DE20021217U1 - Gebrauchsgegenstand - Google Patents
GebrauchsgegenstandInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G21/00—Table-ware
- A47G21/06—Combined or separable sets of table-service utensils; Oyster knives with openers; Fish servers with means for removing bones
Landscapes
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
- Table Equipment (AREA)
Description
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gebrauchsgegenstand, und zwar insbesondere einen Gebrauchsgegenstand mit einem Gabel- und Löffelabschnitt.
Ein herkömmlicher Gebrauchsgegenstand, wie er in der US 5 261 560, Fign. 6 und 7 offenbart ist, hat eine Gabel 11 und einen Löffel 12, die mit der Innenseite eines ersten Deckels 102 eines Etuis 10 schwenkbar verbunden sind, während ein zweiter Deckel 101 an dem ersten Deckel 102 angelenkt ist. Die Gabel und der Löffei 12 können an den beiden Enden des Etuis 10 ausgeklappt werden. Die Länge des Etuis 10 ist allerdings nicht sehr groß, so dass die Finger des Benutzers beim Essen mit den Nahrungsmitteln in Berührung gelangen können. Die Gabel 11 und der Löffel 12 sind mit dem Deckel 102 vernietet. Die Niete können sich bei längerem Gebrauch lockern.
Durch die vorliegende Erfindung soll ein Gebrauchsgegenstand geschaffen werden, der diese Nachteile vermeidet. Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen definiert.
Der erfindungsgemäß ausgebildete Gebrauchsgegenstand besteht aus einem Körper mit zwei Gebrauchsabschnitten an den beiden Enden des Körpers. Zwei erste Eingriffsteile sind an jeder der zwei Seiten des Körpers vorgesehen. Zwei Behältnisse nehmen die beiden Gebrauchsabschnitte auf, und jedes Behältnis ist an jedem seiner beiden Innenseiten mit einem zweiten Eingriffsteil versehen. Die ersten Eingriffsteile sind mit den zweiten Eingriffsteilen lösbar verbunden. Jedes Behältnis hat eine Zunge, die von dem geschlossenen Ende des Behältnisses absteht, wobei zwei dritte Eingriffsteile an den beiden Seiten jeder Zunge vorgesehen sind. Die dritten Eingriffsteile eines der beiden Behältnisse sind mit den zweiten Eingriffsteilen des anderen Behältnisses lösbar verbunden, wenn die Zunge eines der Behältnisse in das offene Ende des anderen Behältnisses eingesteckt ist.
Anhand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
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Fig. 1 ist eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäß ausgebildeten Gebrauchsgegenstandes.
Fig. 2 ist eine der Fig. 1 entsprechende perspektivische Explosionsdarstellung, in der jedoch zwei Kappen mit dem Körper des Gebrauchsgegenstandes verbunden sind.
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des zusammengesetzten Gebrauchsgegenstandes.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht des Gebrauchsgegenstandes in einem Benutzungszustand.
Fig. 5 ist eine der Fig. 3 entsprechende perspektivische Ansicht des Gebrauchsgegenstandes, bei dem an dem Gebrauchsgegenstand ein Ring befestigt ist. Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Gebrauchsgegenstandes in geöffnetem Zustand.
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht des herkömmlichen Gebrauchsgegenstandes in geschlossenem Zustand.
Der in den Fign. 1 bis 3 dargestellte Gebrauchsgegenstand besteht aus einem Körper 20 mit zwei Gebrauchsabschnitten in Form einer Gabel 21 und eines Löffels 210, die an den beiden Enden des Körpers 20 vorgesehen sind. Der mittlere Abschnitt 22 des Körpers 20 ist mit zwei Löchern 221 versehen.
Eine erste Kappe 31 hat an einer Oberseite zwei Ansätze in Form zweier Einsteckrohre 311, und eine zweite Kappe 32 hat an einer Oberseite zwei Ansätze in Form von zwei Aufnahmerohren 321. Die beiden Einsteckrohre 311 verlaufen durch die Löcher 221 des Körpers 20 und werden in zusammengebautem Zustand von den beiden Aufnahmerohren 321 aufgenommen. Zwei erste Eingriffsteile 331 sind an zwei Seiten sowohl der ersten Kappe 31 wie auch der zweiten Kappe 32 angeordnet. Jedes der Einsteckrohre 311 hat mehrere in Längsrichtung verlaufende Schlitze 312, die zu dem freien Ende der Einsteckrohre 311 hin offen sind, so dass die Einsteckrohre 311 bequem in die Aufnahmerohre 321 eingesteckt werden können. Jedes der Einsteckrohre 311 hat einen ringförmigen Flansch 313, der von dem freien Ende des zugehörigen Einsteckrohres radial nach außen verläuft, und jedes
der Aufnahmerohre 321 ist an ihrem Innenumfang mit einer Nut 321 versehen, die einen zugehörigen Flansch 313 aufnimmt, wenn die Einsteckrohre 311 in die Aufnahmerohre 321 eingesteckt sind.
