DE2038577A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen harzgebundener Gusskerne - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen harzgebundener GusskerneInfo
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- B22C5/0468—Plants having feeding moulds, e.g. using gas
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- Casting Devices For Molds (AREA)
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Description
PATENTANWÄLTE
dr. W.Schalk · dipl.-ing. P. Wirth · dipl.-ing. G. Dan ν en be rg
DR1V1SCHMIED-KOWARZIk · DR. P. WEl N HOLD · DR. D. G UDEL
6 FRANKFURTAM MAIN
CR. ESCHENHEIMER STRASSE 39
3. August 1970
Da/is
Da/is
British Leyland (Austin-Morris) Limited Longbridge, Birmingham, England
und
The Borden Chemical Company (U.K.) Limited North Baddesley, Southampton, England
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen harzgebundener Gußkerne
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen harzgebundener, kalthärtender Gußkerne in
Serienproduktion.
Es ist bekannt, daß es für das ordnungsgemäße Blasen irgendwelcher
Gußkerne erforderlich ist, mit einem Überschuß an Stutzmaterial zu arbeiten, der bis zu 300 % des Kernvolumens
beträgt und nach dem Blasen des Kerns im Blaskopf verbleibt. Dieses Erfordernis schafft jedoch ein Problem, wenn kontinuierlich
durch das sogenannte "Kalt-Büchsen" Verfahren harzgebundene
Kerne hergestellt werden sollen, wobei die für die Vernetzung des Harzes erforderliche Wärme ausschließlich
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durch die exotherme, chemische Reaktion zwischen dem Harz und einem Härtemittel erhalten wird. Dieses Problem ergibt
sich aus der Tatsache, daß das Aushärten bereits beginnt, wenn Harz und Härtemittel vor dem Blasen des Kerns in einer
Mischkammer zusammengebracht werden, und daher beginnt auch das oben erwähnte Stutzmaterial (welches nach dem Blasen des
Kerns im Blaskopf verbleibt) auszuhärten und ist daher nicht mehr geeignet, zur befriedigenden Herstellung eines anschließend
bei kontinuierlicher oder Serienproduktion gefertigten Kerns zu dienen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die-Herstellung
harzgeDundenej*, kalthärtender Gußkerne in Serienproduktion
zu fertigen und dabei das vorgenannte Problem weitgehendst zu vermeiden, d.h. ein Aushärten des Stützmaterials praktisch
zu verhindern. Zu diesem Zweck kennzeichnet sich das Verfahren nach der Erfindung dadurch, daß abgemessene Mengen
einerseits von Kernsand und Harz und andererseits von Kernsand und Härtemittel gemischt werden, so daß der Kern ohne
wesentliche Rückstände an kalthärtendem Material geblasen werden kann; daß dann die beiden getrennten Mischungen in
eine Hauptmischkammer zum Herstellen eines homogenen, endgültigen Gemischs dieser Substanzen abgegeben werden, worauf
dieses endgültige Gemisch durch Gebläseluft in einen Abgabebehälter geblasen wird); daß dann der Abgabebehälter zu einem
Blaskopf befördert wird, der eine Beschickung von inertem Sand enthält, welcher als Stützmaterial dient; daß der Abgabebehälter
zwischen dem Blaskopf und einem Kernkasten festgeklemmt und schließlich gegen das inerte Stützmaterial geblasen
wird, so daß dieses das gesamte kalthärtende Gemisch aus dem Abgabebehälter in den Kernkasten drückt.
Etwas von dem inerten Stützmaterial verbleibt, nachdem der Kern geblasen wurde, im Abgabebehälter und diesbezüglich
kennzeichnet sich eine vorteilhafte Weiterentwicklung des Erfindungsgedankeris dadurch, daß dieses Material automatisch
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wieder dem Blaskopf zugeführt wird.
Weiter betrifft die Erfindung eine Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung, welche sich kennzeichnet
durch zwei getrennte Mischer, in denen die getrennten Gemische herstellbar sind; zwei diese Gemische aufnehmende Füllkästen;
zwei Meßeinheiten; einen gemeinsamen, die beiden Gemische aufnehmenden und an eine endgültige Mischkammer abgebenden Fördertrichter;
einen Preßluftbehälter, von dem Abgabeleitungen mit zeitgesteuerten Ventilen zur endgültigen Mischkammer und zum
Blaskopf führen; einen Verteiler, über den der Abgabebehälter mit dem endgültigen Gemisch beschickbar ist; und eine Antriebseinrichtung,
mittels deren der Abgabebehälter abwechselnd unter den Verteiler und unter den Blaskopf einstellbar ist.
