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DE2018143A1 - Pumptankwagen für Flüssigmist o.dgl - Google Patents

Pumptankwagen für Flüssigmist o.dgl

Info

Publication number
DE2018143A1
DE2018143A1 DE19702018143 DE2018143A DE2018143A1 DE 2018143 A1 DE2018143 A1 DE 2018143A1 DE 19702018143 DE19702018143 DE 19702018143 DE 2018143 A DE2018143 A DE 2018143A DE 2018143 A1 DE2018143 A1 DE 2018143A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
tank truck
truck according
barrel
suction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702018143
Other languages
English (en)
Inventor
Max 7988 Wangen. M F 15b 5-00 Streicher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Foerdertechnik Streicher GmbH
Original Assignee
Foerdertechnik Streicher GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Foerdertechnik Streicher GmbH filed Critical Foerdertechnik Streicher GmbH
Priority to DE19702018143 priority Critical patent/DE2018143A1/de
Publication of DE2018143A1 publication Critical patent/DE2018143A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C13/00Adaptations of machines or pumps for special use, e.g. for extremely high pressures
    • F04C13/001Pumps for particular liquids
    • F04C13/002Pumps for particular liquids for homogeneous viscous liquids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/001Sludge spreaders, e.g. liquid manure spreaders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C11/00Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/0057Driving elements, brakes, couplings, transmission specially adapted for machines or pumps
    • F04C15/0061Means for transmitting movement from the prime mover to driven parts of the pump, e.g. clutches, couplings, transmissions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Pumptankwägen für Flüssigmist od.dgl.
  • Die Erfindung betrifft einen Pumptankwagen für Flüssigmist od.
  • dgl., mit einer in Längsrichtung des Fasses angebauten Exzenter-Schneckenpumpe mit Saug- und Druckschieber, die jeweils Fassanschlüsse und Außenanschlüsse steuern, und mit einem Anschluß für die Zapfwelle des Zugfahrzeuges.
  • Bei bekannten Pamptankwagen dieser Art dienen die Schieber zur Aussteuerung des Fördermediums und zwar auf der Saugseite zum Ansaugen wahlweise aus der Güllengrube und aus dem Behälter.
  • Der auf der Druckseite angeordnete Schieber dient zum Füllen des Behälters und zum Ausstoßin des Mediums. Das ausströmende Medium kann sowohl mit einem Verteiler auf Feld oder Wiese verteilt oder in eine Schlauchleitung gesteuert werden, n!it der man dann beispielsweise äber eine Düse die Güllengrübe aufrühren kann. Bei entsprechender Einstellung, beider Schieber kann daher das inl Tank bzw. Faß oder Behälter befindliche Gut, ggf.
  • während der Fahrt, umgewälzt und homogenisiert werden.
  • Die Exzenterschneckenpumpe ist hier meist i vorderen Bereich des Fasses angeordnet. Wenn sich das Haß nun anz entleeren soll, dann muß es im Betriebs zustand nach vorn geneigt sein, um die FlUssigkeit ueber den vorderen Saugschieber einlaufen lassen zu können. Das nach vorn geneigte Transport faß mit vorn angebauter Exzenterschneckenpumpe beeinträchtigt deshalb die gewünschte Bodenfreiheit in erheblichem Male, Man hat deshalb versucht, andere Anordnungen von Pumptankwagen mit Exzenterschneckenpumpen und Druck- und Saugschiebern zu finden.
  • Bei einer bekannten Ausführung ist das Transport faß nach hinten geneigt. Saug- und Druckschiber sind ebenfalls hinten angeordnet am tiefsten Punkt des Behälters. Durch das nach hinten geneigte Transport faß und die vorn angebaute Exzenterschneckenpumpe wird zwar die Bodenfreiheit verbessert, Es sind jedoch störende Druck-und Saugleitungen vorn hinteren Ende des Transportfasses bis zur vorn liegenden Exzenterschneckenpumpe notwendig. Solche langen Transport leitungen wirken sich störend auf den Betrieb des Transportfasses aus, da sie durch Reibung des Mediums an der ver-LrdRerten RohrwandunE; die Pumpenleistung, mindert, insbesondere, soweit die Leitung auf der Saugseite angeordnet ist. Ein weiterer Nachteil dieser Leitung ist, daß sie wiederum durch einen störenden Bogen in den Sugraum der Pumpe einmUndet und daher den Wirkungsgrad der Pumpe, besonders bei sehr dickflüssigen Medien, zusätulich beeinträchtigt.
