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DE1942166A1 - Verfahren zur Herstellung von Fadenmaterial - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Fadenmaterial

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Publication number
DE1942166A1
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DE
Germany
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tape
twisting
strip
false
medium
Prior art date
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Granted
Application number
DE19691942166
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English (en)
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DE1942166C3 (de
DE1942166B2 (de
Inventor
Blacker John Geoffrey
Roberts John Francis Lloyd
Monmouthshire Poutypool
Ostrowski Henry Stanley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1942166A1 publication Critical patent/DE1942166A1/de
Publication of DE1942166B2 publication Critical patent/DE1942166B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1942166C3 publication Critical patent/DE1942166C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/02Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by twisting, fixing the twist and backtwisting, i.e. by imparting false twist
    • D02G1/04Devices for imparting false twist
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D5/00Formation of filaments, threads, or the like
    • D01D5/42Formation of filaments, threads, or the like by cutting films into narrow ribbons or filaments or by fibrillation of films or filaments
    • D01D5/423Formation of filaments, threads, or the like by cutting films into narrow ribbons or filaments or by fibrillation of films or filaments by fibrillation of films or filaments
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S264/00Plastic and nonmetallic article shaping or treating: processes
    • Y10S264/47Processes of splitting film, webs or sheets

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description

Priorität: Großbritannien vom 19. August 1968 39488/68
Sie vorliegende Erfindung bezieht sieb, auf Verbesserungen von Fadenmaterialien und ihre Herstellung und insbesondere auf Garne, Fäden, Stränge oder andere Faserprodukte, welche durch Fibrillierung oder Faserbildung hergestellt werden.
Es ist bekannt, Fadenprodukte aus längsorientierten fibrillierbaren synthetischen polymeren Bändern oder Streifen herzustellen, indem diese Schlag- oder Zwirnwirkungen unterworfen werden, um hierdurch die Faserbildung oder Fibrillierung zvl erwirken. Sines der bekatraien Verfahren der Faserbildung besteht darin, daß ein fibrillierbarer Bandr- oder Filmstreif en der Sohlagwirkung eines mit ©iseiß hosh«t«rbui®nten Strom bei hoher Geschwindigkeit stromendem Meaitims ausgesetzt wird, wobei das Material, schlaff oder
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«, 2 ™ - . : ■;■-■■:■-■■
nur unter sehr geringer Spannung gehalten wird* Dieses Verfahren· hat Jedöeh den Nachteil, daß nur eine sehr geringe Kontrolle der FaserbilduBg möglich ist, wegen der Schwierigkeit die geringe Spannung bei einer relativ gleichmässigen Höhe zu halteno Biese geringe Kontrolle der Faserbildung führt zu veränderlichen/Pro··* dukten, welche darüber hinaus mehr freie Faserenden und Kaserschlingen enthalten, als es für viele Endverbrauchswecke wünschenswert ist. Bei anderen bekannten Verfahren der Faserbildung werden
™ fibrillierbare Stränge unter durchgreifender mechanischer Einwirkung einer Burst?· oder Schlitzbehandlung unterworfen, wodurch Produkte entstehen, die viele freie Faserenden und «-schlingen enthalten, wobei gleichseitig die physikalischen Eigenschaften des Stranges verringert werden. Es sind auch schon akustische und elektronische Einrichtungen, gegebenenfalls in Verbindung mit einer mechanischen Einwirkung vorgeschlagen worden, 3edoch erfordern derartige Verfahren sehr kostspielige Äpparatureno Sei weiteren bekannten Verfahren wird der fibrillierbare Filmstreifen verzwirnt, beispielsweise mit Hilfe einer Ringspinnmaschine oder einer mechanischen Falschzwimvorrichtiing, so daß hierdurch eine
t beträchtliche Verringerung seiner Querabmesstang stattfindet und im Falle der Falschverzwirnbehandlung wird der Streif en dann einer plötzlichen Richtungsänderung unterworf eno Bei derartigen Verfahren wird notwendigerweise mit sehr geritig&a. Ärbeitsger* schwindigkeiten gearbeitet, um eine genügende Fibrillierung zu erwirken, die für viele Zwecke erforderlich isto
Durch die vorliegende Erfindung wird nunmehr ein Verfahren aur Fibrillierung eines faserbildenden Bandes oder Streifens vorgesohlagen, das nicht die-Nachteile der erwähnten bisher bekannten ν Verfahren besitzt.
