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DE2005163A1 - Verfahren zur Abtrennung von Acrylsäure aus wäßriger Rohacrylsaure - Google Patents

Verfahren zur Abtrennung von Acrylsäure aus wäßriger Rohacrylsaure

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Publication number
DE2005163A1
DE2005163A1 DE19702005163 DE2005163A DE2005163A1 DE 2005163 A1 DE2005163 A1 DE 2005163A1 DE 19702005163 DE19702005163 DE 19702005163 DE 2005163 A DE2005163 A DE 2005163A DE 2005163 A1 DE2005163 A1 DE 2005163A1
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DE
Germany
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acrylic acid
extractant
weight
column
acid
Prior art date
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Pending
Application number
DE19702005163
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English (en)
Inventor
Kurt Dipl Chem Dr 5030 Hurth Erpenbach Heinz Dipl Chem Dr 5039 Surth Handte Heinz Dipl Chem Dr 5000 Köln Lork Winfried 5041 Friesheim Sennewald
Original Assignee
Knapsack Ag, 5033 Knapsack
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Filing date
Publication date
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/42Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C51/48Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives by liquid-liquid treatment
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S203/00Distillation: processes, separatory
    • Y10S203/22Accessories

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  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

KNAPSACK AKTIENGESELLSCHAFT
Knapsack Dei Köln
Verfahren zur Abtrennung von Acrylsäure aus wäßriger Rohacrylsäure
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abtrennung reiner Acrylsäure aus einer wäßrigen Rohsaure, welche neben Acrylsäure noch geringe Mengen Essigsäure, Formaldehyd und oberhalb 2200C siedende Hochsieder enthält, durch Flüssig-Flüssig-Extraktion mit 3,3,5-Trimethylcyciohexanon und/oder Isophoron als Extraktionsmittel.
Nach-dem Verfahren der .franzosisfchen Zusatzpatentschrift 86 090 (britische Patentschrift 997 324) wird Acrylsäure aus einer wäßrigen Lösung, welche.noch geringe Mengen Essigsäure enthält, durch Extraktion mit Acrylsäureäthylester oder Äthylacetat abgetrennt und der erhaltene organische Extrakt destilliert,-wobei über Kopf der Kolonne, im Fall der Verwendung von Athylacetat als Extraktionsmittel, ein azeotropes Gemisch aus Äthylacetat und Wasser abgezogen wird,.während im Sumpf der Kolonne ein Gemisch aus 80 Gewichts^ Acrylsäure und 20 Gewichts^ Essigsäure anfällt. Aus diesem Gemisch wird weitgehend gereinigte Acrylsäure durch erneute Destillation gewonnen, wobei diese im Sumpf.der Kolonne in einer Konzentration von 98*6 % und in einer Ausbeute von 75- % der Theorie anfällt. Das Destillat setzt sich aus 50,6 Gewichts^ Acrylsäure und'49,4 Gewichts^ Essigsäure zusammen und muß im Hinblick auf den hohen Acrylsäuregehalt einer weiteren Reinigung zugeführt werden, was für die Wirtschaftlichkeit
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des Verfahrens von Nachteil ist. Ein weiterer Nachteil ist der große Energieaufwand, da das gesamte Extraktionsmittel wegen seines gegenüber Acrylsäure niedrigeren Siedepunktes destilliert werden muß.
Weiterhin wird in der französischen Patentschrift 1 405 764 vorgeschlagen, reine Acrylsäure aus einer entsprechenden wäßrigen Rohsäure durch Extraktion mit vorzugsweise Diisopropyläther oder Isopropylacetat und gleichzeitiger Gegenstromwäsche des Extraktes mit Wasser zu isolieren. Durch Aufarbeitung des Extraktes kann hierbei P ein Konzentrat erhalten werden, das 97,8 Gewichts/o Acrylsäure und 2,2 Gewichts^ Essigsäure enthält. Aus vorerwähntem Essigsäuregehalt in dem gereinigten Acrylsäurekonzentrat ergibt sich, daß durch den bekannten Reinigungsprozeß nur etwa 60 Gewichts^ der ursprünglich in der Rohsäure enthaltenen Essigsäure entfernt wurden. Acrylsäure mit einem Essigsäure gehalt von etwa 2 Gewichte^ ist aber weder zur Herstellung von Acrylsäureester noch zum Einsatz für Polymerisationsreaktionen geeignet, so daß auch dieses Verfahren den üblichen technischen Anforderungen nicht genügt.
