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DE2000606A1 - Geblaeseeinrichtung fuer Maehdrescher in Axialflussbauart - Google Patents

Geblaeseeinrichtung fuer Maehdrescher in Axialflussbauart

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Publication number
DE2000606A1
DE2000606A1 DE19702000606 DE2000606A DE2000606A1 DE 2000606 A1 DE2000606 A1 DE 2000606A1 DE 19702000606 DE19702000606 DE 19702000606 DE 2000606 A DE2000606 A DE 2000606A DE 2000606 A1 DE2000606 A1 DE 2000606A1
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rotor
grain
threshing
separating
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Rowland-Hill Edward William
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Sperry Rand Corp
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/10Feeders
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    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
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    • A01F7/02Threshing apparatus with rotating tools
    • A01F7/06Threshing apparatus with rotating tools with axles in line with the feeding direction ; Axial threshing machines

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  • Harvester Elements (AREA)
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Description

PATENTANWALT
7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 244003
7. Januar 1970 / F - S 521 -
SPERRY RAND CORPORATION, New Holland, Pennsylvania 17557, U.S.A
Gebläseeinrichtung für Mähdrescher in Axialflußbauart
Die Erfindung bezieht sich auf Mähdrescher der Axialflußbauart und betrifft insbesondere Einrichtungen zur Erzeugung und zur Steuerung eines durch die Dreschkörbe über und auf die Kornaufnahmepfanne gerichteten Luftstromes.
Bei Mähdreschern mit längs oder quer angeordneter Trommel fällt das ausgedroschene Korn auf eine Kornpfanne, die in Längsrichtung der Maschine hin- und herschwingt, um das Korn auf der Pfanne zu verteilen und es von deren rückwärtigen Kante auf ein Häcksel- oder Spreusieb herabzusohtltteln. Auf dem Sieb wird das Korn von dem Häcksel getrennt, wobei der auf dem Sieb verbleibende schwerere Häcksel Über die Rückseite der Maschine abgegeben wird. Leichterer Häcksel oder Spreu wird durch einen über das Sieb streichenden Luftstrom ausgetragen· Das auf der Pfanne befindliche Korn enthält
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Spreu, Abfallkörner, Saft oder klebrige Substanzen sowie anderes von der Art des Erntegutes abhängiges Material.
Die große Dreschgeschwindigkeit von Mähdreschern mit zwei nebeneinander angeordneten Axialfußeinheiten führt dazu, daß das Häckselsieb den größeren Kornanfall nicht mehr schnell genug verarbeiten kann. Aufgrund des erhöhten Durchsatzes fällt mit dem Korn auch mehr Häcksel und Spreu an, so daß die Trennung schwieriger wird und erwartet werden kann, daß der durch das Häckselsieb axial gerichtete Luftstrom unter den Wert abfalt , bei dem leichterer Häcksel oder Spreu noch angehoben und weggetragen wird.
In diesem Zusammenhang ergibt sich als weiteres Problem die Anhäufung von Erntegut auf der Kornpfanne. Unbrauchbare Abfallstoffe in Form von Staub, Häcksel und Pflanzensaft können sich bei verschiedenen Arten von Erntegut über die Arbeitsdauer aufbauen, so daß die Pfanne nicht mehr ihrer Aufgabe gewachsen ist und eine Reinigung erfordert· Es ist deshalb zweckmäßig, diesen Aufbau von Abfallstoffen auf der Pfanne von vornherein zu verhindern. Es sind verschiedene Vorschläge bekannt, um aus diesem Grund die Kornpfanne abzuändern oder sie durch andere Fördermittel zu ersetzen. Die bekannten Einrichtungen haben Jeweils Nachteile, die neue Probleme mitsiohbringen. Auch Förderschnecken sind verwendet wordm, die aber zu größerem Kornbruch und weiteren Nachteilen führen. Auch Förderbänder hat man anzuwenden versucht und dabei festgestellt, daß sie bei geneigter Arbeitsweise des Mähdreschers zeitlioh Überlastet werden, woraus Kornbruoh und eine unsachgemäße Beaufschlagung des Häokselsiebes resultieren.
