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Unsichtbar
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zu tragende Hosenträger
Die Erfindung betrifft unter dem Hemd, also
unsichtbar, zu tragende Hosenträger.
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Es handelt sich hierbei um normale Hosenträger üblicher Ausführungsart
mit an den einzelnen Trägersträngen nachgeschalteten Befestigungsgliedern. Diese
Befestigungsglieder bestehen im wesentlichen aus einem zusammenhängenden Stück,
gebildet aus zwei unter Eigenspannung stehenden Schenkeln, die in offener Ausführung
abwärts reichend und wieder hochstrebend biegesteif ausgebildet und mit entsprechender
Befestigungsvorrichtung versehen sind.
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Die Befestigungsglieder sind so ausgebildet, daß sie auch im Zusammenhang
mit seither handelsüblichen Hosenträgern direkt verwendet werden können.
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Die in den letzten Jahren allgemein gebräuchlichen und weit verbreiteten
Hosenträger, bestehend aus zwei Vordersträngen, die vom Vorderbereich des Hosenbndes
aus etwa parallel silber Bauch-, Brust- und Schulterpartie verlaufen, im Kreuzbereich
aufeinandertreffen und dann leicht divergierend bis zum Hinterbereich des Hosenbundes
verlaufen, haben sich in der insendungsweise bewährt.
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ils Nachteil wird jed'jo1i empfunden, daß die vorderen Hosenträgerstränge
bei offen getragenen Jackett sichtbar sind.
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Noch mehr ins Gewicht fällt dieser Umstand, wenn das Jackett abgelegt
wird, sodaB am Oberkörper die Hosenträger ber dem Hemd insgesamt sichtbar sind.
Dieser anblick wird allgemein als unschön empfunden und gibt vielfach dem Anwender
dieser Kombination in der Öffentlichteit ein Gefühl der Unsicherheit.
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Es sind bisher verschiedene Ausführungsarten bekannt geworden, die
diesem Umstand abzuhelfen versuchten, dabei mußten jedoch gewisse Nachteile in anderer
Art in Kauf genommen werden.
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dus @ -jS. 12 14 173 ist ein Hosenträger bekannt, der an den Trägersträngen
zweiteilige Verbindungsstücke aus Platten und Haken besitzt, die zusammen mit einem
ringförmigen Bauchgurt an der Innenseite des Hosenbundes zur Wirkung kommen.
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Diese Ausführung ist aufwendig und erfordert eine Spezialausführung
des Hosenbundes. Das Hemd kann wegen der geringen Überdeckungsbreite herausrutschen.
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Aus D GM 7604 583 ist ein Hosenträger bekannt, der mittels Schlaufen
zum Durchstecken durch entsprechende Schlitzöffnungen am Hemd an zwei Knöpfen im
Voederbereich an der Innenseite des Hosenbundes befestigt ist. Hier sind Veränderungen
am Hemd erforderlich und ein richtiger Hosensitz laßt sich wegen der Gesäßlastigkeit
einer Hose nur bei gut anliegendem Hosenbund erreichen.
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D GM 76 34 639 und D GM 77 23 533 beschreiben Hosenträger mit zusammengefaßtem
Vorder- und Rückenstrang, wobei die Befestigungselemente durch seitliche Schlitze
am Hemd hindurchgeführt werden. Auch hier ist eine Änderung am Hemd bzw. eine Sonderanfertigung
erforderlich(D GM 77 13 202).
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hin gelegentlicher Hemdendurchblick im Schlitzbereich kann nicht ausgeschlossen
werden.
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Nach D GM 81 21 646.7 ist ein Hosenträger gestaltet, bei dem die Hose
mittels an der Innenseite des Hosenbundes angebrachter Knöpfe in entsprechende Ösen
an den Trägersträngen eingehängt wird. Hierbei wird das Hemd als Zwischenlage zwischen
Knopf und Öse eingeklemmt. Das verdeckte Einhängen der Träger ist nicht gerade einfach,
da das Hemd beim Anlegen mit der Hand von außen in doppelter Lage erfait werden
muß. Das so angelegte Hemd schließt Spannungen oder Spannungsfalten am Hemd nicht
aus.