Zwei köcherartige Behältnisse 40 haben jeweils ein offenes Ende 41 und ein entgegengesetztes geschlossenes Ende. Die beiden Gebrauchsabschnitte 21, 210 werden von den beiden Behältnissen 40 über die entsprechenden offenen Enden 41 aufgenommen, und jedes Behältnis 40 hat an jeder seiner beiden Innenseiten ein zweites Eingriffsteil 411. Die ersten Eingriffsteile 331 der ersten Kappe 31 und der zweiten Kappe 32 sind mit den zweiten Eingriffsteilen 411 lösbar verbunden, wenn die beiden Gebrauchsabschnitte 21,210 von den beiden Behältnissen 40 aufgenommen werden. Jedes Behältnis 40 hat eine Zunge 42, die von dessen geschlossenem Ende absteht, und zwei dritte Eingriffsteile 423 sind auf zwei Seiten jeder Zunge 42 angeordnet. Wie in Fig. 4 gezeigt, sind die dritten Eingriffsteile 423 eines der beiden Behältnisse 40 mit den zweiten Eingriffsteilen 411 des anderen Behältnisses 40 lösbar verbunden, wenn die Zunge 42 eines Behältnisses 40 in das offene Ende des anderen Behältnisses 40 eingesteckt ist, so dass die beiden Behältnisse 40 einen relativ langen „Stiel" bilden. Der Benutzer kann somit sowohl die Gabel 21 wie auch den Löffel 210 mit einem relativ langen Stiel benutzen.
Wie in Fig. 5 dargestellt, sind die Zungen 42 der beiden Behältnisse 40 jeweils mit zwei Öffnungen 421 versehen. Die Öffnungen 421 sorgen für eine gute Ventilation der Gebrauchsabschnitte 21,210. Außerdem kann ein Ring 222 oder dergl. von den beiden Öffnungen 421 aufgenommen werden, um den Gebrauchsgegenstand aufhängen zu können.
Claims (6)
1. Gebrauchsgegenstand mit:
einem Körper (20) mit zwei Gebrauchsabschnitten (21, 210), die an den beiden Enden des Körpers (20) vorgesehen sind, und zwei ersten Eingriffsteilen (331), die auf zwei gegenüberliegenden Seiten des Körpers (20) vorgesehen sind,
und zwei Behältnissen (40), die jeweils ein offenes Ende und ein geschlossenes Ende haben, wobei die beiden Gebrauchsabschnitte (21, 210) von den beiden Behältnissen (40) über deren offene Enden aufnehmbar sind und jedes Behältnis (40) an zwei Innenseiten mit einem zweiten Eingriffsteil (411) versehen ist, das mit einem zugehörigen ersten Eingriffsteil (331) lösbar verbunden ist, von dem geschlossenen Ende jedes Behältnisses (40) eine Zunge (42) absteht, die auf zwei Seiten mit zwei dritten Eingriffsteilen (423) versehen ist, und die dritten Eingriffsteile (423) eines der beiden Behältnisse (40) mit den zweiten Eingriffsteilen (411) des anderen Behältnisses (40) lösbar verbunden ist, wenn die Zunge (42) eines der Behältnisse (40) in das offene Ende des anderen Behältnisses (40) eingesteckt ist.
einem Körper (20) mit zwei Gebrauchsabschnitten (21, 210), die an den beiden Enden des Körpers (20) vorgesehen sind, und zwei ersten Eingriffsteilen (331), die auf zwei gegenüberliegenden Seiten des Körpers (20) vorgesehen sind,
und zwei Behältnissen (40), die jeweils ein offenes Ende und ein geschlossenes Ende haben, wobei die beiden Gebrauchsabschnitte (21, 210) von den beiden Behältnissen (40) über deren offene Enden aufnehmbar sind und jedes Behältnis (40) an zwei Innenseiten mit einem zweiten Eingriffsteil (411) versehen ist, das mit einem zugehörigen ersten Eingriffsteil (331) lösbar verbunden ist, von dem geschlossenen Ende jedes Behältnisses (40) eine Zunge (42) absteht, die auf zwei Seiten mit zwei dritten Eingriffsteilen (423) versehen ist, und die dritten Eingriffsteile (423) eines der beiden Behältnisse (40) mit den zweiten Eingriffsteilen (411) des anderen Behältnisses (40) lösbar verbunden ist, wenn die Zunge (42) eines der Behältnisse (40) in das offene Ende des anderen Behältnisses (40) eingesteckt ist.
2. Gebrauchsgegenstand nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine erste Kappe (31) mit zwei abstehenden Einsteckrohren (311) und eine zweite Kappe (32) mit zwei abstehenden Aufnahmerohren (321), wobei die beiden Einsteckrohre (311) durch Löcher (221) des Körpers (20) verlaufen und von den Aufnahmerohren (321) aufgenommen werden.
3. Gebrauchsgegenstand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Eingriffsteile (331) an zwei Seiten der ersten Kappe (31) vorgesehen sind.
4. Gebrauchsgegenstand nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Einsteckrohre (311) einen Ringflansch (313) hat, der von dessen freiem Ende radial nach außen verläuft, und dass jedes der Aufnahmerohre (321) an seinem Innenumfang mit einer Nut (322) versehen ist, welche einen zugehörigen Ringflansch (313) aufnimmt, wenn die Einsteckrohre (311) in die Aufnahmerohre (321) eingesetzt sind.
5. Gebrauchsgegenstand nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Einsteckrohre (311) mehrere in Längsrichtung verlaufende Schlitze (312) hat, die zu dem freien Ende des Einsteckrohres (311) hin offen sind.
6. Gebrauchsgegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Zungen (42) der Behältnisse (40) mit zwei Öffnungen (421) versehen ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (2)
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| DE20021217U DE20021217U1 (de) | 2000-12-15 | 2000-12-15 | Gebrauchsgegenstand |
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Family Applications (1)
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Legal Events
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Effective date: 20040701 |