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DE202007008808U1 - Vorrichtung zur Wassereinsparung für Duschen - Google Patents

Vorrichtung zur Wassereinsparung für Duschen Download PDF

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DE202007008808U1
DE202007008808U1 DE200720008808 DE202007008808U DE202007008808U1 DE 202007008808 U1 DE202007008808 U1 DE 202007008808U1 DE 200720008808 DE200720008808 DE 200720008808 DE 202007008808 U DE202007008808 U DE 202007008808U DE 202007008808 U1 DE202007008808 U1 DE 202007008808U1
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water
regulator
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showers
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DE200720008808
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WATERSAVERS SRO
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Watersavers S R O
WATERSAVERS SRO
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
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    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
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Abstract

Vorrichtung zur Wassereinsparung für Duschen, mit einem Dichtring (5) dadurch gekennzeichnet, dass in einer Rohrleitung ein Regler (1) mit einer zylinderförmigen Wand angeordnet ist, die einen Umfangsring (6) bildet und auf deren Innenseite sich Rippen (7) befinden, wobei im Innenraum des Umfangsrings (6) sich noch ein Innenring (8) befindet, wobei es zwischen dem Umfangsring (6) und dem Innenring (8) einen Boden (13) gibt, der mit Durchflussschlitzen (12) versehen ist, über die sich eine Rille zur Anbringung mindestens eines flexiblen O-Ringes (11) befindet, und über dem Regler (1) ein Sieb (18) angeordnet ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wassereinsparung für Duschen.
  • Stand der Technik
  • Aufgrund des ständig steigenden Wasserpreises wurden Wassereinsparungsvorrichtungen entwickelt, die mit den so genannten Luftsprudlern kombiniert sind. Sie haben zum Ziel, nur eine solche Wassermenge durch die Mischbatterie durchfließen zu lassen, die für ein effizientes Waschen erforderlich ist. Sie werden vor allem an den Stellen eingesetzt, wo der Benutzer das verbrauchte Wasser nicht bezahlt und zu keinen Wassereinsparungen motiviert ist. Es sind öffentliche Gebäude, Krankenhäuser, öffentliche Sozialeinrichtungen usw. Diese Vorrichtung kann allerdings auch in Haushalten sehr sinnvoll eingesetzt werden, vor allem dort, wo sich Kinder bzw. Personen waschen, die nicht gewohnt sind, mit Wasser wirtschaftlich umzugehen, bzw. nicht in der Lage sind, den Wasserdurchfluss ausreichend feinfühlig einzustellen. Sie können dann zum Beispiel bei einer Hebelmischbatterie das Wasser bequem voll fließen lassen, allerdings wird nur eine im Voraus festgelegte maximale Wassermenge durchfließen.
  • Aus der tschechischen Patentanmeldung PV 1995-2329 sind der Wasserstrahlregler und der Durchflussbegrenzer bekannt. Das Prinzip besteht darin, dass in eine Endmuffe, die ans Ende des Batterieaustrittes angeschraubt wird, ein Plastikgehäuse mit Luftansaugöffnungen an seinem Umfang eingelegt wird. In das Plastikgehäuse wird eine Drosselscheibe eingelegt, deren Öffnung dank ihres kleineren Durchmessers den Wasserdurchfluss reduziert. Unter der Drosselscheibe ist eine untere Drosselscheibe angeordnet, in der ein mit einer Spitze versehener Drosselschraubstift in einer Gewindebohrung geführt wird. Die Spitze zeigt in die Öffnung für den Wasserdurchgang in der oberen Platte und durch ihr Herausschrauben wird der Wasserstrahl reguliert Der Wasser strahl wird anschließend zum Rand der unteren Platte verteilt, wo sich weitere kleine Öffnungen befinden, durch die der Wasserstrahl durchfließt. Er beginnt, zu sprudeln, und schließlich wird er mit seinem Durchfluss über eine geschlossene Ringschraubenfeder angesprudelt.
  • Eine derartige Vorrichtung ist sehr kompliziert und muss durch eine Fachkraft aufgestellt werden und sie ist nicht für Duschen geeignet, die keine Endhülse aufweisen.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die eine Möglichkeit einer mehrstufigen Durchflussregelung hat und die man in die Rohrleitung der Dusche einfügen kann.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die oben erwähnten Nachteile werden durch eine Vorrichtung zur Wassereinsparung für Duschen behoben, deren Prinzip darin besteht, dass in der Rohrleitung ein Regler mit einer zylinderförmigen Wand, die einen Umfangsring bildet und auf derer Innenseite sich Rippen befinden, angeordnet ist, wobei im Innenraum des Umfangsrings sich noch ein Innenring befindet, wobei es zwischen dem Umfangsring und dem Innenring ein Boden gibt, der mit Durchflussschlitzen versehen ist, über die sich eine Rille zur Anbringung zumindest eines flexiblen O-Ringes befindet, und über dem Regler ein Sieb angeordnet ist.
  • In einer vorteilhaften Ausführung ist auf dem Umfang des Bodens auf der unteren Seite des Reglers ein Positionierungsring ausgeführt.
  • In einer anderen vorteilhaften Ausführung ist in dem Innenring eine Vertiefung gebildet für die Ablagerung von Schmutzpartikeln.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung besteht das Sieb aus einem Auflagenanschlag und einem Siebhut, wobei der Winkel zwischen der Achse des Auflagenanschlags und dem Siebhut 20° bis 60° beträgt.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist der Siebhut in seinem unteren Teil mit einer Einfassung versehen, und an seinem ringförmigen Rand befindet sich eine Entlastungsabschrägung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen vorgestellt. Diese zeigen in:
