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DE2006022C3 - Vorrichtung zur Herstellung texturierter Fäden - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung texturierter Fäden

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Publication number
DE2006022C3
DE2006022C3 DE2006022A DE2006022A DE2006022C3 DE 2006022 C3 DE2006022 C3 DE 2006022C3 DE 2006022 A DE2006022 A DE 2006022A DE 2006022 A DE2006022 A DE 2006022A DE 2006022 C3 DE2006022 C3 DE 2006022C3
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DE
Germany
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thread
threads
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channel
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Application number
DE2006022A
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English (en)
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DE2006022B2 (de
DE2006022A1 (de
Inventor
Wolfgang Dr. 6900 Heidelberg Bauer
Heinrich Dipl.-Ing. 6702 Bad Dürkheim Feldhoff
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BASF SE
Original Assignee
BASF SE
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Publication date
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Priority to DE19702034241 priority patent/DE2034241A1/de
Priority to NL7101650.A priority patent/NL166734C/xx
Priority to CH99371D priority patent/CH99371A4/xx
Priority to CH99371A priority patent/CH532666A/de
Priority to CH938272A priority patent/CH530489A/de
Priority to FR7103609A priority patent/FR2078142A5/fr
Priority to US00113502A priority patent/US3714686A/en
Priority to BE762687A priority patent/BE762687A/xx
Priority to JP535371A priority patent/JPS5328540B1/ja
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    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/16Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D02G1/12Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using stuffer boxes
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  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

dadurch gekennzeichnet, daß
A)
B)
C)
D)
die lichte Weite des Fadenführungskanals (5) das 1,1- bis 4fache des Fadeneinführungskanals (4) beträgt, der in einem Abstand von 0,1 bis 3 mm vom Fadenführungskanal (5) angeordnet ist,
die Strömungskanäle (7) im Zentrierkörper (6) vorgesehen sind,
die radialen öffnungen der zweiten Behandlungskammer in Längsrichtung verlaufende Schlitze (10) sind und
der Abstand der Schlitzanfänge vom Ende des Fadenführungskanals (5) und durch ein auf der zweiten Behandlungskammer verschiebbares Metallelement (11) die Länge der Schlitze (10) so eingestellt sind, daß im strömenden Medium eine resonanzverstärkende Wirkung eintritt.
Die Erfindung betrifft eint Vorrichtung zur Herstellung texturierter Fäden gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Aus der französischen Offenlegungsschrift 20 06 046 ist eine Vorrichtung für die Kräuselung thermoplastischer Endlosfäden bekannt, die aus
einem injektorartigen Düseneinsatz mit einem Fadeneinzugskanal,
einer Ringkamnier, in die eine Dampfzufuhrleitung mündet,
einem Beschleunigungskanal,
einer nachfolgenden zylindrischen mit einer Reihe von Dampfabzugsöffnungen versehenen Kammer, die von einem Ringraum umgeben wird, der mit einer Dampf abzugsleitung verbunden ist, und
einem nachfolgenden Stauchkammerrohr, an dessen Ende wiederum eine Kammer mit seitlichen öffnungen für den Dampfabzug über eine Ringkammer vorhanden sein kann, besteht. Es wird zwar angegeben, daß man über die öffnungen am Ende des Stauchkammerrohres auch warme Luft zuführen könne, ein gleichzeitiger Austausch von Dampf gegen kalte Luft ist aber nicht möglich. Nach dieser Offenlegungsschrift ist ein zumindest teilweiser Austritt des Dampfes vor der eigentlichen Stauchkammer — die aus einem geschlossenen zylindrischen Rohr besteht — wesentlich. Die
ίο Kräuselgeschwindigkeiten, die für diese Vorrichtung beschrieben werden, sind relativ niedrig, nach den Beispielen liegen sie bei 100 m/min bzw. bei 360 m/min.
