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DE2060019A1 - Vorrichtung zur Herstellung eines verbrauchsfertig abgefuellten Getraenkes durch Mischen,Verduennen und/oder Aufloesen eines Konzentrates in Getraenkewasser - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung eines verbrauchsfertig abgefuellten Getraenkes durch Mischen,Verduennen und/oder Aufloesen eines Konzentrates in Getraenkewasser

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Publication number
DE2060019A1
DE2060019A1 DE19702060019 DE2060019A DE2060019A1 DE 2060019 A1 DE2060019 A1 DE 2060019A1 DE 19702060019 DE19702060019 DE 19702060019 DE 2060019 A DE2060019 A DE 2060019A DE 2060019 A1 DE2060019 A1 DE 2060019A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
beverage
ship
room
concentrate
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702060019
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Nollen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INTERSERVICE Ltd
Original Assignee
INTERSERVICE Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INTERSERVICE Ltd filed Critical INTERSERVICE Ltd
Priority to DE19702060019 priority Critical patent/DE2060019A1/de
Publication of DE2060019A1 publication Critical patent/DE2060019A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/44Floating buildings, stores, drilling platforms, or workshops, e.g. carrying water-oil separating devices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C11/00Fermentation processes for beer
    • C12C11/003Fermentation of beerwort
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C5/00Other raw materials for the preparation of beer
    • C12C5/002Brewing water

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Zoology (AREA)
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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Herstellung eines verbrauchsfertig abgefüllten Getränkes durch Mischen, Verdünnen und/ oder Auflösen eines Konzentrates in Getränkewasser Die erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung eines verbrauchsfertig abgefüllten Getränkes durch Mischen, Verdünnen und/oder Auflösen eines Konzentrates in Getränkewasser, wobei das etränkewasser durch Reinigung, Entsalzung und gegebenenfalls Aufsalzung von rohem l*'rischwasser gebildet ist. Die Qualität derartiger Geränke hangt wesentlich nicht nur von der Art des Konzentrates, sondern auch von der Art des Getränkewassers ab. Das Wasser, wie es aus Brunnen oder Wasserläufen gewonnen wird, ist in seiner ursprünglichen Beschaffenheit zur Herstellung eines Getränkes meist nicht geeignet. Vor Benutzung des rohen Frischwassers als Getränkewasser ist das Frischwasser meistens nicht nur zu entkeimen und von festen Verunreinigungen, beispielsweise durch Filerung, zu befreien, sondern das Frischwasser ist in aller Regel auch einer Sutsalzung zu unterziehen.
  • In chemischer Hinsicht wirkt sich insbesondere nachteilig ein größerer Gehalt an Eisen und Karbonaten aus. Das Eisen, in aller Regel als Eisen-II-Qxid in dem Wasser enthalten, wird durch Lüftung und sofortige Filtrierung entfernt, Die in Form von Bikarbonaten (Ca(HOO3)2 bzw. Hg (LICO3)2) in dem Wasser enthaltenden Karbonate sind insbesondere dann nachteilig, wenn das Wasser nicht einen entsprechenden Gehalt an schwefelsaurem Kalk (Gips) (CaSO4) enthält. Das Entkarbonisieren erfolgt in aller Regel durch Zusatz von Kalk auf kaltem Wege oder auch durch erwärmen des Wassers. Eine Keimfreibeit des Wassers wird durch sorgältige Filtrierung, aber auch durch Chlorieren des Wassers, erreicht.
  • Derartige Reinigungen und Entsalzungen sind beispielsweise in Brauereien zur Herstellung des Brauwassers allgemein üblich. Es ist darüberhinaus insbesondere durch Kationen- und Anionenaustauscher möglich, eine Vollentsalzung (Deionisation) des rohen Frischwassers durcheufuhren und danach dem Wasser dosiert diejenigen Salzmengen zuzuführen (Aufsalzung), die für die Schaffung eines optimalen Getränkes erforderlich oder erwünscht sind.
