs-I ühiungsabschniit 14 und dem Ausgabe-Abschnitt 20 tier Vorrichtung und iiher tier I'ührungs Schiene 14 sind zwei 1 laliemriiien 62. 64 vorgesehen, the jeweils an einer Seile der Führungs-Schiene 14 an tier Vorrichtung 10 befestigt sintl und TragplaMen 66, 67 aufw eisen. In tier I !altering 62 ist eine Anelier-Stellschraube 68 vorgesehen. w
Zwischen den Halterungen 62, 64 befindet sieh ein Auftragkopf 70, dessen Enden durch Flanken-Ansätze 6.3, 65 gehalten werden und dessen äußere, untere .Seitenkanten auf den Tragplatten 66,67 ruhen, so daß er in fester Lage gegenüber der Führungsschiene 14 gehalten wird und eine Beschichtung aus einem fließfähigen Kunststoff auf die Oberfläche des Trägers 12 aufzutragen vermag, während diese unter ihm hindurchläuft. Der Auftragkopf 70 weist einen blockförmigem Körper 74 auf, aus dem eine Austrag-Kammer 76 fo hcrausgefräst und dessen Boden mit einer rechteckigen Aussparung 78 solcher Größe und Form versehen ist. daß der Streifen des Trägers 12 unter der Austrag-Kammcr hindurch/ulaufcn vermag. An der Oberseite des Korpers 74 ist eine vorwärts abstehende Kante 80 ausgebildet, die einen U-formigen. länglichen Schlitz 82 aufweist, welcher am oberen Kndc der vorderen Stirnflache 84 des Körpers 74 endet. Zu beiden Seilen des Schlitzes 82 befindet sich je cmc Bohrung 85 zur Aufnahme einer Schraube. Die äußeren Seitenwände86, 88 und die Rückwand 89 der Austrag-kammer 76 sind so ausgebildet, daß sie eine rechteckige Öffnung lesliegen, die schmäler ist als die Breite ties I lautpteiles der kammer, jedoch der Breite des auf den Träger 12 aufzutragenden Überzugs entspricht. Die Unterseiler tier äußeren .Seitenwände 86, 88 sind einwarf gegeneinander abgewinkelt, so dall sie spitz aufeinaiulei zulaufende Kanten 90 bzw.42 festlegen.
An der Stirnfläche 84 sind im Absland von der .Seitenwänden 86 bzw. 88 zwei Ausrichi-Siifte 100. 102 vorgesehen, unterhalb und oberhalb derer je eint Gewindebohrung 104 bzw. 106 zur Aufnahme vor Schrauben vorgesehen ist. von denen die beulen oberer in di;n Figuren jedoch nicht sichtbar sind. Ln recliieekiger llaltebloek 108 weist an der einen Seilt, seiner Stirnfläche zwei Sehrauben-Bohi"iingen 110 um an der anderen Seite zwei Schrauben-Bohrungen Wi aul. die so angeordnet sind, dal.i sie bei eingesetzter Schrauben 11 3 milden (iew indebohi "imgen 104 und IW fluchien. Lbenso sind in der Rückseite ties Blocks IOt zwei nicht dargestellte Bohrungen zur Aulnahme tlci Ausricht-S'.ifie 100 und 102 vorgesehen, wenn dei Halleblock an der Stirnseite 84 des körpers 74 de1 Aultragkopfes angebracht ist. Die Oberseile de llaliehloeks 108 ist mit einer zeniralen. weitet Aussparung 114 versehen, in welcher sich eim U-förmige Nm 115 von der Stirnseite ties Blocks au· einwärts erstreckt. Zu beiden Seilen der Ntii ll! befinde! sieh je ein lotrechter Vorhelastimgs-Siift Hb während außerhalb jeder Seile der Aussparung H-Gewindebohrungen 117 vorgesehen sind, die mil tlei Schrauben-Bohrungen 85 in der vorspringenden kanu 80 des körpers 74 fluchten.
