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DE2037879A1 - Vorrichtung zum Waschen von Käse - Google Patents

Vorrichtung zum Waschen von Käse

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Publication number
DE2037879A1
DE2037879A1 DE19702037879 DE2037879A DE2037879A1 DE 2037879 A1 DE2037879 A1 DE 2037879A1 DE 19702037879 DE19702037879 DE 19702037879 DE 2037879 A DE2037879 A DE 2037879A DE 2037879 A1 DE2037879 A1 DE 2037879A1
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DE
Germany
Prior art keywords
cheese
nozzle
nozzles
movement
passage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702037879
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Gasbjerg, Knud, Silkeborg (Danemark)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gasbjerg, Knud, Silkeborg (Danemark) filed Critical Gasbjerg, Knud, Silkeborg (Danemark)
Publication of DE2037879A1 publication Critical patent/DE2037879A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J27/00After-treatment of cheese; Coating the cheese
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/16Devices for treating cheese during ripening

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sioh auf eine Vorrichtung zum Waschen von Eäse.
Bei der Käseherstellung besteht ein wichtiger Schritt darin, die äußeren Oberflächen des Käses zu waschen. Pur diesen Zweck gibt es Käsewasohmasobinen, die mit rotierenden Bürsten arbeiten und mit einer entsprechenden Wasserversox^ gung, so daS die Oberfläche de» Käses gewaschen werden kann, wenn er dagegen gehalten wird. Üir ein vollständiges Waschen der gesaraten Oberfläche des Käses ist es daher erforderlich, den Käs* on Hand zu drehen, was eine zeitaufwendige, mühselige Arbeitsweise ist. Außerdem sind die rotierenden Bürsten niobt sehr bygieniafa, weil ßioh auf ihren Borsten Käseteilohen absetzen.
WR/Si
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der vorliegenden Erfindung ist ©s, eine Käsewasohmascbine vorisusetelagen, die von einfacher uad kompakter Ausgestaltung ist und in der Lage Ist, wenigstens einige, vorzugsweise all© Oberflächen ies Käses in einer wirksamen, aeitspaKendea »ad hygienischen Weise zu waschen.
ErfindungsgemäS wild ©in© KäsewaeotasiaiiQhine "worge Bohlagen, die sioh dadurch ternär©i®baet9 dai sie einen Tragtiscb umfaßt, des durob ©ia©a Wa'sobtuara©! binduclbführt und der die Käse dussfe <ä@n TöbqoI wobei in dem lunnel Bäsea ¥©Ege
Wasserstrahlen, weaigsteas geg@n eia® S©it© d©s Mees siehten, der sieb aaraa ¥0Efe©i<b©tjQgts» t-jöboi äi© Büsan s© ©sege staltet sind, da8 si© siob ts@s glss 3dw@giangSEiohtGEg ies Käses bewegen.
Das Waschen vermiis-fe©!® HoobiäEU©taass©Estrai3l©ß kann in wirksamer und iöch allies ¥©ise g@©©bsfe©E0 Hau tanu die Käse an einer Aasafol ¥oa atatioaässa Büs©tt9 die zusam men die gesamte Oberfllob© ä©B H,siss in Qöessiübtuag egfa sen, vorbeibewegea9 abez an iann ©is© wirksam© ¥äs@te se reiohen, wäre es erf©£fe£liüb9 @iae ¥@rbältnisoiä3ig gsoSe Anzahl von Busen voEzusebeia9 tias ^ieäerao ©iaeE boö@Q ¥eE brauch an HoohdruckwasseE bdieutea idiEde, wofür maa wiede rum eine Pumpe hoher Kapazität "benötigt©0 BüE dung beweglicher Biieea kommt man nit "aenigen
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erhält dennoch eine wirksame Wäsche, d. b. der Verbrauch an Hocbdruckwasser kann verhältniBmäßig niedrig gehalten werden.
Vermittels der erfindungsgetnäßen Vorrichtung ist es möglich, a LIe Seiten eines Käses völlig automatisch zu waschen.
Die Erfindung wird nun anband eines Ausführungsbeispiele, welches in der Zeichnung dargestellt ist, näber erButert. '
In der Zeichnung stellen dar:
Fig. 1 eine scbematisohe perspektivische Ansicht einer Ausgestaltung einer Voniohtung zum Waschen von Käse gemäß der Erfindung und
Tig. 2 eine Draufsicht auf diese Vorrichtung.
Die Vorrichtung, die in der Zeiobnung dargestellt ist, umfaßt einen Transportabschnitt 2 in Form eines Tisches «it Rollen 4, die duroh nSdit dargestellte Antriebseinriobtuogen | in Umdrehung versetzbar sind. Die Rollen in der Nähe des Einlaßendes werden mit verhältnismäßig langsamer Geschwindigkeit angetrieben, während die nachfolgenden Rollen mit höherer Geschwindigkeit angetrieben werden, so daß eine Beschleunigung und ein gegenseitiger Abstand zwischen den aufeinanderfolgenden Käsen, die auf der Transportvorrichtung abgelegt werden, entsteht, wenn sie fortbewegt
