-
Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Dreschzinken zur Verwendung
in einer axialen Gutbearbeitungseinheit für einen Mähdrescher, mit einer Basis
und mit wenigstens zwei voneinander beabstandeten Guteingriffsabschnitten,
die an der Basis befestigt sind, wobei die Guteingriffsabschnitte
jeweils eine von der Basis nach oben und nach hinten zu einer Rückseite
der Basis hin gekrümmte
vordere Fläche
umfassen, die je eine Dreschfläche
und wenigstens eine Nut aufweisen.
-
Stand der
Technik
-
Landwirtschaftliche
Mähdrescher
(s. die als gattungsbildend angesehene
EP 1 500 324 A ) sind große Maschinen,
die landwirtschaftlich angebautes Erntegut, das Korn trägt, ernten,
dreschen, trennen und reinigen. Das erhaltene saubere Korn wird
in einem am Mähdrescher
angeordneten Korntank gespeichert. Rotormähdrescher haben einen oder
zwei große
Rotoren zum Dreschen und Trennen des geernteten Gutes. Bei den meisten
Rotormähdreschern sind
der Rotor oder die Rotoren entlang der Längsachse des Mähdreschers
angeordnet. Diese Rotoren sind mit einem Beschickungsabschnitt zum
Annehmen von Erntegut, das vom Feld geerntet wurde, einem Dreschabschnitt
zum Dreschen des vom Beschickungsabschnitt erhaltenen Ernteguts
und einem Trennabschnitt zum Herauslösen von Korn, das in dem gedroschenen
Erntegut noch enthalten ist, das vom Dreschabschnitt erhalten wurde,
ausgestattet. Während
der Drehung des Rotors wird das Erntegut in Längsrichtung vom Beschickungsabschnitt
durch den Dreschabschnitt des Rotors zum Trennabschnitt bewegt.
Rotoren sind für
Mähdrescher
in einer Vielzahl von Konfigurationen verfügbar, um die Effizienz beim
Ernten für
eine große
Vielfalt von Erntegutarten und -bedingungen zu optimieren. In ähnlicher
Weise variieren die Typen, Anzahlen und Anordnungen der verwendeten
Dreschzinken, und sie werden ausgewählt, um abhängig vom Typ des geernteten
Ernteguts die Effizienz beim Ernten zu optimieren.
-
Aufgabe
-
Bei
bestimmten Erntegutbedingungen, speziell solchen mit hohem Ertrag
und einem hohen Anteil an von Korn verschiedenem Material, kann
der Rotor sich verlangsamen oder verzögern, wenn er Schwierigkeiten
hat, das Erntegut zu verarbeiten. Diese Änderungen in der Leistung des
Mähdrescherrotors
haben Kornverluste aufgrund ineffizienter Gutbearbeitung und einen
vergrößerten Verschleiß des Mähdreschers
aufgrund Änderungen
in der Systemgeschwindigkeit zur Folge.
-
Das
der Erfindung zu Grunde liegende Problem wird darin gesehen, einen
verbesserten Rotor für
einen Mähdrescher
bereitzustellen, bei dem die erwähnten
Probleme nicht oder in vermindertem Maß auftreten.
-
Dieses
Problem wird erfindungsgemäß durch
die Lehre des Anspruchs 1 gelöst,
wobei in den weiteren Ansprüchen
Merkmale aufgeführt
sind, welche die Lösung
in vorteilhafter Weise weiterentwickeln.
-
Der
erfindungsgemäße Dreschzinken
umfasst eine Basis und wenigstens zwei voneinander beabstandete
Guteingriffsabschnitte, die an der Basis befestigt sind. Die Guteingriffsabschnitte
umfassen eine von der Basis nach oben und nach hinten zu einer Rückseite
der Basis hin gekrümmte
vordere Fläche.
In der vorderen Fläche
der Guteingriffsabschnitte sind wenigstens je eine Dreschfläche und eine
Nut, die im Wesentlichen diagonal über die vordere Fläche der
Guteingriffsabschnitte verläuft.