  • Bei einer derartigen Vollentsalzung, der naturgemäß eine Filtrierung des rohen Frischwassers vorgeschaltet werden kann, ist die Anlqp von der Qualität des zur Verfügung stehenden rohen Frischwassers unabhängig0 Notwendig ist nur, daß es sich um Frischwasser und nicht um Seewasser handelt, um bei dem jetzigen Stand der Technik zur Entsalzung von Meerwasser die Kosten für die Herstellung des Getränkewassers in erträglichen Grenzen zu halten.
  • Zu berücksichtigen ist jedoch, daß die Kosten derartiger Getränke beim Verbraucher weitgehend von den Kosten für den Transport und die Verpackung des Getränkes abhängig sind. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diesen Mangel von Grund auf zu beseitigen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Frischwasser von außenbords einem Schiff zuführbar ist, und daß die Einrichtungen zum Entsalzen des rohen Frischwassers, zum Speichern des Konzentrates, zum Mischen, Verdanken und/oder Auflösen des Konzentrates in dem Getränkewasser, die Einrichtungen zum Abfüllen des fertigen Getränkes in versandfertige Behälter, insbesondere Flaschen oder Dosen, und diejenigen zum Versobließen dieser Behälter auf dem Schiff angeordnet sind. Auf diese Weise kann das verbrauchsfertig abgefällte Getränk völlig unabhängig von dez jeweils zur Verfugung stehenden rohen Frischwasser an Orten hergestellt werden, wo der Verbrauch des Getränkes konzentriert ist. Die Versandkosten für das verbaichsfertig abgefüllte Getränk werden auf diese Weise wesentlich vermindert.
  • als weiterer Vorteil tritt hinzu, daß das erfindungsgemäß ausgebildete Schiff seiner llatur nach ortsveranderlich ist. liachdem es beispielsweise an einem Orte, der einer Konzentration des Getränkeverbrauchs entspricht, einen gewissen Vorrat an dem verbrauchsfertig abgefüllten Getränk hergestellt und dort angeliefert hat, kann sich das Schiff an einen anderen Ort der Verbrauchskonzentration begeben und dort für beschränkte Zeit auf ähnliche Weise einen Vorrat an verbrauchsfertig abgefüllten Getränken herstellen und anliefern.
  • Das Schiff kann das rohe Frischwasser, das zum Iteutellen des Getränkewassers erforderlich ist, auch von Wassertankfahrzeugen übernehmen, wobei sowohl Straßentankfahrzeuge, Schienentankfahrzeuge als auch Wassertankschiffe in Betracht gezogen werden können.
  • Man kann auf diese Weise mit großem Vorteil jegliche Art von Erfrischungsgetränken herstellen, beispielsweise Limonaden, Cola- oder Fruchtsaft-Getränke. Eine Einrichtung zur Karbonisierung dieser Getränke kann ebenfalls an Bord des Schiffes angeordnet werden, z. B. in Form einer kombinierten Einrichtung zum entlüften, 002-Imprägnieren und Abfüllen des kohlensäurehaltigen Getränkes.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindung ist das Schiff zur Herstellung von Bier durch Verdünnen eines insbesondere flüssigen Bierwürzekonzentrates in dem als Brauwasser dienenden Getränkewasser und durch Vergären der so hergestellin Bierwürze mit Bierhfe eingerichtet. Dieses Bierwürsekonzentrat ist also bereits geholt, Die erstellung derartiger Konzentrate ist bekannt. Für die ausführung der Erfindung dient vorzugsweise ein Bierwürzekonzentrat mit mindestens 80 % Trockengehalt.
  • Brfindungsgemäß ist die aus Wiirzekonzentrat und Brauwasser hergestellte Bierwur'ze zusammen mit der Bierhefe, die einer auf dem Schiff angeordneten Hefevermehrungseinrichtung entnehmbar ist, in mindestens einem auf dem Schiff angeordneten Gärbehälter zu Bier vergärbar. Das Konzentrat ist in einer Mehrzahl von Konzentrat behältern an Bord des Schiffes über den Gärbehältern angeordnet. Eine besonders zweckmäßige Ausfahrungsform der erfindung ergibt sich dadurch, daß die auf an sich bekannte leise als stehende Zylinderbehälter ausgebildeten Gärbehälter unter dem Hauptdeck des Schiffes in einem von den WbrSçn Schiffsabteilungen abgeschotteten Raum angeordnet sind.
