[go: up one dir, main page]

DE2046128A1 - Forder und Abseilvorrichtung - Google Patents

Forder und Abseilvorrichtung

Info

Publication number
DE2046128A1
DE2046128A1 DE19702046128 DE2046128A DE2046128A1 DE 2046128 A1 DE2046128 A1 DE 2046128A1 DE 19702046128 DE19702046128 DE 19702046128 DE 2046128 A DE2046128 A DE 2046128A DE 2046128 A1 DE2046128 A1 DE 2046128A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
conveyor
gear
plate
driven
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702046128
Other languages
English (en)
Inventor
Fumio Kanagawa Sato (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Morinaga Confectionery Co Ltd
Original Assignee
Morinaga Confectionery Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Morinaga Confectionery Co Ltd filed Critical Morinaga Confectionery Co Ltd
Publication of DE2046128A1 publication Critical patent/DE2046128A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/50Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to destination signals stored in separate systems
    • B65G47/503Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to destination signals stored in separate systems the system comprising endless moving means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/06Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
    • B65G17/067Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the load carrying surface being formed by plates or platforms attached to more than one traction element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

Patentanwalt 2046128 DipL-Chmm F. Schrumpf 16.9.1970
516 Düren
Kowtttttaßm 20 M 3 3
Morinaga Confectionery Co., Ltd. Tokio / Japan
Förder- und Abteilvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abteilen von Artikeln, die auf einer Reihe von Platten durch einen Förderraum herantransportiert werden und in einer von der des Förderers abweichenden Richtung an VerarbeitungsStationen abzugeben sind.
Die Erfindung ist im nachstehenden am Beispiel einer Vorrichtung beschrieben, die plattenförmige Gegenstände, z.B. Schokoladenriegel oder -tafeln, welche kontinuierlich von einer Produktionsanlage ausgestoßen werden,automatisch an eine Anzahl von Verpackungsstationen abgibt.
Es sind bereits verschiedene Arten von Vorrichtungen bekannt, mit denen sich Schokoladenstücke automatisch von einer Formgebungs- oder Produktionsanlage zu Verpackungsstationen bringen lassen. Derartige Vorrichtungen arbeiten jedoch mit einem Förderer, der von vornherein für die automatische Verteilung des Produktes konzipiert worden ist. Wenn aber eine herkömmliche Vorrichtung automatisiert werden soll, kostet es gewöhnlich sehr viel, einen für die manuelle Verteilung des Produktes gedachten vorhandenen Förderer in einen automatisch arbeitenden umzubauen.
— 2 —
109819/1100
INJE
Die Erfindung löst die Aufgabe, eine Förder- und Abteilvorrichtung zu schaffen, die sich ohne wesentliche Veränderungen an einem vorhandenen, für die manuelle Verteilung des Produktes an eine Anzahl von Verpackungsstationen konstruierten Förderer anbringen läßt, so daß das Produkt automatisch an die Verpackungsstationen verteilt und abgegeben werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine Signalscheibe, die sich in Übereinstimmung mit der Bewegung des Förderers dreht, einen Signalschalter, der durch | die Drehung der Scheibe betätigbar ist, Hebel unter Kontrolle des Schalters und einen Abstreifer, der schwenkbar auf einer Stange am Ende der Hebel befestigt ist, zum Aufbringen der Artikel entsprechend den Anweisungen des Signalschalters von dem Förderer auf die betreffende Station bzw. ein zu dieser führendes Förderband.
Vorzugsweise sind die Artikel Schokoladenstücke.
