DE2166379C3 - Verfahren zur Herstellung von Gruppen von hohlen Glasrohrabschnitten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Gruppen von hohlen GlasrohrabschnittenInfo
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Description
des
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Gruppen von hohlen Glasrohrabschnitten,
von denen jede Gruppe eine Vielzahl von einzelnen Abschnitten umfaßt, die parallel zueinander angeordnet
und als integrale Einheit zusammengeschmolzen sind, durch kontinuierliches Bewegen einer heißgezogenen
hohlen Glasrohrlänge in axialer Richtung entlang einer Bahn und Kühlen des sich bewegenden Rohres.
Die Erfindung kommt zweckmäßig bei der Herstellung von Regeneratoren für Gasturbinen aber auch zur
Herstellung anderer Gegenstände, wie z. B. einer Düse für einen Fischerbrenner oder auch als Wärme- und
SchaHisoliermaterial zur Anwendung.
Es hat sich gezeigt, daß bei einer Hochleistungsherstellung von verschlossenen Rohrabschnitten gemäß
üblicher Verfahren ein Teilvakuum innerhalb eines ()0
jeden Rohrabschnittes entsteht. Bei Bemühungen, einheitliche Körper aus diesen Abschnitten herzustellen,
wurde festgestellt, daß die eingeschlossenen Gase oft nicht ausreichen, um den gewünschten Druck für eine
Vereinigung zu erzeugen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung von Gruppen von hohlen
Glasrohrabschnitten zu schaffen, mit dem das beantrhreS
zumindest auf Inverbindunghalten des En-
rd?Sgeformten Rohres, das dem führenden
Ende «5-genüberliegt. mit e.ner Gasquelle;
Abtrennen von Abschnitten von der sich bewegenden
Rohrlänge und Verschließen be.der Enden der e.nzelnen Abschnitte durch Aufbringung von mtens.ver
Wärme auf e.ne örtlich begrenzte Zone des s.ch
Wenden Rohres, welche eine festgesetzte Emfer-S
vom führenden Rohrende angeordnet ,st, und
Ausfetzen der erhitzten und erwe.chten Zone des
Rohres einer Beanspruchung; und
se ti ches Umgrenzen einer Vielzahl der verschlössenen
Rohrabschnitte und Vereinen der einzelnen Abschnitte in eine zusammengeschmolzene Gruppe
durch Erhitzen der umgrenzten Abschalte bis zu ,hrer
Erweichungstemperatur und Expandierenden des
rZl* innerhalb der verschlossenen Abschnitte, um
dadurch d"e erweichten Wände benachbarter Abschnitte
in gegenseitige Anpassung zu bringen.
Wenn das Rohr aus thermisch knstalhs.erbarem Glas
besieht sollte das eingeschlossene ausdehnbare Mate-SlIn
der Lage sein, Drücke von wen.gstens etwa ?5 kp/cm' bei Temperaturen nicht höher als 8.5° C zu
erEemgVerfahren, um ausreichende Mengen ausdehnbaren
Materials in den verschlossenen Rohrabschnuten vorzusehen, besteht darin, daß das Rohr mit Ma.enal
gefüllt wird, wenn es aus der heißen Formzone gezogen wird in der es durch irgendein geeignetes Verfahren
hergestellt wird, beispielsweise durch Wiedererhitzung
und Schwächung eines rohrförmigen Körpers oder
durch Ziehen einer heißen geschmolzenen Masse um einen hohlen Dorn.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist die Gasquelle die Atmosphäre. Das wie oben beschrieben geb.ldete he.ße
Rohr wird dabei künstlich gekühlt, um so den
Innendruck zu reduzieren und Luft durch den Dorn
e"lnUSÜ?renanderen bevorzugten Ausführungsform ist
das Gas ein Dampf mit einer Kondensationstemperatur zwischen der Temperatur, bei der das Rohr he.ßgezogen
wird, und der Temperatur, bei der die gekühlte
Rohrlänge abgetrennt und verschlossen wird. Der kondensierbare Dampf wird dabei vorteilhaftere in
das heißgeformte Rohr eingeblasen. In d.esem Fall kondensiert der Dampf bei einer Temperatur über der
atmosphärischen in einen festen oder flüssen Zustand vor dem Abtrenn- und Verschließvorgang. Der kondensierte
Dampf kann durch Verdampfung beim Wiedererhitzen des Rohres ausgedehnt werden.
