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DE2031763A1 - Vorrichtung zum schrittweisen Voranbewegen von flachen Werkstücken, vorzugsweise von Schlauchstücken für die Herstellung von Säcken oder Beuteln - Google Patents

Vorrichtung zum schrittweisen Voranbewegen von flachen Werkstücken, vorzugsweise von Schlauchstücken für die Herstellung von Säcken oder Beuteln

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Publication number
DE2031763A1
DE2031763A1 DE19702031763 DE2031763A DE2031763A1 DE 2031763 A1 DE2031763 A1 DE 2031763A1 DE 19702031763 DE19702031763 DE 19702031763 DE 2031763 A DE2031763 A DE 2031763A DE 2031763 A1 DE2031763 A1 DE 2031763A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
support plate
standstill
workpieces
double belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702031763
Other languages
English (en)
Inventor
August 4540 Lengerich Schwarzkopf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Windmoeller and Hoelscher KG
Original Assignee
Windmoeller and Hoelscher KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Windmoeller and Hoelscher KG filed Critical Windmoeller and Hoelscher KG
Priority to DE19702031763 priority Critical patent/DE2031763A1/de
Publication of DE2031763A1 publication Critical patent/DE2031763A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/06Movable stops or gauges, e.g. rising and falling front stops

Landscapes

  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Windmbller & Hölscher, Lengerich Vorrichtung zum schrittweisen Voranbewegen von flachen Werkstücken, vorzugsweise von Schlauchstücken für die Herstellung von Säcken oder Beuteln Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum schrittweisen Voranbewegen von flachen Werkstücken, vorzugsweise von Schlauchstücken für die Herstellung von Säcken oder Beuteln in den Bereich der Bearbeitungsstationen von Sack-oder Beutelmaschinen.
  • Die bekannten Förderer dieser Art sind von Schrittschaitwerken angetrieben, die sie entsprechend dem erforderlichen Arbeitstakt der Bearbeitungsmaschine und dem räumlichen, gegenseitigen Abstand der Bearbeitungsstationen in schrittweisen Umlauf versetzen. Der Schrittantrieb hat somit bei jedem Arbeitsspiel der Bearbeitungsmaschine die Masse der bewegten Teile der Fördervorrichtung vom Stillstand auf die Transportgeschwindigkeit zu beschleunigen und anschliessend bis zum Stillstand wieder abzubremsen.
  • Die verhältnismässig grossen Abmessungen der in Sack- und Beutelmaschinen voranzubewegenden Sch lauchstücke bedingen entsprechend grosse Abmessungen der Förderer und damit grosse Massen der bewegten Teile. Demgegenüber ist die Masse der voranzubewegenden Schlauchstücke minimal. Die Produktionsleistung der Sackmaschine wird somit von der zu bewegenden tasse ihres schrittweise geschalteten Förderers begrenzt, obwohl die leichten Werkstücke und auch die be-Wegten Bearbeitungswerkzeuge der Biaschine wesentlich höhe re Produktionsleistungen zulassen würden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum schrittweisen Voranbewegen von flachen Werkstücken, insbesondere von Schlauchstücken in Papier oder Kunststoff-Verarbeitungsmaschinen, vorzuschlagen, die die aufgezeigten Mängel der bekannten, schrittweise geschalteten Förderer vermeidet, indem ein ständiges Beschleunigen und Abbremsen grösserer Massen vermieden wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die erfindungsge.
  • mässe Vorrichtung im wesentlichen aus einem stetig umlaufenden Doppelbandförderer, dessen Fördertrume voneinander während der Stillstandsperioden der Werkstücke abgehoben sind und zur Weiterförderung gegeneinander geführt werden, und aus im Teilungsabstand der Förderschritte voneinander ortsfest im Förderbereich angeordneten Mitteln zum Festhal ten und Ausrichten der Werkstücke in den Stillstandsperioden. Die erfindungsgemässe Fördervorrichtung beschleunigt mit ihrem stetig umlaufenden Doppelförderband lediglich die leichten Werkstücke, so dass die Produktionsleistung der Bearbei tungsmas chine begrenzellde Massenkräfte weitestgehend vermieden werden. Sie benötigt zum Abheben und Gegeneinanderführen ihrer Fördertrume und zum Steuern ihrer Festhalte te und Ausrichtmittel nur geringe Hubbewegungen dieser Teile um wenige Millimeter, die den zeitlichen Ablauf der Ar beitstakte nicht verlängern und auch bei hohen Produktionsleistungen keine schädlichen biassenkräfte auslösen. Die erfindungsgemässe Fördervorrichtung erlaubt somit im Vergleich zu den bekannten, schrittweise geschalteten Förderern eine erhebliche Steigerung der Produktionsleistung der Bearbeitungsmaschine.
