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DE20320041U1 - Gestängevorrichtung - Google Patents

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DE20320041U1
DE20320041U1 DE20320041U DE20320041U DE20320041U1 DE 20320041 U1 DE20320041 U1 DE 20320041U1 DE 20320041 U DE20320041 U DE 20320041U DE 20320041 U DE20320041 U DE 20320041U DE 20320041 U1 DE20320041 U1 DE 20320041U1
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Germany
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linkage
linkage arm
arm
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suspension
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DE20320041U
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English (en)
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Hugo Vogelsang Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Hugo Vogelsang Maschinenbau GmbH
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/008Tanks, chassis or related parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/001Sludge spreaders, e.g. liquid manure spreaders

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Abstract

Gestängevorrichtung für Verteilerfahrzeuge zum umweltschonenden verteilen organischer Suspensionen (z. B. Gülle) auf landwirtschaftlichen Nutzflächen, mit mindestens einem Ausleger mit daran schwenkbar befestigtem Gestängearm, mit einem am Gestängearm befestigten Balken, an dem die Endstücke von Schläuchen für die Verteilung der Suspension mit Abstand zueinander befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Balken (10) am Gestängearm (11) in Suspensions-Verteilungslage mittels einer nur Zugkraft aufnehmenden Einrichtung (Seile, Ketten) verbunden ist und dass der Balken (10) am Gestängearm (11) in eingeklappter Lage, in Transportlage, mittels einer Druckkräfte ausübenden Einrichtung (12, Druckschlauchverbindung zwischen Balken und Gestängearm) verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Gestängevorrichtung für Verteilerfahrzeuge zum umweltschonenden verteilen organischer Suspensionen (z. B. Gülle) auf landwirtschaftlichen Nutzflächen, mit mindestens einem Ausleger mit daran schwenkbar befestigtem Gestängearm, mit einem am Gestängearm befestigten Balken, an dem die Endstücke von Schläuchen für die Verteilung der Suspension mit Abstand zueinander befestigt sind.
  • Zur umweltschonenden Verteilung organischer Suspensionen (z. B. Gülle) auf landwirtschaftlichen Nutzflächen wird eine bodennahe Applikation bevorzugt, um die mit der Verteilung verbundene Ammoniakemission zu minimieren. Auf bewachsenem Boden hat sich die Applikation mittels Schleppschläuchen bewährt.
  • Schleppschlauchverteiler arbeiten mit einem Zentralverteiler oder mit zwei dezentral positionierten Verteilorganen, denen die Suspension aus dem Tank eines Tankfahrzeuges mittels Pumpen oder mittels eines durch Luftkompressoren im Tank erzeugten Überdrucks zugeführt wird. Die Verteilorgane verteilen die Suspensionen gleichmäßig in eine Anzahl angeschlossener Schläuche, deren Enden von einem klappbaren Gestänge gehaltert werden. Während des Verteilens der Suspension hat dieses Gestänge die Aufgabe, mittels daran befestigten Schlauchhaltern die Schläuche so zu positionieren, dass deren Enden im gleichen Abstand voneinander über den Boden geführt werden. Durch die Vorwärtsbewegung des Tankfahrzeuges wird die gleichmäßig aus allen Schläuchen austretende Suspension wie gewünscht streifenförmig auf dem Boden abgelegt.
  • Für den Anwender ist es vorteilhaft, wenn bei der Überfahrt über das Feld eine möglichst große Fläche gleichzeitig gedüngt wird, d. h. dass das Gestänge eine möglichst große Arbeitsbreite aufweist. Zum Teil ist der Anwender auch an Fahrgassen gebunden, die einen Abstand von bis zu 24 m haben können.
  • Es gehört zum Ablauf eines Düngezyklus, dass nach Entleeren eines Tankfahrzeuges dieses zum Auftanken über Wirtschaftswege und öffentliche Straßen zum Lagerbehälter fahren muss. Dazu muss das Gestänge in eine Transportstellung gebracht werden. In der Regel werden dabei die Gestängeausleger eingeklappt und längs des Tanks angelegt. Dabei darf die Fahrzeugbreite einen von Behörden festgelegten Wert nicht überschreiten. Bei großen Gestängelängen und kleinen Tanklängen der Gestängeausleger nach dem Einklappen so lang sein, dass die Auslegerenden bei Kurvenfahrt das Zugfahrzeug berühren.
  • Es geht also um große Verteilbreiten bei der Ausbringung von Suspensionen, wobei die Schleppschlauchgestänge dafür immer länger geworden sind. Zum Transport müssen diese längs des Tankwagens eingeklappt werden, d. h. es soll eine 90° Horizontal-Bewegung um eine Vertikalachse links und rechts hinten am Tank mit einem Klappvorgang durchgeführt werden.