  • In entsprechender Weise sind die Konzentratbehälter als zylindrische Behälter auf dem hauptdeck des Schiffes losnehmbar angeordnet. Das flüssige Konzentrat ist sehr zähflüssig und es empfiehlt sich deshalb eine Beheizbarkeit dieser Konzentratbehiilter .
  • Obwohl jede art der Vergärung und der Nachbehandlung des Bieres möglich ist, empfehlen sich naturgemäß Gärverfahren, die die gesamte Zeit der Gärung soweit wie möglich verkürzen. Hier empfiehlt sich besonders das bekannte Nathanverfahren, das die Hauptgärung ihrem Wesen nach beibehält, aber soweit wie möglich gegen alle störungen von außen schützt und die sonst übliche, mehrere monate dauernde Nachgärung durch eine Nachbehandlung auf wenige Tage abkürzt. Die Hauptkennzeichen des Verfahrens sind 1) Herstellung trubfreier Würze; 2) Gärung in geschlossenen Gefäßen; 3) Auhahme der efe nach der Hauptgärung aus dem konischen Boden der Gcirgefäße nach unten; 4) Entfernung der Jungbukettstoffe aus dem Bier nach der Hauptgärung durch Waschen mit fein verteilter Kohlensäure; 5) Sntiernung der bei der Hauptgärung gebildeten Kohlensäure.
  • Demgemäß werden die einzelnen Gärbehälter zweckmäßiger Weise unterteilt. In einen ersten Gärbehälter vergast beispielsweise die Würze bei 80 G zu Bier. Die Gärdauer beträgt etwa eine Woche.
  • In den letzten Tagen dieser Hauptgärung wird die Temperatur der Würze durch Kühlung des Mantels des Gärbehälters auf etwa 3°C verringert.
  • Das so in diesem Gärbehälter gewonnene Jungbier wird dann über einen Separator, der einen großen Teil der hefe aus dem Jungbier entfernt, in einen Reifungsbebälter gepumpt, der grundsätzlich auch als Gärbehälter anzusprechen ist.
  • Ein Teil der nach der Gärung im ersten Gärbehälter abgesetzten Hefe kann über eine Pumpe und ein Reinigungssieb in die lief ewannen der Hefevermebrungsanlage zurückgeführt werden. Diese Hefe kann dann nochmals zur Gärung benutzt werden.
  • In dem Reifungstank findet bei etwa 30 a eine Nachgärung statt, die mindestens eine Woche dauert. Danach wird das Bier auf etwa - 1,50 C abgekiihlt und in einen Klärtnk umgepumpt. Auch dieser Klärtank wird der Einfachheit halber noch als Gärbehälter bezeichnet. In diesem Klärtank verbleibt das Bier ca. 24 Stunden bei unter -1° O. Danach wird es über einen Kieselgurfilter mit nachgeschaltetem Schichenfilter filtriert und in einem C02-Waschtank mit 002-Gas gespUlt.
  • Das fertige Bier wird zweckmäßiger Weise auf an sich bekannte Art im Plattenapparat heiß pasteurisiert. Es wird beispielsweise hier auf 700 C für eine Zeitdauer von 30 Sekunden erhitzt.
  • Die Erhitzung erfolgt durch heißes Wasser, das in einem Gegenstromapparat erzeugt wird. Nach abkühlung auf etwa 10 C wird das Bier über den Drucktank zu einem Flaschenabfüller, einem Dosenabfüller oder einem Faßabfüller gefördert.
  • Bs i* aber auch möglich, daß das Bier noch heiß in die Flaschen abgefüllt wird.
  • Vorzugsweise ist das Schiff mit eigenem Antrieb ausgerüstet. In diesem Zusammenhange empfiehlt es sich, die Antriebsmaschine in einem in seinem iieck angeordneten Naschinenraum an-zuordnen, der von dem Raum zur Aufnahme der Gärbehälter durch ein Schott abgetrennt ist.
