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DE2158142C3 - Fördereinrichtung zur schrittweisen Förderung von Werkstücken - Google Patents

Fördereinrichtung zur schrittweisen Förderung von Werkstücken

Info

Publication number
DE2158142C3
DE2158142C3 DE19712158142 DE2158142A DE2158142C3 DE 2158142 C3 DE2158142 C3 DE 2158142C3 DE 19712158142 DE19712158142 DE 19712158142 DE 2158142 A DE2158142 A DE 2158142A DE 2158142 C3 DE2158142 C3 DE 2158142C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
pawl
control
pawls
workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712158142
Other languages
English (en)
Other versions
DE2158142B2 (de
DE2158142A1 (de
Inventor
Ewald 7107 Neckarsulm; Gudowius Horst 7101 Untereisesheim Herrmann
Original Assignee
Krämer Beteiligungs-GmbH, 7107 Neckarsulm
Filing date
Publication date
Application filed by Krämer Beteiligungs-GmbH, 7107 Neckarsulm filed Critical Krämer Beteiligungs-GmbH, 7107 Neckarsulm
Priority to DE19712158142 priority Critical patent/DE2158142C3/de
Publication of DE2158142A1 publication Critical patent/DE2158142A1/de
Publication of DE2158142B2 publication Critical patent/DE2158142B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2158142C3 publication Critical patent/DE2158142C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung zur schrittweisen, aufreihenden Förderung von, insbesondere rollfähigcn, Werkstücken mit einer Vielzahl von gemeinsam mittels einer Schubstange beweglichen, mit prismatischen Werkstückaufnahmen versehenen Förderklinken und mit diesen zugeordneten, in einem Rahmen gelagerten Stcucrklinken, die einzeln aus ihrer schwerkraftsbedingten Ruhelage durch jeweils ein Werkstück in eine Arbeitslage schwenkbar sind, in der sie die Weiterförderung eines nachfolgenden Werkstücks unterbinden.
Fördereinrichtungen obengenannter Art werde
beispielsweise als Zubringereinrichtungen an automa
tisch arbeitenden Maschinen, wie Verpackungsmaschi nen, Werkzeugmaschinen etc. sowie bei sogenannte Transferstraßen benötigt.
Eine derartige Fördereinrichtung ist durch die DT-P! 11 87 543 bekannt. Bei dieser Einrichtung sind an eine Förderstange, die in Führungen läuft, Förderklinkei angelenkt. Die Bewegungen dieser Förderklinkei ίο werden von schwerkraftbetätigten Steuerklinken, de nen Führungsflächen zugeordnet sind, gesteuert Weite sind Rollen und Anschlagbolzen für die Förderklinkei notwendig.
Nachteilig an dieser Anlage ist die Notwendigkeit voi extra bearbeiteten und teilweise gehärteten Führunger für die Förderstange und die Steuerklinken. Dit Förderklinken, die auf den Führungen aufliegen, müsser nämlich zumindest einen Teil des Werkstückgewicht! aufnehmen und leiten dies in den Schwingrahmen. Die DT-OS 15 56 192 zeigt ebenfalls eine Fördereinrichtung der eingangs genannten Art. Nachteilig ar dieser Einrichtung ist aber, daß zum Antrieb der Förderund Steuerklinken drei Glieder, nämlich das Steuerglied ein Transportschlitten und eine Steuerschiene notwendig sind. Diese Steuerschiene ist mit den Steuergliedern durch Gestängeglieder beweglich verbunden. Dies bewirkt einen hohen Bauaufwand und einen störungsanfälligeren Betrieb. Dazu trägt auch die Steuerung der Förderklinken nur mittels Schwerkraft und durch Beaufschlagung mittels Hebeln bei. Die zusätzliche Lärmbelästigung ist nicht unerheblich.