Die Erfindung verfolgt den Zweok, die Abfuhrgeschwindigkeit des Korne von der Kornpfanne zu erhöhen und die in Jedem Augenbliok auf dem HKokseisieb befindliche zu trennende Kornmenge zu verringern und desweiteren die Ansammlung von Material auf der Kornpfanne zu verhindern.
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Der Erfindiang liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Mähdrescher die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Kornes auf der Kornpfanne und die Trennung von Korn und Häcksel bzw. Spreu durch die Kornreinigungsvorrichtungen zu erhöhen. Spreu oder leichterer Häcksel sollen auf der Kornpfanne von dem K°rn getrennt werden können, und die Kornpfanne soll bei Verarbeitung bestimmter Sorten von Erntematerial die zur Ablagerung von Schmutz und Saft auf der Kornpfanne führen, trotzdem sauber gehalten werden. Durch die Dreschkörbe des Mähdreschers soll eine gesteuerte Luftströmung geschaffen werden, die in dem an den Dreschbereich angeschlossenen Trennbereich steuerbar sein soll. Ferner ist beabsichtigt, die Spreu- und Häckselmenge auf dem Häckselsieb zu verringern und damit die von dem Häckselsieb verarbeitbare Durchsatzmenge zu erhöhen.
Erfindungsgemäß wird zu diesem Zweck bei einem Mähdrescher der Axialflußbau art mit einem Dreschrotor in dem Dresch- und Trennbereich vorgeschlagen, daß durch die Dreschkörbe hindurch ein Luftstrom auf und über die Kornpfanne gerichtet wird, und daß Steuereinrichtungen vorgesehen sind, um in dem Trennbereich die Luftströmung zu drosseln und zu steuern.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Figuren dargestellten AusfUhrungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen in seinen Umrissen angedeuteten Mähdrescher mit einer davor angeordneten Mähvorrichtung und einem Schrägförderer,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Dresch- und Trenneinheit, Auetragförderer, Kornpfanne und Kornreinigungsvorrichtung eines Mähdreschers,
Fig· J> die Dresch- und Trennvorrichtung sowie die Kornpfanne in einem vergrößerten Längssohnlt t und
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Dresch- und Trennbereich zweier nebeneinander angeordneter Einheiten nach der Linie 4-4 in Fig. ?.
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Der in Fig. 1 in seinen Umrissen dargestellte Mähdrescher 10 ist an seinem vorderen Ende mit einer Mähvorrichtung 12 und einem Schrägförderer für Erntegut 11 versehen. Der Hauptrahmen oder das Gehäuse Γ5 trägt im Innern des Mähdreschers Dresch- und Trennvorrichtungen 14, eine Kornreinigungsvorrichtung 15 und eine Kornpfanne 16 (Fig. 2). Ein an der Rückseite des Mähdreschers vorgesehenes Gehäuse 21 deckt einen Austragförderer 22 ab, der sich hinten an die Dresch- und Trennvonichtung anschließt.
Auf der Oberseite des Mähdreschers befindet sich der Korntank 22 und dahinter ein Verbrennungsmotor 24. In dem unteren Gefc häuse 20 unterhalb des Hauptrahmens IJ ist ein Gebläse 17, eine Kornförderschneoke 18 sowie eine Förderschnecke 19 für noch nicht verarbeitetes Erntegut("Überkehr") untergebracht. Vor dem Hauptrahmen 15 ist oberhalb des Aufzugsförderers 11 zurSicht auf die Mähvorrichtung 12 die Fahrerkabine 25 angeordnet. Der Mähdrescher ist in üblicher Weise durch zwei große Vorderräder 30 und zwei kleinere hintere lenkbare Räder 21 abgestützt.
Die Dresch- und Trennvorrichtung 14 ist längs auf dem Mähdrescher angeordnet und an ihrer Vorderseite mit einer Erntegut-Vorschubeinrichtung }2 versehen, die das Erntegut von der Mähvorrichtung und dem Schrägförderer aufnimfemt. Das Erntegut " gelangt dann durch zylindrische Bewegungen mit axial gerichteter Vorsohubkomponente in die Dresch- und Trenneinrichtung, wo das Korn aus dem Erntegut gedroschen wird und das ausgedroschene Stroh am rückwärtigen Ende auf einen Austragförderer abgegeben wird, der das Stroh weiter nach hinten durch eine Öffnung im Mähdrescher auf den Boden ablegt·
Unabhängig von der hier beschriebenen AusfUhrungsform, bei der zwei Dresoh- und Trenneinheiten (Fig· 5 und 4) nebeneinander angeordnet sind, läßt sich die Erfindug in gleioher Weise auoh fUr eine einzige Dresoh- und Trenneinheit anwenden.