fc Ferner betreffen die britischen Patentschriften 997 und 1 167 487 ein Verfahren zur Abtrennung reiner Acrylsäure aus einer wäßrigen Rohsäure, welche neben Acrylsäure noch geringe Mengen an Essigsäure und gegebenenfalls Formaldehyd enthält, durch Extraktion mit Äthylacetat und gleichzeitiges Auswaschen des anfallenden organischen Extraktes mit Wasser, worauf der ausgewaschene Extrakt durch Destillation in reine Acrylsäure einerseits und ein aus Äthylacetat und Wasser bestehendes leichtsiedendes Azeotrop andererseits getrennt wird. Auch bei diesen Verfahren muß die gesamte Extraktionrmittelmenge unter hohen Energiekosten destilliert werden.
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BAD ORIGINAL
Ähnlich der britischen-Patentschrift "1 167 487 arbeitet das Verfahren der älteren deutschen Patentanmeldung' P 18 05 758. 4,jedoch wird die wäßrige, acrylsäurehaltif:;eRohsäure mit 3,3,5-Trimethylcyelohexanon oder Isophoron als hochsiedendem-Extraktionsmittel extrahiert. Der anfallende organische Extrakt wird mit Wasser im Gegenstrom gewaschen, in einer ersten Destillationsstufe entwässert und aus dem Sumpfprodukt .der ersten Destillationsstufe reine Acrylsäure in einer zweiten Destillationsstufe abdestilliert.
Die vorliegende Erfindung verbindet nun gewissermaßen einen Vorteil des Verfahrens der französischen -ZusatZ-patentschrift 86.090, nämlich den Verzicht auf die Gegenstromwäsche mit" Wasser am Kopf der Extraktionskolonne, mit dem Vorteil der älteren deutschen Patentanmeldung P 18 05 758. 4, nämlich der Verwendung eines hochsiedenden Extraktionsmittels. Die bisher am Kopf der Extraktionskolonne zugegebene Waschwassermenge entspricht auf-" grund des Verteilungskoeffizienten ungefähr der gleichen Menge Wasser, die schon in der z.B. 25 gewichts'aigen Rohacrylsäurelösuiig enthalten ist, so daß bei einer Produktion von z.B. 1000 moto Acrylsäure 6000 to anstatt 3000 to Abwasser anfallen.
Im einzelnen betrifft die Erfindpng nunmehr ein Verfahren zur Abtrennung reiner Acrylsäure aus einer wäßrigen Rohsaure ,, welche neben Acrylsäure noch geringe !!engen Essigsäure, Formaldehyd und oberhalb 2200C siedende Hochsieder enthält', durch Flüssig-Flüssig-Extraktion mit. Z,3,5-Trimethylcyclohexanon und/oder Isophoron als Extraktions-■mittel, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man dievrißrige, acrylsäurehaltige Rohsäure in einer Extraktioiiszone im .GegenstT'om-mit dem Extraktionsmittel extrahiert ,.-
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den anfallenden organischen Extrakt, welcher Acrylsäure, Essigsäure, die Hochsieder sowie geringe Mengen Wasser im Extraktionsmittel gelöst enthält, etv/a in die Mitte einer ersten, bei vermindertem Druck betriebenen Destillationskolonne einführt, den Hochsieder und Extraktionsmittel enthaltenden Sumpf im Kreislauf in die Extraktionszone zurückführt, das Acrylsäure, Essigsäure, Wasser und geringe Mengen Extraktionsmittel enthaltende Destillat etwa in die Mitte einer zweiten, bei vermindertem Druck betriebenen Destillationskolonne einleitet, als Destillat ein Gemisch aus Wasser und Extraktionsmittel abzieht, und das Acrylsäure und Essigsäure enthaltende Sumpfprodukt in einer dritten Destillationskolonne bei verminder-" tem Druck in Essigsäure als Destillat und Acrylsäure als Bodenprodukt auftrennt.