Gemäß der Erfindung besteht das Verfahren zum Fibrillieren eines
000809/1549 r
faserbildenden Bandes oder Streifens darin, daß ein fortlaufendes flbrlllierbares Sand oder Streif en unter Spannung, der Einwirkung einer Reihe von mindestens zwei auf einem strömenden Medium 'beruhenden Falschzwirnvorrichtungen unterworfen wird, derart, daß die Richtung der dem Streifen erteilten Verzwirnung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Faisohverzwirnungsvorrichtungen vollkommen umgekehrt viril. Vorzugsweise findet hierbei Im wesentlichen keine Änderung in der Längsrichtung der Bewegung des Stranges zwischen der ersten und zweiten Falschzwirnvorrichtung statte
Ss wird· angenommen, daß die vollkommene Umkehrung der Verzwirnung ' in dem Material zwischen aufeinaiiderfolgeiiden Falschzwirnvorrichtungen durchgreifende Spannungs- und Scherkräfte hervorruft, wodurch eine sehr wirkungsvolle Fibrlllierung stattfindet· .
Unter dem Ausdruck "Band* wird hierbei ein längliches Gebilde verstanden, das breiter ist als stark und das durch Auspressen einer Schneise eines thermoplastischen Polymerisats oder einer Lösung desselben durch einen Schlitz oder eine at^b^i von Schlitzen einer Spinndüse oder Düse hergestellt worden ist und der Ausdruck "Streifen" bezeichnet hierbei ein langes bandförmiges Gebilde, welches dadurch hergestellt worden ist, daß ein, thermoplastisches Polymerisat zu einem Film ausgepreßt oder vergossen wird, der dann in der Längsrichtung vor oder nach der Orientierung geschlitzt wird, um eine AnanM von Filmstreifen von achmaleren Breiten zu ergeben» Es ist allgemein bekannt, daß ein hoher Grad der Langeorientierung, vorzugsweise eine gleichaehaige Orientierung erforderlich ist, um ein fibrillierbareB Band oder einen Streifen zu ergeben»
Es wurde gefunden, daß durch Einführung einer Falschverzwirnung in ein Band oder einen Streifen mit Hilfe von gegenläufig um-
0.09809/1 £49
laufenden Strömen eines Mediums eine weit wirksamere Fibrillie-"rung eines Bandes oder Streifens ergeben als durch Anwendung von mechanischen Falschverzwimungsvorrichtungen, und zwar weil eine nicht definierte sekundäre Einwirkung des Mediums stattfindet, welche die Faserbildung vermehrt, welche durch die vollkommene Umkehrung der Verzwirnung in dem Strang hervorgerufen wird, so daß auf diese Welse eine verbesserte Gleichmässigkeit der Faserbildung stattfindet» Es kommt noch hinzu, daß getrennte Anordnung und Einwirkung von aufeinanderfolgenden Strömen eines Mediums W nur eine geringe Wirkung auf die erzeugte Faserbildung ausübte
Die gemäß der Erfindung zu f!brillierenden Bänder oder Streifen können.aus irgendeinem polymeren Stoff hergestellt sein, der geeignet ist zur Herstellung solcher Bänder oder Streifen und in dieser Hinsicht besonders brauchbare Stoffe sind Polypropylen, Polyamide, Polyester und Sohmelzmischungen von an sich unverträglichen Polymeren. Bänder und Filme mit verbesserter Fibrillierungstendenz enthalten eine Mehrzahl von in Abstand voneinander angeordneten Riefen, die parallel in der Längsrichtung mit der Orientlerungsachse angeordnet sind und dünnere Bahnen, die aus einem Stück mit den Rief en bestehen und' sich in der Richtung des?