Aus der DD-PS 17 786 ist eine Vorrichtung für die
kontinuierliche Stauchkräuselung bekannt, die aus einer injektorartigen Fadenzuführung und einer nachfolgenden zylindrischen Kammer mit konischen oder halbkugelförmigen Enden besteht, deren Wandung gasdurchlässig ist Das Verbindungsstück zwischen Injektordüse und Kammer ist in seiner Länge verstellbar, um die Einwirkungsdauer eines erhitzten Mediums einstellen zu können. Zwischen der injektorartigen Zuführung und der zylindrischen Kammer besteht eine sich kegelförmig erweiternde Verbindung. Irgendwelche Angaben über die Gestalt der öffnungen in der Wandung der zylindrischen Kammer oder Angaben über Maßverhältnisse sind dieser Patentschrift nicht zu entnehmen. Die mit solchen Düsen erzielbare Kräuselung ist nicht befriedigend.
Aus der US-PS 31 56 028 ist ein Kräuselverfahren bekannt, bei dem die Kräuselung durch Aufprallen der plastifizierten Fäden auf ein sich bewegendes Sieb erfolgt. Die in dieser Patentschrift beschriebenen Vorrichtungen bestehen im wesentlichen aus einem Injektor, mit dessen Hilfe die Fäden auf das Sieb geblasen werden. Dem Injektor wird das strömende Medium im Gegenstrom zur Fadenlaufrichtung zugeführt. Zylindrische Kräuselkammern sind dort nicht beschrieben.
Bei einer aus der CH-PS 3 78 459 bzw. der FR-PS 12 89 491 bekannten Vorrichtung wird der Faden in einer von einer Schraubenfeder begrenzten Behandlungskammer gekräuselt, wobei ein Teil des strömenden Mediums dia Behandlungskammer seitlich durch die Zwischenräume zwischen den Windungen der Schraubenfeder verläßt. Der Behandlungskammer ist ein Fadenführungskanal vorgelagert, in dem der Faden in begrenztem Umfang aufgelockert wird. Die mit dieser Vorrichtung erzielte Kräuselung vermag hinsichtlich Intensität und Gleichmäßigkeit nicht zu befriedigen. Bei seiner Bewegung in Längsrichtung der Schraubenfeder ist das gestauchte Fadengut ungleichmäßigen Reibungsverhältnissen ausgesetzt, so daß auch die Anfärbbarkeit des gekräuselten Garnes ungleichmäßig ist.
Aus der US-PS 33 41 914 ist eine Vorrichtung zur Herstellung texturierter Fäden aus synthetischen linearen hochmolekularen Stoffen mittels eines erhitzten strömenden Mediums bekannt, die ein Fadeneinführungsrohr und ein nachfolgendes Rohr aufweist, das in eine weitere rohrförmige Behandlungskammer führt, in der zunächst längsverlaufende Stäbe und anschließend längsverlaufende Rinnen für die Abführung des Behandliingsmediums vorgesehen sind. In diese Vorrichtung werden Behandlungsmedium und Fäden parallel in axialer Richtung geführt. Mit dieser Vorrichtung behandelte Fäden weisen insbesondere bei höheren Texturiergeschwindigkeiten keine ausreichende Kräuselung auf.