  • Wie sehr sich die Fachwelt um eine Abhilfe bemüht, zeigt eine bekannte Ausführung, bei welcher die Ansaugleitung in einem spitzen Winkel in das SaugChäu5e der Pumpe eingeführt ist. Dadurch wird ,jedoch die Schieberanordnung auf der Saugseite erheblich erschwert. Außerdem muß das Medium wiederum über den saugseitig anzuordnenden Schieber strömungstechnisch ungünstig in das Sauggehäuse eingeführt werden.
  • Es sind zwar mehrere Vorschläge bekannt, im Antrieb der Exzenters Schneckenpumpe ein Umkehrgetriebe vorzusehen, damit man einmal verstopfte Leituneen wieder rreidrUcken kann und zum anderen mit nur einem Anschluß der Pumpe an das Paß auskommt. Dabei ist die Pumpe jedoch wiederum stets an vorderen Faßende angebracht und er eine lange Saugleitung mit dem rückseitig vorgesehenen Kupplungsstück für die Saugleitung versehen. Einmal ist ein soleines Umschaltgetriebe verhältnisräßig teuer, und mit lediglich einem Faßanschluß ist es nicht möglich, dessen Inhalt z.P.
  • während der Fahrt durch die Pumpe unizuwälzen und zu hornogenisieren. Soweit aber zwei Tanl<- bzw. Faßanschlüsse vorgesehen sind, wird ins Normaltetrieb stets in das Gelenkwellengehäuse eingesaugt und nur ausnahmsweise die Förderrichtung geändert.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Pumptankwagens, der die Nachteile der bekannten Vorrichtungen nicht aufweist, bei relativ einfachem Gesamtaufbau die verschiedenartigen notwenigen Schaltungen ermöglicht und bei geringen Verlusten große Förderleistungen besitzt.
  • Hierzu wird erfindungsgemäß die Pumpe im Bereich des hinteren Fassendes angebracht und für eine ständige axiale Fließrichtung des Fördermemiums vor. freien Pumpenende zum Gelenkwellengehause eingerichtet, wobei das Kupplungsstück flir eine Saugleitung den Saugende der Pumpe in deren Verlängerung Ueber eine Durchgangsstellung des Saugschiebers mit geringem Abstand vorgeschaltet ist.
  • Bei dieser Anordnung ist zwar bein; Ansaugen des eingefüllten Mediums aus dem Behälter wiederum ein Schieber erforderlich, da jedoch das Medium hierbei unter Zulauf aus dem Faß oder auf kurzer Strecke vom Kupplungsstück geradlinig in die Pumpe einläuft, beeinträchtigt dies die Leistung der Pumpe beit Ansaugen nicht. Die dort verbleibende Strecke ist so kurz wd hat gleich-Fleibenden Durchmesser, so daß keine wesentlichen Verluste eintreten können, Der am Kupplungsstück anzuschließende Saugschlauch kann auch stets mit so großem Krümmungsradius verlegt werden, daß am Schlauchende ein optimaler Unterdruck erzeugt wird.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die Stopfbüchse der Pumpe ständig auf der Druckseite liegt und daher weniger Störungen hervorrufen kann. Das @indringen von Luft auf der Saugseite kann die Pumpe wesentlich in ihrer Leistung Leeinträchtigen, je es kann sogan zum völligen Ausfall der Pumpe führen. Während eine solche Deistungsminderung i>isher an der Stopfbüchse selbst nicht zu erkennen war, trigt bei der druckseitigen Anordnung ein Undichtwerden durch Austreten der Flüssigkeitsteile sofort in Hrscheinung und dann ohne Verzuz durch Nachstellen der Stopfbüchse besmittigt werden.
  • nie Pumpe selbst verteilt sich weitgehend Hewichtsneutral, da sie im Bereich oder unter der Fahrachse amgesrdnet sein kann, ergibt sich keine wesentliche Gewichtsverlagerung durch das Füllen des Fasses. Es Iassen sich auch die Pumpenschwingungen besser u.ggf.
  • direkt in die auf dem Fahrgestell bzw. Der Rat @tz gelagerten Füße einleiten, auf die Heifen übertragen und durch deren gaderungswirkung wesentlich nildern.
  • Zweckmäßigerweise ist ces Faß ir. betriobsbereiten Zustang nach hinten geneigt, um den Zulauf Lci gegebener Bodenfreiheit zu verbessern.
  • Selbstverständlich kann auch bei der erfindunggsgemäßen Ausführung ein Umkehrgetriehe vorgesehen werden, Um z.P. die üblichen rechtsgängipun Schneckenpumpen im Uhrzeigersinn anzutreiben. Hin schaltbares Umkehrgetriebe ist ebenfalls möglich, könnte aber nur den Zweck haben, eine verstopfte Saugleitung wieder freqizudrücken.
