DE2152019A1 - Foerderersystem mit einer Einrichtung zur Unterteilung der gefoerderten Gegenstaende in Reihen - Google Patents
Foerderersystem mit einer Einrichtung zur Unterteilung der gefoerderten Gegenstaende in ReihenInfo
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Description
Förderersystem mit einer Einrichtung zur Unterteilung dgr geförderten Gegenstände in Reihen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fördersystem und richtet sich insbesondere auf eine Anordnung im Zusammenhang mit einem
Fördersystem zur Trennung einer Ansammlung von Behältern in zwei unterschiedliche Reihen sowie zur Beseitigung umgefallener
Behälter aus den Reihen.
In einem Fördersystem, wie es in einer Brauerei oder in einer Getränkeabfüllanlage Verwendung findet, werden die Dosen
oder andere Behälter automatisch mit hohen Geschwindigkeiten durch einen Förder zur Füllstation,Pateurisierstation und zur
Verpackungsstation gefördert. Die Dosen werden normalerweise der Verpackungsstation in zwei getrennten parallelen Reihen
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zugeführt und es Jst wesentlich, daß die der Verpackungsvorrichtung
zugeführten Dosen aufrecht stehen. Manchmal kippen jedoch zufällig auf dem Fördersystem laufende
Dosen infolge extremer Vibration oder Schlagen um und die umgekippten Dosen müssen auf der Anlage vor dem Erreichen
der Verpackungsstation entfernt werden. Bei mit hoher Geschwindigkeit laufenden Förderanlagen ist
es allgemein üblich, ein Fotoauge zu verwenden, welches die umgefallenen Dosen in der Anlage abtastet und den
Förderer automatisch zum Stillstand bringt. Nachdem der Förderer steht, wird die umgefallene Dose entfernt
oder von Hand wieder aufgerichtet und die Anlage erneut gestartet. Dieses Verfahren führt zu Liegezeiten für
den Förderer und erfordert außerdem eine Überwachung durch den Menschen.
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung für mit hoher Geschwindigkeit laufende Fördersysteme,
welche eine Ansammlung von Dosen oder Behältern in zwei getrennte Reihen unterteilt, querorientierte,
umgefallene oder gekippte Dosen aufrichtet und längsorientierte umgefallene Dosen aus der Anlage entfernt.
Die Vorrichtung enthält eine mittlere Teilerwand, die in Längsrichtung des Förderers angeordnet ist, und ein
Paar von Seitenwänden, die nach außen hin von der mittleren Unterteilerwand einen Abstand aufweisen. Jede
Seitenwand definiert mit der Mittelwand einen Durchlaß und die Einlaß- oder stromaufwärts liegenden Teile der
Durchlässe divergieren nach außen bezüglich der Seiten des Förderers, während die hinteren oder stromabwärts
liegenden Teile der Durchlässe in Richtung der Längsmitte des Förderers konvergieren. Eine Ansammlung von
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sich längs des Förderers bewegenden Dosen wird in zwei Reihen durch die Unterteilerwand unterteilt und jede
Dosenreihe läuft innerhalb eines der durch die mittlere Unterteilerwand und die entsprechende Seitenwand definierten
Durchlasses.
Die mittlere Unterteilerwand ist mit einer geneigten Kante versehen und, wenn eine querorientierte umgefallene
Dose sich längs des Förderers bewegt, wird sie erfaßt und läuft auf die geneigte Kante auf. Damit wird
automatisch die Dose in die aufrechte Stellung gekippt oder ausgerichtet.
Um in Längsrichtung orientierte, umgefallene Dosen zu entfernen, sind die Abschnitte der Seitenwandungen,
welche die konvergierenden stromabwärts liegenden Teile der Durchlässe begrenzen, mit öffnungen versehen, die
in Flucht mit den divergierenden stromaufwärts liegenden Teilen der Durchlässe liegen. Da eine in Längsrichtung
orientierte umgekippte Dose durch den divergierenden stromaufwärts liegenden Teil des Durchlasses hindurchlaufen
kann, wird sie automatisch gerade durch die öffnungen in der Seitenwandung nach außerhalb des
Förderers gefördert, wo sie in einen Behälter oder Korb fällt.
