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DE2062098C3 - Zeichenplatte - Google Patents

Zeichenplatte

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Publication number
DE2062098C3
DE2062098C3 DE19702062098 DE2062098A DE2062098C3 DE 2062098 C3 DE2062098 C3 DE 2062098C3 DE 19702062098 DE19702062098 DE 19702062098 DE 2062098 A DE2062098 A DE 2062098A DE 2062098 C3 DE2062098 C3 DE 2062098C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawing board
plate part
board according
edge
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702062098
Other languages
English (en)
Other versions
DE2062098A1 (de
DE2062098B2 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marabuwerke Erwin Martz & Co 7146 Tamm De GmbH
Original Assignee
Marabuwerke Erwin Martz & Co 7146 Tamm De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marabuwerke Erwin Martz & Co 7146 Tamm De GmbH filed Critical Marabuwerke Erwin Martz & Co 7146 Tamm De GmbH
Priority to DE19702062098 priority Critical patent/DE2062098C3/de
Publication of DE2062098A1 publication Critical patent/DE2062098A1/de
Publication of DE2062098B2 publication Critical patent/DE2062098B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2062098C3 publication Critical patent/DE2062098C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L5/00Drawing boards

Landscapes

  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zeichenplatte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Diese bekannte Zeichenplatte (DE-PS 2 80 625) besteht aus biegbarem Material, so daß die aneinanderzufügenden Plattenteile nicht formsteif ausgebildet sind. Die aus den einzelnen Plattenteilen zusammengesetzte Zeichenplatt^ weist daher keine hohe Formstabilität auf. Während des Zeichnens können die Plattenteile gegeneinander verbogen werden, so daß das darauf befindliche Zeichenblatt nicht eben ist, wodurch ein genaues Zeichnen nicht mehr gewährleistet ist. An den Ecken der Plattenteile sind Eckschoner mit Rahmen befestigt, die über die Ränder des Plattenteiles vorstehende Zungen aufweisen. Infolge dieser Zungen können aber die Ränder des Plattenteiles sowie die Ränder der aus den Plattenteilen zusammengesetzten Zeichenplatte nicht als Zeichenkante oder als Anlegekante für ein Zeichenlineal oder dgl. verwendet werden.
Wird die aus den Plattenteilen zusammengesetzte Zeichenplatte an einem Rand gehalten, dann treten im Bereich der Stoßfugen der Plattenteile hohe Biegekräfte auf, die von den Zungen des Rahmens der Eckschoner aufgenommen und von dort in den Eckschoner eingeleitet werden. Entsprechend den hohen Biegekräften müßte der Eckschoner sehr stabil ausgebildet sein, wodurch aber die Handlichkeit der Zeichenplatte erheblich beeinträchtigt würde.
Die Plattenteile sind nur dann verschiebfrei aneinander gehalten, wenn vier Plattenteile miteinander verbunden sind. Dann hat aber die Zeichenplatte eine erhebliche Größe, die in der Regel nicht benötigt wird. Werden hingegen nur zwei Plattenteile zusammengeschoben, dann können diese während des Zeichnens leicht gegeneinander verschoben werden, weil sie in zusammengefügter Lage entgegen Zusammenschiebrichtung nicht gesichert sind. Ein sauberes und genaues Zeichnen ist damit aber nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Zeichenplatte nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszubilden, daß zwei Plattenteile so zusammengefügt werden können, daß sie einerseits fest aneinander gehaltert sind, andererseits aber einfach voneinander gelöst werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