  • Dies kann jedoch einfacher dadurch erreicht werden, daß man eine Verbindung zwischen dem Druckschieber und dem Sauganschluß vorsieht, um bei der normalen Drehrichtung des von der Pumpe ausgestoßene Mediums in die Saugleitung zu drücken. Der hierfür erforderliche Aufwand ist wesentlich geringer als der eines schaltbaren Umkehrgetriebes. Wenn schon ein Umkehrgetriebe vorgesehen werden soll, das lediglich eine im Eingriff befindliche Getriebestufe zu umfassen braucht, dann sollte eine Übersetzung ins Schnelle erfolgen, um Drehzahl und Leistung der Pumpe bei gegenenen Zagfwell enddrehzahl zu erhöhen.
  • Wegen der größeren Einfachheit wird jedoch bevorzugt, den Schraubengang der Pumpe und die Drehrichtung der Zapfwelle zur Pumpe hin gesehen gleichsinni@@@e@ linksdrehender Zapfwelle den Pumpenrotor and natürlich auch den Pumpenstatoy linksgängig auszufünren. Es sind dann keinerlei zusätzliche Getriebeteile notwen@@@; ran nuß nur eine Verbindungswelle von dem vornliegenden apfwellenanschluß zur hinten angeordneten Pumpe vorsehen.
  • In. Prinzip kann der Bruckschieber unmittelbar neben dem Gelenkwellengehäuse angebracht werden und einen von dort direkt in das Faß hochgeführten Anschluß steuern. besser erscheint es jedoch, das Gelenkwellengehäuse durch ejne etwa parallel zur Pumpe verlaufence Leitung mit eine@ neben dem Saugschieber angeordneten Druckschieber zu verbinden. Die in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Schieber können dann wesentlich leichter unmittelbar oder über ein Schaltgestänge von der @agmaschine her bedient werden. Unabhängig von dieser Schieberanordnung lassen sich die Kupplungsstücke für Saug- und Druckleitung stets dicht nebeneinander anordnen, so daß unter erschwerten Bedingungen räumlicher Art die aus der (,üllen£rube zur Pumpe führende Saugleitung une der oft verwendete Druckschlauch zum Aufrühren der Güllengrube eng beisammenliegen. Dadurch werden zusätzliche Leitungswege und Formstücke entbehrlich, was wiederum eine Verbilligung der Anlage darstellt.
  • La bei der Erfindung das sonst als Saugraum verwendete Gelenkwellengehäuse jetzt unter Druck gesetzt wird, muß dafür gesorgt werden, daß sich in den dort gebildeten toten Winkeln keine Verunreinigungen ablagern. Dem wird erfindungsgemäß einmal dadurch entgegengewirkt, daß das Gelenkwellengehäuse antreebsseitig nach Art eines Kreiselpumperigehäuses mit tangentialen Auslaßstutzen ausgeführt ist. Die Schraubenförmig zugeführte kreisende Strömung spann daher ohne große Verluste zur Seite austreten, wobei auch Feststoffteile weitgehend mitgerissen werden. Ferner kann das GelenkwellengehEuoe zur Antriebsseite hin durch eine umlaufende, insbesondere auf der Antriebswelle sitzende Ablenkscheibe abgeschlossen werden, die mit Radialschwaufeln u.ggf. zusätzlich mit Zerkleinerungsorganen besetzt sein kann. Es kann auch ein gegensinnig umlaufender Propeller vorgesehen werden, der ein Festsetzen von Schmutz und Ablagerungen verhindert.
  • Um beim Einsaugen aus der Güllengrube möglichst wenig störende Fremdkörper wie Steine, liolz, Knochen o.dgl. in die Pumpe gelangen zu lassen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, zwischen dem Saugschieber und dem Kupplungsstück zum Ankuppeln der Saugleitung einen Abschniöer für Fremdkörper anzuordnen. Dieser kann ein vorzugsweise einstückig n,it dein Xupplungsstück ausgeführtes Rohrstück aufweisen, aus dessen Wandung wenigstens ein unter spitzem Winkel in Förderrichtung schräg nach innen geneigter Finger bzw. Bolzen vorragt. Die Finger können so angeordnet werden, daß ankommende Frer,dkörper, welche das Schluckvermögen der Pumpe übersteigen, hier wie an einem Rechen hängenbleiben und faserige Bestandteile wie Heu, Stroh, Silage usf. trotzdem störungsfrei weitergefördert werden.