  • 1 einen schematischen Schnitt durch die Vorrichtung gemäß der Erfindung in eingebauter Lage in einer Rohrleitung der Dusche,
  • 2 einen schematischen Schnitt der Vorrichtung nach 1 vor dem Einsetzen in eine Rohrleitung der Dusche,
  • 3 die Vorrichtung nach 2 in einer Ansicht von unten,
  • 4 eine Schnittansicht des Siebes,
  • 5 eine erste Möglichkeit der Anbringung der Vorrichtung in einer Dusche
  • 6 eine andere Möglichkeit der Anbringung der Vorrichtung in einer Dusche.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • Die 1 zeigt, wie die Vorrichtung, die als Regler 1 zur Wassereinsparung ausgeführt ist, in einem Verbindungsstück 2 eingesetzt ist, die mit einem Gewinde 3, 4 an eine nicht dargestellte Rohrleitung angeschraubt wird. Für eine gute Anbringung der ganzen Vorrichtung 1 ist oben ein Dichtungsring 5 angeordnet, und im oberen Teil der Vorrichtung ist im Regler 1 ein Sieb 18 angeordnet. Auf dem Umfang des Bodens auf der unteren Seite des Reglers 1 ist ein Positionierungsring 10 angeformt für das exakte Einsetzen des Reglers 1 in die Rohrleitung.
  • In 2 ist die Vorrichtung gemäß 1 im Zustand vor dem Einsetzen in das Verbindungsstück 2 und ohne den Dichtungsring 5 dargestellt.
  • Der Regler 1 hat eine zylinderförmige Wand, die einen Umfangsring 6 bildet und auf deren Innenseite sich Rippen 7 befinden. Im Innenraum des Umfangsrings 6 befindet sich noch ein Innenring 8 mit einer Vertiefung 9 für die Ablagerung von Schmutzpartikeln. Der Innenring 8 kann mit einer Spitze 17 versehen sein. Zwischen dem Umfangsring 6 und dem Innenring 8 gibt es ein Boden 13, der mit Durchflussschlitzen 12 versehen ist, über die sich eine Rille zur Anbringung zumindest eines flexiblen O-Ringes 11 befindet. Dieser O-Ring 11 begrenzt den Wasserdurchfluss. Falls die Begrenzung noch größer sein soll, wird daneben bzw. an ihn noch ein zusätzlicher O-Ring gelegt. Durch diesen wird der Wasserweg in den Durchflussschlitzen 12, die sich am Umfang befinden, noch stärker begrenzt. Die Durchflussschlitze 12 im Boden 13 sind am besten in 3 zu sehen, die eine Ansicht des Reglers 1 von unten zeigt. Die Wasserdurchflussbegrenzung kann demzufolge auf diese Art und Weise in mehreren Stufen geregelt werden. In der Grundausführung werden zwei O-Ringe eingebaut. Erst wenn der Benutzer einen größeren Wasserdurchsatz verlangt, wird ein O-Ring entfernt.
  • Beim Bedarf eines noch größeren Wasserstrahles kann die Vorrichtung ohne O-Ringe 11 benutzt werden, allerdings ist die Konstruktion des Reglers 1 so gelöst, dass der Wasserdurchfluss auch ohne O-Ringe effizient geregelt wird.
  • Über dem Regler 1 ist ein Sieb 18 angeordnet.
  • Die gesamte Funktion selbst kann am besten anhand der 1 erläutert werden. Das Wasser fließt zum Sieb 18, das mit einem Auflagenanschlag 19 im Regler 1 eingesetzt ist. Hier werden Schmutzpartikel aufgefangen. Diese fließen über den Rand des Siebhuts 20 ab. Dadurch wird eine schnelle Verstopfung des Luftsprudlers verhindert und das Zeitintervall zwischen den Reinigungen von grober Verschmutzung verlängert. Der gefilterte Strom fließt in den Regler 1 und sein Durchfluss wird mit dem O-Ring 11 begrenzt, der keinen anderen als den im Voraus eingestellten Wasserdurchsatz auch beim voll aufgedrehten Hahn zulässt. Das Wasser fließt durch die Schlitze 12 zur Dusche.
  • In 4 ist eine Schnittansicht des Siebes 18 dargestellt. Das Sieb 18 hat einen Auflagenanschlag 19 und einen Siebhut 20. Die Sieboberfläche des Hutes 20 ist hier nur als Andeutung des Netzgefüges 22 dargestellt. Der Winkel zwischen dem Auflagenanschlag 19 und dem Siebhut 20 beträgt ca. 45°. Der Winkel kann jedoch 20 bis 60° betragen.
  • Der Siebhut 20 ist in seinem unteren Teil mit einer Einfassung 21 versehen. An seinem ringförmigen Rand befindet sich eine Entlastungsabschrägung 23.
  • Der Auflagenanschlag 19 wird in eine mittige Vertiefung 9 des Reglers 1 eingesetzt. Der Wasserdruck sorgt für den Anpressdruck, damit etwaige Schmutzpartikel durch die entstandene Lücke nicht weiter gelangen. Das kegelförmige Sieb 18 wird dank der Entlastungsabschrägung 23 bei Durchführung einer gewünschten Änderung des Wasserdurchsatzes durch einen Ersatz des mittigen O-Rings durch einen anderen Ringtyp oder bei kompletter Demontage leicht abnehmbar sein.
  • In 5 ist die erste Möglichkeit der Anbringung der Vorrichtung in ein Verbindungsstück 2 zwischen Batterie 14 und flexiblen Schlauch 15 der Dusche veranschaulicht. In 6 ist eine andere Möglichkeit der Anbringung der Vorrichtung dargestellt, nämlich vor dem Duschenkopf 16 der Wanddusche.
  • Industrielle Anwendung
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann überall dort eingesetzt werden, wo es notwendig ist, mit Wasser sparsam umzugehen ohne die Anforderungen an die Mischbatterieregelung zu erhöhen. Vor allem sind es Stellen, wo der Benutzer öffentliche Wasserressourcen nutzt und nicht motiviert ist, mit Wasser sparsam umzugehen, wie öffentliche Gebäude, Krankenhäuser, öffentliche soziale Einrichtungen usw. Die Vorrichtung kann auch in Haushalten sinnvoll eingesetzt werden. Wasserhähne oder z.B. Hebelmischbatterien können mit der Vorrichtung bequem voll aufgedreht werden, wobei allerdings nur eine im Voraus festgelegte maximale Wassermenge durchfließt. Die Vorrichtung verhindert Kalkablagerungen und reduziert wesentlich den Wasserverbrauch sowie die Menge der für die Warmwasserbereitstellung benötigten Energie.