In der US-PS 32 58 825 wird eine Düse für die
Garnbehandlung beschrieben, die aus einem Fadeneinführungsrohr, einer Lochplatte, einem nachgeschalteten Venturirohr, bei dem anstelle des divergierenden Teils auch ein gerades Rohr verwendet werden kann, und einem nachgeschalteten, mit flachen Federfingern besetzten Raum besteht Die Federfinger dienen dazu, die Geschwindigkeit des Garnbündels beii> Austritt aus dem Venturirohr zu verlangsamen und zu begrenzen und eine zeitweilige Anhäufung einer Masse desorientierter Fäden zu veranlassen, durch die die Luft aus der Düse strömen ;r.uß. Diese Düse wird nach den Angaben dieser Patentschrift üblicherweise mit einer zusätzlichen vor- oder nachgeschalteten Kräuselvorrichtung verwendet; für sich allein kann sie zwar auch verwendet werden, die Kräuselleistung ist aber, wie durch Versuche bestätigt wurde, unzureichend. In dieser US-PS wird auch nicht behauptet, daß diese Düse für sich allein eine deutliche Kräuselung hervorruft, sondern nur, daß sie Verwirbelung herbeiführt und eine wenigstens latent vorhandene Kräuselung verstärkt
Der Erfindung liegt ausgehend von der eingangs genannten Vorrichtung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Herstellung intensiv und gleichmäßig texturierter Fäden zu schaffen, die auch hohe Produktionsgeschwindigkeiten erlaubt, und dabei einfach und störunanfällig bleibt.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch aufgeführten Merkmale gelöst.
Für Vorrichtungen, wie sie Gegenstand des älteren Patents 17 85 344 sind, das sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von gekräuselten Fäden aus synthetischen linearen Hochpolymeren mit zwei miteinander durch ein Fadenführungsröhrchen verbundenen Behandlungskammern bezieht wobei die erste Behandlungskammer mit einer Fadeneintrittsöffnung, einer Zuführbohrung für ein erhitztes strömendes Medium versehen ist und das Fadenführungsröhrchen koaxial zur Fadeneintrittsöffnung angeordnet ist, und das Fadenführungsröhrchen ein einseitig befestigtes, mit etwa Schallfrequenz schwingfähiges enges Röhrchen mit zur Mittelachse unsymmetrischer Masseverteilung ist, das über das Garnaustrittsende der ersten Behandlungskammer hinaus verlängert ist und an seinem aus der ersten Behandlungskammer herausragenden Ende eine zweite axial verschiebbare rohrförmige Behandlungskammer trägt, deren Wandung radial durchdringende Längsschlitze aufweist, wird im Rahmen des vorliegenden Patents kein Schutz beansprucht.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung sthematisch dargestellt, wobei
F i g. 1 einen Längsschnitt durch die beiden Behandlungskammern darstellt,
F i g. 2 eine Ansicht der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung in der Schnittebene Λ-ßzeigt und
Fig.3 eine Ansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung in der Schnittebene C-D wiedergibt.
Die zu kräuselnden Fäden 3 werden von einem Wickelkörper abgenommen und mittels einer üblichen Fördereinrichtung mit konstanter, einstellbarer Geschwindigkeit über einen Fadeneinführungskanal 4 einem als ersle Behandlungskammer ausgebildeten Fadenführungskanal 5 zugeführt. Gleichzeitig wird ein erhitztes Gasmedium unter Druck über einen Rohrstutzen 14 im Gegenstrom zur Bewegungsrichtung der Fäden durch Kanäle 7 eines Zentrierkörpers 6 geleitet und ebenfalls dem Fadenführungskanal 5 zugeführt, wobei es etwa senkrecht auf die Fäden auftritt. Der Zentrierkörper ist in einem Rohr 1 angeordnet und weist eine Buchse 8 auf. Das erhitzte strömende Gasmedium wird um 180° umgelenkt, wobei Strömungsverluste auftreten, deren Größenverhältnisse sich aus den Abmessungen von Fadenführungskanal 5 und Fadeneinführungskanal 4 ergeben. Eine weitere Einflußgroße a'if die Strömungsverluste ist der Abstand zwischen den beiden Führungskanälen. Dieser