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DE1922861A1 - Geraet zur radiographischen Pruefung von Schweissnaehten - Google Patents

Geraet zur radiographischen Pruefung von Schweissnaehten

Info

Publication number
DE1922861A1
DE1922861A1 DE19691922861 DE1922861A DE1922861A1 DE 1922861 A1 DE1922861 A1 DE 1922861A1 DE 19691922861 DE19691922861 DE 19691922861 DE 1922861 A DE1922861 A DE 1922861A DE 1922861 A1 DE1922861 A1 DE 1922861A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
car
pendulum
carriage
movement
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691922861
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Goedecke
Sauerland Dr Kurt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SAUERWEIN DR KURT
Original Assignee
SAUERWEIN DR KURT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SAUERWEIN DR KURT filed Critical SAUERWEIN DR KURT
Priority to DE19691922861 priority Critical patent/DE1922861A1/de
Publication of DE1922861A1 publication Critical patent/DE1922861A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/005Investigating fluid-tightness of structures using pigs or moles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • "Gerät zur radiographischen Prüfung von Schweißnähten" Die Erfindung bezieht sich auf Geräte zum Prüfen von Rohrleitungen, insbesondere von rundumlaufenden Schweißnähten an solchen Leitungen, mit Hilfe der Radio- oder Gammagraphie, und zwar auf solche Geräte dieser Art, bei denen der durch die Rohrleitung bewegbare Träger für den radioaktiven Strahler sowie den diesen umhüllenden Strahlenschutzkörper als durch seine Schwere auf der Rohrwand aufruhender Wagen mit wenigstens drei Rädern ausgebildet ist, von denen zwei mit ihren Achsen in einer zur Bewegungsrichtung senkrechten Ebene liegen, und ein weiteres Rad an einer in Bewegungsrichtung gegen sie versetzten um eine lotrechte Achse drehbaren Stütze sitzt, die in Abhängigkeit von Drehbewegungen des Wagens um seine Längsachse und damit gegenüber einem Pendel verdreht wird, das am Wagen um eine in Bewegungsrichtung liegende Achse frei schwingend aufgehängt ist. Ein solcher mit einem durch das Pendel gesteuerten Lenkrad versehener Wagen wird während seiner Bewegung durch eine Rohrleitung mittels Fremd- oder Eigenantriebs stets in einer Lage gehalten oder in eine Lage zurückgeführt, in der das Pendel seine lotrechte Ruhelage einnimmt.
  • Ein derartiger Wagen folgt Krümmungen der Rohrleitungen selbsttätig und korrigiert etwaige Abweichungen aus der geraden Fahrtrichtung selbst -aus, Er verleiht einem auf ihm angeordneten radiographischen Gerät erhebliche Vorteile gegenüber einem anderen, einem gleichen Zweck dienenden bekannten Prüfgerät, das an beiden Enden gegen die Leitungswand über je eine Gruppe von drei um die Gerätelängsachse verteilten Rädern abgestützt ist, die an den freien Enden von in radialen Ebenen schwenkbaren und durch Federn auseinandergespreizten Armen gelagert sind. Bei solchen Geräten befindet sich nämlich der Strahler nur dann - und zwar auch nur annähernd - auf der Rohrleitungsachse, wenn er sich im Schwerpunkt des Geräts befindet und das Eigengewicht des gefederten Geräteteils klein in Bezug auf die Spreizkraft der Federn ist; das aber ist bei den an sich schon wegen des strahlungsabsorbierenden Schutzkörpers für den Strahl er schwereren Geräten nur unvollkommen zu erreichen. Die Fehllage des Strahlers läßt sich bei diesen Geräten auch nicht durch unterschiedliche Bemessung der Spreizfedern korrigieren, denn erfahrungsgemäß drehen sich solche Geräte während ihrer Reise durch die Rohrleitungen um ihre Achse, weil Ungleichmäßigkeiten der Leitungswand oder Ablagerungen auf dieser die Stützräder aus ihre.r jeweiligen Bewegungsrichtung ablenken. Abweichungen vom Geradlauf der Räder werden unterstützt durch Spiel in den Radlagern und durch Ungenauigkeiten in der Ausrichtung der Radachsen, Hinzu kommt, daß infolge der unvermeidbaren Drehungen des Geräts um seine Achse einzelne Stützräder häufiger durch auf den tiefsten Stellen der Leitung befindliche Ablagerungen von Schmutz oder größeren Fremdkörpern angehoben oder aus ihrer Laufrichtung abgelenkt werden können, wobei sich dann auch größere Verlagerungen des Geräts und des Strahlers- aus der Leitungsachse ergeben, die zu Fehlbelichtungen des außen um die Prüf stelle gelegten Films sowie zu Verzerrung in dem von ihm aufgenommenen Bild.führen.