  • Die Mittel zum Festhalten und Ausrichten können erfindungsgemäss eine Werkstück-Auflageplatte umfassen, deren Oberflache in der Förderperiode unterhalb und in der Stillstandsperiode oberhalb der Förderebene des Doppelhandförderers liegt, und der tttel zum Festhalten der Werkstücke und Verschiebemittel zum Verschieben der Auflageplatte in der Horizontalen nach allen Richtungen zugeordnet sind, wobei die Verschiebemittel von Tastern gesteuert werden, die die Verschiebebewegung bei Erreichen der Solllage des Werkstückes abschalten.
  • Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Auflageplatte als Saugkasten mit nach oben mündenden Saugöffnungen zum Ansaugen und Festhalten der Werkstücke ausgebildet. Ein anderes Mittel zum vorWa)ergehenden Festhalten der Werkstücke besteht erfindungsgemäss aus gegen die Oberfläche der Auflageplatte auf- und abbewegbaren Greifern, die an einem an der Auflageplatte befestigten TrAger angeordnet und vorzugsweise elektromagnetisch gesteuert sind. Die elektromagnetische Steuerung vermeidet mechanische Betätigungsgestänge für die Greifer, die das freie horizontale Verschiehen der Auflageplatte zum Zweck des Ausrichtens der Werkstücke behindern könnten.
  • Die Mittel zum Verschieben der Auflageplatte können vorteilhaft aus drei in der Horizontalen schwenkbar gelagerten Druckmittelzylindern bestehen, von denen zwei mit ihren Kolben an einer Längsseite und einer mit seinem Kolben an einer Schmalseite der Auflageplatte angelenkt sind, und zum Steuern der drei Druckmittelzylinder können drei ortsfeste Taster vorgesehen sein, von denen zwei die genaue Lage der Längskante des Werkstückes überwachen und einer die genaue Lage seiner Querkante und von denen jeder der beiden die Lage der Längskante des Werkstückes überwachenden Taster einen der beiden an der Längsseite der Auflage platte angelenkten Druckmittelzylinder steuert, wahrend der die Lage der Querkante des Werkstückes überwachende Taster den an der Schmalseite der Auflageplatte angelenk ten Druckmittelzylinder steuert. Diese dreilhster werden im nachstehenden als Werkstücktastergruppe bezeichnet.
  • Anstatt die Druckmittelkolben an den Seiten der Auflageplatte anzulenken; können sie nach einem anderen Erfindungsvorschlag auch unterhalb des Doppelbandförderers mit Kugelgelenken an senkrechten Stangen angreifen, die mit Kugelköpfen an ihren unteren Enden in ortsfesten Ku gelpfannen gelagert sind und mit Kugelköpfen an ihren ohcren Enden in zylindrische Führungsbuchsen an der Auflager platte eingreifen, wobei auch die Druckmittelzylinder in ortsfesten Kugelgelenken gelagert sind Diese Ausgestaltung des Auflageplattenantriebs hat den Vorteil, dass die Druck mittelzylinder beliebig weit unterhalb der Bearbeitungsm stationen angeordnet werden können, wo sie den Einbau von Bearbeitungswerkzeugen nicht behindern können.
  • Der Arbeitstakt der Fördervorrichtung kann durch taktweises Abheben und Gegeneinanderführen der Fördertrume des Doppelbandförderers im Arbeitstakt der Bearbeitungsmaschine bestimmt werden, wohei gleichzeitig mit dem Abheben die Festhalte- und Ausrichtmittel eingeschaltet und mit dem Gegeneinanderführen des Doppelbandförderers wieder ausgeschaltet werden. Die Förderperiode ist in ihrer Länge dann so auf die Fördergeschwindigkeit abzustimmen, dass das Werkstück möglichst genau von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation voranbewegt wird, während die Stillstandsperiode so gross zu bemessen ist, dass die Bearbei tungswerkzeuge ihre arbeit am stillstehenden Werkstück ausüben können.
  • Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist jedoch zur Einleitung der Stillstände der Werkstücke in Transportrichtung vor den der vorauslaufenden Werkstück kante zugeordneten Tastern der Werkstücktastergruppe ein weiterer, von dieser rJerkstUckvorderkante betätigter Stillstandstaster vorgesehen, der den Doppelbandförderer öffnet gleichzeitig die Mittel zum Festhalten des Werkstückes auf der Auflegeplatte, die Werkstücktastergruppe und, gegebenen falls mit geringer zeitlicher Verzögerung, die 3earbeitungs-Werkzeuge der Bearbeitungsstationen zur Durchführung der Arbeitsvorgänge am stillstehenden Werkstück einschaltet. Zum Einschalten der Bearbeitungsstatioten können an sich hekannte Programmsteuergeräte vorgesehen sein. Der leschriebene weitere Tastcr, der nachstehend zur besseren Unterscheidung von den Tastern der Werkstücktastergruppe als Stillstandstaster bezeichnet wird, bestimmt somit den Beginn der Still standsperiode und gleichzeitig der Bearbeitung der Werkstücke an den Bearbeitungsstationen. Diese Ausgestaltung erlaubt es, das Fördermittel und die Werkzeuge an den ein zelnen Bearbeitungsstationen der Bearbeitungsmaschine mit voneinander unabhängigen Antrieben auszustatten. Hierdurch werden besonders bei BearLioitungsmaschinen mit grossen Abmessungen teuere, zentrale Antriebe mit ihren vielfachen Verzweigungen zu den einzelnen Werkzeugen der Bearbeitungsstationen vermieden. Ausserdem wird eine grössere Freizügigkeit in der Anordnung und Ausgestaltung der Bearbeitungsstationen und eine wesentliche Vereinfachung beider Umstellung der Bearbeitungsmaschine auf andere Werkstückabmessungen erreicht, Die Förderschritte der Werkstücke können zweckmässig erfindungsgemäss jeweils durch dasjenige Programmschaltgerät eingeleitet werden, dessen Bearbeitungsstation den zeitlich längsten Arbeitszyklus aufweist, indem dieses Schaltgerät mit dem Wiederausschalten seiner Bearbeitungsstation den Doppelbandförderer auf Förderung umschaltet und- in sämtlichen Stillstandsstationen die Mittel zum Festhalten der Werkstücke auf der Auflageplatte und die Werkstücktastergruppe ausschaltet.
  • Um zu erreichen, dass die Werkstücke beim Andrücken der Fördertrurne des Doppelbandförderers ohne Schlupf erfasst und mitgenommen werden0 kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung jeder Auflageplatte ein n gesteuertes Andrückrollenpaar zum Gegeneinanderdrücken der Fördertrume im 3ereich des auf der Andriickplatte befindlichen Werkstückes zugeordnet sein, das synchron mit den Antriebsmitteln zum Abheben und Andrücken des Doppelbandförderers arbeitet.
  • Der Doppelbandfördorer kann entweder sämtliche Stillstandsstationen durchlaufende endlose Förderbänder aufweisen oder auch nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung aus einer Anzahl von Doppelbandförderern bestehen, von dcnen jeder Stillstandsstation je einer zugeordnet ist0 die gemeinsam die Förderstrecke bilden und von denen jeder mit eigenen Druckmittelzylindern abgehoben und angedrückt wird. Dio Steuerung der Druckmittelzylinder'erfolgt dabei durch den Stillstandstaster der zugehörigen Stillstandsstation und durch eines der Programmschaltgeräte für die im Bereich der Stillstandsstation angeordneten T3earbeitungsstationen. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass die erfindungsgemässe Fördervorrichtung mit grösserer Frei zügigkeit nach Bedarf aus beliebig vielen voneinander unabhängigEn Stillstandsstationen nach dem Baukastenprinzip erstellt werden kann, bei denen gleiche Teilungsabstände nicht mehr eingehalten zu werden brauchen.
  • Die Erfindung ist in der nachstehanden Beschreibung anhand der Zeichnung näher erläutert, in der zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt sind.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemässen Fördervorrichtung, Fig. 2 die Vorderansicht einer Stillstandsstation in vergrösserter, ausführlicherer Darstellung, Fig. 3 einen Grundriss der Stillstandsstation nach Fig. 2, Fig. 4 und 5 eine Darstellung des Ausrichtvorganges in der Stillstandsstation, Fig. 6 das Schaltbild einer Stillstandsstation, Fig. 7 ein anderes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Fördervorrichtung in schematischer Seitenansicht und teilweise im Schnitt, Fig. 8 eine Draufsicht der Fördervorrichtung nach Gig. 7, teilweise nach der Linie VIII - VIII in Fig. 7.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Fördervorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Doppelbandförderer lo 2 und einer oder mehreren Stillstandsstationen 3; 4 usw.
  • im Bereich der einander zugekehrten Fördertrume der Ein zelförderer 1, 2 des Doppelbandförderers. Jeder Einzel bandförderer besteht, wie die Figuren 2 und 3 erkennen lassen, aus einer Mehrzahl von parallelen Einzelbandern.
  • Die Einzelbandförderer sind mittels der Druckmittelzylin der 5, 6 , 7, 8 gegeneinander bewegbar, sodass ihre Fördertrume gegeneinander gedrückt und voneinander abgehoben werden können. Der Doppelbandförderer 1, 2 leuft stetig in Transportrichtung a um.
