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DE20311719U1 - Kunststofftube - Google Patents

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DE20311719U1
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plastic tube
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    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
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    • B65D47/0809Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having articulated or hinged closures integrally formed with the base element provided with the spout or discharge passage and elastically biased towards both the open and the closed positions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Kunststofftube mit einem Tubenkörper (1), einer Tubenschulter (2) und einem Klappdeckelverschluß (3), welcher einen Verschlußgrundkörper (4) und einen daran klappbar angelenkten Verschlußdeckel (5) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenschulter (2) und der Verschlußgrundkörper (4) einstückig ausgebildet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kunststofftube nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Aus dem Stand der Technik ist eine Vielzahl von Kunststofftuben bekannt, die beispielsweise zur Bervorratung von Kosmetika, Zahnpasten, Haarwaschmitteln, Seifen etc. verwendet werden. Diese bekannten Kunststofftuben bestehen aus einem Tubenkörper, der an einem Ende verschlossen ist und an seinem anderen Ende eine Tubenschulter aufweist, an der ein Verschluß, beispielsweise ein Klappdeckelverschluß, angeordnet ist.
  • In der DE 197 43 924 A1 ist ein Klappdeckelverschluß für eine Tube beschrieben. Dieser Klappdeckelverschluß weist einen Verschlußgrundkörper und einen daran über ein Scharnier angelenkten Verschlußdeckel auf. Zur Verbindung mit einem Tubenkörper weist der Verschlußgrundkörper ein Innengewinde auf, welches mit einem entsprechenden Außengewinde an der Schulter der Tube korrespondiert. Alternativ ist der Verschlußgrundkörper so ausgebildet, dass er auf die Tubenschulter aufsteckbar ist.
  • Bei den bekannten Kunststofftuben mit einem Klappdeckelverschluß hat es sich als nachteilig erwiesen, dass Wasser in den Zwischenraum zwischen dem Rand des Verschlußgrundkörpers des Klappdeckelverschluß und der Tubenschulter eindringen kann, wenn die Tube, beispielsweise beim Gebrauch in einer Duschkabine, mit Wasser in Berührung kommt. Bleibt die Tube dann längere Zeit auf dem Kopf stehen, kann das Wasser nicht mehr abfließen und es bilden sich unter dem Rand des Verschlußgrundkörpers Keime, was als unhygienisch empfunden wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kunststofftube mit einem Klappdeckelverschluß so weiter zu bilden, dass sie möglichst hygienisch verwendbar ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit einer Kunststofftube mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
  • Nachfolgend wir die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen:
  • 1: Seitenansicht im Halbschnitt einer Kunststofftube mit einem Klappdeckelverschluß, bei der der Verschlußdeckel aufgeklappt ist;
  • 2: die Kunststofftube von 1, teilweise im Schnitt, bei geschlossenem Klappdeckelverschluß;
  • 3: Querschnitt durch die Kunststofftube von 2 im Bereich der Tubenschulter;
  • 4: Querschnitt durch eine alternative Ausführungsform einer Kunststofftube im Bereich der Tubenschulter;
  • 5: Querschnitt durch eine weitere alternative Ausführungsform der Kunststofftube im Bereich der Tubenschulter.
  • Die in den 1 und 2 dargestellte Kunststofftube weist einen Tubenkörper 1 auf, der aus einem Kunststoffmaterial hergestellt ist. Der Tubenkörper kann in an sich bekannter Weise eine oder mehrere Schichten aufweisen und beispielsweise im Extrusions- oder Koextrusionsverfahren hergestellt werden. An seiner Unterseite 11 ist der Tubenkörper 1 flüssigkeitsdicht verschweißt.
  • An seiner Oberseite weist der Tubenkörper 1 eine Tubenschulter 2 auf, entlang der sich die Form der Tube verjüngt. Die Tubenschulter 2 ist in einem Überlappungsbereich 6 mit dem oberen Rand des Tubenkörpers 1 verschweißt. Verfahren zur Herstellung einer Kunststofftube mit einer derartigen Tubenschulter und insbesondere Verfahren zur Verbindung der Tubenschulter mit dem Tubenkörper sind aus dem Stand der Technik bekannt, beispielsweise aus der EP 0 668 216 B1 .
