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DE2011089A1 - Moulding cups from thermoplastic materials - Google Patents

Moulding cups from thermoplastic materials

Info

Publication number
DE2011089A1
DE2011089A1 DE19702011089 DE2011089A DE2011089A1 DE 2011089 A1 DE2011089 A1 DE 2011089A1 DE 19702011089 DE19702011089 DE 19702011089 DE 2011089 A DE2011089 A DE 2011089A DE 2011089 A1 DE2011089 A1 DE 2011089A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
objects
drum
station
molds
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702011089
Other languages
English (en)
Inventor
Gunnar Djursholm Pontell (Schweden)
Original Assignee
Jihao Plast John Holmström AB, Solna (Schweden)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jihao Plast John Holmström AB, Solna (Schweden) filed Critical Jihao Plast John Holmström AB, Solna (Schweden)
Publication of DE2011089A1 publication Critical patent/DE2011089A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C51/00Shaping by thermoforming, i.e. shaping sheets or sheet like preforms after heating, e.g. shaping sheets in matched moulds or by deep-drawing; Apparatus therefor
    • B29C51/18Thermoforming apparatus
    • B29C51/20Thermoforming apparatus having movable moulds or mould parts
    • B29C51/22Thermoforming apparatus having movable moulds or mould parts rotatable about an axis
    • B29C51/225Thermoforming apparatus having movable moulds or mould parts rotatable about an axis mounted on a vacuum drum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zinn Herstellen von becherartigen Gegenständen, beispielsweise Tassen aus thermoplastischem Material Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von becherartigen Gegenständen, beispiels weise Tassen aus thermoplustisehem Material, die an einem Ende offen sind.
  • Es ist belganat, Tassen oder becherartige Gegenstände aus Kunststoff dadurch herzustellen, daß eine Kunststoffolie über einen Tisch vorwärtsbewegt wird und ein mit Formen für den Gegenstand versehener Block über die auf dem Tisch befindliche Kunststoffolie abgesenkt wird. Die Folie wird durch einen Stempel und durch Druckluft in die Form gepreßt, während gleichzeitig der Gegenstand aus der Form ausgeschnitten wird. Die ausgestanzten fertiggeformten Gegenstände werden dann aus den Formen entnommen und mittels Druckluft in einen Sammelkorb geblasen, wo sie von Hand ineinander gesteckt und in serienmäßige Pakete verpackt werden. Um die Folie s6 gleichmäßig wie möglich zu dehnen, bringt man sie während des Arbeitsganges auf eine geeignete Temperatur.
  • Dieses Verfahren hat jedoch viele Nachteile. Für die Vorrichtung ist viel Saum notwendig, weil die fertiggestellten Gegenstände in einen großen Sammelkorb geblasen und nach Fertigstellung einzeln von Hand aufgenommen werden müssen, um sie auf geeignete Weise zu verpacken. Die Herstellung hängt sehr von der Temperatur des Materials ab und selbst eine unwesentlich erscheinende Temperaturschwankung hat sofort eine andere Materialdehnung zur Folge, wodurch sich die Dicke des Materials ändern und stellenweise so dünn werden kann, daß die Gegenstände unbrauchbar sind. Es ist folglich schwierig, mehr als eine bzw. höchstens zwei It('orm- und Stempelreihen hintereinander anzuordnen, wobei im letzteren Wall die Stempel der zweiten Reihe mit einem anderen Druck gesteuert werden müssen als die Stempel der ersten Reihe, was Schwierigkeiten mit sich bringt. Beim ßntnehmen aus den Formen muß die Temperatur des Kunststoffes so niedrig sein, daß die Gegenstände ihre Form behalten, was eine Verzögerung und somit eine geringere Ausbeute bedeutet. Darüberhinaus wird die Fertigung dadurch erschwert, daß sich die Folie bei der Preßtemperatur nicht einwandfrei führen läßt. Da das Ausstanzen bei verhältnismäßig hoher Kunststoffolientemperatur stattfindet, verschleißen die Messer und Schneidwerkzeuge sehr schnelle Ziel der Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von becherartigen Gegenständen aus Kunststoff, wobei diese Nachteile auspeschaltet sind.
