DE2034355B2 - Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen - Google Patents
Vorderbacken für Sicherheits-SkibindungenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen, der für
Abfahrts- und Tourenlauf geeignet ist und zwei an einem skifeslen Backenteil um vertikale Achsen
schwenkbar gelagerte Hebel umfaßt, die an ihrem freien Ende je einen Sohlenhalter tragen, in ihrer
Normaltellung unter dem Einfluß einer Feder gegen
einen skifesten Anschlag gezogen werden und entgegen der Kraft der Feder nach außen hin schwenkbar
find wobei der Momentenann der Feder an den Schwenkhebeln sich beim Schwenken eines Hebels
über einen vorbestimmten Winkel hinaus verkürzt.
Ein derartiger bisher nur drudcschriftlich (z. B. aus
der schweizerischen Patentschrift 460 613) bekannter Vorderbacken vermeidet schon den wesentlichen
Nachteil eines weiter bekannten Vordeibackens, nämlich daß der Widerstand der Feder beim Ausschwenken
eines Sohlenhalters bis zur Freigabe des Skischuhes ständig zunimmt. Erreicht ist dies dadurch,
daß die Schwenkhebel in ihrer Normalstellung von den Angiiffepunkten der Feder ausgehend zu ihren
Schwenkpunkten hin divergieren und daß die Feder an den Schwenkhebeln in deren Längsrichtung
über Rollen beweglich aufgehängt ist.
Bei einer solchen Konstruktion hat es sich jedoch noch als nachteilig erwiesen, daß der Verlauf des
einem Ausschwenken der Sohlenhalter entgegenwirkenden von der Feder erzeugten Widerstandes von
dem Reibungskoeffizienten zwischen den Schwenkhebeln und den Rollen abhängig ist. Zum Beispiel
kann der Reibungskoeffizient nach längerer Benutzungspause oder durch Oxydation der Schwenkhebel
oder beim Skilauf durch Anlagerung von Schmutz oder Eis erhöht werden, so daß sich die Rollen erst
nach einem größeren Schwenken der Sohlenhalter als vorgesehen auf die Schwenkpunkte der Hebel zu bewegen.
Auf diese Weise können sich auch bei einer solchen Konstruktion unerwünschte Widerstands^-
zen aufbauen, welche bei einem Sturz eine Verletzungsgefahr für den Skiläufer schaffen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgäbe
zugrunde, einen Vorderbacken der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern und zu gestalten,
daß der Nachteil des unkontrollierbaren Einflusses der Reibung auf einfache und sichere Weise vermie-
Ausgehend also von einem Vorderbacken für
Sicherheits-Skibindungen, der für Abfahrts- und Tourenlauf geeignet ist und zwei an einem skifesten
Backenteil um vertikale Achsen schwenkbar gelagerte Hebel umfaßt, die an ihrem freien Ende je
einen Sohlenhalter tragen, in ihrer Normalstellung unter dem Einfluß einer Feder gegen einen skifesten
Anschlag gezogen werden und entgegen der Kraft der Fed« nach außen hin schwenkbar sind, wobei
der Momentenarm der Feder an den Schwenkhebeln sich beim Schwenken eines Hebels über einen vorbestimmten
Winkel hinaus verkürzt, ist die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß gelöst durch ein an einem
skifesten Backenteil gehaltenes Sperrglied, das fur jedes Ende der Feder mittelbar oder unmittelbar eine
Führungsbahn bildet, die einerseits zunächst eine Bewegung des dem jeweils schwenkenden Hebel zu-Elastizitätsbereiches,