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Aus D GM 80 27 060 ist ein weiterer Hosenträger bekannt, der als Kombination
vor erwähnt er Ausführungen angesehen werden kann. Dieser Träger besitzt jeweils
ein vorderes und hinteres Verbindungsstück, wobei das vordere durch die Knopfleiste
des Hemdes hindurchgesteckt wird, während @@@@ hinteren das Hemd als Zwischenlage
mit eingeknöpft wird.
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Es sind auch hier die gemeinsamen nachteiligen Merkmale zu verzeichnen,
nämlich, daß im vorderen Bereich durch die Knopfleiste das Verbindungsstück sichtbar
werden tann, während im hinteren Bereich durch Einspannen des Hemdes Bewegungsbeeinträchtigung
auftreten dann.
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Nach D P-OS. DE 31 22 932 A1 ist ein Hosenträger ausgeführt, bei dem
je ein Vorder- und Rückenstrang seitlich zusammengefaßt ist, sodaß sich zwei seitliche
Aufhängungen ergeben.
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Dieser Träger ist lediglich bei übergezogenem, mehr oder weniger leicht
geöffnetem Jackett nicht sichtbar. Bei abgelegtem Jackett jedoch, also bei voll
sichtbarem Tragen des Oberhemdes ist dieser Träger voll zu sehen und bietet dann
deine Vorteile gegenüber den hertömmlichen Trägern.
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Aus D P-OS. 27 34 836 ist ein Hosenträger bekannt, dessen Rückenträgerstränge
mit den Vordersträngen auf der Brustseite zusammengefaßt sind, sodaß sich lediglich
zwei Aufhängungen vor dem Bauchbereich ergeben. Diese beiden Vorderaufhangungen
sind jeweils mit tiefliegender Hosenbefestigung versehen.
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Wegen der aus der Tieflage der Befestigung auftretenden Instabilität
(seitliches Wegdrehen) sind besonders angebrachte bzw. eingenähte stabile T-Stücke
erforderlich. Aufgrund schwerer Zugänglichkeit der Tiefpunktaufhängung wurde auf
direkte Rückenaufhängung verzichtet. Wegen der vorderen Zweipunktaufhängung und
der hierdurch bedingten Gesäßlastigkeit der Hose ist diese Anordnung kaum für Hosen
mit "lockerem" Bund geeignet.
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Schließlich ist aus D P-OS. 27 28 876 eine Vorrichtung bekann, bei
der das Befestigen der Hose mittels Klammern am Hemd erfolgt. Diese Anordnung ergibt
einen lästigen Sitz und beeinträchtigt den Anwender besonders beim Bücken.
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Alle diese Ausführungen mit den vorerwähnten Nachteilen lassen wegen
der reinen Optik meist die bewährten Vorteile der seither gebräuchlichen und deshalb
weit verbreiteten Hosenträger außer acht.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, unter Beibehaltung der
bewährten Vorteile der seither gebräuchlichen dosenträger bei Ausschalten der Nachteile
- nämlich störendes sichtbares sagen über dem Hemd,- einen
Hosenträger zu schaffen, der sowohl durch sicheren Sitz als auch durch verdecktes
Tragen dem Anwender ein entsprechendes Sicherheitsgefühl verleiht. Als besonderer
Vorteil der verbreiteten HosentrSger ist die Vierpunkt-Aufhängung zu vorzeichnen,
die einerseits eine genügend stabile Aufhängung der Hose garantiert und den Hosenbund
im allgemeinen horizontal verlaufen läßt, wobei auch dann noch eine genügende Tragsicherheit
verbleibt, nenn einmal durch Defekt eine Aufhängung ausfällt.
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Die Erfindung basiert auch auf dem generellen Grund für das Tragen
von Hosenträgern, nämlich die Unverträglichkeit eines Gürtels bei vorhandener Magendruckempfindlichkeit
des Anwenders sowie unvorteilhafte Gürtelannendung bei Bauchgrößen.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist, das über dem Hosenträger zu
tragende Hemd leicht einzuklemmen, um es gegen Herausrutschen zu sichern, trotzdem
aber keine Betegungsbeeinträchtigung hervorzurufen.
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Weiterhin ist eine Zielsetzung, das Anlegen der Hosentrager in gleicher
Weise wie die seither verwendeten einfach zu gestalten und auch im Bedarfsfall ein
Tragen über dem Hemd zu ermöglichen.