- " selben erstrecken, sind ebenfalls für die Zwecke der Erfindung geeignet* In gleicher Weise können auch fibrillierbare miteinander verbundene Bänder oder Streifen beim Verfahren gemäß der Br-» findung verwendet werden, welche aus zwei oder mehr übereinander gelegten Filmlagen bestehen, die untereinander, durch Filme verbunden !sind, welche unterschiedliche Schrumpfeigenschaften besitzen.. In gewissen Fällen kann die Fibrlllierung durch Erwärmung der fibrillierbaren Bänder oder Streif en beeinflußt werdeno Ein besonderer Effekt der Erwärmung eines Bandes oder Streifens, bevor dieser durch die gegenläufigen Ströme des Mediums' geführt wird, so daß die Verzwirnung in die Heizvorrichtung zurückläuft,
009809/15 4%,
1st im folgenden beschrieben. In Einern anderen Falle, wobei die Erwärmung vor der Behandlung mit dem Strömungsmedium stattfindet und die Verzwirnung nicht bis in die Heizvorrichtung zurückläuft, kann die Fibrillierung von weniger leicht fibrillierbaren Bändern verbessert werden» Schließlich kann die Erwärmung eines Bandes oder Streifens zwischen den Stufen der Falschverzwirnung durchgeführt werden, wae den Erfolg hat, daß eine gewisse Verringerung der Fibrlllierung stattfindet. Im allgemeinen ist jedoch eine Erwärmung zwischen diesen beiden Stufen nicht wünschenswert» Die Abmessungen der Bänder oder Streifen, die beim vorliegenden Verfahren bearbeitet werden, können verschieden sein, was von der jeweils angewandten Apparatur und dem gewünschten Produkt abhängt und diese werden entsprechend ausgewählt· So wird man für stärkere Bänder oder Streifen einen höheren Druck des Mediums und/oder eine geringere Vorschubgeschwindigkeit des Bandes oder des Streifens durch die Verzwirnungseinrichtung wählen« Um die Pibrillierungswirkung weiter zu verbessern, können Verzwirnungsunter- . brechungsführungen vor oder hinter den Strömungszwirnvorrichtungen angeordnet sein, um auf diese Weise die Falschverzwiraungswirkung auf eine kurze Länge zu begrenzen» Gewünschtenfalls kann die Behandlung auch in einer Reihe von zwei oder mehr Paaren von gegenläufigen Strömungsmedium erfolgen, die vorzugsweise derart angeordnet sind, daß in den ganzen Reihen der Strömungsdüsen abwechselnde Zwirnrichtungen erzeugt werden.
Als Strömungsmedium wird beim Verfahren gemäß der Erfindung vorzugsweise Luft verwendet, jedoch können auch andere Medien, wie beispielsweise Dampf verwendet werden, welche keine schädliche Wirkung auf das zu behandelnde Band oder den Streifen ausüben«.
Nach dem Verfahren der Erfindung behandelte Bänder oder Streifen können direkt weiter verarbeitet werden beispielsweise, zur Her-
1649
O — : :
stellung von Schnüren oder Textilgegens tänden, wobei auch ein gewisser Betrag einer möglichen Verzwirnung eingeführt werden kann, bevor die fibrillieren Stoffe waiter verwendet werden« Die Brauchbarkeit der behandelten Materialien kann noch weiter dadurch verbessert werden, daß eine Behandlung gemäß der Erfindung in der Weise durchgeführt wird, daß dem Produkt eine Tendens erteilt wird, welche einem bauschigen elastischen Aufbau entgegengesetzt ist.