Sine bevorzugte Ausführungsform einer Maschine nach der Erfindung
kennzeichnet sich dadurch, daß ein Sammler mit automatischem Verschluß für eine Rückleitung vorgesehen ist, über
den nach dem Blasen des Kerns das im Abgabebehälter verbliebene
inerte Stützmaterial mittels Preßluft aus der mit dem zeitge-:
versenenen
steuerten Ventil/und zur endgültigen Mischkammer führenden
Preßluftleitung zu dem Blaskopf zurückführbar ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel einer Maschine nach der Erfindung zeigt,
näher beschrieben, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Maschine nach der
Erfindung, welche die einzelnen Verfahrens stufen des erfindungsgemäßen Verfahrens erkennen läßt;
Fig· 2 eine Seitenansicht einer Maschine nach der Erfindung
für die Serienproduktion von harzgebunden, kälthärtenden Gußkernen;
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Fig. 3 eine Endansicht der Maschine nnch Fig. 2j
Fig. 4 eine Draufsicht auf die gleiche Maschine;
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Abgöbebehälter als Teil der
Maschine j und
Fig. G und Fig. 7 Schnitte nach den Linien Vl-Vl und VIl-VU
der Fig. 5.
Zunächst sei die Folge der einzelnen Verfahrensschritte anhand
des Schemas der1 Fig. 1 erläutert. Als ersten wird Kera«and bzw.
Formsand einem Aufgabetrichter 1 zugeiührt, an dessen Boden
sich zwei schiebergenteuerte Auslässe befinden, welche zwei
getrennte Mischer 2 und 3 mit abgemessenen Mengen von Sand beliefern.
Die Mischer 2 und 3 sind von übeieinstimmender Bauart
(die veiter unten noch beschrieben wird), aber der Hischer 2
mi seilt ßand mit einer bemessenen Menge an Harz, während der
Mischer 3 seinen Sand mit einer gleichfalls bemessenen Menge an Härtemittel (gelegentlich auch al η Katalysator bezeichnet)
mischt. Diese Gemische strömen automatisch in einen entsprechend
zweiteilig aungebildeten Fül!kasten brvt zwei Füllküston 4 und
5 und von dort durch rwei Meßeinheiten 6 und 7 in einen gerneinsamen
Fördertriohter 8. Diesel5 gibt die vereinten Gemische an
einen endgültigen Mischer 9 ab. Nachdem der Mischer 9 für wenige Sekunden betätigt wurde, wird (Jan endgültige Gemisch
über eine Leitung 13 in einen Abgabebehälter 14 geblasen, und zwar durch Öfinen eines zei!„gesteuert en Solenoidventils 10 in
einer Abgabe!eilung 11 einen PreßluHbehältern 12, wobei von
den Meßeinheiten G und 7 ausreichend Material abgegeben wurde,
um den jeweiligen Konikanten zu füllen. Der Abgabebehälter 14
ist so gebaut, daß er die Anzahl der Zulührlücher des Kernkastens
versorgen kann.
Wenn der Abgabebehälter 14 mit dem endgültigen Gemisch beschickt wird, ist sein Boden durch einen Schieber 1i? od. dgl.
1 ° 3 8 8 7 ' ° 8 C 7 BAD ORIG1NAL
abgeschlossen, der sich an der Öffnung eines darunter
liegenden Sammlers 16 für eine Rückleitung 23 befindet. Nach Aufnahme der Beschickung wird der Abgabebehälter 14 auf einem
Schlitten in die gestrichelt gezeigte Stellung verbracht, wo er sich zwischen einem Blaskopf 17 und einem Kernkasten-Aggregat
18 befindet. Über eine verschließbare Zuführleitung 19 wird
der Blaskopf 17 anfänglich mit inertem Sand beschickt. Dieser wird als Füll- bzw. Stützmaterial verwendet und kann zweckmäßig
als Betriebssand (service sand) bezeichnet werden.