Abstand ist ferner ein Maß für den Grad der Turbulenz, die durch die Umlenkung des Gasstromes bedingt ist Unter der Einwirkung des erhitzten gasförmigen Mediums in turbulenter Strömung werden die Fäden auf eine Temperatur, bei der Umorientierungs- und Umkristallisationsvorgänge stattfinden, erwärmt, aufgeschlüsselt, d. h. in Einzelfäden aufgelockert und mittels Reibungskräften durch den Fadenführungskanal 5 in und durch eine zweite Behandlungskammer 2 transportiert die mittels einer Schraube 9 auf dem Fadenführungskanal 5 Fixiert ist In dieser Behandlungskammer, die als Schlitzdüse mit Lamellen 13 ausgebildet ist erfolgt die eigentliche Texturierung der Fäden durch einen Austausch des strömenden Mediums mit der Umgebungsluft und die dabei entstehenden Turbulenzwirbel. Die Strömungsverhältnisse, d. h. der Grad der Turbulenz, werden durch die Länge der Schlitze 10, welche durch ein verschiebbares Metallelement 11 eingestellt werden kann, und außerdem durch den Abstand zwischen dem Ende des Fadenführungskanals und dem Anfang der in Längsrichtung verlaufenden Schlitze 10 derart optimiert daß eine resonanzverstärkende Wirkung beim strömenden Medium eintritt Das Metallelement 11 wird mittels einer Schraube 12 auf der Schlitzdüse fixiert Dieses verschiebbare Metallelement 11 kann als Mündungsschoner ausgebildet sein. Der Mündungsschoner schützt die empfindlichen Lamellen vor mechanischer Beschädigung und hält den Mündungsquerschnitt der Schlitzdüse unabhängig von Temperatur- und Spannungseinflüssen auf einer konstanten Größe.
Der Resonanzpunkt ist am Geräuschpegel erkenntlich und durch einfache Vorversuche leicht zu ermitteln. Zunächst entsteht dabei am — in Strömungsrichtung gesehen — Anfang der Schlitze, bedingt durch die Geschwindigkeit des strömenden Mediums, ein Unterdruck. Durch die daraus resultierende Sogwirkung und den damit verbundenen sprunghaften Temperaturabfall des strömenden Mediums werden die Fäden an die Innenwand der Schlitzdüse gepreßt, durch Reibung gestaut und die Stauung fixiert
Man kann die von einer Streckvorrichtung kommenden, zu texturierenden Fäden bzw. Fadenbündel über eine Fördereinrichtung unmittelbar der erfindungsgemäßen Vorrichtung zuführen. Gegebenenfalls empfiehlt sich auch eine Reinigung der Fäden bzw. Fadenbündel, beispielsweise durch Hindurchführen durch einen Schlitzfadenreiniger vor der Texturierung.
Die Fäden werden mittels des strömenden Gasmediums nach Einführen in die Vorrichtung durch Fadenführungskanal 5 und Behandlungskammer 2 hindurchgefördert. Vorrichtungen zum Abziehen der behandelten Fäden sind nicht erforderlich. Da die Fäden beim Austritt aus der Schlitzdüse 2 jedoch höhere Temperaturen aufweisen, ist es zweckmäßig, sie erst spannungslos oder unter geringer Spannung abzukühlen und dann aufzuspulen. Eine Abkühlung auf der Spule würde zu starken Spannungen bei den aufgespulten Fäden führen. Geeignet ist beispielsweise eine Kühlvorrichtung, bei der die Fäden zwischen einer Transportwalze und einer durch ein Kühlmittel gekühlten Kühlmanschette gekühlt
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ti ί
werden. Damit die Fäden zuverlässig von der rotierenden Transportwalze mitgenommen werden, hat die Transportwalze eine präparierte Oberfläche, beispielsweise einen Samtbelag. Die Oberfläche der Kühlmanschette besteht aus poliertem Metall. Anschließend können die Fäden einem Aufspulaggregat zugeführt werden.
Der Abstand zwischen dem Ende des Fadenführungskanals 5 und dem Anfang der Schlitze 10 beträgt das 0,1-bis 3fache, vorzugsweise das 0,8- bis l,4fache des Außendurchmessers des Fadenführungskanals 5. Der Texturiereffekt steigt mit der Zahl der Schlitze. 4 bis 18 Schlitze haben sich als günstig erwiesen. Die Schlitzbreite beträgt zweckmäßig 0,3 bis 1, vorzugsweise 0,4 bis 0,6 mm.
