DE2158142C3 - Fördereinrichtung zur schrittweisen Förderung von Werkstücken - Google Patents
Fördereinrichtung zur schrittweisen Förderung von WerkstückenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung zur schrittweisen, aufreihenden Förderung von, insbesondere
rollfähigcn, Werkstücken mit einer Vielzahl von gemeinsam mittels einer Schubstange beweglichen, mit
prismatischen Werkstückaufnahmen versehenen Förderklinken und mit diesen zugeordneten, in einem
Rahmen gelagerten Stcucrklinken, die einzeln aus ihrer
schwerkraftsbedingten Ruhelage durch jeweils ein Werkstück in eine Arbeitslage schwenkbar sind, in der
sie die Weiterförderung eines nachfolgenden Werkstücks unterbinden.
Fördereinrichtungen obengenannter Art werde
beispielsweise als Zubringereinrichtungen an automa
tisch arbeitenden Maschinen, wie Verpackungsmaschi nen, Werkzeugmaschinen etc. sowie bei sogenannte
Transferstraßen benötigt.
Eine derartige Fördereinrichtung ist durch die DT-P! 11 87 543 bekannt. Bei dieser Einrichtung sind an eine
Förderstange, die in Führungen läuft, Förderklinkei angelenkt. Die Bewegungen dieser Förderklinkei
ίο werden von schwerkraftbetätigten Steuerklinken, de nen Führungsflächen zugeordnet sind, gesteuert Weite
sind Rollen und Anschlagbolzen für die Förderklinkei notwendig.
Nachteilig an dieser Anlage ist die Notwendigkeit voi
extra bearbeiteten und teilweise gehärteten Führunger für die Förderstange und die Steuerklinken. Dit
Förderklinken, die auf den Führungen aufliegen, müsser nämlich zumindest einen Teil des Werkstückgewicht!
aufnehmen und leiten dies in den Schwingrahmen. Die DT-OS 15 56 192 zeigt ebenfalls eine Fördereinrichtung
der eingangs genannten Art. Nachteilig ar dieser Einrichtung ist aber, daß zum Antrieb der Förderund
Steuerklinken drei Glieder, nämlich das Steuerglied ein Transportschlitten und eine Steuerschiene notwendig
sind. Diese Steuerschiene ist mit den Steuergliedern durch Gestängeglieder beweglich verbunden. Dies
bewirkt einen hohen Bauaufwand und einen störungsanfälligeren Betrieb. Dazu trägt auch die Steuerung der
Förderklinken nur mittels Schwerkraft und durch Beaufschlagung mittels Hebeln bei. Die zusätzliche
Lärmbelästigung ist nicht unerheblich.
Die US-PS 29 48 386 zeigt eine Fördervorrichtung für rollfähige Werkstücke mit zwei parallelen, in seitlichem
Abstand voneinander angeordneten Führungsschienen, die wellenförmig verlaufende Oberflächen aufweisen,
und mit >n senkrechten Ebenen schwenkbaren Förderklinken zum Anheben der in den Wellentälern ruhenden
Werkstücke über die Wellenberge, wobei die Förderklinken zur Aufnahme des Werkstückes als Prisma
ausgebildet sind und einen nach unten ragenden Hebelarm aufweisen, an dem eine gemeinsame hin- und
hergehende Antriebsstange angreift.
Bei dieser Ausführung findet eine reibende Berührung zwischen Förderklinke und Werkstück statt, wodurch
besonders bei fein bearbeiteten Teilen Beschädigungen auftreten können. Die Abrollbewegung ist zufällig, so
daß nur Werkstücke einer gewissen Form und Glätte zuverlässig gefördert werden können. Zudem findet
eine Zwangsförderung statt, die bei bestimmten Aufgabenstellungen in der Beschickung von Werkzeugmaschinen
unbrauchbar ist.
Ein Aufreihen, d. h. Füllen von Lücken, ist deshalb nicht möglich oder nur durch Sperrung des ersten Teiles,
was zwangsläufig zu Beschädigung von fein bearbeiteten, aneinander reibenden Teilen führt. Bei besonders
bearbeiteten Werkstücken bzw. Teile (geläppt, gehont) oder mit besonderer Form (Nockenwellen, Kurbelwellen)
darf eine gegenseitige Berührung überhaupt nicht erfolgen. Diese Anlage ist praktisch nur für eine
engbegrenzte (in Form und Bearbeitungszustand) Art von Werkstücken brauchbar.
