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DE20319591U1 - Fahrradumlenkhebelanordnung - Google Patents

Fahrradumlenkhebelanordnung Download PDF

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DE20319591U1
DE20319591U1 DE20319591U DE20319591U DE20319591U1 DE 20319591 U1 DE20319591 U1 DE 20319591U1 DE 20319591 U DE20319591 U DE 20319591U DE 20319591 U DE20319591 U DE 20319591U DE 20319591 U1 DE20319591 U1 DE 20319591U1
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DE
Germany
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seat tube
fahrradumlenkhebelanordnung
lever
rear wheel
bicycle
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Expired - Lifetime
Application number
DE20319591U
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English (en)
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Canyon Bicycles GmbH
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Canyon Bicycles GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/28Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
    • B62K25/286Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay the shock absorber being connected to the chain-stay via a linkage mechanism

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Abstract

Fahrradumlenkhebelanordnung zur Kraftübertragung zwischen einem angelenkten Hinterrad (22) und einem Dämpfer (28), mit
einem mit einem Sattelrohr (16) über eine Lagereinrichtung (46) um eine Schwenkachse (44) schwenkbar verbundenen Umlenkhebel (26),
dadurch gekennzeichnet dass
die Schwenkachse (44) durch das Sattelrohr (16) hindurch verläuft.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fahrradumlenkhebelanordnung, mit deren Hilfe zwischen einem angelenkten Hinterrrad eines Fahrrads und einem Dämpfer eine Kraft übertragen wird.
  • Der Untergrund, auf dem mit einem Fahrrad gefahren wird, weist häufig Unebenheiten auf, wie z.B. Schlaglöcher. Um den Fahrkomfort zu verbessern, ist es bekannt, das Hinterrad des Fahrrads über einen Federdämpfer gelenkig mit dem Fahrradrahmen zu verbinden, so dass das Hinterrad Fahrbahnunebenheiten kompensieren kann. Um bei einer möglichst kompakten Bauweise einen möglichst großen Federweg des Hinterrads zu erreichen, wird das Hinterrad mittelbar über eine Umlenkhebelanordnung mit dem Dämpfer verbunden: Die Umlenkhebelanordnung weist einen Umlenkhebel auf, der an seinem hinteren Ende mit dem Hinterrad und an seinem vorderen Ende mit dem Dämpfer verbunden ist. Durch den Umlenkhebel wird der Federweg des Hinterrads auf den Dämpfer untersetzt, so dass bei einem verhältnismäßig großen Federweg ein dem Übersetzungsverhältnis entsprechend geringerer Dämpferhub erforderlich ist. Der Umlenkhebel ist mit einem mit dem Sattelrohr des Rahmens verbundenen Anlenkblech schwenkbar gelagert.
  • Die Anordnung des Anlenkblechs an der Hinterseite, d.h. an der dem Hinterrad zugewandten Seite des Sattelrohres, hat sich als nachteilig erwiesen, da der Federweg des Hinterrads begrenzt werden muss, damit das Hinterrad nicht an das Blech anstößt.
  • Alternativ wird das Anlenkblech an der dem Hinterrad abgewandten Seite des Sattelrohres angebracht. Hierdurch entsteht allerdings der Nachteil, dass der Hebelweg von dem hinteren Ende des Umlenkhebels bis zur Schwenkachse des Umlenkhebels sich entsprechend vergrößert. Dadurch ist es erforderlich, auch den anderen Hebelweg, d.h. von der Schwenkachse bis zum vorderen Ende des Umlenkhebels, entsprechend zu verlängern, um das Hebelverhältnis und damit das Über- bzw. Untersetzungsverhältnis beizubehalten. Durch die Verlängerung des Umlenkhebels ist das Gewicht der Umlenkhebelanordnung erhöht. Ferner ragt der Dämpfer verhältnismäßig weit in ein von dem Rahmen gebildetes Dreieck hinein, so dass die Anordnung weiterer Funktionselemente, wie z.B. eine Halterung für eine Trinkflasche, auf Grund des eingeschränkten Bauraums erschwert bzw. verhindert wird, so dass der Fahrkomfort verschlechtert ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fahrradumlenkhebelanordnung und einen Fahrradrahmen zu schaffen, bei der der Fahrkomfort verbessert ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Fahrradumlenkhebelanordnung nach Anspruch 1 bzw. durch einen Fahrradrahmen nach Anspruch 12.