  • Gemäß dem Verfahren nach der Erfindung wird eine zusammenhängende Kunststoffolie, vorzugsweise unmittelbar aus einer Spritzmaschine, über die gesamte Breite einer umlaufenden Trommel mit Formreihen aufgebracht. In einer ersten Station wird eine Preßvorrichtung auf einer mit der Folie bedeckten Formreihe angeordnet und die weiche Folie in die Formen eingepreßt. Danach wird die Preßvorrichtung abgehoben und durch Drehen der Trommel über der nächsten Formreihe angeordnet. Die zuerst gepreßte Reihe kühlt während des Pressens der zweiten Reihe mittlerweib etwas ab. In dieser Arbeitsstufe kann die erste Reihe in einer zweiten Station im dinblick auf Dichtheit geprüft werden, um festzustellen, ob einer der Gegenstände der Gegenstände während des Pressens beschädi#gt wurde. Nach dem Pressen der zweiten Reihe wird die Preßvorrichtung für eine weitere Preßstufe oberhalb der dritten-Formreihe der Trommel angeordnet, Die während der Drehung der Trommel zuerst gepreßte Reihe hat nun die dritte Fertigungsstation erreicht, Hier wird eine Schneid- oder Stanzvorrichtung an die Trommel und deren erste Formreihe angepreßt. Die Gegenstände werden an der dritten Station ton der restlichen Folie abgetrennt und nacheinander in eine Sammelvorrichtung eingedrückt. Nach Prüfung in der zweiten Station werden nur die einwandfreien Gegenstände in die Sammelvorrichtung eingeführt und der Ausschuß wird zusammen mit der überschüssigen Folie zu einer Abfallvorrichtung geleitet und dort wieder eingeschmolzen. Beim Einbringen der Gegenstände in die Sammelvorrichtung können alle scharfen Stanzränder abgeschliffen werden.
  • Die Trommel ist intermittierend drehbar, die Stationen sind ortfest und die Trommel wird jeweils in der Stellung angehalten, in der die verschiedenen Arbeitsgänge durchgeführt werden. Ein oder mehrere Arbeitsgänge können aber auch mittels Werkzeugen durchgeführt werden, die der Bewegung der Trommel folgen und folglich während der erforderlichen Zeitspanne z.B. zum Durchführen des Pressens in bezug auf die Trommel stillstehen, sie werden anschließend entgegenesetzt zur Trommel bewegt, bis sie mit der nächsten Formreihe in Eingriff gelangen. In diesem Fall kann die Trommel kontinuierlich umlaufen.
  • sie Erfindung beruht auf dem Gedanken, daß das Formen von Geenständen zweckmäßigerweise in einer Station vorgenommen werden sollte und daß die Gegenstände in den Formen verbleiben und darin zur nächsten Station gefördert werden sollen, in der sie von der Kunststoffolie abgetrennt und aus den Formen ausgestoßen erden, Dadurch werden folgende Vorteile erzielt: 1. eine höhere ausbeute, weil die Gegenstände in zwei verschiedenen Stationen geformt und ausgestoßen werden, wobei die Kunststoffolie während ihres Vorschubs zwischen diesen Stationen abkühlt; 2. eine gleichmäßigere Jaterialdicke, weil ein haltering größeren Durchmessers als der des oberen Umfansrands des Gegenstandes und somit ein größerer Jurchmesser als der des Schneidwerkzeugs verwendbar ist, so daß zum Formen jedes einzelnen aegenstandes ein größerer Bereich auf der Kunststoffolie verfügbar ist; 3. eine KuAitätsverbesscrung, weil zu einem Zeitpunkt nur eine Reihe von Gegenständen geformt wird; 4. ein geringerer Arbeitsaufwand an der Vorrichtung, weil die Gegenstände selbsttätig an der Ausstoßstation gesammelt und aufeinandergestapelt bzw. ineinandergesteckt werden; 5. glattere Ränder, weil alle Preßnähte durch Abschleifen an der Ausstoßstation entfernt werden können, da die Temperatur der Gegenstände niedrig genug ist; 6. ein geringerer Verschleiß der Schneidwerkzeuge, weil die Temperatur der Kunststoffolie während des Schneidarbeitszwangs niedriger ist; 7. ein zuverlässigere-r'Vorschub der Kunststoffolie, da diese aufgrund der höheren festigkeit wegen der niedrigeren Temperatur an der Ausstoßstation über eine größere Länge sicher geführt werden kann bisher; 8. die Möglichkeit, die Gegenstände in einer zusätzlichen Station zwischen der J?orm- und der Ausstoßstation prüu fern zu können.
  • Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch die Trommel senkrecht zur Trommellängsachse, in einer Ebene 1-1 der Fig. 2 Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Trommel von Fig. 1 in einer Ebene IN IN der Fig. 1 und Fig. 3 im vergrößerten Maßstab, einen Schnitt durch eine mit einer Ausstoßvorrichtung versehene Form der Trommel.
  • Eine Trommel hat acht Reihen von Formen 2, die seitlich nebeneinander parallel zur Achse 3 der Trommel angeordnet sind.
  • Die an die Formen 2 angrenzende Trommeloberfläche 15 ist nahezu eben und senkrecht zum Radius der Trommel ausgebildet.
  • Ein kurzes Stück der Folie wird gleichzeitig fomgepreßt, d.h.
  • die Länge, die für die Größe normaler Becher notwendig ist.
  • Bei kleineren Gegenständen, beispielsweise Fingerhüten, kann über die gleiche Folienlänge eine Vielzahl Formen angeordnet werden. Dies ist aufgrund der hohen Empfindlichkeit der Herstellung selbst gegenüber kleinen Temperaturänderungen der Folie notwendig. Am Trommelumfang ist eine erste Statinn 4 zum Formen der Gegenstände, eine zweite Station 5 zum Prüfen der Gegenstände und eine dritte Station b zum Abbrennen und Ausstoßen der Gegenstände vorgesehen. In diesem Fall dreht sich die Trommel schrittweise im Uhrzeigersinn (Fig. 1); die Stationen sind dagegen unbeweglich.
  • Fig. 1 zeigt, wie eine Kunststoffolie 7 über eine Walze £i geführt und auf die Trommel 1 aufgelegt wird. Beim Formen in Station 4, bei dem das Formwerkzeug in Bezug auf die Trommel festgelegt wird, wird ein äußerer Stempel 9 zuerst an die auf der Trommel 1 liegende Kunststoffolie 7 angepreßt.
  • Zu gleicher Zeit oder kurz danach beginnt ein innerer Stempel 10, die Folie an die Mitte der Form 2, und zwar#unmittelbar an den Boden der Form anzudrücken, worauf dann die Folie mit Hilfe eines Dr'uckmittels, üblicherweise Druckluft, an die Seitenwände der Form angepreßt wird, die durch einen Kanal 11 des äußeren Stempels 9 eingeführt wird. Die zwischen der Folie 7 und der Form 2 eingeschlossene Luft wird durch Lüfungsschlitze 12, 13, 14 (Fig. 3) im Boden der Form 2 abgeleitet. Durch die Lüftungsschlitze kann die Form auch unter-Vakuum gesetzt werden, um die Wirkung des Druckmittels während des Formens zu unterstützen und den Gegenstand für den restlichen Arbeitsgang in der Form festzulegen. Der die Folie nach unten in die Form drükkende, innere Stempel 10 verhindert durch seine Reibung mit der Folie, daß der unmittelbar in Berührung damit stehende Folienteil in gleichem Maße gedehnt wird wie die restliche Folie. Dadurch wird derjenige Teil der Folie, der letzten Endes den Bodenteil des Gegenstandes bildet, etwas dicker als die während des Dehnens des Materials gebildaten Seitenwände.
  • Die Trommel ist an jeder einzelnen Reihe von Formen 2 derart glatt bearbeitet, daß für den äußeren Stempel 9 ein einwandfreier, luftdichter Kontakt erzielt ist. Dådurch, daß der äußere Stempel einen größeren Durchmesser erhält als er für das Schneidwerkzeug erforderlich ist, wird beim Formen ein größerer Folienabschnitt nutzbar gemacht als dies bisher-der Fall ist, wo nur das im Innern des Schneidwerkzeugs befindliche Folienmaterial verwendet wird. In der ebenen Fläche 15 ist ein Schlitz 16 vorgesehen, der an die Form 2 angepaßt ist und der mit einem in der Trenn- und Ausstoßstation vorgesehenen Stempel 17 zusammenwirkt, wenn die Gegenstände von der Folie abgetrennt werden.