Die US-PS 29 48 386 zeigt eine Fördervorrichtung für rollfähige Werkstücke mit zwei parallelen, in seitlichem Abstand voneinander angeordneten Führungsschienen, die wellenförmig verlaufende Oberflächen aufweisen, und mit >n senkrechten Ebenen schwenkbaren Förderklinken zum Anheben der in den Wellentälern ruhenden Werkstücke über die Wellenberge, wobei die Förderklinken zur Aufnahme des Werkstückes als Prisma ausgebildet sind und einen nach unten ragenden Hebelarm aufweisen, an dem eine gemeinsame hin- und hergehende Antriebsstange angreift.
Bei dieser Ausführung findet eine reibende Berührung zwischen Förderklinke und Werkstück statt, wodurch besonders bei fein bearbeiteten Teilen Beschädigungen auftreten können. Die Abrollbewegung ist zufällig, so daß nur Werkstücke einer gewissen Form und Glätte zuverlässig gefördert werden können. Zudem findet eine Zwangsförderung statt, die bei bestimmten Aufgabenstellungen in der Beschickung von Werkzeugmaschinen unbrauchbar ist.
Ein Aufreihen, d. h. Füllen von Lücken, ist deshalb nicht möglich oder nur durch Sperrung des ersten Teiles, was zwangsläufig zu Beschädigung von fein bearbeiteten, aneinander reibenden Teilen führt. Bei besonders bearbeiteten Werkstücken bzw. Teile (geläppt, gehont) oder mit besonderer Form (Nockenwellen, Kurbelwellen) darf eine gegenseitige Berührung überhaupt nicht erfolgen. Diese Anlage ist praktisch nur für eine engbegrenzte (in Form und Bearbeitungszustand) Art von Werkstücken brauchbar.
Eine weitere Fördervorrichtung ähnlicher Art ist durch die DT-OS 20 07 157 bekannt. Bei dieser Anlage finden sehr lange Abroiiriäcfien Verwendung, die den Nachteil haben, daß sich das Werkstück am Ende der Abrollbahn, also im Wellental in die Förderleiste sowie in die Arretierfläche eingräbt. Ein weiterer, nicht unwesentlicher Nachteil ist die Steuerung der Förder-
klinken über eine Schubstange. Die Anlage ist nur für glatte, aber keine rohen Werkstücke geeignet. Durch die reine Schwerkraftsteuerung der Förderklinken treten weiter zwangsläufig Schwierigkeiten mit den Eingriffselementen in Form von Überschneidungen auf.
Dies ist um so häufiger der Fall, je unterschiedlicher die auf der Fördervorrichtung zu fördernden Werkstüklce sind. Dabei wird bei Werkstücken mit größerem Gewichtsloleranzbereich eine Förderung unmöglich. Diese Anlage ist also nur für einen ganz speziellen Förderauitrag brauchbar.
Schließlich wurde noch die Fördereinrichtung gemäß der GB-PS 5 98 619 bekannt. Es handelt sich dabei um eine Anlage, zu deren sicherer Funktion eine schiefe Ebene erforderlich ist Dies hat den Nachteil, daß die zu fördernden Teile vorbearbeitet sein müssen, weil Rohteile eine zu starke Neigung der Ebene erforderlich machen würden, weiter müssen bei längeren Förderwegen jeweils Hubstationen dazwischeng,'schaltet sein, bei entleertem Band findet ein freier Durchlauf der » nachkommenden Teile statt, so daß am Ende Beschädigungen an der Aufnahmestation und dem Teil unvermeidlich sind.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und eine Fördereinrichtung zu schaffen, die bei wartungsarmer Bauausführung mit einfachem Antrieb ein störungsfrei arbeitendes, aufreihendes Fördern von sowohl im Gewicht als auch in der Form verschiedenartigen, vornehmlich rotationssymmetrischen Teilen erlaubt.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Rahmen als wellige Führungsbahn für die Werkstücke ausgebildet ist, daß pro Wellenberg jeweils zumindest eine Steuer- und eine Förderklinke auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind, daß die Steuerklinken als Winkelhebel ausgebildet sind, wobei der eine Schenkel als Fühlhebel in den in Förderrichtung vom zugeordneten Wellenberg abfallenden Führungsbahnteil ragt und durch ein Werkstück in eine mit der Führungsbahn bündige Lage niederdrückbar ist, in der der andere ^0 Schenkel eine Sperre für ein nachfolgendes, auf dem Fühlhebel der vorhergehenden Steuerklinke liegendes Werkstück bildet, und daß der Bahnradius der zugeordneten Förderklinke höchstens dem Bahnradius des anderen Schenkels entspricht.