  • Die erfindungsgemäße Fahrradumlenkhebelanordnung, mit der eine Kraftübertragung zwischen einem angelenkten Hinterrad und einem Dämpfer möglich ist, weist einen Umlenkhebel auf, der über eine Lagereinrichtung mit einem Sattelrohr schwenkbar verbunden ist. Erfindungsgemäß verläuft eine Schwenkachse des Umlenkhebels durch das Sattelrohr hindurch.
  • Durch die Verlagerung der Schwenkachse derart, dass sie durch das Sattelrohr hindurch verläuft, ist es nicht erforderlich, an der dem Hinterrad zugewandten Seite des Sattelrohrs Bauteile vorzusehen, die den Federweg des Hinterrads einschränken könnten. Gleichzeitig befindet sich die Schwenkachse verhältnismäßig nah am Hinterrad, so dass der Umlenkhebel entsprechend kurz ausgestaltet sein kann, wodurch das Gewicht der Umlenkhebelanordnung entsprechend gering ist. Insbesondere können Anlenkbleche, welche die Lagereinrichtung der Umlenkhebelanordnung aufnehmen, eingespart werden, so dass das Gewicht weiter reduziert wird. Ferner kann ein Vorderstück des Umlenkhebels, das sich von der Schwenkachse bis zum vorderen Ende, d.h. das von dem Hinterrad abgewandte Ende, erstreckt, entsprechend kurz ausgestaltet sein. Dadurch ist es möglich, den Dämpfer im Wesentlichen parallel zum Sattelrohr anzuordnen und mit dem Sattelrohr einfach zu verbinden. Dadurch entsteht eine verhältnismäßig kompakte Anordnung, die verhältnismäßig wenig Bauraum benötigt, so dass Komforteinbußen durch einen reduzierten Bauraum innerhalb eines durch einen Fahrradrahmen gebildeten Dreiecks vermieden sind. Ferner werden auf das Sattelrohr wirkende Biegemomente im Vergleich zu einem schräg angeordneten Dämpfer deutlich reduziert. Die von dem im Wesentlichen parallel zum Sattelrohr angeordneten Dämpfer gerichteten Kräfte wirken im Wesentlichen in Längsrichtung des Sattelrohrs und somit in einer Richtung, in der das Sattelrohr im Vergleich zu quer gerichteten Kräften deutlich höhere Kräfte aufnehmen kann. Somit wird durch die erfindungsgemäße Fahrradumlenkhebelanordnung die Stabilität des Sattelrohr und somit des Fahrradrahmens verbessert.
  • Die Schwenkachse verläuft insbesondere im Wesentlichen radial zum Sattelrohr. Die Schwenkachse ist also zum Umfang des Sattelrohrs orthogonal ausgerichtet und verläuft durch die Mittelachse des Sattelrohrs. Dadurch wird die Krafteinleitung in das Sattelrohr verbessert.
  • In bevorzugter Ausführungsform ist die Lagereinrichtung vollständig außerhalb des Sattelrohrs angeordnet. Dadurch wird die Montage der Lagereinrichtung erleichtert. So kann die Lagereinrichtung beispielsweise durch eine Schelle bzw. einen Mantel mit dem Sattelrohr verbunden werden. Vorzugsweise erfolgt die Verbindung der Lagereinrichtung im Sattelrohr durch Kleben oder besonders bevorzugt stoffschlüssig, beispielsweise durch Löten oder Schweißen. Das Sattelrohr bleibt im Innern offen, d.h. innerhalb des Sattelrohres sind Teile der Fahrradumlenkhebelanordnung nicht angeordnet. Insbesondere verbleibt ein in Umfangsrichtung vollständig geschlossener Querschnitt des Sattelrohrs, d.h. Bohrungen zur Aufnahme einer Welle oder andere Öffnungen treten nicht auf. Eine Schwächung des Sattelrohrs durch entferntes Material ist vermieden. Ferner führt die außerhalb angeordnete Lagereinrichtung sogar zu einer zusätzlichen Versteifung des Sattelrohrs.