Das zur Behandlung der durch die beiden Kammern hindurchgeführten Fäden 3 benötigte gasförmige Medium wird ungefähr senkrecht zur Bewegungsrichtung der Fäden über den Stutzen 14 zugeführt. Die lichte Weite von Fadeneinführungskanal 4 und Fadenführungskanal 5 sind so aufeinander abgestimmt, daß der größere Teil des gasförmigen Mediums in den Fadenführungskanal 5 eintritt und die über den Fadeneinführungskanal 4 zugeführten Fäden 3 durch den Fadenführungskanal 5 in und durch die Behändlungskatnmer 2 treibt
Das Verhältnis der lichten Weite des Fadenführungskanals 5 zu der lichten Weite des Fadeneinführungskanals 4 beträgt 1,1 bis 4; vorteilhaft 1,8 bis 2,2. Die Abmessungen selbst richten sich nach der Dicke der zu kräuselnden Fäden oder Fadenbündel. Im allgemeinen ist es zweckmäßig, die lichten Weiten nicht größer als für den Garntransport nötig zu wählen, um den Verbrauch des Gasmediums niedrig zu halten. Fadenführungskanal 5 und Fadeneinführungskanal 4 sind in einem Abstand von 0,1 bis 3, vorzugsweise 0,15 bis 0,3 mm angeordnet
Die Gesamtabmessungen der erfindungsgemäßen Vorrichtungen gemäß F i g. 1 sind verhältnismäßig klein; sie liegen im allgemeinen im Dezimeterbereich, zweckmäßig zwischen 10 und 30 cm.
Unter Fäden werden endlose Gebilde, wie Garne. Fadenbündel, Einzelfäden oder auch Bänder, Flachfäden und Spleißfasern aus Folien sowie Folienstreifen verstanden. Der Titer der Einzelfäden kann beispielsweise zwischen 1 und 30, vorzugsweise zwischen 10 und 30 den betragen. Die Zahl der Einzelfäden in den Fadenbündeln oder Garnen kann zwischen 2 und einigen Tausend liegen. Die Fäden in den Fadenbündeln oder Garnen können verstreckt oder teilverstreckt der Kräuselbehandlung zugeführt werden. Es ist weiterhin möglich. Fäden mit rundem oder profiliertem, beispielsweise tnlobaiem Querschnitt zu verwenden. Es kann zweckmäßig sein, wenn die Fadenbündel oder Garne einen gewissen Vordrall haben, beispielsweise einen Drall von bis zu 30, insbesondere bis zu 25 Drehungen/m. Ein solcher Vordrall gibt den Fadenbündeln oder Garnen einen gewissen Zusammenhalt, so daß sich solche Gebilde leichter handhaben lassen.
Als synthetische lineare bzw. praktisch lineare fadenbildende organische Hochmolekulare zur Herstellung von Fäden kommen besonders übliche lineare synthetische hochmolekulare Polyamide mit in der Hauptkette wiederkehrenden Carbonamidgruppen, lineare synthetische hochmolekulare Polyester mit in der Hauptkette wiederkehrenden Estergruppierungen, fadenbfldende Olefinpolymerisate, fadenbÖdendes Polyacrylnitril bzw. überwiegend Acrylnitrfleinheiten enthaltende fadenbildende Acrylnitrilcopolymerisate sowie Cellulosederivate, wie Celluloseester, in Betracht. Geeignete hochmolekulare Verbindungen sind z. B. Nylon-6, Nylon-6,6, Polyäthylenterephthalat, lineares Polyäthylen oder isotaktisches Polypropylen.
