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DE2152019A1 - Foerderersystem mit einer Einrichtung zur Unterteilung der gefoerderten Gegenstaende in Reihen - Google Patents

Foerderersystem mit einer Einrichtung zur Unterteilung der gefoerderten Gegenstaende in Reihen

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Publication number
DE2152019A1
DE2152019A1 DE19712152019 DE2152019A DE2152019A1 DE 2152019 A1 DE2152019 A1 DE 2152019A1 DE 19712152019 DE19712152019 DE 19712152019 DE 2152019 A DE2152019 A DE 2152019A DE 2152019 A1 DE2152019 A1 DE 2152019A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
conveyor system
central unit
cans
passage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712152019
Other languages
English (en)
Inventor
Risley Robert Frederick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jos Schlitz Brewing Co
Original Assignee
Jos Schlitz Brewing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jos Schlitz Brewing Co filed Critical Jos Schlitz Brewing Co
Publication of DE2152019A1 publication Critical patent/DE2152019A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/24Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors orientating the articles
    • B65G47/256Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors orientating the articles removing incorrectly orientated articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

Förderersystem mit einer Einrichtung zur Unterteilung dgr geförderten Gegenstände in Reihen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fördersystem und richtet sich insbesondere auf eine Anordnung im Zusammenhang mit einem Fördersystem zur Trennung einer Ansammlung von Behältern in zwei unterschiedliche Reihen sowie zur Beseitigung umgefallener Behälter aus den Reihen.
In einem Fördersystem, wie es in einer Brauerei oder in einer Getränkeabfüllanlage Verwendung findet, werden die Dosen oder andere Behälter automatisch mit hohen Geschwindigkeiten durch einen Förder zur Füllstation,Pateurisierstation und zur Verpackungsstation gefördert. Die Dosen werden normalerweise der Verpackungsstation in zwei getrennten parallelen Reihen
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zugeführt und es Jst wesentlich, daß die der Verpackungsvorrichtung zugeführten Dosen aufrecht stehen. Manchmal kippen jedoch zufällig auf dem Fördersystem laufende Dosen infolge extremer Vibration oder Schlagen um und die umgekippten Dosen müssen auf der Anlage vor dem Erreichen der Verpackungsstation entfernt werden. Bei mit hoher Geschwindigkeit laufenden Förderanlagen ist es allgemein üblich, ein Fotoauge zu verwenden, welches die umgefallenen Dosen in der Anlage abtastet und den Förderer automatisch zum Stillstand bringt. Nachdem der Förderer steht, wird die umgefallene Dose entfernt oder von Hand wieder aufgerichtet und die Anlage erneut gestartet. Dieses Verfahren führt zu Liegezeiten für den Förderer und erfordert außerdem eine Überwachung durch den Menschen.
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung für mit hoher Geschwindigkeit laufende Fördersysteme, welche eine Ansammlung von Dosen oder Behältern in zwei getrennte Reihen unterteilt, querorientierte, umgefallene oder gekippte Dosen aufrichtet und längsorientierte umgefallene Dosen aus der Anlage entfernt.
Die Vorrichtung enthält eine mittlere Teilerwand, die in Längsrichtung des Förderers angeordnet ist, und ein Paar von Seitenwänden, die nach außen hin von der mittleren Unterteilerwand einen Abstand aufweisen. Jede Seitenwand definiert mit der Mittelwand einen Durchlaß und die Einlaß- oder stromaufwärts liegenden Teile der Durchlässe divergieren nach außen bezüglich der Seiten des Förderers, während die hinteren oder stromabwärts liegenden Teile der Durchlässe in Richtung der Längsmitte des Förderers konvergieren. Eine Ansammlung von