  • Um in der Transportposition das Gestänge zu verkürzen, wird bisher ein Teleskopverfahren eingesetzt (GM 200 04 150.9). Dabei werden z. B. 6×25 cm = 1,50 m auf etwa 30 cm zusammen geschoben. Die Schläuche, die im Betrieb einen Abstand von je 25 cm haben, liegen dann dicht an dicht. Ein weiterer Vorteil ist: Die Ausbringungsbreite kann z. B. von 24 m auf 21 m verringert werden, wenn dabei die äußeren Schläuche abgestellt werden (Teilbreitenschaltung).
  • Das Gestänge beim Teleskopsystem ragt links und rechts um etwa 30 cm über die Düngefläche hinaus. Das hat bei Fahrten am Feldrand Nachteile (Anfahren an Bäume und Knicks) Deshalb suchte man nach Möglichkeiten, durch doppeltes Einklappen der Gestänge-Enden um 180° das Überstehen zu vermeiden. Dazu wurden meist zusätzliche vertikale Gelenke am Ende der Klapp-Arme eingebaut, die ein horizontales Einklappen der Enden um 180° erlauben. Dies erforderte jedoch eine sehr stabile und besonders verwindungssteife Bauweise der Klapp-Arme, denn während des Einklappens der Enden leiten diese ein Torsionsmoment in die Klapp-Arme ein. Außerdem würden die Schläuche infolge des geringen zur Verfügung stehenden Platzes sehr eng um 180° gebogen.
  • Durch die vorliegende Erfindung soll eine Gestängevorrichtung geschaffen werden, bei der sichergestellt ist, dass in Transportlage des Gestänges keine Suspension austreten kann und dennoch ein geringer Platzbedarf für das Gestänge erforderlich ist.
  • Erreicht wird dies bei einer Gestängevorrichtung der eingangs genannten Art dadurch dass, der Balken am Gestängearm in Suspensions-Verteilungslage mittels einer nur Zugkraft aufnehmenden Einrichtung (Seile, Ketten) verbunden ist und dass der Balken am Gestängearm in eingeklappter Lage, in Transportlage, mittels einer Druckkräfte ausübenden Einrichtung (Druckschlauchverbindung zwischen Balken und Gestängearm) verbunden ist.
  • Durch die Seile oder Ketten wird erreicht, dass die Schläuche bzw. der Gestängearm ohne Gefahr von Zerstörung eingesetzt werden können. Durch die Druckschlauchverbindung zwischen Gestängearm und Balken wird erreicht, dass in der Transportlage keine Suspensionen aus den Schläuchen austreten kann.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist eine Gestängevorrichtung der eingangs genannten Art dadurch geprägt, dass der Balken am Gestängearm in Suspensions-Verteilungslage mittels einer nur Zugkraft aufnehmenden Einrichtung (Seile, Ketten) verbunden ist und dass der Balken mit dem Gestängearm über Ketten verbunden ist, deren Kettenglieder in gegenseitiger formschlüssiger Eingreifslage mit geringstem Abstand voneinander bringbar sind, wenn sich der Gestängearm in Transportlage befindet.
  • Durch die Verbindung von Balken und Gestängearm über eine Kette aus einzelnen Formkörpern kann einerseits erreicht werden, dass der Gestängearm in seiner Einsatzlage zerstörungsfrei gehaltert ist, während in der Transportlage sichergestellt wird, dass eine verringerte Höhe des Fahrzeuges bzw. der oberen Erstreckung der Schlauchenden eingehalten werden kann. Die Formkörper sind im wesentlichen so ausgestaltet, dass sie jeweils einen vorspringenden Teil und einen entsprechend ausgebildeten aufnehmenden Teil aufweisen, so dass sie über Zugseilverbindungen in diese beiden Lagen zueinander gebracht werden können.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet mechanische Probleme, indem die Gestänge-Enden um eine horizontale Achse in Fahrtrichtung geklappt werden. Hier ist genügend Platz zum Schwenken vorhanden. dabei ergibt sich allerdings das folgende Problem, das jedoch durch einen weiteren Erfindungsschritt gelöst wird.
  • Das bevorzugte SwingUp-DropStop-System ist ein Verfahren zur Vermeindung des Nachkleckerns (GM 296 07 633.3), wobei die Schlauchenden an einem frei pendelnden Balken befestigt sind, der mittels Ketten an dem jeweiligen Schwenk-Arm befestigt ist. Beim Anstoßen an ein Hindernis oder bei Berührung der Schlauchenden mit dem Boden kann das gesamte Schlauchgebilde ausweichen. Auch abruptes Bremsen und Beschleunigen des Fahrzeuges wirkt sich nur mäßig auf die Tragarme aus. Die Rahmenkonstruktion kann daher leichter ausfallen. Dadurch kann Gewicht eingespart werden. Die Schlauchenden können durch Anheben des Befestigungsbalkens in eine senkrechte Ausrichtung (Enden nach oben) gebracht werden, wodurch das Nachtropfen verhindert (SwingUp-DropStop) wird.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert.
