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DE2038577A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen harzgebundener Gusskerne - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen harzgebundener Gusskerne

Info

Publication number
DE2038577A1
DE2038577A1 DE19702038577 DE2038577A DE2038577A1 DE 2038577 A1 DE2038577 A1 DE 2038577A1 DE 19702038577 DE19702038577 DE 19702038577 DE 2038577 A DE2038577 A DE 2038577A DE 2038577 A1 DE2038577 A1 DE 2038577A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dispensing container
core
blow head
final
sand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702038577
Other languages
English (en)
Inventor
Middleton Terence Hugh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hexion UK Ltd
Meakers Realisations Ltd
Original Assignee
Borden Chemical UK Ltd
Meakers Realisations Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Borden Chemical UK Ltd, Meakers Realisations Ltd filed Critical Borden Chemical UK Ltd
Publication of DE2038577A1 publication Critical patent/DE2038577A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C5/00Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
    • B22C5/04Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by grinding, blending, mixing, kneading, or stirring
    • B22C5/0409Blending, mixing, kneading or stirring; Methods therefor
    • B22C5/0463Plants
    • B22C5/0468Plants having feeding moulds, e.g. using gas
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/23Compacting by gas pressure or vacuum
    • B22C15/24Compacting by gas pressure or vacuum involving blowing devices in which the mould material is supplied in the form of loose particles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
dr. W.Schalk · dipl.-ing. P. Wirth · dipl.-ing. G. Dan ν en be rg
DR1V1SCHMIED-KOWARZIk · DR. P. WEl N HOLD · DR. D. G UDEL
6 FRANKFURTAM MAIN CR. ESCHENHEIMER STRASSE 39
3. August 1970
Da/is
British Leyland (Austin-Morris) Limited Longbridge, Birmingham, England
und
The Borden Chemical Company (U.K.) Limited North Baddesley, Southampton, England
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen harzgebundener Gußkerne
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen harzgebundener, kalthärtender Gußkerne in Serienproduktion.
Es ist bekannt, daß es für das ordnungsgemäße Blasen irgendwelcher Gußkerne erforderlich ist, mit einem Überschuß an Stutzmaterial zu arbeiten, der bis zu 300 % des Kernvolumens beträgt und nach dem Blasen des Kerns im Blaskopf verbleibt. Dieses Erfordernis schafft jedoch ein Problem, wenn kontinuierlich durch das sogenannte "Kalt-Büchsen" Verfahren harzgebundene Kerne hergestellt werden sollen, wobei die für die Vernetzung des Harzes erforderliche Wärme ausschließlich
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durch die exotherme, chemische Reaktion zwischen dem Harz und einem Härtemittel erhalten wird. Dieses Problem ergibt sich aus der Tatsache, daß das Aushärten bereits beginnt, wenn Harz und Härtemittel vor dem Blasen des Kerns in einer Mischkammer zusammengebracht werden, und daher beginnt auch das oben erwähnte Stutzmaterial (welches nach dem Blasen des Kerns im Blaskopf verbleibt) auszuhärten und ist daher nicht mehr geeignet, zur befriedigenden Herstellung eines anschließend bei kontinuierlicher oder Serienproduktion gefertigten Kerns zu dienen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die-Herstellung harzgeDundenej*, kalthärtender Gußkerne in Serienproduktion zu fertigen und dabei das vorgenannte Problem weitgehendst zu vermeiden, d.h. ein Aushärten des Stützmaterials praktisch zu verhindern. Zu diesem Zweck kennzeichnet sich das Verfahren nach der Erfindung dadurch, daß abgemessene Mengen einerseits von Kernsand und Harz und andererseits von Kernsand und Härtemittel gemischt werden, so daß der Kern ohne wesentliche Rückstände an kalthärtendem Material geblasen werden kann; daß dann die beiden getrennten Mischungen in eine Hauptmischkammer zum Herstellen eines homogenen, endgültigen Gemischs dieser Substanzen abgegeben werden, worauf dieses endgültige Gemisch durch Gebläseluft in einen Abgabebehälter geblasen wird); daß dann der Abgabebehälter zu einem Blaskopf befördert wird, der eine Beschickung von inertem Sand enthält, welcher als Stützmaterial dient; daß der Abgabebehälter zwischen dem Blaskopf und einem Kernkasten festgeklemmt und schließlich gegen das inerte Stützmaterial geblasen wird, so daß dieses das gesamte kalthärtende Gemisch aus dem Abgabebehälter in den Kernkasten drückt.