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sich längs des Förderers bewegenden Dosen wird in zwei Reihen durch die Unterteilerwand unterteilt und jede Dosenreihe läuft innerhalb eines der durch die mittlere Unterteilerwand und die entsprechende Seitenwand definierten Durchlasses.
Die mittlere Unterteilerwand ist mit einer geneigten Kante versehen und, wenn eine querorientierte umgefallene Dose sich längs des Förderers bewegt, wird sie erfaßt und läuft auf die geneigte Kante auf. Damit wird automatisch die Dose in die aufrechte Stellung gekippt oder ausgerichtet.
Um in Längsrichtung orientierte, umgefallene Dosen zu entfernen, sind die Abschnitte der Seitenwandungen, welche die konvergierenden stromabwärts liegenden Teile der Durchlässe begrenzen, mit öffnungen versehen, die in Flucht mit den divergierenden stromaufwärts liegenden Teilen der Durchlässe liegen. Da eine in Längsrichtung orientierte umgekippte Dose durch den divergierenden stromaufwärts liegenden Teil des Durchlasses hindurchlaufen kann, wird sie automatisch gerade durch die öffnungen in der Seitenwandung nach außerhalb des Förderers gefördert, wo sie in einen Behälter oder Korb fällt.
Es ist außerdem vorgesehen, alle Dosen zu entfernen, die auf dem Oberteil der Reihen der Dosen mitgeführt werden. Zu diesem Zweck ist ein Paar von Ablenkern oberhalb der Ebene einer aufrecht stehenden Dose am hinteren Ende der Vorrichtung vorgesehen und nach außen in Richtung zu den Seitenkanten des Förderers gekrümmt. Jede Dose, die auf der Oberseite einer Reihe von Dosen
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mitgeführt wird, erfaßt diesen Ablenker und wird nach außerhalb des Förderers abgelenkt.
Die vorliegende Erfindung dient einem mehrfachen Zweck, weil nicht nur eine Ansammlung von Dosen oder Behältern in zwei getrennte Reihen unterteilt wird, sondern auch querorientierte umgefallene Dosen aufgerichtet und in Längsrichtung orientierte umgefallene Dosen voriLFörderer entfernt werden.
Die Vorrichtung läßt sich leicht in irgend eine vorhandene Förderanlage einbauen und kann irgendwo in das Förderersystem eingeschaltet werden. Die Vorrichtung hat ein besonderes Anwendungsgebiet in der Unterteilung der Dosen in Reihen vor dem Einlaufen in die Verpackungsstation, obwohl in einigen Fällen die Vorrichtung auch stromaufwärts von der Pasteurisierstation oder eines Inspektionsbereiches Verwendung finden kann.
Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach der Erfindung und ihrev Zuordnung zu einem Fördersystem;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie J5-2 der Fig. 1; und in
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 1, wobei eine umgefallene querliegende Dose gestrichelt
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gezeichnet wird, um anzudeuten, wie sie durch die geneigte Trennwand aufgerichtet wird.
In der Zeichnung ist mit 1 eine Vorrichtung angedeutet, die einem Förderer 2 zur Unterteilung einer Anhäufung von Dosen oder Behältern j5 in getrennte Reihen und zur Beseitigung umgefallener Dosen aus den Reihen zugeordnet ist.
Der Förder 2 ist ein Förderer üblicher Bauart mit hoher Fördergeschwindigkeit und bildet selbst keinen Teil der vorliegenden Erfindung. Wie man aus Fig. 2 erkennt, enthält der Förderer 2 eine endlose Gliederkette k, deren Seitenkanten auf Kunststoffverschleißstreifen 5 laufen, die auf den oberen Kanten der Seitenwandungen β des Förderers montiert sind. Die Dosen 3 werden bei ihrem Lauf auf dem Förderer 2 durch ein Paar im Abstand angeordneter Führungsschienen 7 geführt.