Als Gasmedien, die für die Förderung und Kräuselung der Fäden verwendet werden können, eignen sich die für Fadenbehandlungen üblichen, beispielsweise Stickstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und insbesondere, aus wirtschaftlichen Gründen, Luft. Gegebenenfalls empfiehlt sich die Filterung der Gasmedien, um feste Partikeln zu entfernen. Überraschend ist, daß die Luft bei den verwendeten, zum Teil recht hohen Temperaturen keine Vergilbung der Fäden bewirkt.
Um den Fäden eine bleibende Kräuselung zu verleihen, ist es erforderlich, daß sie durch das Gasmedium in plastischen Zustand gebracht werden, ohne daß ein Verkleben der Fäden erfogt. Die erforderlichen Temperaturen des Gasmediums können in weiten Grenzen schwanken. Ein Temperaturbereich von 80 bis 5500C hat sich insgesamt bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung als zweckmäßig erwiesen. Die erforderlichen Temperaturen hängen ab von den Schmelz- bzw. Plastifizierungstemperaturen der fadenbildenden Materialien, von der Zeit, in der die Gasmedien auf die Fäden einwirken können, von einer Vorerwärmung sowie von der Dicke der Fäden. Die Temperaturen des Gasmediums können durchaus über dem Schmelz- bzw. Zersetzungspunkt der verwendeten fadenbildenden Materialien liegen, besonders dann, wenn die Fäden mit hoher Geschwindigkeit, d. h. kleiner Verweilzeit, durch die Behandlungszonen geführt werden.
Wird das Fadenbündel mit relativ geringer Geschwindigkeit in die Kräuselvorrichtung eingeführt, beispielsweise mit 50 bis 150 m/min, so ist es zweckmäßig, eine Temperatur für das Gasmedium zu wählen, die wenig, d. h. zum Beispiel 10 bis 300C, oberhalb des Plastifizierungsbereiches der verwendeten hochmolekularen Materialien liegt Diese Plastifizierungsbereiche liegen beispielsweise für lineares Polyäthylen bei 80 bis 900C, für Polypropylen bei 80 bis 1200C, für Nylon-6,6 bei 210 bis 2400C, für Nylon-6 bei 165 bis 190° C, für Polyacrylnitril bei 215 bis 2550C und für Polyäthylenterephthalat bei 190 bis 2300C. Wird das Fadenbündel mit höheren Geschwindigkeiten in die erste Behandlungszone eingeführt so werden wegen der kürzeren Verweilzeiten des Fadenbündels in den Zonen steigende Temperaturen der Gasmedien erforderlich. Für Fadenbündel aus Nylon-6 mit dem Gesamttiter 4400 dtex aus 68 Einzelfäden beispielsweise empfiehlt sich bei einer Fadeneinführungsgeschwindigkeit von etwa 800 m/min eine Temperatur von 350 bis 4300C für das Gasmedium, bei einer Fadeneinführungsgeschwindigkeit von 1200 m/min eine Temperatur von 470 bis 5200C, wobei das Fadenbündel in beiden Fällen nicht vorgewärmt ist Die obere Grenze der Temperatur des verwendeten Gasmediums liegt bei etwa 5500C und ist von der Belastbarkeit der Werkstoffe der Kräuselvorrichtung abhängig. Die optimalen Temperaturen für jede Fadensorte lassen sich durch einfache Vorversuche ohne weiteres ermitteln.
Um die für eine bleibende Verformung des Fadenbündels erforderliche Temperatur des Gasmediums abzusenken, kann es natürlich vorteilhaft sein, das Fadenbündel vorzuwärmen. Oft ist es zweckmäßig, die bei 120 bis 1600C verstreckten, noch heißen Fäden oder Fadenbündel in die erfindungsgemäßen Behandlungszonen
inzuführen.
Es ist natürlich auch möglich, die Fäden vor dem intritt in die erfindungsgemäße Vorrichtung über bliche Heizvorrichtungen, wie geheizte Galetten oder lauen, zu führen.