-
Der
erfindungsgemäße Dreschzinken
verbessert die durch den Dreschrotor bewirkte Materialbewegung,
speziell bei schwerem Erntegut oder hohem Ertrag. Außerdem unterstützt er das
Aufbrechen und Trennen von Korn und von Korn verschiedenem Material
effizienter.
-
Die
Basis ist vorzugsweise mit das Material durchdringenden Löchern zum
Befestigen des Dreschzinkens an einer Trommel in der axialen Erntegutbearbeitungseinheit
durch Befestigungsmittel versehen.
-
Der
erfindungsgemäße Dreschzinken
eignet sich zur Verwendung in einer axialen Erntegutbearbeitungseinheit
in einem landwirtschaftlichen Mähdrescher,
insbesondere einem Mähdrescher
mit einer axialen Erntegutbearbeitungseinheit, die einen Rotor mit
einer Trommel umfasst, welche einen vorderen kegelstumpfförmigen Abschnitt
und einen rückwärtigen zylindrischen,
dem kegelstumpfförmigen
Abschnitt benachbarten Abschnitt umfasst. Der Rotor hat einen Beschickungsabschnitt
mit wenigstens einem wendelförmigen
Beschickungselement an einem vorderen Abschnitt des kegelstumpfförmigen Abschnitts
der Trommel und einen Dreschabschnitt zur Bearbeitung vom Beschickungsabschnitt des
Rotors erhaltenen Ernteguts. Der Dreschabschnitt umfasst zumindest
einen erfindungsgemäßen Dreschzinken.
Der Rotor umfasst weiterhin einen Trennabschnitt mit wenigstens
einem Trennfinger, der am hinteren zylindrischen Abschnitt der Trommel angeordnet
ist.
-
Ausführungsform
-
Anhand
der Abbildungen wird ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung erläutert.
Es zeigen:
-
1 eine
teilgeschnittene seitliche Ansicht eines landwirtschaftlichen Rotormähdreschers,
-
2 eine
perspektivische Ansicht eines Rotors mit erfindungsgemäßen Dreschzinken,
-
3 eine
perspektivische Teilansicht eines Abschnitt des Rotors, der erfindungsgemäße Dreschzinken
enthält,
und
-
4 eine
perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Dreschzinkens.
-
Die 1 zeigt
einen landwirtschaftlichen Mähdrescher 10 mit
einer tragenden Struktur 12 mit im Eingriff mit dem Boden
befindlichen Rädern 14, die
an der Struktur 12 befestigt sind. Der Betrieb des Mähdreschers 10 wird
von der Bedienerkabine 15 aus kontrolliert. Ein Schneidwerk 16 wird
verwendet, um Korn enthaltendes Erntegut zu ernten und es einem
Schrägförderer 18 zuzuführen. Das
geerntete Gut wird durch den Schrägförderer 18 einer Leittrommel 21 zugeführt. Die
Leittrommel 21 leitet das Erntegut durch einen Einlassübergangsabschnitt 22 zu einer
axialen Erntegutbearbeitungseinheit 24. Die axiale Erntegutbearbeitungseinheit 24 drischt
und trennt das Erntegut. Weitere Reinigungsvorgänge können stromab der axialen Erntegutbearbeitungseinheit 24 erfolgen.
Schließlich
wird das saubere Korn in den Korntank 19 gefördert, aus
dem es mittels eines Schneckenförderers 20 heraus
gefördert werden
kann. Von Korn verschiedenes Erntegut wird schließlich durch
eine Abfördereinheit
(nicht gezeigt) ausgestoßen
und hinter dem Mähdrescher 10 auf dem
Boden abgelegt.