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Die rechten und linken Dresch- und Trennbereiche sindaisschnittsweise in Fig. 4 gezeigt, während in Fig· 3 Teile der
linken Einheit weggelassen sind, um die Vorschubvorrichtung,
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den Dresch- und Trennbereich und den Trennbereich der rechten Einheit sichtbar zu machen.
Beide Einheiten bestehen aus im wesentlichen zylindrischen Gehäusen 35,» 36 mit an der Oberseite der Innenwandungen angeordneten Leitblechen 59, 6o, um das Erntegut dem rückwärtigen Ausgang zuzuführen. Die Vorschubvorrichtung 32 (Fig· 3) am vorderen Ende des Mähdreschers besteht aus Förderschnecken 45# 46 auf Wellen 37 bzw. 38 und aus einer quer über die Breite des Mähdreschers verlaufenden ZufUhrungsrampe II3. Die Rampe II3 erstreckt sich abwärts nach vorn und bildet mit den Vorderwänden 65, 66 eine Öffnung 120. Der Schrägförderer 11 gibt das von der Mähvorrichtung 12 geschnittene Erntegut an die Rampe ab, die es aufwärts in die Mittelabschnitte der Förderschnecken 45, 46 weiterleitet, von wo dann eine zwangsläufige Zuführung in die Dresch- und Trenneinrichtung erfolgt. Über den Schrägförderer 11, die Öffnung 120 und die Schnaken 45, 46 ist ein Luftdurchgang in die Dresch- und Trennbereiche 6l, 62 vorgesehen.
In den Dresch- und Trennbereichen 6l, 62 arbeiten Trennrotoren 47, 48 mit den Dreschkörben 55, 56 zusammen, um den Hauptanteil des Kornes auszudreschen. In den Trennbereichen 63, 64 bestehen die Rotoren 49, 50 aus auf Armkreuzen 89, 90 befestigten FlUgeln 91, 92. Die Flügel bewegen das Erntegut Über die Roste 57, 58, um den Hauptanteil des in der Strohmatte noch verbliebenen Kornes abzutrennen und führen das Stroh durch die Öffnung 93 hinaus. Die Wellen 37, 38 werden Über eine Getriebeverzweigung 26 angetrieben.
Dae aus der Bodenöffnung 93 am Ende der Qehäuee abgegebene Stroh gelangt auf «Inen Auetragförderer 22, wo duroh einen letzten Trennvorgang das verbleibende Korn aus dem Stroh herausgelöst wird· In Flg. 3 1st der Auetragförderer nloht
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Die Dreech- und Trenneinheiten verlaufen zum rückwärtigen Ende hin ansteigend, und der Austragförderer 22 befindet sich auf einer niedrigeren Höhe, unterfängt das Abgabeende die Dresch- und Trenneinheiten und erstreckt sich von dort nach hinten leicht ansteigend. Der Austragförderer 22 enthält einen Bodenrost 100 und einen Endlosförderer 101, bestehend aus Ketten 105, die über vordere Zahnkränze 106 auf einer vorderen Rolle 102 und über nicht gezeigte hintere Kettenräder geführt sind. An das Ende der Trennroste 57* 58 schließt sich unterhalb der öffnungen 92 eine nach unten geneigte Rutsche 103 an, die in einen aufwärts gekrümmten Abschnitt unterhalb des vorderen Endes des Austragförderers 22 übergeht. Die Rutsche, der Bodenrost und die Fördereinrichtung erstrecken sich über die Breite des Mähdreschers, um gedroschenes Erntegut aus beiden Einheiten aufzunehmen. Der Längsförderer ist an seiner Unterseite beaufschlagt und besitzt an den Ketten 105 befestigte Querschienen 104, die das auf dem Bodenrost befindliche Gut erfassen und walken und es zwecks weiterer Trennwirkung fUr noch in dem Stroh verbliebenes Korn über den Rost nach hinten bewegen.