  • Im vorstehenden ist die Bindung vorzugsweise zur derstellung von Bier beschrieben worden, da hier - im Vergleich zu alkoholfreien Erfrischungsgetränken - zusätzlich die fertige Bierwürze vergoren werden muß. Es ist aber ohne weiteres auch möglich, auf dem Schiff die Anlagen zur lierstellung alkoholfreier ærfrischungsgetränke aus Getränkewasser und einem Konzentrat anzuordnen. Bei derartigen hnlagen wird zweckmäßigerweise das Getränkewasser durch Anlegung eines hohen Vakuums entlüftet.
  • Danach wird das Wasser mit dem Konzentrat imprägniert, wobei zusätzlich die Getränkeflüssigkeit auf bekannte Weise karbonisieht werden kann. Entlüftung und Karbonisierung kann aber auch während des Impragnierens, z. b. durch Ausnutzung der verschiedenen Partialdrücke von Luft und CO2, erfolgen.
  • Erfindungsgemäß sind auf dem Schiff zur Vollentsalzung des Brischwassers, das bereits chemisch und mechanisch vorgereinigt worden sein kann, ein Kationen- und ein Anionenaustauscher angeordnet, denen das von außenbords kommende Frischwasser zuführbar ist, Das Wasser kann danach, wie bereits oben erwähnt, durch dosierte Zuführung von Salzen in begrenztem Ausmaße wieder aufgesalzt werden.
  • Die Erfindung wird vorzugsweise in der Form ausgeführt, daß mittschiffs unter dem Hauptdeck ein Raum zur Aufnahme einer Abfüllmaschine, einer Verschließmaschine, einer Verpackungs-und Etikettiermaschine und gegebenenfalls einer Palettiermaschine angeordnet ist. Obwohl grundsätzlich das abfüllen des fertigen Getränkes auch auf Fässer möglich ist, wird in aller Regel das Abfüllen auf Flaschen (auch Einwegflaschen) oder Dosen vorgezogen.
  • Außerdem ist erfndungsgemäß mittschiffs unterhalb des Hauptdecks ein Raum zur Lagerung von Verpackungsmaterial, insbesondere zur Lagerung von Blaschen (Einwegflaschen), Dosen, Kartons und Paletten angeordnet.
  • Diese unter dem Hauptdeck angeordneten Abfüll-, Verschließ-, Verpackungs- und Palettiermaschinen nehmen ebenso wenig wie der lagerungsraum die gerste Höhe zwischen dem Hauptdeck und dem Doppelboden des Schiff in Anspruch. Es empfiehlt sich demgemaß, unterhalb des Lagerraumes und des Raumes zum Abfüllen, Verpacken und Palettieren, einen Raum zur Aufnahme von Maschinen zur Verarbeitung des Getränkes vorzusehen. Hierzu gehören insbesondere ein Pumpenraum, ein Seperatorenraum und ein Raum zur Sterilisierung bzw. Pasteurisierung des fertigen Getränkes.
  • Das Sterilisieren oder Pasteurisieren erfolgt zweckmäßigerweise im Durchflußverfahren, also ohne Benutzung eines Tunnelpasteurs, da dieser besonders viel Platz in Anspruch nimmt und zusätzlich auch mit hohem Gewicht und hohem Wasserverbrauch belastet ist.
  • Ebenfalls mittsebiffs über dem Hauptdeck ist erfindungsgemäß ein Restauratonsraum angeordnet. Dieser Restaurationsraum steht jetzt zwanglos innerhalb der mittschiffs angeordneten Drücke zur Verfügung. Er dient naturgemäß vorzugsweise zum Ausschank des auf dem Schiffe hergestellten Getränkes.
  • Im Zusammenhange mit dem Restauratimsraum ist erfindungsgemäß zwischen ihm und dem Raum zur Aufnahme der Abfüll-, Verpackungs-und Paittiermaschine ein Geschäftsraum und ein Raum zur Aufnahme und Lagerung von fertig abgefüllten und verschlossenen Getränke-Blaschen oder -Dosen angeordnet. Diese Flaschen oder Dosen befinden sich also unmittelbar unter dem Restaurationsraum und dienen zum Ausschank der fertig abgefüllten Flaschen oder Dosen in diesem Restaurationsraum.