-
Die
axiale Erntegutbearbeitungseinheit 24 umfasst ein Rotorgehäuse 36 und
einen darin angeordneten Rotor 37. Der Rotor 37 umfasst
eine Trommel 100, an der Gutbearbeitungselemente für den Beschickungsabschnitt 38,
den Dreschabschnitt 39 und den Trennabschnitt 40 befestigt
sind. Der Beschickungsabschnitt 38 ist an der Vorderseite
der axialen Gutbearbeitungseinheit 24. In Längsrichtung stromab
und rückwärtig des
Beschickungsabschnitts 38 sind der Dreschabschnitt 39 und
der Trennabschnitt 40. Der Abschnitt der Trommel 100 für den Beschickungsabschnitt 38 ist
typischerweise kegelstumpfförmig
und erstreckt sich nach hinten auf den Dreschabschnitt 39 der
Trommel 100 zu, obwohl er auch zylindrischer Form sein
könnte.
Der Dreschabschnitt 39 kann ebenfalls kegelstumpfförmig sein,
obwohl der Dreschabschnitt 39 bei einigen erfindungsgemäßen Anordnungen
einen kegelstumpfförmigen vorderen
Abschnitt und einen zylindrischen rückwärtigen Abschnitt umfasst. Der
rückwärtige Abschnitt der
axialen Gutbearbeitungseinheit 24 umfasst den zylindrischen
Trennabschnitt 40 der Trommel.
-
Wie
in der 2 dargestellt, ist der Beschickungsabschnitt 38 des
Rotors 37 mit wendelförmigen
Beschickungselementen 42 ausgestattet, um in das von der
Leittrommel erhaltene Erntegut einzugreifen. Unmittelbar stromab
des Beschickungsabschnitts 38 befindet sich der Trennabschnitt 39 der axialen
Gutbearbeitungseinheit 24. Der Trennabschnitt 39 der
axialen Gutbearbeitungseinheit 24 ist mit einer Anzahl
von Dreschzinken 120, 200 zum Dreschen des vom
Beschickungsabschnitt erhaltenen Ernteguts ausgestattet. Rückwärtig des
Dreschabschnitts 39 befindet sich der Trennabschnitt 40. Im
Trennabschnitt 40 wird das Korn, das im Dreschabschnitt
gedroschen und losgebrochen wurde, durch Trennfinger 52 vom
von Korn verschiedenen Erntegut getrennt, die das vom von Korn verschiedene
Erntegut vom Korn fort anheben und trennen.
-
Im
Betrieb wird Erntegut durch die Leittrommel 21 über den
Einlassübergangsabschnitt 22 in
die axiale Erntegutbearbeitungseinheit 24 gefördert. Das Erntegut
wird zwischen den wendelförmigen
Förderelementen 42 auf
dem kegelstumpfförmigen
Frontabschnitt des Rotors 37 und dem Gehäuse 36 der
axialen Erntegutbearbeitungseinheit 24 verarbeitet. Der Aufprall
auf die wendelförmigen
Förderelemente 42 und
das Gehäuse 36 schleudert
das Korn vom Erntegut fort. Die Form und Krümmung der wendelförmigen Förderelemente 42 bewegt
das Erntegut nach hinten in Richtung auf den Dreschabschnitt 39 der axialen
Erntegutbearbeitungseinheit 24.
-
Der
Dreschabschnitt 39 stellt durch eine Reibwirkung einen
zusätzlichen
Drusch des Ernteguts bereit, wenn das Erntegut zwischen den Dreschzinken 120, 200 und
dem Gehäuse 36 hindurch
läuft. Die
erfindungsgemäßen Dreschzinken 200 werden weiter
unten detaillierter beschrieben. Das ausgedroschene Erntegut wird
dann weiter hinten bis zum Trennabschnitt 40 der axialen
Erntegutbearbeitungseinheit 24 bearbeitet. An diesem Verarbeitungspunkt ist
das meiste Korn aus dem Erntegut heraus gebrochen.