Die Dreschkörbe 55, 56 (Fig. 4) und die Trennroste 57, 58 (Fig. 2, 3) in den Gehäusen 35» 36 sind über die gesamte Länge der Dreschkörbe und nahezu die gesamte Länge der Trennroste oberhalb der Kornpfanne l6 angeordnet. Das Korn fällt aus den Dreschkörben auf die über Gelenkhebel I08 gehalterte Pfanne und wird von dieser durch eine Schwingbewegung nach hinten befördert. Durch die Dresohkörbe fallen mehr als 90 % des Kornes auf die Kornpfanne. Dieses Korn enthält Spreu, Staub, Häcksel und andere unbrauchbare Beimengungen geringer Abmessungen, wobei bei bestimmten Sorten von Erntegut am Korn uzKl an dem Spreu oder Häcksel Pflanzensäfte, Sohmutz oder Staub anhaften. Aufgrund der Schwingbewegung und der nach hinten gerichteten Abwärtsneigung der Pfanne wird Korn und Häcksel zum rückwärtigen Pfannenende bewegt und fällt von dort
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auf das Häckselsieb 109. Das Gebläse 17 bläst einen Luftstrom B (Fig. 3) durch die Häcksel- und Kornsiebe nach hinten hindurch. Spreu und leichterer Häcksel wird dadurch in Schwebezustand versetzt und nach hinten aus dem Mähdrescher herausgetragen. Das Korn fällt durch das Häckselsieb auf das Kornsieb 110, während der schwerere Häcksel vom rückwärtigen Ende des Häckselsiebes 109 auf den Boden fält. Vom Kornsieb fällt das Korn auf eine RutschelO7 und gelangt in die Kornförderschnecke 18. Die abgesiebten Beimengungen und z. B. nicht ausgedroschene Ähren fallen vom rückwärtigen Ende der Rutsche in die Überkehrförderschnecke 19.
Um der hohen Dreschkapazität der Axialeinheit gewachsen zu sein, muß die Kapazität der Kornpfanne und der Siebe im Vergleich zu herkömmlichen Drescheinheiten mit querliegender Trommel erhöht werden· Darüber hinaus ist es erwünscht, die betriebliche Zuverlässigkeit der Kornpfanne und der Schüttelsiebe zu verbessern.
Pflanzensäfte, Staub und Abrieb neigen dazu, sich auf der Kornpfanne anzusetzen und aufzubauen, so daß die Gefahr einer Betriebsstörung besteht, wenn sieh das Korn anhäuft und zur Reinigung der Kornpfanne der Betrieb unterbrochen werden muß.
Gemäß der Erfindung sind die Seitenwände der Dresch- und Trennrotoren 47,' 48 durchgehend ausgeführt, so daß die Rotoren als Gebläse wirken. Über die Vorschubvorrichtungen 52 und die Trennberefche 6j5, 64 in die Gehäuse angesaugte Luft wird durch die Dreschkörbe auf die Kornpfanne gedrückt, so daß sich oberhalb der Kornpfanne ein Luftstrom A (Fig. 3) ausbildet. Dieser Luftstrom übt zwei Wirkungen aus: die eine unterstützt mechanisch die Kornbewegung entlang der Kornpfanne; die andere hält leichteren Häcksel oder Spreu im Schwebezustand und bläst diese Beimengungen in d«i aus dem Gebläse 17 kommenden Luftstrom B« Entsprechend Fig. 3 fallen Korn G und
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leichterer Häcksel C durch die Dreschkörbe 55, 56. Der Luftstrom wird durch Drosselmittel gesteuert, damit das Korn auf die Pfanne herabfallen kann und nur der leichte Häcksel in den von dem Gebläse I7 erzeugten Luftstrom abgeführt wird. Dieser Luftstrom trägt den Häcksel durch das rückwärtige Ende des Mähdreschers aus.