Zwischen dem Halleblock 108 und der Stirnfläche 8-isl eine Streichklinge 118 angeordnet, die umgekehr L-Iorniige flesh1.!', mi; einem abw i-ts verlaufende! Abschnitt 119 und einem waagerecht \erlaufcndei Abschnitt 120 besitzt. Die Außenkante ties waagerech lon Abschnitts 120 der L-förmigen Streichklingc H! «eist einen U-förmigen Schlitz 122 auf. während tin Unterseite ties abwärts verlaufenden Mv.chnitis 1 H mi einer zugeschärften kante 124 versehen ist De Abschnitt 119 bildet außerdem cmc Stirnwand /im Versehließen der kammer 76. wenn er an dieser anliegi wahrend die kante 124 cmc scharfe Sireichk.mie lang der Unterseite der kammer 76 an der Stelle, au welche sie mit der Stirnfläche 84 /nsammcnkommi. lesilegi wenn der waagerechte Abschnitt 120 in die weil' Aussparung 114 des Halteblocks 108 eingesetzt ist. Ii diesem Zustand befindet sich der waagerechte Ab schnitt 120 der Sireichklinge in der Aussparung 114 um sind die U-formigen Schlit/e 82 und 122 auf die Nut W ausgerichtet, während die Unterseite des waagerechte! Abschnitts 120 auf den Vorbelastungs Stiften 116 ruh; wenn der Haltcblock 108 mil da/wischen befindliche Streichklinge 118 an der Stirnfläche 84 befestigt ist.
Auf der vorspringenden Kante 80 des Körpers 74 is emc Mikrometer Halteleiste 126 mn einer zcntra angeordneten Mikrometer-Hülse 128 nebst darii angeordneter Welle bzw. Spindel HO versehen, welch. den Schlitz 82 lotrecht durchsetzt. Im I ndc der Spinde 130 im eine Ringnut 132 ausgebildet, die vom Schlitz 12: aufgenommen und durch ihn festgehalten wird, so dal bei einer schrittweisen Drehung der Spindel 130 durcl Drehen der Hülse 128 die Strcichklmge 118 mi Vorbelastung durch die Siiftc 116 lotrecht verstellt wire
A.nt" diese Weise läßt sieh eine Feineinstellung der Höhe der Sireichklinge 118 über der Oberseite des Irakers vornehmen, um die gewünschte Dicke ά^( Überzüge auf dem Träger /u bilden. Der Endabsehnilt der Spindel I W ragt in die Nut 115 hinein. NmIu- der beiden Enden der :"■ I lalteleiste 12β sind Schrauben-Bohrungen I 34 ausgebildet, welche mit den Bohrungen 85 und den (iewindebohrungen 117 im Halleblock 108 fluchten, und in welche die Schrauben 13b /ur Befestigung der I lalteleiste 12b eingeschraubt werden können. Wenn die ι·' Schrauben Π6 der Halleleiste 12b und die Schrauben ΙΠ des Halteblocks 108 eingebaui sind, sind die Mikrometer! lalteleisie 126. die Streichklinge 118 und der I lalteblock 108 mil dem Körper 74 vereinigt, so dall der Aultragkopf 70 vervollständigt ist. welcher nuliels is der ll.ilterungen 62 und 64 herausnehmbar in lesler Lage gegenüber der Schiene 14 festgelegt ist. Der Aufti agkopf 70 wird in den 1 lalterungen 62.64 durch the Arretier- b/w. Stellschraube 68 gehallen, ilie sah .in die Seite iles Auftragkopfes 70 anlegt. Das Einstellen der Streichkiinge 118 erfolgt durch Lockern der Schrauben ItV so dall die Streichkiinge 118 durch Drehen der Hülse 128 /wischen dem I lalteblock 108 und der Stirnfläche 84 verschiebbar aiifwäits und abwärts verlagert und hierdurch entsprechend empestelli wer -s den kann. Nach dem Linstellen der SireiehUinge f 18 werden die Schrauben IU fesige/ogcn. In dieser Lage empfängt ein unter tier Austrag-Kanimer 76 im Auftragkopl 70 hindurchlaulcnder Träger-Streifen einen in voibcstimmter Stellung befindlichen Üher/ut: yo ( l-'ig. 7). I" i g. 8 veranschaulicht einen /weiten -\ul;i"ag kopf mit denselben grundsät/liehen bauteilen *· ic sie vorstehend beschrieben sind; the Aiistrag-Kammer 77 dieses Auffagkopfes lsi gegenüber den parallelen Kanten des Trägers 12 in unterschiedlicher Lage '0 aiisgerichtei
1.Interhalb ties Auftragkopfes 70 befinden sieb zwei senkrecht /ur l-ührungs-Schiene 14 angeordnete leder Yorbelastungseinnchtungeu 140 und 142. von denen jede eine Blattfeder 144 aufweisi. welche den I'-asjcr 12 hei seinem Durchlauf durch die Aussparung 78 unter vier Austrag -Kammer 76 in die richtige I aee /u deien Unterseite bringt, so dal! die flache Oberllache des Trägers stets gegen die Unterkäme der äußeren Seitenwande 86, 88 und der Rückwand 84 1111 richtigen Abstand zur Unterseite der scharfen Kante 124 der Streichklinge 118 gehallen wird. Auf diese Weise wird ein konstantes Abstreichen ties auf die Oberllaehe de·· Trägers aufgetragenen Materials auf gleichmäßige Dicke gewährleistet. Die Blatifcdcr 144 wird durch Halle Ansätze 146 gehalten, die ihrerseits am Rahmen der Vorrichtung 10 befestigt sind (Fig. 1.2. 3 und 5).