Gemäß einer anderen Möglichkeit wird das Rohr, das von der Heißformvorrichtung abgetrennt worden ist,
bevor es verschlossen und zur Bildung der einzelnen Abschnitte abgetrennt ist, gekühlt.
Zur besseren Verdeutlichung der vorliegenden Erfindung dienen die Zeichnungen, von denen
F i g. 1 in schematischer Weise eine Ausführungsform
des eifindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung von
Gruppen von hohlen Glasrohrabschnitten zeigt, bei dem jedoch nur die einzelnen Verfahrensschritte ois zur
Herstellung der verschlossenen Glasro^rabschnitte dargestellt sind, s
Fig.2 eine andere Alisführungsform des in Fig. 1 dargestellten Verfahrens zeigt,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform des in Fig. 1
und F ig. 2 gezeigl--n Verfahrens dargestellt ist, und
Fig.4 schematisch die Zusammenfassung und den seitlichen Einschluß einer Vielzahl der nach den
Verfahrensschritten von Fig. 1 bis 3 hergestellten verschlossenen Rohrabschnitte zeigt.
Nach dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahren zur Herstellung von Gruppen von hohlen
Glasrohrabschnitten werden die verschlossenen Glasrohrabschnitte parallel zueinander zusammengefügt,
seitlich eingeschlossen und hohen Temperaturen ausgesetzt die ihre Wandungen erweichen und das ausdehnbare'
Strömungsmittel, das in den Rohrabschnitten eingefangen ist, erhitzen und ausdehnen. Beim Anstieg
der Temperatur und wenn der Innendruck in den rohrförmigen Abschnitten ausreichend ist, werden
deren Wände ausgedehnt, bis die Wände benachbarter Rohrabschnitte zusammengeschweißt sind. Wenn man
von thermisch kristallisierbaren Glasrohren ausgeht, wird die Erhitzung während einer ausreichenden Zeit
fortgesetzt, um das Glas in seinem kristallinen oder Blaskeramischen Zustand zu verändern.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahrensschritte zur Erzeugung der hohlen verschlossenen
Glasrohrabschnitte sind in den Fig. 1 bis 3 dargestellt. Dabei ist der dargestellte Verfahrensschritt des
Abtrennens der Rohrabschnitte von der sich bewegenden Rohrlänge sowie des Verschließens beider Enden
der einzelnen Abschnitte nicht erfindungswesentlich und kann durch andere geeignete Schritte ersetzt
werden.
pig 1 yeigt die Bildung einer fortlaufenden Rohrlänge,
in dem Glas abwärts durch eine ringförmige Öffnung gezogen wird, die in einer unteren Wand eines erhitzten
Gefäßes 2 eines Glasofens angeordnet ist. Die Mitte der ringförmigen Öffnung wird durch einen Dorn 4
bestimmt, der einen in Längsrichtung verlaufenden Durchgang 6 aufweist, der an einem Ende mit der
Atmosphäre und am anderen Ende mit dem Inneren des gebildeten Glasrohres in Verbindung steht.
Nachdem das gezogene Rohr maßlich stabil wird, jedoch noch eine beträchtliche Wärmemenge enthält,
läuft es über Rollen 5 und 7, die es in ein Flüssigkeitsbad 8 innerhalb eines Tanks 10 eintauchen. Der verhältnismäßig
kleine Durchmesser und die dünnen Wandungen des Rohres gestatten seine Bewegung um den
bogenförmigen Umfang der Rollen 5 und 7, selbst nachdem die Temperatur des Rohres unter den
Glühpunkt des Glases abgefallen ist. Dieses Bad, das Eiswasser sein kann, reduziert die Temperatur des
Rohres und die der eingeschlossenen Gase beachtlich, so daß ein Teilvakuum entsteht, das eine gleichgerichtete
Strömung zusätzlicher Luft durch den Durchgang 6 des Domes 4 in das Rohr erzeugt.