  • Zweckmäßigerweise sind mehrere Finger am Umfang des Rohrstückes verteilt angeordnet und enden mit kleinem Abstand von der Rohrachse. Es ergibt sich dadurch ein Fangkorb, dessen mittlere Durchlaßöffnung und dessen Abstand zwischen den einzelnen Fingern die Abmessungen der durchzulassenden Teile bestimmten, größere Teia2aber festhalten. Anstelle von Rundbolzen können selbstverständlich auch flache Rechteckstäbe o.dgl. vorgesehen werden.
  • Die Finger können einstellbar sein, veränderliche Länge haben oder gegen Finger verschiedener Länge austauschbar sein, damit sich der Abscheider auf wechselnde Betriebsbedingungen einstellen läßt. Da dieser sich irl unmittelbaren Anschluß an das Kupplungsstück befindet, kann man jeweils nach dem Abkuppeln die angesammelten Fremdkörper mühelos entfernen.
  • An der Unterseite des Abscheiders wird zweckr.ßigerweise ein Sammelraum für Fremdkörper r.iit größerem spezifischen Gewicht als das Fördermedium vorgeschen und kann Surch einen in Förderrichtung schräg nach unten geneigten Rohrstutzen gebildet sein, Der durch einen Schmellverschluß bzw. eine Sci:nellkupplung abgeschlossen ist. Man braucht dann nicht die Saugleitung abzukuppein, sondern rr:uß lediglich diesen Schnellverschluß kurzzeitig.
  • ffnen, um die eingefangenen Fremdkörper herausnehmen zu können.
  • Die Wandung des Abscheiders wird zweckmäßigerweise aus durch Sichtigem Werkstoff, insbesondere Kunststoff gebildet. Man kann dann ständig während des Füllvorganges beobacnten, ob Fremdkörrper eingefangen sind, ot ard mit welcher Gewchwindigkeit die Pumpe ansaugt.
  • Der erfindungsgemäße FPumptankwagen ist in erster Linie für das Ausbringen von Fließmist bestimrt. Bei Getrieben mit einer sogenannten Schwemmentmistungseinrichtung fällt jedoch mitunter noch ein geringerer Teil Stroh, Einstreu- und Festmist an. Für diese Betriebe ist es oft unwirtschaftlich, eigens hierzu noch einen Miststreutagen zu benutzen und zu unterhalten. Erfindungsgemäß ist daher an der Stirnseite des Tankes ein Abzweiggetriebe angebracht, an welches eine Yerbindungswelle für den Pumpenantrieb gelagert ist und das ferner eine ins Schnelle übersetzte Ausgangswelle für den Antrieb eines im Tank angeordneten RUhr-und Zerkleinerungswerkes aufweist. Der Pumptankwagen ist damit gleichzeitig zum Ausbringen von Fließmist und Festmist verwendbar, wobei durch das RUhr und Zerkléinerungswerk aus Fließmist und Festmist ein homogenes, pumpfähiges Gemisch hergestellt wird.
  • Es sind schon sogenannte Ausbringewagen bekannt, welche meist im unteren Bereieh des Behälters von. vorn bis hinten durchgehend eine Welle aufweisen, die mit an ihr angebrachten Werkzeugen als Misch- und Zerkleinerungseinrichtung dient. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß diese Einrichtungen sehrstörungsanfällig sind, da sich dort oft größere Klumpen an den C-:rkleinerungswerkzeugen festsetzen und daher eine große Unwucht entsteht, wodurch die Welle deformiert und beschädigt werden kann. Da die Unwuchtkräfte mit dem Quadrat der Drehzahl steigen, können diese bekannten Vorrichtungen nur Init sehr kleinen Ceschwindigkeiten betrieben werden.
  • Erfindungsgemäß wird dagegen ein dicht an der vorderen unteren Tankwand angeordnetes Rühr- und Xerkleinerungeon nach Art eines Propellers verwehdet. Ein soleher Propeller Kann auf dem freien Ende eines durch die Tankwand verragenden Wollenzapfens sitzen und mit sehr hoher Drchzahl betreieten wetfrn. Suvh ohrn Gegenschneide können durch einen solchen Propeller große fchnedi-und Zerkleinerungskräfte aufgebracht werden, da durch die dichte Anordnung an der Tankwand sich keine gleichmöfig rotierende Strömung ausbilden kann und durch die Trägheit des l chandelten Mediums hinreichend große Gegenkräfte erzeugt w erdeii. Die Propellerform gibt dabei noch eine vorteilhafte mischwirkung, da der ganze Behälterinhalt umgewälzt und In nahezu völlig unregelmäßiger Weise durcheinandergewirbelt wird. GegenUber der Zapfwelle kann ein Propeller im Verhältnis 1 : 4 bis 1 : 6 schneller übersetzt werden.
