DE2031470A1 - Vorrichtung zum Auslösen der Kippbewegung des Lastträgers von Front- oder Heckladern - Google Patents
Vorrichtung zum Auslösen der Kippbewegung des Lastträgers von Front- oder HeckladernInfo
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- DE2031470A1 DE2031470A1 DE19702031470 DE2031470A DE2031470A1 DE 2031470 A1 DE2031470 A1 DE 2031470A1 DE 19702031470 DE19702031470 DE 19702031470 DE 2031470 A DE2031470 A DE 2031470A DE 2031470 A1 DE2031470 A1 DE 2031470A1
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
- E02F3/34—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
- E02F3/3417—Buckets emptying by tilting
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Description
- BEZEICHNUNG: Vorrichtung zum Auslösen der Kippbewegung des Lastträgers von Front- oder Heckladern KENNWORT: Haberkamp/Frontlader JOURNAL-NR.: 70.42 Vorrichtung zum Auslösen der Kippbewegung des LasttrEgers von Front- oder Heckladern Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auslösen der Kippbewegung des Lastträgers von Front-oder Heckladern durch Freigabe eines Sperrhebels, insbesondere mit pneumatischem oder hydraulischem Antrieb.
- Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art -greift der wie ein Haken wirkende Sperrhebel unmittelbar an einem zapfenförmigen Vorsprung an der Lastträgeraußenseite an.
- Zur Auslösung ist ein Seilzug oder ein Gestänge mit Handgriff für den Fahrer vorgesehen und die Rückführung in die Sperrstellung erfolgt durch den Sperrzapfen des nach seiner Entleerung in die Sperrstellung zurückkippenden Lastträgers. Diese Bauweise hat den Nachteil unerwünscht hoher Schwergängigkeit sowohl beim Auslösen als auch Wiedereinrasten, verbunden mit Unbequemlichkeiten der Bedienung beim Auslösen und Unsicherheiten beim Wie dereinrasten. Häufig muß der Lastträger nach aem En leeren auf den Boden gestoßen werden um ihn ddch in die Sperrstellung zurückzuführen, weil der zurückkippende leere Lastträger nicht immer in der Lage ist, die beim Wiedereinrasten auStretenden Widerstandskräfte zu überwinden, die durch die starke Reibung des Kupplung zapfens an dem Sperrhebel und die Spannfeder des Sperrhebels gegeben sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, die bei einfacher Bauweise leichtgangig ist und sowohl beim Auslösen als auch Wiedereinrasten zuverlässig und befriedigend arbeitet.
- Bei der Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der Überlegung aus, daß, da die Bewegung vom Zeitpunkt der Auslösung eigenständig durch den Lastträger selbst vollzogen wird, auch bei großer Übersetzung zwischen Lastträger und Sperrhebel nur ein kleiner Sperrhebelhub zur Auslösung erforderlich ist. Ausgehend von dieser Überlegung wird erfindungsgemäß zwischen Sperrhebel und Lastträger ein Übersetzungsmechanismus mit hoher Übersetzung eingeschaltet. Dadurch wird erreicht, daß man bei kleinem Sperrhebelhub mit kleinen Halte- und Auslösekräften auskommt. Am Lastträger kann der Übersetzungsmechanismus mit einem Kupplungshebel angreifen, der beim Auslösen in an sich bekannter Weise den Lastträger freigibt und durch den Lastträger beim Zurückkippen wieder einrastet. Die Kupplung mit dem Lastträger kann nach Art von Zahnkupplungen leichtgängig ausgebildet sein, indem Lastträger und Kupplungshebel mit Zahneingriffselementen versehen sind.
- Dadurch wird erreicht, daß trotz hoher Kräfte an der Kupplungsstelle ein weitgehend reibungs- und verschleißfreier Eingriff gewährleistet ist. Die an dem Sperrhebel unvermeidliche Eingriffsreibung ist infolge der hohen Übersetzung und der dadurch wirksamen kleinen Kräfte gering, so daß sich eine spielend leichte Auslösung ergibt, und die Wiedereinrastung des Kupplungshebels am Lastträger erfolgt unter optimalen Bedingungen gegen kleine Widerstandskräfte, so daß ein stets sicheres Wiedereinrasten gewährleistet ist, selbst dann, wenn das Zurückkippen des Lastträgers in die Sperrstellung gelegentlich mit unterdurchschnittlich großem Drelirnoment erfolgt.