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Diese Aufgaben werden durch die Merkmale des Hauptanspruches gelöst.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind Gegenstand der Unteransprüche. Anhand
der Zeichnungen wird die Erfindung beispielhaft näher erläutert.
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Es zeigen: Fig. 1 Hosenträger mit Befestigungsgliedern in Vorderans.
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Fig. 2 " " " in Seitenans.
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Fig. 5 Kopföse Fig. 4 Trägerschlaufe Fig. 5 Hülse Fig. 6 Kopfteil-Druckknopf
Fig. 7 Augenlager mit Querbolzen
Fig. 8 Trägerclip Fig. 9 Befestigungsglied
Fig. 10 Drehbare Lagerung von Bund- und Kopfteil Fig. 11 Bund- und Kopfteil Fig.
12 Untere Abrundung Fig. 13 Bundclip Fig. 14 Schlaufe und Leiste Fig0 15 Öse mit
Knopf Fig. 16 Drehbare Lagerung Fig. 17 Druckknopf Fig. 10 Klettverschluß Fig. 19
Magnetkopf Fig. 20 Gebogenes Stück (Hosenklammerform) Fig. 21 Flachbänder (Pinzettenform)
Fig. 22 Flachband (Büroalammerform) Fig. 2@ Draht (Büroklammerform) Fig. 24 Federwindung
(Wäscheklammerform) Fig. 25 Flachband (Sesselliftfor) Fig. 26 Schlaufe (Spiralform)
Fig. 27 Haltebügel Fig. 28 Steckclip Fig. 29 Stecktasche Fig. 30 Hosenträger mit
Doppelbefestigungsglied Fig. 31 Doppelbefestigungsglied Fig. 32 Mehrfacchbefestigungsglied
(V-Porm) Fig. 33 Spreiz-Mehrfachbefestigungsglied (W-Form) Fig. 34 Blattfeder Fig.
37 Arretierwulst Fig. 35 Federklammer Fig. 3@ Arretierbigel Fig. 36 Ärretiernocke
Fig. 39 Arretierknebel Gemäß Fig.1 und Fig. 2 bestehen die neuen Hosenträger aus
zwei Trägern (4), die im Bauch- und Brustbereich parallel verlaufen, auf dem Rücken
zu einem Knotenpunkt aufeinander zulaufen und divergierend nach unten abgehen. Den
Trägersträngen(4) ist am jeweiligen Trägerende je ein abwärts gerichtetes, bis knapp
über die Leistenbeuge reichendes und von dort bis zum Hosenbund(2) aufstrebendes,
Befestigungsglied (5) nachgeschaltet.
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Hierbei ist das Befestigungsglied(5) so gestaltet, daß es als Fortsatz
der Trägerstränge(4) als Tragelement in einteiliger, offenes Ausführung aus zwei
Schenteln(8,9) gebildet ist und aus biegesteifem Material besteht. Bundschenkel
(8) und Kopfschentel(9) bilden eine zusammenhängende, unter Federspannung stehende
Einheit.
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allgemein Die neuen Hosenträger werden wie seitherige/bekannte Träger
angelegt, jedoch zwischen Körper bzw. Unterbekleidung (1) und Hemd(3) getragen,
wobei das Befstigungsglied(5) mit seinem Bundteil(6) des Bundschenkels() am Hosenbund(2)
befestigt wird, während das Kopfteil (7) des Kopfschentels(9) mit dem Trägerstrang
(4) verbunden ist.
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Beim im Bedarfsfall zwischenzeitigen Ablösen der Hose können die Trager
in gelöstem Zustand unter dem Hemd verbleiben um hiernach wieder in der vorausgegangenen
Weise befestigt zu werden.
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Beim vollkommenen Ablegen der Hose können die Trager an der Hose befestigt
bleiben.
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Die Träger, einschließlich der Befestigungsglieder, sind so ausgebildet,
daß sie im Bedarfsfall auch über dem Hemd getragen werden können, was bei dauerhaft
angelegter Oberbeileidung von Vorteil sein kann.
