DE2017031A1 - Zentrifuge mit einem Auslass fur abgetrennte Flüssigkeit und eine Einnch tung zum Anzeigen des Schlammspiegels in dem Schlammraum des Rotors - Google Patents
Zentrifuge mit einem Auslass fur abgetrennte Flüssigkeit und eine Einnch tung zum Anzeigen des Schlammspiegels in dem Schlammraum des RotorsInfo
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Description
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unser Zeichen A 1213
unser Zeichen A 1213
Alfa - Laval , Tumba / Schweden
"Zentrifuge mit einem Auslass für abgetrennte Flüssigkeit und eine Einrichtung zum Anzeigen des Schlammspiegels in dem Schlammraum des Rotors"
Die Erfindung betrifft eine Zentrifuge mit einem Auslass
für abgetrennte Flüssigkeit und einer Einrichtung zum
Anzeigen des Schlammspiegels in dem Schlammraum des Rotors, wobei diese Einrichtung aus einem Anzeigekanal,
welcher sich von dem Sohlammraum des Rotors einwärts
zur Mitte des Rotors erstreckt und sich zusammen mit
dem Rotor dreht, und aus einer Vorrichtung besteht, welche mit diesem Kanal verbunden ist, um ein Verstopfen der
Öffnung des Kanals in den Schlammraum mit Schlamm abzu*~
fÜhleno
Bei Zentrifugen dieser Art beruhte das Signal zum Anzeigen
des Schlammspiegels, welches durch das Verstopfen des Anzeigekanals mit Schlamm erzeugt ist, auf Abftihlen
des absoluten Druckes in dem Sohlammraum«.
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Folglich war dieses Signal nicht immer der Ausbildung eines bestimmten Schlammspiegels zuzuschreiben, sondern
konnte ebenfalls durch Änderungen in dem Flüssigkeitsdruck in dem Trennraum sowie durch Änderungen der Zufuhr
der zu trennenden Flüssigkeit oder Änderungen des Gegendrucks in dem Auslass für abgetrennte Flüssigkeit beeinflusst
werden»
G-emäss der schwedischen Patentschrift 213 945 ist es versucht
worden, diese das Signal störende Faktoren durch Anordnung von zwei Anzeigekanälen auszuschalten, deren
äussere öffnungen in unterschiedlichen radialen Abständen von der Rotationsachse angeordnet sind« Hierbei wird
lediglich die Druckänderung abgefühlt, die durch Schlammverstopfen
des einen Anzeigekanales hervorgerufen wurdeο Jedoch hat diese Lösung des Problems eine Verbindung
eines jeden der beiden Anzeigekanäle mit stationären
Rohren erfordert, welche ausserhalb des Zentrifugenrotors angeordnet sind . Herrn die Zentrifuge von geschlossener
Art ist und demzufolge diese Verbindungen vollständig dicht sind und Dichtungsringe erfordert sind, war es notwendig,
einen der Dichtungsringe der Zentrifuge mit einem besonders grossen Durchmesser auszustatten, woraus sich Abnutzungsprobleme·
ergaben» Wenn die Zentrifuge mit einem Sohälvorrichtungs-Auslass für die abgetrennte Flüssigkeit
versehen ist und die Anzeigekanal-Verbindungen ebenfalls aus Schälvorrichtungen bestehen, verursacht die Anordnung
einer Vielzahl von Schälkammern Raumprobleme <>
Gemäss der vorliegenden Erfindung werden in einer Zentrifuge der eingangs umrissenen Art diese Nachteile vermieden,
wobei die Ausschaltung der Signal-Störfaktoren
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beibehalten wird, wobei die Vorrichtung aus einem Drucksignalverstärker und einem Druckunterschiedsmesser,
einer Druckübertragungaverbindung zwischen der einen Seite des Verstärkers und der einen Seite
des Messers, einer Verbindung zum Übertragen eines Druckes der zu trennenden Flüssigkeit und aus einer 'Verbindung
zum Übertragen eines Druckes der Flüssigkeit in dem Anzeigekanal besteht, wobei von den beiden I
letzteren Verbindungen die eine zu der anderen Seite des Verstärkers und die andere zu der anderen Seite
des Messers führt. Die Druckübertragungsverbindungen
können hydraulischer, pneBmatischer oder elektrischer
Art sein.