  • Die Stillstandsstationen 3, 4 sind mit gleichen Teilungsabständen t voneinander im Bereich der bearbeitungsstationen der Bearbeitungsmaschine angeordnet. Sie hestehen aus einer auf einer ortsfesten Unterlage 9 fr; verschiebbaren Auflageplatte 10, die an ihrer Oberseite in Transportrichtung a verlaufende Stege 11 besitzt. Die Auflageplatte 10 ist unterhalb des Fördertrums des unteren Einzelbandförderers 2 angeordnet und greift mit ihren Stegen 11 zwischen dessen Einzelbänder. Die AusnehmunCjen 11' der Auflageplatte zwischen den Stegen sind im Vergleich zur Breite der Binzelbänder so breit bemessen, dass sie Querverschiebungen und Drehungen der Auflageplatte ohne seitliche Berührung der EinzeLbändor zulassen. Die Höhe der Auflageplatte 10 ist so gewählt, dass bei gegeneinander bewegten Einzelbandf8rderern 1, 2, also bei geschlossenem Doppelbandförderer, dessen Förderebene in oder wenig oberhalb der von den Stegen 11 gebildeten OBerfläche der Auflageplatte liegt, während diese Oberfläche bei von einander abgehobenen Einzelhandförderern, also bei geöffnoten Doppelhandförderer, das Fördertrum des unteren Ein zelbandförderers überragt.
  • Die AufiacJeplatte 10 ist als Saugkasten ausgea det. Sie besitzt nach oben in den Stegen 11 mündende 5augöffnungen 12 und ist mit einer Rohrleitung huber ein Steuer ventil 13 an eine nicht dargestellte Unterdruckquelle angeschlossen.
  • Die Auflageplatte 10 ist mittels dreier Druckmittelzylinder 14, 15, 16 nach allen Richtungen auf ihrer Unterlage 9 verschiebbar und verdrehbar. Die Druckmittelzylinder sind mit Gelenken 17, 18, 19 an der ortsfesten Unterlage 9 in der Horizontalen schwenkbar gelagert und mit ihren Kolben 14', 15', 16' an die Auf lageplatte 10 angelenkt. Die Anlenkung der Druckmittelzylinder an die Auflageplatte ist dabei so getroffen, dass zwei von ihnen, nämlich 14, 15, mit Abstand voneinander mit ihren Kolben an einer Längsseite der Auflageplatte angelenkt sind und der dritte7 16, mit seinem Kolben an einer ihrer Schmal seiten. Die Kolben werden durch Rückzugfedern 20, 21, 22 in ihren inneren Totlagen gehalten. Die Arbeitsräume der Druckmittelzylinder werden über Steuerventile 23, 24, 25 mit einer Druckmittelquelle verbunden.- Sie sind über ein gesteuertes Abflussventil 37 an eine gemeinsame Druckmittelabflussleitung 38 angeschlossen.
  • In Transportrichtung a hinter der Auflageplatte 10 ist ein vorzugsweise als Fototaster ausgebildeter, ortsfester Stillstandstaster 26 angeordnet, der von der vorauslaufenden Kante des vom Doppelbandförderer stetig voranbewegten Werkstückes S betätigt wird. Er hat die Aufgabe, mit seinem Dunkelsignal die Stillstandsstation beim Ein treffen eines Werkstückes einzuschalten Auf der Still standsstation ist ferner eine aus drei ortsfesten Fototastern 27, 28, 29 bestehende Werkstücktasterbgruppe vorgesehen, die mit Bezug auf die Werkzeuge der Bearbeitungsstationen die genaue Lage des Werkstückes in der Stillstandsstation wDerwacht und berichtigt. Um diese Aufgabe zu erfüllen, sind von dieser Tastergruppe die beiden Fototaster 27, 28 mit seitlichem Abstand voneinander im Bereich der vorauslaufenden Werkstückslängskante und im Ab stand x hinter dem Stillstandstaster 26 angeordnet und der Fototaster 29 im Bereich einer Werkstückquerkante.
  • von der Werkstücktastergruppe steuert, wie in Figur 3 durch Verbindungslinien angedeutet, jederder beiden Fetotaster 27, 28 das Steuerventil 23, 24 des ihm gegenüberliegenden Druckmittelzylinders 14, 15, die an die La'ngsseite der Auflabeplatte 10 angelenkt sind, während der dritte Fototaster 29 das steuerventil 25 des an die Schmalseite der Auflageplatte angelenkten Druckmittel= zylinders 16 steuert Die Fototaster 27, 28, 29 und das, zugehörige Verstärker und Schaltgerät 30, das im Schaltbild Figur 6 angedeutet ist, sind so ausgebildet, dass das Hellsignal der Fototaster die Steuerventile 23, 24, 25 öfe net, während sie vom Dunkelsignal geschlossen werden.
  • In der Figur 6 ist das Schaltbild einer Stillstands station, zum Beispiel 3, in Verbindung mit zwei ortsfestcn, seitlichen Bearbeitungsstationen Bl, B2 für die Bearbeitung der Werkstücke dargestellt, von denen jeder einen eigenen, elektromotorischen Antrieb aufweist.