Insbesondere ist das Verhältnis der Zahl der Platten, die auf dem Förderer in der Zeiteinheit transportiert werden, zur Anzahl der von dem hin- und hergehenden Arm beschriebenen Zyklen n:l , wobei η die Zahl der vorgesehenen Weiterber- W arbeitungsstationen darstellt.
— 3 —
109819/1 100
_ 3 —
Die Erfindung ist im nachstehenden anhand der Zeichnung in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel näher beschrieben und dargestellt.
Pig. 1 ist ein schematischer Grundriss einer Förderstraße, die einer Schokoladenfabrikationsanlage nachgeschaltet und mit einer Vorrichtung nach der Erfindung ausgerüstet ist, um den Förderer mit einer Anzahl von Verpackungsstationen zu verbinden.
Fig. 2 und 3 sind ein Grundriss und eine Seitenansicht dieser Straße und zeigen schematisch, wie die Vorrichtung mit der Förderstraße verbunden ist.
Fig. 4 ist eine Schrägansicht eines Abstreifers der erfindungsgemäßen Vorrichtung und zeigt schematisch dessen Arbeitsweise.
Fig. 5 ist eine Schrägansicht eines Plattenhebers des erfindungsgemäßen Zuteilers und zeigt schematisch dessen Arbeitsweise.
Fig. 6 veranschaulicht einen intermittierenden Antrieb, wie er gemäß der Erfindung vorgesehen ist.
In Fig. 1 ist mit A die einer Schokoladenfabrikationsanlage nachgeschaltete Förderstraße bezeichnet. B ist eine parallele Anordnung von Verpackungsstationen an dieser Förderstraße. Bei C ist eine Vorrichtung nach der Erfindung an dem Förderer A angebracht, um diesen mit den jeweiligen VerpackungsStationen zu verbinden. Der Förderer
- 4 109819/1100
A läuft kontinuierlich in Richtung des PMIs1 während die Vorrichtung C Schokoladenstücke von dem Förderer abteilt, sammelt und jeweils zu den VerpackungsStationen bringt.
Fig. 2 zeigt in näheren Einzelheiten einen Teil der in Fig. 1 dargestellten Straße. Einzelne Schokoladenstücke 1 werden aus der Anlage ausgestoßen, in der sie hergestellt worden sind. Eine Kette 2 auf jeder Seite des Förderers A dient zu dessen Antrieb. Platten 4, die auf dem Förderer A getragen werden, nehmen jeweils Schokoladenstücke 1 mit und bewegen sich kontinuierlich in Richtung des Pfeife, " d.h. in der Figur von links nach rechts, und werden so kontinuierlich von der Anlage abgezogen.
Die einzelnen Bauteile der erfindungsgemäßen, an dem Förderer angebrachten Vorrichtung sollen nun im Detail beschrieben werden.
Ein Kettenrad 6 überträgt die Bewegung der Kette 2 auf ein damit koaxiales kleines Zahnrad 7 und ein Kettenrad 8. Ein großes Zahnrad steht in Eingriff mit dem Zahnrad 7 und ist durch einen Phasenregler 12 mit einer Scheibe 11 verbunden. Letztere hat an ihrem Rand einen Nocken 13, * der bei Berührung der Schalter 32 und 33 ein Signal zu den Zykluskupplungen 31 bzw. 24 schickt. Durch Einstellen der Phase des Nockens 13 auf der Scheibe 11 relativ zum Vorrücken der Platte 4 mit Hilfe des Phasenreglers 12 ist es möglich, den Zeitpunkt zu variieren, zu dem der Plattenheber betätigt wird. Mit anderen Worten führt eine Veränderung des Phasenzusammenhanges zwischen dem antreibenden Zahnrad 9 und der angetriebenen Scheibe 11 zu einer Verschiebung der Betätigungspunkte der Signalschalter 32 und und dementsprechend des Anfangspunktes eines BetriebszykIus der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
109819/1100
Mit dem Kettenrad 8 ist ein Kettenrad 18 verbunden, welches eine Welle 14 in Pfeilrichtung dreht· Auf dieser Welle sitzen zwei Kettenräder 15, die kleine Ketten 16 in Pfeilrichtung antreiben. Die Ketten 16 tragen eine Reihe von Mitnehmern 17, die in regelmäßigen Abständen derart angeordnet sind, daß sie bei Bewegung in Richtung des Pfeils die Platten 4 erfassen, die von dem Förderer A abgehoben sind·
In Figur 2 und 3 sollen Schokoladenstücke, die von der Platte 4 heruntergeschoben werden, auf eine feste Platte 18 und von da auf einen Förderer 19 gelangen· Dies geschieht mittels eines Abstreifers 20, der auf einer Welle 21 befestigt ist, welche ihrerseits durch je einen Hebel 22 an beiden Enden angetrieben wird.