Etwas von dem inerten Stützmaterial verbleibt, nachdem der Kern geblasen wurde, im Abgabebehälter und diesbezüglich kennzeichnet sich eine vorteilhafte Weiterentwicklung des Erfindungsgedankeris dadurch, daß dieses Material automatisch
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wieder dem Blaskopf zugeführt wird.
Weiter betrifft die Erfindung eine Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung, welche sich kennzeichnet durch zwei getrennte Mischer, in denen die getrennten Gemische herstellbar sind; zwei diese Gemische aufnehmende Füllkästen; zwei Meßeinheiten; einen gemeinsamen, die beiden Gemische aufnehmenden und an eine endgültige Mischkammer abgebenden Fördertrichter; einen Preßluftbehälter, von dem Abgabeleitungen mit zeitgesteuerten Ventilen zur endgültigen Mischkammer und zum Blaskopf führen; einen Verteiler, über den der Abgabebehälter mit dem endgültigen Gemisch beschickbar ist; und eine Antriebseinrichtung, mittels deren der Abgabebehälter abwechselnd unter den Verteiler und unter den Blaskopf einstellbar ist.
Sine bevorzugte Ausführungsform einer Maschine nach der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß ein Sammler mit automatischem Verschluß für eine Rückleitung vorgesehen ist, über den nach dem Blasen des Kerns das im Abgabebehälter verbliebene
inerte Stützmaterial mittels Preßluft aus der mit dem zeitge-: versenenen
steuerten Ventil/und zur endgültigen Mischkammer führenden Preßluftleitung zu dem Blaskopf zurückführbar ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel einer Maschine nach der Erfindung zeigt, näher beschrieben, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Maschine nach der Erfindung, welche die einzelnen Verfahrens stufen des erfindungsgemäßen Verfahrens erkennen läßt;
Fig· 2 eine Seitenansicht einer Maschine nach der Erfindung für die Serienproduktion von harzgebunden, kälthärtenden Gußkernen;
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Fig. 3 eine Endansicht der Maschine nnch Fig. 2j Fig. 4 eine Draufsicht auf die gleiche Maschine;
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Abgöbebehälter als Teil der Maschine j und
Fig. G und Fig. 7 Schnitte nach den Linien Vl-Vl und VIl-VU der Fig. 5.
Zunächst sei die Folge der einzelnen Verfahrensschritte anhand des Schemas der1 Fig. 1 erläutert. Als ersten wird Kera«and bzw. Formsand einem Aufgabetrichter 1 zugeiührt, an dessen Boden sich zwei schiebergenteuerte Auslässe befinden, welche zwei getrennte Mischer 2 und 3 mit abgemessenen Mengen von Sand beliefern. Die Mischer 2 und 3 sind von übeieinstimmender Bauart (die veiter unten noch beschrieben wird), aber der Hischer 2 mi seilt ßand mit einer bemessenen Menge an Harz, während der Mischer 3 seinen Sand mit einer gleichfalls bemessenen Menge an Härtemittel (gelegentlich auch al η Katalysator bezeichnet) mischt. Diese Gemische strömen automatisch in einen entsprechend zweiteilig aungebildeten Fül!kasten brvt zwei Füllküston 4 und 5 und von dort durch rwei Meßeinheiten 6 und 7 in einen gerneinsamen Fördertriohter 8. Diesel5 gibt die vereinten Gemische an einen endgültigen Mischer 9 ab. Nachdem der Mischer 9 für wenige Sekunden betätigt wurde, wird (Jan endgültige Gemisch über eine Leitung 13 in einen Abgabebehälter 14 geblasen, und zwar durch Öfinen eines zei!„gesteuert en Solenoidventils 10 in einer Abgabe!eilung 11 einen PreßluHbehältern 12, wobei von den Meßeinheiten G und 7 ausreichend Material abgegeben wurde, um den jeweiligen Konikanten zu füllen. Der Abgabebehälter 14 ist so gebaut, daß er die Anzahl der Zulührlücher des Kernkastens versorgen kann.
Wenn der Abgabebehälter 14 mit dem endgültigen Gemisch beschickt wird, ist sein Boden durch einen Schieber 1i? od. dgl.