Die waagerecht verlaufende Achse liegt, um eine zweckmäßige und wirkungsvolle Gestaltung und Ausbalancierung der Klinken zu erreichen, etwa senkrecht unter dem Wellenberg.
Die Förderklinken sind auf der Rückseite halbrund mit dem Mittelpunkt in der Drehachse ausgeführt. Dadurch wird vermieden, daß während der Hubbewegung nachrollende Teile den Bewegungsablauf der Klinke stören.
Die Förderklinken sind — wie eingangs erwähnt — über eine Schubstange angetrieben: Als Antrieb sind sowohl ein mit mechanischen Übertragungselementen versehener Getriebemotor als auch hydraulische oder pneu matische Elemente möglich. Der Antrieb kann im Takt der zu beschickenden Maschine oder völlig unabhängig to davon kontinuierlich erfolgen.
In Erweiterung der Einsatzmöglichkeit der Fördereinrichtung ist wenigstens eine Trennstation vorgesehen. Die Trennstation verhindert eine zu große dynamische Belastung der Anlage durch das gemeinsa- 6is me Nachrollen aller Teile, da diese je nach Einzelgewicht in Gruppen zweckmäßiger Größe aufgeteilt werden können. Der Antrieb kann dadurch wesentlich schwächer ausgeführt werden, weil nicht die gesamte Anzahl der Teile, sondern lediglich die Gruppe bei einer Förderbewegung gefördert werden muß.
Die Trennstation ist durch Verlängerung des einen Schenkels in Richtung des abfallenden Führungsbahnteils gebildet. Die Verlängerung erfolgt zweckmäßigerweise bis in das Wellental. Ist diese Ausführung z. B. aus Platzgründen nicht möglich, so kann das zu fördernde Teil im Wellental liegend, auch an beliebig anderer Stelle abgetastet werden und durch beliebige Verbindung die Steuerklinke in der gesperrten Stellung gehalten werden.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Steuer- und Förderklinken mittels einer Mitnahmefeder derart miteinander verkoppelt, daß die Steuerklinke in Sperrstellurig steht, wenn die Förderklinke über die Abrollbahn hochgefahren ist. Die geförderten Teile kommen dadurch nicht mit der sich in Bewegung befindlichen Förderklinke in Berührung, sondern werden von der Steuerklinke gestoppt. Des weiteren ist die Feder so angeordnet, daß das Fallen der Steuerklinke durch Federkraft unterstützt wird.
Die beschriebene Fördereinrichtung bietet gegenüber dem Stand der Technik folgende Vorteile: es ist nur eine Lagerachse für die Steuer- und Förderklinke erforderlich. Die Förderklinke führt eine exakt definierte Bewegung um diese Lagerachse aus. Dabei ist eine besondere Führung oder gar Lagerung der Antriebsstange überflüssig. Über die Antriebsstange muß lediglich das Moment zur Verschwenkung der Förderklinke aufgebracht werden. Die Kräfte und Momente aus dem Gewicht der zu fördernden Werkstücke werden von der Lagerachse aufgenommen. Weiter entfallen Führungsflächen auf den Sieuerklinken, die zumindest zur Förderung schwerer Werkstücke gehärtet sein müssen, sowie Anschlagbolzen für die Förderklinken und Rollen auf den Förderklinken.