  • Die 1 bis 3 zeigen Teilvorderansichten des Gestänges einer Gestängevorrichtung gemäß der Erfindung in unterschiedlichen Betriebslagen.
  • Die 4 bis 6 zeigen entsprechende Vorderansichten.
  • 7 zeigt im Teilschnitt Einzelheiten der StandUp-Einrichtung.
  • Die 8 bis 10 zeigen Vorderansichten einer weiteren Ausführungsform der Gestängevorrichtung gemäß der Erfindung in unterschiedlichen Betriebslagen.
  • Die 11 und 12 zeigen die den Balken und den Gestängearm verbindenden Ketten in den beiden Betriebslagen einer ersten Ausführungsform.
  • Die 13 und 14 sind entsprechende Darstellungen einer zweiten Ausführungsform.
  • Die Erfindung beschreibt, wie eine Nachtropfsperre auch bei den Gestänge-Enden ermöglicht wird.
  • 1 und 4 zeigt einen Gestängearm 11 mit einem mittels eines horizontalen Gelenkes verbundenen Gestänge-Ende in Betriebsposition. Ein DropStop-Balken 10 des Gestänge-Endes ist mittels Ketten am Tragarm des Gestänge-Endes befestigt. Außerdem befinden sich dazwischen aufblasbare Schläuche 12 in Form von oben und unten verschlossenen Feuerwehrschläuchen (StandUp-Einrichtung) in nicht aufblasbarem Zustand, d. h. sie sind so flexibel, dass sie Pendelbewegungen nicht behindern.
  • 2 und 5 zeigen die 90° Stellung der Schwenkbewegung. Die Flachschläuche 12 sind jetzt mittels der Druckluft aus der Bremseinrichtung des Schleppers aufgeblasen. Dadurch werden diese so steif, dass der DropStop-Balken 10 des Gestänge-Endes 11 ohne zusätzliche Konstruktionsmittel in der gezeichneten Stellung verbleibt.
  • 3 und 6 zeigen die 180° Endstellung der Schwenkbewegung. Die aufgeblasenen Flachschläuche 12 ermöglichen sogar, dass ohne zusätzliche Konstruktionsmittel die Schlauchenden in der gezeichneten Stellung verbleiben (Schlauchenden nach oben). Der DropStop-Balken kann dann in eine nicht gezeigte Fangeinrichtung einrasten, so dass der Luftdruck aus der StandUp-Einrichtung abgelassen werden kann.
  • 7 zeigt schematisch die Einzelheiten der StandUp-Einrichtung im Halbschnitt.
  • Eine weitere Möglichkeit, wie eine Nachtropfsperre durch Hochstellen der Schleppschläuche bei Gestänge-Enden unter Vermeidung einer Gestängeverbreiterung ermöglicht wird, wird im Folgenden erläutert. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird der Nachteil der oben beschriebenen Methode vermieden, dass nämlich die Schlauchenden in der Transportposition zu weit in die Höhe ragen und möglicherweise die zulässige Fahrzeughöhe von 4m überschreiten.
  • Bei der im Folgenden beschriebenen Ausführungsform wird vor dem Hochklappen des Gestänge-Endes zunächst der Abstand zwischen Tragarm 11 und DropStop-Balken 10 verkürzt.
  • 8 zeigt einen Gestängearm 9 mit einem mittels eines horizontalen Gelenkes verbunden Gestänge-Ende 11 in Betriebsposition. Der DropStop-Balken 10 ist an Ketten bzw. Seilen 15 aufgehängt und kann deshalb in Fahrtrichtung pendeln. Pendelbewegungen des DropStop-Balkens werden durch die entriegelten Formkörper 14 nicht behindert.
  • 9 zeigt den Gestängearm 9 mit einem mittels eines horizontalen Gelenkes verbunden Gestänge-Ende, nachdem der DropStop-Balken 10 um einen gewissen Betrag angehoben wurde. In dieser Stellung ist der DropStop-Balken 10 formschlüssig mit dem Gestängearm 11 verbunden und kann hochgeklappt werden.
  • 10 zeigt die Endposition des Gestänge-Endes 9 nach der Klappung um 180°. Die formschlüssige Verbindung des DropStop-Balkens 10 mit dem Tragarm 11 bewirkt, dass die Schlauchenden senkrecht stehen bleiben.
  • 11 und 12 bzw. 13 und 14 zeigen wie der Formschluss erreicht wird. Dazu sind zwischen Tragarm 11 und DropStop-Balken 10 Formkörper 14 befestigt, die sich beim Zusammenziehen mittels eines Zugseiles 16 miteinander verhaken und eine starre Brücke bilden. Die Verbindung bleibt bestehen, solange die Zugspannung aufrechterhalten wird und löst sich, wenn die Seilspannung nachlässt. Der Abstand der Formkörper 14 untereinander wird vermittels von seilförmigen Abstandselementen 15 gewährleistet. Anzahl und Größe der Formkörper 14 bestimmt, wieweit der Abstand zwischen Tragarm 11 und DropStop-Balken 10 verkürzt wird, d.h. wie weit sich die Höhe der Schleppschlauchenden in Transportposition reduziert. Die Zugspannung kann beispielsweise mittels eines Hydraulikzylinders aufgebracht werden.
  • Bei den in den 13 und 14 gezeigten Formkörpern handelt es sich um zylindrische durchbohrte Kunststoffzylinder, die über einen Gummiband 16 zusammengehalten werden, und zwar in der Art, wie bei einem Kinder-Spielzeug die Beine eines Hundes durch einen Gummiband steif gehalten werden können.