nämlich wenn der .g?§ Schwenkwinkel des Schwenkhebels erreicht ist sicü
das Federende unabhängig von den gerade vorüenden
Reibungsverhältnissen bei einem Schwenken des Schwenkhebels sicher w«
tigt zur Skispitze hin bewegt. Somit isi.ein-J
Auslösepunkt des Backens genau festgelegt, u^^
hinaus der Backen den Skischuh ohne zu klemmen
sicher freigibt. .,,,,, -„v, Hi>hpi prwie-
Als besonders vorteilhaft hat es ach dato erwe
sen, daß die Feder in an sich bekan-nter J "« ™u~
Rollkörper an den Schwenkhebeln ^gebangt ,st
und daß jede Führungsbahn einen sich weng?ns an
nähernd quer zur Backeiüangsnchtmg
als seitlich nach außen offene KuI ss« a
Teil aufweist, der in der Normalstellung^
chenden Schwenkhebels den zag^ongen
aufnimmt. Hierdurch werden e^ bung des BacteimedM^us l^^^g
so dererseits die Federenden beim Ausschwenken
Schwenkhebel exakter gefuhrt. ... b r
Um die RoI korper gegen außerξ Emtosse besser
zu schützen, können diese an den
dem
je einem f f
in Längsrichtung der
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Lang loch gelagert ^
ren die Langlocher m/^
sen der Hebel zu so daß bei
körpers im Langloch der Un
Neigungswinkel des Langiochs zur
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und dem ^1™^^ °^
wird, wodurch die Kraft
zitätsbereich nicht Γ\ ^^g
Eine besonders gunsüge ko"süjkJ^e Ag
des Erfindungsgegenstandes «t dadurch erreich daü
die Schwenkhebel aus je an« S des en
U-förmig gestalteten B le^lgebldet and dessen
ξ^^^ JfSjSShenkel ein
Langloch vorgesehen i^ die ^dddg
gleich angeordnet sind daß, in jedem
Rolle gefuhrt ist άι\^\^^
einander Runden ^^
den, und daß Je ™™7eV°k" eewichtsmäßig
leichter und d'e f^ lk°rPf''^^η Gründen ist es
bein stabiler ^uhf-Au'^^^ ai" U-förmig
zweckmäßig, daß aucl das Sperrglied a^s ^s
gestaItetes Blec^^
so sich parallel zui δ^ο^™3™
hm erstrecken daß sich die
des zw.schen d^e ^dde^ j ken und daß die feaer zwisuien u
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SPe T rrg1^des Ä ang 1 COrd"fft L· Backens auf einfache
Um die Auslosekraft des Backens auttim
We.se verändern zu k^ ^^^Si
Fede-
nach Erreichen des vorgegebenen Schwenk winkeis schieden sein,
des Schwenkhebels die Neigung der Bewegungsbahn richtung zweigeteilt und
des Federendes an dem Schwenkhebel zur Backen- 65 hang.g vom anderen Υ^
längsachse wesentlich größer ist als der Reibungs- Fur den Fall, daß der
winkel zwischen dem Federende und dem Schwenk- einem Gehäuse e.ngeschl^.
hebel. Dadurch wird sichergestellt, daß am Ende des weise das Sperrglied bzw. jeder
von von
5 V 6
sich vertikal nach oben hin erstreckenden Ansatz Angreifen einer quer zur Backenlängsrichtung wiraufweisen,
der in eine sich in Backenlängsrichtung kenden in bezug auf die Zeichnung nach oben geerstreckende
Ausnehmung in der oberen Gehäuse- richteten Kraft und
wand eingreift, so daß das Sperrglied beim Verschie- F i g. 5 einen Schnitt des Vorderbackens wie in
ben in Backenlängsrichtung geführt wird. Eine be- 5 F i g. 4, jedoch in einer Stellung im Moment der
senders einfache Ausbildung des Ansatzes ist da- Schuhfreigabe.