  • Der Formboden besteht aus einem beweglichen Teil 18, der auch das Ausstoßen der Gegenstände aus der Form unterstützt.
  • Der Teil 18 ist mit einer Ausstoßvorrichtung verbunden, die die Form eines teleskopartig wirkenden Stempels 19 hat. Durch diese Ausstoßvorrichtung werden die fertigen Gegenstände nacheinander in einen Hohlraum des Stempels 17 eingesetzt und zu einem Stapel geordnet. Beim Ausstoßen können die Gegenstände gedreht werden, so daß der Trennrand an den Wänden des Hohlraums 20 evtl. an einer eigens dafür vorgesehenen Söhleiffläche geschliffen oder an Walzen zum Slattwalzen des Randes bearbeitet wird. Um diesen Arbeitsgang zu unterstützen, ist das auf dem Stempel 17 vorgesehene Messer heizbar, so daß der Folienrand während des Schneidens etwas erweicht wird.
  • Während des Drehens der Trommel hält eine Walze 21 die Folie 7 mit den gepreßten Gegenständen in Berührung mit der Trommel, so daß die Folie einwandfrei vorgeschoben und geführt werden kann.
  • Fig. 2 zeigt einen Axialschnitt durch die Vorrichtung mit einer Vielzahl von Formen 2, die dicht nebeneinander angeordnet sind. Die Kunststoffolie 7 ist über die Formenreihe gelegt. Der äußere Stempel 9 ist in einem verschiebbaren-TeiI 22 befestigt. Weiter sind drei innere Stempel 10 sowie Einspritzkanäle 11 für das Druckmittel vorgesehen. Parallel zur Drehachse sind mittig in der Trommel Luftkanäle 25 angeordnet, die bei Verbindung mit einer Leitung 24 unter Vakuum und bei Verbindung mit einer Leitung 25 unter Druck stehen.
  • Fig. 3 zeigt im vergrößerten Maßstab eine der Formen 2 und insbesondere die Konstruktion ihres Bodens, sowie Vorrichtungen zum Ausstoßen der Gegenstände. In der Form befindetsich ein gepreßt#er Becher und der Stempel 17 nimmt gerade die Stellung ein, in der er nach-unten in die Schlitze 1u eingedrückt wird, um die Folie 7 durchzutrennen. Der Zuführkanal 23 für die Form 2 fä#n#gt gerade an, Druck zu liefern. Wenn dieser Druck ein ausreichendes Niveau erreicht hat, wird der Stempel 19 herausgedrückt (in Fig.3) nach oben. Bei Beginn dieser Bewegung liegt der Gegenstand unter Abdichtung an der For an, so daß der gesamte Luftdruck den Stempel 19 über den mittigen Kanal 13 beaufschlagt. Beim Ausstoßen des Gegenstandes wird diese Abdichtung aufgehoben und die Luft fließt durch enge Kanäle ab, die bremsend wirken und die Auastoßbewegúng mildern.
  • Die Vorrichtung ist-weiterhin derart aufgebaut, daß die Gegenstände, bevor sie aus den Formen entnommen werden, hinsichtlich ihrer Dichtheit geprüft werden können.
  • Zu diesem Zweck wird die in Station 5 befindliche Form über die Lüftungsschlitze 12 bis 14 unter ein bestimmtes Vakuum gesetzt.
  • Kann dieses Vakuum aufgrund von Löchern im fertiggestellten Gegenstand nicht aufrechterhalten werden, wird die Ausstoßvorrichtung für den beschädigten Gegenstand selbsttätig abgeschaltet und dieser wird zusammen mit der ungenutzten Folie zur Abfalivorrichtung gefördert.
  • Die Vorteile dieser Vorrichtung sind, wie oben beschrieben, vielfältiger Art. Die Temperaturspanne ist klein; aber in diesem Fall kann man die Trommel sowie die Druckluft zum Anpressen der Folie an die Wände der Form heißhalten. Diejenige Fläche in den Formen, die in Richtung auf den heißeren Folienabschnitt zu gerichtet ist, kann etwas kohler gehalten werden als die Fläche, die zum kühleren Folienabschnitt gerichtet ist, so daß hinsichtlich der Temperatur über den gesamten Bereich der bearbeiteten Folie völlige Gleichmäßigkeit erzielt ist.