Die Geschwindigkeit des strömenden Gasmediums ird im wesentlichen durch den Druck, mit dem das !asmedium in die verwendete Vorrichtung eingeführt •ird, und durch die Abmessungen der Vorrichtung estimmt. Es haben sich Eingangsdrucke von 3 bis 7 atü, .sbesondere von 4 bis 6 atü, als zweckmäßig erwiesen.
Der Gasdurchsatz erreichte bei der erfindungsgemä- ;n Vorrichtung Werte zwischen 3 und 7 NmVh1 sbesondere zwischen 3,8 und 5,8 NmVh.
Die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung in der ischriebenen Weise behandelten Fäden zeichnen sich jrch Elastizität, große Bauschigkeit und Voluminosität js. Eine besondere Aufschlüsselung der Einzelfäden in ?n gekräuselten Garnen oder Fadenbündeln ist nicht rforderlich. Die Einzelfäden im Garn oder Fadenbünel zeigen eine sägezahnförmige Struktur mit in der .ichtung wechselnden Ausbuchtungen. Man kann von ■nem dreidimensional gekräuselten Faden sprechen, uf Grund der sägezahnförmig fixierten Struktur sind e erfindungsgemäß texturierten Fäden elastisch bei jgbeanspruchung. Die große Bauschigkeit und Fülligsit der Fäden verleiht beispielsweise Geweben, die aus eichen Fäden hergestellt werden, eine besonders hohe 'eckkraft und einen warmen angenehmen Griff, herden die erfindungsgemäß behandelten Fäden eispielsweise zu Teppichen verarbeitet, so zeigt der lor der Teppiche eine ausgezeichnete Standfestigkeit nd hervorragendes Deckvermögen. Die gekräuselten äden lassen Sich im Vergleich zu unbehandelten eutlich besser anfärben.
Ferner weisen die gekräuselten Fäden einen guten !looming- Effekt auf, d. h., sie lassen sich durch eine behandlung unter Wärme und unter Spannung fast ntkräuseln, so daß sie gut verarbeitet, z. B.-getuftet 'erden können, und gewinnen ihre Kräuselung durch :ehandlung mit heißem Wasser, wie beim Färben, ■raktisch wieder zurück.
Die neue Vorrichtung zeichnet sich durch große infachheit aus und ist deshalb außerordentlich r.empfindlich gegen Störungen. Hervorzuheben sind ie geringen Abmessungen der Vorrichtung.
Von herausragendem Vorteil sind die Geschwindig- :eiten, mit denen die Fäden gekräuselt werden können. Selbst bei Faden-Austrittsgeschwindigkeiten von 200 m/min und darüber aus der zweiten Behandlungs- :one werden gute Texturierergebnisse erhalten. Es hat sich gezeigt daß diese Geschwindigkeiten auch für die texturierung von Fäden mit höherem Titer erzieh /erden können, beispielsweise bei Fäden bis zu 30, nsbesondere zwischen 10 und 30 den.