Ein weiterer Vorteil der Anlage liegt darin, daß bedingt durch die Verwendung nur einer Lagerachse für Steuer- und Förderklinken beliebig viele Klinken je nach zu fördernden Werkstücken nebeneinander angeordnet werden können, so daß auch lange Werkstücke gefördert werden können.
Zusätzlich bietet die Lagerung der Klinken auf einer Achse die Möglichkeit, diese durch eine Feder miteinander zu koppeln. Dadurch wird die Störkraft, die zum Versagen der Steuerklinken führt, nach Belieben hochgesetzt. Dies kann besonders bei Werkstücken mit hohem Schmutzanfall wichtig sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Fördereinrichtung mit Darstellung des zu fördernden Teiles in den verschiedenen Phasen,
Fig.2 eine Ausführung gemäß Fig. 1 mit einer Trennstation,
F i g. 3 bis 6 verschiedene Stellungen der Förder- und Steuerklinke in einer Ausführung mit einer Mitnahmefeder und
F i g. 7 eine Draufsicht gemäß den Darstellungen in den Fig. 3bis6.
Zwischen Führungsbahnen 1 mit Wellentälern 2 und Wellenbergen 3 sind auf gemeinsamen Achsen 4 Steuerklinken 5 und Förderklinken 6 zur Förderung von Werkstücken 7 und 8 gelagert. Die Förderkiinken 6 werden über eine Pleuelstange 9 und eine frei schwingende Schubstange iO von einem Motor 11 angetrieben, die Steuerklinken 5 sind schwerkraftbetä-
tigt. Die Steuerklinken 5 sind als Winkelhebel ausgebildet, wobei der eine Schenkel als Fühlhebel 13 in den in Förderrichtung 12 vom Wellenberg 3 abfallenden Führungsbahnteil 14 ragt und in die in F i g. 1 rechts dargestellte Lage von dem Werkstück 7 in eine mit dem Führungsteil 14 bündige Lage gedrückt ist. Dabei bildet der andere Schenkel 15 eine Sperre für das auf den Fühlhebel 13' der vorhergehenden Steuerklinke 5' zu fördernde Werkstück 8. Die Sperrlage mit hochgefahrener Förderklinke 6' ist gestrichelt eingezeichnet. Ist eine Station derart besetzt (Werkstück 8 in gestrichelter Lage), fährt die Förderklinke 6 beim nächsten Hub frei hoch, weil deren Bahnradius etwas kleiner als der Bahnradius des anderen Schenkels 15 der Steuerklinke 5 ist.
In der in Fig.2 dargestellten Lage sind die Steuerklinken 16 und 17 gefallen, die Werkstücke 18 und 19 sind jeweils in das Wellental 2 gerollt. Die Steuerklinke 20 mit dem bis ins Wellental 2' verlängerten Fühlhebel 21 bleibt in Sperrstellung und hindert das Werkstück 22 und damit alle folgenden nachzurollen. In diesem Beispiel ist ein Antrieb mit pneumatisch oder hydraulischem Zylinder 23 dargestellt.
Die F i g. 3 bis 6 zeigen den Bewegungsablauf einer mit einer Mitnahmefeder verbundenen Förder- und Steuerklinke. Die Förderklinke 29 ist durch die Feder 30 mit der Steuerklinke 24 gekoppelt. Die Feder 30 ist zwischen den Mitnehmern 25 und 26 auf der Förderklinke 29 eingespannt. Die Mitnehmer 27 und 28 sind mit der Steuerklinke 24 fest verbunden. Die Förderklinke 29 steht in der unteren Stellung, das Fallen der Steuerklinke 24 wird durch die Mitnahme 28 unterstützt.