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Das Befestigungsglied(5) ist ferner so ausgebildet, daß es als separates
Teil an vorhandene, allgemein bekannte und gebräuchliche Hosenträger mittels des
vorhandenen Träger-Olip angeklemmt oder bei Entfernen des Trägerclip mittels der
Kopföse(10) am Saum des Trägerstranges(4) eingehängt werden Dann.
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Aus einem normalen Hosenträger üblicher Befestigungsart wird somit
ein unsichtbar zu tragender Hosenträger.
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Wegen der go-schilderten Vorteile und des Bedarfes besteht eine gewerbliche
Anwendbarkeit vorliegender erfindung.
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Die einzelnen zeile des Befestigungsgliedes(5) sind entsprechend der
Unteransprüche mehrfach variabel gestaltet.
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Fig.3 zeigt eine Kopföse(1O) des Befestigungsgliedes(5) zur Befestigung
am jeweiligen Trägerstrang (4), (Anspruch3).
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Eine Besonderheit der Kopföse ist eine Pfeilformteilung(11) zum nachträglichen
Einfädeln des Unterteiles des Trägerstranges, wobei die Pfeilformteilung dazu dient,
daß beide Ösenklammerarme trotz der Teilung gemeinsam zum rilragen kommen. können,
(Anspruch4).
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Fig.4 zeigt eine Variante des Kopfteiles(7), wobei das Befestigungsglied(5)
mittels einer Trägerschlaufe(12) am jeweiligen Trägerstrang befestigt ist,(Anspruch5).
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Fig.5 zeigt eine weitere Ausführung des Kopfteiles (7), gebildet durch
eine Hülse(13) in Verbindung mit einer Trägerschlaufe (12), (Anspruch6).
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Fig.6 zeigt eine Ausführung des Kopfteiles(7) mit einer Befestigung
mittels Druckknopf(14) in Verbindung mit einer Schlaufe (12), $(Anspruch7).
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Fig.7 stellt ein Kopfteil(7) dar, welches mittels zweier, abgewinkelter
iugenlager(30) durch einen Querbolzen(31) am jeweiligen Trägerstrang(4) befestigt
ist, (Anspruch8).
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Fig.8 zeigt die hauptsächlichst vorgesehene Form des Kopfteiles(7),
das mittels Trägerclip(15) des Trägerstranges(4) angeklemmt ist, (Anspruch9).
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Fig.9 und Fig.11 zeigen die Größenordnung von Kopfteil(7) und Bundteil(6)
untereinander und zwar gilt die erfahrungsgemäe Festlegung so, daß das Kopfteil(7)
gleich oder länger als das Bundteil(6) ist. Hierdurch wird erreicht, daß die Aufhängung
des Hosenbundes(2) in gleicher Höhe oder tiefer als die Aufhängung am Trägerstrang(4)
ist, was wegen der Schwerpunktlage der beiden Schenkel gegeneinander zur sicheren
stabilen Aufhängung und für das hieraus resultierende Funktionieren des Gesamtaufhängesystems
von wesentlicher Bedeutung ist,(inspruch 10).
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Fig.10 zeigt die drehbare Lagerung(16) des Kopfteiles(7) am Kopfschenkel(9),(Anspruchll)und
die drehbare Lagerung des Bundteiles (6) am Bundschenkel (8), (Anspruch 13).
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Fig.11 zeigt, daB das Bundteil(6) genau vor oder unter dem kopfteil
(7) angeordnet ist.
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Die drehbare Lagerung nach Fig.10, (Anspruch11 und 13), bewirkt, daß
bei sitzender Beintätigkeit (Radfahren) und bei gleichzeitig kurzem Hüftteil der
Hose das in diesem Augenblick nicht unter Zuglast stehende Befestigungsglied(5)
nach innen seitlich wegschwenken kann und somit auch in diesem Palle keine Beeintrachtigung
des Anwenders am Oberschenkel eintritt.
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Fig.12 zeigt die gemeinsame untere Abrundung ron Bundschenkel (8)
Kopfschenkel(9),(Anspruch 14).
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Diese Ausbildung der Unterkante verhindert Unannehmlichkeiten beim
Tragen im Bereich der Beuge, wie sie gegebenenfalls bei scharfkantiger Ausführung
auftreten könnten.
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Fig.13 stellt die grundlegenste Ausführungsart des Bundteiles(6) dar,
nämlich die übergreifende Befestigung am Hosenbund(2) mittels eines Bundclip(1)
,(Anspruchl5).