Die beiden Plattenteile der erfindungsgemäßen Zeichenplatte sind mittels der Sicherung so fest
aneinander gehalten, daß sie während des Zeichnens nicht gegeneinander verschoben werden können. Dadurch kann auf der Zeichenplatte genau und sauber gearbeitet werden. Da die Verbindungselemente lediglich an den Stoßrändern der beiden Plattenteile vorgesehen sind, können die übrigen Ränder der Plattenteile als Zeichenkante oder als Anlegekante für Zeichengeräte, wie Zeichenlineal, Zeichenwinkel oder cigL verwendet werden. In zusammengefügter Lage sind dadurch sämtliche Ränder der Zeichenplattc frei von Vorsprüngen oder dgl, so daß diese Ränder als Zeichenoder Anlegekante benutzt werden können. Da die Verbindungselemente ausschließlich an dem einen Plattenteil vorgesehen sind, ist der andere Plattenteil frei von Vorsprüngen, so daß sämtliche Ränder dieses Plattenteiles beim Zeichnen auf kleineren Formaten als Zeichen- oder Anlegekante verwendet werden können. Die Zeichenplatte kann dadurch beispielsweise zum Zeichnen auf DIN A 3-Format und der die Aufnahmen aufweisende Plattenteil zum Zeichnen auf DIN A 4-Format eingesetzt werden. Die aus den beiden Plattenteilen zusammengesetzte Zeichenplatte hat darüber hinaus eine hohe Biegesteifigkeit und kann frei getragen werden. Wird die Zeichenplatte an einem Rand getragen, dann werden die im Bereich der Stoßfuge auftretenden Biegekräfte von den Verbindungselementen direkt in die Plattenteile geleitet, die diese Biegekräfte sicher aufnehmen können. Dadurch wird die Gefahr einer Beschädigung oder Zerstörung der Verbindungselemente vermieden.
Die Erfindung wird anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Zeichenplatte in Draufsicht,
Fig.2 einen Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
F i g. 3 einen Ausschnitt einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zeichenplatte in Unteransicht, F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in F i g. 3.
Die Zeichenplatte gemäß den F i g. 1 und 2 hat zwei Plattenteile \b, 2b, die lösbar miteinander verbunden sind und in zusammengefügtem Zustand mit Stoßrändern 7b, 9b aneinanderliegen. Die Oberseiten der Plattenteile \b, 2b liegen in einer gemeinsamen, die Zeichenebene bildenden Ebene. Am Plattenteil \b ist benachbart zu einem Längsrand 3b eine sich über dessen ganze Länge erstreckende Klemmleiste 4b vorgesehen, die um eine zu ihrer Längsrichtung und zur Zeichenebene der Zeichenplatte parallele Achse schwenkbar gelagert ist. Mit der Klemmleiste Ab kann der Rand eines Zeichenblattes auf der Zeichenplatte festgeklemmt werden. Die Klemmleiste ist versenkt angeordnet, so daß sie nicht über die Zeichenebtne ragt. Zwischen der Klemmleiste 4b und dem benachbarten Längsrand 3b ist eine über die ganze Länge des Plattenteiles 16 durchgehende Führungsnut 66 für ein nicht dargestelltes Zeichenlineal vorgesehen
An dem der Klemmleiste 46 gegenüberliegenden und zu dieser parallelen Längsrand 76 weist der Plattenteil 16 eine im Querschnitt annähernd parabelförmige Längsnut 86 auf. Der andere Plattenteil 26, der gegenüber dem Plattenteil 16 um etwas mehr als die Breite der Klemmleiste 46 schmaler ist, jedoch genau dieselbe Länge wie der Plattenteil 16 aufweist, \n an seinem diesem Plattenteil zugewandten Längsrand 96 mit einer über die ganze Länge durchgehenden.
stegartig nach außen ragenden Feder 106 vorgesehen. Der Querschnitt der Feder 106 entspricht im wesentlichen dem Querschnitt der Längsnut 86. Bei zusammengesetztem Zustand der beiden Platien'eile 16,26 greift die Feder 106 formschlüssig in die Längsnut 86 ein.