- Um mit einfachen Mitteln die für die leichtgängige Auslösung erforderliche hohe Übersetzung zu erzielen, kann das Übersetzungsgetriebe erfindungsgemäß mit einem vor dem Auslösen in nahezu gestreckter Lage befindlichen Kniehebel versehen sein. Dadurch wird nicht nur ein spielend leichtes Auslösen erzielt, durch die Einschaltung des Kniehebels in den Übersetzungsmechanismus werden auch die Widerstandskräfte und der Verschleiß im Übersetzungsmechanismus in niedrigen Grenzen gehalten. Dabei kann der Kniehebel selbst mit einem übersetzenden Armlängenverhältnis ausgeführt sein.
- Der Auslöser kann beliebig gestaltet sein, insbesondere läßt sich wegen der geringen Auslösekräfte die Auslösung auch elektromagnetisch durchführen.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
- Der Lastträger 1 des Front- oder Heckladers, der im übrigen ebenso wie der Trecker, in der Zeichnung der Übersichtlichkeit halber nicht mit dargestellt ist, ist um eine am Arm des Front- oder Heckladers angeordnete Kippachse 2 derart kippbar gelagert, daß er nach Freigabe eines Kupplungshebels 3 unter der Einwirkung der Schwerkraft des eingefüllten Gutes entgegen dem Uhrzeigersinn in die strich punktierte Lage zum Entleeren kippt und nach der Entleerung unter der Einwirkung seines eigenen Gewichtes im Uhrzeigersinn in die Kupplungsstellung zuruckgeführt wird.
- Der um eine Achse 4 schwenkbare Kupplungshebel 3 ist zum Eingriff eines am Lastträger angebrachten Zapfens 6 mit einer Rast 5 versehen und trägt eine Anschlagnase 7, die zur Begrenzung seiner Schwenkbewegung beim Auskuppeln mit einem Anschlag 8 zusammenwirkt. Am Kupplungshebel 3 greift in einer Gelenkverbindung 12 ein Hebelarm 9 eines Kniehebels 9,10 mit Kniehebelgelenk 11 an. Der zweite- Kniehebelarm 10 ist in einem festen Gelenk 13 gelagert und mit einem Finger 14 verbunden, der durch einen elektromagnetischen Auslöser gesperrt und freigegeben werden kann. Dieser Finger 14 wirkt mit der Sperrnase 15 eines um eine Achse 17 schwenkbaren Sperrhebels 16 zusammen, die mit einer Rückführf eder 18 verbunden ist und durch die Ankernase 19 eines Elektromagneten mit Magnetspule 21 und Anker 20 ausgelöst werden kann. Die Spulenanschlüsse 22 sind mit einem in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Stromkreis mit Betätigungsschalter für den Fahrer verbunden.
- Beim Auslösen des Sperrhebels gehen Finger 14, Kniehebel 9,10 und Kupplungshebel 3 vorübergehend unter der Einwirkung des vom beladenen Lastträger 1 entgegen dem Uhrzeigersinn ausgeübten Drehmomentes und der nach dem Auskuppeln wirksamen lebendigen Kraft sowie unter dem Einfluß der eigenen Schwerkräfte in die strichpunktiert dargestellte Lage über und werden bei Rückkippen des entleerten Lastträgers durch den Zapfen 6 in die Sperrstellung zurückgeführt.
- Diese Rückkehr in die Sperrstellung ist durch Gummipuffer 23 und 24 für den Kniegelenkarm 9 und den Finger 14 begrenzt.
- Anstelle der elektromagnetischen Auslösung kann auch eine mechanische Auslösung, z.B. durch einen Bowdenzug 25 vorgesehen sein, wie in der Abbildung durch Strichlinien angedeutet ist.