Wie bereits erwähnt, ist der nun folgende Verfahrensschritt lediglich beispielhaft und kann jederzeit durch
andere geeignete Schritte ersetzt werden. Nach der künstlichen Kühlung durch das Bad 8 läuft das Rohr
aufwärts über eine Rolle 12 zwischen zwangsläufig angetriebene Ziehrollen 11 und 13, die die Zugkraft zur
RiWnnp des Rohres ausüben und dann in eine
Verschließ- und Trennvorrichtung. Das sich ununterbrochen weiterbewegende Rohr wird in örtlichen Zonen
durch rarierniesserscharfe Flammen von Brennern 16 erhitzt. Die Brenner sind an einer endlosen Kette 18
angebracht, die über Rollen 20 und 22 läuft. Geeignete Verteilerverbindungen können verwendet werden, um
den Brennern 16 kontinuierlich Brennstoff zuzuführen, während sie sich kontinuierlich bewegen. Der sich
abwärts bewegende Trum der Kette 18 läuft parallel mit dem benachbarten Trum und wird mit gleicher
Geschwindigkeit wie das Rohr bewegt, so daß die gleiche örtliche Zone des Rohres während der
Bewegung der Brenner erhitzt wird.
Nach der Abtrennung und VerschlicDung der einzelnen Rohrabschnitte fallen diese in einen Sammelbehälter
oder auf einen Förderer irgendeiner geeigneten Art. Wie in F i g. 1 gezeigt, fällt der verschlossene
Abschniti auf eine Rutsche 24, deren Innenwand mit einem einen geringen Reibungskoeffizienten aufweisenden
Material, z. B. Polytetrafluoräthylen, überzogen ist. Das untere Ende der Rutsche 24 mündet in einen
Behälter 26, in dem eine Vielzahl von verschlossenen Abschnitten parallel zueinander gestapelt gezeigt sind.
Der Behälter 26 ist nachgiebig auf Federn 28 abgestützt und wird durch einen Vibrator 30 ständig in
Schwingungen versetzt, um die Lufträume zwischen den einzelnen verschlossenen Abschnitten so gering wie
möglich zu halten.
Nachdem eine genügende Anzahl verschlossener Abschnitte im Behälter 26 gesammelt worden sind,
können sie in eine starre Abstützung umgesetzt werden, wie sie beispielsweise bei 32 in F i g. 4 gezeigt ist. Diese
Abstützung hat eine kreisförmige öffnung, in die eine maximale Anzahl paralleler verschlossener Abschnitte
eingeführt werden, so daß sie seitlich durch die Abstützung 32 eingeschlossen sind. Dann werden die
Abstützung 32 mit den seitlich fest begrenzten verschlossenen Abschnitten in einen Ofen gesetzt, der
schematisch bei 34 in Fig. 4 gezeigt ist, und auf eine erhöhte Temperatur erhitzt. Die erhöhte Temperatur
ändert sich erheblich mit der Eigenschaft des thermoplastischen Materials, das zur Bildung der Rohre
benutzt wird; aber auf jeden Fall muß die Temperatur ausreichend sein, um das thermoplastische Material zu
erweichen und innere Drücke in den verschlossenen Abschnitten zu erzeugen, die die Wände der benachbarten
Abschnitte gegeneinander, sich aneinander anpassend drückt. Idealerweise entsteht durch diese gegenseitige
Anpassung in jedem rohrförmigen Abschnitt ein sechseckiger Querschnitt, wobei zwischen den benachbarten
Abschnitten im wesentlichen kein Luftraum vorhanden ist. Nach dieser Deformierung wird die
ganze Zusammenfügung gekühlt. Es wurde festgestellt, daß die Herstellung von Regeneratoren für Gasturbinen
mit verschlossenen, rohrförmigen Abschnitten aus thermisch kristallisierbarem Glas einen Innendruck von
wenigstens 3 kp/cm2 bei einer 815° C nicht übersteigenden
Temperatur erfordert. Bei dieser erhöhten Temperatur Kristallisiert das Glas und bildet ein feuerfestes
Material, das zur Verwendung in Regeneratoren für Gasturbinen geeignet ist.