Claims (5)

  1. Vorrichtung zur Wassereinsparung für Duschen, mit einem Dichtring (5) dadurch gekennzeichnet, dass in einer Rohrleitung ein Regler (1) mit einer zylinderförmigen Wand angeordnet ist, die einen Umfangsring (6) bildet und auf deren Innenseite sich Rippen (7) befinden, wobei im Innenraum des Umfangsrings (6) sich noch ein Innenring (8) befindet, wobei es zwischen dem Umfangsring (6) und dem Innenring (8) einen Boden (13) gibt, der mit Durchflussschlitzen (12) versehen ist, über die sich eine Rille zur Anbringung mindestens eines flexiblen O-Ringes (11) befindet, und über dem Regler (1) ein Sieb (18) angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der unteren Seite des Reglers (1) ein Positionierungsring (10) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Innenring (8) eine Vertiefung (9) für die Ablagerung von Schmutzpartikeln ausgeführt ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, die dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb (18) einen Auflagenanschlag (19) und einen Siebhut (20) aufweist, wobei der Winkel zwischen der Achse des Auflagenanschlags (19) und dem Siebhut (20) 20° bis 60° beträgt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, die dadurch gekennzeichnet, dass der Siebhut (20) in seinem unteren Teil mit einer Einfassung (21) versehen ist und an seinem ringförmigen Rand sich eine Entlastungsabschrägung (23) befindet.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008063257B3 (de) * 2008-12-30 2010-09-02 Neoperl Gmbh Durchflussmengenregler
EP2439432A1 (de) * 2010-10-05 2012-04-11 Vincenzo Capasso Integriertes System zur Reduzierung und automatischen Steuerung des Wasser- und Energieverbrauchs bei der Verwendung von Wasser aus Verteilungsnetzwerken von Aquädukten
US8985142B2 (en) 2008-12-30 2015-03-24 Neoperl Gmbh Flow quantity regulator

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