Im Bc.rieb wird die Mikrometer -Hülse 128 im Auftragkopf 70 so eingestellt, daß sieh die Unterkäme der Stretchklinge 118 in der gewünschten Höhe über der Oberfläche des unter der Kammer 76 hindurchlaufcnden Tragers befindet. Nach Erreichen der richtigen Einstellung werden die Schrauben 113 angezogen, um die Streichklinge festzulegen. Sodann wird der Motor 56 an Spannung gelegt und hierdurch die Förder-Wal/c 32, die durch diese angetriebene Walze 30 und die Kanten-Walze 46 in Dauerbetrieb gesetzt. Wenn sich ein Träger-Stück unter dem Auftragkopf 70 befindet, wird in die Austrag Kammer 76 ein fließfähiger Kunststoff der gcwunst hten elektrischen Eigenschaften eingebracht, welcher solche Konsistenz besitzt, daß seine Kante nach den; \ Mr.ig ausfließt und eine Kante mit gleichmäßiger \ ei ι ; m.j bildet Die Stucke des isolierenden Trägers 12 werden kontinuierlich in flacher Lage auf der Liihrungs-Schiene 14 ties Eingabe-Abschnitts 18 gelördert. wobei jedes Stück, mit seiner Vorderkante in Benihrimg mit tier Hinterkante ties unmittelbar vorangehenden Stücks, in Maschineiibeil-I .ängsrichtiing w ciiergeschoben w ird. Die Vorderkante jedes Stücks wird /wischen den I order Walzen 50 und \2 erfaßt, so da IA der Träger 12 koniiiHiicrhch in ilen lieschichtungs I ithrungsahschniit H hinein und an diesem entlang gefördert wird, in welchem sie durch die fedei heiastete Rollenanordnung hl in viirbcsiimnuer Lage gehalten wird. Nach dem Durchlauf durch den EührungsahscIiMiu 14 gelangen die I lager Stucke in die Aussparung 78 ties Aulirai-koples 70. in welchem ihre Oberseite nut dem Bcschiehtu'u's material in Berührung gebracht wird. Die I edcr-Yorbc l.isiiingscinrichtungen 140 und 142 halten die Oberflä ein· des Trägers in der richtigen. Lage gegenüber der I'titerseiie iles Auftragkoples 70 und vier schallen Kante 124 tier Sttcichklingc 118. wodurch ti.· s NbsireiliMi ties Streifen-Überzugs ,ml the richtige Dicke gewährleistet wird. Nach dem Aiiliragen ties ersten Süciler. Überzugs \ aiii ilen 1 rägei 12 wird die Oberfläche d.es Überzugs teilweise ausgvhänci. sodann wird der Träger zum Aulbringen eines zweiten StreilciiT Iberziigs Π ein /weites M,d durch die Vorrichtung hindtiichgcliihn. wobei sie unter einem ausgewechselten Auftr.tgkopf hinduivhl.mli. dessen \usirag Kammer entsprechend .uulers angeordnet ist. Wahlw cinc kam1 der Tracer aber .inch um 18< > ν crdrcpi Ivw mi· .lein i n^lc voran diircl·. die Yo; richtung gck itei w erden.