  • Am oberen Ende der Tubenschulter 2 ist ein Klappdeckelverschluß 3 angeordnet. Der Klappdeckelverschluß 3 umfasst einen Verschlußgrundkörper 4 und einen daran klappbar angelenkten Verschlußdeckel 5. Der Verschlußdeckel 5 ist in dem in den 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel über ein Scharnier 10 an dem Verschlußgrundkörper 4 befestigt. Bevorzugt sind der Verschlußgrundkörper 4, das Scharnier 10 und der Verschlußdeckel 5 einstückig ausgebildet, wobei das Scharnier 10 von einem oder mehreren dünnen Stegen gebildet wird. Die Stege zur Bildung des Scharniers 10 sind hierbei so ausgebildet, dass der Verschußdeckel 5 am Verschlußgrundkörper 4 klappbar angelenkt ist und durch Verbiegen der Stege auf- bzw zugeklappt werden kann.
  • Die Tubenschulter 2 und der Verschlußgrundkörper 4 sind einstückig aus einem Kunststoffmaterial, beispielsweise PE (Polyethylen) gefertigt. Alternativ können die Tubenschulter 2 und der Verschlußgrundkörper 4 auch aus anderen Kunststoffinaterialien, wie z. B. LDPE (low density Polyethtylene), HDPE (high density Polyethtylene), PP (Polypropylen) oder Mischungen hiervon oder auch aus Laminatmaterialien, wie beispielsweise Polyfoil®, gefertigt sein. Als Verfahren zur einstückigen Herstellung der Tubenschulter 2 und des Verschlußgrundkörpers 4 eignen sich beispielsweise die bekannten Extrusions- oder Koextrusionsvefahren.
  • Wie in 1 gezeigt, ist an der dem Tubeninneren abgewandten Oberseite 8 des Verschlußgrundkörpers 4 eine Auslauftülle 9 vorgesehen. Ferner ist im Verschlußgrundkörper 4 und in der Tubenschulter 2 eine Öffnung 12 zum Tubeninneren vorgesehen (35). Der Mittelpunkt dieser Öffnung kann azentrisch zur Tubenlängsachse 7 liegen.
  • Aufgrund der einstückigen Ausbildung von Tubenschulter 2 und Verschlußgrundkörper 4 ist es möglich, Tuben mit verschiedenen Formen im Bereich der Tubenschulter 2 bzw. des Klappdeckelverschlußes 3 herzustellen. Beispiele für unterschiedliche Formen der Tube im Bereich der Tubenschulter 2 sind in den 3 bis 5 gezeigt. Diese Figuren zeigen den Querschnitt der Tube im Bereich der Tubenschulter 2 von verschiedenen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Tube. Das in der 3 gezeigt Ausführungsbeispiel zeigt eine Tubenschulter 2 mit kreisrundem Umfang. Das in der 4 gezeigt Ausführungsbeispiel zeigt eine Tube mit einer im Umfang ovalen Tubenschulter 2 und in 5 ist eine Tube mit einer im Umfang dreieckigen Tubenschulter 2 gezeigt. Alternativ zu den gezeigten Ausführungsbeispielen kommen noch andere Formen der Tubenschulter, wie z. B. mehreckigen Tubenschultern, in Betracht. Diese Formen der Tubenschulter 2 können mit beliebigen Formen des Verschlußgrundkörpers 4 kombiniert werden. Beispielweise ist es möglich, die Tubenschulter 2 im Umfang kreisrund auszubilden und den Verschlußgrundkörper 4 mit ovalem oder mehreckigem Umfang zu gestalten oder es kann auch die Tubenschulter 2 im Umfang oval oder mehreckig ausgebildet sein und mit einem im Umfang kreisrunden Verschlußgrundkörper 4 kombiniert werden. Diese verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten geben der Tube einen eigentümlichen ästhetischen Eindruck.
  • Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Tube wird zunächst der Tubenkörper in bekannter Weise im Extrusions- oder Koextrusionsverfahren hergestellt. Der Tubenkörper 1 wird anschließend bedruckt und lackiert und danach getrocknet. Anschließend wird der Tubenkörper 1 mit der zuvor im Spritzgussverfahren hergestellten einstückigen Einheit, bestehend aus der Tubenschulter 2, dem Verschlußgrundkörper 4 und dem daran über das Scharnier 10 angelenkten Verschlußdeckel 5 in bekannter Weise durch Verschweißen verbunden. Hierbei wird zunächst die einstückige Einheit aus Tubenschulter 2, Verschlußgrundkörper 4 und dem daran klappbar angelenkten Verschlußdeckel 5 einem Schweißaggregat zugeführt und der obere Rand des Tubenkörpers 1 wird in dem Überlappungsbereich 6 über den Umfang der Tubenschulter 2 gezogen. Anschließend erfolgt die Verschweißung des oberen Bereichs des Tubenkörpers 1 mit der Tubenschulter 2 in an sich bekannter Weise.
  • Bei der erfindungsgemäßen Tube, bei der die Tubenschulter 2 und der Verschlußgrundkörper 4 des Klappdeckelverschlusses 5 einstückig miteinander ausgebildet sind, kann selbst bei auf dem Kopf stehender Tube kein Wasser zwischen der Tubenschulter 2 und dem Klappdeckelverschluß 3 eindringen. Dadurch wird vermieden, dass sich dort Wasser ansammelt und einen Nährboden für Bakterien, Keime oder Pilze bildet. Die erfindungsgemäße Tube ermöglicht auf diese Weise eine hygienische Verwendung. Daneben ist es aufgrund der einstückigen Ausbildung der Tubenschulter 2 und des Verschlußgrundkörpers 4 möglich, beim Herstellungsprozeß dieser einstückigen Einheit verschiedene Formen der Tubenschulter 2 und des Verschlußgrundkörpers 4 miteinander zu kombinieren, um Tuben mit einer eigenartigen Ästhetik zu bilden.

Claims (10)

  1. Kunststofftube mit einem Tubenkörper (1), einer Tubenschulter (2) und einem Klappdeckelverschluß (3), welcher einen Verschlußgrundkörper (4) und einen daran klappbar angelenkten Verschlußdeckel (5) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenschulter (2) und der Verschlußgrundkörper (4) einstückig ausgebildet sind.
  2. Kunststofftube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenschulter (2) mit dem Tubenkörper (1) in einem Überlappungsbereich (6) verschweißt ist.
  3. Kunststofftube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der Tubenschulter (2) kreisrund oder oval ist.
  4. Kunststofftube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang des Verschlußgrundkörpers (4) rund oder oval ist.
  5. Kunststofftube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der Tubenschulter (2) kreisrund und der Umfang des Verschlußgrundkörpers (4) mehreckig oder oval ist.
  6. Kunststofftube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der Tubenschulter (2) oval oder mehreckig und der Umfang des Verschlußgrundkörpers (4) kreisrund ist.
  7. Kunststofftube nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenschulter (2) und der Verschlußgrundkörper (4) einstückig aus Polyethylen (PE) gefertigt sind.
  8. Kunststofftube nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Verschlußgrundkörper (4) eine Öffnung vorgesehen ist, deren Mittelpunkt azentrisch zur Tubenlängsachse (7) liegt.
  9. Kunststofftube nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Tubeninneren abgewandten Oberseite (8) des Verschlußgrundkörpers (4) eine Auslauftülle (9) vorgesehen ist.
  10. Kunststofftube nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der Tubenschulter (2) größer ist als der Umfang des Verschlußgrundkörpers (4).
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