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abgeschlossen, der sich an der Öffnung eines darunter liegenden Sammlers 16 für eine Rückleitung 23 befindet. Nach Aufnahme der Beschickung wird der Abgabebehälter 14 auf einem Schlitten in die gestrichelt gezeigte Stellung verbracht, wo er sich zwischen einem Blaskopf 17 und einem Kernkasten-Aggregat 18 befindet. Über eine verschließbare Zuführleitung 19 wird der Blaskopf 17 anfänglich mit inertem Sand beschickt. Dieser wird als Füll- bzw. Stützmaterial verwendet und kann zweckmäßig als Betriebssand (service sand) bezeichnet werden.
Das Kernkasten-Aggregat 18 wird gegen die Unterseite des Abgabebehälters 14 geklemmt, der seinerseits gegen den Blaskopf 17 geklemmt wird. Mittels zeitgesteuerter Solerioidventile 20 und 21 in einer Leitung 22 wird Preßluft von einem Behälter 12 an den Blaskopf 17 abgegeben, nachdem der Kernkasten 18 festgeklemmt wurde, Infolgedessen wird das Gemisch aus dem Abgabebehälter 14 in das Kernkast en-Aggregat 18 geblasen und letzteres vollständig gefüllt. Am Ende des zeitlich abgestimmten BlasVorgangs ist dann der Abgabebehälter 14 mit Betriebssand angefüllt worden,
Das gefüllte Kernkasten-Aggregat 18 wird in der üblichen Weise entleert längs des in Fig. 1 angedeuteten (hin und her gehenden) Pendelweges, und der Abgabebehälter 14 kehrt in seine Ausgangsstellung oberhalb des Sammlers 16 zurück. Der Schieber 15 öffnet sich dann automatisch, ebenso wie das Luftventil 10, so daß ein Luftstrahl - über das geöffnete Ventil 10 und die Leitungen 11 und 13 - den Betriebssand aus dem Abgabebehälter 14 bläst und über den Sammler 16 und die Rückführleitung 23 zum Blaskopf 17 zurückführt. An der Rückführleitung 23 befindet sich ein Solenoidventil 24, welches natürlich nur dann offen ist, wenn das Ventil 21 geschlossen ist,
Was nun die anhand der weiteren Figuren (insbesondere Fig. 2 und 3) gezeigte praktische Ausführungsform einer Maschine nach der Erfindung anbelangt, so sind hler zwei Rohre 25 vorgesehen,
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welche die Auslässe den Aufgabetrichters 1 für Sand mit den entsprechenden Mischern 2 und 3 verbinden. Diese gehören zum Rückspül typ (wash-back type) und jeder enthält einen Trog mit zwei parallelen, horizontalen Wellen, welche zahlreiche, in unterschiedlichen Richtungen geneigte,radiale Schaufeln tragen. Der Boden des Trogs bildet in der Mitte einen länglichen Spitzbogen, der die Vereinigung zweier teilzylindrischer Abschnitte darstellt, welche radialen Arbeitsraum für die entsprechenden Schaufelsätze ergeben. Die Spitzen der Schaufeln sind der Form des Trogbodens entsprechend gebogen und die Bewegungsbahnen der beiden Schaufeisätze überlappen sich im spitzbogenförmigen Bereich des Trogs. Mit anderen Worten gesagt, greifen die beiden Schaufelsätze scheinbar ineinander, berühren sich jedoch gegenseitig nicht, Die beiden Wellen jedes Mischers rotieren in zueinander entgegengesetzten Drehsinnen, so daß Material in der unteren Hälfte den Trogs zur Mitte hin und in den benachbarten Abschnitt geworfen wird. Dieser Mischertyp zeichnet ^ich durch relativ geringe Langes aus, und eine gleichmäßige Verteilung von Harz und Sand einerseits sowie Härtemittel und Sand andererseits wird durch eine Schaufeis teilung für Umkehrschub der Schaufeln im mittleren Bereich der betreffenden Wellen erzielt. Die Auswirkung hiervon ist, daß nur darm, wenn eine Menge des Gemische sich im hinteren Teil der Mischer aufbaut, das Gemisch überfließt bzw. weitergegeben wird an die Zwischen trichter bzw, Füllkästen 4 und 5.
Die Wellen der Mischer 2 und 3 werden durch einen Elektromotor 26 über ein Untersetzungsgetriebe 27 angetrieben.