Beim Hochfahren der Förderklinke 29 wird die Steuerklinke 24 durch die Feder 30 und den Mitnehmer
27 in die Sperrstellung gedrückt. Ein Werkstück 33, das während des Arbeitshubes nachrollt, wird von der zwangsläufig ebenfalls hochgefahrenen Steuerklinke 24 gestoppt, es kann nicht am Rücken 34 der Förderklinke 29 anlaufen.
Der Rücken 34 der Förderklinke 29 ist so ausgebildet, daß auch bei ausgefallener Feder 30 die Anlage noch funktionsfähig ist.
Im weiteren Verlauf drückt das Teil 35 die Steuerklinke 24 gegen die Feder 30 über den Mitnehmer
28 in Sperrstellung.
In F i g. 7 ist die Draufsicht auf die Anordnung gemäß den Fig.3 bis 6 gezeigt. Auf den Führungsbahnen 1 rollen die Werkstücke ab. Über eine Verbindungsstange 36 werden die Förderklinken 29 durch die Schubstange 10 angetrieben. Die mit den Förderklinken 29 auf einer gemeinsamen Welle 4 sitzende Steuerklinke 24 ist durch eine Feder 30 und Mitnehmer 25 bis 28 mit diesen gekoppelt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Fördereinrichtung zur schrittweisen, aufreihenden Förderung von, insbesondere rol gen, Werkstücken mit einer Vielzahl von gen, einsam mittels einer Schubstange beweglichen, mit prismatischen Werkstückaufnahmen versehenen Förderklinken und mit diesen zugeordneten, in einem Rahmen gelagerten Steuerk'inken, die einzeln aus ihrer schwerkraftsbedingten Ruhelage durch jeweils ein Werkstück in eine Arbeitslage schwenkbar sind, in der sie die Weiterförderung eines nachfolgenden Werkstücks unterbinden, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen a!s wellige Führungsbahn (1) für die Werkstücke (7, 8, 18, 19, 33, 35) ausgebildet ist, daß pro Wellenberg (3) jeweils zumindest eine Steuer- (5, 5', 24) und eine Förderklinke (6, 6', 29) auf einer gemeinsamen Achse (4) angeordnet sind, daß die Steuerklinken als Winkelliebel ausgebildet sind, wobei der eine Schenkel als Fühlhebel (13) in den in Förderrichtung (12) vom zugeordneten Wellenberg abfallenden Führungsbahnteil (14) ragt und durch ein Werkstück (7) in eine mit der Führungsbahn bündige Lage niederdrückbar ist, in der der andere Schenkel (15) eine Sperre für ein nachfolgendes, auf dem Fühlhebel (13') der vorhergehenden Steuerklinke (5') liegendes Werkstück (8) bildet, und daß der Bahnradius der zugeordneten Förderklinke höchstens dem Bahnradius des anderen Schenkels entspricht.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (4) jeweils etwa senkrecht unter dem Wellenberg (3) liegt.
3. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Trennstation vorgesehen ist.
4. Fördereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstation durch Verlängerung des einen als Fühlhebel ausgebildeten Schenkels (21) einer Steuerklinke (20) in Richtung des abfallenden Führungsbahnteiles (14) gebildet ist.
5. Fördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung bis in das Wellental (2) erfolgt.
6. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- (24) und Förderklinke (29) mittels einer Mitnahmefeder (30) derart miteinander gekoppelt sind, daß die Steuerklinke (24) in Sperrstellung steht, wenn die Förderklinke (29) hochgefahren ist und bzw. oder das Fallen der Steuerklinke in der unteren Stellung der Förderklinke durch Federkraft unterstützt wird.
DE19712158142 1971-11-24 Fördereinrichtung zur schrittweisen Förderung von Werkstücken Expired DE2158142C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2158142A1 DE2158142A1 (de) 1973-05-30
DE2158142B2 DE2158142B2 (de) 1977-03-17
DE2158142C3 true DE2158142C3 (de) 1977-11-10

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