durch erreicht, daß dieser aus einer aus dem Sperr- Der dargestellte Vorderbacken umfaßt ein Ge-
glied herausgestanzten und aufgebogenen Zunge be- häuse 1, welches im wesentlichen aus einem U-förmig
steht. Ebensogut ist es jedoch auch möglich, daß der gestalteten Blechteil besteht, dessen Schenkel 2 und 3
Ansatz von einer auf einer am Sperrglied befestigten io sich horizontal in Backenlängsrichtung erstrecken
vertikalen Achse frei drehbar gelagerten Rolle gebil- und dessen Steg 4 als vordere vertikale Begrenzung
det ist, die in der Ausnehmung der Gehäusewand ge- des Backens dient. Der untere Schenkel 3 des Gehäu-
führt ist. ses ist an einen Ski aufschraubbar, wozu Schraubeu-
Zur Kontrolle der eingestellten Auslösekraft kann löcher 5 vorgesehen sind. Außerdem weist jeder Ge-
der Ansatz in an sich bekannter Weise als Anzeiger 15 häuseschenkel 2 und 3 eine sich in Backenlängsrich-
der eingestellten Auslösekraft an einer Skala längs tung erstreckende und nach innen gedrückte Sicke 6
den Rändern der Ausnehmung in der oberen Gehäu- auf. Jede Sicke 6 dient als innerer Anschlag für zwei
sewand dienen. mittels je eines vertikalen Achsbolzens 7 (s. insbeson-
In weiterer konstruktiver Ausgestaltung der Erfin- dere F i g. 3) zwischen den Gehäuseschenkeln 2 und
dung hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, 20 3 schwenkbar gelagerte Schwenkhebel 8, 9, die ebendaß
an dem freien Ende jedes Schwenkhebels ein als falls als im wesentlichen U-förmig gestaltete Blech-Sohlenhalter
dienender an sich bekannter Winkelhe- teile ausgebildet sind und deren Schenkel 10 und 11
bei angelenkt ist, der mit einem horizontalen Ansatz sich parallel zur Skioberfläche zur Backenlängsachse
die Skischuhsohle übergreift, dessen sich wenigstens hin erstrecken (s. insbesondere Fig.2). An dem den
annähernd in Skilängsrichtung erstreckender Arm 25 Schwenkachsen 7 entgegengesetzten Ende jedes
sich der Skischuhsohle seitlich anlegt und dessen sich Schwenkhebels 8, 9 ist je ein Sohlenhalter 12 bzw. 13
wenigstens annähernd quer zur Skilängsrichtung er- mittels einer vertikal angeordneten Schraube 14 anstreckender
Arm als Abstützorgan für die Skischuh- gelenkt, die an den Schwenkhebelschenkeln 10, 11
sohlenvorderkante dient. Hierdurch wird einmal der drehbar aber axial unverschiebbar gelagert ist. Der
Skischuh in der Normalstellung und innerhalb des 30 Abstand der Schrauben 14 von der Backenlängs-Elastizitätsbereiches
sicher von den Sohlenhaltern achse ist dabei kleiner gewählt als der Abstand der
gehalten, und andererseits wird die Freigabe des Ski- Schwenkachse 7 von dieser Backenlängsachse. Durch
schuhes beim Angreifen übergroßer für das Bein des je eine runde öffnung 15 im oberen Gehäuseschen-Skifahrers
gefährlicher Kräfte durch die Sohlenhalter kel 2 sind die Köpfe der Schrauben 14 mittels eines
nicht behindert, da diese dann nach außen kippen 35 Schraubenziehers zugänglich. Durch Drehen der
können. Schrauben 14 können die Sohlenhalter 12, 13 in ih-
Damit beim Schwenken der Schwenkhebel ihre rer Höhe an den Schwenkhebeln 8, 9 zwecks Anpas-Sohlenhalter
innerhalb des Elastizitätsbereiches we- sung an verschiedene Sohlenstärken verstellt werden,
nigstens annähernd eine Schuhfolgebewegung aus- Die Sohlenhalter 12, 13 selbst sind als Winkelhebel
führen, so daß sich in diesem Bereich die den An- 40 ausgebildet, die mit einen horizontalen Ansatz 16
druck nach vorn erzeugende Feder der Absatzhalte- (s. insbesondere F i g. 1 und 3) die Skischuhsohle Übervorrichtung
nicht entspannen und eine Rückführung greifen können. Der sich annähernd in Backenlängsdes
Skischuhes in die Normalstellung behindern richtung erstreckende Arm 17 jedes Winkelhebels
kann, ist es zweckmäßig, daß die Backenlängsachse 12, 13 legt sich bei eingeführtem Skischuh seitlich an
in der Normalstellung der Schwenkhebel von den 45 die Schuhsohle an, während der andere sich quer zur
Anlenkachsen der Sohlenhalter einen geringeren Ab- Backenlängsrichtung erstreckende Arm 18 als vordestand
aufweist als von den Schwenkachsen der res Abstützorgan für die Skischuhvorderkante dient.
