DE4327064C3 - Kunststoff-Clip aus zwei Teilen - Google Patents
Kunststoff-Clip aus zwei TeilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen zum Verschließen von Wursthüllen, Beuteln o. dgl.
bestimmten Kunststoff-Clip aus zwei Teilen, die das zu einem Zopf geraffte Hüllen
ende umfassen und miteinander verrastbar sind, wobei ein erstes Teil mit einem
von Seitenwangen und Querstegen gebildeten Aufnahmeraum den Zopf teilweise
umfaßt und ein zweites Teil die Querstege des ersten Teils überbrückt, und wobei
das zweite Teil mit seinem einen Querende am entsprechenden Querende des
ersten Teils mittels eines Filmscharniers angelenkt ist, im Schließzustand mit einem
Ansatz einen Abschnitt des ersten Teils untergreift und im Bereich seines anderen
Querendes ein Rastglied hat, das mit einem komplementären Rastelement am
ersten Teil zusammenwirkt.
Ein aus der US-A-4,275,485 bekannter Kunststoff-Clip dieser Art hat im Schließzu
stand die Form eines (weitgehend hohlen) Zylinders und ist entlang einer achspar
allelen Ebene geteilt. Gegen den Aufnahmeraum im größeren ersten Teil ragt eine
Rippe im zweiten (Deckel)-Teil, jedoch erreichen nur daran angeordnete 'Spikes'
den von den stirnseitigen Seitenwangen oberseitig begrenzten Durchlaß für das
Zopfmaterial. Ein zum Filmscharnier hin gerichteter Ansatz an der Rippe des zwei
ten Teils schwenkt beim Schließen des Clips in eine Ausnehmung, die innenseitig
in der den Aufnahmeraum nach Art eines Querstegs zwischen den Seitenwangen
begrenzenden zylindrischen Außenwand vorgesehen ist und führt auf diese Weise
zu einer scharniernahen Verriegelung der Teile. Gegenüberliegend greift ein am
zweiten Teil ausgebildeter Rasthaken in eine Riegelöffnung in der zylindrischen
Außenwand ein, die dort einen gegenüberliegenden Quersteg bildet.
Durch die im Schließzustand - gegenüber dem aus der EP-A-356 850 bekannten
Kunststoff-Clip zusätzlich - erfolgende Verriegelung der beiden Teile im Bereich des
Filmscharniers kann vor allem eine höhere Schließkraft auf den Zopf der Wursthülle
o. dgl. aufgebracht werden. Unbefriedigend ist jedoch, daß die Verriegelung sehr
starr ist und beispielsweise kein elastisches Nachgeben des Clips erlaubt, wenn
etwa aufgrund einer Wärmebehandlung des Verpackungsinhalts Druckspitzen am
Clip auftreten und durch Ventilieren abgebaut werden müssen. Entsprechendes gilt
für die Anpassung an unterschiedliche Zopfdicken.
Aus den US-Patentschriften 4,386,752 und 4,682,748 sind jeweils Kabelhalter
bekannt, die ebenfalls eine Verriegelung auf seiten des Filmscharniers vorsehen.
Sollten derartige Kabelhalter zweckentfremdet als Kunststoff-Clip zum Verschließen
von Wursthüllen, Beuteln o. dgl. verwendet werden, ergäben sich mehrere
Probleme: Mit dem aus der US-PS 4,386,752 bekannten Kabelhalter ließen sich
zum Zopf geraffte Hüllenenden verschiedenen Durchmessers nicht gleichermaßen
ausreichend komprimieren, um einen sicheren Verschluß der Hülle oder des Beutels
zu gewährleisten. Darüber hinaus mangelt es sowohl den aus der US-PS 4,386,752
und den aus der US-PS 4,682,748 bekannten Kabelhaltern an Merkmalen, die ein
Abrutschen des Kabelhalters von einem Beutel- oder Hüllenzopf verhindern. Dies
gilt insbesondere für den Fall, daß in einer mit den Kabelhaltern verschlossenen
Packung ein Überdruck herrscht. Aufgrund ihrer Formen sind die aus den US-PSen
4,386,752 und 4,682,748 bekannten Kabelhalter auch nicht zu dem vorstehend
beschriebenen elastischen Nachgeben in der Lage, das zum Abbauen von Druck
spitzen durch Ventilieren erforderlich ist.