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Fig.14 dokumentiert eine andere Befestigungsart des Bundclip(18) am
Hosenbund(2), nämlich im Zusammenhang mit einer, an der Innenseite des Hosenbundes(2)
angebrachten, Schlaufe(19),(Anspruch16).
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In gleicher Weise ist die Anordnung einer biegesteifen Leiste(20)
anstelle der Schlaufe(19) vorgesehen,(Anspruch17).
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Fig.15 stellt eine weitere Variante in der Bundaufhängung dar, wobei
das Bundteil(6) mit einer
Bundöse(21) im Zusammenhang mit einem, an der Innenseite des Hosenbundes(2) angebrachten,
Knopf(22) zur Wirkung gelangt, (Anspruch18).
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Fig.16 zeigt die umgekehrte Anordnung von Fig.15. Hierbei ist das
Bundteil(6) mit einem Knopf(22) versehen, der in eine, an der Innenseite des Hosenbundes(2)
angebrachte, durchbrochene Ösenplatte(23) eingehängt wird(Anspruchl 9).
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Fig.17 stellt eine weitere Ausführungsart dar, wobei das Bundteil(6)
Mit einem Druckknopf(16) an einem, an der Innenseite des Hosenbundes(2) angebrachten,
Gegendruckknopf(25) befestigt ist,(Anspruch20).
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Fig.18 zeigt eine andere Aufhängung der Bundaufhängung.
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Hierbei wird das Bundteil (6) mit einem Klettverschlußteil(26) an
einem, an der Innenseite des Hosenbundes(2) angebrachten, Klettgegenteil(27) zur
traftschlüssigen Verbindung gebracht, (Anspruch21).
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Fig.19 gibt schließlich eine weitere Ausführungsart der Bunaaufhängung
wider, wobei das Bundteil(6) mit einem Magnetkoopf(28) versehen ist, der mit einer,
an der Innenseite des Hosenbundes(2) angebrachten Metallplatte(29) in araftschlüssiger
Verbindung steht, (Anspruch22).
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Die umgekehrte Anordnung von Magnetkopf(28) und Metallplatte (29)
ist in gleicher Weise ausführbar'(Anspruch23).
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Fig.20 zeigt eine generalle Ausführungsart des Befestigungsgliedes(5).
Hierbei sind die zusammenhängenden Bundschenkel(i) und Kopfschentel(9) als im unteren
scheitel gebogenes Flachbadn ausgeführt, wobei die beiden Schenkel voreinander liegen
sog. Hosentlammerform), (Anspruch24).
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Fig.21 zeigt ein andere Ausführungsart des Befestigungsgliedes(5).
Dieses besteht hierbei aus zwei voreinander liegenden Flachbändern(33) welche im
unteren Scheitelpundt zusammengehalten werden bzw. gegeneinander befestigt sind
(sog. Pinzettenform) (oder Klemmenform),(Anspruch25).
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Fig. 22 zeigt eine weitere Ausführungsart des Befestigungsgliedes(5).
Hierbei ist dieses Befestigungsglied zum einen aus einem durchbrochenen Flachband(34)
bestehend, wobei der innere Teil den Bundschenkel(8) und der äußere eil den Kopfschenkel(9)
bildet (sog. Büroklammerform), zum anderen kann diese anordnung auch in umgetehrter
Weise erfolgen, (Anspruch26).
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Fig. 23 zeigt die gleiche Anordnung aus gebogenes Draht(35), (Anspruch26).
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Fig. 24 stellt eine weitere Ausführungsart des Befestigungsgliedes(5)
dar. Hierbei ist dieses Glied aus Draht bestehend und im unteren Scheitelpunkt er
beiden Schenkel(8,9) mit Federwindungen( 36) versehen (sog. Wäscheklammerform),
(Anspruch27). Diese Ausführung kann auch aus Flachband bestehen, wobei im unteren
Scheitelpunkt eine entsprechende Haltefeder ( Spiralfeder) angebracht ist.
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Fig. 25 zeigt eine weitere Ausführung des Befestigungsgliedes(5).