Die Erfindung kann bei Zentrifugen der offenen, als
auch der geschlossenen Art verwendet werden. Bei Zentrifugen
mit hermetisch verbundenen Ein- und Auslassen kann die Verbindung zum tJbertragen eines Druckes
der zu trennenden Flüssigkeit mit dem Zentrifugeneinlass verbunden sein. Bei Zentrifugen mit einem Über- g
strömauslass zum Entfernen der abgetrennten Flüssigkeit kann die gleiche Verbindung auch mit dem Zentrifugeneinlass verbunden sein» Bei Zentrifugen mit einer
Schälvorrichtung zum Entfernen der abgetrennten Flüssigkeit kann diese Verbindung mit dem Zentrifugeneinlass
verbunden sein, yrenn ein Ventil zum Aufrechterhalten
eines konstanten Druckes in den Auslasskanal der Schälvorrichtung eingesetzt ist. Gemäss einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung, welche vom Gesichtspunkt
der 'Konstruktion her einfach ist und in einer Weise in offenen als auch in geschlossenen Zentrifugen
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verwendet werden kann, ist die Verbindung zum Übertragen
eines Druckes der zu trennenden Flüssigkeit mit dem Auslass für die abgetrennte Flüssigkeit verbunden.
Weiterhin sind pneumatische Druckübertragungsverbindungen bevorzugt, um so den Drucksignalverstärker
und den Druckunterschiedsmesser in einer vorteilhaften Weise zu betätigen. Eine hydraulische Übertragung der
Drucksignale zu diesen Vorrichtungen kann nachteilig für deren druckbetätigte Instrumente sein·
» ■
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeiepielen
anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläuterte
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 - 3 je Achsialechnitte durch eine Aueführungsform
der erfindungegemäseen Zentrifuge,
Fig. 4- ein Diagramm des Druckes der zu trennenden Flüssigkeit und dem der Anzeigeflüssigkeit
in Abhängigkeit von dem Durchsatz der zu trennenden Flüssigkeit.
P In Fig. 1 ist ein Zentrifugenrotor 1 und seine Abdeckung 2 gezeigt, welche an dem Teil 1 mit Hilfe eines Blockierringee
3 festgehalten ist. Der Rotor ist von einer Welle 4 getragen und antreibbar, welche mit einem zentralen
Kanal 5 für die Zufuhr einer zu trennenden und Schlamm enthaltenden Flüssigkeit versehen ist· Diese Flüssigkeit
wird von einem Verteiler 7» welcher mit mitreissenden
Flügeln 6 versehen iet, in den Trennraum 8 geführt. Der
letztere enthält einen Satz von konischen Scheiben 9·
Der von der Flüssigkeit getrennte Schlamm 1o wird eis
Umfang des Trennraumes gesammelt und intermittierend
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durch Öffnungen 11 in gea Rotorktteper 1 entleerte Bie--.