Eine weitere Fördervorrichtung ähnlicher Art ist durch die DT-OS 20 07 157 bekannt. Bei dieser Anlage
finden sehr lange Abroiiriäcfien Verwendung, die den
Nachteil haben, daß sich das Werkstück am Ende der Abrollbahn, also im Wellental in die Förderleiste sowie
in die Arretierfläche eingräbt. Ein weiterer, nicht unwesentlicher Nachteil ist die Steuerung der Förder-
klinken über eine Schubstange. Die Anlage ist nur für glatte, aber keine rohen Werkstücke geeignet. Durch
die reine Schwerkraftsteuerung der Förderklinken treten weiter zwangsläufig Schwierigkeiten mit den
Eingriffselementen in Form von Überschneidungen auf.
Dies ist um so häufiger der Fall, je unterschiedlicher
die auf der Fördervorrichtung zu fördernden Werkstüklce
sind. Dabei wird bei Werkstücken mit größerem Gewichtsloleranzbereich eine Förderung unmöglich.
Diese Anlage ist also nur für einen ganz speziellen Förderauitrag brauchbar.
Schließlich wurde noch die Fördereinrichtung gemäß der GB-PS 5 98 619 bekannt. Es handelt sich dabei um
eine Anlage, zu deren sicherer Funktion eine schiefe Ebene erforderlich ist Dies hat den Nachteil, daß die zu
fördernden Teile vorbearbeitet sein müssen, weil Rohteile eine zu starke Neigung der Ebene erforderlich
machen würden, weiter müssen bei längeren Förderwegen jeweils Hubstationen dazwischeng,'schaltet sein, bei
entleertem Band findet ein freier Durchlauf der » nachkommenden Teile statt, so daß am Ende Beschädigungen
an der Aufnahmestation und dem Teil unvermeidlich sind.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile
zu vermeiden und eine Fördereinrichtung zu schaffen, die bei wartungsarmer Bauausführung mit einfachem
Antrieb ein störungsfrei arbeitendes, aufreihendes Fördern von sowohl im Gewicht als auch in der Form
verschiedenartigen, vornehmlich rotationssymmetrischen Teilen erlaubt.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der
Rahmen als wellige Führungsbahn für die Werkstücke ausgebildet ist, daß pro Wellenberg jeweils zumindest
eine Steuer- und eine Förderklinke auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind, daß die Steuerklinken als
Winkelhebel ausgebildet sind, wobei der eine Schenkel als Fühlhebel in den in Förderrichtung vom zugeordneten
Wellenberg abfallenden Führungsbahnteil ragt und durch ein Werkstück in eine mit der Führungsbahn
bündige Lage niederdrückbar ist, in der der andere ^0
Schenkel eine Sperre für ein nachfolgendes, auf dem Fühlhebel der vorhergehenden Steuerklinke liegendes
Werkstück bildet, und daß der Bahnradius der zugeordneten Förderklinke höchstens dem Bahnradius
des anderen Schenkels entspricht.
Die waagerecht verlaufende Achse liegt, um eine zweckmäßige und wirkungsvolle Gestaltung und Ausbalancierung
der Klinken zu erreichen, etwa senkrecht unter dem Wellenberg.
Die Förderklinken sind auf der Rückseite halbrund mit dem Mittelpunkt in der Drehachse ausgeführt.
Dadurch wird vermieden, daß während der Hubbewegung nachrollende Teile den Bewegungsablauf der
Klinke stören.
Die Förderklinken sind — wie eingangs erwähnt —
über eine Schubstange angetrieben: Als Antrieb sind sowohl ein mit mechanischen Übertragungselementen versehener
Getriebemotor als auch hydraulische oder pneu matische Elemente möglich. Der Antrieb kann im Takt
der zu beschickenden Maschine oder völlig unabhängig to davon kontinuierlich erfolgen.
In Erweiterung der Einsatzmöglichkeit der Fördereinrichtung
ist wenigstens eine Trennstation vorgesehen. Die Trennstation verhindert eine zu große
dynamische Belastung der Anlage durch das gemeinsa- 6is
me Nachrollen aller Teile, da diese je nach Einzelgewicht in Gruppen zweckmäßiger Größe aufgeteilt
werden können. Der Antrieb kann dadurch wesentlich schwächer ausgeführt werden, weil nicht die gesamte
Anzahl der Teile, sondern lediglich die Gruppe bei einer Förderbewegung gefördert werden muß.