Gemäß einem weiteren.Merkmal der Erfindung wird ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem man die Verzwirnung, die man dem Gebilde durch die erste durch ein Strömungsmedium hervorgerufene Falschverzwirnung hervorgerufen hat, Über eine Heizplatte zurücklaufen läßt oder in eine Heizzone laufen läßt, welche vor der Falschverswirnungsvorriehtung angeordnet ist. Wenn das Verfahren in dieser Weise durchgeführt wird, so wird mindestens ein Teil der zuerst eingeführten Verzwirnung in dem Band oder dem Streifen wärmefixiert, wobei diese fixierte Verzwirnung zeitweilig entfernt, umgekehrt und wiederum in der folgenden Palschverzwirnungsvorrichtung aufgehoben wird. Wenn man ein derart behandeltes Band oder einen Streifen teilweise oder vollkommen erschlaffen läßt, so wird dieser das Bestreben haben« in den fixierten verzwirnten Zustand zurückzukehren und auf diese Weise wird eine Bauschigkeit und Elastizität entwickelt· Die so entwickelte Bauschigkeit kann fixiert werden und die elastischen Eigenschaften können durch eine weitere Wärmbehandlung unter geregelten Spannungs- oder teilweise Erschlaffungsbedingungen bei' einer erhöhten Temperatur modifiziert werden, die gewöhnlich höher ist als die erste Wärmefixierungstemperatur ο Die beschriebenen Wärmebehandlungen können kontinuierlich durch in geeigneter Weise angeordnete Heiz- und Erschlaffungsvorrichtungen durchgeführt werden oder die zweite Wärmebehandlung kann auch mit einer Spule dee
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fibrillierten Materials durchgeführt werden, welche mit einer geringeren Geschwindigkeit als der Zulief ergeschwindigkeit aus der letzten Falschzwirnvorrichtung aufgewickelt worden ist, d.h„ daß das Gebilde mit einer Überforderung der Aufwickelvorrichtung augeführt worden ist, so daß durch diese Überforderung die notwendige Spannungserschlaffung durchgeführt werden kann«
Wie schon oben ausgeführt, wird durch das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren eine sehr gute-Fibrillierung oder Faserbildung mit verbesserter Gleichmässigkeit erzielt und dies ergibt sich aus den niedrigen Faserdenierwerten und den Verhältnissen der Faserbreiten zu den Faserstärken, welche bei den fibrillieren Produkten erzielt werden» Weiterhin werden weniger freie Faserenden und Faserschlingen erzielt und das Produkt dee Verhältnisses der Faserbreite zur Faserstärke und der freien Faserenden pro Zentimeter ist bei den Produkten gemäß der Erfindung beträchtlich niedriger als bei den bisher hergestellten Produkten, weil beim Verfahren gemäß der Erfindung eine wesentlich bessere Eontrolle möglich iste Die freien Faserenden sehiiessen hierbei sämtliche Enden und Schlingen ein, welche aus dem Produkt um mindestens 1 mm hervorragen.
Der Erfindungsgegenstand wird nunmehr im einzelnen anhand eines Beispieles in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert«
Figo 1 zeigt schematisch die Anordnung einer Apparatur zur Faserbildung von fibrillierbaren Gebilden gemäß der Erfindung und
Figo έ zeigt eine Vorrichtung zur Erzeugung von zwei gegeneinander umlaufenden Wirbelströmen und die
Fig. 2a und 2b zeigen Querschnitte durch.die Vorrichtung der Fig. 2c
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Konstruktionseinzelheiten einer Vori'ichtung, wodurch mit Hilfe von im Gegensinn umlaufenden Wirb eis trömen entgegenlaufende Palschverzwirnungen erzielt werden können, sind in den Figo 2$, 2a und 2b dargestellt, wobei die Vorrichtung It aus einem U-förmigen Teil besteht, das parallel liegende Einzelteile 22, 22· aufweist, die Bohrungen 23, 23' enthalten, deren Achsen miteinander ausgerichtet sind« -