Die in F i g. 2 gezeigte Ausführungsform des erfindungsgemäQen
Verfahrens arbeitet im wesentlichen in gleicher Weise wie die in Fig. 1, indem das Rohr nach
seiner Bildung künstlich gekühlt wird, um ein Teilvakuum darin zu erzeugen und zusätzlich Luft in
Ziehrichtung einzusaugen. Das Rohr wird in diesem Ausführungsbeispiel aus einem größeren Rohr durch
einen Ziehvorgang heißgeformt. Zuführrollen 21 schieben das große Rohr durch eine Wiedererhitzungszone,
wo es in einem Ofen 23 erhitzt wird, der eine keramische Muffel 27 aufweist, die das Rohr umgibt, um es von den
Brennerflammen abzuschirmen. Das Rohr wird durch Strahlung von der Muffel 27 erhitzt. Ziehrollen 25
werden mit einer größeren Umfangsgeschwindigkeit als die Zuführrollen 2t angetrieben, so daß ein Zug auf das
Rohr ausgeübt wird, um einen geeigneten Durchmesser und eine gewünschte Wandstärke zu erzeugen.
Aus F i g. 2 ist ersichtlich, daß nach der Formung des Rohres eine Befeuchtung desselben durch einen
wassergetränkten Schwamm 33 erfolgt, dem Wasser über ein Rohr 35 von einer Quelle 36 zugeführt wird. Die
Verdampfung des durch den Schwamm 33 zugeführten Wassers gestattet eine gewisse Kühlung des Rohres.
Nach der Befeuchtung läuft das Rohr durch eine langgestreckte Kammer 38, die ein kaltes Gas
einschließt. Als Gas können Dämpfe eines beim Verdampfen Kälte erzeugenden Materials vorhanden
sein, wie z. B. flüssiger Stickstoff, der über eine Leitung 40 in die Kammer 38 eingeführt wird. Ein Ventil 42
steuert die Zuflußgeschwindigkeit des Kältemittels.
Der Kühlvorgang reduziert den Innendruck im Rohr und erzeugte eine einwärts gerichtete Luftströmung, die
gleichgerichtet mit der Bewegung des Rohres ist, jedoch eine größere Geschwindigkeit aufweist.
Wenn das in F i g. 2 gezeigte Rohr gekühlt ist, erfolgt
der weitere Vcrfahrensablauf wie in den Fig. 1 und 4
gezeigt.
Bei dem in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel wird das Innere des gebildeten Rohres mit einem
kondensierbaren Material zusätzlich zu oder anstatt der umgebenden Luft gefüllt. Die hohen Temperaturen, die
erforderlich sind, wenn Rohre aus glaskeramischem Material hergestellt werden, machen es erforderlich,
daß das kondensierbarc Füllmaterial anorganisch ist, um seine Zersetzung zu vermeiden. Dieses Füllmaterial
ίο kann von einer Quelle 44 durch den Durchgang 6 im
Dorn 4 eingespritzt werden. Bei der Heißverformungstemperatur befindet sich das kondensierbare Füllmaterial
im gasförmigen Zustand.
Das kondensierbare Füllmaterial wird so gewählt, daß es in den flüssigen oder festen Zustand bei einer Temperatur übergeht, die zwischen der Temperatur des aus der Heißverformungszone austretenden Rohres und der Temperatur des Verschließens und Abtrennens liegt. Dies bewirkt eine Kondensation des Füllmaterials bei einer verhältnismäßig hohen Temperatur vorzugsweise über 150°, wodurch ein Teilvakuum erzeugt wird so daß zusätzlich kondensierbares Füllmaterial und/ oder Luft einwärts in den gebildeten Abschnitt de; Rohres gesaugt wird. Wenn dann die einzelner Abschnitte abgetrennt und verschlossen werden, schlie ßen sie das kondensierte Füllmaterial ein, das geeigne ist, sich auszudehnen, wenn es, wie in Fig.4 gezeigi wiedererhitzt wird.