st Öffnungen werden Ton @in@m IFentilkolben 12 geöffnet
und geschlossen, "wobei dessen- Bewegungen in bekanntes1"
Weise, mit Hilfe einer Flüssigkeit-aus- einer as^lindrischen-Zuführeinriohtung
13, welch© di® Wellt 4 umgibt,'bewirkt
werden» B@r kolben 12 wird aufwärt® gedrückt gegen
die Abdeckung 2 gehalten,-wtxm.flüssigkeit-einem laum
14 unterhalb des- Kolbens zugeführt w±rds w©b@i tin g@=
Abläßlöoher 19 auftritt.- B®r Kolben-wird von dem "Flüssig"«' . f
keitsdruok in dem Xrennraum.3 Abwärts gedrüekt, w@m di@ . ·
PlÜssigkeitsz-ufuhr duroh die liasiohtuBg 13 unterbroohezi
ist, da die Plüsaigtoit in ä®m Ra-um 14 ämn dursh di®
Löcher 15 abströmt« Bi@ abgetrennte fltlssi'gkeit strömt
von der Innenkant® des. Soheibensatzes 9 su einer Schälkaamer
16, in welcher ein® stationär® Schälscheibe 17
sitzt, welch® die," getrennte Flüssigkeit duE@h @in§ai. Aus- "
lass 18 ausführte Der Anse'igekanal 19 kam. aue ®in©a
oder mehreren radial sich erstssokenden l@te«n ©ätff aue
ainam Scheibenzwischenraum b®®t®h@a.g welcher y@» rrniial
sich erstreckenden lippen unterteilt ist · S« sei ang«-
noimaen, daß der Schnitt in dem 14nk@a feil der-figur
■-.-.-■-■. I
durch eine solche Hippe g@no^tsi ist© Bas radio.® inner©
Snde d«· Ans«Ig@kanal®a Öffaet -eich i» ®in@ iehlUE^mtr
2o-, in welcher ein®- stationär® S^häl@®h@ife<§ 21 sitzt*. ■
■•Ein Rohr 22 ist mit '!»taterer YeÄuattn«, ®«r ipi-egel
dar abg^treisnten ilüesigktit irtiit 23 mal d@r Spiegel
der Anzeigeflüssigkeit nit 24· bewiotanet.-An dta Aualass
18 ist ein Siaphragmagthauet 25 9ng®®%ü.nmt9 dtsitm
Biaphranaa auf der ®intm Seit« w@n. it» fllieeigkisitBdruok
in den Auslass 18 betätigt ist« Auf der anäerest. g«it@
wird das Diaphragma von dem &u£t&ruok betätigt» welcher
in einem Rohr 26 vorhanden ist, welches das Biaphragaa-
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BAD ORIGINAL
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des Bi»|
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si« die
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BAD ORIGINAL
Atmosphäre erreicht. Die Lage des Flüssigkeitsspiegels
24 entspricht dem Gegendruck, welchen die luft in ihrem Ausfluss trifft, und dieser Gegendruck betätigt
den Druckunterschiedsmesser über das Rohr 22. Der Druck der getrennten Flüssigkeit, welche von der Schälscheibe 17 abgeführt wird, entspricht der Lage des
Flüssigkeitsspiegels 2? und betätigt die eine Seite des
Diaphragmagehäuses 25 und deren andere Seite wird von . der Luft betätigt, welche durch die Rohre 28 und 26 eingeblasen wird. Die eingeblasene Luft strömt durch ein ge- I
drosseltes Loch in der Wand des DiaphrÄgmagehäuses aus
und betätigt den Signalverstärker 27 über das Rohr 26.
So betätigt der Druck der getrennten Flüssigkeit den
Signalverstärker auf pneumatisch· Weise. Das Druckeignal,
welches von dem Signalverstärker empfangen ist, wird,
nachdem eine Verstärkung mit Hilfe der Schraube 33 eingestellt ist, weiter asu dea Druckmit er Schiedemesser 29
über das Rohr 32 gesendet« Wenn Schlamm die öffnung des
Kanales 19 in den Schlammraum verstopft, bewegt sich der Flüssigkeitsspiegel 24 radial auswärts auf Grund
des Strbmens durch das Loch 35, so daß die Luft, welche durch die Schälscheibe 21 ausströmt, einen reduzierten k
Gegendruck trifft. Dies heisst, daß der Druckunterschiedsmesser
29 -über das Rohr 22 von einem reduzierten Druck betätigt wird und einen vergrösserten Unterschied zwischen
dem Druck der Anzeigeflüssigkeit und demjenigen der abgetrennten Flüssigkeit abfühlt· Wenn dieser Unterschied
dem Unterschied entspricht, welcher empirisch mit Hilfe
der Schraube 34 eingestellt ist, leitet der elektrische Schalter 31 eine Entfernung ein.
Der Einfluss der Unterschiede in der Zufuhr der zu trennenden
Flüssigkeit oder in dem Gegendruck der getrennten
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BAD UHiQINAL
Flüssigkeit auf das Schlammverstopfungssignal ist ausgeschaltet, da nicht der absolute Druck der
Anzeigeflüssigkeit, sondern der Unterschied zwischen dem Druck der Anzeigeflüssigkeit und demjenigen der
abgetrennten Flüssigkeit gemessen wird, oder, in anderen Worten, der Unterschied zwischen den Spiegeln
24 und 23 dieser Flüssigkeiten.
