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DE20119621U1 - Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn für Gehhilfen - Google Patents

Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn für Gehhilfen

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DE20119621U1
DE20119621U1 DE20119621U DE20119621U DE20119621U1 DE 20119621 U1 DE20119621 U1 DE 20119621U1 DE 20119621 U DE20119621 U DE 20119621U DE 20119621 U DE20119621 U DE 20119621U DE 20119621 U1 DE20119621 U1 DE 20119621U1
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DE
Germany
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ice
guide sleeve
ice spike
spike
electrically extendable
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DE20119621U
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Piegza Joerg De
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PIEGEA JOERG
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H3/02Crutches
    • A61H3/0288Ferrules or tips therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B9/00Details
    • A45B9/04Ferrules or tips

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

Beschreibung 1
Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn fur Gehhilfen der bei allen auftretenden Bodenverhältnissen einen sicheren und stabilen Stand einer Person insbesondere einer gebrechlichen bzw. bewegungs- oder gehbehinderten Person gewährleistet.
Geeignet zum Einbau und Nachrüstung sämtlicher Arten von Gehstützen, Gehstöcke, Gehgestelle od. dgl., die in jedem Fall eine sich zur Stockspitze (Eisdorn) hin erstreckenden Hohlraum aufweisen.
Zu dem bisherigen Stand der Technik weisen alle Patent und Gebrauchsmuster folgende Mankos auf:
1. Keine Anwender freundliche Bedienung. (Gebrechlichen bzw. bewegungs- oder gehbehinderten Personen war die Bedienung unmöglich.)
2. Das Nachrüsten von Gehhilfen war nur unter starker mechanischer Veränderungen möglich.
3. Die Stützlast wurde durch die erforderliche Mechanische Veränderung beeinflusst.
3. Die Höhenverstellung war teilweise gar nicht Gewährleistet.
4. Fehlende Stabilität.
5. Es gab keinen stufenlosen Ausfahrmechanismus.
6. Hohe Gewichtszunahme nach Einbau der Konstruktionen.
Diese bekanten Mängel ergaben Reschärschen aus der: AT-393 216B US 3 901 258 A DE-U 90 05 135 CH 6032 A
DE 298 80 055 Ul
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zu Grunde, Gehhilfen zu schaffen, die eine sichere Abstützung einer Person insbesondere einer gebrechlichen bzw. bewegungs- oder gehbehinderten Person bei allen auftretenden Bodenverhältnissen einen sicheren und stabilen Stand bei Bediener freundlicher Anwendung zu gewährleisten. Also in gleicher Weise auf einem Textilien Teppichbodenbelag wie auch im Winter vereisten Wegen, gefliesten Untergründen, Kieswegen, Stufen oder dgl.. Bei Abschaffung der oben genanten Mankos.
Diese Probleme werden mit in dem Schutzanspruch 1 ausgeführten Merkmalen erreicht.
Mit der Erfindung wird erreicht:
1. Eine Anwender freundliche Bedienung, welche durch den direkt sich am Griffteil Befindenden Schalter erzielt wird.
2. Das Nachrüsten ist gewährleistet u. einfach.
3. Die Mechanische Veränderung der Gehhilfen ist minimal.
4. Die Stützlast der Gehhilfe wird nicht beeinflusst.
5. Die Höhenverstellung ist trotz Einbau in keiner Weise Eingeschränkt.
6. Stufenloser ein und Ausfahrmechanismus,
7. Trotz Einbau sehr geringe Gewichtszunahme.
8. Sicherer Stabiler Stand ist bei allen auftretenden Bodenverhältnissen gewährleistet.
9. Stützlast wird bei allen denkbaren Stellungen des Eisdorns an das Unterteil ( 3 ) der Gehhilfe weiter geleitet.
Beschreibung
Im Schutzanspruch 2 wird der Eisdorn ( 6 ) beschrieben, der über sein Gewinde die Entstehende Stützlast zur Führungshülse (7 ) weiter leitet ( Fig. 1 und 2 ).
