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DE2030339A1 - Abschirmwand zur Abschirmung gegen Geräusche, Wind, Licht und dergleichen, insbesondere zur Verwendung an Strassen - Google Patents

Abschirmwand zur Abschirmung gegen Geräusche, Wind, Licht und dergleichen, insbesondere zur Verwendung an Strassen

Info

Publication number
DE2030339A1
DE2030339A1 DE19702030339 DE2030339A DE2030339A1 DE 2030339 A1 DE2030339 A1 DE 2030339A1 DE 19702030339 DE19702030339 DE 19702030339 DE 2030339 A DE2030339 A DE 2030339A DE 2030339 A1 DE2030339 A1 DE 2030339A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shielding wall
wall according
individual elements
post
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702030339
Other languages
English (en)
Inventor
Gerd D 7326 Heimngen Maibach
Original Assignee
Fa Gerd D Maibach, 7332 Eishngen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fa Gerd D Maibach, 7332 Eishngen filed Critical Fa Gerd D Maibach, 7332 Eishngen
Priority to DE19702030339 priority Critical patent/DE2030339A1/de
Publication of DE2030339A1 publication Critical patent/DE2030339A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/0005Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
    • E01F8/0047Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement with open cavities, e.g. for covering sunken roads
    • E01F8/0064Perforated plate or mesh, e.g. as wall facing
    • E01F8/007Perforated plate or mesh, e.g. as wall facing with damping material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/06Anti-dazzle arrangements ; Securing anti-dazzle means to crash-barriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Abschirmwand zur Abschirmung gegen Geräusche, Wind, Licht und dergleichen, insbesondere zur Verwendung an Straßen Die Erfindung betrifft eine Abschirmwand zur Abschirmung gegen Geräusche, Wind, Licht und dergleichen, insbesondere zur Verwendung an Straßen, aus Einzelelementen, die mit festen Pfosten verbunden sind.
  • Bei Abschirmwänden zur Abschirmung gegen Geräusche, Wind, Licht und dergleichen entstehen bei Unfällen an der Wand selbst und an den beteiligten Fahrzeugen erhebliche Schäden und die Fahrzeuge prallen oft auf die Fahrbahn zurück.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abschirmwand zu schaffen, die möglichst viel kinetische Energie unschädlich machen kann und dabei die Beschädigungen klein bleiben.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung-vor, daß zwischen den Pfosten und den Einzelelementen Verformelemente angeordnet sind, die bei einem Aufprall eines Fahrzeugs auf die Wand sich weitgehend plastisch verformen.
  • Es ist sehr vorteilhaft, wenn die aurzunehmende Energie in mehreren Teilen vernichtet wird, indem-die Verformelemente aus einem Trägerprofil für die Einzelelemente und Verformungsgliedern bestehen, über die das Trägerprofil an die Pfosten angeschlossen ist.
  • Ein Zurückprallen eines Fahrzeugs wird weitgehend dadurch vermieden, daß die Verformelemente plastisch 4 verformbar ausgebildet sind, so daß möglichst wenig Energie elastisch aufgenommen wird.
  • Erfindungsgemäß sind die Trägerprofile mit Abstand in Richtung zur Verkehrsfläche hin vor den Pfosten angeordnet, so daß ein direkter Aufprall auf einen Pfosten unmöglich ist. Zu diesem Zweck sind die Verformungsglieder langgestreckt ausgebildet und etwa senkrecht zur Längsachse des Pfostens in Richtung zur Verkehrsfläche hin angeordnet. Die Montage und Reparatur wird dadurch sehr erleichtert, daß die Verformungsglieder U-förmig ausgebildet sind und ein Schenkel mit dem Pfosten und der andere Schenkel mit dem Trägerprofil verbunden ist.
  • Beschädigungen des Pfostens können durch Anbringen eines Auffangblechs, an dem dann der eine Schenkel des Verformungsgliedes angeschraubt ist, weitgehend vermieden werden. In vorteilhafter Weise haben die Pfosten Doppel-T-Profil und an ihren Stirnseiten sind die Auffangbleche, die über die Stirnseiten hinausragen, befestigt. Zum Ausgleich von Fertigungs-und Montagetoleranzen -sind in mindestens einem Schenkel des Verformungsgliedes und in einer Stirnseite des Pfostens bzw. im Auffangblech Längsschlitze für Schrauben vorgesehen, wobei die Schlitze im Schenkel und im Pfosten bzw. Auffangblech senkrecht zueinander verlaufen. Auch im als U-Profil ausgebildeten Trägerprofil können solche Längsschlitze vorgesehen sein.
  • Zum Aufbau einer Abschirmwand sind mehrere parallel zueinander horizontal verlaufende Trägerprofile zur Halterung der Einzelelemente angeordnet. Erfindungsgemäß verdecken die Einzelelemente die der Verkehrsfläche zugewandte Seite der Trägerprofile, so daß bei einem Aufprall auch die Einzelelemente dämpfend und abschirmend wirken.
  • Zur Aufnahme des Gewichts der Einzelelemente ist das am tiefsten angeordnete Trägerprofil mit einer Bodenabdeckleiste versehen, die die Abschirmwand gegen die Erde hin abschließt. Die Reparatur wird wesentlich erleichtert, wenn die Einzelelemente Rechteckform haben und an ihren Ecken jeweils über Schrauben mit den Trägerprofilen verbunden sind. Zu diesem Zweck sind die Einzelelemente an den Ecken mit Klemmflächen versehen, so daß über eine Schraube und -eine Rosette jeweils die Ecken von vier Einzelelementen auf den Trägerprofilen festklemmbar sind. Zur Geräuschminderung sind die Einzelelemente besonders vorteilhaft als Schallabsorptionselemente ausgebildet.
  • Weitere Einzelheiten-der Erfindung werden anhand der Zeichnung, die eine bèispielsweise Ausführungsform darstellt, näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Ansicht eines Ausschnittes einer Abschirmwand zur Abschirmung gegen Geräusche von der Verkehrsfläche aus gesehen, Fig. 2 eine Seitenansicht dazu im Schnitt gemäß der Linie II in Fig. 1 mit der Darstellung der Bodenverankerung, Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III in Fig. 2 in größerem Maßstab und Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV in Fig. 3.
  • Eine Abschirmwand ist aus Einzelelementen 1 aufgebaut, die über Verformelemente an fest im Boden 2 verankerte Pfosten 3 gehalten sind und eine dichte Wand abgeben.
  • Die Pfosten haben Doppel-T-Proril, auf ihrer, der Verkehrsfläche zugewandten Stirnseite 4 sind Auffangbleche 5 angeschweißt, an denen über Schrauben 6 Verformungsglieder 7 angeschraubt sind und die Trägerprofile 8 halten, zwischen denen die Einzelelemente 1 angeordnet sind. Die Auffangbleche 5, die Verformungsglieder 7 und die Trägerprofile 8 geben die Verformelemente ab; sie bestehen aus einem plastisch verformbaren Material, das wenig elastische Energie speichert, vorzugsweise aus weichem Stahl mit einer -hohen Verä formbarkeit.
  • Zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen und Montageungenauigkeiten sind in den die Stirnseiten 4 der Pfosten 3 überragenden Enden 9 der- Auffangbleche 5 Längsschlitze 10 vorgesehen, die parallel zur Achsrichtung der Pfosten 3 verlaufen.