Die Trennstation ist durch Verlängerung des einen Schenkels in Richtung des abfallenden Führungsbahnteils
gebildet. Die Verlängerung erfolgt zweckmäßigerweise bis in das Wellental. Ist diese Ausführung z. B. aus
Platzgründen nicht möglich, so kann das zu fördernde Teil im Wellental liegend, auch an beliebig anderer
Stelle abgetastet werden und durch beliebige Verbindung die Steuerklinke in der gesperrten Stellung
gehalten werden.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Steuer-
und Förderklinken mittels einer Mitnahmefeder derart
miteinander verkoppelt, daß die Steuerklinke in Sperrstellurig steht, wenn die Förderklinke über die
Abrollbahn hochgefahren ist. Die geförderten Teile kommen dadurch nicht mit der sich in Bewegung
befindlichen Förderklinke in Berührung, sondern werden von der Steuerklinke gestoppt. Des weiteren ist
die Feder so angeordnet, daß das Fallen der Steuerklinke durch Federkraft unterstützt wird.
Die beschriebene Fördereinrichtung bietet gegenüber dem Stand der Technik folgende Vorteile: es ist nur
eine Lagerachse für die Steuer- und Förderklinke erforderlich. Die Förderklinke führt eine exakt definierte
Bewegung um diese Lagerachse aus. Dabei ist eine besondere Führung oder gar Lagerung der Antriebsstange überflüssig. Über die Antriebsstange muß
lediglich das Moment zur Verschwenkung der Förderklinke aufgebracht werden. Die Kräfte und Momente
aus dem Gewicht der zu fördernden Werkstücke werden von der Lagerachse aufgenommen. Weiter
entfallen Führungsflächen auf den Sieuerklinken, die zumindest zur Förderung schwerer Werkstücke gehärtet
sein müssen, sowie Anschlagbolzen für die Förderklinken und Rollen auf den Förderklinken.
Ein weiterer Vorteil der Anlage liegt darin, daß bedingt durch die Verwendung nur einer Lagerachse für
Steuer- und Förderklinken beliebig viele Klinken je nach zu fördernden Werkstücken nebeneinander
angeordnet werden können, so daß auch lange Werkstücke gefördert werden können.
Zusätzlich bietet die Lagerung der Klinken auf einer Achse die Möglichkeit, diese durch eine Feder
miteinander zu koppeln. Dadurch wird die Störkraft, die zum Versagen der Steuerklinken führt, nach Belieben
hochgesetzt. Dies kann besonders bei Werkstücken mit hohem Schmutzanfall wichtig sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Fördereinrichtung
mit Darstellung des zu fördernden Teiles in den verschiedenen Phasen,
Fig.2 eine Ausführung gemäß Fig. 1 mit einer Trennstation,
F i g. 3 bis 6 verschiedene Stellungen der Förder- und Steuerklinke in einer Ausführung mit einer Mitnahmefeder
und
F i g. 7 eine Draufsicht gemäß den Darstellungen in den Fig. 3bis6.
Zwischen Führungsbahnen 1 mit Wellentälern 2 und Wellenbergen 3 sind auf gemeinsamen Achsen 4
Steuerklinken 5 und Förderklinken 6 zur Förderung von Werkstücken 7 und 8 gelagert. Die Förderkiinken 6
werden über eine Pleuelstange 9 und eine frei schwingende Schubstange iO von einem Motor 11
angetrieben, die Steuerklinken 5 sind schwerkraftbetä-
tigt. Die Steuerklinken 5 sind als Winkelhebel ausgebildet, wobei der eine Schenkel als Fühlhebel 13 in
den in Förderrichtung 12 vom Wellenberg 3 abfallenden Führungsbahnteil 14 ragt und in die in F i g. 1 rechts
dargestellte Lage von dem Werkstück 7 in eine mit dem Führungsteil 14 bündige Lage gedrückt ist. Dabei bildet
der andere Schenkel 15 eine Sperre für das auf den Fühlhebel 13' der vorhergehenden Steuerklinke 5' zu
fördernde Werkstück 8. Die Sperrlage mit hochgefahrener Förderklinke 6' ist gestrichelt eingezeichnet. Ist eine
Station derart besetzt (Werkstück 8 in gestrichelter Lage), fährt die Förderklinke 6 beim nächsten Hub frei
hoch, weil deren Bahnradius etwas kleiner als der Bahnradius des anderen Schenkels 15 der Steuerklinke 5
ist.
In der in Fig.2 dargestellten Lage sind die Steuerklinken 16 und 17 gefallen, die Werkstücke 18 und
19 sind jeweils in das Wellental 2 gerollt. Die Steuerklinke 20 mit dem bis ins Wellental 2'
verlängerten Fühlhebel 21 bleibt in Sperrstellung und hindert das Werkstück 22 und damit alle folgenden
nachzurollen. In diesem Beispiel ist ein Antrieb mit pneumatisch oder hydraulischem Zylinder 23 dargestellt.