Im Schutzanspruch 3 wird die Führungshülse ( 7 ) beschrieben, die durch das gehwinde die Stützlast an das Gehhilfenunterteil überträgt. Dies geschieht über einen sich am unteren Teil befindenden Forsprung, vorzugsweise sollte der Radius des Forsprunges gleich dem des Unterteiles ( 3 ) sein ( Fig. 3 ).
Im Schutzanspruch 4 wird der E-Motor ( 8 ) beschrieben, der über zwei in sich Verschiebbahre Vierkant-Rohre ( 9 ) u. ( 10 ) mit dem Eisdorn ( 6 ) verbunden ist. Die Drehrichtung des E-Motor ( 8 ) fahrt den Eisdorn ( 6 ) im Gewinde runter oder hoch (Fig 4).
Im Schutzanspruch 5 werden die zwei in sich verschiebbaren Vierkantrohre ( 9 ) u. (10 ) beschrieben, wobei das obere ( 9 ) eine etwas größere Stärke aufweisen muss, damit das einschieben des unteren Rohres (10 ) gewährleistet ist ( Fig 4 ).
Im Schutzanspruch 6 wird der Schalter (12 ) beschrieben, welcher die anstehende Polarisierung über die Stromkabel (11 ) am E-Motor ( 8 ) Verändert, und ihn damit die gewünschte Drehrichtung Vorgibt ( Fig 5 ).
Im Schutzanspruch 7 wird die Einbaubuxe (13) beschrieben, welche bei einer Benutzung von Akkus eine einfache auflade Möglichkeit bietet ( Fig 5 ).
Im Schutzanspruch 8 wird die sich im Griffteil (1 ) befindende Spannungsquelle ( 14 ) beschrieben, welche vorzugsweise aus Akkus besteht, und bei einem Auswechslungsbedarf sehr leicht zugänglich ist (Fig. 5 ).
Im Schutzanspruch 9 sind die Stromkabel (11) beschrieben, welche die Komponenten E-Motor ( 8 ), Strom-Spannungsquelle (14), Einbau Buxe (13 ) und Wippenschalter (12 ) Miteinander verbinden ( Fig 4 und 5 ).
Im Schutzanspruch 10 wird eine in der Gummikapsel ( 4) sich befindende Kreisrunde Scheibe ( 5 ) beschrieben, Welche vorzugsweise aus Metall besteht, und Stabilitätsdienlich ist. Die Scheibe ( 5 ) u. Gummikapsel (4 ) sollten über eine Bohrung verfügen die in ihrem Maße dem untersten Teil der Führungshülse, Welche zu einem Teil in die Gummikapsel eingelassen ist, angepasst sein( Fig 6).
Beschreibung
Ein Ausfuhrungsbeispiel wird anhand der Fig 4 u. 5 erläutert. Es Zeigen:
5
Fig. 4 den Elektrisch ausfahrbaren Eisdorn im ausgefahrenen Zustand.
Fig. 5 das Griffteil (1 ) mit dem anwender-freundlichen Wippenschalter ( 12 )
In der Fig. 4 ist der Elektrisch ausfahrbare Eisdorn im Ausgefahrenen Zustand dargestellt.
Der Eisdorn ( 6 ) ist bis auf den Anschlag des sich in der Führungshülse ( 7 ) befindenden Gewinde aufgefahren. Die Vierkant-Rohre (9) u.( 10 ) befinden sich im ausgezogenen Zustand. Wenn man jetzt die Drehrichtung des E-Motores ändert, schiebt der sich im Gewinde drehende Eisdorn ( 6 ) das Vierkant-Rohr ( 10 ) nach oben in das Innere des Vierkant-Rohres ( 9 ).
Ändern der Drehrichtung des E-Motores:
In der Fig. 5 ist ein Wippenschalter ( 12 ) der führ die Steuerung der Drehrichtung des E-Motores verantwortlich ist dargestellt. Hierbei handelt es sich um einen vorzugsweise sechs Poligen Schalter, der nach bedarf die anstehende Polarität am E-Motor ( 8 ) ändert. Wenn der Wippenschalter (12 ) nicht betätigt wird, befindet er sich in einer Null-Stellung (es liegt keine Spannung am &Egr;-Motor an). Wird der Wippenschalter an der oberen Hälfte betätigt, fährt der Eisdorn ein, lässt man nun den Wippenschalter los geht er automatisch in die Null-Stellung zurück. Das gleiche passiert auch wenn man den Eisdorn ( 6 ) ausfahren will, mit dem Unterschied das man dann den Wippenschalter (12 ) an der unteren Hälfte betätigen muss, und man dadurch vorzugsweise automatisch die anliegende Polarität am E-Motor ( 8 ) vorändert.
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Bezugszeichenliste
(1 ) Griffteil
(2) Mittelteil
(3) Unterteil
(4) Gummikapsel
(5) Scheibe
(6) Eisdorn mit Gewinde
(7 ) Führungshülse mit Gewinde
( 8) E- Motor
(9) Vierkantrohr
(10) Vierkantrohr
(11) Stromkabel
(12) Schalter
(13) Einbaubuxe ( Für Ladegerät)
(14) Akku / Batterie

Claims (10)

1. Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn, der im eingebauten Zustand bei Gehhilfen auf allen auftretenden Bodenverhältnissen einen sicheren und stabilen Stand gewährleistet. Welcher in einer Führungshülse durch ein Gewinde geführt wird, und mit zwei in sich verschiebbaren Rohren mit einen E-Motor verbunden ist. Der wiederum über Stromkabel mit der Strom-Spannungsquelle über einen Schalter gesteuert wird. Und dessen Drehrichtung die ein oder ausfahrt des Dornes durch die mit einer Bohrung versehene Gummikapsel bestimmt, dadurch gekennzeichnet, das der Eisdorn (6) in der Führungshülse (7) mindestens über zwei in sich verschiebbare Rohre (9) u. (10) oder mindestens einem flexiblen Verbindungsstück mit dem E-Motor (8) verbunden ist.
Dessen Drehrichtung wird vorzugsweise von einem Schalter (12) über eine Strom-Spannungsquelle (14) und den damit verbundenen Stromkabeln (11) gesteuert. Die Drehrichtung des Motors (8) wird vorzugsweise von den in sich verschiebbaren Rohren (9) u. (10) auf den Eisdorn (6) übertragen. Und bestimmt vorzugsweise die ein oder ausfahrt des Eisdornes (6) durch die mit einer Bohrung versehene Gummikapsel (4). Besteht die Strom-Stromquelle (14) vorzugsweise aus Akkus, ermöglicht eine Einbaubuxe (13), welche mit den Stromkabeln (11) verbunden ist eine einfache Aufladung der Gleichen, mit einem entsprechendem Ladegerät.
2. Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, das der aus mindestens einem Teil bestehende Eisdorn (6) mindestens ein Gewinde aufweist, welches die Stützlast zur Führungshülse (7) überträgt. Insbesondere kann der Eisdorn auch anstatt einer Spitze eine Krone, oder auch Krater ähnliches Ende aufweisen.
3. Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn nach einem der Schutzansprüche 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, das die Führungshülse (7) mindestens ein Gewinde aufweist, welches die Stützlast über die Führungshülse zum Unterteil (3) der Gehhilfe überträgt. Insbesondere wird dies über eine sich am unteren Ende des Führungsstück befindenden Vorsprung erreicht, vorzugsweise sollte der Außenradius gleich dem des G. h. Unterteil (3) sein. Die mindestens aus einem Teil bestehende Führungshülse kann eingepresst, eingelötet, eingeklebt, eingeschweißt, oder der gleichen werden.
4. Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn nach einem der Schutzansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, das der vorzugsweise verwendete E-Getriebemotor (8) über mindestens ein Verbindungsstück mit dem Eisdorn (6) verbunden ist. Insbesondere wird der E-Motor (8) in die Führungshülse (7) eingepresst, eingeschweißt, eingeklebt, eingelötet oder der gleichen.
5. Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn nach einem der Schutzansprüche 1 bis 4 dadurch gegenzeichnet, das die Verbindung zwischen E-Motor (8) und Eisdorn (6) mindestens aus einem flexiblem oder vorzugsweise aus zwei in sich verschiebbaren Rohren (9) u. (10) besteht.
6. Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn nach einem der Schutzansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, Das die Drehrichtung des Motors (8) welche die ein und ausfahrt des Eisdornes (6) bestimmt, über einen vorzugsweise verwendeten Wippenschalter (12) der sich vorzugsweise im Griffteil (1) befindet gesteuert wird.
7. Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn nach einem der Schutzansprüche 1 bis 6 Dadurch gekennzeichnet, das die Strom-Stromquelle, die aus vorzugsweise verwendeten Mignon Akkus (14) besteht, leicht über eine vorzugsweise verwendete Einbaubuxe (13) geladen werden kann, welche sich ebenfalls im Griffteil (1) befindet.
8. Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn nach einem der Schutzanspruche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, das die Strom-Spannungsquelle mindestens aus einem vorzugsweise verwendeten Akku (14) besteht. Insbesondere ermöglicht die Unterbringung der Akkus/Batterien (14) im Griffteil (1) bei Bedarf eine leichte Auswechslung der selbigen.
9. Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn nach einem der Schutzanspruche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, das die Stromkabel (11) von dem in der Führungshülse (7) sich befindenden Motor (8) vorzugsweise im inneren Hohlraum des Unterteils (3), durch das Mittelteil (2) bis hin ins Griffteil (1) zum Schalter (12) geführt werden. Der vorzugsweise auch über die Stromkabel (11) mit der Strom-Spannungsquelle (14) und Einbaubuxe (13) verbunden ist.
10. Elektrisch ausfahrbarer Eisdorn nach einem der Schutzanspruche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, das die Gummikapsel (4) und die vorzugsweise in ihr sich befindende Kreisrunde Scheibe (5) welche Stabilitäts- dient ist, eine Bohrung aufweisen. Insbesondere Sollte der Durchmesser der Bohrung sich dem Durchmesser welcher sich am untersten Teil der Führungshülse (7) befindet anpassen.
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