  • Die Verformungsglieder 7 haben U-Form und in ihren Schenkeln 11 und 12 können zu diesen parallel verlaufende Längsschlitze 13 vorgesehen sein. Die Vèrformungsglieder 7 sind so durch die Schrauben 6 mit den Auffangblechen 5 verschraubt, daß die Längsschlitze 1.0 und 13 senkrecht zueinander verlaufen und einen Höhen- und Längenausgleich ermöglichen für die an den Schenkeln 12 angeschraubten Trägerprofile 8, deren Enden ebenfalls mit einem Längsschlitz 14 versehen sein können.
  • Zur Halterung der Einzelelemente 1 sind mehrere Trägerprofile 8 horizontal parallel verlaufend übereinander angeordnet. Die Einzelelemente 1 sind für eine Abschirmwand zur Abschirmung gegen Geräusche als Schallabsorptionselemente ausgebildet, dabei ist zwischen einer mit vielen Schalldurchgangslöchern versehenen Deckelschale 15 und einer Bodenschale 1-6 mit Abstand ein Schallschluckstoff 17 gehalten. Zum Einschieben und Halten zwischen den Trägerprofilen 8 ist die Bodenschale 16 mit Aufnahmeflächen 18 und die Deckelschale 15 mit Klemmflächen 19 versehen. Die-Aufnahmeflächen 18 erstrecken sich über die ganzen Schmalseiten 20 der Bodenschale 16, können sich aber bei der Anordnung von nichtdargestellten Stützprofilen, die zwischen den Einzelelementen 1 und den Trägerprofilen 8 angeordnet sein können, über den ganzen Umfang der Bodenschale 16 erstrecken. Die Aufnahmefläche 18 ist abgewinkelt, so rlB die der Verkehrsfläche zugewandte Seite 21 des Trägerprofils 8 verdeckt ist.
  • Die Klemmflächen 19 der Deckelschalen 15 sind an allen vier Ecken angeordnet, so daß durch eine im Trägerprofil 8 in einem Längsschlitz 22 geführte Schraube 23 über eine Rosette 24 jeweils vier Einzelelemente 1 an deren Eckenfeklemmt sind.
  • Am untersten Trägerprofil 8 ist eine Bodenabdeckleiste 25 angeschweißt, mit der ein vollkommener Abschluß der Abschirmwand entlang des Bodens 2 erreicht wird. Gleichzeitig dient diese Bodenabdeckleiste 25 als Verstärkung für das Trägerprofil 8, damit durch das Eigengewicht der Wand keine zu großen Durchbiegungen auftreten. Bei einem Pfostenabstand von ca.
  • 4 Metern wird eine Durchfederung von etwa 1 cm als tragbar erachtet.
  • Die Abschirmwand ist mit wenigen Handgriffen montier-und demontierbar, so daß bei einer Beschädigung ein rasches Auswechseln der beschädigten Teile erfolgen kann. Es können auch einzelne Einzelelemente 1 nach dem Lösen von 4 Schrauben 23 ausgetauscht oder repariert werden.
  • Die maximale Aufprallkraft auf die Abschirmwand kann durch die Länge oder eine besondere Formgebung der Verformungsglieder 7 wesentlich beeinflußt werden.
  • Sie wird besonders durch eine große Länge der Basis 26 der Verformungsglieder 7, eine bogenförmige, gewellte -oder gezackte Form dieser Basis 26 herabgesetzt, aber auch die Überstehlänge der Enden 9 der Auffangbleche 5 beeinflußt die Aufprallkraft, insbesondere werden durch die Anordnung der Auffangbleche 5 die Beschädigungen an den Pfosten 3 stark vermindert.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch die Anordnung der formelemente die maximalen Aufprallkräfte bei einem Aufprall eines Fahrzeugs auf eine Abschirmwand wesentlich verringert werden und die kinetische Energie weitgehend durch eine plastische Verformung dieser Verformelemente aufgenommen wird und so die Schäden bei einem Unfall klein gehalten werden. Der Aufbau der Abschirmwand ist besonders einfach, so daß Reparaturen rasch und ohne Aufwand ausgeführt werden können.