Hauptsächlich der aus den Rotoren 47, 48 stammende Luftstrom reinigt das Korn teilweise und unterstützt dessen Abführbewegung vom rückwärtigen Ende der Kornpfanne. Die erreichte zusätzliche Kornbewegung erhöht die von der Pfanne l6 bewältigte
fc Kornmenge, während die erreichte Reinigungswirkung den Spreu und Häckselanteil verringert, der sonst von dem Häckselsieb 109 zu bewältigen ist. Die auf dem Sieb 109 befindliche geringere Häckselmenge gewährleistet eine schnellere Reinigung sowie ein schnelleres Durchfallen des Korns durch das Häckselsieb. Somit wird das Korn schneller verarbeitet und auch schneller auf die nachfolgenden Siebe abgegeben. Dabei können Scheiben 51* 52 und 53* 54 verwendet werden, die auf den Wellen 37 und 38 in den Trennrotoren 59* 50 befestigt sind. Die Scheiben 53* 54 sind am hinteren Ende der Rotoren und die Scheiben 51* 52 am Eingangsende angeordnet und erstrecken sich in Radialrichtung. Die Luftströmung kann durch den Durchmesser der Scheibe eingestellt werden. Die Luft strömt um den Scheiben-
™ umfang, so daß die durchgehende Luftmenge bestimmt wird durch die Abstände M zwischen dem Umfang der Scheiben und dem Gehäuse (Fig. 4). Die Scheiben verhindern jedoch jede nennenswerte Luftströmung aus dem Trennbereich in den Dresch- und Trennbereioh. Die Abstände M gewährleisten den Durchgang des gedroschenen Erntegutes in und aus dem Trennbereich. Die Hauptluftzufuhr erfolgt durch die Mähvorrichtung 12 und den Sohrägförderer 11 in die Vor schubvorrichtung 32.
Die Scheiben 51, 53 und 52, 54 verhindern außerdem wirksam eine duroh die Roste 57 und 58 gerichtete Luftströmung, die duroh eine Gebläsewirkung der Flügel 91, 92 der Trennrotoren hervor-
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gerufen werden könnte. Einnennenswerter Luftstrom würde die beabsichtigte Behandlung von Korn und Häcksel oder Spreu auf derKbrnpfarme und dem Häckselsieb beeinträchtigen. Der überwiegende Luftanteil wird über den Schrägförderer und die Vorschubvorrichtung in den Dresch- und Trennbereich eingezogen und über den Rotor durch die Dreschkörbe wieder abgegeben.
Der Luftstrom trocknet außerdem die Pflanzensäfte und evtl. anfallenden Dreschschlamm, so daß keine klebrigen Schichten aus zusammengeballtem Korn und Häcksel entstehen können. Die Kornpfanne 16 verbleibt somit für einen kontinuierlichen Kornablauf sauber.
Falls erforderlich, können mit unterbrochenen Linien gezeigte Flügel 79 (Fig. 2) an den Seiten der Dresch- und Trennrotoren 47, 48 verstellbar befestigt sein. Der Winkel der Flügel oder Schaufeln kann zur Verstellung der Gebläsewirkung des Rotors verändert werden.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht in der Beseitigung der bei üblichen Mähdreschern ständig auftretenden Staubwolke. Die Mahlvorrichtung, der Schrägförderer sowie der Dreschzylinder erzeugen eine große Staubmenge, die als Wolke um den Fahrer herum entsteht und die Überwachung des Betriebs erschwert· Gemäß der Erfindung ziehen die Dresch- und Trennrotoren über den Aufzugsförderer Luft nach, so daß dabei bereits Staub und Schmutz mitgesaugt werden und der Raum um und oberhalb der Mähvorrichtung und des Schrägförderers sauber bleibt.
Aue der vorangehenden Besohreibung des bevorzugten AusfUhrungsbeiepiels der Erfindung geht ferner hervor, daß eine neue Be ziehung zwischen den Dreschvorrichtung und der Kornreinigungsvorrichtung geeohaffen worden ist. Aufgrund dieser Beziehung wird der Luftstrom aus dem Dreeohrotor zur Kapazitäteerhöhung 4er Kornpfanne und dee Häokeelsiebee auegenutzt, ohne die Qröße der Kornpfanne oder der Kornrelnigungtvorrlohtung erhöhen zu
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mUssen. Der aus demDreschrotor kommende Luftstrom trennt einen Teil des Häcksels von dem Korn und hält dies schwebend. Der schwebende Häfcksel wird in den Luftstrom B befördert und aus dem Mähdrescher ausgetragen, so daß das Häckselsieb insoweit entlastet ist und nur noch vorgereinigtes Korn zu verarbeiten hat. Diese Reinigungswirkung entlastet das Häckselsieb und das Gebläse von der bereits durchgeführten Trennwirkung.