Schwenkhebel. In beiden Schenkeln 10 bzw. 11 jedes Schwenkhe-
Um ein Wackeln der als Winkelhebel ausgebilde- bels 8, 9 ist je ein Langloch 20 (s. F i g. 2 bis 5) vor-
ten Sohlenhalter bei nicht in die Bindung eingesetz- 50 gesehen, die zueinander deckungsgleich angeordnet
tem Skischuh zu verhindern, kann an jedem sind und zur Backenvorderseite hin konvergieren. In
Schwenkhebel eine Blattfeder befestigt sein, deren disen Langlöchern 20 ist in jedem Schwenkhebel ein
freies Ende im Sinn des Nachinnenschwenkens auf Rollkörper 21 (s. insbesondere F i g. 2) geführt, der
den entsprechenden Sohlenhalter wirkt und diesen aus zwei Führungsrollen 22 und einer diese verbin-
bei nicht eingesetztem Skischuh gegen einen skifesten 55 denden Achse 23 besteht. Eine mit ihren Enden an
Anschlag drückt. den Rollkörperachsen 23 angelenkte Zugfeder 24
Im folgenden ist an Hand der beiliegenden Zeich- zieht die Rollkörper 21 gegeneinander und normaler-
nungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung aus- weise die Schwenkhebel 8, 9 gegen die als Anschlag
führlich beschrieben. Es zeigt dienenden Seitenwände der Sicke 6. Um zu verhin-
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Vorderbacken im 60 dem, daß die Rollkörper 21 in der Normalstellung
mittleren Längsschnitt, des Backens unter dem Einfluß der Federkraft in den
Fig.2 einen Querschnitt des Vorderbackens längs Langlöchern 20 nach vorn rollen, ist ein Sperrglied
der Linie Π-ΙΙ in F i g. 1, 25 vorgesehen, das wieder U-förmig gebogen ist und
Fig. 3 den Vorderbacken teils in der Draufsicht mit seinem sich parallel zur Skioberfläche erstrecken-
und teils im Schnitt nach der Linie ΠΙ-ΙΙΙ in Fig. 1, 65 den Schenkeln 26 (s. insbesondere Fig. 1) zwischen
Fig.4 den Vorderbacken im Schnitt längs der Li- die Schwenkhebelschenkel 10, 11 eingreift Das
nie ΠΙ-ΙΠ in F i g. 1, jedoch im Gegensatz zu F i g. 3 Sperrglied 25 weist für jede Rolle 22 des Rollkörpers
in einer Stellung am Ende des Elastizitätsweges beim 21 eine sich quer zur Backenlängsachse erstreckende
·.-■ '.-v ■■-■'.
seitlich nach außen offene Kulisse 27 (s. insbesondere die F i g. 3 bis 5) auf, deren Ränder den sich aus
den Langlöchern 20 erstreckenden Teil der Rollen 22 an ihrem Umfang umfassen.
Das Sperrglied 25 ist im Backengehäuse 1 in dessen Längsrichtung willkürlich verschiebbar gelagert,
wozu sein Steg 28 ein Gewindeloch 29 aufweist, in welches der Gewindeschaft einer im Backengehäuse
1 drehbar aber axial unverschiebbar gelagerten Schraube 30 eingeschraubt ist. Der außerhalb des
Backengehäuses liegende Kopf der Schraube 30 ist mit einem Querschlitz 31 zum Betätigen mit einem
Werkzeug versehen.