Die spit/ zulaufenden I ! IH erka in en 4O. M2 der äußere:! Senenw.lnde 86. 8X tier Austia;·. Kammer 7h bewirken, daß iler Kunsisioff mit scharl begrenzten Kanten aiii die OberlKiche ties Trägers 12 .uifgeiragei·. und. wahrend die Streichklinge 118 liir eine glatte, gleit lunaßige Dicke Utas ί !be;/ugs sorgt, so daß eine 'Jen.mc und ηΗ.π! begrenzte, schmale elektrische \ erbuulungslinie ( /wischen ilen Überzügen gebiltlei wird. Nach de^· Aushärten der I iberzüge siml tlahcr .he clektrischci; l.igenschahen über die Verbiiitlungsluiie !":i;iwcg gieicP maßiger und von höhere! (.)u.iiii.it als bei Άα\ bek.m'iu ;; l'rodukteu dieser Art. Die niesserkaiiier.,:riiu'c Sireich klinsie 118 bringt einen Überzug gleivliPiaßiget Divke hei vor. wenn tier isolierende Trager 12 unter dem Auftragkopl 70 herauslauft, wobei die i order-W al/ci 30. 52 iintl die Kanten Walze 46 gewahi leisten, daß tier Streifen kontinuierlich und mit konstanter (icschwin digkcit durch die Besehiehuingsstation hindurchgeloi den wird. Nachdem der Träger mil der gewünschter An/ahl von Streifen versehen worden ist. wird sit schließlich /ur Verfestigung der ilber/ugc ausgehärtet
Ersichtlicherweise sind die Halterungen 62, 64 s< gegenüber der Führungs-Schiene 14 angeordnet, daß u nach der gewünschten An/ahl von Streifen-Über/ügei und/oder der gewünschten Breite der Über/üge eini entsprechende An/ahl verschiedener Auftragköpfi eingesetzt werden kann. Zur Ausbildung zweie einander kantenweisc überlappender Kunststoff-Strei fen braucht aber auch nur ein einziger Auftragkop verwende: /u werden, indem die Außenkante de Auftrags aus einer Kammer mil der Kante in de Führungsschiene 14 derart ausgerichtet wird, daß ei Träger-Stück zuerst unter dem Auftragkopf 70 hn durchgeleitet und mit einem Streifen-Über/ug versehe werden kann, der in fester Lage gegenüber de parallelen Kanten des Trägers ausgerichtet ist. worai
nach dem Oberflächenhärten des Überzugs des Trägers erneut durch die Vorrichtung geleitet wird. Zu diesem Zweck wird der Träge, cndwcise bzw. um 180 umgedreht, so daß ihre andere Parallclkante zur Führung herangezogen wird, wobei ein zweiter Streifen-Überzug aufgetragen wird, der die sich verjüngende Kante des ersten Streifen-Überzugs mit eimer sich entgegengesetzt verjüngenden Kante überlappt.
Bei der Herstellung eines leitfähigen Elements, aus welchem sich kleine Widerstände herstellen lassen, kann auf einen Streifen bzw. ein Stück eines dielektrischen Trägers von etwa 0,5 mm Dicke und etwa 38 mm Breite ein etwa 9,5 mm breiter, leilfähige Silberteilchen enthaltender Streifen-Überzug aus Kunststoff und auf diesen etwa 12.7 mm breiter Streifen-Überzug aus Kunststoff aufgetragen werden, in welchem Kohlensioffteilehen dispergiert sind, wobei sich die Kanten der Streifen in einer schmalen, sich in entgcgengeset/ier Richtung verjüngenden Zone überlappen, so dal? nach dem Aushärten zwei parallele Kunststoff-Streifen unterschiedlicher elektrischer Eigenschaften vorhanden sind, deren verschiedenartige Materialien an einer schmalen Kanienüberlappung voneinander getrennt sind Aus dem derart beschichteten Träger lassen sich sichelförmige Widerstandselcmenie herausschneiden, die mi ausgerichtet sind, daß sich die Widerstandselemente in dem Streifen mit den Silberteilchen befinden, wahrend die Mine des sichelförmigen Elements aus dem die Kohlensloffteilchen enthaltenden Streifen gebildet ist.