Es ist außerdem vorgesehen, alle Dosen zu entfernen, die auf dem Oberteil der Reihen der Dosen mitgeführt
werden. Zu diesem Zweck ist ein Paar von Ablenkern oberhalb der Ebene einer aufrecht stehenden Dose am
hinteren Ende der Vorrichtung vorgesehen und nach außen in Richtung zu den Seitenkanten des Förderers gekrümmt.
Jede Dose, die auf der Oberseite einer Reihe von Dosen
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mitgeführt wird, erfaßt diesen Ablenker und wird nach
außerhalb des Förderers abgelenkt.
Die vorliegende Erfindung dient einem mehrfachen Zweck, weil nicht nur eine Ansammlung von Dosen oder Behältern
in zwei getrennte Reihen unterteilt wird, sondern auch querorientierte umgefallene Dosen aufgerichtet und in
Längsrichtung orientierte umgefallene Dosen voriLFörderer
entfernt werden.
Die Vorrichtung läßt sich leicht in irgend eine vorhandene Förderanlage einbauen und kann irgendwo in das
Förderersystem eingeschaltet werden. Die Vorrichtung hat ein besonderes Anwendungsgebiet in der Unterteilung
der Dosen in Reihen vor dem Einlaufen in die Verpackungsstation, obwohl in einigen Fällen die Vorrichtung auch
stromaufwärts von der Pasteurisierstation oder eines Inspektionsbereiches Verwendung finden kann.
Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach der Erfindung und ihrev Zuordnung zu einem Fördersystem;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie J5-2 der Fig. 1;
und in
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 1, wobei eine umgefallene querliegende Dose gestrichelt
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gezeichnet wird, um anzudeuten, wie sie durch die geneigte Trennwand aufgerichtet wird.
In der Zeichnung ist mit 1 eine Vorrichtung angedeutet,
die einem Förderer 2 zur Unterteilung einer Anhäufung von Dosen oder Behältern j5 in getrennte Reihen
und zur Beseitigung umgefallener Dosen aus den Reihen zugeordnet ist.
Der Förder 2 ist ein Förderer üblicher Bauart mit hoher Fördergeschwindigkeit und bildet selbst keinen
Teil der vorliegenden Erfindung. Wie man aus Fig. 2 erkennt, enthält der Förderer 2 eine endlose Gliederkette
k, deren Seitenkanten auf Kunststoffverschleißstreifen 5 laufen, die auf den oberen Kanten der Seitenwandungen
β des Förderers montiert sind. Die Dosen 3 werden bei ihrem Lauf auf dem Förderer 2 durch ein
Paar im Abstand angeordneter Führungsschienen 7 geführt.
Die Dosenunterteilervorrichtung 1 enthält einen Rahmen 8, der im Abstand oberhalb der endlosen Gliederkette H-montiert
ist. Der Rahmen 8 enthält ein Paar U-profilförmiger
Seitenwandungen 9· An den unteren Flanschen der Seitenwandungen 9 sind Ansätze Io angeschweißt
und sind mit den oberen Flanschen von Konsolen 11 der Schrauben 12 verbunden. Die Konsolen 11 sind an den
Seitenwandungen 6 des Förderers 2 befestigt. Bei dieser Konstruktion werden die Seitenwandungen 9 etwas oberhalb
der Ebene der endlosen Gliederkette 4 abgestützt.
Wie man aus Fig. 4 erkennt, ist eine Verschleißplatte
Xj) aus einem Kunststoffmaterial mit niedrigem Reibungs-
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koeffizienten, beispielsweise einem Polyamid (Nylon) an den Seibenwandungen 9 mit Hilfe von Schrauben 14 angebracht»
Die Verschleißplatten Ij5 verhindern ein Verklemmen der Dosen bei deren Durchlauf durch die Vorrichtung.