Gemäss Fig. 2, in welcher entsprechende Teile die gleichen Bezugsziffern wie in Fig« 1 aufweisen, ist das
Rohr 18 hermetisch mit dem Rotor mit Hilfe einer Dichtung 36 und das Rohr 22 hermetisch mit dem inneren Ende
des Anzeigekanales mit Hilfe einer Dichtung 37 verbundene
Dieses Kanalende weist die Form eines Mittelraumes 38 auf, in welchen sich das Rohr 22 öffnet« Das andere Ende
des Rohres 22 öffnet sich in ein Diaphragmagehäuse 25a,
und die Fortsetzung des Rohres 22 zum Druckunterschiedsmesser 29 ist mit 22a bezeichnet.
Die Anordnung gemäss Figo .2 arbeitet im Prinzip in der
gleichen Weise wie die Anordnung gemäss Figo te Der
Unterschied besteht lediglich darin, daß in der Ausführungsform
gemäss Fig. 2 ein Druckabfall in dem Raum 38 abgefühlt wird, wenn ein Schlammstopfen in dem äusseren
Ende des Kanals auegebildet ist.
In Fig. 3 ist ein Teil eines Achsialschnittes einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemässen Zentrifuge
gezeigt, wobei ein Rotor 4I, ein Satz konischerSoheiben
42, ein zentrales Einlassrohr 43, ein Verteiler 44» cLe»
ein Anzeigekanal 45, dessen radiale äussere Öffnung in dem
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Schlammraum angeordnet ist und eine Schälscheibe 46 zum Entleeren der abgetrennten Flüssigkeit bezeigt ist.
Ein Kanal 47 führt von der Innenkante der Scheibe 42 zu einer Schälkammer 48, welche der Schälscheibe 4'6
entspricht. Der Kanal 45 öffnet sich mit seinem radialen inneren Ende in eine Schälkammer 49· In dieser Kammer
sind Schälscheiben 5o und 51 vorgesehene Die untere
Schälscheibe 5o führt dieFlüssigkeit, welche durch diese Scheibe abgeschält ist, durch den Verteiler 44 ' i
zurück zu dem' Trennraum des Rotors.
Die Teile 25. bis 34 sind die gleichen wie diejenigen
in Fig. 1o So ist das Diaphragmagehäuse 25 auf dem Auslassrohr
der Schälscheibe 46 vorgesehen, und durch den Lufteinlasser 3o wird der Spiegel der Anzeigeflüssigkeit
in der Schälkammer 49 abgefühlt, wobei dieses. Abfühlen in dem Druckunterschiedsmesser 29 vorgenommen wird. Sonst
arbeiten die Teile 25 bis 34 in der gleichen Weise wie
diejenigen in der Ausführungsform gemäss Fig» 1 <
> Die , Schälscheibe 5o entspricht in ihrer Y/irkung dem Leckloch
35 in Figo 1 und befasst sich so mit der Yerschie- ^
bung des Flüssigkeitsspiegels in der Schälkammer 49 ™
radial auswärts, wenn ein Schlammstopfen in dem äusseren
Ende des Anzeigekanales 45 ausgebildet ist.