Die Dosenunterteilervorrichtung 1 enthält einen Rahmen 8, der im Abstand oberhalb der endlosen Gliederkette H-montiert ist. Der Rahmen 8 enthält ein Paar U-profilförmiger Seitenwandungen 9· An den unteren Flanschen der Seitenwandungen 9 sind Ansätze Io angeschweißt und sind mit den oberen Flanschen von Konsolen 11 der Schrauben 12 verbunden. Die Konsolen 11 sind an den Seitenwandungen 6 des Förderers 2 befestigt. Bei dieser Konstruktion werden die Seitenwandungen 9 etwas oberhalb der Ebene der endlosen Gliederkette 4 abgestützt.
Wie man aus Fig. 4 erkennt, ist eine Verschleißplatte Xj) aus einem Kunststoffmaterial mit niedrigem Reibungs-
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koeffizienten, beispielsweise einem Polyamid (Nylon) an den Seibenwandungen 9 mit Hilfe von Schrauben 14 angebracht» Die Verschleißplatten Ij5 verhindern ein Verklemmen der Dosen bei deren Durchlauf durch die Vorrichtung.
Neben den Seitenwandungen 9 enthält der Rahmen 8 ein Paar von Seitenwandverlängerungen 15, die an den Seitenwandungen angeschlossen und unter einem spitzen Winkel bezüglich der Seitenwandungen 9 angeordnet sind. P Im Falle der Seitenwandungen 9 ist eine Kunststoffverschleißplatte 16 an der Innenoberfläche der Seitenwandungverlängerungen 15 durch Schrauben 17 befestigt, wie Fig. 3 zeigt.
Zur Verbindung jeder Seitenwandung 9 und der entsprechenden Seitenwandungsverlängerung 15 ist eine Ankerplatte 18 an den oberen Flanschen sowohl der Seitenwandung als auch der Verlängerung 15 befestigt. Wie am deutlichsten Fig. 2 zeigt, weisen die Seitenwandungen 9 eine wesentlich größere Höhe als die Verlängerungen 15 auf, so daß ein Spalt oder eine Öffnung zwischen der Unterkante der Seitenwandungen 15 und der endlosen Gliederkette 4 entsteht. Die Höhe der Öffnung ist größer als der Durchmesser einer Dose 3·
Der Rahmen 8 enthält ferner eine Reihe senkrechter Winkelstücke 19, deren untere Enden an den Ankerplatten
18 angeschweißt sind. Die oberen Enden der Winkelstücke
19 sind durch Querwinkel 2o miteinander verbunden. Außerdem ist ein Paar von Längswinkeln 21 zwischen den Querwinkeln 2o vorgesehen.
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Eine mittlere Wandanordnung 22 wird von den Winkeln 2o und 21 getragen und enthält eine Unterteilerwandung 23, deren obere hintere Kante zwischen die senkrechten Planschen der Längswinkel 21 eingeschweißt ist. Die vordere geneigte Kante 24 der Wandung 23 ist abgeschrägt und die vordere Spitze oder das vordere Ende 25 der Wandung 23 angeschrägt, wie man am deutlichsten aus Pig. I erkennt. Die Kante 24 steht unter einem Winkel unter ca. 35° bezüglich der Horizontalen.
Die mittlere Wandanordnung 22 enthält ein Paar nach außen divergierender innerer Wandungsteile 26, die an der Wandung 23 befestigt sind und ein Paar nach innen konvergierender Wandungsteile 27, die zwischen die Enden der Wandungsteile 26 und die Platte 23 eingesetzt sind. Die Wandungsteile 26 sind mit Kunststoffverschleiß 28 ähnlich den Verschleißplatten 13 versehen.
Wie man am deutlichsten aus Pig. I erkennt definiert die Mittelwandanordnung 22 ein Paar von Durchlässen 29 mit den Seitenwandungen 9 und den Verlängerungen 15. Die stromaufwärts liegenden oder Einlaßteile 29a der Durchlässe werden durch den vorderen Endteil der Wandung 23 und die Seitenwandungen 9 begrenzt und verlaufen im allgemeinen parallel. Stromabwärts divergieren dann die Durchlässe nach außen, wobei die divergierenden Teile 29b der Durchlässe durch die Wandteile 26 und die Seitenwandungen 9 begrenzt sind. Weiter stromabwärts konvergieren die Durchlässe im Bereich 29c, der durch die Wandteile 27 und die Seitenwandverlängerungen 15 definiert ist. Die Führungsschienen 23 und die Mittelschiene 3I sitzen stromabwärts an den Verlängerungen 15 und definieren Parallelbereiche 29 d der Durchlässe.