Der Luftstrom übt außerdem eine Trocknungswirkung auf die Kornpfanne und darauf befindliches Material aus. Die Beseitigung von Pflanzensäften oder Peuchtigkeitsgehalten, die sonst Korn, Spreu, Häcksel und Schmutz aneinanderbacken lassen, hält die Kornpfanne in dem zum Auffangen und zum Weiterleiten von Korn erforderlichen sauberen Zustand.
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Claims (10)

PATENTANWALT 7 STUTTGART lf MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 2440 03 SPERRY RAND CORPORATION, New Holland, Pennsylvania, USA 7. Januar I970 / P - - s 321 - Patentansprüche
1. Mähdrescher der Axialflußbauart, bestehend aus einem Gehäuse mit sich in Längsrichtung erstreckenden Dreschkörben und Trennrosten, in dem Gehäuse drehbar gelagerten Rotoren mit in Längsrichtung verlaufenden Schlagleisten, die mit den Dreschkörben einen Dresch- und Trennbereich bilden, während an dem Rotor befestigte Flügel mit den Trennrosten einen Trennbereich bilden, ferner aus einer unter dem Gehäuse angeordneten Kornpfanne sowie einer dem Gehäuse und dem Rotor zugeordneten Erntegutvorschubeinrichtung vor dem Dresch- und Trennbereich, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (47, 48) innerhalb des Dresch- und Trennbereiches (6l, 62) einen diametral abgeflachten Querschnitt mit Gebläsewirkung erzeugenden Einrichtungen aufweist, um durch die Dreechkörbe oberhalb und entlang der Kornpfanne einen Luftstrom (A) zu erzeugen, und daß in dem Gehäuse (j55* J56) den durch die Dreschkörbe (55, 56) gerichteten Luftstrom steuernde bzw. drosselnde Einrichtungen (5I - 54, 79) vorgesehen sind, so daß das auf die Kornpfanne (l6) herabfallende Korn von dem durch die Rückseite des Mähdreschers ausgetragenen leichteren Häcksel und Spreu getrennt wird.
2. Mähdrescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosseleinrichtungen aus auf dem Rotor in den Trennbereichen (63, 64) angeordneten Radialscheiben (51 - 54) bestehen, um die durch den Trenribereioh in den als Gebläse wirkenden Rotor gelangende Luftströmung zu steuern.
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3· Mähdrescher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben auf dem Rotor befestigt sind, und daß der Trennbereich (63, 64) sowie die Erntegutvorschubvorrichtung (45) den Dresch- und Trennbereich (61, 62) mit Luft beaufschlagen.
4. Mähdrescher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (53, 54) am Abgabeende des Trennbereiches auf dem Rotor befestigt sind,
5. Mähdrescher nach Anspich 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (51, 52) im Trennbereich (63, 64) in der Nähe des Dresch- und Trennbereiches (61, 62) auf dem Rotor befestigt sind·
6. Mährdrescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben im Trennbereich am Auslaßende und an dem dem Dresch- und Trennbereich benachbarten Ende auf dem Rotor befestigt sind.
7. Mähdrescher nach Anspnch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (51,- 54) durchgehend ausgeführt sind.
8. Mähdrescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (47, 48) innerhalb des Dresch- und Trennbereiches (61, 62) mit Bauteilen (79) versehen ist, die unter einem Winkel zur Achse des Rotors angeordnet sind, um die Erzeugung eines duroh die Dreschkörbe gerichteten Luftstromes zu unteratitzen.
9· Mähdrescher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile (79) zur Änderung der Luftstromstärke einstellbar sind,
10. Mähdrescher naoh Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß die abgedeckten Seitenflächen dee Rotors (47, 48) Im wesentlichen durchgehend ausgebildet sind.
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Leerseite
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