Vorzugsweise kann das Verfahren der Erfindung weiterhin dadurch gekennzeichnet sein, daß
a) man einen Teil des Hochsieder und Extraktionsmittel enthaltenden Sumpfes der ersten Destillationskolonne ausschleust und einer Destillation unterwirft, und nur das von den Hochsiedern abdestillierte Extraktionsmittel im Kreislauf in die Extraktionszone zurückführt, ■
b) man das in der Extraktionszone anfallende wäßrige Raffinat zwecks Rückgewinnung von darin gelöstem Extraktionsmittel etwa in die Mitte einer Abstreifkolonne überführt, über Kopf ein Extraktionsmittel/Wasser-Azeotrop abzieht und im Kreislauf in die Extraktionszone zurückführt, und am Boden der Abstreifkolonne das Formaldehyd enthaltende Abwasser abläßt,
c) man das als Destillat der zweiten Destillationskolonne abgezogene Gemisch aus Wasser und Extraktions-
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mittel mit dem Raffinat der Extraktionszone vereinigt und gemeinsam mit diesem etwa in die Mitte der Abstreifkolonne überführt,
d) die drei Destillationskolonnen bei Drucken von. 5 bis 200 Torr betrieben werden,■ .
e) die wäßrige Rohsäure 5 bis 40 Gewichts^ Acrylsäure, 0,5 bis 8 Gewichts% Essigsäure,. 0,5 bis 5 Gewichts% Formaldehyd und 0,2 bis 5 Gewichts^ Hochsieder enthält/ - ■' " ·
f) man zur Extraktion der wäßrigen Rohsäure je Gewichtsteil darin enthaltener Acrylsäure 1 bis 10, vorzugsweise 2 bis 4, Gewichtsteile Extraktionsmittel verwendet. · "".."-
Zusätzlich kann die Erfindung wie folgt erläutert werden:
Das auf reine Acrylsäure aufzuarbeitende Rohacrylsäurekondensat entstammt im allgemeinen der katalytischen Gasphasenoxidation von Propylen zu Acrylsäure z.B. gemäß der deutschen Patentschrift 1 241 817.
Die im Rohacrylsäurekondensat enthaltene Menge an Essigsäure, die bei der Flüssig-Flüssig-Extraktion der Acrylsäure in den Acrylsäure-Isophoron- und/oder -3,3-5-TrimethylcyclohexgLnon-Extrakt übergeht, wird aus diesem Extrakt nicht durch Gegenextraktion mit Wasser, sondern destillativ reingewpnnen. Durch Wegfall der Gegenextraktion kann der Produktdurchsatz -durch die einfach gestaltete ExtraktionskolOnne wesentlich gesteigert werden. Nach/destillativer Auftrennung, des Extraktes in Wasser,,Essig- ' säure, Acrylsäure und wenig Extraktionsmittel als Destillat und der Hauptmenge Extraktionsmittel und Hochsieder als Sumpf, werden aus dem erhaltenen Destillat Wasser und ExtraktlQnsmittel in einer Kolonne abdestilliert, während
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das Bodenprodukt in einer dritten Destillationskolonne in reine Essigsäure und reine Acrylsäure zerlegt wird.
Gemäß der Erfindung entfällt das für die Reextraktion der Essigsäure aus dem Extrakt bisher benötigte Waschwasser, wodurch die Abwasserkosten einer Acrylsäureanlage um 50 % gesenkt werden. Von entscheidender Bedeutung ist also die Tatsache, daß nach dem Verfahren der Erfindung das Abwasser nur noch so geringe Mengen organischer Produkte enthält, daß die kostspielige biologische Abwaaseraufbereitungsanlage entfallen kann.
Ein weiterer Vorteil ist, daß die Essigsäure nach dem Verfahren der Erfindung in konzentrierter Form anfällt. Im einzelnen sei das Verfahren der Erfindung anhand des Fließschemas in der Zeichnung beispielhaft näher erläutert:
Das bei der Propylenoxidation anfallende Acrylsäure-Rohkondensat tritt über Leitung (1) in den oberen Teil einer Flüssig-Flüssig-Pulsations-Extraktionskolonne (2) ein. Diese pulsierende Füllkörperkolonne ist mit V4A-Wendeln gefüllt und entspricht in ihrer Wirksamkeit 8 theoretischen Stufen. In diese Kolonne strömt nun von unten über P Leitung (3) das Extraktionsmittelgemisch Isophoron/3,3,5-Trimethylcyclohexanon ein. Es tritt ein Austausch der Acrylsäure und der Essigsäure in die organische Phase ein. Die Acrylsäure und die Essigsäure wandern mit dem Extraktionsmittel nach oben. Am Kopf der Extraktionskolonne setzen sich in einer Beruhigungszone mitgerissene Wassertröpfchen ab und fallen nach unten in die Kolonne zurück. Der Extrakt, der Acrylsäure, Essigsäure, V/asser und Hochsieder im Extraktionsmittel gelöst enthält, wird über Leitung (4) auf den Abtriebsteil einer ersten Destillations-
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OBJQiNAL INSPEGTcD
kolonne -(β) gepumpt. Um eine thermisch eingeleitete Polymerisation der Acrylsäure zu verhindern, wird die destillative Abtrennung des Wassers, der Essigsäure und der Acrylsäure bei vermindertem Druck von bevorzugt 10 bis 200 Torr entsprechend einer Kopftemperatur von 3Q bis 105"0C vorgenommen. Die Kolonne (6)-kann eine Füllkörper- oder Glockenbodenkolonne sein und besitzt im Abtriebs- und Verstärkerteil je 10 bis 20 theoretische Böden.