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Im Normalbetrieb werden die Dosen J> auf dem Förderer 2 in Pfeilrichtung gefördert. Wenn die Dosen die Spitze 25 der Wandung 2j5 erreichen, werden sie in zwei unterschiedliche Reihen unterteilt, die sich durch die Durchlässe 29 bewegen. Wie man aus Fig. 1 erkennt, ist der Abstand zwischen den Führungsschienen 7 kleiner als der Abstand zwischen den Seitenwandungen 9. Die die Mittelwandung 22 erreichenden Dosen stehen unter dem Druck der Dosen hinter ihnen und beim Durchgang aus dem stärker verengten Raum zwischen den Führungsschienen zu dem Raum zwischen den Seitenwandungen 9 können die Dosen nach außen springen, was die Aufteilung der Dosen in zwei Reihen in den Durchlässen 29 unterstützt. Die Reihen von Dosen passieren dann die nach außen divergierenden Teile 29b der Durchlässe, bewegen sich durch die nach innen konvergierenden Teile 29c der Durchlässe und kehren in die parallele Ausfluchtung am stromabwärts liegenden Ende der Vorrichtung zurück.
Falls eine querorientierte gekippte Dose in der Förderanlage läuft, erfaßt die Seite der umgefallenen Dose die geneigte Kante 24 und bei der Bewegung der Dose längs des Förderers richtet sich die Dose auf, wenn sie sich von dem Teil 29a in den divergierenden Teil 29b des Durchlasses bewegt. Dadurch wird die Dose in eine aufrechte Stellung in der Reihe zurückgestellt, so daß sie nunmehr wieder richtig durch die Anlage gefördert werden kann. Dieser Vorgang 1st in Fig. 5 angedeutet.
In einigen seltenen Fällen kann eine querorientierte umgefallene Dose auf die Kante 27 genau in der Mitte treffen, so daß die Dose auf der Kante bei der Aufwärts-
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bewegung längs der Kante balanciert. In dieser Situation kann sich die auf der Kante 24 balancierende Dose auf der Kante oberhalb der Reihen der Dosen in den Durchlässen 29 drehen und schließlich auf eine Seite auf den Oberteil von Dosen in den Reihen fallen. Die Dose wird dann auf den Oberteifnder Dosen durch den Durchlaß 39 gefördert. Um eine Dose zu entfernen, die auf der Oberkante der Dosen in der Reihe mit-läuft, ist ein Paar von Längsgliedern 32 auf der Hinterkante der Platte 23 befestigt, die nach außen in Richtung der Kanten des Förderers gekrümmt sind. Falls auf der Oberseite der Dosen in den Reihen eine Dose mitgeführt wird, trifft diese Dose auf die Ablenkvorrichtung J2 und nach außerhalb des Förderers abgelenkt.
Falls eine umgefallene Dose mitgeführt wird, die in Richtung des Förderers orientiert ist, läuft die Dose auf die eine oder andere Seite der Unterteilungswand 2;) und gelangt in den divergierenden Teil 29d des Durchlasses. Die winkelige Anordnung des divergierenden Teiles 29b und des konvergierenden Teiles 29c des Durchlasses ist so bezüglich der Dosenlänge berechnet, daß die Dose nicht vom Teil 29b in den Teil 29c gelangen kann und somit wird die umgefallene Dose nach außen durch die öffnung 33 unter der Seitenwandungsverlängerung 15 nach außerhalb des Förderers gefördert, wie es durch die gestrichelten Linien in Fig. 1 angedeutet ist. Somit wird Jede in Laufrichtung umgefallene Dose automatisch aus der Anlage entfernt und gelangt nicht in den konvergierenden Teil 29c des üurohLatfues.
Die Oi'fin iungügemäße Vorrichtung weist eine Mehrfauhiii ,uii, weil sie dazu dient, eine Ansammlung /on
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Dosen od.dgl. in getrennte Reihen zu unterteilen, ohne daß sie sich gegenseitig verklemmen können. Außerdem dient die Vorrichtung dazu, umgefallene Dosen aufzurichten, die quer zur.Förderrichtung orientiert sind, und schließlich dazu, Dosen aus der Anlage zu entfernen, die in Förderrichtung umgefallen sind.
Obwohl die Erfindung im Zusammenhang mit einem Förderersystem für Brauereizwecke beschrieben worden ist, ist es selbstverständlich, daß sie auch für andere Förderersysteme Verwendung finden kann, wo Dosen oder andere Behälter oder Packungen in mehrfache Reihen unterteilt werden sollen.
Patentansprüche:
- Io -
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Claims (8)