Das Diagramm gemäss Fig. 4 soll die Aufgabe des Drucksignalverstärkers
erläuterno Auf Grund der Tatsache, daß die Strömungskanäle der zu trennenden Flüssigkeit
und die Anzeigeflüssigkeit der Druckfühleinrichtung unterschiedliche
Strömungswiderstände aufweisen, entspracht eine Druckänderung in der einen Flüssigkeit
nicht einer gleichgrossen Druckänderung in der anderen
Flüssigkeit, gerechnet in absoluten Masseinheiten,
-1ο.--
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• BAD ORIGINAL
-1ο-
während der Trennperioden zwischen den Schlammverstopfungen des Anzeigekanales. Da jedoch die Beziehung zwischen
dem Druck einer jeden der beiden Flüssigkeiten und dem Durchsatz der zu trennenden Flüssigkeit in einem Diagramm
gemäss Fig. 4 eine gerade Linie bildet, ist es möglich, die Divergenz der Druckänderungen dadurch zu eliminieren,
daß die beiden Beziehungsliniens welche in Frage kommen,
parallel oder zusammenfallend ausgebildet v/erden« Gemäss der Erfindung wird dies mit Hilfe des Drucksignalverstärkers
27 bewirkt» In Fig. 4, in welcher es vorausgesetzt isty daß die Beziehungslinien von dem Ursprungspunkt beginnen, obwohl es nicht notwendig ist, daß dies
der Fall ist, wird der Durchsatz der zu trennenden Flüssigkeit auf der Abszisse und der Flüssigkeitsdruck auf der
Ordinate aufgetragen. Die Linie a soll die Beziehungsiinie
der Anzeigeflüssigkeit und die Linie b die Beziehungslinie der zu trennenden Flüssigkeit sein. Durch Drehen
der Einstellschraube 33 des Signalverstärkers 27 kann die Linie b um den Ur3prungspunkt gedreht v/erden, so daß
die Linie b mit der Linie a zusammenfallen wird. Wenn die beiden Linien a und b nicht irgendwelche der Koordinatenlinien
in dem gleichen Punkt schneiden, können die Linien a und b durch Drehen der Schraube 33 parallel zueinander
gemacht werden. Aus dem Gesichtspunkt der Erfindung gibt dieses jedoch das gleiche gewünschte Ergebnis,
-11-
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Claims (1)
- Patentansprüohe1. /Zentrifuge mit einem Auslaß für abgetrennte Flüssigkeit -'' und einer Einrichtung zum,Anzeigen des Schlammspiegels in dem Schlammraum der b,- wobei die Eintfriohtung aus einem Anzeigekanal, welcher sich von dem Schlammraum des Rotors einwärts zu der Mitte des Rotors erstreckt und sich zusammen mit dem Rotor dreht, und aus einer Vorrichtung beetent, welche mit dem Kanal verbunden ist, um ein Verstopfen der Öffnung des Kanals in den Schlammraum mit Schlamm abzure, dadurch gekennzeichnet,' daß diese Vorrichtung aus einem Druoksignnlverstärker (27) und einem DruokuntersohiedsmesBQr (29), einer Druckübertragungsverbindung (32) zwischen der einen Seite des Verstärkers und der einen Seite des Messers, einer Verbindung (25,26,28) zum Übertragen sines Druckes der zu trennenden Flüssigkeit und au8 einer Verbindung (21,22,3o) zum Übertragen eines Druckes der Flüssigkeit in dem Anzeigekanal (19) besteht, wobei von den beiden letzten Verbindungen die eine zu der anderen Seite der Verstärkers und die andere zu der anderen Seite des Messers führt.2. Zentrifuge nach Anspruch 1, mit hermetisch dicht verbundenen Ein- und. Auslässen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zum Übertragen eines Druckes der zu trennenden Flüssigkeit alt dem Zentrifugeneinlaß verbunden ist.J. Zentrifuge nach Anspruch 1, mit einem überströmauslaß zum Entleeren der abgetrennten Flüssigkeit, ddurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zum Übertragen eines Druckes der zu trennenden Flüssigkeit mit dem Zentrifugeneinlaß verbunden ist.-12-009883/026 1 -4. Zentrifuge nach Anspruch 1, mit einer Schälvorrichtung(17) zum Entleeren der abgetrennten Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ventil zum Aufrechterhalten eines konstanten Druckes in dem Auslaßkanal der Schälvorrichtung vorgesehen ist, und daß die Verbindung zum Übertragen eines Druckes der zu trennenden Flüssigkeit mit dtm Zentrifugeneinlaß verbunden ist.5. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (25,26,28) zum Übertragen eines Druckes der zu trennenden Flüssigkeit mit dem Auslaß(18) für die abgetrennte Flüssigkeit verbunden ist.6. Zentrifuge gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch pneumatische Druokübertragungsverbindungen (25, 26, 28, 22, 3o, 32 ).0 0 9 8 8 3/0261L e e r s e i t e
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