Eine Rolle 35 (Fig. 4) wird von einem Arm gehalten, der an ein Ende der Welle 21 angebracht ist, an der der Abstreifer 20 befestigt ist. Diese Rolle 35 läuft entsprechend der Bewegung des Hebels 22 auf einer Führung· Ein Element 36 ist so eingebaut, daß es sich «u einem gewissen Betrag um einen Punkt 37 drehen kann. Der Hebel 22 wird, wie in Figur 3 gezeigt, durch eine Kurvenscheibe 23 betätigt, die mit der Zykluskupplung 24 koaxial ist. Beim Drehen der Kurvenscheibe 23 beginnt der Hebel 22, sich von einer Ruhelage 22-1 zu entfernen, erreicht eine Position 22-2, gelangt dann in eine Schrägstellung 22-3 und kehrt schließlich in seine anfängliche Ruhelage 22-1 zurück. Unterdessen bewegt sich die Steuerrolle 35 entsprechend der Bewegung des Hebels 22, wie in Figur 4 gezeigt ist, indem sie von einer Ruhelage 35-1 auf dem Element 36 ausgehend auf der Führung nach unten läuft, wie durch die strichpunktierte Linie angedeutet ist, bis sie eine Position 35-2 erreicht} sodann rückt sie das Element 36 entlang, drückt es hoch, um unter ihm hindurchgehen zu können, gelangt in eine Position
109819/1100
35-3, kehrt sofort um, läuft das Element 36 hinauf, erreicht die Ruhelage und hält hier an. Entsprechend arbeitet der Abstreifer 20 in Übereinstimmung mit der Bewegung des Hebels 22. Wie'Veranschaulicht ist der Abstreifer 20 in der Ruhelage 20-1 aufgerichtet, senkt sich beim Erreichen der Position 20-2, bleibt beim Vorrücken in die Position 20-3 unten, kehrt dann um und richtet sich schließlich bei der Rückkehr in die Ruhelage 20-1 auf, um so stehenzubleiben.
Diese Folge von Vorgängen wird zeitlich durch die besagten Zykluskupplungen bestimmt. In Figur 3 hebt der Plattenheber 25 die Platte 4 in dem Augenblick an, wenn sie über P ihn rückt. Wie in der Zeichnung veranschaulicht, erreicht die auf dem Forderer A liegende Platte 4 einen spezifischen Punkt, wenn sie angehoben wird, und bewegt sich unter Beibehaltung ihrer ebenen Lage auf einem bogenförmigen Weg nach oben, um auf die kleinen Ketten 16 gebracht zu werden. Dort wird die Platte 4 von den Mitnehmern 17 an den kleinen Ketten 16 erfaßt und weitertransportiert, d.h. in Figur 3 nach rechts. Nachdem die Schokoladenstücke von der Platte 4 abgestreift worden sind, wird letztere an einer Leerstelle 3 wieder auf den Förderer aufgelegt.
Diese bogenförmige Bewegung der Platte 4 wird durch einen ^ Arm 38 an einer Welle 26 bewirkt, an der ein Kettenrad 2 7 befestigt ist. Um dieses Kettenrad 27 ist eine Kette 28 herumgeführt. Die Kette 28 ist mit einem Ende an einer Zugfeder 39 und mit dem anderen an einem Ende 40 eines Hebels befestigt. Dieser Hebel 29 wird mittels einer Nockenscheibe 30 um sein ortsfestes Ende 34 geschwenkt. Die Nockenscheibe 30 wird von der Zykluskupplung 31 angetrieben und macht pro Zyklus eine Umdrehung. Sie muß ein solches Profil haben, daß der Plattenheber 25 sich in Gang setzt, sobald die Nockenscheibe 30 gedreht wird - siehe hierzu Figur 5.
- 7 109819/1100
Die Wirkungsweise der erfindungsgeraäßen Vorrichtung läßt sich wie folgt beschreiben:
In Figur 2 deuten die mit gestrichelten Linien umrissenen Bereiche I und II die Positionen der Platte 4, die die Schokolade trägt, und des Plattenhebers 25 relativ zueinander an.
Sobald der Vorsprung 41, der an jedem Ende der Platte 4 vorgesehen ist, über den Plattenheber 25 rückt (Bereich I) wird ein Signal an die Zykluskupplung 31 gegeben, wodurch die Nockenscheibe 30 in Drehung versetzt wird. Dementsprechend schwenkt der Hebel 29 und zieht die Kette 28 an, so daß das Kettenrad 27 gedreht wird. Dadurch wird wiederum durch den Arm 38 an der Welle 26 der Plattenheber 25 betätigt, der seinerseits die Platte 4 über einen bogenförmigen Weg auf die kleinen Ketten 26 bewegt. Hier wird die Platte 4 durch die Mitnehmer 17 festgehalten. Anschließend (Bereich II) passiert der Plattenheber 25 sofort den Abstand zu den Vorsprüngen 41 der nachrückenden Platte 4 und kehrt in seine Ausgangsstellung zurück, wo er anhält. Er bleibt nun in Bereitschaft, bis die nächste Platte 4 anzuheben ist.