  • Im Vorschiff ist gemäß der Erfindung ein Raum zur Aufnahme und Lagerung von fertig palettierten Getränkeflaschen oder Dosen angeordnet. Diese im Vorschiff gelagerten Flaschen oder Dosen können von Bord aus abgegeben werden, um irgendwelche an Land befindliche Getränkeabgabestellen mit einem ausreichenden Vorrat von fertig abgefüllten Flaschen oder Dosen für denjenigen Zeitraum zu versehen, wo das Schiff an anderer Stelle eingesetzt ist.
  • Weitere Verbesserungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind nach der beiliegenden Abbildung erläutert, in der ein Ausfährungsbeispiel der Erfindung vereinfacht dargestellt ist. Es zeigen: Big. 1 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäß ausgebildetes Schiff, Fig. 2 eine Ansicht von oben auf das untere Brückendeck, X;ig. 3 eine Ansicht von oben auf das obere Brückendeck, Fig. 4 eine Ansicht von oben auf das liauptdeck, Big. 5 eine Ansicht von oben auf ein unter dem Hauptdeck angeordnetes Zwischendeck, Fig. 6 eine Ansicht von oben auf den Doppelboden.
  • Das allgemein mit 62 bezeichnete Schiff der Fig. 1 bis 6 soll Bier aus flüssigem Bierwürzekonzentrat, aufbereitetem Wasser und efe herstellen und abfüllen. An Bord *es Schiffes ist das Bier in Sinwegflaschen abzufüllen. Das Schiff ist für einen Bierausstoß von etwa 30 OU0 hl pro Jahr ausgelegt. Die Länge des Schiffes zwischen den Loten beträgt etwa 86 m. Die Brei-te auf Spanten etwa 15,1 m, die Seitenhöhe Hauptdeck betrugt ca.
  • 9,8 m. Das Schiff weist auf übliche Weise einen Doppelboden 1 auf, während sin IIauptdeck das Bezugszeichen 2 trägt. Im lleck des Schiffes befindet sich ein Maschinenraum 3 mit einer antriebsmaschine 4, die auf übliche eixe einen Propeller 5 antreibt. Die Hauptantriebsmaschine ist zweckmäßigerweise über eine lösbare Kupplung mit einem Generator verbunden, der zur erzeugung des für die Getränkeerzeugung, abfüllung und Der packung dienenden Stromes dienen. In diesem Zusammenhange empfiehlt es sich auch, zwischen der Hauptantriebsmaschine 4 und dem Yropeller 5 eine lösbare Kupplung anzuordnen, damit im Hafen die Hauptantriebsmaschine 4 nur zum Antrieb des B-Generators benutzt werden kann. Naturgemäß ist es möglich, zusätzlich zu dieser Hauptantriebsmaschine ein besonderes Stromaggregat vorzusehen, das zweckmäßigerweise ebenfalls in dem Maschinenraum angeordnet ist0 Vor dem achtern liegenden Maschinenraum 3 befindet sich erfindungsgemäß ein Raum 6, der im nachfolgenden als Getränkeerzeugungs- oder Gärraum bezeichnet ist und von dem Naschinenrum v durch ein Schott 7 getrennt ist. In entsprechender Weise ist erfindungsgemäß der vordere Teil des Getränkeerzeugungsraumes 6 durch ein Schott 8 von den mittschiffs liegenden Räumen getrennt. In dem Getränkeerzeugungsraum 6 ist eine Mehrzahl von nach unten zu konisch verlaufenden Hauptgär-Nachgär-Reifungstanks 9 vorgesehen, die stehend als zylindrische Behälter ausgebildet sind. alle diese Tanks sind unterhalb des Hauptdecks 2 angeordnet und können zusätzlich, beispielsweise mit Glukolwasser, gekiihlt werden. Der zum Zwecke der Kühlung dieser Gärbehälter vorgesehene Mantel ist mit 50 bezeichnet. Auf dem Hauptdeck unmittelbar über den Gärbehältern ist eine Mehrzahl von konzentratbehältern 10 angeordnet. Diese Konzentratbehälter 10 dienen zur Aufnahme des zähflüssigen Bierwürzekonzentrates.