Das kondensierbare Füllmaterial wird so gewählt, daß es in den flüssigen oder festen Zustand bei einer Temperatur übergeht, die zwischen der Temperatur des aus der Heißverformungszone austretenden Rohres und der Temperatur des Verschließens und Abtrennens liegt. Dies bewirkt eine Kondensation des Füllmaterials bei einer verhältnismäßig hohen Temperatur vorzugsweise über 150°, wodurch ein Teilvakuum erzeugt wird so daß zusätzlich kondensierbares Füllmaterial und/ oder Luft einwärts in den gebildeten Abschnitt de; Rohres gesaugt wird. Wenn dann die einzelner Abschnitte abgetrennt und verschlossen werden, schlie ßen sie das kondensierte Füllmaterial ein, das geeigne ist, sich auszudehnen, wenn es, wie in Fig.4 gezeigi wiedererhitzt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Gruppen von hohlen Glasrohrabschnitten, von denen jede Gruppe
eine Vielzahl von einzelnen Abschnitten umfaßt, die parallel zueinander angeordnet und als integrale
Einheit zusammengeschmolzen sind, durch kontinuierliches Bewegen einer heißgezogenen hohlen
Glasrohrlänge in axialer Richtung entlang einer '° Bahn und Kühlen des sich bewegenden Rohres,
gekennzeichnet durch die Schritte: Halten
des Innenraumes des Rohres zumindest auf Atmosphärendruck durch Inverbindunghalten des Endes
des frisch geformten Rohres, das dem führenden '5 Ende gegenüberliegt, mit einer Gasquelle-, Abtrennen
von Abschnitten von der sich bewegenden Rohrlänge und Verschließen beider Enden der
einzelnen Abschnitte durch Aufbringen von intensiver Wärme auf eine örtlich begrenzte Zone des sich *°
bewegenden Rohres, welche eine festgesetzte Entfernung vom führenden Rohrende angeordnet
ist, und Aussetzen der erhitzten und erweichten Zone des Rohres einer Beanspruchung; und
seitliches Umgrenzen einer Vielzahl der verschlösse- *i
nen Rohrabschnitte und Vereinen der einzelnen Abschnitte in eine zusammengeschmolzene Gruppe
durch Erhitzen der umgrenzten Abschnitte bis zu ihrer Erweichungstemperatur und Expandierenlassen
des Gases innerhalb der verschlossenen Abschnitte, um dadurch die erweichten Wände
benachbarter Abschnitte in gegenseitige Anpassung zu bringen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasquelle die Atmosphäre ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas ein Dampf ist mit einer
Kondensationstemperatur zwischen der Temperatur, bei der das Rohr heißgezogen wird, und der
Temperatur, bei der die gekühlte Rohrlänge abgetrennt und verschlossen wird.
o Teilvakuum in den verschlossenen Rohrab-ί
η vlrmieden und mit dem sichergestellt werden
H η dieTSschlossenen Rohrabschnitte Gase oder
Τ' au dehnbare Materialien in ausreichenden
Menger, entboten um eine nachfolgende Ausdehnung
tiZrrlen
Dts:tigabrwrrderfindungsg durch ein
eingangs erwähntes Verfahren gelöst, das durch d,e
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US3085570A | 1970-04-22 | 1970-04-22 | |
| US3085570 | 1970-04-22 |
Publications (3)
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| DE2166379A1 DE2166379A1 (de) | 1973-12-06 |
| DE2166379B2 DE2166379B2 (de) | 1977-01-27 |
| DE2166379C3 true DE2166379C3 (de) | 1977-09-22 |
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