Die Bohrungen 23» 23' sind mit radial gerichteten, mit Bezug aufeinander ausgerichteten parallelwandigen Schlitzen 25 > 25' versehen, weiche das Einlegen des zu bearbeitenden Materials in "die Vorrichtung erleichtern. Im Inneren der Vorrichtung 11 befindet sich eine Verteilerbohrung 29». die parallel zu den koaxialen Bohrungen 23, 23' angeordnet ist. Die Verteilerbohrung 29 ist durch eine leitung 31 mit einer Anlage zur Erzeugung des Druckmediums verbunden, die auf der Zeichnung nicht dargestellt XSt0 Die Verteilerbohrung 29 ist durch leitungen 27» 27* mit den Bohrungen 23, 23* verbunden, wobei diese Leitungen 27,27' tangential und senkrecht zu den Achsen der Bohrungen 23» 239 verlaufen. Die Austrittsöffnungen der Leitungen 27, 27' sind derart mit Bezug auf die Wandungen der Bohrungen 23, 23* angeordnet, daß hierdurch Wirbelströme entstehen, weiche in den Teilen 22, '22*' der Vorrichtung 11 in entgegengesetzten Richtungen verlaufen«
Beim Betrieb der Vorrichtung wird das unter Druck stehende Medium der Verteil erbohrung 29 zugeführt und gelangt von dort durch die Leitungen 27,i.i27l in die koaxialen Bohrungen 23, 25*, worin im Gegensinn zueinander verlauf ende Wirbelströme erzeugt werden. Durch die Bohrungen 23, 23r wird das zu f!brillierende Band oder der Streifen ständig hindurchgeführt und in jede* Bohrung wird durch die im Gegensinn verlauf enden ¥irbelströme^ eine Falschverzwirnung erzeugt» Die Richtung der :>iteni Bansl· oder Streifen er-
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teilten Falschverzwirnung wird in einem Punkt umgekehrt, welcher im wesentlichen in der Mitte zwischen den beiden parallel angeordneten Teilen 22, 22' liegt, wobei wirkungsvolle Querscherkräfte und Spannungen auf das Band oder den Streifen ausgeübt werden, so daß diese hierdurch fibrilliert und viele feine Fasern gebildet werden. In den folgenden Beispielen betragen die Durchmesser der Bohrungen 25 und 25* etwa 4,8 und die !Durchmesser der Leitungen 27 und 27' etwa 1,6 mau
Es wurde gefunden, daß gleichmässigere Produkt© erhalten werden, wenn der Verawirnungsumkehrpunkt in dem Streifen im wesentlichen stationär gehalten wird und in dieser Hinsicht hat sieh eine Apparatur gemäß Fig. 2 als besonders brauchbar erwiesen.
Beispiel 1
Wie sich aus Figo 1 ergibt, wird ein unverstrecktes Band 1 aus einer Schmelzmischung von Polymeren, bestehend aus 95,5 $> PoIyhexamethylenadipamid und 4,5 % Polypropylen, mit einem Denierwert von 4,860, einer Breite von 9,5 mm und einer Stärke von 0,055 mm auf seinem weiteren Verlauf verstreckt und f!brilliert. Das Band oder der Streifen wird zunächst zwischen zwei Walzen 3 und 5 verstreckt, welche mit Leerlaufrollen 4 und 6 zusammenwirken, die derart angeordnet sind, daß das Band schraubenlinienförmig auf den Waisen oder Rollen verläuft, die verschiedene Umfangsgeschwindigkeiten besitzen, und zwar im Verhältnis von 1:5, so daß hierdurch ein varstrecktes orientiertes Band 7 mit einem Denierwert von 975, einer Breite von 5,0 mm und einer Stärke von 0,028 mm erzielt wird. Das verstreckte Band 7 wird unmittelbar und kontinuierlich mit einer Geschwindigkeit von 18 m/Mino einer Heizzone 9 zugeführt und gelangt dann unter einer Spannung von 49 g ia zwei im Gegensinn umlaufende Luftwirb el ströme, welche durch die in Fig* 2 dargestellte Düsenvorrichtung 11 erzeugt wer-
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den. Hierbei wird mit einer Druckluft von 10,2 kg/cm gearbeiteto Vor lind hinter der Fibrillierungsvorrichtung 11 sind Schweinesehwanzführungen 13 und 15 angebracht, und zwar in solcher Lage, daß durch die Düsenvorrichtung 11 ein Wirbelballon in dem Band erzeugt wird, der β Schwingungsknoten aufweist* wobei sich ein Knoten 17 auf halbem Wege zwischen den im Gegensinn umlaufenden Wirbelströmen befindet, die durch die Vorrichtung 11 erzeugt werden. Nach der Fibrillierung des f!brillierten Bandes wird dieses mit konstanter Spannung auf einer Spule 19 aufgewickelto
Das fibrillierte Band besitzt folgende Eigenschaften: Denierwert des Produktes 1035
Mittlerer Denierwert der Fasern 12
Verhältnis von Faserbreite zur Faserstärke (W) 2,4
(T) Freie Faserenden pro Zentimeter 1,5
Wt χ freie Enden 3,6
Festigkeit (g/Denier) 1,6
Das fibrillierte Band besteht aus einem kompakten Bündel von im wesentlichen einem rechteckigen Querschnitt aufweisenden Fasern (die sehmalen Enden einiger Faserquerschnitte sind etwas abgerundet), die eine geringe Längenänderung hinsichtlich der Anzahl der Fasern besitzen und wenig freie Enden oder Schlingen aufweisen.