Zur Führung des Sperrgliedes 25 beim Verschieben und zu dessen Lagesicherung gegenüber dem
Backengehäuse 1 sind aus dem oberen Sperrgliedschenkel 26 eine Zunge 32 und aus dem unteren
Sperrgliedschenkel 25 zwei Zungen 33 herausgestanzt und nach oben bzw. unten abgewinkelt. Diese
Zungen 32, 33 greifen in zwei sich in Backenlängsrichtung erstreckende Langlöcher 34, 35 in dem oberen
bzw. unteren Gehäuseschenkel 2, 3 ein. Die in das Langloch 34 in der oberen Gehäusewand 2 eingreifende
Zunge 32 ist als Zeiger ausgebildet und zeigt die eingestellte Auslösehärte des Backens an
einer Skala 36 (s. Fig.3) längs der Ränder des
Langlochs 34 an.
Die Handhabung und Wirkungsweise des Vorderbackens ist folgende: Der Skifahrer stellt die Skischuhspitze
zwischen die seitlichen Arme 17 der Sohlenhalter 12, 13 und bringt die Absatzhaltevorrichtung
in ihre Gebrauchsstellung. Durch den durch diese Absatzhaltevorrichtung erzeugten Schub des
Skischuhs nach vorn wird die vordere Sohlenkante gegen die sich quer zur Backenlängsachse erstreckenden
Arme 18 der Sohlenhalter 12, 13 gedrückt, wodurch sich die Arme 17 seitlich fest an den Skischuh
anlegen und diesen auf dem Ski zentrieren.
Greift nun beim Skilauf eine quer zur Backenlängsrichtung, z.B. in bezug auf die Fig.4 der
Zeichnung nach oben wirkende Kraft am Sohlenhalter 12 an, welche die Vorspannung der Zugfeder 24
überwindet, schwenkt der Sohlenhalter 12 mit dem Schwenkhebel 8 nach außen. Der entsprechende
Rollkörper 21 wird dabei im Langloch 20 des Schwenkhebels 8 mitgenommen, wodurch die Zugfeder
24 gespannt wird. Bedingt durch die Kulisse 27 des Sperrgliedes 25, in der die Rollen 22 des RoIlkörpcrs
21 geführt werden, kann dieser sich zunächst nicht im Langloch 20 nach vorn bewegen. Entspricht
die angreifende Kraft noch nicht der Auslösekraft oder wirkt sie nur stoßartig und läßt nach, bevor der
Rollkörper 21 aus der Kulisse 27 freigekommen ist, zieht die Feder 24 den Schwenkhebel 8. den Sohlenhalter
12 und den Skischuh in ihre Ausgangslage zurück.
Wirkt dagegen eine für das Bein des Skifahrers gefährliche quer zur Backenlängsrichtung wirkende
Kraft nicht nur stoßartig auf den Sohlenhalter 12, schwenkt dieser zunächst in die in Fig. 4 dargestellte
Lage, in der die eingestellte Auslösehärte des Bakkens erreicht ist. Bei einem weiteren Schwenken des
Sohlenhalters 12 bzw. des Schwenkhebels 8 kommt der Rollkörper 21 von der Kulisse 27 frei und rollt
im Langloch 20 des Schwenkhebels 8 zur Skispitze hin, während der andere im Schwenkhebel 9 gehaltene
Rollkörper 21 seine Lage beibehält. Hierbei wird die Feder 24 nur geringfügig weitergespannt,
wobei jedoch die zum Ausschwenken des Schwenkhebeis 8 und des Sohlenhalters 12 nötige Kraft praktisch
schlagartig unter den Wert der Auslösekraft zurückgeht, da sich der wirksame Hebelarm der am
Schwenkhebel 8 angreifenden Federkraft und damit das Moment aus Federkraft und Federkraftarm verringert.