  • Der Stillstandstaster 26 steuert das Verstärker- und Schaltgerät 31, an das das gemeinsame Steuerventil 52 für die Druckmittelzylinder 5, 6; 7, 8 zum Abheben und andrücken des DoppeV.andförderers 1, 2 und das Steuerventil 13 für die Saugöffnungen 12 der Auflageplatte 10 in der weise angeschlossen sind, dass sich heim Dunkelsignal des Stillstandstasters der Doppelbandförderer öffnet und die Saugöffnungen mit der Unterdruckquelle verbunden werdcn Ferner wird von dem Schaltgerät 31 der Steuorstrom hreis eines im Verstärkerstromkreis des VerstärkerS und Schaltgerätes 30 für die Werkstücktastergruppe 27, 20, 29 liegenden Relais 32 so geschaltet, dass der Verstärkerstromkreis beim Dunkelsignal des Stillstands tasters 26 geschlossen wird. Schliesslich schaltet das Schaltgerät 31 beim Dunkelsignal des Stillstandstasters 26 die Programmsteuergeräte 33, 34 der Bearbeitungsstationen Bl und 32 ein. Dieser Einschaltimpuls kann durch die Zeitrelais 35, 36 beliebig verzögert werden.
  • Das Ausschalten der Stillstandsstation erfolgt durch das Programmsteuergerät 34 derjenigen Bearbeitungsstation '.2), die von sämtlichen Bearbeitungsstationen die grösste Zeitspanne für ihren Arbeitszyklus benötigt. Hierdurch ist sichergestellt, dass der nächste Förderschritt der Werkstücke erst dann beginnt, wenn sämtliche t3earbeitungsstationen ihre Arbeit beendet haben. Beim Vorhandensein meh rcrer Stillstandsstationen werden sämtliche Stillstandso stationen gleichzeitig durch dieses Programmsteuergerät 34 ausgeschaltet. Gleichzeitig mit dem Ausschalten der Stillstands station wird das Abflussventil 37 vom Programmsteuergerät 34 geöffnet und mittels des Zeitrelais 39 nach einer kurzen Zeitspanne wieder geschlossen Die schrittweise voranzubewegenden Werkstück s beispielsweise Schlauchstücke zur Herstellung von Säcken od3r Beuteln, werden nach Figur 1 am linken Aufgabeende des Doppelhandförderers 1, 2, das von der nächsten Still standsstation 3 den Teilungsabstand t oder ein gerades Vielfaches dieses Teilungsabstandes hat, mittels eines an sich bekannten, auf der Zeichnung nicht dargestellten Anlegers in den geöffneten Doppelbandförderer eingeführt, der sie beim Schliessen mit seinen stetig umlaufenden Einzelbändern erfasst un4 in Transportrichtung a der nächsten Stillstandsstation 3 zuführt. Auf der Stillstands;-station unterbricht die voraus laufende Werkstückkante den Strahlengang des Stillstandstasters 26, so dass das zugehörige Verstärker- und Schaltgerät 31 ein Dunkelsignal erhält und die beschriebenen Einschaltvorgänge ausführt.
  • Dadurch wird das Werkstück von dem sich öffnenden Doppelbandförderer auf der Auflageplatte 10 freigegeben und dort durch die Saugwirkung der Saugöffnungon 12 fest halten. Gleichzeitig werden die Werkstücktastergruppen 27, 28, 29 durch Schliessen ihres Verstärkerstromkreiscs mittels des Relais 32 und die Bearbeitungsstationen Bl, B2 (Fig. 6) mittels ihrer Programmsteuergeräte 33, 34 eingeschaltet. Beim Uebergeben des Werkstückes vom stetig f8r dernden Doppelbandförderer 1, 2 an die Auflageplatte 10 nimmt diese gegenüber der ortsfesten Werkstücktastergruppe 27, 28, 29 unter dem Einfluss der Riickzugfedern 20, 21, 22 ihrer Druckmittelzylinder 14, , 15, 16 die in Fig. 4 dargestellte Ausgangsstellung ein, die so gewählt ist, dass das von ihr übernommene Werkstück auch bei unbeabsichtigter Schräglage (wie in Fig. 4 angedeutet) nicht in den Strahl gang der Werkstiicktaster 27, 28, 29 gelangt. Somit werden durch das Einschalten des Relais 32 die Hell signale sämtlicher Werkstücktaster im Verstärker- und Schaltgerät 30 mit der Folge wirksam, daß sämtliche Steuertentile 23, 2As, 25 die Druckmittelzufuhr zu den Druckmittelzylindern 14, 15, 16 öffnen. Die vom Druckmittel