Das Kernkasten-Aggregat 18 wird gegen die Unterseite des Abgabebehälters
14 geklemmt, der seinerseits gegen den Blaskopf 17 geklemmt wird. Mittels zeitgesteuerter Solerioidventile 20
und 21 in einer Leitung 22 wird Preßluft von einem Behälter 12 an den Blaskopf 17 abgegeben, nachdem der Kernkasten 18
festgeklemmt wurde, Infolgedessen wird das Gemisch aus dem Abgabebehälter 14 in das Kernkast en-Aggregat 18 geblasen und
letzteres vollständig gefüllt. Am Ende des zeitlich abgestimmten BlasVorgangs ist dann der Abgabebehälter 14 mit Betriebssand
angefüllt worden,
Das gefüllte Kernkasten-Aggregat 18 wird in der üblichen Weise
entleert längs des in Fig. 1 angedeuteten (hin und her gehenden) Pendelweges, und der Abgabebehälter 14 kehrt in seine Ausgangsstellung
oberhalb des Sammlers 16 zurück. Der Schieber 15 öffnet sich dann automatisch, ebenso wie das Luftventil 10,
so daß ein Luftstrahl - über das geöffnete Ventil 10 und die Leitungen 11 und 13 - den Betriebssand aus dem Abgabebehälter
14 bläst und über den Sammler 16 und die Rückführleitung 23
zum Blaskopf 17 zurückführt. An der Rückführleitung 23 befindet
sich ein Solenoidventil 24, welches natürlich nur dann offen
ist, wenn das Ventil 21 geschlossen ist,
Was nun die anhand der weiteren Figuren (insbesondere Fig. 2 und 3) gezeigte praktische Ausführungsform einer Maschine nach
der Erfindung anbelangt, so sind hler zwei Rohre 25 vorgesehen,
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welche die Auslässe den Aufgabetrichters 1 für Sand mit den
entsprechenden Mischern 2 und 3 verbinden. Diese gehören zum Rückspül typ (wash-back type) und jeder enthält einen Trog mit
zwei parallelen, horizontalen Wellen, welche zahlreiche, in unterschiedlichen Richtungen geneigte,radiale Schaufeln tragen.
Der Boden des Trogs bildet in der Mitte einen länglichen Spitzbogen, der die Vereinigung zweier teilzylindrischer Abschnitte
darstellt, welche radialen Arbeitsraum für die entsprechenden Schaufelsätze ergeben. Die Spitzen der Schaufeln
sind der Form des Trogbodens entsprechend gebogen und die Bewegungsbahnen der beiden Schaufeisätze überlappen sich im
spitzbogenförmigen Bereich des Trogs. Mit anderen Worten gesagt, greifen die beiden Schaufelsätze scheinbar ineinander,
berühren sich jedoch gegenseitig nicht, Die beiden Wellen jedes Mischers rotieren in zueinander entgegengesetzten Drehsinnen,
so daß Material in der unteren Hälfte den Trogs zur
Mitte hin und in den benachbarten Abschnitt geworfen wird. Dieser Mischertyp zeichnet ^ich durch relativ geringe Langes
aus, und eine gleichmäßige Verteilung von Harz und Sand einerseits sowie Härtemittel und Sand andererseits wird durch eine
Schaufeis teilung für Umkehrschub der Schaufeln im mittleren
Bereich der betreffenden Wellen erzielt. Die Auswirkung hiervon ist, daß nur darm, wenn eine Menge des Gemische sich im
hinteren Teil der Mischer aufbaut, das Gemisch überfließt bzw. weitergegeben wird an die Zwischen trichter bzw, Füllkästen
4 und 5.
Die Wellen der Mischer 2 und 3 werden durch einen Elektromotor 26 über ein Untersetzungsgetriebe 27 angetrieben.
Wie schon anhand der Fig. I erwähnt wurde, sind die beiden
Auslässe des Aufgabetrichters 1 schiebergesteuert. Der
Schieber ist den Leitungen 25 (Fig. 2 und 3) zugeordnet und durch einen pneumatischen Zylinder 28 betätigt. Das Harz und
das Härtemittel befinden sich in getrennten Tanks wie beispielsweise der in Fig. 2 gezeigte Tank 29 und werden mittels
getrennter Pumpen 30 über Leitungen 31 und 32 (Fig. 3) dan
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BAD ORiGlNAL
Leitungen 25 zugeführt. Die beiden Mischer 2 und 3 halten die
betreffenden Gemische Sand/Harz und Sand/Härtemittel getrennt. Die volumetrische Bemessung der Abgaben der zweifachen Meßeinheit
erfolgt über eine kippbare Schütte 33* die von einem Zahnstangentrieb
34 betätigt wird und abwechselnd an den Zwillingstrichter bzw. Fördertrichter 8 für den endgültigen Mischer 9
abgibt. Letzterer weist einen vierblättrigen Rotor 35 mit
vertikaler Achse auf, der in einer koaxialen kreisförmigen Kammer 36 gelagert ist, wobei die Anordnung so getroffen ist,
daß die Schaufeln bzw. Rotorblätter das Gemisch von den Wänden der Kammer 36 zur Mitte hin drücken. Die Wand der Kammer 36 ist
nach oben hin konvergierend ausgebildet, so daß loses Material von ihr herabfällt. Außerdem kratzen die Schaufeln die Wand ab
und haben ihre voreilenden Kanten negativ bzw. rückwärts abgebogen. Der Antrieb für den Rotor des endgültigen Mischers 9
wird von dem Untersetzungsgetriebe 27 über einen Riementrieb 37, eine Gelenkwelle 38 und ein Kegelradgetriebe 38A übertragen.