-
Wenn
das Erntegut in den Trennabschnitt 40 der axialen Erntegutbearbeitungseinheit 40 nach
hinten geschoben wird, trennen die Trennfinger 52 das von
Korn verschiedene Erntegutmaterial von eigentlichem Korn. Das Korn
wird in den Korntank gefördert,
in der Regel nach einer weiteren Reinigung in einem Siebkasten.
Das verbleibende Erntegut kann weiteren Verarbeitungsschritten unterzogen
werden, um weiteres Korn zu gewinnen, das im Erntegut verblieben
sein kann, und bei manchen Anordnungen des Mähdreschers 10 wird
das von Korn verschiedene Erntegut hinter dem Mähdrescher 10 auf dem
Boden verteilt.
-
Wie
anhand der 2 und 3 erkennbar ist,
sind Dreschzinken 120, 200 an der rückwärtigen Region
des kegelstumpfförmigen
Abschnitts der Trommel 120 angebracht, wobei optional einige Dreschzinken 120, 200 an
der Vorderseite des zylindrischen Abschnitts der Trommel 100 angebracht sind.
Die Dreschzinken 200 haben mehrere Guteingriffsabschnitte 210,
von denen jeder eine Dreschoberfläche 212 an der Vorderseite
der Struktur des Guteingriffsabschnitts 210 umfasst. Die
Guteingriffsabschnitte 210 sind nach hinten geneigt, um
die Form der Trommel 100 zu simulieren und sich an die Form
des Gehäuses 36 des
Rotors 100 anzupassen. Die beiden Guteingriffsabschnitte 210 der
einzelnen Dreschzinken 200 erstrecken sich parallel zueinander,
sind in Drehrichtung demnach nicht zueinander versetzt, obwohl auch
ein Versatz möglich
wäre. Die Form
der Guteingriffsabschnitte 210 bewirkt, dass sie Material
auf der Trommel 100 nach hinten fördern. Jeder erfindungsgemäße Dreschzinken 200 hat
wenigstens zwei Guteingriffsabschnitte 210, um die Effizienz
bei der Förderung
des Ernteguts durch die axiale Gutbearbeitungseinheit 24 zu
steigern. Die Verwendung mehrerer Guteingriffsabschnitte 120 auf
jedem Dreschzinken 200 hilft dabei, Klumpen von Erntegut
aufzubrechen, wie sie an älteren
Drescheinrichtungen beobachtet wurden. Dadurch werden ungleichmäßiges Fördern und
Verstopfungen durch Erntegutklumpen vermieden, die Verarbeitungsmechanismen
verstopfen oder verlangsamen können.
-
Die
Guteingriffsabschnitte 210 der Dreschzinken 200 haben
eine an ihrer Oberfläche
angeordnete Dreschoberfläche 212,
um das Erntegut zu dreschen. Da die Guteingriffsabschnitte 210 geneigt sind,
gibt es eine vergrößerte Kontaktoberfläche des Ernteguts
zwischen dem Rotorgehäuse 36 und
den Guteingriffsabschnitten 210 der Dreschzinken 200, welche
den Betrag des aus dem Erntegut heraus gedroschenen Korns vergrößert. Außerdem enthalten die
Guteingriffsabschnitte 210 der Dreschzinken 200 Nuten 214,
die sich auf den Guteingriffsabschnitten 210 diagonal entlang
der Fläche
der Guteingriffsabschnitte 210 in der Drehrichtung der
Trommel 100 erstrecken. Diese Nuten 214 unterstützen die
Bewegung des Ernteguts durch die axiale Erntegutbearbeitungseinheit 24.