  • Zum Herauspressen der fertigen Gegenstände aus den Formen wird vorzugsweise Kaltluft verwendet, so daß die Gegenstände schnell auf Raumtemperatur abkühlen.
  • Die Ausstoßvorrichtung kann auch eine Feder enthalten, die während der Drehung der Trommel solange gespannt wird ,bis sich die Trommel in Bezug auf die Stempel- und Sammelvorrichtungen ausgerichtet hat; sie wird dann freigegeben und nach Weiterdrehen der Trommel um eine oder mehrere Stufen erneut gespannt.
  • Der im Stempel befindliche Raum zum Ineinanderstecken der fertigen Gegenstände kann mit Hülsen oder Röhren aus Pappe oder Kunststoff unmittelbar in Verbindung stehen, sodaß eine abgezählte Anzahl Gegenstände unmittelbar im Anschluß daran selbsttätig verpackt werden kann.

Claims (23)

  1. Patentansprüche:
    0 Verfahren zum Herstellen von becherartigen Gegenständen, beispielsweise Tassen, aus Kunststoff, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: Anordnen einer Kunststofffolie (7) über einer Fläche (1, 15), die mit Formen (2) für die herzustellenden Gegenstände versehen ist, Erhitzen der Folie auf eine geeignete Temperatur und Einpressen der Folie in die Formen (2) in einer ersten Station (4) und Überführen der die Gegenstände enthaltenden Formen sowie der Kunststofffolie zu einer nächsten Station (6) zum Abtrennen der hergestellten Gegenstände von der Kunststoffolie und Ausstoßen aus den Formen (2).
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Formen für die Gegenstände enthaltende Fläche (1) in einer etwa kreisförmigen Bahn geführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie in Berührung mit der mit Formen (2) versehenen Fläche (1) steht und die Folie zum Unterstützen der Zuführung der Kunststoffolie durch die Bewegung der Fläche zumindest solange an die Oberfläche gedrückt wird, bis die Gegenstände von der Folie abgetrennt sind.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die fertiggestellten Gegenstände beim Ausstoßen aus den Formen (2) unmittelbar in eine Sammelvorrichtung (20) eingebracht und dort ineinander gesteckt werden.
  5. 5. Verfahren nach-einem der Ansprüche 1 bis 4,#dadurch gekennzeichnet, daß die fertigen Gegenstände durch Verbinden eines in den Formen (2) unterhalb der fertigen Gegenstän#de befindlichen Raums mit einer Vakuumpumpe und Messen des erhaltenen, ein Dichtleii tskriterium darstellenden Vakuumwerts in Bezug auf ihre Dichtheit geprüft :werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtheitsprüfung in einer Station (;5) durchgeführt wird, die zwischen die Station (4) zum Pressen der Gegenstände und die Station (6) zum Ausstoßen der fertigen Gegenstände aus den Formen (2) eingeschaltet ist, und daß die undichten Gegenstände zusammen mit der restlichen Kunststoffolie zu einer Abfall- und Ausschußstelle gefördert werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie zumindest teilweise durch ein Vakuum in die Formen (2) eingesaugt wird.