Hierbei ist dasselbe wiederum aus einem Flachband hergestellt, dessen Schenkel(8,9)
ineinander liegen, wobei die aufhängung in der Form der einer Sesselliftaufhängung
ähnlich sieht (sog. Sesselliftform).
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Diese Porm, jedoch ohne Öse, kann auch aus einem Rundmaterial ( Kunststoffdraht
) hergestellt sein. Die freiliegende Nase im Kopfteil(7) dient lediglich dem optischen
Aussehen aus bytnmetriegründen, für den Fall, daß der Hosenträger über dem Hemd
getragen wird, (Anspruch28).
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Fig. 26 zeigt schließlich ein Befestigungsglied aus Draht(38), welches
als offene Schlaufe ausgebildet ist, (sog.Spiralform).
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(Anspruch29).
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Fig. 27 wiederum zeigt eine Variante der Befestigungsart des befestigungsgliedes(5),
wobei das Bundteil(6) als ein, den Hosenbund übergreifender, geteilter Haltebügel(39)
zur Auflängung an den Gürtelschlaufen des Hosebbundes(2) ausgebildet ist, (Anspruch
30).
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Fig. 2 und Fig. 29 zeigen eine weitere Ausführungsart des Befestigungsgliedes(5).
Hierbei ist das Kopfteil(7) als Steckclip(40) und das Bundteil(6) als zugehörige
Stecktasche(41) ausgeführt, (inspruch31).
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Die umgekehrte Anordnung von Steckclip(40) und Stecktasche(41) ist
ebenso ausführbar,(Anspruch32).
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Fig. 30 gibt eine andere Ausführungsart der Hosenträger insgesamt
wieder. Bei dieser Ausführung werden die Trägerstränge(4), ähnlich wie im Rückenbereich,
im Bauch- und Brustbereich durch eine zusätzliche Knotenspange(42) mittig zusammengeführt.
Des weiteren ist diesen, paarweise zusammengenfaßten, Vorder- und Rückensträngen
je ein gemeinsames Doppelbefestigungsglied(43) nachgeschaltet, (Ansprucht,33).
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Fig. 31 zeigt ein Doppelbefestigungsglied(43), das von den Trägersträngen(4)
abwärts gerichtet, bis knapp über die Leistenbeuge bzw. in gleicher Höhe im Gesäß
reichend und von dort nieder bis zum Hosenbund(2) aufstrebend, ausgebildet ist und
aus biegesteifem Material besteht, (Anspruch34), wobei dieses Befestigungsglied
eines der übrigen Merkmale nach Anspruch 3 bis 32 aufweisen kann.
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Fig. 32 zeigt ein Mehrfachbefestigungsglied(44), das mit dem Kopfteil(7)
an dem Trägerstrang(4) aufgehängt ist und ein zweifaches Bundteil(6) in V-Form zur
Mehrfachaufhängung der Hose am Hosenbund(2) besitzt. Diese Ausführung kann besonders
bei Bauchgrößen erforderlich werden, um den Hosenbund beim Tragen besser in horizontaler
Lage zu halten, (Anspruch 36,38).
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Fig. 33 schließlich zeigt ein Spreiz-Xehrfachbefestigungsgled(45)
in W-Form, das in gleicher Weise wie Pos.44, zur Mehrfachaufhängung der Hose, lediglich
mit weiter auseinander liegenden Kopfteilen vorgesehen ist, (Anspruch37,38).
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Fig. 34 zeigt noch eine Zusatz einrichtung für das Befestigungsglied(5)
zur Erzeugung eines gewissen knpressdruckes zwischen Bundschenkel(8) und Kopfschenkel(9).
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Hierbei ist eine eingelegte oder unterlegte Blattfeder(46) am Scheitelpunkt
zwischen Bundschenkel und Kopfschenkei vorgesehen, (Anspruch39).
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Fig. 35 zeigt noch eine weitere drt einer Zusatz einrichtung zur Erzielung
eines gewissen Anpressdruckes zwischen Bundschenkel(8) und Kopfschenkel(9). Hierbei
ist im Scheitelpunkt zwischen Bund- und Kopfschenkel eine, den unteren Bereich beider
Schenkel umfassende, Bederklammer(47) angeordnet, (Anspruch40).