beaufschlagten Kolben 1elf', 15', 16' verschieben nunmehr die Auflageplatte mit dem auf ihr festgehaltenen Werkstück in Richtung auf die zugeordneten Werkstücktaster 27, 28 29, bis die Werkstückkanten, wie in Fig. 5 dargestellt, die Werkstücktaster überdecken. Die hierbei ausgelösten Dunkelsignale schließen die zugeordneten Steuerventile 23, 24 25, so daß die Kolben 14', 15', 16' in ihrer augenblicklichen Stellung verharren. Damit ist das Werkstück zu den Bearbeitungsstationen B1, B 2 genau ausgerichtet. Die beschriebene horizontale Anlenkung der Druckmittelzylinder 14, 15, 16 an die Unterlage 9 und ihrer Kolben 14', 15', 16' an die Auflageplatte 10 ermöglicht ausser seitlichen Verschiebungen auch jede Verdrehung der Auflageplatte, wie sie zum Beispiel in Fig. 5 dargestellt ist. Die Auflageplatte verharrt in der Schrägstellung nach Fig. 5 und hält das Werkstück in seiner ausgerichteten Lage fest, bis die Bearbeitungsstationen B1, B2 ihren Arbeitszyklus beendet haben. Das beschriebene Ausrichten deß Werkstückes nimmt normalerweise weniger Zeit in Anspruch als das Vorrücken der Werkzeuge aus ihrer Stillstandsstellung in die Arbeitsstellung. Die Bearbeitungsstationen B1, B2 können deshalb meistens gleichzeitig mit den Werkstücktastern 27, 28, 29 vom Stillstandtaster 26 eingeschaltet werden. Das Einschalten der Bearbeitungsstationen kann aber auch aus Sicherheitsgründen mittels der Zeitrelais 35, 36 verzögert werden. Sobald die Bearbeitungsstation 22 als letzte ihren Arbeitszyklus beendet hat1 schaltet ihr Programmsteuergerät 34 die vom Stillstandstaster 26 eingeschalteten Vorgänge wieder aus bzw. um. Dadurch wird der Doppelbandförderer 1, 2 wieder angedrückt und gleichzeitig das Vakuum in den Saugbohrungen 12 der Auflageplatte 10 aufgehoben. Das Werkstück wird nunmehr vom Doppelbandförderer wieder erfasst und zur nächsten Stillstandsstation 4 transportiert, an der sich die beschriebenen Vorgänge in gleicher Weise wiederholen. Das Progrcmmmsteuergerät 34 öffnet gleichzeitig das Abflussventil 37 in der Druckmittelabflussleitung 38, das sich nach Ablauf der am Zeitrelais 39 eingestellten Zeitspanne wieder schliesst. Hierdurch kommen die Rückzugfedern 20, 21, 22 in den Druckmittelzylindern 14, 15, 16 zur Wirkung und schieben die Auflageplatte 10 zum Empfang des nächsten Werkstückes in ihre Ausgangsstellung (Fig 4) zurück.
  • Um beim Andrücken des Doppelbandförderers mit 51 cherheit zu erreichen, dass das Werkstück ohne Schlupf von den stetig umlaufenden Fördertrumen erfasst und voranhewegt wird, ist vorzugsweise, wic in Fig. 1 angedeutet, jeder Auflageplatte 3, 4 ein Andrückrollenpaar 40, 41 zugeordnet. Die Einzelwalzen der Andrückrollenpaare sind mittels der Druckmittelzylinder 42, 43; 42', 43' von oben und unten gegen die Fördertrume voranbewegbar und pressen diese fest gegen das zwischen ihnen befindliche Werkstück.
  • Hierdurch wird sichergestellt, dass der Teilungsabstand t beim Voranbewegen der Werkstücke innerhalb der durch den Abstand x zwischen dem Stillstandstaster 26 und den WerkX stücktastern 27, 28 gegebenen Toleranz konstant gehalten wird. Das hat den Vorteil, dass sämtliche Stillstandsstationen durch den Stillstandstaster 26 der ersten Stillstandsstation 3 mittels des zugehörigen Verstärker- und Schaltgerätes 31 gleichzeitig eingeschaltet werden können hierdurch ergeben sich erhebliche Ersparnisse an Fototastern und zugehörigen Vorstärker- und Schaltgeräten. Die i':idrückrollenpaare 40, 41 werden synchronmit den Einzell;ndern 1, 2 des Doppel1andförderers bewegt, was ohne weiteres durch Anschalten ihrer Druckmittelzylinder an die Druckmittelleitungen der zum öffnen und Schliessen des Doppelbandförderers vorgesehenen Druckmittel zylinder 5, 6; 7, 8 erreicht wird.