Beispiel 1
Ein Polyamid-6-Rohgarn vom Gasamtiiter 3900 den mit 67 Einzelfäden wird von einem Wickelkörper abgenommen und über eine Verstreckvorrichtung geführt. Die Temperatur der Einlaufgalette beträgt 75° C und die Temperatur der Auslaufgalette 110° C. Der vorgewärmte und verstreckte Faden wird mit einer Geschwindigkeit von 800 m/min der in F i g. 1 gezeigten Kräuselvorrichtung zugeführt. Durch den Rohrstutzen 14 wird Luft der Temperatur 300°C bei einem Druck von 5,8 bar zugeführt. Der Fadeneinführungskanal 4 hat eine lichte Weite von 1,2 mm. Fadeneinführungskanal 4 und Fadenführungskanal 5 haben einen Abstand von 0,3 mm. Der Fadenführungskanal 5 hat eine lichte Weite von 2,4 mm und einen Außendurchmesser von 3,0 mm sowie eine Gesamtlänge von 127 mm. Am Ende des Fadenführungskanals 5 ist die zylindrische Schlitzdüse mit einem Außendurchmesser von 10 mm und einer Länge von 71 mm aufgeschoben. Die Schlitzdüse hat 16 die Rohrwandung am Umfang durchsetzende Schlitze mit 0,5 mm Schlitzweite und eine Länge von 39 mm. Auf die Schlitzdüse ist das als Mündungsschoner ausgebildete Metallelement 11 so aufgeschoben, daß eine Schlitzlänge von 28 mm frei bleibt. Das Metallelement stabilisiert die Mündung der Schlitzdüse unabhängig von Temperatur und Spannungseinflüssen. Durch Verschieben der Schlitzdüse auf dem Fadenführungskanal kann leicht die Resonanzeinstellung vorgenommen werden. Der durch Vorrichtung gemäß F i g. 1 geführte Faden hat besonders gute Kräuseleigenschaften, weil durch die in der Behandlungskammer 1 und im Innenraum der Schlitzdüse 2 erzeugten Turbulenzstörbewegungen eine kontinuierliche Stauwirkung auftritt Das gekräuselte Garn hat folgende Eigenschaften: Ein Maß für den Texturiereffekt ist die sogenannte »Einkräuselung«. Darunter ist folgender Wert zu verstehen, der in Prozent ausgedrückt wird. Belastet man einen gekräuselten Faden mit einem Gewicht von 0,002 g/den, so dehnt er sich auf die Länge 1 aus. Belastet man den Faden mit 0,2 g/den, so dehnt er sich um die Länge L aus. Unter Einkräuselung wird nun folgender Wert verstanden:
40 L - 1
100 = %.
Die Einkräuselung der erfindungsgemäß gekräuselten Garne beträgt nach Lagerung in Wasser von 60° C 18,3%. Die Einzelfäden im Garn haben im Durchschnitt 100 Bögen auf 100 mm. Die Reißfestigkeit beträgt 2,93 g/den, die Bruchdehnung beträgt 50%. Der Restkochschrumpf beträgt 2,5%.
Zur Bestimmung des Blooming-Effektes werden 3 Messungen der Einkräuselung des Garnes durchgeführt:
a) sofort nach Abnahme von der Spule,
b) nach Entspannung einer Probe von 24 Std. bei Normalklima,
c) nach 5 Min. Kochen einer Probe in Wasser.
55
60 Die Werte liegen für a) bei 5,7%, für b) bei 8,2% und für c) bei 22,5%. Niedere und vergleichbare Werte für a) und b) sowie ein relativ hoher Wert für c) sind charakteristisch für einen guten Blooming-Effekt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zur Herstellung texturierter Fäden aus synthetischen linearen hochmolekularen Stoffen mittels erhitzter strömender Medien, bestehend aus
    a) einem Fadeneinführungskanal,
    b) einer ersten und durch einen Fadenführungskanal gebildeten Behandlungskammer, weiche von einem Zentrierkörper umfaßt ist,
    c) einem Rohrstutzen für die Zufuhr des strömenden Mediums in einen Ringraum, von dem aus das Medium im Gegenstrom zur Fadenlaufrichtung durch Strömungskanäle über einen zwischen dem Fadenführungs- und Fadeneinführungskanal gebildeten Ringspalt in den Fadenführungskanal einströmt,
    d) einer der ersten Behandlungskammer nachfolgenden zylinderförmigen zweiten Behandlungskammer, welche mit dem Fadenführungskanal verbunden ist und radiale Öffnungen aufweist, durch die das strömende Medium seitlich entweichen kann, wobei Fadeneinführungskanal, Fadenführungskanal und zweite Behandlungskammer achsgleich angeordnet sind und die lichte Weite des Fadenführungskanals größer ist als die des Fadeneinführungskanals,
DE2006022A 1970-02-11 1970-02-11 Vorrichtung zur Herstellung texturierter Fäden Expired DE2006022C3 (de)

Priority Applications (11)

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