Der Abgabebehälter 14 ist auf einem Paar von Schienen 39 gelagert,
längs deren er abwechselnd unterhalb des Blaskopfes 17 und unterhalb des Verteilers 40 einstellbar ist· Letzterer ist
vertikal auf den Sammler 16 für die Rückleitung 32 ausgerichtet,
und der Abstand zwischen dem Verteiler 40 und dem Sammler 16 reicht gerade aus, um dazwischen den Abgabebehälter 14 aufzunehmen.
Die Leitungen 11 und 13r deren Funktionen schon oben anhand der Fig. 1 beschrieben wurden, sind an einander diammetral
gegenüberliegende Einlasse der Kammer 36 des endgültigen
Mischers 9 angeschlossen« Die Abgabe des endgültigen Gemischs oder des überschüssigen inerten Materials (wenn der endgültige
Mixer 9 gereinigt wird) erfolgt jeweils über den Verteiler 40, an den der Auslaß der Leitung 13 angeschlossen ist. Der Verschluß
bzw. Schieber 15, der, wie anhand der Fig. 1 erwähnt, an
der oberen Öffnung des Sammlers 16 vorgesehen ist, wird durch
einen pneumatischen Zylinder 41 betätigt.
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Die G] eitbewegung des Abgabebehälters 14 zwischen seinen
beiden Stellungen erfolgt über eine on ihm befestigte ,'jtange
42, die von einem pneumatischen /;ylindei: 43 betätigt wird.
Oberhalb des Blaskopfs 17 befindet sich eine Kammer 44, an
welche die Auslaßenden der Leitungen 22 und 23 angeschlossen
sind.
Dan Kernkasten«Aggregat 18 umfaßt drei Teile; eine Basis 18Λ
und zwei Seitenteile 18B. Die Benin 1''1A j pt mit. einer auf Rädern
46 bewegbaren Laufkatze 45 vorscbreub"* , v-rt die beiden vertikal
geteilten Seitenteile 18B sind jewciJr ?;:ji einer von zwei angrenzenden Stützplotten 47 verschrmii. I : ö'e fO eiehrej tig betätigt
worden ,und zwar 3 ede durch piren v->r. f-jnui, Γπγ.γ by^rsul
Zylinder 48.
Die Stützplatten 47 gleiten in SchwalbenrclwaT.iZiühriniCi π ';Q,
welche ebenso wie die hydraulischen ZyJ ihder 4<3 an ( iricm Klemmstützrahmen
r;1 gelagert sind, der an einer Kolbenctange ?2 eines
hydraulischen Zylinders 53 befestigt ir>t« In Fig. 2 j si die Kolbenstange 52 oin unteren Ende ihre·ε Hubs i;(.-e.igt. Befindet
sich die KoübenBtangn 'ΐΖ am oberen Junde or-π Hubs, so wird df.«s
Kernkoßten-Af firoffai IO feat gegen die iinf rr:-ette des Ab/-abebe-iiälters
14 geklemmt, welcher selbst ge/,·■■.■!: die Unter R ei te der?
Blaskopf ε 17 gel::) enm.t wird«.