Neben den Seitenwandungen 9 enthält der Rahmen 8 ein Paar von Seitenwandverlängerungen 15, die an den
Seitenwandungen angeschlossen und unter einem spitzen Winkel bezüglich der Seitenwandungen 9 angeordnet sind.
P Im Falle der Seitenwandungen 9 ist eine Kunststoffverschleißplatte
16 an der Innenoberfläche der Seitenwandungverlängerungen 15 durch Schrauben 17 befestigt,
wie Fig. 3 zeigt.
Zur Verbindung jeder Seitenwandung 9 und der entsprechenden Seitenwandungsverlängerung 15 ist eine
Ankerplatte 18 an den oberen Flanschen sowohl der Seitenwandung als auch der Verlängerung 15 befestigt. Wie am
deutlichsten Fig. 2 zeigt, weisen die Seitenwandungen 9 eine wesentlich größere Höhe als die Verlängerungen 15
auf, so daß ein Spalt oder eine Öffnung zwischen der Unterkante der Seitenwandungen 15 und der endlosen
Gliederkette 4 entsteht. Die Höhe der Öffnung ist größer als der Durchmesser einer Dose 3·
Der Rahmen 8 enthält ferner eine Reihe senkrechter Winkelstücke 19, deren untere Enden an den Ankerplatten
18 angeschweißt sind. Die oberen Enden der Winkelstücke
19 sind durch Querwinkel 2o miteinander verbunden. Außerdem ist ein Paar von Längswinkeln 21 zwischen den
Querwinkeln 2o vorgesehen.
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Eine mittlere Wandanordnung 22 wird von den Winkeln 2o und 21 getragen und enthält eine Unterteilerwandung
23, deren obere hintere Kante zwischen die senkrechten
Planschen der Längswinkel 21 eingeschweißt ist. Die vordere geneigte Kante 24 der Wandung 23 ist abgeschrägt
und die vordere Spitze oder das vordere Ende 25 der Wandung 23 angeschrägt, wie man am deutlichsten aus
Pig. I erkennt. Die Kante 24 steht unter einem Winkel unter ca. 35° bezüglich der Horizontalen.
Die mittlere Wandanordnung 22 enthält ein Paar nach außen divergierender innerer Wandungsteile 26, die an
der Wandung 23 befestigt sind und ein Paar nach innen
konvergierender Wandungsteile 27, die zwischen die Enden
der Wandungsteile 26 und die Platte 23 eingesetzt sind. Die Wandungsteile 26 sind mit Kunststoffverschleiß
28 ähnlich den Verschleißplatten 13 versehen.
Wie man am deutlichsten aus Pig. I erkennt definiert
die Mittelwandanordnung 22 ein Paar von Durchlässen 29 mit den Seitenwandungen 9 und den Verlängerungen 15.
Die stromaufwärts liegenden oder Einlaßteile 29a der
Durchlässe werden durch den vorderen Endteil der Wandung 23 und die Seitenwandungen 9 begrenzt und verlaufen
im allgemeinen parallel. Stromabwärts divergieren dann die Durchlässe nach außen, wobei die divergierenden
Teile 29b der Durchlässe durch die Wandteile 26 und die Seitenwandungen 9 begrenzt sind. Weiter stromabwärts
konvergieren die Durchlässe im Bereich 29c, der
durch die Wandteile 27 und die Seitenwandverlängerungen
15 definiert ist. Die Führungsschienen 23 und die Mittelschiene 3I sitzen stromabwärts an den Verlängerungen
15 und definieren Parallelbereiche 29 d der Durchlässe.