Ist die in Fig. 5 dargestellte Lage des Schwenkhebels 8 erreicht, kann sich der Skischuh unbehindert
vom Sohlenhalter 12 lösen. Dieses unbehinderte Freikommen des Skischuhs wird durch die
an den Schwenkhebeln frei drehbar gelagerten Soh-
lenhalter begünstigt.
Da die Feder 24 auch nach dem Freikommen der Rollkörper 21 aus der Kulisse 27 noch geringfügig
weitergespannt wird, stellt sich der Backen nach Freigabe des Skischuhs automatisch in seine Ausgangslage
zurück.
Es sei noch besonders darauf hingewisen, daß die Zugfeder 24 selbstverständlich auch durch einen eine
Druckfeder enthaltenen Federblock oder durch ein anderes entsprechendes Federelement ersetzt werden
kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809582Λ
Claims (15)
1. Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen, der für Abfahrts- und Tourenlauf geeignet ist
und zwei an einem skifesten Backenteil um vertikale Achsen schwenkbar gelagerte Hebel
umfaßt, die an ihrem freien Ende je einen Sohlenhalter tragen, in ihrer Normalstellung unter
dem Einfluß einer Feder gegen einen skifesten Anschlag gezogen werden und entgegen der Kraft
der Feder nach außen hin schwenkbar sind, wobei der Momentenarm der Feder an den
Schwenkhebeln sich beim Schwenken eines Hebels über einen vorbestimmten Winkel hinaus
verkürzt, gekennzeichnet durch ein an einem skifesten Backenteil (1) gehaltenes Sperrglied
(25), das für jedes Ende der Feder (24) mittelbar oder unmittelbar eine Führungsbahn bildet,
die einerseits zunächst eine Bewegung des dem jeweils schwenkenden Hebel (8, 9) zugeordneten
Federendes zur Hebelschwenkachse hin verhindert und die andererseits das andere dem
jeweils nicht schwenkenden Hebel (9, 8) zugeordnete Federende in seiner Normalstellung hält.
2. Vorderbacken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (24) in an sich bekannter
Weise mittels Rollkörper (21) an den Schwenkhebeln (8, 9) aufgehängt ist und daß jede
Führungsbahn einen sich wenigstens annähernd quer zur Backenlängsrichtung erstreckenden als
seitlich nach außen offene Kulisse (27) ausgebildeten Teil aufweist, der in der Normalstellung
des entsprechenden Schwenkhebels den zugehörigen Rollkörper (21) aufnimmt.
3. Vorderbacken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper (21) an den
Schwenkhebeln (8, 9) in je einem kulissenartigen sich wenigstens annähernd in Längsrichtung der
Schwenkhebel erstreckenden Langloch (20) gelagert sind.
4. Vorderbacken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlöcher (20) in Richtung
auf die Schwenkachsen der Hebel (8, 9) zu konvergieren.
5. Vorderbacken nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkhebel (8, 9) aus je einem im wesentlichen U-förmig gestalteten Blechteil gebildet sind,
dessen Schenkel (10, 11) sich parallel zur Skioberfläche zur Backenlängsachse hin erstrecken,
daß in jedem Schenkel (10,11) ein Langloch (20) vorgesehen ist, die zueinander deckungsgleich angeordnet
sind, daß in jedem Langloch (20) eine Rolle (22) geführt ist, die über eine vertikale
Achse (23) miteinander verbunden sind und einen Rollkörper (21) bilden, und daß die Federenden
an den Rollenachsen (23) angreifen.
6. Vorderbacken nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (25) als
U-förmig gestaltetes Blechteil ausgebildet ist, dessen Schenkel (26) sich parallel zur Skioberfläche
zu den Sohlenhaltern hin erstrecken, daß sich die Schenkel (26) des Sperrdiedes (25) zwischen die
Schenkel (10, 11) der Schwenkhebel (8, 9) er- 6S strecken und daß die Feder (24) zwischen den
Schenkeln (26) des Sperrgliedes (25) angeordnet ist.