Die Längsränder 76,96 der beiden Plattenteile 16,26 bilden Stoßränder, mit denen die Plattenteile in zusammengesetzter Lage aneinander liegen. Benachbart zu den zu diesen Stoßrändern rechtwinkligen Außenrändern 136, 146 der Zeichenplatte sind am Plattenteil 26 zwei Ansätze 166 vorgesehen, die parallel zur Zeichenebene liegen und etwa in halber Dicke des Plattenteiles 26 über dessen Stoßrand 96 vorstehen. Die beiden Ansätze 166 haben jeweils gleichen Abstand von den benachbarten Plattenrändern 136,146. Jeder Ansatz 166 ist mit einem Befestigungsabschnitt 34 in einer schliiztaschenförmigen Ausnehmung 186 im Plattenteil 26 befestigt, beispielsweise eingeklebt oder eingespritzt. Die Ansätze 166 und die zugehörigen Befestigungsabschnitte 34 bilden Verbindungselemente, mit denen die beiden Plattenteile 16, 26 zusammengesteckt werden können. Da die als Stecklaschen ausgebildeten Ansätze etwa in halber Plattendicke befestigt sind, wird der Plattenquerschnitt nur unwesentlich geschwächt. Außerdem ergibt sich dadurch eine hohe Schubfestigkeit der Ansätze parallel zur Plattenebene. Die Befestigungsabschnitte 34 gewährleisten einen sicheren Halt der Verbindungselemente auch nach langer Gebrauchsdauer. Die beiden Ansätze 166 sind symmetrisch zu der zu den Stoßrändern 76,96 rechtwinkligen Mittelebene der Zeichenplatte angeordnet.
Die taschenartige Ausnehmung 186 ist in einem flachen Ansatz 266 an der Unterseite des Plattenteils 26 vorgesehen. Der Ansatz 266 kann mit seiner Unterseite gegenüber der durch einen Randsteg 35 gebildeten Standfläche des Plattenteiles 26 geringfügig zurückstehen oder mit dieser Standfläche in einer Ebene liegen. Der Befestigungsabschnitt 34 ist in bezug auf die durch die Stoßrändern 76, 96 gebildete Stoßfuge zumindest bezüglich seiner Außenkontur spiegelsymmetrisch zu dem über den Stoßrand 96 ragenden zugehörigen Ansatz 166 ausgebildet. Das Verbindungselement 166, 34 kann durch einen plattenförmigen Blechteil gebildet sein. Der vorstehende Teil des Verbindungselementes 166, 34 entrpricht etwa einem Dreizehntel der Gesamtbreite der beiden Plattenteile 16,26.
Jedem Ansatz 166 ist im Stoßrand 76 des Plattenteiles 16 eine taschenförmige Aufnahmeöffnung 36 zugeordnet, in die der jeweilige Ansatz 166 passend eingreift, so daß eine parallel zu den Stoßrändern 76, 96 spielfreie Verbindung der beiden Plattenteile 16,26 gewährleistet ist. Jede Aufnahme 36 ist in einem Ansatz 37 an der Unterseite des Plattenteiles 16 vorgesehen. Der Ansatz 37 ist im wesentlichen gleich ausgebildet wie der Ansatz 266 des Plattenteiles 26.
Im unteren Wandabschnitt 256 der jeweiligen Aufnahme 36 ist eine durch einen Durchbruch gebildete Rastöffnung 226 vorgesehen, in die ein durch eine sickenartige Ausprägung gebildeter Rastnocken 236 des zugehörigen Ansatzes 166 in zusammengesetzter Lage der beiden Plattenteile 16,26 eingreift. Der Rastnocken 236 bildet eine entgegen Zusammensteckrichtung der beiden Plattenteile wirkende Sicherung. Beim Herausziehen des Ansatzes 166 aus der Aufnahme 36 drückt der Rastnocken 236 beim Herausgleiten aus der Rastöffnung 226 den Wandabschnitt 256 nach unten, so daß der Ansatz 166 unter Überwindung des Rastwiderstandes herausgezogen und damit die beiden Plattentei-
le 16, 2b voneinander gelöst werden können. Beim Einstecken des Ansatzes 166 wird der Wandabschnitt 256 so lange federnd nach unten gedrückt, bis der Rastnocken 236 in die Rastöffnung 226 einrastet.