Der vorstehend angegebenen Problematik begegnet die Erfindung dadurch, daß
eine parallel, aber mit Abstand zum scharniernahen Quersteg verlaufende Traverse
die Seitenwangen des ersten Teils verbindet und ein mit entsprechendem Abstand
dem Filmscharnier benachbarter Arm am zweiten Teil im Schließzustand zwischen
den Quersteg und die Traverse sowie unter die Traverse greift. Dabei gewährleistet
der Arm im Zusammenwirken mit der Traverse sowohl eine sichere Führung der
beiden Clipteile beim Schließvorgang als auch - durch den Formschluß im
Schließzustand - eine hohe Schließkraft-Übertragung im Scharnierbereich. Vor allem
aber besitzt der geschlossene Clip wegen des Abstandes der Verriegelung vom
Aufnahmeraum trotz hoher Schließkraft-Übertragbarkeit eine ausreichende Elastizi
tät gegenüber unterschiedlichen und/oder wechselnden Beanspruchungen.
Außerdem ist am zweiten, den Aufnahmeraum im wesentlichen überdeckenden Teil
ein Vorsprung in Form einer parallel zu den Seitenwangen verlaufenden und in den
Aufnahmeraum ragenden Rippe angeformt, so daß im verrasteten Schließzustand
des Clips der Zopf wellenförmig umgelenkt ist und unter Schließdruck steht.
Eine derartige Clip-Konstruktion ist grundsätzlich aus der WO 93/10012 bekannt.
Dabei besteht eine Ausführungsform aus zwei identischen Teilen, die - um 180°
verdreht - miteinander verrastet werden, eine andere aus zwei unterschiedlichen
Teilen, wobei statt eines bodenseitig geschlossenen Aufnahmeraumes ein offener
Rahmen vorgesehen ist. Beide Ausführungsformen dieses bekannten Kunststoff-
Clips erfüllen ihre Aufgabe, sich selbsttätig unterschiedlichen Volumina des Hüllen
zopfes anzupassen sowie gegebenenfalls einen etwa bei der Wurstherstellung im
Hülleninneren auftretenden Überdruck ohne anschließenden Dichtigkeitsverlust
durch elastisches Nachgeben abzulassen, jedoch läßt - ohne die Verbindung der
beiden Teile - die Verarbeitbarkeit in schnell arbeitenden Verschließmaschinen zu
wünschen übrig.
Eine sichere und vor allem nicht mit der auf den Zopf ausgeübten Schließkraft in
Wechselwirkung stehende Verrastung ergibt sich, wenn gemäß einer anderen
vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung die Seitenwangen auch auf der
Rastseite verlängert sowie durch eine zweite Traverse verbunden sind und der
Rastarm zwischen die zweite Traverse und den ihr benachbarten anderen Quersteg
geführt ist, wobei vorteilhaft der Rastvorsprung am anderen Quersteg Teil einer
Zunge ist, die am freien Rand des Querstegs ansetzt, sich außerhalb des Trogs
zurückerstreckt und vom Quersteg weg federnd vorgespannt ist.
Schließlich wird man die maschinelle Verarbeitung des neuen Clips im allgemeinen
dadurch erleichtern, daß integral angeformte, trennbare Stege das freie Ende des
zweiten Teils mit dem freien Ende des ersten Teils eines gleichartigen Clips zu
magazinierbaren Ketten verbinden. Diese Stege lassen sich beim Verschließvorgang
unschwer durchtrennen, wie dies auch von der Verarbeitung herkömmlicher Metall
clips her bekannt ist.
Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbeispiele der Erfindung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des Clips in teilweisem
Längsschnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2 (in geöffnetem
Zustand);
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Clip in Fig. 1;
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung des Clip im geschlosse
nen Zustand (Schnittlinie V-V in Fig. 4);
Fig. 4 einen Mittenquerschnitt gemäß der Linie VI-VI in Fig. 3;
Fig. 5 und 6 der Fig. 3 entsprechende Darstellungen des verschlossenen
Clips in unterschiedlichen Raststellungen;
Fig. 7 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung mehrerer zu einer Kette
verbundener Clips im Ausschnitt; und
Fig. 8 eine der Fig. 2 entsprechende Draufsicht auf diesen Kettenaus
schnitt.
Der erste Teil 1 und der zweite Teil 2 des in Fig. 1-8 dargestellten, aus einem aus
reichend harten, aber noch elastischen Kunststoff bestehenden Clip sind durch ein
Filmscharnier 3 gelenkig miteinander verbunden.
Das erste Teil 1 hat einen trogförmigen Aufnahmeraum 4 mit parallel zueinander
verlaufenden Seitenwangen 5 und quer dazu verlaufenden, aber untereinander
ebenfalls parallelen Querstegen 6 sowie einem Boden 7. Die Seitenwangen 5 sind
an beiden Enden über die Querstege 6 hinaus verlängert und nahe dem Filmschar
nier 3 durch eine Traverse 8 sowie am entgegengesetzten Ende durch eine Tra
verse 9 miteinander verbunden; die Traversen 8, 9 erstrecken sich parallel zu den
Querstegen 6. Im Bereich des Aufnahmeraumes 4 sind in den Seitenwangen 5
miteinander fluchtende, nicht bis zum Boden 7 reichende Vertiefungen 10 ausge
bildet, in die beim Verschließvorgang der (nicht dargestellte) Hüllenzopf eingelegt
wird.
Das zweite Teil 2 weist einen gebogenen Deckelabschnitt 11 auf, der an seinem
einen Ende in das Filmscharnier 3 übergeht, welches andererseits an der Traverse
8 des ersten Teils ansetzt. Die Breite des Deckelabschnitts 11 ist etwas geringer
als die lichte Weite zwischen den Seitenwangen 5 des ersten Teils 1 (Fig. 2).
Nahe dem scharnierseitigen Ende des Deckelabschnitts 11 ist am zweiten Clipteil
2 ein bogenförmiger Arm 13 ausgebildet, der sich im Schließzustand des Clips mit
seiner konkaven Innenseite 14 an die entsprechend gekrümmte Fläche 15 der
Traverse 8 anlegt.
Am gegenüberliegenden freien Ende des Deckelabschnitts 11 ist ein Rastarm 16
angeformt, der innenseitig mit Rastvorsprüngen in Form von Raststufen 17, 18 und
19 versehen ist. Im Schließzustand greift mindestens eine der Raststufen 17-19
über entsprechende Raststufen 20, 21 an einer Zunge 22, die am Oberrand des der
Traverse 9 benachbarten Querstegs 6 ansetzt und sich in den Durchlaß 23 zwi
schen diesem Quersteg 6 und der Traverse 9 erstreckt. Die (filmscharnierartige)
Verbindung 24 zwischen der Zunge 22 und dem Quersteg 6 des Aufnahmeraumes
4 spannt die Zunge 22 elastisch in den Durchlaß 23 hinein vor und gibt ihr die
Funktion einer Klinke, welche beim Verschließvorgang vom Rastarm 16 am zweiten
Teil 2 elastisch zum benachbarten Quersteg 6 verschwenkt werden kann, bis die
für die jeweilige Zopfdicke geeigneten Raststufen 17-19 am Rastarm 16 hinter die
Raststufen 20, 21 an der Zunge 22 greifen. Dabei stützt die Traverse 9 den
Rastarm 16 zur anderen Seite hin ab.
Am zweiten Teil 2 ist entlang der Längsmittellinie des Deckelabschnitts 11 und
über einen mittleren Teil seiner Länge eine Rippe 12 angeformt, die sich im Schließ
zustand des Clips mittig zwischen den Seitenwangen 5 und parallel zu diesen in
den Aufnahmeraum 4 erstreckt und den in die Vertiefungen 10 eingelegten Hüllen
zopf in den Aufnahmeraum 4 hinein wellenförmig umlenkt sowie fest einklemmt.