Die Platte 4, die die auf ihr liegenden Schokoladenstücke trägt, wird auf den'Ketten 16 durch die Mitnehmer 17 weiterbewegt, und zwar in Figur 3 nach rechts. Wie dort gezeigt ist, geht die platte 4 unter dem Abstreifer 20 hindurch, der in seine Ruhelage 20-1 gehoben ist. Der Abstreifer 20 schiebt die Schokolade 1 von der Platte 4 auf die feste Platte 18. Die nunmehr leere Platte 4 bewegt sich weiter, fällt über das Trumende der kleinen Ketten 16 die strichpunktierte Linie entlang ab und gelangt schließlich wieder auf die Leerstelle 3 des Förderers A. Die von dem Abstreifer 20 auf die feste Platte 18 gebrachte Schokolade wird anschließend von dieser von dem Abstreifer 20 auf den Förderer 19 und dann zu einer Verpackungsmaschine geschoben.
109819/1100
Die Antriebskraft für die erfindungegemHße Vorrichtung wird von der Kette 2 auf beiden Seiten des Förderers über ein damit kämmendes Kettenrad 6 abgenommen, gleichzeitig mit Zeitgebersignalen für die Synchronisation der Vorrichtung mit der Anlage·
Eine typische Konstruktion für diesen Zweck ist im nachstehenden beschrieben.
Wenn das Kettenrad 6 soviel Zähne hat, daß es sich einmal dreht, wenn eine Platte 4 auf de* Förderer A passiert, macht das Zahnrad 7 für jede vorrückende Platte 4 eine Umdrehung·
Wenn beispielsweise das Verhältnis der Zähnezahlen von Zahnrad 7 und Zahnrad 9 1:4 beträgt, dreht sich das Zahnrad 9 auf vier Umdrehungen des Kettenrades 6 einmal. Dies bedeutet, daß beim Durchgang von je vier Platten die Scheibe 11 eine Umdrehung macht und die Signalschalter 32 und 33 veranlaßt, ein Signal an die Zykluskupplungen 24 bzw. 31 abzugeben, so daß letztere eine Umdrehung macht·
Um die erfindungsgemäße Vorrichtung mit der Anlage zu synchronisieren, braucht «an nur die Drehungsphase der Scheibe 11 mit den Phasenregler 12 so einzustellen, daß der Plattenheber in Tätigkeit gesetzt wird, wenn die in Bereich I gezeigte Situation eingetreten 1st· Dann ist die Position des Signalschalters 33 einzustellen, um die Tätigkeit des Abstreifers 20 mit der des Plattenhebers 25 zu synchronisieren·
Hit der im vorstehenden beschriebenen Konstruktion kann die erfindungsgemäße Vorrichtung regelmäßig Stücke «Ines Pro-* duktes wie Schokolade abgreifen, die kontinuierlich von einer Produktionsanlage ausgestoßen werden, und sie automatisch und gleichmäßig an eine Anzahl von Verpackungsmaschinen entsprechend deren Kapazität verteilen, ermöglicht es also, die Produktionsanlage und die Verpackungsanlage in gleich-
109819/1100
zeitigem Betrieb zu halten·
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die die oben beschriebene Konstruktion hat, ist es notwendig (a) mit der Kurvenscheibe 23 den Hebel 22 zu kontrollieren, so daß er den Abstreifer 20 abwechselnd betätigt und (b) mit der Nockenscheibe 30 den Hebel 29, so daß die an ihm befestigte Kette 28 abwechselnd gezogen und freigegeben und das Kettenrad 27 um einen bestimmten Winkel hin und her bewegt wird.
In beiden Fällen (a) und (b) muß der Hebel 22 bzw. 29 zu einem bestimmten Zeitpunkt des Betriebszyklus der er— findungsgemäßen Vorrichtung intermittierend schwenken. Um dies zu ermöglichen, wird erfindungsgemäß vorzugsweise ein intermittierender Übertragungsmechanismus benutzt, wie er im nachstehenden beschrieben ist.