  • Sie sind als 20-Fuß-Tankcontainer ausgebildet und befinden sich in liegender anordnung auf dem Hauptdeck 2, so daß sie leicht ausgewechselt werden können. Auf einem innerhalb des Getränkeerzeugungsraumes 6 angeordneten Zwischendeck 11 sind ein Brauwassertank 12 und ein Gebrauchswassertank 13 gelagert.
  • In dem auf diese Reise unmittelbar über dem Doppelboden gebilderen Raum 16 ist - sorgfältig isoliert - ein Raum 14 zur Vermehrung und Aufbereitung von Bierhefe und ein Rwm 15 vorgesehen in dem das vorzugsweise erwärmte, aus den Behältern 10 zugeführte konzentrat mit Brauwasser gelöst und gemischt wird.
  • Jor dem vorderen Schott 8 des Getränkeerzeugungsraumes 6 ist bis zrum vorderen Kollisionsschott 1'7 eine Mehrzahl von Räumen vorgesehen, die durch das durchlaufende Zwischendeck 11 unterteilt sind.
  • Das Schiff ist mittschiffs mit einer Brücke versehen, die ein unteres Brückendeck 18, ein oberes Brückendeck 19 und eine Kommandobrucke 20 aufweist. Auf dem unteren Brückendeck 18 ist ein Restaurant 21 vorgesehen, das vorzugsweise zum Ausschank des auf dem Schiffe hergestellten, in Flaschen oder Dosen abgefüllten, Getränkes dient.
  • Zwischen dem unteren Brückendeck 18 und dem Hauptdeck 2 sind ein Bierkeller oder Getränkekeller 22 und außerdem Geschäfts-und Sanitärräume 23 vorgesehen. Zwischen dem Bierkeller einerseits und den Geschäfts- und Sanitärräumen 23 andererseits ist ein leichtes, nur dem Feuerschutz dienendes Schott 24 vorgesehen.
  • Der Raum 25 zwischen der Kommandobrücke 20 und dem oberen Brückendeck 19 dient auf übliche Weise zur Schaffung von Wohn-und Sanitärräumen, und zwar dienen die Wohnungen insbesondere für den Kapitän und den 1o Offizier.
  • Die Vorderkante der allgemein mit 26 bezeichneten Brücke setzt sich über das Hauptdeck 2 nach unten zu bis zum Zwischendeck 11 in Form eines Schott 27 fort. Der Raum zwischen den Schotten 8 und 27, der der Höhe nach zwischen dem Hauptdeck 2 und dem Zwiscbendeck 11 liegt, dient vorzugsweise, und zw@ in Form eines Raumes 28 von etwa L-förmiger Grundfläche, zur Aufnahme einer Abfüllmaschine 29, einer Verschließmaschine 30, einer Verpackungsmaschine 31 und einer Palettiermaschine 32. Der restliche Raum 33 dient als Raum zur Lagerung von Einwegflaschen, Kartons,ufld Paletten. Beide Räume 28 und 33 sind durch türen 34 miteinander verbunden. Außerdem führen von diesen Räumen Türen 35 und 36 zu einem Raum 37, der im Vorschiff zwischen den Schotten 27 und 17 und dem Hauptdeck 2 und dem Zwischendeck 11 liegt. Dieser Raum dient als Lagerraum für fertig mit Flaschen oder Dosen gepackten Paletten. Er ist über eine im Hauptdeck 2 vorgesehene Luke 38 auch für ein Krangeschirr erreichbar, so daß die hier lagernden, fertig abgefüllten und verschlossenen Flaschen, Dosen oder Fässer zur Lieferung an abnehmer bestimmt, die an Land ansässig sind.