Das Kopfprodukt der Kolonne (6), das aus Acrylsäure, Essigsäure, Wasser und einer Menge Extraktionsmittel besteht, welche dem azeötropen Gemisch mit Wasser entspricht, wird über Leitung 8 der zweiten Destillationskolonne (9) 'zugeführt,' welche ebenfalls eine Füllkörperoder Glockenbodenkolonne sein kann, in der es unter einem Vakuum von 10-bis 200 Torr in das azeotrope Wasser-Extraktionsmittelgemisch als Destillat einerseits und in das Sumpfprodukt Acrylsäure und Essigsäure andererseits zerlegt wird. Das Destillat der Kolonne (9) wird zur Rückgewinnung der Extraktionsmittelreste über,Leitung (11) in die weiter unten beschriebene Leitung (5) geführt. Das Sumpfprodukt der Kolonne (9) wird über Leitung (10) in eine dritte Destillationskolonne (12) zur Gewinnung der Essigsäure als Destillat (Leitung· 14) und der Acrylsäure als Bodenprodukt (Leitung 13) geführt. Das Bodenprodukt der Kolonne (12), das aus^reiner Acrylsäure mit geringen Polymeranteilen besteht, kann über einen (nicht eingezeichneten) Dünnschichtverdampfer verdampft werden, wobei die Acrylsäure in reiner Form als Destillat erhalten wird, während geringe Polymeranteile als unverdampfbarer Rückstand verbleiben. Sowohl die Kolonne (12) als auch der Dünnschichtverdampfer werden unter einem bevorzugten Druck von 10 bis 200 Torr betrieben.
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Als Sumpfprodukt der Kolonne (6) wird über Leitung (7) das Extraktionsmittel mit darin gelösten Hochsiedern abgezogen und über die Leitungen (17) und (3) zur Extraktionskolonne (2) zurückgepumpt. Um eine Anreicherung an Hochsiedern zu vermeiden, kann ein Teil des Extraktionsmittelgemisches über Leitung (18) aus "dem Kreislauf abgezogen und in einem (nicht eingezeichneten) Dünnschichtverdampfer von nicht destillierbaren Rückständen getrennt und dem Extraktionsmittelkreislauf wieder zugeleitet werden. . ■
Das am Boden der Extraktionskolonne (2) anfallende Wasser (Raffinat) wird zwecks Rückgewinnung des darin gelösten Extraktionsmittels über Leitung (5) in die sogenannte Extraktionsmittelabstreifkolonne (15) geführt. Am Kopf dieser Kolonne, die unter Normaldruck betrieben wird, wird das gelöste Extraktionsmittel azeotrop als obere Phase gewonnen und über die Leitungen (17) und (3) der Extraktionskolonne (2) zugeführt, während die untere wäßrige Phase in die Kolonne (15) zurückgeüeitet wird. Am Boden der Kolonne (15) wird über Leitung (16) das extraktionsmittelfreie und nur noch geringe Mengen organischer Substanzen (Formaldehyd) enthaltende Abwasser abgezogen.
Um beim Aufdestillieren des Extraktes ein Polymerisieren der Acrylsäure zu vermeiden, wird zweckmäßigerweise ein bekannter Stabilisator, wie Hydrochinon, p-tert.-Butylbrenzkatechin, p-Benzochinon oder Methylenblau, zugesetzt. Außerdem werden dem Destillat und dt^m Rücklauf aller Kolonnen zur Stabilisation der Acrylsäure entsprechende Stabilisatoren zugegeben.
Dieses hier geschilderte Verfahren bietet gegenüber den bekannten Verfahren zur Herstellung von Rein-Acrylsäure er-
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hebliche Vorteile, da für die Extraktion der Acrylsäure aus der wäßrigen Rohsäure eine technisch einfache Extraktionskolonne mit hoher Durchsatzleistung genügt. Ein ebenfalls wichtiger Fortschritt gegenüber den zum Teil üblichen Verfahren ist der"wesentlich geringere Anfall von Abwasser und der Wegfall der biologischen Abwasseraufbereitung. Beide Ergebnisse stellen einen wirtschaftlich erheblichen Vorteil dar. .