Ein solcher intermittierender Übertragungsmechanismus besteht aus einem vollständig gezähnten Zahnrad mit treibender Welle und einem Zahnrad mit angetriebener Welle, das auf seinem Umfang einen Einschnitt aufweist, in den das besagte erste Zahnrad eng passt. Beide Zahnräder sind derart angeordnet, daß sie vollständig voneinander frei sind, wenn das Antriebszahnrad sich in dem Einschnitt des angetriebenen Zahnrades befindet.
Wenn das angetriebene Zahnrad den Punkt erreicht, wo es anhalten sollte, trifft ein Hebel, der an dem angetriebenen Zahnrad befestigt ist, auf einen getrennt installierten Anschlag und bringt das angetriebene Zahnrad zum Halten. An diesem Punkt ist es außer Eingriff mit dem angetriebenen Zahnrad und von der Antriebswelle gelöst.
Das angetriebene Zahnrad wird durch Betätigung eines Mechanismus in Bewegung gesetzt, der aus einem Hebel, einer Stoßstange zur Betätigung dieses Hebels, einem Vorsprung an dem
109819/1100
- ίο -
Betriebszahnrad und einem Anschlag besteht, wobei der Hebel und der Anschlag die gleichen sind, wie sie zur Wirkung kommen, wenn das angetriebene Zahnrad anhält.
Der Hebel ist auf dem angetriebenen Zahnrad befestigt und erstreckt sich entlang der geraden Linie, die vom Zentrum des angetriebenen Zahnrades durch die Mitte des Einschnittes auf seinem Umfang verläuft. Der Hebel weist an einem Ende eine Feder auf, die normalerweise das äußere Ende des Hebels angehoben hält. Beim Drehen der angetriebenen Welle trifft dieses Hebelende schließlich den Anschlag, wodurch das ange-P triebene Zahnrad zum Anhalten gebracht wird.
Die Stoßstange ist gegen das äußere Ende des Hebels gerichtet, Sobald ein elektrisches oder mechanisches Signal eintrifft, bewegt sich die Stoßstange schnell auf- oder abwärts. Im letzteren Fall drückt sie das äußere Ende des Hebels gegen die Kraft der Feder nach unten und löst den Hebel dadurch von dem Anschlag.
Der Vorsprung ist an dem Antriebszahnrad angebracht. Normalerweise hält die Feder des Hebels sein äußeres Ende angehoben und in Kontakt mit dem Anschlag, und der umlaufende Vorsprung ^ geht unter dem Ende des Hebele hindurch, ohne dagegen zu treffen« Wenn ein Signal jedoch die Stoßstange dazu bringt, das Hebelende niederzudrücken, löst sich letzteres von dem Anschlag, und der umlaufende Vorsprung schlägt bei seinem Heranrücken gegen den niedergedrückten Hebel, wodurch die angetriebene Welle aus ihrer Ruhelage in Bewegung gesetzt wird.
Die Arbeitsweise dieses Mechanismus wird im nachstehenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
- 11 109819/1100
- ii -
In Fig. 6 dreht sich das Zahnrad a_ auf der Motorwelle, während sich das Zahnrad b_ auf der angetriebenen Welle in Ruhe befindet, da der angehobene Hebel je gegen den Anschlag d_ drückt, so daß der Vorsprung e^ frei unter dem Hebel c_ hindurchgehen kann. Die beiden Zahnräder stehen nicht im Eingriff miteinander.
Nun veranlasst ein Signal die Stoßstange f_, das äußere Ende des Hebels c_ niederzudrücken. Dadurch löst sich dieses Ende von dem Anschlag el und setzt das angetriebene Zahnrad in Bereitschaft, sich in Bewegung zu setzen, sobald der Vorsprung e_ bei seinem Umlauf herankommt.
Wenn der Vorsprung auf den Hebel trifft, wird das angetriebene Zahnrad in der Richtung in Bewegung gesetzt, in der es sich drehen soll,
Zu der gleichen Zeit kehrt die Stoßstange f_ schnell nach oben in ihre Ausgangslage zurück, so daß sich der Hebel £ unter der Kraft der Feder £ wieder anheben kann, während das angetriebene Zahnrad <1, das nun mit dem Zahnrad auf der Motorwelle kämpft, sich zu drehen beginnt.
Wenn das angetriebene Zahnrad Jb eine Drehung vollendet, kommt der Einschnitt auf seinem Umlauf gegenüber dem Zahnrad a. auf der Motorwelle zu liegen. Der angehobene Hebel £ trifft dann auf den Anschlag d und bringt dann das angetriebene Zahnrad zum Halten, während das Zahnrad <i der Motorwelle sich weiter dreht. Der Mechanismus ist damit in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt.
- 12 -
109819/1100