7. Vorderbacken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sperrglied (25) in Backenlängsrichtung willkürlich verschiebbar gehalten ist.
8. Vorderbacken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied in Backenlängsrichtung
zweigeteilt ist und daß jeder Sperrgliedteil unabhängig vom anderen verschiebbar
gehalten ist.
9. Vorderbacken nach Anspruch 7 oder 8, bei dem der Backenmechanismus von einem Gehäuse
eingeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (25) bzw. jeder Sperrgliedteil
einen sich vertikal nach oben erstreckenden Ansatz (32) aufweist, der in eine sich in Backenlängsrichtung
erstreckende Ausnehmung (34) in der oberen Gehäusewand (2) eingreift.
10. Vorderbacken nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz aus einer aus
dem Sperrglied (25) herausgestanzten und aufgebogenen Zunge (32) besteht.
11. Vorderbacken nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz von einer auf
einer am Sperrglied befestigten vertikalen Achse frei drehbar gelagerten Rolle gebildet ist, die in
der Ausnehmung der Gehäusewand geführt ist.
12. Vorderbacken nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz
(32) in an sich bekannter Weise als Anzeiger der eingestellten Auslösekraft an einer Skala (36)
längs den Rändern der Ausnehmung (34) in der oberen Gehäusewand (2) dient.
13. Vorderbacken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem freien Ende jedes Schwenkhebels (8, 9) als ein Sohlenhalter dienender an sich bekannter
Winkelhebel (12, 13) angelenkt ist, der mit einem horizontalen Ansatz (16) die Skischuhsohle übergreift,
dessen sich wenigstens annähernd in Skilängsrichtung erstreckender Arm (17) sich der
Skischuhsohle seitlich anlegt und dessen sich wenigstens quer zur Skilängsrichtung erstreckender
Arm (18) als Abstützorgan für die Skischuhsohlenvorderkante dient.
14. Vorderbacken nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Backenlängsachse in der
Normalstellung der Schwenkachse (8, 9) von den Anlenkachscn (14) der Sohlenhalter (12, 13)
einen geringeren Abstand aufweist als von den Schwenkachsen (7) der Schwenkhebel (8, 9).
15. Vorderbacken nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Schwenkhebel
eine Blattfeder befestigt ist, deren freies Ende im Sinne des Nachinnenschwenkens auf
den entsprechenden Sohlenhalter wirkt und diesen bei nicht eingesetztem Skischuh gegen einen
skifesten Anschlag drückt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702034355 DE2034355C3 (de) | 1970-07-10 | Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen | |
| US00164409A US3734521A (en) | 1970-07-10 | 1971-07-20 | Toe iron for safety ski bindings |
| FR7127010A FR2147358A5 (de) | 1970-07-10 | 1971-07-23 | |
| CH1113071A CH554689A (de) | 1970-07-10 | 1971-07-28 | Vorderbacke fuer sicherheits-skibindung. |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702034355 DE2034355C3 (de) | 1970-07-10 | Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen | |
| US16440971A | 1971-07-20 | 1971-07-20 | |
| FR7127010A FR2147358A5 (de) | 1970-07-10 | 1971-07-23 | |
| CH1113071A CH554689A (de) | 1970-07-10 | 1971-07-28 | Vorderbacke fuer sicherheits-skibindung. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2034355A1 DE2034355A1 (de) | 1972-01-20 |
| DE2034355B2 true DE2034355B2 (de) | 1974-01-10 |
| DE2034355C3 DE2034355C3 (de) | 1976-04-29 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH554689A (de) | 1974-10-15 |
| US3734521A (en) | 1973-05-22 |
| FR2147358A5 (de) | 1973-03-09 |
| DE2034355A1 (de) | 1972-01-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MARKER PATENTVERWERTUNGSGESELLSCHAFT MBH, 6340 BAA |
|
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Owner name: MARKER INTERNATIONAL, SALT LAKE CITY, UTAH, US |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
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