Nach dem Bis prm ά(-κ Keriiß wird <!■■<!- J..t-i -";■'■-- .- - Va n-hryr· -.ge :, 1': >{urcii
Einziehen der Knlbeiir.tenfe i;r; M^ß'tM , ni;d --n»- ;-:!■■ r'l i ehr··;:
Stützplatten 47 worden durch /AjmJoj:,-: i i-\ -j .irr \,a\ \<<
π f.-1 ο Vi^. ei ι ^8A
des Zylindern 4Π ;;υ;: dei Kl
Wenn das Kernt"i ι en Aggregat 18 gef-H-nJ. f i bI . Iu.-it ein vei ΐ ;ü-
dungste.il |j4 (I iß. ^) in Ein(;rif1 ι,ΐΗ. uiüor ;-,wc:i i.oii, auf ojaom
»Sei ienii ßcii ';[>
hev·/ iai -en Lauil-ni'-ci 4:-, /m Tif-i'·)"] 5Γι füitid ;:w«.-i
Fühl"ungfiGeili f ii'-π K.(:- J ijr fvi e IiIi(Jt..]- 4ö or-1 Ln.ufkatre 4i; befepi igt,
1 j '5 0 'Γ7 / 0 86''
BAD ORIGINAL
ebenso wie an einem entsprechenden Tisch 47 auf der anderen
Seite der Maschine, Der zentrale Abschnitt der Führungsschienen 56 ist jedoch vertikal bewegbar, und zwar ist er an dem Klemmstützrahmen
51 befestigt. Nach dem Koppeln der beiden Laufkatzen
45 werden sie längs der Schienen 56 weitergerollt, so daß der
leere Kasten auf den Schienen unter den Abgabebehälter 14 eingestellt wird. Die Seitenteile 18B sind dann durch die Zylinder
48 festgeklemmt und das Kernkasten-Aggregat 18 wird für das
Blasen des nächsten Kerns angehoben.
Beim Anheben kommt das Verbindungsteil 54 automatisch außer
Eingriff mit der ortsfest verbleibenden Laufkatze 45. Jeder der Seitentische 55 und 57 ist mit üblichen, pneumatisch be~
tätigten Auswurfeinrichtungen versehen (deren pneumatische
Zylinder bei 58 angedeutet sind), um den Kern von der an der Laufkatze 45 befestigten Basis 18A des Kemkastens auszuwerfen.
Die Kammer 44 des Gebläöükopfs ist in üblicher Weise mit einem
rohrförmigen Schirm 59 aus Drahtgewebe versehen, welcher so angeordnet ist, daß ein ringförmiger Spalt zwischen dem Schirm
und der Innenwand der Kammer 44 besteht· Der Zweck dieser
Anordnung ist eine gleichmäßige Gebläsewirkung in allen Bereichen
des Blaskopfs 17 dadurch iu erzielen, daß der Betriebssand zentral in die Kammer 44 eingeschleust wird, während Luftdruck sich um die Sandaiasse herum aufbauen kann.
Der Blaskopf 17 ist mit einer gleitbaren Sperrscheibe 60 versehen,
über welche Öffnungen an der Basis des Blaskopfs verschließbar
sind, um den Zustrom von Betriebssand zu unterbrechen,
wenn der Abgabebehälter 14 sich nicht in einer Stellung unterhalb des Blaskopfs befindet. Die Sperrscheibe 60, welche
sich ursprünglich in der Sperrstellung befindet, wird über einen zugehörigen pneumatischen Zylinder 61 automatisch in die
Offenstellung bewegt, wenn die Kolbenstange 52 des hydraulischen
Zylinders 53 sich in Bewegung setzt, um das Kernkasten-Aggregat
18 gegen den AbgabebeMlter 14 und damit gegen den
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BAD ORIGINAL
Blaskopf 17 zu klemmen, bevor ein Kern geblasen wird. Die
Sperrscheibe 60 kehrt in die Sperrstellung zurück, nachdem der Kern geblasen und das Kernkasten-Aggregat 18 über die
Kolbenstange 52 des Zylinder:.; 5 3 abgesenkt wurde.
Der Aufbau des ^bgabebehältern 14 ist in Fig. 5 - 7 gezeigt.