Ebenso tsi es ersichtlich, daß die erfindungsgemiiße Vorrichtung durch entsprechende Einstellung der Sireichklinge aiii Auftragkopf eine Vielfall verschiedener Uber/ugsdicken zu gewährleisten vermag. Is js können Träger von nur 0,25 mm Dicke benul/l werden, und es hat sich gezeigt, daß brauchbare Mehrfach-Slrei fen gebildet werden können, wenn ihre Dicke im Bereich von etwa 0.01 j bis 0,25 mm liegt. Weiterhin hat , . V-I1 gezeigt, daß Kunststoffe mit Viskositäten von
bis 50
Ns
m2
bei 10 U/mm auf einem Brookficld-Viskosimeter bei einer Vorschubgeschwindigkeit der Grundschichten im Bereich von etwa 6 bis 18 m/min ausgezeichnete Streifen-Überzüge ergeben, die eine gleichmäßige sich umgekehrt bzw. entgegengesetzt verjüngende Verbindungslinie /wischen benachbarten Überzügen aufweisen. Ersiehtlicherweisc werden die Vorschubgcsehwindigkeit und die Viskosität des Kunststoffs so aufeinander abgestimmte, daß sich die gewünschte, sich in entgegengesetzter Richtung verjüngende Veraindung /wischen den benachbarten Überzügen ergibt. Außerdem lassen sich ausgezeichnete Ergebnisse erzielen. wenn sich der Kunststoff in thixotropem Zustand befindet, da angenommen wird, daß ein Fließen des Kunststoffs auftritt, wenn der Träger unter der Kammer und der Streichklinge hindurchläuft, wodurch eine schärfer begrenzte, sich verjüngende Kanten·Oberinp- <*> pting im Beiührungsbercieh /wischen den Kanten der benachbarten Überzüge gebildet wird. Diese Berührung mit sich in entgegengesetzter Richtung verjüngender Überlappung ergibt eine ausgezeichnete, echte, schmale l.inienvcrbindung auf der I lache /wischen den benaclv (15 bunten Kamen der Streifen-Überzüge, so daß die elektrische Xuflnsung der Verbindung besser isi als bei bekannten Produkten dieser Art.
Ebenso ist ersichtlich, daß mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung zahlreiche unterschiedliche Arten. Größen und Formen von isolierenden Trägern mit einer Vielzahl streifcnförmiger paralleler Überzüge versehen werden können. Brauchbare isolierende Träger sind solche aus Keramik, Glas, verschiedenen Kunststoffen u. dgl. Der Träger kann in Form von Bahnen. Filmen und anderen Formen vorliegen, die eine flache Oberseite aufweisen, welche die aufgetragenen Überzüge aufzunehmen und zu halten vermag. Außerdem kann die Oberfläche des isolierenden Trägers mit einer Gruppe von Ausrichtlöchern zur Ausrichtung der Traget--Oberfläche auf die auf ihr befindlichen Slreifen-Überzüge verschen sein, so daß sich die parallelen Überzüge skis in der genauen vorgesehenen Lage auf dem Träger befinden. Außerdem können die Ausriclulöcher als Führungen zum Stanzen. Schneiden und Wegbrechen gewünschter Einheiten der Widerstandselemeiiti. \,,in Maupiieil des beschichteten 1 rägcrs dienen.
Es hat sich gezeigt, daß die sich in cntgcgengesei/ici Richtung verjüngende Überlappung /wischen Jeu benachbarten Kanten der parallelen Streifen-Über/uge eine Übergangs/onc ergibt, die sich aul der Oberseite des Trägers in Längsrichtung erstreckt und bestimmte Trennlinien am Ende des sich veriüngenden Ahsiluutis besitzt, so daß sich praktisch lineare Kanten ergehen. von denen die eine an der Oberseite der ben.ichbarien parallelen Streifen-Überzüge und die andere ,in deren Unterseite liegt, welche mit der Oberseite des Tragers in Berührung stein. Diese Verjüngungen mit ihren scharfen Trennlinien bilden mithin cine I Ibcrgangzone zur (iewahrleitung einer stufenlosen Änderung dei elektrischen Eigenschaften vom einen Sireil'en-l !her/ug /11 dem daneben befindlichen.