  • Beiden Ausgangswellen für Pumpe und Rührwert sollten nach Möglichkeit getrennt schaltbare Kupplungen vorgeschaltet werden.
  • Man kann daher das Rührwerk ohne die Pumpe und die Pumpe ohiie das Rührwerk betreiben, beide sber grundsätzlich gereinsam.
  • Der Antrieb muß nicht unbedingt durch die Zapfwelle eines Zugfahrzeuges erfolgen, sondern kann duch durch einen Elektromotor geschehen, wobei sich die Anlage unabhängig stationär betreiben läßt. Dabei kann man durch eine Entmistung7sanlag,e für Festmist und Strohmist n.ittels eines iiochförderers den täglich arlrallenden Mist in das Fahrzeug einfüllen. Nach Ansammeln einer gewissen Menge kann die Anlage unter Zugabe eines dünnflüssiger Mediums in Tätigkeit gesetzt und der Mist zerkleinert und in die Vorratsgrube befördert werden. Dies hat den Vorteil, daß die Lagerung des Gemisches in zerkleinertem Zustand vorgenormen wird und man geringere Schwierigkei ten hat, die Vorratsgrube zu entleeren.
  • Sollte es sich aber durch eine unsachgemäße Handhabung von Fließ-und Festmist ergeben, daß der Festmist bereits in unzerkleinertem Zustand in der Güllengrube lagert, so kann dieser auch dadurch ausgebracht werden, daß der Tank luftdicht verschließbar ist und in seinem Oberteil einen Anschluß £tir eine Saugleitung mit lichter Durchmesser von nlehr als 150 mm, insbesondere 200 bis 250 mm aufweist. Der Behälter wird dann zunächst mit einem dünnflüssigen Medium gefüllt, und durch Absaugen dieses Mediums durch die Pumpe können dann auch durch die großdimensionierte Saugleitung sehr große Klumpen und Festsstoffteile in den Tank eingebracht werden. Diese Teile lassen sich anschließend mit dem Misch- und Zerkleinerungswerk so weit durcharbeiten, daß man einen pumpfähigen Fließmist erhält.
  • Die Zeichnung gibt einige Ausführungsbeispiele der Erfindung wieder. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Pumpe tankwagens, Fig. 2 eine Teilansicht von unten, Fig. 3 eine Ansicht von hinten, Fig. 4 einen waagerechten Länsschnitt durch die Pumpe baugruppe, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V - v in Fig 5, Fig. 6 einen Schnitt durch ein Abscheider-Kupplungsstück, Fig. 7 dessen Ansicht von oben in Fig. 6 gesehen, Fig. 8 eine Abwandlung des in Fig. 6 gezeigten Abscheider-Kupplungsstückes und Fig. 9 eine der Fig. 1 entsprechende, teilweise aufgebrochene Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fumptankwagens.
  • In der Zeichnung ist mit 1 das Faß eines herkömmlichen Pumptankwagens bezeichnet, das sich mit angeschweißten Füßen 2 auf einem Radsatz 3 abstützt und unten durch einem Profilrahmen 4 susgesteift ist.
  • Am hinteren Ende des EFasses ist unter diesem eine allgemein mit 5 bezeichnete Exzenterschnenkempongen angeordnet, die auch unmittelbar an einem oder beider @@@@@@@@ ider ger @@ Radzatz aufgehäbgt seub jabs, Stater 6 und @@@@@@ 7 Fig. 4) sind linksgängig ausgeführt. Das Gehänse 8 für @@ @@@@@@@@selle 9 besitzt antriebsseitig einen orweiterten gek@@@@@@@@@@@@@10, der nach Art des Gehäuses für eine gr@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@angentialen Anschlußstutzen 11 verschen @@@@@@ Auf de@@@@@@@@@@@@@@iebswelle 12 ist dicht vor der Wand @@ @@@@llgemais@@@@@@@ @@ @@EHNETEN Lagerstuhles eine Scheibe @@ @@@@@@igt, @@@ @@ @@@@@ mige Schaufeln 16 trägt und auch mit @@@@t gezelgt @@@@@@@@@@@@@@en Schneid- und Zerreissorg@men @@@@@@@@ sein @@@ @@@@@@lle 12 ist durch eine zum vorderen Fat. @@@@ ge@@@@rte, @@@ @@ @@@enka@@chlüssen versehene Verbindungswell @@@@@@eren @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@eine@@ tankfesten Lager 17 geführ@@@@@@@@@@@@@@t@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@für die Zapfwelle eines S@@@@@@hsenges @@@@bard@@@.