Beispiel ■
950 kg eines wäßrigen Rohacrylsäurekondensates, welches die Zusammensetzung . ' ·
26,5 Gewichts^ Acrylsäure, .
1.8 Gewichts% Essigsäure,
0,8 Gewichts^ Formaldehyd, -
1.9 Gewichts^ Hochsieder (Sdp. -^2200C), 0,1 Gewichts% Hydrochinon,
Rest Wasser
besitzt, wird auf den oberen Teil der Pulsationsextraktionskolonne (2).aufgegeben. Diese Kolonne besitzt eine wirksame Höhe von 3,0 m und ist mit 8 mm V4A-V/endeln gefüllt. Vo.n.unt^ nach oben strömen dem Kondensat 788,8 kg eines ExtraktiQjjsmittelgemisches aus 30 Gewichtsteilen Isophoron und'JQ- Gewichtsteilen 3,3,5-Trimethylcyclohexanon entgegen. Nach innigem Stoffaustausch zwischen den beiden Phasen werden am Kopf der Extraktions kolonne (.2) 11-57.0 kg Extrakt folgender Zusammensetzung erhalten
21,8 Gewichts^ Acrylsäure,
1.4 Gewichts^ Essigsäure.j
1.5 Gewichts%: Hochsieder,
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7,7 Gewichts^ Wasser, 0,1 Gewichts% Hydrochinon, Rest Extraktionsmittel.
Dieser Extrakt tritt nun in die erste Destillationskolonne (6) ein, welche unter einem Vakuum von 40 Torr betrieben wird. Die Kolonne (6) besteht aus einem Abtriebteil von 1,2 m Hohe und einem Verstürkerteil von ebenfalls 1,2 m Höhe. Beide Kolonnenteile sind mit 6 mm V4A-Wendeln gefüllt. Als Kopfprodukt werden bei einer Kopftemperatür von 58°C 368,0 kg Destillat der Zusammensetzung
4,5 Gewichts% Essigsäure
68,2 Gewichts^ Acrylsäure 3,1 Gewichts% Extraktionsmittel,
24,2 Gewichts/0 V/asser
erhalten.
Am Boden der Kolonne (6) werden 789 kg Sumpf abgezogen, der aus
0,2 Gewichts^ Acrylsäure, 2,3 Gewichts^ Hochsieder Rest Extraktionsmittel
besteht.
Aus diesem Sumpfprodukt werden an einem Dünnschichtverdampfer 17,9 kg Hochsieder abgezogen, während das Destillat des" Dünnschichtverdampfers im Kreislauf der Extraktionskolonne (2^ wieder zugeführt wird.
Das oben beschriebene Destillat der Kolonne (6) tritt in
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eine Vakuumdestillationskolonne (9) ein. Bei einem Druck, von 100 Torr wird es dort in 100,2 kg Destillat mit der Zusammensetzung
89,0 Gewichts^ Wasser,
11,0 Gewichts^ Extraktionsmittel
und 267 kg Bodenprodukt aufgetrennt. Das Destillat der Kolonne (9) wird über die Leitungen (11) und (5) der Extraktionsmittelabstreifkolonne (15) zur Rückgewinnung von Extraktionsmittelresten zugeführt;
Das Bodenprodukt der Kolonne (9) wird unter einem Vakuum von 4-0 Torr in einer Füllkörperkolonne (12), die aus einem Verstärkerteil von T m Höhe und einem Abtriebsteil von 1,5 m Höhe besteht, in 16,3 kg Kopf- und 251,5 kg Sumpfprodukt zerlegt. Das Kopfprodukt der Kolonne (12) enthält
98,2 Gewiehts% Essigsäure,
0,6 Gewichts^ Acrylsäure,
0,6 Gewichts^ Wasser,
0,6 Gewichts^ Extraktionsmittel,
während das Sumpf produkt der Kolonne (12) reine Acrylsäure mit einem Polymeranteil von 0,4 Gewichts% und einem, Essigsäuregehalt von 0,2 Gewichts% darstellt.