Beispiel 2
Ein unverstrecktea Band der gleichen Grosse, wie es im Beispiel t verwendet wird, das jedoch vollkommen aus Polyhexamethylenadipamid besteht, wird in der gleichen ¥eise verstreckt, um ein Band von 1034 Denier zu ergeben, das in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise f!brilliert wird und ein Produkt mit folgenden Eigenschaften ergibt:
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Denierwert 1059
Mittlerer Denierwert der Fasern 14
I -Verhältnis 2,7
Freie Faserenden/cm Länge 4,0
ψ χ freie Enden 10,8
Festigkeit (g/Denier) 0,8
Beispiel 5
Eine gemäß der Figo 1 etwas abgewandelte Apparatur wird dazu verwendet, ein Band aus Poly ätiiy lent er ephthalat zu verstrecken, zu fibrillieren und es bauschig zu macheno Das Polyethylenterephthalat besitzt eine innere Viskosität von 0,67 gemessen in o~Chlorphenol bei 250C Das Band ist in unverstreektem Zustand 6 mm breit und 0,044 mm stark. Die Apparatur der FIg0 1 ist hierbei in der Weise abgewandelt, daß Einrichtungen vorgesehen sind, wodurch die Vorschubwalze 5 auf eine Oberflächentemperatur von 10O0C gebracht werden kann. Weiterhin ist eine 20 cm lange Heizplatte mit einer Oberflächentemperatur von 2000C zwischen den Walzen 3 und 4 angebracht. Die Führung 13 ist hierbei weggelassen, so daß die Verzwirnung durch die Heizzone 9 zurücklaufen kann, die aus einer Heizplatte von 20 cm Länge mit einer Oberflächentemperatur von 2200C besteht»
Das Band wird zwischen den Walzen 3 und 5 mit einem Streckverhältnis von 5,8 : 1 bei einer Streckgeschwindigkeit von 61 a/Mino verstreckt, um ein verstreektes Band von 2,5 mm Breite und 0,013 mm Stärke zu ergebene Die Vorrichtung zur Erzeugung der beiden im' Gegensinn umlaufenden Wirbelströme wird mit Druckluft von 5,6 kg/cm versorgt und das f!brillierte Band wird mit einer Spannung von 60 g und einer Geschwindigkeit von 61 m/Mino aufgewickelt O
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. Das bauschige f!brillierte Produkt besitzt einen Denierwert von 600 (verglichen mit einem Denierwert von 400 für das verstreckte nicht-fibrillierte Band) eine Anzahl von freien Faserenden und eine Nstzstruktur, wenn es aufgewickelt wird, wobei der mittlere Denierwert der Einzelfaser etwa 10 beträgt«
Beispiel 4
Ein Band aus Polyäthyl ent er ephthalat mit einer inneren Viskosität ™ von 0,65 und einer Stärke von 0,023 mm wird mit der im Beispiel 3 beschriebenen Apparatur verstreckt, wobei die Heizzone 9 fort- : gelassen wird und die Temperaturen der Förderwalze und der Zwischenehizplattenoberf lache 90 bzw. 2200C beträgt., Das Streckverhältnis beträgt hierbei 6,24 : 1 und die Streckgeschwindigkeit 65 m/mino Hierdurch wird ein verstrecktes Band von 3»4 mm Breite und 0,009 mm Stärke erhalten (380 Denier). Das verstreckte Band wird in der im Beispiel 3 beschriebenen Weise f!brilliert und es ergibt ein Produkt mit einem Denierwert von 390, wobei der mittlere Denierwert der Einzelfasern 5,3 beträgt,,
^ Beispiel 5 "
P ■■■■.■■■. ■.-■■. '■■■■■■■.■
Ein Band aus Polyäthyl ent er ephthalat, wie es im Beispiel 3 ver- wendet wurde, wird nach diesem Beispiel 3 unter Verwendung eines 18O0G warmen elektrischen Heizofens verstreckt, anstelle der .'·" · Heizplatte 9, um ein verstrecktes Band von 2,4 χ 0,009 mm (270 Denier) zu ergeben, das nach Beispiel 3 f!brilliert und im erschlafften Zustand bei 2000C wärmebehandelt wird, um ein auf ge- . bauschtes Material von 348 Denier mit einem mittleren Faeerdenier von 4,0 zu ergebene