Wie schon anhand der Fig. I erwähnt wurde, sind die beiden Auslässe des Aufgabetrichters 1 schiebergesteuert. Der Schieber ist den Leitungen 25 (Fig. 2 und 3) zugeordnet und durch einen pneumatischen Zylinder 28 betätigt. Das Harz und das Härtemittel befinden sich in getrennten Tanks wie beispielsweise der in Fig. 2 gezeigte Tank 29 und werden mittels getrennter Pumpen 30 über Leitungen 31 und 32 (Fig. 3) dan
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Leitungen 25 zugeführt. Die beiden Mischer 2 und 3 halten die betreffenden Gemische Sand/Harz und Sand/Härtemittel getrennt. Die volumetrische Bemessung der Abgaben der zweifachen Meßeinheit erfolgt über eine kippbare Schütte 33* die von einem Zahnstangentrieb 34 betätigt wird und abwechselnd an den Zwillingstrichter bzw. Fördertrichter 8 für den endgültigen Mischer 9 abgibt. Letzterer weist einen vierblättrigen Rotor 35 mit vertikaler Achse auf, der in einer koaxialen kreisförmigen Kammer 36 gelagert ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die Schaufeln bzw. Rotorblätter das Gemisch von den Wänden der Kammer 36 zur Mitte hin drücken. Die Wand der Kammer 36 ist nach oben hin konvergierend ausgebildet, so daß loses Material von ihr herabfällt. Außerdem kratzen die Schaufeln die Wand ab und haben ihre voreilenden Kanten negativ bzw. rückwärts abgebogen. Der Antrieb für den Rotor des endgültigen Mischers 9 wird von dem Untersetzungsgetriebe 27 über einen Riementrieb 37, eine Gelenkwelle 38 und ein Kegelradgetriebe 38A übertragen.
Der Abgabebehälter 14 ist auf einem Paar von Schienen 39 gelagert, längs deren er abwechselnd unterhalb des Blaskopfes 17 und unterhalb des Verteilers 40 einstellbar ist· Letzterer ist vertikal auf den Sammler 16 für die Rückleitung 32 ausgerichtet, und der Abstand zwischen dem Verteiler 40 und dem Sammler 16 reicht gerade aus, um dazwischen den Abgabebehälter 14 aufzunehmen. Die Leitungen 11 und 13r deren Funktionen schon oben anhand der Fig. 1 beschrieben wurden, sind an einander diammetral gegenüberliegende Einlasse der Kammer 36 des endgültigen Mischers 9 angeschlossen« Die Abgabe des endgültigen Gemischs oder des überschüssigen inerten Materials (wenn der endgültige Mixer 9 gereinigt wird) erfolgt jeweils über den Verteiler 40, an den der Auslaß der Leitung 13 angeschlossen ist. Der Verschluß bzw. Schieber 15, der, wie anhand der Fig. 1 erwähnt, an der oberen Öffnung des Sammlers 16 vorgesehen ist, wird durch einen pneumatischen Zylinder 41 betätigt.
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Die G] eitbewegung des Abgabebehälters 14 zwischen seinen beiden Stellungen erfolgt über eine on ihm befestigte ,'jtange 42, die von einem pneumatischen /;ylindei: 43 betätigt wird.
Oberhalb des Blaskopfs 17 befindet sich eine Kammer 44, an welche die Auslaßenden der Leitungen 22 und 23 angeschlossen sind.
Dan Kernkasten«Aggregat 18 umfaßt drei Teile; eine Basis 18Λ und zwei Seitenteile 18B. Die Benin 1''1A j pt mit. einer auf Rädern 46 bewegbaren Laufkatze 45 vorscbreub"* , v-rt die beiden vertikal geteilten Seitenteile 18B sind jewciJr ?;:ji einer von zwei angrenzenden Stützplotten 47 verschrmii. I : ö'e fO eiehrej tig betätigt worden ,und zwar 3 ede durch piren v->r. f-jnui, Γπγ.γ by^rsul Zylinder 48.
Die Stützplatten 47 gleiten in SchwalbenrclwaT.iZiühriniCi π ';Q, welche ebenso wie die hydraulischen ZyJ ihder 4<3 an ( iricm Klemmstützrahmen r;1 gelagert sind, der an einer Kolbenctange ?2 eines hydraulischen Zylinders 53 befestigt ir>t« In Fig. 2 j si die Kolbenstange 52 oin unteren Ende ihre·ε Hubs i;(.-e.igt. Befindet sich die KoübenBtangn 'ΐΖ am oberen Junde or-π Hubs, so wird df.«s Kernkoßten-Af firoffai IO feat gegen die iinf rr:-ette des Ab/-abebe-iiälters 14 geklemmt, welcher selbst ge/,·■■.■!: die Unter R ei te der? Blaskopf ε 17 gel::) enm.t wird«.