  • Anstelle der nur einseitig mit dem Druckmittel beaufschlagten Druckmittelzylinder 14, 15, 16 können selbst verständlich auch beidseitig beaufschlagte zum Verschieben der Auflageplatte 10 vorgesehen werden. Solche Druckmittelzylinder erfordern aber Werkstückfototaster, die in an sich gekannter Weise mit ihrem Hellsignal die Druckmittelzufuhr zu der einen Zylinderseite öffnen und gleichzeitig die andere Zylinderseite mit der Druckflüssigkeitsrückflussleitung verbinden, mit ihrem Dunkelsignal das Druckmittel entsprechend auf die andere Zylinderseite umleiten und bei halber Verdunkelung beide Zylinderseiten vom Druckmittelzufluss absperren, um den Stillstand des Kolbens herbeizuführen, sobald die Werkstückkante den Strahlengang des Fototasters zur Hälfte unterbricht. Eine solche Ausgestaltung des Justierantriebes der Auflageplatte befriedigt zwar höchste Anforderungen an die Genauigkeit des Ausrichtens des Werkstückes, sie verlangt ether auch" den Einsatz kostspieliger Schalt- und Steuergeräte und zusätzlicher Mittel, die die Auflageplatte 10 nach jedem Ausrichtevorgang wieder in ihre Ausgangsstellung zurückführen.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 und 8 unterscheidet sich von dem beschriebenen durch eine andere Ausgestaltung des Doppelbandförderers 1, 2 und eine andere Anlenkung der Druckmittelzylinder II, 15, 16 an die Auflageplatte 10. Die sonstigen mit Bezug auf die Fig. 1 beschriebenen Einrichtungen bleiben unverandert. Anstelle eines gemeinsamen Doppelbandförderers für sämtliche Still.
  • standsstation 3, 4 ein einer Doppelhandförderer 1', 2' ; 1'', 2'' zugeordnet, dessen Einzelbandförderer mittels der Druckmittelzylinder 5', 6', 7', 8' ; 5'', 6'', 7'', 8'' gegeneinander gedrückt und voneinander abgehoben werden. Die Doppelbandförderer laufen -in Trans:-crtrichtung a um und bilden, aneinandergereiht, gemeinsam die Förderstrecke für die Werkstücke S. Zwischen den einzelnen Doppelhandförderern sind ortsfeste Tische 44 vorgesehen deren obere Auf lagefläche mit der Auflagoplatte 10 der Stillstandsstation bündig ist so dass sie wie diese bei abgehobenem Doppelbandförderer das untere Fördertrum desselben überragt. Die Tische bestehen, wie Fig. 3 erkennen lässt, .aus Roststäbon.
  • Si erstrecken sich jeweils bis zur Auflageplatte der nächsten Stillstandsstation. Die Stillstandsstationen sind in gleicher Weise ausgestattet wie die mit Bezug auf Fig 1 5 beschriebenen. Die Schaltung ihrer gesteuerten Teile entspricht dem in Fig. 6 dargestellten Schalthild. Das Anlegen der Werkstücke an den ersten Doppelbandförderer 1', 2' erfolgt im Arbeitstakt derjenigen Stillstandsstation2 de" ren Bearbeitungsstationen im Vergleich zu allen anderen die längste Zeitspanne für ihren Arbeitszyklus benötigen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig 7 und 8 crrei fen ferner die Druckmittelkolhen 14', 15', 16' zum Ver schieben der Auflageplatte 10 auf ihrer Unterlage a unter halb des Doppelbandförderers mit kugelgelenken 45 an senkrechten Stangen 46, Q7, 48 an, die mit Kugelköpfen an ihren unteren Enden in ortsfesten Kugelpfannen ?;9, und mit Kugelköpfen an ihren oberen Enden verschiebbar in zylindrisch Führungsbuchsen 50 an der Auflageplatte 10 eingreifen. Die Zylinder 14, 15, 16 sind dabei eben falls in ortsfesten Rugelgelenken 51 gelagert V die e Fig. 7 im Vergleich zu Fig. 1 ohne weiteres erkennen fest, sind durch diese Ausgestaltung die Druckmittelzylinder an eine Stelle verlegt, an der sie den Einbau der erforderlichen Bearbeitungsstationen, insbesondere solcher mit grossen Abmessungen, nicht behindern.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1 Vorrichtung zum schrittweisen Voranbewegenf von flachen Werkstücken, vorzugsweise von Schlauchstücken für die Herstellung von Säcken und Beuteln, gekennzeichnet durch einen stetig umlaufenden Doppelbandförderer (1, 2Xy dessen Fördertrume voneinander während der Stillstandsperioden der Werkstücke (S) abgehoben sind und zur Wein terförderung gegeneinander geführt werden, und durch im Teilungsabstand (t) der Förderschritte voneinander ortsK fest im Förderbereich angeordnete Mittel zum Festhalten und Ausrichten der Werkstücke in den Stillstandsperioden 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Mittel zum Festhalten und Ausrichten eine Werkstückauflageplatte (10) umfassen, deren Oberfläche in der För derperiode unterhalb und in der Stillstandsperiode oberhalb der Förderebene des Doppelbandförderers (1, 2) 1i2g und der Mittel zum Festhalten der Werkstückc und Verschiebemittel zum Verschieben der Auflagaplatte in der Horizontalen nach allen Richtungen zugeordnet sind, wobei die Verschiebemittel von Tastern (27, 28, 29) gsteuert werden, die die Verschiebebewegung bei F;rreichen der Soll-Lage des Werkstückes abschalten 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (10) als Saugkasten mit nach oben mündenden Saugöffnungen (12) zum Ansaugen und Festhalten der Werkstücke (S) ausgebildet ist.