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Im Normalbetrieb werden die Dosen J>
auf dem Förderer 2 in Pfeilrichtung gefördert. Wenn die Dosen die Spitze 25 der Wandung 2j5 erreichen, werden sie in zwei unterschiedliche
Reihen unterteilt, die sich durch die Durchlässe 29 bewegen. Wie man aus Fig. 1 erkennt, ist der
Abstand zwischen den Führungsschienen 7 kleiner als der Abstand zwischen den Seitenwandungen 9. Die die
Mittelwandung 22 erreichenden Dosen stehen unter dem Druck der Dosen hinter ihnen und beim Durchgang aus dem
stärker verengten Raum zwischen den Führungsschienen zu dem Raum zwischen den Seitenwandungen 9 können die
Dosen nach außen springen, was die Aufteilung der Dosen in zwei Reihen in den Durchlässen 29 unterstützt. Die
Reihen von Dosen passieren dann die nach außen divergierenden Teile 29b der Durchlässe, bewegen sich durch
die nach innen konvergierenden Teile 29c der Durchlässe und kehren in die parallele Ausfluchtung am stromabwärts
liegenden Ende der Vorrichtung zurück.
Falls eine querorientierte gekippte Dose in der Förderanlage läuft, erfaßt die Seite der umgefallenen
Dose die geneigte Kante 24 und bei der Bewegung der Dose längs des Förderers richtet sich die Dose auf,
wenn sie sich von dem Teil 29a in den divergierenden Teil 29b des Durchlasses bewegt. Dadurch wird die
Dose in eine aufrechte Stellung in der Reihe zurückgestellt, so daß sie nunmehr wieder richtig durch die
Anlage gefördert werden kann. Dieser Vorgang 1st in Fig. 5 angedeutet.
In einigen seltenen Fällen kann eine querorientierte umgefallene Dose auf die Kante 27 genau in der Mitte
treffen, so daß die Dose auf der Kante bei der Aufwärts-
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bewegung längs der Kante balanciert. In dieser Situation kann sich die auf der Kante 24 balancierende Dose
auf der Kante oberhalb der Reihen der Dosen in den Durchlässen 29 drehen und schließlich auf eine Seite
auf den Oberteil von Dosen in den Reihen fallen. Die Dose wird dann auf den Oberteifnder Dosen durch den
Durchlaß 39 gefördert. Um eine Dose zu entfernen, die auf der Oberkante der Dosen in der Reihe mit-läuft, ist
ein Paar von Längsgliedern 32 auf der Hinterkante der
Platte 23 befestigt, die nach außen in Richtung der Kanten des Förderers gekrümmt sind. Falls auf der
Oberseite der Dosen in den Reihen eine Dose mitgeführt wird, trifft diese Dose auf die Ablenkvorrichtung J2
und nach außerhalb des Förderers abgelenkt.
Falls eine umgefallene Dose mitgeführt wird, die in Richtung des Förderers orientiert ist, läuft die
Dose auf die eine oder andere Seite der Unterteilungswand 2;) und gelangt in den divergierenden Teil 29d
des Durchlasses. Die winkelige Anordnung des divergierenden Teiles 29b und des konvergierenden Teiles
29c des Durchlasses ist so bezüglich der Dosenlänge
berechnet, daß die Dose nicht vom Teil 29b in den Teil 29c gelangen kann und somit wird die umgefallene
Dose nach außen durch die öffnung 33 unter der Seitenwandungsverlängerung
15 nach außerhalb des Förderers gefördert, wie es durch die gestrichelten Linien in
Fig. 1 angedeutet ist. Somit wird Jede in Laufrichtung umgefallene Dose automatisch aus der Anlage entfernt
und gelangt nicht in den konvergierenden Teil 29c des üurohLatfues.
Die Oi'fin iungügemäße Vorrichtung weist eine Mehrfauhiii
,uii, weil sie dazu dient, eine Ansammlung /on
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Dosen od.dgl. in getrennte Reihen zu unterteilen, ohne
daß sie sich gegenseitig verklemmen können. Außerdem dient die Vorrichtung dazu, umgefallene Dosen aufzurichten,
die quer zur.Förderrichtung orientiert sind, und schließlich dazu, Dosen aus der Anlage zu entfernen,
die in Förderrichtung umgefallen sind.