  • Vorzugsweise weist die Lagereinrichtung einen in einer Hülse gelagerten Bolzen auf, wobei insbesondere zwei in jeweils einer Hülse gelagerte Bolzen vorgesehen sind, die vorzugsweise gegenüberliegend angeordnet sind. Eine durch das Sattelrohr hindurch verlaufende Welle liegt also nicht vor. Dadurch wird sichergestellt, dass die Höhenverstellung eines Sattels, der über eine Sattelstange im Sattelrohr geführt wird, nicht beeinträchtigt wird, so dass auch bzgl. der Höhenverstellbarkeit des Fahrradsattels eine Komforteinbuße vermieden wird. In dem Fall, dass die Hülse mit dem Sattelrohr und der Bolzen mit dem Umlenkhebel fest verbunden ist, bedeutet dies, dass der Bolzen von dem Umlenkhebel kommend in der Hülse gelagert ist und außerhalb des Sattelrohrs endet. In dem Fall, dass die Hülse mit dem Umlenkhebel und der Bolzen mit dem Sattelrohr verbunden ist, bedeutet dies, dass der Bolzen außerhalb des Sattelrohrs beginnend in oder hinter der Hülse endet.
  • Besonders bevorzugt weist der Umlenkhebel zwei Hebelelemente auf, zwischen denen das Sattelrohr angeordnet ist, d.h. die Hebelelemente verlaufen seitlich an voneinander abgewandten Seiten an dem Sattelrohr vorbei. Vorzugsweise ist der Abstand der Hebelelemente zueinander variierbar, so dass die Montage der Umlenkhebelanordnung vereinfacht ist. Insbesondere in dem Fall, dass die Lagereinrichtung Hülsen und Bolzen aufweist, ist es möglich, die Hebelelemente in einem größeren Abstand zueinander derart anzuordnen, dass die Bolzen bzw. Hülsen mit der Schwenkachse fluchten. Anschließend werden die Hebelelemente aufeinander zu bewegt, um die schwenkbare Verbindung des die Hebelelemente aufweisenden Umlenkhebels zu bewerkstelligen. Danach wird der Abstand der Hebelelemente, beispielsweise mit Hilfe einer Schraubverbindung, fixiert, so dass besonders einfach eine sichere Verbindung erreicht wird. Vorzugsweise erfolgt die Abstandsfixierung mit derselben Schraubenverbindung, mit deren Hilfe der Dämpfer bzw. das Hinterrad mit dem Umlenkhebel unmittelbar bzw. mittelbar verbunden wird, so dass die Bauteilanzahl und somit auch das Gewicht entsprechend gering gehalten werden kann.
  • Die Erfindung betrifft ferner einen Fahrradrahmen mit einem ein Sattelrohr aufweisenden Rahmen. Über eine Schwinge ist ein Hinterrad an das Sattelrohr angelenkt. Ein unteres Schwingenelement ist über ein Gelenk mit dem Sattelrohr verbunden. Ein oberes Schwingenelement ist über eine Schwingenanlenkung mit einem Umlenkhebel verbunden. Der Umlenkhebel ist Teil einer Fahrradumlenkhebelanordnung und über eine Lagereinrichtung um eine Schwenkachse schwenkbar mit dem Sattelrohr verbunden. Die Schwenkachse verläuft erfindungsgemäß durch das Sattelrohr hindurch. Die Fahrradumlenkhebelanordnung ist vorzugsweise wie vorstehend beschrieben weiter ausgebildet.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht eines Fahrrads mit der erfindungsgemäßen Umlenkhebelanordnung und
  • 2 eine schematische vergrößerte Schnittansicht der Umlenkhebelanordnung entlang der Linie II–II aus 1.