  • Fa die Zapfwelle and demit @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@bei Anaich von @@@@@ in fig. @ @@@@@@@@@@um dr@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ Seomcj@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@exi@@@@@@@@@@@@ @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@2 @@@@ert.
  • Ses Saugsteutsch @@@@@@@andittelik@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ 20 @@ ein Abscheiderstutzen 21 mit Kupplungsstück 22 vorgeschaltet.
  • In der normalen Baugstellung von außen steht der Schieber 20 auf Durchgangsitellung, wobei daß angesaugte Mediun vom Kupplungsstück 22 bis zum Saugstutzen 19 nur über eine kurze Strecke bei praktisch unvermindertem Querschnitt frei durchströmen kann. Der bei 22 ansuschließende Ansaugschlauch kann mit so geringer Krümmung verlegt werden, daß dort keine wesentlichen zusätzlichen Verluste entstehen.-In einer zweiten Schaltstellung des Saugschiebers 20 ist der Saugstutzen 19 über einem Krümmer 23 mit dem unteren Faßende verbunde. Entgegen der Darstellung in der Zeichnung sollte das Faß in der Betriebsstellung leicht nach hinten geneigt sein, damit auch der letzte Resttdes des Faßinhaltes noch mit ausreichendem Zuführdruck ausläuft.
  • An den Druckstutsen 11 ist mit ausreichendei Bogen 24 ein Druckrohr 25 angeschlossen, das dicht neben der Pumpe und parallel zu dieser bis zum Druckschieber 26 geführt ist, der sich direkt neben dem Saugschieber cQ befindet. Das anschließende Kupplungsstück 27 liegt ebenfalls gleicherichtet neben dem Kupplungsstück 22. Unabhängig von der jeweiligen Anschlußart kann man daher sbets in der gleichen Stellung an die Anschlußstelle heranfahren und die Schläuche oder Leituneen nach Belieben ankuppeln und die Schieber unmittelbar oer Uber bekannte Gestänge 28 von der Zugmaßchine her schalten. Auch der Druckschieber ist über einem Krümmer 28 mit dem unteren Teil des Fasses etwas oberhalb des Krümmers 23 verbunden. 5n einer dritten Schaltatellung kann auch der Druckschieber eine nicht gezeigte Rohrverbindung der Leitung 25 zum KupplungsstUc 22 herstellen, um bei unveränderter Dreh- und Förderrichtung der Pumpe eine verstopfte Saugleitung freidrücken zu können.
  • Wie die Fig. 6 und 7 zeigen, ist das Kupplungsstück 22 mit dem, Abscheiderstutzen 21 einstückig ausgeführt, In diesem Stutzen sind sternförmig mehere Fangbolzen 29 angeordnet, deren zugespitzte Fingerenden 30 unter einem-Winkel von ca. 300 zur Rohrachse 31 schräg nach innen geneigt sind und kurz vor dieser Rohrachse enden. Faserige Teile wie Stroh, Silage u.dgl. können daher durchgelassen werden, während Feststoffteile wie Steine, Lolz usf. eingefangen werden. Die Rohrwandunü des Teiles 21 besteht aus durchsichtigem runststoff, so daß man dort einmal erkennen kann, ob die Pumpe überhaupt und mit welcher Geschwindigkeit fördert, und zum anderen, ob im Atscheider irgendwelche Teile eingefangen sind. lae. Abkuppeln des Saugsehlauches können diese Teile dann leicht entfernt weiden.
  • Bei der abgewandelten Ausführung nach Fig. 8 ist an der Snterseite des Abscheiderstutzen 20 ein Sammelstutzen 32 angebracht, der durch eine Schnellschlußkappe 3.3 verschlossen ist. Dort werden Teile abgelagert, deren spezifisches Gewicht größer als das des geförderten Mediums ist.
  • Die Bolzen 29 bzw. Finger ,0 kannen verstellbar oder auswechselbar vorgesehen werden, un die Abmessungen der einzufangenden bzw. durchzulassenden Teile nach bedarf ändern zu rennen. Man kann aber auch, wie in Fig. S init Strichpunktlinien eingezeichnet, vor dem Stutzen 32 schrägliegende rarallele Rechenstäbe 34 anbringen, die ggf. heraur.nehnbar oder quer-verstellbar sind.