- Ferner könnte der Kniehebel 9,10 durch Hinwegschwingen über seine Totpunktlage selbstsperrend ausgebildet und durch Bewegung über die Totpunktlage auslösbar sein, wie in der Abbildung durch Punktlinien angedeutet ist. Dabei kann der Auslöser, mechanisch oder elektromagnetisch, am Kniehebelarm 10 angreifen. In diesem Fall wirkt somit der Kniehebel 9,10 selbst als Sperrhebel. Auch hierbei läßt sich erreichen, daß die zum Auslösen erforderlichen Kräfte sehr klein sind, indem man die Sperrstellung mit der Naht zur gestreckten Lage des Kniehebels zusammenfallen läßt.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:g Vorrichtung zum Auslösen der Kippbewegung des Lastträgers von Front- oder Heckladern durch Freigabe eines Sperrhebels, insbesondere mit pneumatischem oder hydraulischem -Antrieb, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Sperrhebel (16 oder 9,10) und Lastträger (1) ein Übersetzungsmechanismus (3,9, 10,14) mit hoher Übersetzung eingeschaltet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übersetzungsmechanismus (3,9,10,14) am Lastträger (1) mit einem Kupplungshebel (3) angreift, der beim Auslösen in an sich bekannter Weise den Lastträger (1) freigibt und durch den Lastträger beim Zurückkippen wieder einrastet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lastträger (1) und Kupplungshebel (3) zur Kupplung mit Zahneingriffselementen (5,6) versehen sind.
- 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Übersetzungsgetriebe (3,9, 10,14) mit einem vor dem Auslösen in nahezu gestreckter Lage befindlichen Kniehebel (9,in) versehen ist.
- 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (16 oder 9,10) mit einem elektromagnetischen Auslöser (15,16,19) verbunden ist0
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (9,10) mit übersetzendem Armlängenverhältnis ausgeführt ist0 70 Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkehr des Übersetzungsmechanismus (3,9,10,14) in die Sperrstellung durch Puffer (23,24) begrenzt ist.8e Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (16 oder 9,10) mit einem mechanischen, z.B. als Bowdenzug (25) ausgebildeten Auslöser verbunden ist.9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kniehebelarm (10) fest mit einem Finger (14) zum Angriff eines sperrklinkenförmigen Sperrhebels (16) verbunden ist.10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kniehebel (9,10) durch -wegschwingen über seine Totpunktlage selbstsperrend ausgebildet und durch Bewegung über die Totpunktlage auslösbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702031470 DE2031470C3 (de) | 1970-06-25 | 1970-06-25 | Front- oder Hecklader |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702031470 DE2031470C3 (de) | 1970-06-25 | 1970-06-25 | Front- oder Hecklader |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2031470A1 true DE2031470A1 (de) | 1972-01-05 |
| DE2031470B2 DE2031470B2 (de) | 1980-03-06 |
| DE2031470C3 DE2031470C3 (de) | 1982-05-06 |
Family
ID=5774948
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702031470 Expired DE2031470C3 (de) | 1970-06-25 | 1970-06-25 | Front- oder Hecklader |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2031470C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2534571A1 (de) * | 1975-08-02 | 1977-02-17 | Fendt & Co Xaver | Vorrichtung zum verriegeln und entriegeln eines ladewerkzeuges in front- und/oder heckladern |
| FR2600688A1 (fr) * | 1986-06-26 | 1987-12-31 | Agram | Verrou pour l'accrochage entre eux de deux elements tels que l'outil et la fleche d'une chargeuse de tracteur agricole |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE227313C (de) * | ||||
| US2488699A (en) * | 1947-03-27 | 1949-11-22 | Anthony Co | Elevating shovel |
| GB653978A (en) * | 1948-08-14 | 1951-05-30 | John Harding Taylor | Improvements in or relating to hay-rakes, hay-sweeps, pike-lifters and the like |
| DE819065C (de) * | 1950-02-05 | 1952-08-04 | Hannoversche Maschb Aktien Ges | Ladevorrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1181963B (de) * | 1963-07-05 | 1964-11-19 | Wilhelm Buchmuehlen | Einrichtung zur Schnellverstellung der Scharneigung bei einem Drehpflug |
| DE1901217A1 (de) * | 1968-01-11 | 1969-08-28 | Asahi Glass Co Ltd | Verfahren zur Herstellung von formbarem,verstaerktem thermoplastischem Material |
-
1970
- 1970-06-25 DE DE19702031470 patent/DE2031470C3/de not_active Expired
Patent Citations (6)
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Landien: Maschinenelemente, 1933, Bd.II, S.380 * |
Cited By (2)
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| DE2534571A1 (de) * | 1975-08-02 | 1977-02-17 | Fendt & Co Xaver | Vorrichtung zum verriegeln und entriegeln eines ladewerkzeuges in front- und/oder heckladern |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2031470C3 (de) | 1982-05-06 |
| DE2031470B2 (de) | 1980-03-06 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |