DE20300372U1 - Penisring - Google Patents
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Description
Anwaltsakte: 20025291
Anmelder: Bronislav Zivkovic
Buchenstr. 22
D-76437 Rastatt
Buchenstr. 22
D-76437 Rastatt
PENISRING
Die Erfindung betrifft einen Penisring zum Aufsatz auf das männliche Glied, mit einem ersten und einem zweiten Ringteil, die sich zu einem das männliche Glied zumindest annähernd umgreifenden Penisring ergänzen.
Ein derartiger Penisring ist beispielsweise aus der DE 44 09 721 Al vorbekannt.
Penisringe sind augenscheinlich seit einigen Jahren fester Bestandteil des Erotikmarktes. Die Ringe werden über den erigieren oder noch nicht erigierten Penis gestreift, um einerseits eine Luststimulation des Mannes durch Beeinflussung der Blutzufuhr des Penis zu erreichen und andererseits die Klitoris der bei einem Geschlechtsakt beteiligten Frau zu stimulieren. Darüber hinaus werden derartige Penisringe auch zu Schmuckzwecken im FKK- oder Saunabereich getragen.
Dabei stellt sich naturgemäß das Problem, den Penisring der wechselnden Größe des als Schwellkörper ausgelegten männlichen Glieds anzupassen. So ist es aus der DE 44 09 721 bekannt, einen ersten weiteren Ring mit einem zweiten engeren Ring beispielsweise über ein Lederband zu
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verbinden und hierdurch eine individuelle Größenanpassung vorzunehmen.
Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass derartige Penisringe auch in Verbindung mit Kondomen eingesetzt werden, um entweder für einen besseren Halt der eingesetzten Kondome zu sorgen oder die dem Penisring gemäß den vorstehenden Ausführungen zugeschriebenen vorteilhaften Eigenschaften auf das Kondom zu übertragen. Eine derartige Kombilösung ist etwa aus der DE 199 42 772 Al vorbekannt.
Allen vorstehenden Lösungen ist gemeinsam, dass das bereits angesprochene Problem der jeweiligen Anpassung des Penisrings an die unterschiedliche Größe des männlichen Glieds bisher gar nicht oder unzulänglich gelöst ist. Jedenfalls werden umständliche Montagen oder Gurtungen, die vor, während oder nach dem Geschlechtsakt vorzunehmen sind, als hinderlich und nicht gerade luststeigernd angesehen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Penisring zu schaffen, der einen erhöhten Bedienkomfort und insbesondere eine leichtere Montage ermöglicht.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch einen Penisring mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich gemäß den abhängigen Unteransprüchen 2 bis 14.
Dadurch, dass der erfindungsgemäße Penisring zumindest zweiteilig aufgebaut ist, kann, wie schon aus dem Stand der Technik bekannt, zunächst ein erster Penisring größeren Durchmessers montiert werden, bevor dieser mit einem zweiten Ringelement kleineren Durchmessers auf dem
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männlichen Glied fixiert wird. Auch die erfindungsgemäße Lösung sieht eine Verbindung von zwei Ringelementen unterschiedlichen Durchmessers vor, bei der ein erster Ringabschnitt , mir einem größeren Innendurchmesser, der erst mittels eines zweiten Ringteils mit reduziertem Innendurchmesser zu einem vollständigen Penisring mit dem reduzierten Innendurchmesser ergänzt wird. Dies hat einerseits den Vorteil, dass die Einschnürung des männlichen Gliedes nicht sofort, sondern erst bei der Montage des zweiten Ringteils erfolgt und somit zunächst eine Gewöhnung des empfindlichen männlichen Glieds erfolgen kann. Im Unterschied zum Stande der Technik wird das zweite Ringteil formschlüssig mit dem ersten Ringteil, etwa durch einfaches Ineinanderstecken, verbunden. Die einfache Montage erschöpft sich dabei im Wesentlichen in einem Zusammenstecken von zwei Ringteilen unterschiedlichen Durchmessers. Der Vorgang besteht somit im Wesentlichen in einem einzigen Handgriff.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist es das zweite Ringteil als teilweise geöffneter Ring ausgebildet, der über das erste Ringteil um das fehlende Ringsegmentstück zu einem geschlossenen Ring ergänzt wird. Hierdurch sind das erste und zweite Ringteil gegeneinander nicht verdrehbar.
Um einen möglichst guten Formschluss zu ermöglichen, sollte das Ringsegmentstück des ersten Ringteils in seinen Abmessungen im Wesentlichen dem fehlenden Ringabschnitt des zweiten Ringteils entsprechen.
Zumindest abschnittsweise empfiehlt es sich daher, dass das zweite Ringteil einen dem Innendurchmesser des ersten Ringteils im Wesentlichen entsprechenden Außendurchmesser
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aufweist. Die beiden Ringteile können somit zumindest abschnittsweise in einfacher Weise ineinander geschoben werden, um den Innendurchmesser des Penisrings insgesamt zu reduzieren. Durch die Reduktion des Innendurchmessers des Penisrings insgesamt wird die letztlich gewünschte Arretierung des Penisrings auf dem männlichen Glied erreicht.
In vorteilhafter Weiterbildung dieser Ausgestaltung weist das zweite Ringteil einen weiteren Abschnitt auf, dessen Außendurchmesser im Wesentlichen dem Außendurchmesser des ersten Ringteils entspricht, die in einander gesteckten Ringteile geben somit die Anmutung eines wesentlichen kompakten einzigen Penisrings mit einem gemeinsamen Außendurchmesser der beiden aneinander liegenden ersten und zweiten Ringteile. Die einander entsprechenden Außendurchmesser sind auch im Hinblick auf eine etwaige Anwendung beim Geschlechtsakt vorteilhaft, da eine ansonsten unterbrochene Oberfläche gegebenenfalls als schmerzhaft empfunden werden könnte.
Im Hinblick auf den Gebrauchs des erfindungsgemäßen Penisrings hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das zweite Ringteil disktalseitig, also auf der vom Körper abgewandten Seite auf das erste Ringstück aufsetzbar bzw. aufschiebbar ist.
Der Penisring kann je nach Geschmack durch einen ebenfalls disktalseitig aufzusetzendes Kappenstück ergänzt werden.
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Je nach Wunsch des Benutzers kann es vorteilhaft sein, wenn der Penisring abschnittsweise aus Kunststoff, vorzugsweise aus Silikon, gefertigt ist.
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In alternativer Ausgestaltung kann der Penisring zumindest abschnittsweise auch aus Metall gefertigt sein. Die Fertigung aus Metall ermöglicht wiederum den Penisring weiteren Schmuckelementen, etwa Edelsteinen oder sonstigen Schmuckelementen zu versehen. Beide Ausführungen können auch mit weiteren Accessoires wie etwa Noppen oder ähnlichem versehen sein.
Eine weitere Möglichkeit, den erfindungsgemäßen Penisring an die Vorlieben des jeweiligen Benutzers anzupassen besteht darin, den Penisring mit weiteren Ringteilen zu versehen und hierdurch Gewicht und Größe des Penisrings nach Bedarf zu variieren. In abermaliger Ausgestaltung kann zumindest der erste Ringabschnitt mit einer oder mehreren Bohrungen versehen sein, um mittels dieser Bohrungen weitere Zusatzelemente mit dem Penisring zu verbinden. Es kann sich hierbei beispielsweise um Gewichte oder sonstige Accessoires der Erotikindustrie handeln.
Eine spezielle Ausgestaltung dieser Lösungen kann über zwei über den Umfang des jeweiligen Ringteils verteilt angeordnete Bohrungen eine Federzange in diese beiden Bohrungen eingeclipst werden, wobei die Federzange mit Gewichten und/oder einer Gurtschlaufe verbindbar ist. Derartige Gurtschlaufen können beispielsweise hinter dem Nacken des Benutzers eingehängt werden, um hierdurch das männliche Glied aufzurichten oder sonstig zu stimulieren.
Der erfindungsgemäße Penisring kann in abermaliger Weiterbildung mit einer wasserlöslichen, vorzugsweise zuckrigen, Glasur versehen sein, um hierdurch eine
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entsprechende orale Reizung für den jeweiligen Geschlechtspartner zu erzeugen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung nur schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1:
Fig. 2:
das erste Ringteil des Penisrings in einer perspektivischen Ansicht,
das zweite Ringteil des Penisrings in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 3: das erste und zweite Ringteil in einer Seitenansicht vor dem Zusammenbau und
Fig. 4: die beiden zusammengesetzten Ringteile nach deren Zusammenbau.
Das in Fig. 1 gezeigte erste Ringteil 1 besteht im Wesentlichen aus einem geschlossenen Ring mit einem ringinnseitig vorspringenden Ringsegmentstück 2.
Fig. 2 zeigt ein zweites, teilweise geöffnetes Ringteil 3, wobei die Öffnung 4 des Ringteils 3 im Wesentlichen den Abmessungen des Ringsegmentstücks 2 entspricht. Das Ringteil 3 weist einen gestuften Aufbau derart auf, dass zwischen einem ersten und einem zweiten Ringabschnitt des Ringteils 3 unterschieden werden kann. Die beiden Ringabschnitte 5 und 6 unterscheiden sich hinsichtlich Ihres Außendurchmessers. Der erste Ringabschnitt 5 weit
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einen Außendurchmesser auf, der im Wesentlichen dem Innendurchmesser des ersten Ringteils 1 entspricht. Der zweite Ringabschnitt 6 hat einen dem Außendurchmesser des ersten Ringteils im Wesentlichen entsprechenden Außendurchmesser.
Die Montage des ersten und zweiten Ringteils 1 und 2 ist in Fig. 3 dargestellt.
Gemäß Fig. 3 können das erste und das zweite Ringteil einfach ineinander gesteckt werden. Dabei ergänzt das Ringsegmentstück 2 des ersten Ringteils das zweite Ringteil 3 zu einem geschlossenen Ring, in dem das Ringsegmentstück 2 in die Öffnung 4 des zweiten Ringteils 3 eingesetzt wird. Hierdurch ist der zweite Ringteil gegenüber dem ersten Ringteil verdreh gesichert und überdies eine zusätzliche formschlüssige Sicherung der Verbindung der beiden Ringteile 1 und 3 miteinander gegeben. Hierbei wird der erste Ringabschnitt 5, dessen Außendurchmesser im Wesentlichen dem Innendurchmessers des ersten Ringteils entspricht, in das erste Ringteil derart eingeschoben, dass sich ein geschlossener Ring reduzierten Innendurchmessers ergibt. Der entsprechend fertig montiert und zusammengesetzte Penisring ist in Fig. 4 in einer Seitenansicht dargestellt.
Nachstehend wird die Montage und Funktion des erfindungsgemäßen Penisrings noch einmal zusammenfassend erläutert:
Zunächst wird zu Zwecken der Luststeigerung nur das erste Ringteil 1 auf den erigierten oder noch nicht erigierten Penis des Mannes aufgesetzt. Nach einer Phase der Gewöhnung oder des sonstigen Liebesspiels kann das erste Ringteil um
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das zweite Ringteil ergänzt werden. Dabei wird das zweite Ringteil derart seitlich eingesetzt, dass das Ringsegmentstück 2 in die Öffnung 4 des zweiten Ringteils eingreift und überdies der wird erste Ringabschnitt in das Ringteil so eingesetzt, dass sich ein Penisring 7 reduzierten Innendurchmessers ergibt. Dadurch, dass der zweite Ringabschnitt 6 des zweiten Ringteils 3 einen im Wesentlichen dem Außendurchmesser des ersten Ringteils entsprechenden Außendurchmessers aufweist, ergibt sich ein mehr oder minder geschlossener Außendurchmesser 10 des Penisrings 7 insgesamt.
Der vorstehend erläuterte Penisring 7 kann somit in einfacherweise vor oder während des Liebesspiels aufgesetzt und auf dem Penis arretiert werden. Die einzelnen Ringteile 1 und 3 können dabei mit zusätzlichen Schmuckelementen, wie Glasuren und ähnlichem, versehen bzw. beschichtet sein. Ergänzend ist noch darauf hinzuweisen, dass das erste Ringteil an seinem Durchmesser verteilt angeordneten 0 Bohrungen bzw. Gewindebohrungen zum Ansatz von Gewichtsstücken oder sonstigen Gurtungen versehen sein kann, um das Gewicht des Penisrings 7 zu variieren oder Zusatzelemente zu befestigen. Anstelle der im erwähnten Ausführungsbeispiel erwähnten zwei Ringteile 1 und 3 können auch weitere Ringteile zu einem geschlossenen Penisring 7 ergänzt werden. Auch die Verbindung mit mehreren und weiteren Ringteilen kann der Variation des Gewichts bzw. der Anpassung des Penisrings an den Benutzer dienen. Schließlich kann der Penisring auch mit einem Kappenstück versehen sein, das auf das zweite Ringteil derart aufgesetzt wird, dass die Spitze des männlichen Glieds hierdurch vollständig überdeckt wird. Das Kappenstück ist in erster Linie als zusätzliches Schmuckelement anzusehen.
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Vorstehend ist somit ein Penisring 7 beschrieben, dessen Bedien- und Tragekomfort im Wesentlichen durch die erleichterte Montage deutlich verbessert ist.