  • Die eingefangenen Teile werden dann direkt nach unten abgewiesen und sammeln sich nicht unbedingt in der Rohrmitte. Damit faseriges Gut durchgelassen wird, können dieses Finger auch mit Abstand von der unteren Rohrwandung enden.
  • Pumpe und Druckleitung können entgegeneesetzt zur Mitte des Fasses etwas seitlich versetzt und dicht an die Faßunterseite angefügt werden. Ohne Veränderung der Bodfenfreiheit läPt sich dadurch der Gesamtschwerpunkt des Wagens senken. Per Antrieb bereitet auch wegen der Länge der Welle 16 bei deren Ausführung als Gelenkwelle kleine Schwierigkeiten. IDie Pumpe muß nicht exakt parallel zur Faßachse liegen, sondern kann auch etwas schräggestellt sein. Sie muß auch im Prinzip nicht mit Linkssteigung ausgeführt werden, sondern hat Rechtssteigung, wenn die Antriebsweile, z.B. ein Elektromotor, rechtsinnig umläuft.
  • Ebenso kann die Prehrichtung durch eine einfache Zahnradstufe o.dgl. umgekesrt werden, un die übliche Pumpe mit Rechtsstei= gung einsetzen zu können. In diesem Fall empfiehlt sich.eine Übersetzung ins Schnelle, r die Pumpe mit größerer Leistung betreiben zu können.
  • Bei der Abwandbarg pack Fig. 8 is zur der Antriebswelle eines Atzweiggetriebes 75 angebracht, das zwei unabhängig voneinander schaltbare Kupplungen für die Welle 16 und eine @ührwerkswelle 36 aufweist, die über einen Zahnradketten- oder Riementr@@@@ @is @mal schneller umläufet als die Zapfwellenkupplung 18. Die @elle 36 ragt durch einen Rohrstutzen 37 mit goeigneten Lager- und Dichtungsmitteln bis kurz hinter die versere Stirnwand 38 gew Fasses und trägt am freien ende einen Propeller oder ein anderes geeignetes Rühr-oung Zerkleinorungsorgan 36, gas mit @@@@ his 3000 Umdrehungen/min. umdäuft. Dieser propeller, cE.r nach seitlich zu Mittelebene des Fasses versetzt vorgeschen sein kann, bewirkt dann einmal eine axiale Strömung in diesem Faß, die sich ungleichförmig an der Stirnwand verteilt, wodurch sich ein ständiges Durchmischen und Verfeinern ergibt. un. anderen kann sich keine exakte Rotationsströmung ausbilden, @@ daß durch die hohe Umlaufgeschwindigkeit größere Schlag- und Schneidkräfte auf die Festkörperteile ausgeübt werden. Auch direkt in das Faß eingefüllter Festmist läßt sich daher schnell so zerkleinern, daß das hergestellte Gemisch durch die Pumpe 5 verarbeitet werden kann. Wenn dann beide Schieber 20 und 26 an die Krünimer 23, 28 angeschlossen sind, so läßt sich der Faßinhalt anschließend bei abgeschaltetem oder weiterlaufenden Rührwerk umwälzen und dadurch homogenisieren.
  • Der Festmist kann normalerweise durch den Dom des Fasses eingebracht werden. Um jedoch auch Festmist verarbeiten zu können, der bereits in der Güllengrube lagert, kann das Faß luftdicht verschließbar und mit einer Anschlußstutzen für einen Schlauch von ca. 200 bis 250 mm versehen werden. Nach Einfüllen eines dünnflüssigne Mediums kann dann bei dessen anschließendem Auspumpen ein solcher Unterdruck im Faß erzielt werden, daß durch die großkalibrige Saugleitung auch äußerst dicke Festinistbrocken angesaugt werden können, die sich anschließend durch das RUhrwerk zerkleinern lassen.
  • nie Erfindung- kann irit mancherlei Abwandlung der gezeigten Aus-Führungen verwirklicht werden. So wird die Saugleistung durch eine geringfügige Ablenkung des Mediums vor Eintritt in die Pumpe nicht rerkbar beeinfluft. Doch kann ggf. auch ein Zerreißwerk vorgesehen werden, das nicht nur die mitgeführten Feststoffteile zerkleinert, sondern auch in Förderrichtung wirkt, die Saugleiztung der Furane also steigert.

