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DE2006036A1 - Vorrichtung zum Aufbringen einer Tabaksuspension - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbringen einer Tabaksuspension

Info

Publication number
DE2006036A1
DE2006036A1 DE19702006036 DE2006036A DE2006036A1 DE 2006036 A1 DE2006036 A1 DE 2006036A1 DE 19702006036 DE19702006036 DE 19702006036 DE 2006036 A DE2006036 A DE 2006036A DE 2006036 A1 DE2006036 A1 DE 2006036A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
overflow
tobacco
tobacco suspension
container
discharge chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702006036
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert 2000 Hamburg Bergner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority to DE19702006036 priority Critical patent/DE2006036A1/de
Publication of DE2006036A1 publication Critical patent/DE2006036A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/14Forming reconstituted tobacco products, e.g. wrapper materials, sheets, imitation leaves, rods, cakes; Forms of such products

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Stichwort: Bandtabak-Stauscheibe - Hauni-Akte 1096 Vorrichtung zum Aufbringen einer Dabaksuspension Die Erfindung betrifft eine-Vorricht;ung zum Aufbringen einer Tabaksuspension auf mindestens einen Trocknungsförderer mittels einer Austragvorrichtung, die eine dem Trocknungsförderer zugeordnete Austragkammer aufweist.
  • Bei Anlagen zur Herstellung von Tabakfolien wird eine Tabaksuspension in dünner Schicht auf einen Trocknungsförderer (z.B. Band oder Trommel) aufgetragen, getrocknet und dann als Folie von dem Förderer abgenommen. Ein Problem bei diesem Verfahren besteht darin, die Tabaksuspension-gleichmäßig über die Breite des Trocknungsförderers zu verteilen. Tabaksuspension, wie sie zur Herstellung von Tabakfolie verwendet -wird, ist zähflüssig. Sie verteilt sich daher beim Füllen eines Behälters durch einen einzigen Zulauf nicht sofort gleichmässig über die Fläche des Behälters, wie z.B. Wasser, sondern bildet an der Zulaufstelle die Sitze einer Aufwölbung, die zu den Seitenwänden des Behälters abfällt. Um aus einer Austragvorrichtung der eingangs genannten Art einen gleichmässigen Austrag von Tabaksuspension zu erhalten, ist es zweckmäßig, für den gesamten Bereich des Austrages gleiche Bedingungen zu schaffen, d.h. auch eine gleiche Zuteilung von Dabaksuspension zu gewährleisten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einer Austragkammer zum Austragen von abaksuspension über deren Austragbreite gleichmäßig Tabaksuspension zuzuführen.
  • Gemäß der Erfindung ist die Lösung dieser Aufgabe- dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer eitung zum Zubringen der Tabaksuspension und der Austragkammer ein Behälter zum Bilden eines Zwischenvorrates angeordnet ist, der mindestens ein Mittel zum Zuteilen der Tabaksuspension an die Austragkammer hat.
  • Erstreckt sich der Behälter zum Bilden eines Zwischenvorrates über die Breite der Austragkammer, so verteilt sich Stw.: Bandtabak-Stauscheibe - Hauni-Akte 1096 die Tabaksuspension in dem Behälter bereits über die Austragbreite der Austragkammer Weil für einen gleichmäßigen Austrag aus der Austragkammer über die Breite der Auslaßöffnung eine Zuteilung an die Austragkammer über dieselbe Breite wünschenswert wäre, sollte das Mittel zum Zuteilen der Tabaksuspension auch über die gesamte Breite des Behälters und der Austragkammer wirken. Ein solches Mittel, das konstruktiv einfach ist und betriebssicher arbeitet, ist ein Überlauf.
  • Weil, wie bereits oben ausgeführt, die zugeführte Tabaksuspension sich in dem Behälter zum Bilden eines Zwischenvorrates nicht gleichmäßig verteilt, also ein unterschiedliches Niveau auch im Bereich des Überlaufes aufweist, ist der Überlauf diesem Niveauverlauf der Tabaksuspension angeglichen.
  • Die Viskosität der Tabaksuspension ist unterschiedlich. Sie ist z.B. abhängig von der Zusammensetzung der Suspension oder von ihrem Alter. Folglich wird auch der Niveauverlauf der Tabaksuspension in dem Behälter åe nach Viskosität unterschiedlich sein. Es ist daher zweckmäßig, den Überlauf zum Angleichen an den Niveauverlauf der Tabaksuspension im Bereich des Überlaufes verstellbar auszubilden. Dies führt dann zu einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dadurch, daß der Überlauf aus Einzelüberlaufelementen besteht, die unabhängig voneinander höhenverstellbar sind.
  • Leistungsstarke Anlagen für die Fertigung von Tabakfolie weisen sehr breite Trocknungsförderer auf, weil die Trocknungsförderer wegen der Trocknungszeiten der Tabaksuspension relativ langsam laufen müssen, anderenfalls die Anlagen sehr lang werden würden. Bei Trocknungsförderern, die aus einem endlosen Stahlband bestehen, nimmt man wegen der auf das Stahlband einwirkenden Temperaturänderungen und der daraus resultierenden Spannungsänderungen im Stahlband eine Unterteilung in mehrere parallelgeführte Trocknungsförderer vor, um Verwerfungen im Trocknungsband vorzubeugen. Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung sind diesen dann jeweils eine Stw.: Bandtabak-Stauscheibe - Hauni-Akte 1096 Austwagkåmmer und ein Überlaufelement zugeordnet, die einen gemeinsamen Behälter zum Bilden eines Zwischenvorrates haben.
  • Für einen gleichmäßigen Austrag aus der AustragRammer ist es ebenfalls vorteilhaft, wenn in dieser die Tabaksuspension auf einem Niveau gehalten wird. Die Vorrichtung sieht hierfür auch an der Austragkammer einen Überlauf vor, und dieAustragkammer wird mit mehr Tabaksuspension versorgt als ihr durch eine Austragöffnung entnommen wird. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, dem Überlauf der Austragkammer einen Abförderer zum Abfördern überschüssiger Tabaksuspension nachzuordnen.
  • Vorteilhafterweise fördert dieser Abförderer die überschüssige Tabaksuspension einem Vorrat zu, aus dem auch Tabaksuspension zu dem Trocknungsförderer abgezogen wird.
  • Tabaksuspension neigt, wenn sie eine gewisse Zeitspanne über in Ruhe ist, zur Sedimentation. Dies sollte zum Erzielen -einer gleichmäßigen Qualität der Tabakfolie und zur Vermeidung von Klümpchenbildungen, die zu Verstopfungen an-der Austragvorrichtung führen können, vermieden werden. Die Tabaksuspension sollte folglich in der gesamten Vorrichtung stets in Bewegung gehalten werden. Dies wird dadurch erreicht, daß der Behälter zum Bilden eines Zwischenvorrates und die Mündung der Leitung in diesen Behälter so ausgebildet sind, daß zugeförderte Tabaksuspension den gesamten Zwischenvorrat in dem Behälter in strömender Bewegung hält.
  • Die Vorrichtung mit einem Behälter zum Bilden eines Zwischenvorrates mit einem Überlauf gemäß der Erfindung weist besondere Vorteile auf. In dem Behälter zum Bilden eines Zwischenvorrates findet bereits eine Verteilung der Tabaksuspension über die Breite der Austragvorrichtung statt. Die Zuteilung der Tabaksuspension an die Austragkammern kann durch Anpassen des Überlaufes an den Niveauverlauf der Tabaksuspension in dem Behälter zum Bilden eines Zwischenvorrates über die Breite der Austragvorrichtung auch für unterschiedliche Tabakauspensionen konstant gehalten werden. Die Vorrichtung hat-nur eine Zuleitung mit einem relativ großen Querschnitt, in der keine Ver- Stw.: Bandtabak-Stauscheibe - Hauni-Akte 1096 stopfungen auftreten können. Sedimentationen werden durch die ständig in Bewegung gehaltene Tabaksuspension vermieden, wodurch Verstopfungen an der Auslaßöffnung der Vorrichtung seltener werden. Auch ist die Vorrichtung aufgrund ihrer offenen Bauweise leicht zu warten.
  • - Patentansprüche -