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werden. Unterhalb der Transportvorrichtungen sind zwei naoh oben gerichtete Strahldüsen 6 angeordnet, die in den Zwischenräumen zwieohen zwei Rollen 4 liegen. Jede dieser Düsen ist am äußeren Ende einer Kolbenstange 6 befestigt, die zu einem quer angeordneten Zylinder 10 gehört. Die Zylinder 10 sind doppe!wirkend und so gesteuert, daß die Düsen quer unterhalb der Transporteinrichtung sich hin- und herbewegen. In einer nicht dargestellten Weise sind die Düsen an eine Hoobdruokwasserpumpe vermittels flexibler Schläuche angeschlossen, so daß die Düsen die Hin- und Herbewegung aueführen können. In einer bevorzugten Ausgesteltungsforo führen die Düsen eine Hin- und Herbewegung aus, die sich über die halbe Breite der Transportvorrichtung erstreokt, so daß beide Busen die gesamte Breite der Transportvorrichtung abdeoken. Die Geschwindigkeit der Hin- und Herbewegung ist eo gewählt, daß sichergestellt ist, daß alle Teile der Unterseite des Käses, die sich über die Düsen und die Transportvorrichtung 2 hinwegbewegen, den Wasserstrahlen von wenigstens einer der Düsen ausgesetzt sind.
Ein Paar Düsen 12 1st im Abstand oberhalb der Transportvorrichtung 2 in einer Art angeordnet, die genau der Anordnung der unteren Düsen 7 und deren Steuerzylinder 10 «nteprlobt. Die Steuerzyllnder für die oberen Düsen sind Bit 14 bezeichnet, und euch diese arbeiten so, daß die
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DUsen 12 quer zur Transportvorriohtung bin- und hergeben. Die Düsen 12 sind naob unten gerlobtet und dienen zum Wasohen der oberen Fläche des Käses im Gegenetro« zu den Düsen. 6, die die untere Fläobe in der besohriebenen Weise waschen.
Ein vertikaler Rahmen 16 umgibt die Transportvorriohtung 2 in der Nähe der Düsen 6 und 12 und ist auf Kolbenstangen von Zylindern 18 befestigt, so daß der Rahmen auf- und abbewegt werden kann. In der Nabe der Seitenteile dieses Rahmens sind jeweils zwei Düsen 18 angeordnet, von denen jeweils ein Paar am unteren Ende einer vertikalen Stange 20 befestigt ist, die von einer Tragvorrichtung 22 ausgeht, die am äuBeren Ende einer Kolbenstange 24 befestigt ist, welohe zu einem quer angeordneten Zylinder 26 gehört. Normalerweise liegen die Düsen 18 in der durch ausgezogene Linien gezeichneten Stellung, duroh Betätigung der Zylinder 26 jedoch können sie zu einer Mittelstellung, wie duroh gestrichelte linien angedeutet, bewegt werden. Auch di· Düsen 18 sind, obwohl in der Zeiotanung nioht dargestellt, über geeignete Schläuche an eine ihdruokquelle angeschlossen.
Die Düsen 18 riohten Wasserstrahlen in eine Richtung naoh innen und nach vorn, während die anderen Düsen den Wasserstrahl in ein· Riobtung niob innen und hinten, wie in der Zeichnung angedeutet, riohten.
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Wean nun ein Käse den Rahmen 16 passiert, werden die gegenüberliegenden Seitenflächen von diesen Wasserstrahlen beaufschlagt und gewäsoben, weil der Rahmen 16 und damit die Düsen. 18 auf- und abbewegbar sind.
In Bewegungsweg der Käse auf der Transportvorrichtung 2 sind zwei Sobalter 18 und 30 vorgesehen, die beim Durobgang entweder von der rückwärtigen bzw. von der vorderen Kant« eines durchlaufenden Käses betätigt werden. Der Schalter 28 steuert die Zylinder 26, so daß die Düsen 18 beim Durchgang der rückwärtigen Kante des Käses nach innen bewegt werden, während der Schalter 30 die Zylinder in entgegengesetzter Bewegungsrichtung umsteuert, wenn die vordere Kaate eines Käses durchgeht.
¥1« aus der obigen Beschreibung hervorgebt, werden die durchlaufenden Käse von den Düsen auf ihrer oberen Seite, ihrer unteren Seite und an ihren seitlichen Seiten vermittels der hin- und berbewegliohen Düsen 6, 12 und 18 gewaschen. Wie bereits erwähnt, 1st zwischen einzelnen Käsen, wenn sie durch den Rahmen 16 hindurchgehen, ein Abstand vorbanden, so daß beim Durchgang der rückwärtigen Kant· eines Käses am Schalter 2t die Düsen 18 störungsfrei nach innen laufen können, und zwar hinter dem Käse und vor dem nächsten ankommenden Käse. Diese Situation ist in 7ig. 2 dargestellt« Bei der Binwärtabewegung der Düsen 18 wird der Bahcen ld noch auf- und abbewegt, und auf diese Weise