  • Dberhalb der Hauptmaschine 4 ist im Bereiche des Maschinenraumes ein Zwischendeck 39 vorgesehen, das ctwas höher liegt als das weiter oben genannte Zwiscbendeck 11. Durch das Zwischendeck 39 führt ein Schacht 40 nach oben zum Schornstein 41. Der Schacht dient insbesondere zur Be- und Entlüftung des Maschinenraumes und zur Abführung der Abgase der Antriebs-Verbrennungsmotore, der Motore zum Antriebe der Strom-Aggregate usw. Der Haschinenraum 3 ist nach hinten zu durch das hintere Kollisionssebott 42 abgeschlossen. Der Raum zwischen dem Hauptdeck 2 und dem Zwischendeck 39 ist nochmals durch Schotte 43 unterteilt (siehe Fig. 5). Auf diese Weise wird oberhalb des Zwischendecks 39 einerseits ein Raum 44 zur Aufnahme der Kühlanlage geschaffen, die beispielsweise mit Ammoniak (NH3) betrieben wird, und andererseits ein Raum 45, der zur aufnahme aller Maschinen und Apparate dient, die für die Wasseraufbereitung erforderlich sind. Hier sind insbesondere der Kationen- und Anionenaustauscher, das Gerät zum dosierten aussalzen des voll entsalzten Wassers und gegebenenfalls zusätzliche Filtergeräte zum Filtern und Sterilisieren frischen Rohwassers angeordnet.
  • Hinter dem Schott 43 sind Räume 46 und 47 vorgesehen, die einerseits als Büro und andererseits als Werkstatt dienen.
  • Auf übliche Weise ist achtern über dem Maschinenraum 3 ein Aufbau vorgesehen, der allgemein mit 48 bezeichnet ist. In ihm sind, und zwar insbesondere zwischen dem unteren Aufbaudeck 49 und dem Hauptdeck 2, Wohn-, Geschäfts- und Sanitrräume für die Beätzung angeordnet.
  • Der Raum, der sich unterhalb des Zwischendecks 11 mittschiffs und vorschiffs zwischen den Schotten 8 und 1l ergibt, ist zusätzich unterteilt. Hier ist zuerst ein Querschott 51 vorgesehen, das einen Raum 52 schafft, der als Yumpen-, Separatoren-und Filterraum dient. Dieser Raum 52 ist durch ein Langsschott 53 von einem Raum 54 getrennt, der Reinigungsmaschinen zur Reinigung der verschiedenen Behälter enthalt.
  • Vor dem Querschott 51 ist ein Querschott 55 unterhalb des Zwischendecks 11 angeordnet. Der auf diese Weise gebildete Raum ist durch ein Längsschott 56 unterteilt. Der Teilraum 57 dien-t zur Aufnahme von Drucktanks und zur Aufnahme der Sterilisieranlage zur Sterilisierung des fertigen Getränkes vor d-em abfüllen. Der Raum 58 dient als Lager zur Entnahme von Filterstoffen und Reinigungsmitteln. Schließlich ist der noch verbleibende Raum unterhalb des Zwischendecks 11 durch ein Längsschott 59 und zwei Querschotts 60 und 61 unterteilt.
  • Der auf diese Weise geschaffene Raum 62 dient zur Aufnahme von 002-Blaschen. Einer der übrigen Räume ist noch zur Auf--lahme einer Dampferzeugungsanlage vorzusehen.