Die beiden Ansätze 166 und die zugehörigen Befestigungsabschnitte 34 haben nnähernd ovale bzw. elliptische Form. Der jeweils vom benachbarten Plattenrand 136, 146 abgewandte Seitenrand 38 des Ansatzes 166 liegt in Draufsicht auf oder radial außerhalb eines gedachten Kreises 39, dessen zur Plattenebene rechtwinklige Achse im benachbarten Ende 40,41 der Stoßfuge 76,96 liegt und der durch das äußere Ende dieses Seitenrandes 38 geht. Dadurch können die Plattenteile 16, 26 aus ihrem zusammengesteckten Zustand gem. F i g. 1 scherenartig um eine bei 40 oder 41 liegende Achse schwenkend auseinandergezogen bzw. auch wieder zusammengefügt werden, ohne daß sich die Ansätze 166 in den Aufnahmen 36 verklemmen können.
Infolge der beschriebenen Ausbildung sind die Plattenteiie 16, 26 gegen Verschieben zueinander in Richtung der Stoßrändern 76, 96 und gegen Verschieben rechtwinklig zur Zeichenebene gesichert. Die zu den Stoßrändern 76, 96 rechtwinkligen Außenränder 136, 146 der beiden Plattenteile 16, 26 gehen ununterbrochen ineinander über. Ebenso ergibt sich zwischen den Stoßrändern 76,96 bei aneinanderliegenden Plattenteilen praktisch keine Lücke.
Bezogen auf die Normallage der Zeichenplatte, in der die Klemmleiste 46 am linken Rand liegt, ist benachbart zum unteren Außenrand 146 in jedem Plattenteil eine Führungsnut 156 vorgesehen. Die beiden Führungsnuten fluchten miteinander, so daß ein Zeichenlineal durchgehend über die ganze Breite der Zeichenplatte in den Führungsnuten 156 verschoben werden kann. Ein Zeichenlineal kann auch an sämtlichen Außenrändern der Zeichenplatte angelegt und verschoben werden. Auch der Plattenteil 16 ist an seiner Unterseite mit einem umlaufenden vorstehenden Randsteg 206 versehen, so daß bei zusammengesteckten Plattenteilen ein r> doppelrahmenartiger Randsteg 206, 35 gebildet wird. Im Bereich der vier Ecken der Zeichenplatte sind an der Unterseite Füße 296, 306 vorgesehen, die jeweils in einem Eckbereich des Randsteges liegen und beispielsweise durch eine in einen augenförmigen Vorsprung
ίο eingesetzte, nach unten vorstehende Gummiplatte gebildet sind. Außerdem ist der Plattenteil 16 benachbart zu seinem Stoßrand 76 mit einem weiteren Fuß 316 versehen, der etwa symmetrisch zur halben Länge dieses Stoßrandes angeordnet und ausgebildet ist.
Bei der in den Fig.3 und 4 dargestellten Ausführungsform ist die Ausnehmung 18c für den Befestigungsabschnitt 34c des Ansatzes 16c durch eine umlaufende Nut in einem Rand an der Unterseite des Plattenteils 2c gebildet. Der Befestigungsabschnitt 34c greift mit seiner Randzone in diese Nut 18c ein. Etwa mittig im Befestigungsabschnitt 34c ist eine beispielsweise kreisförmige Öffnung vorgesehen, in die ein nietartiges Element 42 eingreift, das am Plattenteil 2c eingeklebt, eingeschweißt oder auf andere Weise befestigt ist. Die Aufnahmeöffnung36cim Plattenteil Ic für den Ansatz 16c ist gleich wie die Ausnehmung 18c im Plattenteil 2c ausgebildet. Die Rastöffnung 22c für den nach oben über den Ansatz 16c ragenden Rastnocken 23c ist im Gegensatz zur vorigen Ausführungsform an der Unterseite der oberen Begrenzungswand der Aufnahme 36c vorgesehen. Beim Herausziehen des Ansatzes 16c aus dem Plattenteil Ic kann der Rastnocken 23c dadurch aus der Rastöffnung 22c herausgleiten, daß der mittlere, den Rastnocken aufweisende, nicht in die Nut 36c eingreifende Bereich des Ansatzes 16c nach unten federnd ausweicht
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Zeichenplatte, bestehend aus mindestens zwei lösbar miteinander verbundenen Plattenteilen, die in zusammengefügtem Zustand mit ihren Stoßrändern aneinander liegen und deren Oberseiten dabei in einer gemeinsamen, die Zeichenebene bildenden Ebene liegen, wobei unterhalb der Zeichenebene liegende, über die Stoßränder vorstehende, mit dem Plattenteil unmittelbar verbundene Verbindungselemente sowie mit diesen formschlüssig zusammenwirkende Aufnahmen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehenden Verbindungselemente (166, 34) auschließlich an dem einen Plattenteil (2b) und die Aufnahmen (36) entsprechend an dem anderen Plattenteil (16) angeordnet sind, wobei die Aufnahmen (36) die Verbindungselemente (166, 34) wenigstens teilweise untergreifen, und daß die beiden Plattenteile (16, 2b) in zusammengefügtem Zustand durch mindestens eine entgegen der Zusammensteckrichtung der beiden Plattenteile wirkende lösbare Sicherung (23ty gehalten sind.
2. Zeichenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (36) taschenförmig ausgebildet ist
3. Zeichenplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihrem Steckabschnitt (166; über den zugehörigen Stoßrand (7b) ragenden Verbindungselemente (166, 34) mit ihrem Befestigungsabschnitt (34) in den einen Plattenteil (2b) eingebettet sind.
4. Zeichenplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (16c; 34c; mit ihrem Befestigungsabschnitt (2c) befestigt sind, und daß der Befestigungsabschnitt eine Öffnung für den Eingriff eines aus der Unterseite dieses Plattenteiles ragenden Ansatzes (42) aufweist.
5. Zeichenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (166,34) etwa symmetrisch zum Stoßrand (7b) des einen Plattenteiles (2b) und/oder zur rechtwinklig zu diesem Stoßrand und zur Zeichenebene liegenden Mittelebene ausgebildet ist.
6. Zeichenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vom zugehörigen Ende (40, 41) des Stoßrandes (7b) des einen Plattenteiles (2b) abgewandte Seitenrand (38) des benachbart zu diesem Ende liegenden Verbindungselementes (166,34) in Draufsicht etwa in oder radial außerhalb eines Kreises (39) liegt, der in Draufsicht durch den Schnittpunkt dieses Seitenrandes mit dem Stoßrand (7b) geht und dessen Mittelpunkt in dem zugehörigen Ende (40,41) des Stoßrandes liegt.
7. Zeichenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherung am Steckabschnitt (166; des Verbindungselementes (166,34) ein Raststück (236,) vorgesehen ist, dem in der Aufnahme (36) des anderen Plattenteiles (16,) ein Rastgegenstück (236Jl vorzugsweise eine Rastöffnung, zugeordnet ist.
8. Zeichenplatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastgegenstück (22b) in einem quer zur Zeichenebene federnd beweglichen Wandabschnitt (256,) der Aufnahme (36) vorgesehen ist, der die Aufnahme nach unten abdeckt.
9. Zeichenplatte nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Ausführung, bei der die Aufnahme (36c) als an der Unterseite des anderen Plattenteiles (Ic; vorgesehene Nut ausgebildet ist, in die der federnd bewegliche Teil mit seinem Außenrand eingreift, das Raststück (23b) an dem quer zur Zeichenebene federnden Steckabschnitt (156; des Verbindungselementes (166, 34) vorgesehen ist.
10. Zeichenplatte nach einem der Ansprüche 7 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß das Raststück (23b) eine nockenförmige Ausprägung im Steckabschnitt (166;des Verbindungselementes (166,34) ist
11. Zeichenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Plattenteil (2b) zn seinem Stoßrand (7b) eine über dessen ganze Länge verlaufende Feder (106,) aufweist, der im Stoßrand (96; des anderen Plattenteiles (16; eine entsprechende Nut (86.) zugeordnet ist.
DE19702062098 1970-12-17 1970-12-17 Zeichenplatte Expired DE2062098C3 (de)

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DE2062098A1 DE2062098A1 (de) 1972-07-06
DE2062098B2 DE2062098B2 (de) 1981-06-19
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