Nach dem Bis prm ά(-κ Keriiß wird <!■■<!- J..t-i -";■'■-- .- - Va n-hryr· -.ge :, 1': >{urcii Einziehen der Knlbeiir.tenfe i;r; M^ß'tM , ni;d --n»- ;-:!■■ r'l i ehr··;: Stützplatten 47 worden durch /AjmJoj:,-: i i-\ -j .irr \,a\ \<< π f.-1 ο Vi^. ei ι ^8A des Zylindern 4Π ;;υ;: dei Kl
Wenn das Kernt"i ι en Aggregat 18 gef-H-nJ. f i bI . Iu.-it ein vei ΐ ;ü-
dungste.il |j4 (I iß. ^) in Ein(;rif1 ι,ΐΗ. uiüor ;-,wc:i i.oii, auf ojaom »Sei ienii ßcii ';[> hev·/ iai -en Lauil-ni'-ci 4:-, /m Tif-i'·)"] 5Γι füitid ;:w«.-i Fühl"ungfiGeili f ii'-π K.(:- J ijr fvi e IiIi(Jt..]- 4ö or-1 Ln.ufkatre 4i; befepi igt,
1 j '5 0 'Γ7 / 0 86''
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ebenso wie an einem entsprechenden Tisch 47 auf der anderen Seite der Maschine, Der zentrale Abschnitt der Führungsschienen 56 ist jedoch vertikal bewegbar, und zwar ist er an dem Klemmstützrahmen 51 befestigt. Nach dem Koppeln der beiden Laufkatzen 45 werden sie längs der Schienen 56 weitergerollt, so daß der leere Kasten auf den Schienen unter den Abgabebehälter 14 eingestellt wird. Die Seitenteile 18B sind dann durch die Zylinder 48 festgeklemmt und das Kernkasten-Aggregat 18 wird für das Blasen des nächsten Kerns angehoben.
Beim Anheben kommt das Verbindungsteil 54 automatisch außer Eingriff mit der ortsfest verbleibenden Laufkatze 45. Jeder der Seitentische 55 und 57 ist mit üblichen, pneumatisch be~ tätigten Auswurfeinrichtungen versehen (deren pneumatische Zylinder bei 58 angedeutet sind), um den Kern von der an der Laufkatze 45 befestigten Basis 18A des Kemkastens auszuwerfen.
Die Kammer 44 des Gebläöükopfs ist in üblicher Weise mit einem rohrförmigen Schirm 59 aus Drahtgewebe versehen, welcher so angeordnet ist, daß ein ringförmiger Spalt zwischen dem Schirm und der Innenwand der Kammer 44 besteht· Der Zweck dieser Anordnung ist eine gleichmäßige Gebläsewirkung in allen Bereichen des Blaskopfs 17 dadurch iu erzielen, daß der Betriebssand zentral in die Kammer 44 eingeschleust wird, während Luftdruck sich um die Sandaiasse herum aufbauen kann.
Der Blaskopf 17 ist mit einer gleitbaren Sperrscheibe 60 versehen, über welche Öffnungen an der Basis des Blaskopfs verschließbar sind, um den Zustrom von Betriebssand zu unterbrechen, wenn der Abgabebehälter 14 sich nicht in einer Stellung unterhalb des Blaskopfs befindet. Die Sperrscheibe 60, welche sich ursprünglich in der Sperrstellung befindet, wird über einen zugehörigen pneumatischen Zylinder 61 automatisch in die Offenstellung bewegt, wenn die Kolbenstange 52 des hydraulischen Zylinders 53 sich in Bewegung setzt, um das Kernkasten-Aggregat 18 gegen den AbgabebeMlter 14 und damit gegen den
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Blaskopf 17 zu klemmen, bevor ein Kern geblasen wird. Die Sperrscheibe 60 kehrt in die Sperrstellung zurück, nachdem der Kern geblasen und das Kernkasten-Aggregat 18 über die Kolbenstange 52 des Zylinder:.; 5 3 abgesenkt wurde.
Der Aufbau des ^bgabebehältern 14 ist in Fig. 5 - 7 gezeigt. Er hat die Aufgab.;, da« zum Herste ilen des Kerns dienende Material jeweils so zu verteilen, v/ie es für den jeweils zu blasenden Kern am zweckmäßigsten ist. Der Abgabebehälter 14 weLst einen Metallblock mit eingebohrten Hohlräumen 62 auf, deren Enden kegelstumpfförmig sind und zu Auslassen 63 führen, deren Lagen den zum Kernblasen erforderlichen Stellungen entsprechen,
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Claims (1)

  1. 3. August 1970 British Leyland (Austin-Morris)
    Da/is Limited und
    The Borden Chemical Company (U.K.)