    4 Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auflageplatte an einem Trager vorzugsweise elektromagnetisch gesteuerte, gegen ihre Oberfläche auf- und abbewegbare Greifer zum Erfassen und Festhalten der Werkstücke aufweist.
    50 Vorrichtuns nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzzichnet, dass die Mittel zum Verschieben der Auflageplatte (10) aus drei in der Horizontalen schwenkbar gelagerten Druckmittelzylindern (14; 15, 16) bestehen, von denen zwei (14, 15) mit ihren Kolben (14', 15') an einer Längsseite und einer (16) mit seinem Kolben (16') an einer Schmalseite der Auflageplatte angelenkt sind, und dass zum Steuern der drei Druckmittelzylinder drei ortsfeste Taster (27, 28, 29) vor gesehen sind, von denen zwei die genaue Lage der Längskante des Werkstückes überwachen und einer die genaue Lage seiner Querkante, und von denen jeder der beiden die Lage der Längskante des Werkstückes über wachenden Taster (27, 28) einen der beiden an der Längsseite der Auflageplatte angelenkten Druckmittel zylinder (14, 15) steuert, während der die Lage der Querkante des Werkstückes überwachende Taster (29) dnn an der Schmalseite der Auflageplatte angelenkten Druckmittelzylinder (16) steuert.
    6. Vorrichtung nech Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckmittelkolben (14', 15', 16') unterhalb des Doppelbandförderers mit Kugelgelenken (45) Lul senkrechten Stangen (46' 47, 4) angreifen, die mit Kugelköpfen an ihren unteren Enden in ortsfesten kugeipfannen (49) gelagert sind und mit Kugelköpfen an ihren oberen Enden in zylindrische Führungsbuchsen (50) an dor Auflageplatte (10) eingreifen, wobei auch die Druckmittelzylinder (1, 15, 16) in ortsfesten Kugelgelenken (51) gelagert sind.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einleitung der Stillstände der Werkstücke in Transportrichtung (a) vor den der vorauslaufenden Werkstückkante zugeordneten Tastern (27, 28) der Werkstücktastergruppe ein weiterer, von dieser Werk stückvorderkante betätigter Stillstandstaster (26) vor gesehen ist, der den Doppelbandforderer (1, 2) o'ffnet, gleichzeitig die Mittel (12, 13) zum Festhalten des Werkstückes auf der Auflageplatte (10), die Werkstück tastergruppe (27, 28, 29) und, gogebenenfalls mit gerin ge zeitlicher Verzögerung, die Bearbeitungswerkzeuge der Bearbeitungsstationen (B1, B2) zur Durchführung der Arbeitsvorgänge am stillstehenden Werkstück einschaltet Vorrichtung nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass zum Einschalten der Bearbeitungsstationen (B1, B2) an sich bekannte Programmsteuergeräte (33, 34) vorgese hen sind.
    I, Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderschritte der Werkstücke (S) von dem Programmschaltgerät (340 derjenigen Bearbeitungsstation (B2) eingeleitet werden, deren Arbeitszyklususn sämtlichen Boarbeit'mgsstationen die längste Zeitspanne erfordert, indem dieses Programmschaltgerät mit dem Wiederausschalten seiner Bearbeitungsstation den Doppelbandförderer (1, 2) auf Andrücken umschaltet und in sämtlichen Stillstandsstationen (3, 4) die Mittel (12, 13) zum Festhalten der Werkstücke auf der Auflageplatte (10) und die Werkstücktastergruppe (27, 28, 29) ausschaltet.
    10 Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Auflageplatte (10) ein gesteuertes Andrückrollenpaar (40, 41) zum Gegeneinanderdrücken der Fördertrume des Doppelbandförderers (1, 2) im Bereich des auf der Andrückplatte befindlichen Werkstückes (5) zugeordnet ist, das synchron mit den Antriebsmitteln (5, 6;7, 8) zum Abheben und Andrücken des Doppelbandförderers arbeitet 11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl von Doppelbandförderern (1', 2' ; 1'', 2'') vorgesehen ist, von denen jeder Stillstandsstation (3, 4) je einer zugeordnet ist, die gemein sam ie Förderstrecke bilden und von denen jeder mit eigenen Druckmittelzylindern (5', 6', 7', 8', 5'', 6'', 7' 8'') abgehoben und angedrückt wird.
    L e e r s e i t e
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9200303U1 (de) * 1992-01-13 1993-05-19 Albin Spitzke KG (GmbH & Co), 2000 Hamburg Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen in Taschen unterschiedlichen Formats
EP3814257A1 (de) * 2018-06-28 2021-05-05 Windmöller & Hölscher KG Bodenlegeeinrichtung und verfahren zur herstellung von mit zumindest einem boden versehenen schlauchstück

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