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wir<jj sowohl die rückwärtige Seite des ersten Käses als auch die Vorderseite des näobsten Käses gewaschen. Sobald die vordere Kante des nächsten Käses den Schalter 30 paseiert, werden die Düsen 18 in ihre äuBeren Stellungen zurückgezogen, in denen sie die seitlichen Oberflächen des Käses waschen. Anschließend wiederholt sloh die oben beschriebene Arbeitsweise bei dem nächsten ankommenden Käse, der diese Düsen passiert.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausfübrungsbeisplei beschränkt, beispielsweise können die verschiedenen Düsen auch durch andere Einrichtungen als durch Zylinder bewegt werden, beispielsweise durch die Befestigung an Schwingermen, die durch Nookensobelben oder andere Antrlebseinriobtungen betätigt werden und die Düsen auf einem bogenförmigen Weg alt ein«· kleineren oder größeren Radius bewegen. Auob die AnsahI der Düsen und der Wasserdruck können den Erfordernissen entsprechend gewählt werden. Die äußeren Stellungen der Düsen 18 kann «an durch «InsteLlbare Anschläge und In Abhängigkeit τοη der tatsächlichen Breite des in waschenden Käses bestimmen. Aucb die Höhenstellung der Zylinder H oder der Düsen 12 wird In Abhängigkeit von der tatsächlichen Dicke des Käses bestirnt. Die Wasserstrahlen aus den Düsen 18 können leicht nach unten geneigt sein, so daß sie «inen nach oben gerichteten Reactionsdruck auf die Stangen 20 ausüben, und die Trag-
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vorrichtung 22 kann in einfacher Weise aus Rädern oder Rollen besteben, die auf der unteren Seite des oberen Rahmenteiles laufen. In diesem Pail, besonders wenn dünner Käse behandelt wird, können die Düsen 18 permanent in einer Ebene befestigt sein, die oberhalb der Oberseite der Käse liegt, so daß die Düsen niffat unbedingt in den Zwischenraum zwischen aufeinanderfolgenden Käsen hineinbewegt zu werden brauchen, sondern auch in einer festen Höhe oberhalb der Käse verwendbar sind.
Anstelle die Endflächen der Käse vermittels der Düsen 18 zu behandeln, ist es auch möglich, die Düsen 12 für diese Zwecke zu benutzen, nämlich dann, wenn diese schräg nach unten gerichtet sind, falle erforderlich, zusammen mit einer Absenkung der Düsen in Richtung auf den Zwischenraum zwischen aufeinanderfolgenden Käsen. Anstelle der schräg gerichteten Düsen ist es auch möglich, eine Ausgestaltung zu verwenden, bei der die Düsen automatisch für eine zweckmäßige Änderung der Richtung der Wasserstrahlen gedreht werden. Die Endflächen der Käse brauchen nioht unbedingt mit ein und denselben Düsen gewaseben su wesclans die auch einige der anderen Oberfläcbenteile wasdben, deaia beisoadere Düsen können für diesen Zweek vorgesehen seias wenn es wünschenswert ist, die Käse mit diofotem aufeinander folgen zu lassen, äaaa können dies© Düsen so angeordnet sein, da8 sie zusätzlich au
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und Herbewegung in Querrichtung auch In Längsrichtung hin- und herbewegt werden und dabei der Bewegung des Käses über eine gewisse Streoke folgen können und dadurch wiederum längere Zeit wirksam sind, verglichen mit stationären Düsen. Auf diese Weise kann man die Kapazität der Maschine erhöhen, besonders dann, wenn die Rüokkebrbewegung der Düsen größer ist als die Yorwärtsbewegung.
Die Maschine kann gut mit einer Bürstenwaschmaschine vereinigt werden, "beispielsweise so, daß die Seitenflächen vermittels Bürsten gewaschen werden, während die anderen Flächen mit Hochdruokwasser gemäß der Erfindung gewaschen werden.
Die Maschine kann auch so ausgebildet sein, daß sie mehr als eine Reibe von Käse bebandelt. Ss können auch mehrere zusätzliche Düsen in den Zwischenräumen zwischen zwei Reihen von Käsen angeordnet sein, so daß die Seitenflächen der Käse, die einander zugekehrt sind, gemäß der Erfindung gewaschen werden.
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Claims (10)