  • Dem durch seine Schwere über zwei festgelagerte Räder und ein lenkbares Rad auf der Rohrwand.aufruhenden Prüfgerät haftet dagegen der Nachteil an daß das lenkbare Rad stets auf der tiefsten Stelle der Rohrleitung aufruht und infolgedessen den Einflüssen von sich dort vorzugsweise ansammelnden Schmutz- und dgl. Ablagerungen unterliegt. Dadurch kann die automatische Lenkung des Geräts empfindlich gestört oder sogar verhindert werden; außerdem führ.en solche Ablagerungen auch hier zum unerwaulschten Anheben des Geräts sowie zu schädlichem Abbremsen eines im Gerät untergebrachten elektrischen Eigenantriebs.
  • Der Erfindung-liegt die Aufgabe zugrunde, ein Prüfgerät der eingangs erwärmten Art zu schaffen, das auf der Leitungswand statt mit drei Rädern mit vier Rädern aufruht, die sie auf der Leitungswand in angemessener Entfernung von der unteren Scheitellinie abstützen, und von denen deshalb keines der Einwirkung von Bodenablagerungen ausgesetzt ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ist offensichtlich von der Lösung auch; des Problems abhängig, wie dem Abheben einzelner Räder von der Leitungswand begegnet werden kann, das sich wlxrermeidbar bei jedem Kurvenlauf und sonstigem Schräglauf eines-vierrädrigen Rohrvagens ergibt.
  • Die Erfindung löst ihre Aufgabe wnd dieses besondere Problem dadurch, daß der Wagen mit zwei in zur Bewegungsrichtung senkrechten Ebenen angeordneten Räderpaaren versehen ist, die an je einem um eine lotrechte Achse drehbaren Lenkschemel sitzen, von denen einer in Abhängigkeit von den Ausschlägen des Pendels steuerbar ist, und daß der den zweiten Lenkschemel tragende Wagenteil gegen den anderen um eine in Bewegungsrichtung liegende Achse frei drehbar ist und durch seine Relativbewegungen gegenüber dem- anderen Wagenteil den an ihm angeordneten Lenkschemel steuert.
  • Durch die Unterteilung des Wagens in zwei um eine in Bewegungsrichtung liegende Achse gegeneinander verdrehbare Teile ist erreicht, daß der Wagen immer mit allen vier Rädern auf der Rohrwand aufruht, während die beiden Drehschemel mit ihren voneinander unabhängigen Steuerungen dafür sorgen, daß jede Verlagerung der Wagenachse und des in dieser angeordneten Strahlers aus der Rohrleitungsachse, die sich während der Fortbewegung des Wagens ergeben kann, auf kürzestem Wege auskorrigiert wird.
  • Verdrehungen der Wagenteile gegeneinander und gegenüber dem Pendel können auf die zugeordneten Lenkschemel mechanisch durch Gestänge oder Getriebe, aber auch elektrisch übertragen werden0 Im letzten Falle dient als Steuermittel beispielsweise je eine die Stromzuführung zu einem Verstellmotor beeinflussende Meßbrücke, deren veränderliche Widerstände ein Potentiometer bilden, das die Meßbrücke abgleicht, wenn alle Wagenräder auf einer Ebene aufruhen, die die durch die Wagenlängsachse gehende lotrechte Ebene senkrecht kreuzt. In allen diesen Fällen ist weder der eine Wagenteil gegenüber dem in ihm aufgehängten, mit dem Schleifer des einen Potentiometers verbundenen Pendel, noch der andere mit dem Schleifer des zweiten Potentiometers verbundene Wagenteil gegenüber dem andern, das-Pendel enthaltenden sowie die Veränderlichen Widerstände des zweiten Potentiometers tragenden Wagenteil verdreht. Das ist beispielsweise der Fall, wenn der Wagen auf einer waagerechten Ebene in beliebiger Richtung oder auf in Fahrtrichtung -auf- oder abwärts geneigten Ebenen geradeaus fährt.
  • Bei jeder durch die Verlagerung eines beliebigen Rades aus diesen Ebenen verursachten Verdrehung eines Wagenteils gegenüber dem Pendel oder gegenüber dem anderen Wagenteil verdrehen die Verstellmotoren die zugeordneten Drehschemel so, daß der vorherige Zustand wieder hergestellt wird.
  • Bei einem Wagen mit umkehrbarem Drehsinn des Räderantriebs muß begreiflicherweise jedem Potentiometer ein die Widerstandsanschlüsse vertauschender Polwechsler angeordnet sein, der synchron mit dem Umschalter für den Räderantrieb betätigt wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel für das den Gegenstand der'Erfindung bildende Gerät ist in der Zeichnung schematisch in einem Längsschnitt dargestellt.