Claims (15)

  1. Patentansprüche
    Abschirmwand zur Abschirmung gegen Geräusche, Wind, Licht und dergleichen, insbesondere zur Verwendung an Straßen, aus Einzelelementen, die mit festen Pfosten verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Pfosten (3) und den Einzelelementen (1) Verformelemente angeordnet sind.
  2. 2. Abschirmwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verformelemente aus einem Trägerprofil (8) für die Einzelelemente (1) und Verformungsgliedern (7) bestehen, über die das Trägerprofil (8) an die Pfosten (3) angeschlossen ist.
  3. 3. Abschirmwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verformelemente plastisch verfo-rmbar ausgebildet sind.
  4. 4. Abschirmwand nach Anspruch 2, daclúrch gekennzetchnet, daß die Trägerprofile (8) mit Abstand in Richtung zur Verkehrsfläche hin an den Pfosten (3) angeordnet sind.
  5. 50 Abschirmwand nach Anspruch -2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verformungsglieder (7) langgestreckt ausgebildet und etwa senkrecht zur Längsachse des Pfostens (3) in Richtung zur Verkehrsfläche hin angeordnet sind.
  6. 6. Abschirmwand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichneu, das die Verformungsglieder (7) U-förmig ausgebildet sind und ein Schenkel (11) mit dem Pfosten (3) und der andere Schenkel (12) mit dem Trägerprofil (8) verbunden ist.
  7. 7. Abschirmwand nach Anspruch 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Pfosten (3) ein Auffang -blech-(5) befestigt ist, an dem der eine Schenkel (11) des Verformungsglieds (7) angebracht ist.
  8. 8. Abschirmwand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (3) Doppel-T-Profil aufweisen und an ihrer einen Stirnseite (4) die Auffangbleche (5), die über die Stirnseite (4) hinausragen, befestigt sind.
  9. 9. Abschirmwand nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einem Schenkel (11) des Verformungsglieds (7) und in einer Stirnseite (4) des Pfostens (3) bzw. im Auffangblech (5) Längs- 4' schlitze (10, 13) für Schrauben (6) vorgesehen sind, wobei die Schlitze (13, 10) im Schenkel und im Pfosten bzw. Auffangblech (5) senkrecht zueinander verlaufen.
  10. 10. Abschirmwand nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerprofil (8) als U-Profil ausgebildet ist und in diesem mindestens ein Längsschlitz (14, 22) vorgesehen ist.
  11. 11. Abschirmwand nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere parallel zueinander horizontal verlaufende Trägerprofile (8) zur Halterung der Einzelelemente (1) angeordnet sind und die Einzelelemente (1) die der Verkehrsfläche zugewandten Seiten (21) der Trägerprofile (8) abdecken.
  12. 12. Abschirmwand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das am tiefsten angeordnete Trägerprofil (8) mit einer Bodenabdeckleiste (25) versehen ist.
  13. 13. Abschirmwand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelemente (1) Rechteckform haben und an ihren Ecken jeweils über Schrauben (23) mit den Trägerprofilen (8) verbunden sind.
  14. 14. Abschirmwand nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelemente (1) an den Ecken Klemmflächen (19) tragen und über eine Schraube (23) und eine Rosette (24) jeweils die Ecken von vier Einzelelementen (1) auf den Trägerprofilen (8) festklemmbar sind.
  15. 15. Abschirmwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelemente (1) als Schallabsorptionselemente ausgebildet sind.
DE19702030339 1970-06-19 1970-06-19 Abschirmwand zur Abschirmung gegen Geräusche, Wind, Licht und dergleichen, insbesondere zur Verwendung an Strassen Pending DE2030339A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2610650A1 (fr) * 1987-02-11 1988-08-12 Allibert Sa Ecran antieblouissant
FR2693228A1 (fr) * 1992-07-03 1994-01-07 Bigazzi Andre Structrure écran à gradient de luminosité variable notamment pour tête de tunnel.
FR2729682A1 (fr) * 1995-01-20 1996-07-26 Spie Citra Procede de realisation d'ecrans acoustiques, isolants et absorbants, bordant une zone generant du bruit

Cited By (4)

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FR2693228A1 (fr) * 1992-07-03 1994-01-07 Bigazzi Andre Structrure écran à gradient de luminosité variable notamment pour tête de tunnel.
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