Der bogenförmige Arm 13 ist gewissermaßen in Verlängerung der Rippe 12 ausge
bildet.
Während Fig. 3 das Einrasten der Raststufen 18, 19 am Rastarm 16 hinter die
Raststufen 20, 21 an der Zunge 22 zeigt, sind gemäß Fig. 6 die Raststufen 17 und
18 mit den Raststufen 20, 21 verrastet. Gemäß Fig. 5 besteht - bei einem sehr
dicken Zopf - die Verrastung nur zwischen den Raststufen 17 und 20.
Die in den Fig. 7 und 8 dargestellte Verkettung gleichartiger Kunststoff-Clips zu
einem magazinierbaren - beispielsweise aufrollbaren - Band ist durch trennbare
Stege 25 entstanden, die beim Herstellungsprozeß der Clips mit angeformt werden
können und jeweils die freie Querkante eines zweiten Teils 2 (nahe dem Rastarm
16) mit der freien Kante des ersten Teils 1 im Bereich der Traverse 9 miteinander
verbinden.
Claims (5)
1. Zum Verschließen von Wursthüllen, Beuteln oder dergleichen be
stimmter Kunststoff-Clip aus zwei Teilen (1, 2), die das zu einem
Zopf geraffte Hüllenende umfassen und miteinander verrastbar sind,
wobei ein erstes Teil (1) mit einem von Seitenwangen (5) und Quer
stegen (6) gebildeten Aufnahmeraum (4) den Zopf teilweise umfaßt
und ein zweites Teil (2) die Querstege (6) des ersten Teils (1) über
brückt, und wobei das zweite Teil (2) mit seinem einen Querende am
entsprechenden Querende des ersten Teils (1) mittels eines Film
scharniers (3) angelenkt ist, im Schließzustand mit einem Ansatz
einen Abschnitt des ersten Teils untergreift und im Bereich seines
anderen Querendes ein Rastglied (16) hat, das mit einem komple
mentären Rastelement (20, 21) am ersten Teil (1) zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß
das erste Teil (1) quer zur Zopflängserstreckung verlaufende Seiten
wangen (5) mit mittig angeordneten, miteinander fluchtenden U-
förmigen Vertiefungen (10) aufweist, während am zweiten Teil (2)
ein Vorsprung in Form einer parallel zu den Seitenwangen (5) ver
laufenden und in den Aufnahmeraum (4) ragenden Rippe (12) ange
formt ist, so daß im verrasteten Schließzustand des Clips der Zopf
wellenförmig umgelenkt ist, und daß eine parallel, aber mit Abstand
zum scharniernahen Quersteg (6) verlaufende Traverse (8) die Sei
tenwangen (5) des ersten Teils verbindet und ein mit entsprechen
dem Abstand dem Filmscharnier (3) benachbarter Arm (13) am zwei
ten Teil (2) im Schließzustand zwischen den Quersteg (6) und die
Traverse (8) sowie unter die Traverse greift.
2. Kunststoff-Clip nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite
Traverse (9) die Seitenwangen (5) des ersten Teils (1) auch auf der Rastseite
verbindet und der Rastarm (16) zwischen die zweite Traverse (9) und den ihr
benachbarten anderen Quersteg (6) (Durchlaß 23) geführt ist.
3. Kunststoff-Clip nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastvor
sprung (20, 21) Teil einer Zunge (22) am anderen Quersteg (6) ist, die am freien
Rand des Querstegs (6) ansetzt, sich außerhalb des Aufnahmeraums (4) zurück
erstreckt und vom Quersteg weg federnd vorgespannt ist.
4. Kunststoff-Clip nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Rastarm
(16) und an der Zunge (22) mehrere Raststufen (17-21) ausgebildet sind, die
unterschiedlich enge Zopfdurchlässe einzustellen erlauben.
5. Kunststoff-Clip nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß trennbare Stege (25) das freie Ende des zweiten Teils (2) mit
dem freien Ende des ersten Teils (1) eines gleichartigen Clips zu magazinierbaren
Ketten verbinden.
Priority Applications (14)
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Country Status (2)
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| ZA946042B (en) | 1996-02-12 |
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