  • Ein Fahrrad 10 (1) weist einen ein Dreieck 12 definierenden Rahmen 14 auf. Der Rahmen 14 weist ein Sattelrohr 16 auf, in dem zur Höhenverstellung eines Sattels 18 eine Sattelstange 20 geführt ist. Mit dem Rahmen 14 des Fahrrads 10 ist ein Hinterrad 22 über ein Gelenk 24 und einen Umlenkhebel 26 beweglich, d.h. insbesondere schwenkbar verbunden. Der Umlenkhebel 26 ist ferner mit einem Dämpfer 28 verbunden, der an seinem unteren Ende wiederum mit dern Sattelrohr 16 verbunden ist.
  • Der Umlenkhebel 26 ist Teil einer Umlenkhebelanordnung 30 (2) und weist zwei Hebelelemente 32 auf. Die Hebelelemente 32 sind an ihrem vorderen Ende 34 über eine Schraubenverbindung 36 miteinander verbunden. Mit Hilfe der Schraubenverbindung 36 wird gleichzeitig der Dämpfer 28 angeschlossen. Die hinteren Enden 38 der Hebelelemente 32 bzw. des Umlenkhebels 26 sind mit einer Schwingenanlenkung 40 gelenkig verbunden. Über die Schwingenanlenkung 40 wird ein oberes Schwingenelement 42, das mit dem Hinterrad 22 verbunden ist, mit der Fahrradumlenkhebelanordnung 30 verbunden. Zusätzlich ist das Hinterrad 22 über ein unteres Schwingenelement 43 mit dem Gelenk 24 des Sattelrohrs 16 verbunden.
  • Eine Schwenkachse 44 der Umlenkhebelanordnung 30 verläuft mittig durch das Sattelrohr 16 hindurch. Hierzu weist die Umlenkhebelanordnung 30 eine Lagereinrichtung 46 auf. Die Lagereinrichtung 46 weist eine Hülse 48 auf, die im dargestellten Ausführungsbeispiel als Durchgangsbohrung in jedem der Hebelelemente 32 ausgeführt ist. Innerhalb der Hülse 48 ist ein Kugellager 50 eingepresst, durch das ein Bolzen 52 in der Bohrung bzw. Hülse 48 gelagert ist.
  • Der Bolzen 52 ist vorzugsweise mit einem Befestigungsstück 54, das ein Teil der Lagereinrichtung 46 ist, verbunden. Alternativ kann das Befestigungsstück 54 die Hülse 48 aufweisen und in diesem Fall das Lager 50 zur Aufnahme eines mit einem der Hebelelemente 32 verbundenen Bolzens 52 aufnehmen. Das Befestigungsstück 54 weist zum Sattelrohr 16 hin eine Querschnittserweiterung auf, so dass eine Anlagefläche 56 ausbildet ist, über die das Befestigungsstück 54 durch Löten mit dem Sattelrohr 16 verbunden sein kann. Ferner weist das Befestigungsstück 54 insbesondere eine an dem Sattelrohr 16 anliegende Schweißfläche 58 auf, die an einer Kontaktstelle mit dem Sattelrohr 16 eine Kehle ausbildet, durch die das Anbringen einer Schweißnaht, d.h. insbesondere einer Kehlnaht, erleichtert wird.
  • Der Bolzen 52 weist einen Kopf 60 auf, der insbesondere an dem Kugellager 50 anliegt, so dass eine sichere Lagerung des Bolzens 52 in der Hülse 48 erfolgt. Insbesondere kann der Bolzen 52 ein Gewinde aufweisen, über das der Bolzen 52 mit dem Befestigungsstück 54 verschraubt werden kann. Der Kopf 60 ist in diesem Fall als Schraubenkopf ausgeführt, beispielsweise als Imbus-Schraube.