  1. Ansprüche
    Vorrichtung zum Waschen von Käse, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tragvorrichtung vorgesehen ist, die durch einen Wasohtunnel verläuft, wobei in dem Tunnel Düsen angeordnet sind, die Strahlen von Hocndruckwasser gegen wenigstens einige der Seiten der Käse, die hindurchlaufen, richten, wobei die Düsen in einer Richtung quer zur Bewegungsrichtung der Käse bewegbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung eine Transportvorrichtung ist mit einer Anzahl angetriebener Rollen, wobei unterhalb cder zwischen zwei dieser Rollen wenigstens eine nach oben gerichtete Düse angeordnet ist, die quer zur Bewegungsrichtung der Käse hin- und herbeweglich ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine nach unten gerichtete Düse horizontal oberhalb der Transportvorrichtung bin- und herbeweglich angeordnet ist.
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  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe, vorzugsweise oberhalb der Oberseite der Transportvorrichtung und in der Nähe der beiden Seitenränder derselben eine nach innen gerichtete Düse angeordnet ist, die im wesentlichen in vertikaler Richtung durch ParBllelversobiebung hin- und herbeweglich ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Bewegungsweges der Käse eine Düse angeordnet ist, die wenigstens teilweise in Längsrichtung der Transportvorrichtung gerichtet ist, die horizontal quer hin- und herbeweglich ist, wodurch die Vorder- bzw. Rückseite eines hindurchgehenden Käses gewaschen wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse zusätzlich während ihrer Hin- und Herbewegung auf- und abbewegt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse auf einem beweglichen Träger angeordnet ist, der die Düse in einer Stellung außerhalb des Bewegungsweges der Käse während des Durchgangs eines Käses hält und die Düse in den Zwischenraum zwischen zwei aufeinanderfolgenden Käsen hineinführt und wieder heraus, ehe der Durchgang des folgenden Käses erfolgt.
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  8. 8. Vorrichtung naoh Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß Fühler vorgesehen sind, die den Durchgang der vorderen bzw. rückwärtigen Seite eines Käses feststellen und die betrieblioh mit Steuereinriobtungen des beweglichen Trägers verbunden sind, so daß die Düse sich in den Zwischenraum bineinbewegt unmittelbar nach dem Durchgang der rückwärtigen Kante eines Käses bzw. aus diesem Zwischenraum heraus unmittelbar vor dem Durchgang der vorderen Kante des folgenden Käses.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daQ die nach innen geriobtete Düse auf demselben Träger angeordnet ist wie die Düse, die in Längsrichtung gerichtet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Düaen zu einer Düse vereinigt sind, die kontinuierlich Hoobdruokwaaeer absprüht unter einem Winkel von etwa 45° zur Längs- und Querrichtung.
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    COPY
DE19702037879 1969-08-11 1970-07-30 Vorrichtung zum Waschen von Käse Pending DE2037879A1 (de)

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GB4010669 1969-08-11

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Publication Number Publication Date
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GB (1) GB1320904A (de)

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DK125942B (da) 1973-05-28
GB1320904A (en) 1973-06-20
AT315561B (de) 1974-05-27

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