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Beispiele 6 bis 9
In diesen Beispielen werden Serien von vier Luftdüsen zur Fibrillierung eines Polyäthylenterephthalatbandes, wie im Beispiel 4 beschrieben, verwendet, wobei jede Düse eine Verzwirnung im Gegensinne zu derjenigen der unmittelbar vorangehenden Düse hervorruft und wobei aämtlichenDüsen Druckluft mit einem Druek von 5,6 kg/evr zugeführt wird. Mit dieser Anordnung wird mit einem Gesamtverbraueh an luft von 0,23 m /min, d.h. der gleichen Menge wie sie für zwei Düsen benutzt wird, eine bemerkenswerte verbesserte Fibrillierung hervorgerufen, wie sich aus der folgenden Tabelle ergibt, worin auch die unterschiedlichen Verarbeitungsgeschwindigkeiten angegeben sind:
Beisp. Geschwindigkeit
(m/min)
Mittlerer Faserdenier zwei Düsen
500 vier Düsen 4,9
6 750 4,2 6.5
7 1000 4,7 8,6
8 1250 5,0 7,5
9
Die Verwendung von vier Düsen ermöglicht also entweder eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit oder einen wirtschaftlicheren Luftver- . brauch, wobei eine feinere Fibrillierung erhalten wird« Aus äer Tabelle ergibt sich weiterhin, daß die Pibrillierung fast unabhängig ist von der Verarbeitsgeschwindigkeit bei einer Mehrzahl von Düsen»
009809/1
Beispiele 10 bis 13
In diesen Beispielen werden zwei im Gegensinn wirkende Luftdüsen dazu, verwendet, ein Polyäthylenterephthalatband gemäß Beispiel 4 zu fibrillieren, wobei der Abstand zwischen den beiden Düsen verändert wird. Aus der folgenden Tabelle ergibt sich, daß bei Veränderung des Düsenabstandes voneinander das Ausmaß der Fibrillierung nur in geringem Masee verändert wird:
Beisp. Abstand zwischen den
Düsen in cm
Mittlerer Faserdenier
10
11
12
13
5
13
33
5,3
5,3
5,8
. 6,0
entsprechend dem Düsenabstand gemäß den Beispielen 1 bis 9.
Vergleichsbeispiele A und B
verstrecktes Polyäthylenband, wie es im Beispiel 4 verwendet wird, wird mit Hilfe einer Serie von mechanisch wirkenden Falsehzwirnköpfenf!brilliertο Im Beispiel A werden Falschzwimbänder verwendet, wobei das Sam plötzlich innerhalb des Rohres seine Richtung ändert und im Beispiel B wird mit zwei Falschzwirnbuchsen gearbeitet, wie sis in der britischen Patentschrift 797 051 beschrieben sindο In beiden Fällen wird mit jeder Vorrichtung € derart gearbeitet^ daß die dem Band erteilte Zwirnrichtung bei dem Durchgang umgekehrt wird und die Vorrichtungen finden sich in einem Abstand von 3,5 cm* Weitere Einzelheiten und der mitt-
009809/ TSA9:
lere FaBerdenierwert der Produkte sind in der folgenden Tabelle angegeben:
A Vergleichsbeispiel
4
Vorspannung (g) 60
Bachspannung (g) mo) 4000
Zwirnergeschwindigkeit (u0po 15
Bandgeschwindigkeit (m/min) 23
Mittlerer Fadendenier
B
17
20
6000
15
22
Aus dieser Tabelle ergibt sich, daß mechanische Palach.zwirnvorrichtungen sowohl langsam arbeiten als auch eine ungenügende Fibril« lierung herbeiführen. '
Beispiel 14
Ein Mehrfachband von 5 mm Breite und 0,032 mm Stärke wird dadurch hergestellt, daß ein dünner Polyäthylenterephthalatfilm (innere Viskosität 0,65) auf einen dünnen ebenfalls gegossenen Film eines Polyesters bestehend aus 80 Mol-5? Äthylenterephthalat und 20 Mol-# Äthylenidophthalat aufgegossen und dieser dann längs zu 5 mm breiten Bändern geschlitzt wird, Ein derart gegossenes Mehrfachband wird dann mit einem Streckverhältnis von 6,96 : 1 wie im Beispiel 3 beschrieben verstreckt (Yorsehubwalzenoberflächentemperatur 80 C), wodurch ein verstrecktes Band von 275 Denier mit dem Ausmaß von 1,9 χ 0,012 mm erhalten wird, das dann in der in diesem Beispiel beschriebenen Weise f!brilliert wird. Wenn das fibrillierte Produkt bei 80°C wärme-erschlafft wird, so entwickelt sich eine verbesserte Bauschigkeit. Das erschlaffte Material besitzt einen