  1. Pa tentansprüche
    Förderersystem mit einem Förderer zur Förderung einer
    aufrecht stehender langgestreckter Körper, beispielsweise Dosen, Flaschen od.dgl., gekennzeichnet durch Führungseinrichtungen oberhalb des Förderers mit einem Paar von Seitengliedern und einer Mitteleinheit, wobei die Seitenglieder von der Mitteleinheit einen Abstand aufweisen und einen Durchgang mit der Mitteleinheit definieren, die jeweils in stromabwärts liegender Richtung einen nach außen divergierenden Teil, gefolgt von einem nach innen divergierenden Teil umfassen, wobei die auf dem Förderer und in die Durchlässe bewegten Gegenstände sich in zwei Reihen aufteilen, die Mitteleinheit ein geneigtes Glied aufweist, das mit einem umgefallenen, in Querrichtung orientierten Gegenstand in Eingriff kommt und den umgefallenen Gegenstand beim Durchgang durch den Förderer allmählich aufrichtet, die den konvergierenden Teil ihres Durchgangs begrenzenden Teile jeder Seitenwand mit einer öffnung versehen sind, die in Flucht mit dem divergierenden Teil des entsprechenden Durch-ganges steht, wobei umgefallene in Laufrichtung orientierte Gegenstände, die durch den divergierenden Teil des Durchlasses hindurchlaufen, automatisch durch diese öffnung nach außerhalb des Förderers gefördert werden.
  2. 2. Förderersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der divergierende und der konvergierende
    sind.
    rende Teil unter einem Winkel über 9o zueinander angeordnet
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  3. 3. Pörderersystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Tragvorrichtungen zur Abstützung der Pührungseinrichtungen im Abstand oberhalb des Förderers,
  4. 4. Förderersystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch stromabwärts von dem geneigten Glied angeordnete Ablenkvorrichtungen oberhalb der Ebene der geförderten aufrecht stehenden Gegenstände zur Ablenkung eines auf den Oberteilen der aufrecht stehenden Gegenstände mit-laufenden Gegenstand seitlich nach außerhalb des " Förderers.
  5. 5. Förderersystem nach Anspruch 1, dadurch g e k e nnzeichnet, daß die Ablenkvorrichtung ein im allgemeinen gekrümmtes Ablenkglied umfaßt, das am stromabwärts liegenden Ende der Mitteleinheit angeordnet ist.
  6. 6. Förderersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das geneigte Glied eine abgeschrägte Kante aufweist, die nach oben in stromabwärts liegender Richtung geneigt ist.
  7. 7. Förderersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitteleinheit ein Paar von Wandungsteilen aufweist, die jeweils im allgemeinen parallel zu einem Seitenglied angeordnet sind, so daß ein Durchlaß zwischen Mitteleinheit und Seitenglied definiert wird, wobei das geneigte Glied zwischen diesen Wandteilen liegt und sich nach oben über die oberen Kanten der Seitenteile erstreckt.
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  8. 8. Förderersystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Paar im Abstand angeordneter Führungsglieder oberhalb des Förderers unmittelbar stromaufwärts vom Führungsglied, wobei der seitliche Abstand zwischen den Führungsgliedern kleiner als der seitliche Abstand zwischen den Seitengliedern des Führungsgiiedes ist, so daß die aus dem Raum zwischen den Führungsgliedern sich in die Durchlässe bewegenden Gegenstände seitlich nach außen durch den Druck der stromaufwärts liegenden Gegenstände gedrückt werden.
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    Le e rs e Tt e
DE19712152019 1970-10-20 1971-10-19 Foerderersystem mit einer Einrichtung zur Unterteilung der gefoerderten Gegenstaende in Reihen Pending DE2152019A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US82264A US3643782A (en) 1970-10-20 1970-10-20 Conveyor system having apparatus for dividing conveyed articles into rows

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2152019A1 true DE2152019A1 (de) 1972-04-27

Family

ID=22170102

Family Applications (1)

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US (1) US3643782A (de)
AU (1) AU3461071A (de)
BE (1) BE774137A (de)
CA (1) CA956262A (de)
DE (1) DE2152019A1 (de)
ES (1) ES396169A1 (de)
FR (1) FR2111724A1 (de)
GB (1) GB1311417A (de)
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