Außerdem hat es sich gezeigt, daß die Übereinstim mung der parallelen Kanten des Trägers mn den die Überlappungskante des benachbarten Streifen-Überzugs bildenden Kammer-Außenwänden besonders wirksam ist, wenn die Übereinstimmung der Kamen der Außenwand in Überlappungsstellung von praktisch genauer Ausrichtung bis zu etwa 0.013 mm weiter Überlappung reicht. Diese Ausfluchtung der Kammer des einen Auftragkopfes auf die des anderen Aultragkopfes bzw. die Ausrichtung dci Kammer gegenüber den parallelen Kanten des Träger, so daß der Ί rager nach dem Auftragen des einen Überzugs zurückbewegi werden kann, ergibt die vorgenannte Lagenausnehtung der Streifen-Überzüge mit der gewünschten, sich 111 entgegengesetzter Richtung verjüngenden Überlappung an der Grenzfläche.
Zusammenfassend schafft die Erfindung mithin eine Vorrichtung, mit deren Hilfe auf die Oberfläche eine; isolierenden Trägers in einander wiederholender Arbeitsgängen zwei oder mehrere mikrodünne. sirei fenförmige Überzüge mittels einer einzigen Auftragsta tion aufgetragen werden können, wobei jeder Überzug praktisch gleichmäßige Dicke besitzt und längs dci benachbarten Kanten mit dem anderen Überzuj verbunden ist. leder Überzug wird aus einem fließfähi gen. viskosen Kunststoff gebildet, in welchem Teilchei dispergiert sind, die diskrete elektrische Eigenschaftet besitzen, so daß zwischen den benachbarten Kaniei eine schmale, sich überlappende Linicnverbindunj gebildet wird, welche gleichmäßige und verbessert! elektrische Eigenschaften gewährleistet.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (20)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Auftragen mikrodünner Streifenüberzüge auf die Oberfläche eines isolierenden Trägers, mit einer Einrichtung zur Förderung des Trägers unter mindestens einer auswechselbaren Auftrag-Kammer hindurch, für eine fließfähige, viskose, insbesondere zur Herstellung elektrischer Widerstände geeignete Kunststoffmasse, wobei der Boden der Kammer mit einer Austragöffnung versehen ist, aus welcher der fließfähige, viskose Kunststoff auf die Oberfläche des durchlaufenden Trägers auszutreten vermag, um auf dieser einen Streifenüberzug auszubilden, und bei der die Kammer mit einer Streichklinge versehen ist, welche !5 den auf der Oberfläche des Trägers befindlichen Überzug auf gleichmäßige Dicke streicht, während sich der Träger außer Berührung mit der Masse des fließfähigen Kunststoffs unter der Kammer hindurch bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (62, 64) zur lösbaren Ausrichtung und auswechselbaren Halterung jeder einzelnen Auftrag-Kammer (76) in fester Lage in bezug auf mindestens eine Kante des Trägers (12) sowie eine Führungseinrichtung (14,18 bis 28) vorgesehen sind, welche den durchlaufenden Träger mit mindestens einer seiner Kanten in eine gewünschte Position unter der Kammer führt, und daß die auswechselbar in die Halterung einsetzbaren Auftrag-Kammern (76, 77) dadurch unterschiedlich, scharf begrenzte Auftragspuren für die aufzubringenden Streifenüberzüge festlegen, daß die äußeren Seitenwände (86, 88) der Auftrag-Kammern bodenseitig in einwärtsstehende und abwär's abgeschrägte Umgrenzungskanten (90, 92) für die Austragöffnung übergehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streichkantenanordnung eine Einrichtung (128, 130, 132) zur Einstellung ihrer Höhenlage gegenüber der Oberseite des Trägers zwecks Änderung der Dicke des Überzugs aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Einstellung der Streichkantenanordnung eine Mikrometer-Einrichtung ist, mit deren Hilfe die Streichkante in kleinsten Teilstücken aufwärts und abwärts verstellt werden kann.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Streichkantenanordnung eine in einem Abschnitt der Unterkante der Kammer (76) ausgebildete, abgeschrägte Kante (124) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Streichkantenanordnung eine Streichklinge (118) ist, welche die Stirnwand der Auftrag-Kammer (76) bildet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Streichkantenanordnung zum Abstreifen der Überzüge in einem Abstand von etwa 0,013 bis 0,25 mm über der Oberfläche des durchlaufenden Trägers angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr des fließfähigen Kunststoffs auf die durchlaufende &5 Oberfläche des Trägers unter Schwerkrafteinfluß erfolgt.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß In die Ausricht- und Halteeinrichtung verschiedene Kammern (76) auswechselbar eingesetzt werden können, mit deren Hilfe sich mehrere Streifen-Überzüge mit einer Kanten-Überlappung zwischen benachbarten Überzügen auftragen lassen, indem der Träger in Gegenrichtung die Vorrichtung durchläuft.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrag-Kammer (76) äußere Seitenwände (86, 88) mit einwärts und abwärts abgeschrägten Kanten (90 bzw. 92) aufweist, welche scharf begrenzte Außenkanten an dem durch sie aufgetragenen Streifen-Überzug ausbiiden, während sich dieser außer Berührung mit der fließfähigen Kunststoff-Masse bewegt.