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zum Fördern und Abteilen von Artikeln, die auf einer Reihe von Platten durch einen Förderraum herantransportiert werden und in einer von der des Förderers abweichenden Richtung an Verarbeitungsstationen abzugeben sind, gekennzeichnet durch eine Signalscheibe (11), die sich in Übereinstimmung mit der Bewegung des Förderers (A) dreht, einen Signalschalter (33), der durch die Drehung der Scheibe (11) betätigbar ist, Hebel (22) unter Kontrolle des Schalters (33) und einen Abstreifer (20), der schwenkbar auf W einer Stange am Ende der Hebel (22) befestigt ist, zum Aufbringen der Artikel entsprechend den Anweisungen des Signalschalters (33) von dem Förderer (A) auf die betreffende Station (B) bzw. ein zu dieser führendes Förderband.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Signalschalter (32) der durch Drehung der Scheibe (11) betätigbar ist, einen von diesem Signalschalter (32) kontrollierten Hebel (29), einen Arm (38), der von dem Hebel (29) über eine Kette (28), ein Kettenrad (27) und eine Welle (26) hin- und herbewegbar ist und dadurch
    ^ regelmäßig von dem Förderer (A) Platten (H), die die Artikel (1) tragen, hochzunehmen vermag.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Artikel (1) Schokoladenstücke sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Zahl von Platten (4), die auf dem Förderer (A) in der Zeiteinheit transportiert werden, zur Anzahl der von dem hin- und hergehenden Arm (38) beschriebenen Zyklen n:l beträgt, wobei η die Zahl der vorgesehenen Weiterverarbeitungsstationen ist.
    109819/1100 -ο
  5. 5. Vorrichtung mit einem xntermittxerenden Kraftübertragungsmechanismus , insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein vollständig gezähntes Zahnrad (a) auf einer Motorwelle, ein durch dieses Zahnrad (a) angetriebenes Zarfrad Cb) auf angetriebener Welle, welches auf seinem Umfang einen Ausschnitt aufweist, in den das Antriebszahnrad (a) mit seinem äußeren Umfang passt, wobei das Antriebszahnrad Ca) mit einem Vorsprung (e) versehen ist und das angetriebene Zahnrad (b) einen vertikal bewegbaren, federbelasteten Hebel Cc) aufweist und in Abhängigkeit von der Funktion dieses Hebels (c), einer Stoßstange Cf) und des Vorsprunges Ce) in Gang bzw. von der Funktion des Hebels Cc), der Feder und eines Anschlages Cd) zum Anhalten bringbar ist.
    109819/1100
    Lee rsei te
DE19702046128 1969-09-18 1970-09-18 Forder und Abseilvorrichtung Pending DE2046128A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP7359769 1969-09-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2046128A1 true DE2046128A1 (de) 1971-05-06