-
Der
in der 4 dargestellte erfindungsgemäße Dreschzinken 200 umfasst
eine Basis 202 zur Befestigung am Rotor 100. Die
Basis 202 hat Befestigungslöcher 204, 206,
durch die sich Befestigungsbolzen 57 erstrecken, um den
Dreschzinken 200 am Rotor 100 zu befestigen, wie
in der 3 erkenntlich. Jeder Dreschzinken 200 hat
wenigstens zwei voneinander beabstandete Guteingriffsabschnitte 210,
die an der Basis 202 befestigt sind. Die Guteingriffsabschnitte 210 sind
nach oben und hinten gekrümmt, um
der Drehrichtung der Trommel 100 zu folgen. Die Guteingriffsabschnitte 210 haben
Dreschabschnitte 212, um Erntegut zwischen den Guteingriffsabschnitten 210 und
dem Gehäuse 36 des
Rotors 100 zu dreschen. Die Guteingriffsabschnitte 210 sind
an der Basis 202 entlang der Unterseite der Guteingriffsabschnitte 210 befestigt.
Eine Stützstrebe 208 stellt
an der Rückseite
der Guteingriffsabschnitte 210 und entlang der Basis 202 eine
weitere strukturelle Unterstützung
bereit.
-
Bei
der in der 4 gezeigten erfindungsgemäßen Anordnung
sind die Stützstreben 208 keilförmig, wobei
zwei ihrer Seiten kurvenförmig
sind, um sich an die Formen der Rückseite der Guteingriffsabschnitte 210 und
der Basis 202 anzupassen, an denen sie befestigt sind.
Außerdem
enthalten die Vorderseiten der Guteingriffsabschnitte 210 eine
oder mehrere Nuten 214. Diese Nuten 214 werden
verwendet, um die Bewegung des Ernteguts durch den Dreschabschnitt 39 der
axialen Gutbearbeitungseinheit 24 zu verbessern.
-
Abhängig von
der Orientierung der Guteingriffsabschnitte 210 und der
Nuten 214 und der Verarbeitungsgeschwindigkeit, können die
Nuten 214 die Verarbeitung des Ernteguts durch die axiale
Gutbearbeitungseinheit 24 zwecks verbesserten Dreschens
verlangsamen oder sie beschleunigen. Die Verwendung mehrerer Dreschzinken 200,
die über den
Dreschabschnitt 39 des Rotors 100 verteilt sind, von
denen jeder Dreschzinken 200 mehrere Guteingriffsabschnitte 210 umfasst,
unterstützt
einen Ausgleich möglicher
Stöße, die
durch Erntegutklumpen oder ungleichmäßige Erntegutförderung
bedingt sind. Der Abstand zwischen den Guteingriffsabschnitten 210 auf
einem Zinken 200 und zwischen mehreren Zinken unterstützt im Vergleich
mit einer einzelnen Leiste das Aufbrechen von Klumpen und das Verhindern
ihrer Entstehung. Dieser Aspekt der Dreschzinken 200 in
Kombination mit den sich auf den Flächen der Guteingriffsabschnitte 210 der Dreschzinken 200 angeordneten
Nuten 214 unterstützt
die Erntegutbewegung, insbesondere schweren Ernteguts oder Ernteguts
mit einer hohen Menge an darin enthaltenem Korn, durch die axiale
Gutbearbeitungseinheit 24, während das Erntegut weiterhin effizient
gedroschen wird.
-
Die
Nuten 214 an der Oberfläche
der Guteingriffsabschnitte 210 können, abhängig vom Winkel, unter dem
sie über
die Oberfläche
der Guteingriffsabschnitte 210 eingeschnitten werden, entweder
die Erntegutbearbeitung im Dreschabschnitt 39 der axialen
Gutbearbeitungseinheit 24 beschleunigen (wenn diese nach
hinten geneigt sind), um den Leistungsbedarf zu vermindern und den
Materialfluss durch die Gutbearbeitungseinheit 24 zu vergrößern. Wenn
die Nuten 214 alternativ in der entgegen gesetzten Richtung
geneigt sind, wird die Verweilzeit des Ernteguts im Dreschabschnitt 39 der
axialen Gutbearbeitungseinheit 24 verlängert, was einen verbesserten
Drusch und eine verbesserte Trennung zur Folge hat.