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung derart auf die Austrag-Kammer ausgerichtet ist. daß zwei parallele, sich mit ihren Kanten überlappende Überzüge (A. B) aufbringbar sind, wenn der Träger zunächst unter Berührung ihrer einen Kante mit der Führungseinrichtung befc.-dert und anschließend mit ihrer anderen Kante in Berührung mit der Führungseinrichtung in Gegenrichtung befördert wird.
11. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Förderung des Trägers Walzen (30,32; 46, 48) aufweist, die vor und hinter den Stellen der Vorrichtung, an denen die Überzüge auf den Träger aufgetragen werden, mit diesem in Berührung kommen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Förderung des Trägers zwei waagerecht angeordnete Quetschwalzen (30,32), deren Drehachsen (40) senkrecht zur Vorschubrichtungsachse des Trägers liegen und die so angeordnet sind, daß sie das Vorderende des Trägers unter die Austragkammer fördern, sowie eine an der Kante des Trägers angreifende Walze (46) aufweist, welche den Träger unter der Kammer herausfördert, wenn das hintere Ende des Trägers die Quetschwalzen durchlaufen hat.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorbelastete Andruck-Rolle (61) vorgesehen ist, welche die eine Kante der Grundschicht in Berührung mit der an der Kante angreifenden Walze hält.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Förderung des Trägers diesen mit einer Geschwindigkeit von etwa 6 bis 18 m/min fördert.
15. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Austragöffnung jeder Kammer in der Ausricht- und Halteeinrichtung Einrichtungen (26) zur Kantenführung und Ausrichtung des Träger-Streifens während des Vorschubs so angeordnet sind, daß sich nacheinander mehrere Streifen-Überzüge einzeln auftragen lassen, deren benachbarte Kanten sich in einem schmalen Bereich überlappen.
16. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen, in die Ausricht- und Halteeinrichtung einsetzbaren Austragkammern den Auftrag von Streifen-Überzügen unterschiedlicher Breite auf den Träger ermöglichen.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16. dadurch gekennzeichnet, daß die Ausiragöffnungen der auswechselbar in die Ausricht- und Halteeinrichtung einsetzbaren Austragkammern gegeneinander so versetzt sind, daß beim Auftragen verschiedener s Streifen-Überzüge eine schmale Überlappung gegeben ist
18. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus Keramik, Glas oder flexiblem Kunststoff besteht,
19. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus dünr.em, ausgehärtetem Phenolharz besteht.
20. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse des fließfähigen Kunststoffs eine Visktsität von etwa
DE19712107081 1970-03-10 1971-02-15 Vorrichtung zum Auftragen mikrodünner Streifenüberzüge auf die Oberfläche eines isolierenden Trägers mit einer auswechselbaren Auftragkammer für eine fließfähige, insbesondere zur Herstellung elektrischer Widerstände geeignete Kunststoffmasse Expired DE2107081C3 (de)

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DE2107081A1 DE2107081A1 (de) 1971-10-07
DE2107081B2 DE2107081B2 (de) 1975-11-13
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