Claims (15)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Vorrichtung zur iierstellung eines verbrauchsfertig abgefüllten Getränkes durch Mischen, Verdünnen und/oder Auflösen eines Konzentrates in Getränkewasser, wobei das Getrankewasser durch Reinigung, Entsalzung und gegebenenfalls Aufsalzung von rohem Frischwasser gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Frischwasser von außenbords einem Schiff (62) zuführbar ist, und daß die Einrichtungen zum Sntsalsen des rohen Frischassers, zum Speicbern des Konzentrates, zum Mischen, Verdünnen und/oder Auflösen des Konzentrates in dem Getränkewasser, die Einrichtungen zum Abfüllen des fertigen Getränkes in versaifertige Behälter, insbesondere Flaschen oder Dosen und diejenigen zum Verschließen dieser Behälter auf dem Schiff angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Herstellung von Bier durch Verdünnen eines insbesondere flüssigen Bierwiirze-Xonzentrates in dem als Brauwasser dienenden Getränkewasser und durch Vergären der so hergestellten Bierwürze mit Bierhefe, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Würzekonzentrat und Brauwasser hergestellten Würze zusammen mit der Bierhefe, die einer auf dem Schiff angeordneten Hefevermehrungseinrichtung (14) entnehmbar ist, in mindestens einem auf dem Schiff angeordneten Gärbebälter (9) zu Bier vergarbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennseichnet, daß eine Mehrzahl von Konzentratbehältern (10) auf dem Schiff über den Gärbehältern (9) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf an sich bekannte Weise als stehende Zylinderbehälter ausgebildeten Gärbehälter (9) unter dem Hauptdeck (2) des Schiffes in einem von den übrigen Schiffsabteilungen abgeschotteten Raum (6) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentratbehälter (10) als zylindrische Behälter auf dem Hauptdeck (2) des Schiffes losnehmbar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmaschine (4) des mit einem eigenen Antrieb ausgerüsteten Schiffes (2) in einem in seinem Heck angeordneten Maschinenraum (3) angeordnet ist, der von dem Raum (6) zur Aufnahme der Gärbehälter (9) durch ein Schott (2) abgetrennt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schiff ein Kationen- und ein Anionenaustauscher angeordnet sind, denen das von außenbords kommende Frischwasser zuführbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mittschiffs unter dem Hauptdeck (2) ein Üum zur Aufnahme einer Abfüllmaschine (29), einer Verschiießmaschine (30), einer Verpackungs- (31) und ßtikettiermaschine (32) und gegebenenfalls einer Palettiermaschine angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mittschiffs unterhalb des Hauptdecks (2) ein aum (33) zur Lagerung von Verpackungsmaterial, insbesondere zur lagerung von Flaschen (Einwegflaschen), Dosen, Kartons und Paletten angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Lagerraumes (33) und des £Laumes (28) zum Abfüllen, Verpacken und Palettieren ein Raum (52) zur Aufnahme von Maschinen zur Verarbeitung des Getränkes vorgesehen ist, insbesondere ein Pumpenraum, ein Seperatorenraum und ein Raum zur Sterilisierung bzw. Pasteurisierung des fertigen Getränkes.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mittschiffs über dem Hauptdeck (2) ein Restaurationsraum (21) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Restaurationsraum (21) und dem Raum (28) zur Aufnahme der Abfüll-, tTerpackungs- und lalettiermasehinen ein Wirtschaftsraum (23) und ein Raum (22) zur Aufnahme und Lagerung von fertig abgefüllten und verschlossenen Geträneflaschen oder -Dosen angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Vorschiff ein Raum (37) zur Aufnahme und Lagerung von fertig palettierten Getränke flaschen oder Dosen angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (10) zur Aufnahme des Konzentrates beheizbar sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Gärbehälter (9) kühlbar sind.
L e e r s e i t e
DE19702060019 1970-12-05 1970-12-05 Vorrichtung zur Herstellung eines verbrauchsfertig abgefuellten Getraenkes durch Mischen,Verduennen und/oder Aufloesen eines Konzentrates in Getraenkewasser Pending DE2060019A1 (de)

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DE (1) DE2060019A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2609470A1 (de) * 1976-03-08 1977-09-22 Klein Hans Ulrich Ing Grad Verfahren zur versorgung mit wasser von wasserarmen gebieten
DE102005040855A1 (de) * 2005-08-29 2007-03-01 Siemens Ag Seefahrzeug mit einem System zur Erzeugung von Trinkwasser
DE102005052977A1 (de) * 2005-11-07 2007-05-16 Siemens Ag Schiff zur Trinkwassergewinnung
WO2010115800A3 (en) * 2009-04-03 2011-09-29 Kjartan Ragnarsson A vessel adapted to be used as a moveable bottling plant for bottling liquid products

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