Claims (9)

  1. Stw.: Bandtabak-Stauscheibe - Hauni-Akte 1096 Patentansprüche ----------------------------------| Vorrichtung zum Aufbringen einer Tabaksuspè-nsion auf minstens einen Trockn-ungsförderer -mittels einer Austragvorrichtung, die eine dem Trocknungsförderer zugeordnete Austragkammer aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer Leitung(2) zum Zubringen der Tabaksuspension (5) und der Austragkammer (24) ein Behälter (7) zum Bilden eines Zwischenvorrates angeordnet ist, der mindestens ein Mittel zum Zuteilen der Tabaksuspension (5) an die Austragkammer (24) hat.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zum Zuteilen der Tabaksuspension (5) aus dem Behälter (7) zum Bilden eines Zwischenvorrates an die Austragkammer (24) ein Überlauf (18) ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf (18) dem Niveauverlauf der Tabaksuspension (5) im Bereich des Überlaufes (18) angeglichen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2.und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf (18) zum Angleichen an den Niveauverlauf der Tabaksuspension (5) im Bereich des Überlaufes (18) verstellbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf (18) aus Einzelüberlaufelementen (14) besteht, die unabhängig voneinander höhenverstellbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere parallel geführte Trocknungsförderer (21) vorgesehen sind, denen jeweils eine Austragkammer (24) und ein Überlaufelement (14) zugeordnet sind, und die einen gemeinsamen Behälter (7) zum Bilden eines Zwisohenvorrates haben.
  7. Stw.: Bandtabak-Stauscheibe - Hauni-Akte 1096 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragkammer (24) der Austragvorrichtung (1) einen Überlauf (32) konstanter Höhe für überschüssige Tabaksuspension (5) aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Überlauf (32) der Austragkammer (24) ein Abförderer (4) zum Abfördern überschüssiger Tabaksuspension (5) und zum Zufördern zu einem Vorra1(achgeordnet ist, aus dem Tabaksuspension (5) zu dem Trocknungsförderer (3) abziehbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (7) zum Bilden eines Zwischenvorrates und die Mündung (9) der Leitung (2) in diesen Behälter (7) so ausgebildet sind, daß zugefördes te Tabaksuspension (5) den gesamten Zwischenvorrat in dem Behälter (7) in strömender Bewegung hält.
DE19702006036 1970-02-11 1970-02-11 Vorrichtung zum Aufbringen einer Tabaksuspension Pending DE2006036A1 (de)

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