  • Das Übersetzungsverhältnis des Umlenkhebels 26 bzw. der Hebelelemente 32 wird bestimmt durch die Hebelwege L1 und L2. Der erste Hebelweg L1 erstreckt sich von der Schwenkachse 44 bis zu der Stelle am hinteren Ende 38, an der die Kraft des Hinterrads 22 über die Schwingenanlenkung 40 eingeleitet bzw. abgeleitet wird. Der zweite Hebelweg L2 erstreckt sich von der Schwenkachse 44 bis zu der Stelle des vorderen Endes 34, an der die Kraft des Dämpfers 28 eingeleitet bzw, abgeleitet wird. Das Übersetzungsverhältnis wird also bestimmt durch das Verhältnis der Hebelwege L1 zu L2, das vorzugsweise zwischen 1,5 und 3 liegt.

Claims (12)

  1. Fahrradumlenkhebelanordnung zur Kraftübertragung zwischen einem angelenkten Hinterrad (22) und einem Dämpfer (28), mit einem mit einem Sattelrohr (16) über eine Lagereinrichtung (46) um eine Schwenkachse (44) schwenkbar verbundenen Umlenkhebel (26), dadurch gekennzeichnet dass die Schwenkachse (44) durch das Sattelrohr (16) hindurch verläuft.
  2. Fahrradumlenkhebelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (44) im Wesentlichen radial zum Sattelrohr (16) verläuft.
  3. Fahrradumlenkhebelanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagereinrichtung (46) vollständig außerhalb des Sattelrohrs (16) angeordnet ist.
  4. Fahrradumlenkhebelanordnung nach einem der Ansprüche 1 – 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagereinrichtung (46) einen in einer Hülse (48) gelagerten Bolzen (52) aufweist.
  5. Fahrradumlenkhebelanordnung nach einem der Ansprüche 1 – 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlenkhebel (26) zwei Hebelelemente (32), zwischen denen das Sattelrohr (16) angeordnet ist, aufweist.
  6. Fahrradumlenkhebelanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Hebelelemente (32) zueinander variierbar ist.
  7. Fahrradumlenkhebelanordnung nach einem der Ansprüche 1 – 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagereinrichtung (46) ein mit dem Sattelrohr (16) insbesondere stoffschlüssig verbundenes Befestigungsstück (54) zur Verbindung mit dem Bolzen (52) bzw. zur Ausbildung der Hülse (48) aufweist.
  8. Fahrradumlenkhebelanordnung nach einem der Ansprüche 1 – 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagereinrichtung (46) zwei sich einander gegenüber liegende, mit dem Sattelrohr (16) insbesondere stoffschlüssig verbundene Befestigungsstücke (54) zur Verbindung mit dem Bolzen (52) bzw. zur Ausbildung der Hülse (48) aufweist.
  9. Fahrradumlenkhebelanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsstück (54) eine Schweißfläche (58), die mit der Außenfläche des Sattelrohrs (16) eine Kehle ausbildet, aufweist.
  10. Fahrradumlenkhebelanordnung nach einem der Ansprüche 7 – 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (52) mit dem Befestigungsstück (54) verschraubt ist.
  11. Fahrradumlenkhebelanordnung nach einem der Ansprüche 1 – 10, gekennzeichnet durch einen mit dem Umlenkhebel (26) und dem Sattelrohr (16) verbundenen Dämpfer (28) , der im Wesentlichen parallel zum Sattelrohr (16) angeordnet ist.
  12. Fahrradrahmen mit einem ein Sattelrohr (16) aufweisenden Rahmen (14) und einem über eine Schwinge an das Sattelrohr (16) angelenkten Hinterrad (22), wobei in unteres Schwingenelement (43) der Schwinge über ein Gelenk (24) und ein oberes Schwingenelement (42) der Schwinge mittels einer Schwingenanlenkung (40) über einen Umlenkhebel (26), der Teil einer Fahrradumlenkhebelanordnung nach einem der Ansprüche 1 – 10 ist, mit dem Sattelrohr (16) verbunden sind.
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