Er hat die Aufgab.;, da« zum Herste ilen des Kerns dienende
Material jeweils so zu verteilen, v/ie es für den jeweils zu
blasenden Kern am zweckmäßigsten ist. Der Abgabebehälter 14
weLst einen Metallblock mit eingebohrten Hohlräumen 62 auf,
deren Enden kegelstumpfförmig sind und zu Auslassen 63 führen,
deren Lagen den zum Kernblasen erforderlichen Stellungen entsprechen,
BAD CRJG.'JNiAL
109887/0867
Claims (1)
- 3. August 1970 British Leyland (Austin-Morris)Da/is Limited undThe Borden Chemical Company (U.K.)LimitedPatentansprüche:1. Verfahren zum Herstellen harzgebundener, kalthärtender Gußkerne in Serienproduktion, dadurch gekennzeichnet, daß abgemessene Mengen einerseits von Kernsand und Harz und andererseits von Kernsand und Härtemittel gemischt werden, so daß der Kern ohne wesentliche Rückstände an kalthärtendem Material geblasen werden kann; daß dann die beiden getrennten Mischungen in eine Hauptmischkamnier zum Herstellen eines homogenen, endgültigen Gemischs dieser Substanzen abgegeben werden, worauf dieses end-■ gültige Gemisch durch Gebläseluft in einen Abgabebehälter geblasen wird; daß dann der Abgabebehälter zu einem Blaskopf befördert wird, der eine Beschickung von inertem Sand enthält, welcher als Stutzmaterial dient; daß der Abgabebehälter zwischen dem Blaskopf und einem Kernkasten festgeklemmt und schließlich gegen das inerte Stützmaterial geblasen wird, so daß dieses das gesamte kalthärtende Gemisch aus dem Abgabebehälter in den Kernkasten drückt.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das nach dem Blasen des Kerns in dem Abgabebehälter verbleibende inerte Stützmaterial automatisch dem Blaskopf wieder zugeführt wird,3. Maschine für die Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei getrennte Mischer (2, 3)f in denen die getrennten Gemische herstellbar sind; zwei diese Gemische aufnehmende Füllkästen (A-,3)l zwei Meßeinheiten (6f 7); einen gemeinsamen, die beiden Gemische aufnehmenden und an eine endgültige Mischkammer1 09887/0867 _ ___BAD ORIGINALAlen (9) abgebenden Fördertrichter (8)j ein/Preßluftbehälter (12), von dem Abgabeleitungen (11, ??) mit zeitgesteuerten Ventilen (10, 20) zur endgültigen Mischkammer (9) und. zum Blaskopf (17) führen; ein/Verteiler (40)t über den der Abgabebehälter (14) mit dem endgültigen Gemisch beschickbar ist; und eine Antriebseinrichtung (43), mittels deren der Abgabebehälter (14) abwechselnd unter den Verteiler (40) und unter den Blaskopf (17) einstellbar ist.4» Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sammler (16) mit automatischem Verschluß (15) für eine Rückleitung vorgesehen ist, über den nach dem Blasen des Kerns das im Abgabebehälter (14) verbliebene inerte Stützmaterial mittels Preßluft aus der mit dem zeitgesteuertenversehenen
Ventil/(10) und zur endgültigen Mischkammer (9) führenden Preßluftleitung (11) zu dem Blaskopf (17) zurückführbar ist.5„ Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammler (16) für die Rückleitung mit solchem Abstand unterhalb den Verteilers (40) und. vertikal auf diesen ausgerichtet vorgesehen ist, daß der Zwischenraum gerode ausreicht, um den Abgabebehälter (14) aufzunehmen«6« Maschine nach einem der Ansprüche 3 bis ljt dadurch gekennzeichnet j daß der Abgabebehä'U (?r (14) läng ο eines ochienenpaaro (39) /"/leitbar zwischen seinen beiden Arbrdtßstellungen vorgesehen ist,7« Masdiine nach einem der Ansprüche* ; bic 6f dadurch (.,ekcnnzeichnei, daß ein Kernkfasten-Aß{ir''g.'?t (18) vorgesehen ist, welches eine mit einer Lauf Katze (Ai-) verschrmihtf- Pas It; (1BA) und zwei vertikal gespaltene Reitenteile (1BB) aufweist, deren ,jedes mit einer von ?woi angrenzenden Stützplatten (47) vorschraubt irt, die durch zwei hydraulischeß-.D ORIGINAL 10 9 8 8 7/0867Zylinder (48) gleichzeitig bewegbar sind,8. Maschine nach Anspruch 7t dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzplatten (47) auf Schwalbenschwanzschienen (50) gleitbar und ebenso wie die hydraulischen Zylinder (48) an einan KleiiQinstützrahmen (51) gelagert sind, der starr mit der Kolbenstange (52) eines hydraulischen Zylinders (53) verbunden ist.PatentanwadijiBAD ORiGiNAL10988770867L e e r s e i \ e
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3708154A (en) | 1973-01-02 |
| FR2096903B1 (de) | 1974-08-09 |
| GB1237106A (en) | 1971-06-30 |
| FR2096903A1 (de) | 1972-03-03 |
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