Die F i g. 3 bis 6 zeigen den Bewegungsablauf einer mit einer Mitnahmefeder verbundenen Förder- und
Steuerklinke. Die Förderklinke 29 ist durch die Feder 30 mit der Steuerklinke 24 gekoppelt. Die Feder 30 ist
zwischen den Mitnehmern 25 und 26 auf der Förderklinke 29 eingespannt. Die Mitnehmer 27 und 28
sind mit der Steuerklinke 24 fest verbunden. Die Förderklinke 29 steht in der unteren Stellung, das Fallen
der Steuerklinke 24 wird durch die Mitnahme 28 unterstützt.
Beim Hochfahren der Förderklinke 29 wird die Steuerklinke 24 durch die Feder 30 und den Mitnehmer
27 in die Sperrstellung gedrückt. Ein Werkstück 33, das während des Arbeitshubes nachrollt, wird von der
zwangsläufig ebenfalls hochgefahrenen Steuerklinke 24 gestoppt, es kann nicht am Rücken 34 der Förderklinke
29 anlaufen.
Der Rücken 34 der Förderklinke 29 ist so ausgebildet, daß auch bei ausgefallener Feder 30 die Anlage noch
funktionsfähig ist.
Im weiteren Verlauf drückt das Teil 35 die Steuerklinke 24 gegen die Feder 30 über den Mitnehmer
28 in Sperrstellung.
In F i g. 7 ist die Draufsicht auf die Anordnung gemäß den Fig.3 bis 6 gezeigt. Auf den Führungsbahnen 1
rollen die Werkstücke ab. Über eine Verbindungsstange 36 werden die Förderklinken 29 durch die Schubstange
10 angetrieben. Die mit den Förderklinken 29 auf einer gemeinsamen Welle 4 sitzende Steuerklinke 24 ist durch
eine Feder 30 und Mitnehmer 25 bis 28 mit diesen gekoppelt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Fördereinrichtung zur schrittweisen, aufreihenden Förderung von, insbesondere rol gen,
Werkstücken mit einer Vielzahl von gen, einsam mittels einer Schubstange beweglichen, mit prismatischen
Werkstückaufnahmen versehenen Förderklinken und mit diesen zugeordneten, in einem Rahmen
gelagerten Steuerk'inken, die einzeln aus ihrer schwerkraftsbedingten Ruhelage durch jeweils ein
Werkstück in eine Arbeitslage schwenkbar sind, in der sie die Weiterförderung eines nachfolgenden
Werkstücks unterbinden, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen a!s wellige Führungsbahn (1) für die Werkstücke (7, 8, 18, 19, 33, 35)
ausgebildet ist, daß pro Wellenberg (3) jeweils zumindest eine Steuer- (5, 5', 24) und eine
Förderklinke (6, 6', 29) auf einer gemeinsamen Achse (4) angeordnet sind, daß die Steuerklinken als
Winkelliebel ausgebildet sind, wobei der eine Schenkel als Fühlhebel (13) in den in Förderrichtung
(12) vom zugeordneten Wellenberg abfallenden Führungsbahnteil (14) ragt und durch ein Werkstück
(7) in eine mit der Führungsbahn bündige Lage niederdrückbar ist, in der der andere Schenkel (15)
eine Sperre für ein nachfolgendes, auf dem Fühlhebel (13') der vorhergehenden Steuerklinke
(5') liegendes Werkstück (8) bildet, und daß der Bahnradius der zugeordneten Förderklinke höchstens
dem Bahnradius des anderen Schenkels entspricht.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (4) jeweils etwa
senkrecht unter dem Wellenberg (3) liegt.
3. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine
Trennstation vorgesehen ist.
4. Fördereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstation durch Verlängerung
des einen als Fühlhebel ausgebildeten Schenkels (21) einer Steuerklinke (20) in Richtung
des abfallenden Führungsbahnteiles (14) gebildet ist.
5. Fördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung bis in das
Wellental (2) erfolgt.
6. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- (24)
und Förderklinke (29) mittels einer Mitnahmefeder (30) derart miteinander gekoppelt sind, daß die
Steuerklinke (24) in Sperrstellung steht, wenn die Förderklinke (29) hochgefahren ist und bzw. oder
das Fallen der Steuerklinke in der unteren Stellung der Förderklinke durch Federkraft unterstützt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712158142 DE2158142C3 (de) | 1971-11-24 | Fördereinrichtung zur schrittweisen Förderung von Werkstücken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712158142 DE2158142C3 (de) | 1971-11-24 | Fördereinrichtung zur schrittweisen Förderung von Werkstücken |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2158142A1 DE2158142A1 (de) | 1973-05-30 |
| DE2158142B2 DE2158142B2 (de) | 1977-03-17 |
| DE2158142C3 true DE2158142C3 (de) | 1977-11-10 |
Family
ID=
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