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19Λ2166
•Gesamtdenierwert yon 305 und einen mittleren Faserdenierwert von 8,8
Beispiel 15
Es wird ein isotaktisches Polypropylenband mit parallelen Längsriefen hergestellt, die durch dünnere Bänder unterbrochen sind, und zwar durch Schmelzauspressen durch eine entsprechende Düse«, Dieses Band wird mit einem Streckverhältnis von 7 « 1 vorstreckt» Das verstreckte Band besitzt einen Den:l.erwert von 1030 und eine Breite von 6,5 mm und es wird in einer Vorrichtung fibrilliert, in der zwei im Gegensinn verlaufende lAiftstro'me mit einem Luftdruck Von 4p6 kg/cm erzeugt werden«. Die Garngesohwindigkeit
beträgt hierbei 150 m/min und die Aufwiekelspannung 1830Co Bs
entsteht ein Produkt in Form eines offenen Netzwerkes mit einem mittleren Faserdenierwert von 53ο
Patentansprüche:
009809/15A9

Claims (1)

  1. Patentanspruche;
    (ny Verfahren zum Fibrillieren eines fibrillierbaren Bandes oder Streifens, dadurch gekennzeichnet, daß ein fortlaufendes fibrillierbares Band oder ein Streifen unter Spannung der Einwirkung einer Anzahl von mindestens zwei durch ein Medium betätigte Palschzwirnvorrichtungen ausgesetzt wird, derart, daß die dem Strang erteilte Verzwirnungsriehtung innerhalb der Falsehverzwiraungsvorrichtung vollkommen umgekehrt wird.
    2ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrichtung der Bewegung des Stranges im wesentlichen nicht geändert wird zwischen der ereten und zweiten oder den folgenden-Falschverzwirnungsvorrichtungeno
    3o . Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die erste Falschverzwirnungsvorrichtung erteilte Verzwirnung rücklaufen gelassen wird, bis über oder in die Heizplatte oder Heizzone, welche sich vor der Falsehverzwirnungsvorriehtung befindete
    4ο Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Material nach dem Barchgang durch die Falschverswirnungsvorrichtungen vollkommen oder mindestens teilweise erschlaffen ' gelassen wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erschlaffte Material einer weiteren Wärmebehandlung unterworfen wird ο
    6. Vorfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band oder der Streifen ohne Verzwirnung erwärmt wird,
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    bevor es in eine durch ein Medium betätigte Palsehzwirnvorrich.-tung eingeleitet wirdo
    Τ» Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gökemiseichnet, daß das Medium aus Luft besteht«
    8c Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Richtungsänderung der Verzwirnung in den einzelnen Serien durch eine Serie von vier durch ein Medium betätigte FalschveiF-zwirnvorrichtungen erfolgt.
    9« Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, da/3 das Band oder der Streifen aus Polypropylen» sine© Polyamid, einem Polyester oder aus Mischungen aus beliebigen dieser Polymeren besteht»
    PATWTANWKlTi -FINCKE DiPL-ING. H. EOHi
    RT'.-iiiG * e~t "O -J*'
    009 809/154
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