Claims (19)

Patent ansprüche
1. -Pumptankwagen für Fließmist od.dgl., mit einer in Längsrichtung des Fasses angebauten Exzenter-Schneckenpumpe mit Saug- und Druckschieber, die jeweils Fassanschlüsse und Außenanschlisse steuern, und mit einem Anschluß für die Zapfwelle des Zugfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (5) im Bereich des hinteren Fassendes angebracht und für eine ständige axiale Fließrichtung des F(;rderme-Mediums vom freien hinteren Pumpenende (19) zum Gelenkwellengehäuse (8) eingerichtet ist, wobei das Kupplungsstück (25) für eine Saugleitung dem Saugende (19) der Pumpe in deren Verlängerung über eine Durchgangsstellung des Saugschiebers (20) mit geringem Abstand vorgeschaltet ist.
2. Pumptankwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Faß (1j im betriebsbereiten Zustand nach hinten geneigt ist.
3. Pumpstankwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubengang der Pumpe (5) und die Drehrichtung der Zapfwelle zur Pumpe hin gesehen gleichsinnig ausgeführt sind, bei links drehender Zapfwelle der Pumpenrotor (7) also linksgängig ist.
4. Pumptankwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkwellengehäuse (8) durch eine etwa parallel zur Pumpe verlaufende Leitung (25) mit einem neben dem Saugschieber (20). angeordneten Druckschieber (26) verbunden ist.
5. Pumptankwagen nach Anspruch 1.oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkwellengehause (8) antriebsseitig nach Art eines Kreiselpumpengehäuses (10) mit tangentialem Auslastutzen (11) ausgeführt ist.
6. Pumptankwagen nach Anspruch 4 oder 5, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß das Gelenkvellengehäuse (10) zur Antriebsseite hin durcn eine umlaufende, insbesondere ;auf Clel Antriebswelle sitzende Ablenkscheibe aggeschlossen ist.
7. Pumptankwagen nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Ablenkscheibe mit Radialschasfeln (16) besetzt ist,
8. Pumptankwagen nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Ablenkscheibe (15) mit Zerkleinerungsorganen besetzt ist.
9. Pumptankwagen nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daX zwischen dem Saugschieber (20) und dem Kupplungsstück (22) zum Ankuppeln der Daugleitung ein Abscheider (21) für Fromdkörper angeordnet ist.
10. Pumptankwagen nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, aal der Abscheider ein vorzugsweise einstückig mit dem Kupplungsstück (22) ausgeführtes Rchrstück (21) aufweist, aus de. sen Nandung wenigstens in unter spitzem winkel in Förderrichtungschräg nach innen geneigter Finger bzw.
Bolzen (29, 30) vorragt.
11. Pumptankwagen nach Anspruch 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß mehrere Finer (29) am Umfang des Rohrstückes verteilt angeordnet sind und mit kleinem Abstand von der kohrachse (31) enden.
12. Pumptankwagen nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Finger (29) einstellbar sind, veranderliche Länge haben oder gegen Finger unterschiedlicher LänUe austauschbar sind.
8 Pumptankwagen nach eine. dTr Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Abscheiders (21) ein Sammelraum (32) für Fremdkörper mit größerem spezwischen Ge::icht als das FÖrdermediUm vorgesehen ist.
14. Pumptankwagen nach Anspruch 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Sammelraum durch einen in Förderrichtung schräg nach unten geneigten Rohrstutzen (32) gebildet ist, der durch einen i.Jchnellverschluß bzw. eine Schnellkupplung (33) erschlossen ist.
15. Fumptankwagen nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gezennzeichnet, daß die Wandung des Abscheider (21) aus durchsichtigem Werkstoff, insbesondere Kunststoff gebildet ist.
16. Pumptankwagen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein an der Stirnseite des Fasses angebrachtes Abzweigegetriebe (35), an welchem eine Verbindungswelle (16) für den Pumpenantrieb gela-rert ist und das ferner eine ins Schnelle übersetzte Ausgangswelle (36) für den Antrieb eines im Fass angeordneten Rühr- und Zerkleinerungswerkes (39) aufweist.
17. Pumptankwagen nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch ein dicht an der vorderen Fasswand unten angeordnetes- Riihr-und Zerkleinerungsorgan nach Art eines Profpellers (39).
18. Pumptankwagen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß den Ausgangswellen (16,36) für Pumpe (5) und Rührwerk (39) getrennt schaltbare Kupplungen vorgeschaltet sind.
19. Pumptankwagen nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fass luftdicht verschließbar ist und in seinem Oberteil einen Anschluß für eine Saugleitung mit einem lichten Durchmesser von mehr als 150 mm, insbesondere 200 bis 250 mm, aufweist.
L e e r s e i t e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0322941A3 (en) * 1987-12-02 1989-11-15 Vredo Dodewaard B.V. Liquid manure injector

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