  8. 8. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7, mit einer Zuführvorrichtung zum Anliefern der Kunststoffolie bei einer für das Pressen des Kunststoffes geeigneten Temperatur zu einer Preßstation, die mit den Oberflächen des herzustellenden Gegenstandes entsprechenden Stempeln und Formen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen (2) in der Manteloberfläche einer Trommel (1) vorgesehen sind, die um ihre Längsachse (3) drehbar ist zum aufeinanderfolgenden überführen der leeren Formen (2) in die Preßstation (4) und der gefüllten Formen (2) in eine Ausstoßstation (6) für die fertigen#Gegenstände, die hinsichtlich der Zuführrichtung der Kunststoffolie der Preßstation (4) nachgeschaltet a#t{.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Preßstation (4) nachgeschalteten Station Schneidwerkzeuge (17) zum Abtrennen der Gegenstände von der Kunststoffolie vor dem Ausstoßen der Gegenstände vorgesehen sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidierkseuge (17) in der Ausstoßstation (6) zum Abtrennen der Gegenstände unmittelbar vor ihrem Ausstoßen vorgesehen sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen (2) in Reihen parallel zur Drehachse der Trommel angeordnet und am Trommelumfang gleichmäßig verteilt sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstoßstation mit einem sich zum Schneidwerkzeug (17) öffnenden Behälter (20) versehen ist, in den die fertigen Gegenstände nacheinander eingeführt und ineinandergesteckt werden.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßstation einen Teil zum Formen der Gegenstände aufweist, der aus einem äußeren Stempel (9) besteht, der in Richtung auf die und weg von der Trommel beweglich ist und während des Formarbeitsgangs die Kunststoffolie luftdicht an die Trommel andrückt, aus einem inneren Stempel (10), der gleichfalls in Richtung auf die und weg von der Trommel beweglich ist und die Kunststoffolie unter Dehnen in die Form hinein und an den Boden der Form drückt, und aus einem einlaß (11) im äußeren (9) oder inneren (10) Stempel zum Einführen eines Druckmittels zwecks Anpressens der Folie an die Formwand.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen #2) unter Vakuum setzbar sind.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Formen (2) aus einer senkrecht zur Drehachse der Trommel beweglichen Platte (18) besteht.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidwerkzeuge aus Schnee stempeln (17) bestehen, die in Richtung zur und weg von der Trommel beweglich sind und während des Abtrennens mit Schlitzen (16) in der Trommeloberfläche zusammenwirken.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Entnehmen der Gegenstände aus den Formen aus einer mit einer beweglichen Bodenplatte (18) der Form verbundenen Ausstoßvorrichtung besteht, beispielsweise einem teleskopartigen Kolben (19) oder einer Feder.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelvorrichtung unmittelbar mit Verpackungseinheiten, beispielsweise mit Zylindern aus Kunststoff oder Papier verbunden ist, in die die fertigen Gegenstände nacheinander eingeschoben werden.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Preßstation (4) und die Ausstoßstation (6) eine Station (5) zum Prüfen der Dichtheit, ob während des Pressens die Folie gebrochen ist und die Gegenstände undicht sind, durch Anlegen eines##akuums an die fertigen G#egenstände eingesetzt ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge zum Abtrennen und Ausstoßen der Gegenstände außer Betrieb setzbar sind, wenn die Dichtheitsprüfung ergeben hat, daß der Gegenstand defekt ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Vorwärtsziehen der Folie durch die Trommel während ihrer Drehung eine Druckwalze (21) die Kunststofffolie (7) anale Trommel (1) andrückt.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß in den beweglichen Bodenplatten (18) der Formen enge Kanäle (12 bis 14) vorgesehen sind, durch die der Formhohlraum mit einem Vakuum oder mit Druck beaufschlagbar ist.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge zum Betätigen der Trommel zwecks Herstellen , Abtrennen, Ausstoßen und Aufstapeln der Gegenstände ortsfest angeordnet sind, während die Trommel um ihre Längsachse intermittierend drehbar ist.
    24, Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eines, einige oder alle der Werkzeuge zum IIerstellen, Abtrennen, Ausstoßen und Aufstapeln der Gegenstände der Drehung der Trommel so lange folgen, wie zum Durchführen ihrer jeweiligen Arbeitsgänge notwendig ist, und daß sie anschließend wieder in ihre Ausgangsstellung zurückkehren.
DE19702011089 1969-03-10 1970-03-09 Moulding cups from thermoplastic materials Pending DE2011089A1 (en)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4565513A (en) * 1983-05-28 1986-01-21 Adolf Illig Maschinenbau Gmbh & Co. Apparatus for shaping and cutting a thin thermoplastic sheet to make articles and for stacking the articles
EP4067043A4 (de) * 2019-11-25 2023-11-22 Nissei Asb Machine Co., Ltd. Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines aus harz hergestellten behälters
EP3921154B1 (de) * 2019-02-06 2025-08-27 Berry Global, Inc. Verfahren zur herstellung von polymermaterial

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