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Fig. 36 zeigt anstelle der Feder oder Federklammer eie weitere Zusatzeinrichtung
für das Befestigungsglied(5),
zur besseren Berührungsschlüssigkeit zwischen Bundschenkel(8) und Kopfschenkel(9),
nämlich zwei Arretiernokken(48),(Anspruch41).
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Diese Anordnung kann erforderlich werden, wenn ein zwar biegesteifes,
aber etwas "weicheres" Material der Flachbandausführung verwendet wird, bei dem
die Möglichkeit besteht, daß sich der Bundschenkel(8) vom Kopfschenkel(9) @a nach
außen hin abheben kann.
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Hierbei können diese Nocken wahlweise entweder am Bundschenkel(8)
oder am Kopfschenkel(9) angebracht sien.
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Fig. 37 zeigt eine weitere Zusatzeinrichtung für das Befestigungsglied(5)
bei Flachbandausführung, die den gleichen Zweck erfüllt mie die Einrichtung nach
Fig. 36.
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In diesem Fall@ ist ein Arretierwulst(49) am Bundschenkel (8) vorgesehen,
der den Kopfschenkel(9) hintergreift,(A@41).
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Die gleiche Anordnung ist auch hier in umgekehrter weise, nämlich
Anordnung des Wulstes am Kopfschenkel, möglich.
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Fig. 3. zeigt eine Berührungsschluß-Vorrichtung für eine Drahtausführung
des befestigungsgliedes(5), nämlich zwei angeformte Arretierbügel(50). Diese Bügelanformung
ist auch wahlweise entweder am Bundschenkel(8) oder am Kopfschenkel(9) anzuordneten,
(Anspruch42).
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Fig. 39 schlie;3lich zeigt eine Arretierungsvorrichtung für das Befestigungsglied(5)
in Form eines Arretierknebels(51). kuch hier ist die Anbringung entweder am Bundschenkel(8)
oder am Kopfschenkel(9) möglich, (Anspr.43).
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In Betracht gezogene Druckschriften: D P-AS. 12 14 173 D GM 76 04
583 D GM 76 34 639 D GM 1 21 646.7 D GM 80 27 060 D P-OS. DE31 22 932 A1 D P-OS.
27 34 836 D P-OS. 27 28 876
In Fig. 1 bis 39 dargestellte Positionen:
Pos. Bezeichnung Fig.
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1 Körper/Unterbekleidung 1, 2 2 Hosenbund 1, 2 3 Hemd 1, 2 4 Hosenträgerstrang
1, 2, 9 5 Befestigungsglied 1, 2, 9 6 Bundteil 1, 2, 9, 11 7 Kopfteil 1, 2, 9, 11
Bundschenkel 1, 2, 9 9 Kopfschenkel 1, 2, 9 10 kopföse 3 11 Pfeilformteilung 3 12
Trägerstrang 4 13 Hülse 5 14 Kopfteildruckknopf 6 15 Träger-Clip 16 drehbare lagerung
10 17 Halbkreis- bzw. bogenförm. Abrundung12 1@ Bundteil-Clip 13 19 Schlaufe 14
20 LeIste 14 21 Öse 15 22 Knopf 15, 16 23 Osenplatte 16 24 Druckknopf 17 25 Gegendruckknopf
17 26 Klettverschlußteil 18 27 Klettverschluß-Gegenteil 18 28 Magnetkopf 19 29 Magnet-Halteplatte
19 30 Augehlager 7 31 Querbolzen 7
Pos. Bezeichnung Fig.
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32 Gebogenes Stück (Hosenklammerform) 20 33 Flachbänder (Pinzettenform)
21 34 Flachband (Büroklammerform) 22 35 Draht (Büroklammerform) 23 36 Federwindung
(Wäscheklammerform) 24 37 Flachband (Sesselliftform) 25 3@ Schlaufe (Spiralform)
26 39 Haltebügel 27 40 Steckclip 28 41 Stecktasche 29 42 Knotenspange 30 43 Doppelbefestigungsglied
30, 31 44 Mehrfachbefestigungsglied (V-Form) 32 45 Spreiz-Mehrfachbefest.-Glied
(W-Form) 33 46 Blattfedereinlage 34 47 Federklammer 35 4@ Arretiernocke 36 49 Arretierwulst
37 50 Arretierbügel 38 51 Arretierknebel 39
- L e e r s e i t e
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