Claims (2)

  1. Gestängevorrichtung für Verteilerfahrzeuge zum umweltschonenden verteilen organischer Suspensionen (z. B. Gülle) auf landwirtschaftlichen Nutzflächen, mit mindestens einem Ausleger mit daran schwenkbar befestigtem Gestängearm, mit einem am Gestängearm befestigten Balken, an dem die Endstücke von Schläuchen für die Verteilung der Suspension mit Abstand zueinander befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Balken (10) am Gestängearm (11) in Suspensions-Verteilungslage mittels einer nur Zugkraft aufnehmenden Einrichtung (Seile, Ketten) verbunden ist und dass der Balken (10) am Gestängearm (11) in eingeklappter Lage, in Transportlage, mittels einer Druckkräfte ausübenden Einrichtung (12, Druckschlauchverbindung zwischen Balken und Gestängearm) verbunden ist.
  2. Gestängevorrichtung für Verteilerfahrzeuge zum umweltschonenden verteilen organischer Suspensionen (z. B. Gülle) auf landwirtschaftlichen Nutzflächen, mit mindestens einem Ausleger mit daran schwenkbar befestigtem Gestängearm, mit einem am Gestängearm befestigten Balken, an dem die Endstücke von Schläuchen für die Verteilung der Suspension mit Abstand zueinander befestigt sind, dadurch gekennnzeichnet dass der Balken (10) am Gestängearm (11) in Suspensions-Verteilungslage mittels einer nur Zugkraft aufnehmenden Einrichtung (Seile, Ketten) verbunden ist und dass der Balken (10) mit dem Gestängearm (11) über Ketten (13) verbunden ist, deren Kettenglieder (14) in gegenseitige formschlüssige Eingriffslage mit geringstem Abstand voneinander bringbar sind, wenn sich der Gestängearm (11) in Transportlage befindet.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2705750A1 (de) * 2012-09-06 2014-03-12 Lemken GmbH & Co. KG Schleppschlauchverband
EP3017698A1 (de) * 2014-11-05 2016-05-11 Fliegl Agrartechnik GmbH Gülleverteiler
DE202016006978U1 (de) 2016-11-15 2016-12-12 Sebastian Zunhammer Vorrichtung zum Ausbringen von Stoffgemischen

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DE202016006978U1 (de) 2016-11-15 2016-12-12 Sebastian Zunhammer Vorrichtung zum Ausbringen von Stoffgemischen
DE102017009830A1 (de) 2016-11-15 2018-05-17 Sebastian Zunhammer Vorrichtung zum Ausbringen von Stoffgemischen
DE102017009830B4 (de) 2016-11-15 2024-05-08 Sebastian Zunhammer Vorrichtung zum Ausbringen von Stoffgemischen

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