    Limited
    Patentansprüche:
    1. Verfahren zum Herstellen harzgebundener, kalthärtender Gußkerne in Serienproduktion, dadurch gekennzeichnet, daß abgemessene Mengen einerseits von Kernsand und Harz und andererseits von Kernsand und Härtemittel gemischt werden, so daß der Kern ohne wesentliche Rückstände an kalthärtendem Material geblasen werden kann; daß dann die beiden getrennten Mischungen in eine Hauptmischkamnier zum Herstellen eines homogenen, endgültigen Gemischs dieser Substanzen abgegeben werden, worauf dieses end-
    ■ gültige Gemisch durch Gebläseluft in einen Abgabebehälter geblasen wird; daß dann der Abgabebehälter zu einem Blaskopf befördert wird, der eine Beschickung von inertem Sand enthält, welcher als Stutzmaterial dient; daß der Abgabebehälter zwischen dem Blaskopf und einem Kernkasten festgeklemmt und schließlich gegen das inerte Stützmaterial geblasen wird, so daß dieses das gesamte kalthärtende Gemisch aus dem Abgabebehälter in den Kernkasten drückt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das nach dem Blasen des Kerns in dem Abgabebehälter verbleibende inerte Stützmaterial automatisch dem Blaskopf wieder zugeführt wird,
    3. Maschine für die Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei getrennte Mischer (2, 3)f in denen die getrennten Gemische herstellbar sind; zwei diese Gemische aufnehmende Füllkästen (A-,3)l zwei Meßeinheiten (6f 7); einen gemeinsamen, die beiden Gemische aufnehmenden und an eine endgültige Mischkammer
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    Al
    en (9) abgebenden Fördertrichter (8)j ein/Preßluftbehälter (12), von dem Abgabeleitungen (11, ??) mit zeitgesteuerten Ventilen (10, 20) zur endgültigen Mischkammer (9) und. zum Blaskopf (17) führen; ein/Verteiler (40)t über den der Abgabebehälter (14) mit dem endgültigen Gemisch beschickbar ist; und eine Antriebseinrichtung (43), mittels deren der Abgabebehälter (14) abwechselnd unter den Verteiler (40) und unter den Blaskopf (17) einstellbar ist.
    4» Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sammler (16) mit automatischem Verschluß (15) für eine Rückleitung vorgesehen ist, über den nach dem Blasen des Kerns das im Abgabebehälter (14) verbliebene inerte Stützmaterial mittels Preßluft aus der mit dem zeitgesteuerten
    versehenen
    Ventil/(10) und zur endgültigen Mischkammer (9) führenden Preßluftleitung (11) zu dem Blaskopf (17) zurückführbar ist.
    5„ Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammler (16) für die Rückleitung mit solchem Abstand unterhalb den Verteilers (40) und. vertikal auf diesen ausgerichtet vorgesehen ist, daß der Zwischenraum gerode ausreicht, um den Abgabebehälter (14) aufzunehmen«
    6« Maschine nach einem der Ansprüche 3 bis ljt dadurch gekennzeichnet j daß der Abgabebehä'U (?r (14) läng ο eines ochienenpaaro (39) /"/leitbar zwischen seinen beiden Arbrdtßstellungen vorgesehen ist,
    7« Masdiine nach einem der Ansprüche* ; bic 6f dadurch (.,ekcnnzeichnei, daß ein Kernkfasten-Aß{ir''g.'?t (18) vorgesehen ist, welches eine mit einer Lauf Katze (Ai-) verschrmihtf- Pas It; (1BA) und zwei vertikal gespaltene Reitenteile (1BB) aufweist, deren ,jedes mit einer von ?woi angrenzenden Stützplatten (47) vorschraubt irt, die durch zwei hydraulische
    ß-.D ORIGINAL 10 9 8 8 7/0867
    Zylinder (48) gleichzeitig bewegbar sind,
    8. Maschine nach Anspruch 7t dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzplatten (47) auf Schwalbenschwanzschienen (50) gleitbar und ebenso wie die hydraulischen Zylinder (48) an einan KleiiQinstützrahmen (51) gelagert sind, der starr mit der Kolbenstange (52) eines hydraulischen Zylinders (53) verbunden ist.
    Patentanwadiji
    BAD ORiGiNAL
    10988770867
    L e e r s e i \ e
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Publications (1)

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