Giäf z TrückeMiüller Lucht
Patentanwälte Kriegsstraße 234· D-76135 Karlsruhe
Anwaltsakte: 20025291 Anmelder: Bronislav Zivkovic
Buchenstr. 22 10 D-76437 Rastatt
BEZUGSZEICHENLISTE
15 1 erstes Ringteil
2 Ringsegmentstück
3 zweites Ringteil 20
4 Öffnung
5 erster Ringabschnitt 25 6 zweiter Ringabschnitt
7 Penisring
8 Oberfläche des Penis-30 rings
Claims (14)
1. Penisring zum Aufsatz auf das männliche Glied, mit einem ersten und einem zweiten Ringteil (1 und 3), die sich zu einem das männliche Glied zumindest annähernd umgreifenden Penisring (7) ergänzen, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Ringteil (1) mit einem größeren Innendurchmesser mit einem zweiten Ringteil (3) kleineren Innendurchmessers derart formschlüssig verbunden wird, dass sich beide Ringteile (1 und 3) zu einem geschlossenen Penisring (7) mit dem reduzierten Innendurchmesser ergänzen.
2. Penisring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ringteil (1) ein geschlossener Ring ist, der auf der Ringinnenseite mit einem ringinnenseitig vorspringenden Ringsegmentstück (2) versehen ist und dieses Ringsegmentstück bei bestimmungsgemäßer Montage das zweite, nicht geschlossene Ringteil (3) zu einem geschlossenen Ring reduzierten Innendruchmesser ergänzt.
3. Penisring nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der fehlende Ringabschnitt des zweiten Ringteils (3) im wesentlich dem ringinnenseitig vorspringenden Ringsegmentstück (9) des ersten Ringteils (1) entspricht.
4. Penisring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ringteil (3) zumindest abschnittsweise einen im Wesentlichen dem Innendurchmessers des ersten Ringteils (1) entsprechenden Außendurchmesser derart aufweist, dass das zweite Ringteil (3) zumindest abschnittsweise in das erste Ringteil (1) eingesetzt werden kann.
5. Penisring nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ringteil (3) einen ersten Ringabschnitt (5) mit einem im Wesentlichen dem Innendurchmesser des ersten Ringteils (1) entsprechenden Außendurchmesser und einen zweiten Ringabschnitt (6) mit einem im Wesentlichen dem Außendurchmesser des ersten Ringteils (1) entsprechenden Außendurchmesser aufweist.
6. Penisring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ringteil (3) bestimmungsgemäß distalseitig mit dem ersten Ringteil (1) verbindbar ist.
7. Penisring nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Penisring (7) mit einem distalseitig aufzusetzenden Kappenstück verbindbar ist.
8. Penisring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringteile (1 und 3) zumindest abschnittsweise aus Kunststoff, vorzugsweise aus Silikon, hergestellt sind.
9. Penisring nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Penisring (7) zumindest abschnittsweise aus Metall gefertigt ist.
10. Penisring nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Penisring (7) mit Schmuckelementen, vorzugsweise Edelsteinen oder Modeschmuckelementen, versehen ist.
11. Penisring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Penisring (7) mit weiteren Ringteilen verbindbar ist.
12. Penisring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ringteil (1) mit wenigstens einer, vorzugsweise zwei, Bohrungen zur Befestigung von Zusatzelementen, insbesondere Gewichten, versehen ist.
13. Penisring nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federzangenelement in zwei über den Umfang des ersten Ringteils (1) beabstandet von einander angeordnete Bohrungen einclipsbar ist, wobei dieses Federzangenelement mittels Gewichten und/oder einer Gurtschlaufe verbindbar.
14. Penisring nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Penisring (7) zumindest abschnittsweise mit einer wasserlöslichen Glasur, vorzugsweise einer vorbestimmten Geschmacksrichtung, versehen ist
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20300372U DE20300372U1 (de) | 2003-01-11 | 2003-01-11 | Penisring |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008150087A2 (en) | 2007-06-05 | 2008-12-11 | Myung Chan Park | Health apparatus for man |
-
2003
- 2003-01-11 DE DE20300372U patent/DE20300372U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008150087A2 (en) | 2007-06-05 | 2008-12-11 | Myung Chan Park | Health apparatus for man |
| EP2152209A4 (de) * | 2007-06-05 | 2010-06-09 | Myung Chan Park | Gesundheitsgerät für männer |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030626 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060120 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20090801 |