Das wäßrige Raffinat' der Extraktiönskolonne (2) und das Destillat der Kolonne (9) vereinigen sich zu einer Menge von 681,8 kg mit geringen. Anteilen Essigsäure, Formaldehyd, Hochsiedern und 2,6 Gewiehts% Extraktionsmittel t 'die in die Extraktionsmittelabstrelfkolonne (15) zur Wiedergewinnung des Extraktionsmittels gegeben wird. Diese Ko-
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lonne (15) ist mit 6 mm Raschigringen gefüllt und. wird unter Normaldruck betrieben. Das hier zurückgewonnene Extraktionsmittel (17,4 kg) vereinigt sich mit gegebenenfalls über Leitung (3) frisch zugesetztem Extraktionsmittel und -steht nun zur erneuten Verwendung in der Extraktionskolonne (2) zur Verfügung.
Aus der Extraktionsmittelabstreifkolonne (15) fließen am Boden 664,4 kg Abwasser ab, das aus
0,1 Gewichts% Acrylsäure,
0,1 Gewichts^ Essigsäure,
1,1 Gewichts^ Formaldehyd,
0,2 Gewichts^ Hochsieder,
Rest Wasser
besteht.
Von der eingesetzten Rohacrylsäure werden etwa 99 % als reine Acrylsäure erhalten, während der Rest mit dem Abwasser und als Hochsieder in Form von Polymerisat verlorengeht .
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Claims (7)

  1. - 13 Patentansprüche .
    /1 ,/Verfahren zur Abtrennung reiner Acrylsäure aus einer wäßrigen Rohsäure, welche neben Acrylsäure noch geringe Mengen Essigsäure, Formaldehyd und oberhalb 22O0C siedende.Hochsieder enthält, durch Flüssig-Flüssig-rExtraktion mit 3,3,5-Trimethylcyclohexanon und/oder Isophoron als Extraktionsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß man die wäßrige, acrylsäurehaltige Rohsäure in einer Extraktionszone im Gegenstrom mit dem Extraktionsmittel extrahiert, den anfallenden organischen Extrakt, welcher Acrylsäure, Essigsäure, die Hochsieder sowie geringe Mengen Wasser im Extraktionsmittel gelöst enthält, etwa in die Mitte einer ersten, bei vermindertem Druck betriebenen Destillationskolonne einführt, den Hochsieder und Extraktionsmittel enthaltenden Sumpf im Kreislauf in die Extraktionszone zurückführt, das Acrylsäure, Essigsäure, Wasser und geringe Mengen Extraktionsmittel enthaltende ,Destillat etwa in die Mitte einer zweiten, bei vermindertem Druck betriebenen Destillationskolonne einleitet, als.Destillat ein Gemisch aus Wasser und Extraktionsmittel ab- . * zieht, und/das Acrylsäure und Essigsäure enthaltende Sumpfprodukt in einer dritten Destillationskolonne bei vermindertem Druck in Essigsäure als Destillat und Acrylsäure als Bodenprodukt auftrennt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Teil des Hochsieder und Extraktionsmittel enthaltenden Sumpfes der ersten Destillationskolonne ausschleust und einer Destillation unterwirft, und nur das von den Hochsiedern abdestillierte Eixtraktionsmittel im Kreislauf in die Extraktionszone zurückführt.
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  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das in der Extraktionszone anfallende wäßrige Raffinat zwecks Rückgewinnung von darin gelöstem Extraktionsmittel etwa in die Mitte einer Abstreifkolonne überführt, über Kopf ein Extraktionsmittel/Wasser-Azeotrop abzieht und im Kreislauf in die Extraktionszone zurückführt, und am Boden der Abstreifkolonne das Formaldehyd enthaltende Abwasser abläßt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das als Destillat der zweiten Destillationskolonne abgezogene Gemisch aus Wasser und Extraktionsmittel mit dem Raffinat der Extraktionszone vereinigt und gemeinsam mit diesem etwa in die Mitte der Abstreifkolonne überführt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Destillationskolonnen bei Drucken von 5 bis 200 Torr betrieben werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch t~e kennzeichnet, daß die wäßrige Rohsäure 5 bis 40 Gewichts'/o Acrylsäure, 0,5 bis 8 Gewichts?' Essigsäure, 0,5 bis 5 Gewichts% Formaldehyd und 0,2 bis 5 Gewichts^ Hochsieder enthält.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Extraktion der wäßrigen Rohsäure je Gewichtsteil darin enthaltener Acrylsäure 1 bis 10, vorzugsweise 2 bis 4, Gewichtsteile Extraktionsmittel verwendet.
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