Family

ID=13522872

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702046128 Pending DE2046128A1 (de) 1969-09-18 1970-09-18 Forder und Abseilvorrichtung

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH517023A (de)
DE (1) DE2046128A1 (de)
DK (1) DK131768C (de)
GB (1) GB1326391A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3700506A1 (de) * 1986-02-04 1987-08-13 Shibuya Kogyo Co Ltd Vorrichtung zur begrenzenden aufnahme von gegenstaenden
WO2016195497A1 (en) * 2015-06-05 2016-12-08 Moba Group B.V. Chain conveyor with free-rotating rollers and retractable flights

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5671837A (en) * 1995-05-08 1997-09-30 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Panel distribution system and panel distributing method carried out by the same

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3700506A1 (de) * 1986-02-04 1987-08-13 Shibuya Kogyo Co Ltd Vorrichtung zur begrenzenden aufnahme von gegenstaenden
DE3700506C2 (de) * 1986-02-04 1990-05-23 Shibuya Kogyo Co., Ltd., Kanazawa, Ishikawa, Jp
WO2016195497A1 (en) * 2015-06-05 2016-12-08 Moba Group B.V. Chain conveyor with free-rotating rollers and retractable flights
US10221021B2 (en) 2015-06-05 2019-03-05 Moba Group B.V. Chain conveyor with free-rotating rollers and retractable flights

Also Published As

Publication number Publication date
DK131768B (da) 1975-09-01
CH517023A (de) 1971-12-31
DK131768C (da) 1976-02-09
GB1326391A (en) 1973-08-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69614959T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Formieren von Produktgruppen,welche geordnet angeführt werden,mit vorgegeben Intervallen
DE10201182A1 (de) Positioniersystem
DE2702041B2 (de) Vorrichtung zum wahlweisen Aufteilen einer Reihe von einzelnen gewickelten Rollen aus Folien o.dgl. von einem Zuförderer über einen Zwischenförderer an eine Anzahl von Verteilförderern
CH640794A5 (de) Vorrichtung zum zufuehren von artikeln an verpackungsmaschinen.
EP0312490A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bildung und zum Transport von Gruppen flachseitig aneinander liegender Nahrungsmittelscheiben, insbesondere Biscuits
DE2030165C3 (de) Vorrichtung zum Bilden mehrlagiger Zigarettengruppen
DE2135495C3 (de) Anlage zum Herstellen und Verpacken von Tampons
DE1955918A1 (de) Maschine zum Fuellen von Abteilen eines Behaelters mit einzelnen Gegenstaenden
DE1288509B (de) Vorrichtung zum Ordnen von auf einem Foerderband in willkuerlicher Anordnung angelieferten Artikeln in gleichem Abstand
DE929283C (de) Kartenausstossvorrichtung fuer Lochkartenmaschinen
DE2046128A1 (de) Forder und Abseilvorrichtung
DE2421610A1 (de) Uebergabevorrichtung fuer aus einer produktionsvorrichtung in reihen kommende gegenstaende an mindestens zwei verpackungsmaschinen
DE1936371C3 (de) Vorrichtung zum Abfördern fertiger Stapel von Druckerzeugnissen
DE1278212B (de) Stellvorrichtung fuer Weichen an Papier- oder Kunststoffverarbeitungsmaschinen, insbesondere Schlauchziehmaschinen
DE1153234B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Faltschachteln
DE1921813A1 (de) Selbsttaetige Heftmaschine fuer Kartons
DE602004004205T2 (de) Automatisches System zum Sortieren und Palettieren von Artikeln
DE2150954A1 (de) Vorrichtung an einer Verpackungsmaschine zum Zufuehren und Trennen von zu verpackenden Gegenstaenden
DE374136C (de) Selbsttaetige Bedienungsvorrichtung bei der Formzuckererzeugung, insbesondere fuer Zuckerpressen
DE2136468A1 (de) Behältereinhüllmaschine
DE2159146A1 (de) Verfahren zum verpacken von artikeln und verpackungsmaschine zur ausuebung des verfahrens
DE3333521C2 (de) Vorrichtung zum Bilden abgezählter Stöße aus einem vorgeförderten Stapel scheibenförmiger Werkstücke
DE2355310C2 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Gruppen prismatischer Schachteln
DE809523C (de) Senkrecht arbeitende Strangpresse zur Herstellung von Gegenstaenden aus plastischen Stoffen, wie z. B. Ton
DE1000284C2 (de) Absetzvorrichtung fuer Ziegelsteine in Ziegeleien