Obwohl die Erfindung im Zusammenhang mit einem Förderersystem für Brauereizwecke beschrieben worden
ist, ist es selbstverständlich, daß sie auch für andere Förderersysteme Verwendung finden kann, wo Dosen oder
andere Behälter oder Packungen in mehrfache Reihen unterteilt werden sollen.
Patentansprüche:
- Io -
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Claims (8)
- Pa tentansprücheFörderersystem mit einem Förderer zur Förderung eineraufrecht stehender langgestreckter Körper, beispielsweise Dosen, Flaschen od.dgl., gekennzeichnet durch Führungseinrichtungen oberhalb des Förderers mit einem Paar von Seitengliedern und einer Mitteleinheit, wobei die Seitenglieder von der Mitteleinheit einen Abstand aufweisen und einen Durchgang mit der Mitteleinheit definieren, die jeweils in stromabwärts liegender Richtung einen nach außen divergierenden Teil, gefolgt von einem nach innen divergierenden Teil umfassen, wobei die auf dem Förderer und in die Durchlässe bewegten Gegenstände sich in zwei Reihen aufteilen, die Mitteleinheit ein geneigtes Glied aufweist, das mit einem umgefallenen, in Querrichtung orientierten Gegenstand in Eingriff kommt und den umgefallenen Gegenstand beim Durchgang durch den Förderer allmählich aufrichtet, die den konvergierenden Teil ihres Durchgangs begrenzenden Teile jeder Seitenwand mit einer öffnung versehen sind, die in Flucht mit dem divergierenden Teil des entsprechenden Durch-ganges steht, wobei umgefallene in Laufrichtung orientierte Gegenstände, die durch den divergierenden Teil des Durchlasses hindurchlaufen, automatisch durch diese öffnung nach außerhalb des Förderers gefördert werden.
- 2. Förderersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der divergierende und der konvergierende
sind.rende Teil unter einem Winkel über 9o zueinander angeordnet- 11 -209818/0676 - 3. Pörderersystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Tragvorrichtungen zur Abstützung der Pührungseinrichtungen im Abstand oberhalb des Förderers,
- 4. Förderersystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch stromabwärts von dem geneigten Glied angeordnete Ablenkvorrichtungen oberhalb der Ebene der geförderten aufrecht stehenden Gegenstände zur Ablenkung eines auf den Oberteilen der aufrecht stehenden Gegenstände mit-laufenden Gegenstand seitlich nach außerhalb des " Förderers.
- 5. Förderersystem nach Anspruch 1, dadurch g e k e nnzeichnet, daß die Ablenkvorrichtung ein im allgemeinen gekrümmtes Ablenkglied umfaßt, das am stromabwärts liegenden Ende der Mitteleinheit angeordnet ist.
- 6. Förderersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das geneigte Glied eine abgeschrägte Kante aufweist, die nach oben in stromabwärts liegender Richtung geneigt ist.
- 7. Förderersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitteleinheit ein Paar von Wandungsteilen aufweist, die jeweils im allgemeinen parallel zu einem Seitenglied angeordnet sind, so daß ein Durchlaß zwischen Mitteleinheit und Seitenglied definiert wird, wobei das geneigte Glied zwischen diesen Wandteilen liegt und sich nach oben über die oberen Kanten der Seitenteile erstreckt.- 12 -209818/0676
- 8. Förderersystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Paar im Abstand angeordneter Führungsglieder oberhalb des Förderers unmittelbar stromaufwärts vom Führungsglied, wobei der seitliche Abstand zwischen den Führungsgliedern kleiner als der seitliche Abstand zwischen den Seitengliedern des Führungsgiiedes ist, so daß die aus dem Raum zwischen den Führungsgliedern sich in die Durchlässe bewegenden Gegenstände seitlich nach außen durch den Druck der stromaufwärts liegenden Gegenstände gedrückt werden.209818/0676Le e rs e Tt e
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