  • Das Gerät dient hier zur bekannten radiographischen Prüfung einer Schweißnaht Sn, die zwei aneinander stoßende Rohre R1 und R2 einer Rohrleitung verbindet. Zu diesem Zweck enthält das Gerät einen radioaktiven Strahl er St, der zur exakten Abbildung der Schweißnaht Sn auf einem außen um sie herumgelegten strahlenempfindlichen Film genau in der Ebene der Schweißnaht Sn und in der Leitungsachse La angeordnet sein muß, Der Strahler St befindet sich in Ruhelage im Innern eines.zweiteiligen Schutzkörpers Ia, ib zu b aus strahlungabsorbierendem Material, z.B4 Uran oder Wolfram, dessen Teile la und 7b zur Bildung eines von zwei Kegelflächen begrenzten Ringspalts 1c unter Verlagerung des Strahlers in Spaltmitte in axialer Richtung mit Hilfe eines Motors 2 und eines Getriebes 3 für die Dauer eines Prüfvorgangs in die gezeichnete Stellung auseinandergefahren werden können. Der Schutzkörper ia, ib mit dem Strahler St ist vor einer Stirnfläche eines Wagens 4 befestigt, der über zwei Räderpaare 10, 11 auf der Innenwand der Rohrleitung abgestützt und mit Hilfe eines Eigenantriebs innerhalb der Rohrleitung verfahrbar ist4 Die Einstellung des Strahlers St auf die Schweißnahtebene geschieht mit Hilfe eines beweglichen, außen auf die Rohrwand aufsetzbaren Hilfssenders und eines im Wagen 4 befestigten Empfängers, deren ihm aufgenommene Impulse als Regelgrößen auf eine den Fahrantrieb des Wagens 4 beeinflussende nicht gezeichnete) Steuerung überträgt0 Der Wagen besteht aus zwei Teilen 4a und 4b, die um einen in der Längsachse k des Wagens liegenden Achszapfen 4c über ein Axialkugellager 4d frei gegeneinander verdrehbar sind. An dem Wagenteil 4a ist das Räder paar ii über einen Drehschemel 5 und ein Axialkugellager 6 befestigt. Die Lager der Räder 11 sind-an den Außenenden von Stützenpaaren 7 befestigt, die vom Drehschemel aus schräg nach außen gestellt und im Drehschemel in ihrer Längsrichtung verstellbar gehalten sind.
  • In gleicher Weise ist das Räderpaar 10 mit den Lagern 10über längsverstellbare Stützenpaare 7', den Drehschemel 5' und das Axialkugellager 6' am Wagenteil 4b befestigt. Von jedem der Drehschemel 5, St ragt eine radiale Welle 8 bzw. 8' in das Innere des zugeordneten Wagenteils 4a bzw. 4b. Über diese Wellen 8, 8', auf diesen befestigte Schneckenräder 9, 9t und Schnecken 12, 12 sind die Drehschemel mit Hilfe von die Schnecken 12, 12' antreibenden Verstellmotoren 13, 13' verdrehbar.
  • Der Fahrantrieb des Wagens 4 besteht aus zwei synchron laufenden Motoren 14, die über je ein Getriebe 15 auf die Räder des Räderpaars 11 wirken. Die Motoren 14 werden ebenso wie die Verstellmotoren 13, l3 t aus einer im Innern des Wagenteils 4a untergebrachten Akkumulatorenbatterie 16 gespeist.
  • Der Verstellmotor 14 für den Drehschemel 5 wird gesteuert in 4bhängigkeit von Verdrehungen des Wagens 4 gegenüber einem im Wagenteil 4a um eine zur Wagenachse A parallele Achse drehbar aufgehängten Pendel 18 über eine Meßbrücke mit in Abhängigkeit von diesen Verdrehunger veränderlichem Widerstand 17.
  • In gleicher Weise wird der Verstellmotor 13' in Abhängigkeit von Verdrehungen der Wagenteile 4a und 4b gegeneinander über einen veränderlichen Widerstand 17 gesteuert, der am Wagenteil 4a befestigt ist und dessen Schleifer mit dem Acllszapfèn 4c über ein Kegelräderpaar 19 gekuppelt ist.
  • Die Drehbewegungen der Wagenteile 4a, 4b gegeneinander und gegenüber dem Pendel 18 können statt über Meßbrücken auch über Differentialüb.ertrager als Steuerimpulse auf die Verstellmotoren 14 und 14 übertragen werden0 Beide Arten elektrischer Steuerung sind bekannt und gehören als solche nicht zur Erfindung.
  • Soll der Wagen 4 in beiden Richtungen bewegt werden, und enthält zu diesem Zweck der Fahrantrieb einen Motor mit umkehrbarem Drehsinn, dann sind synchron mit dem Umschalter zu betätigende Polwechs.elschalter vorzusehen, die die Anschlüsse der veränderlichen Widerstände vertauschein.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    9 Gerät zur radiographischen Prüfung von Schweißnähten an Rohrleitungen, bei dem der durch die Rohrleitungen bewegbare Träger für den radioaktiven Strahler als durch seine Schwere auf der Rohrwand aufruhender Wagen mit wenigstens drei Rädern ausgebildet ist, von denen zwei mit ihren Achsen in einer zur Bewegungsrichtung senkrechten Ebene liegen und ein weiteres Rad an einer in Bewegungsrichtung gegen sie versetzten, um eine lotrechte Achse drehbaren Stütze sitzt, die in Abhängigkeit von Verdrehungen des Wagens um seine Längsachse und damit gegenüber einem freischwingend in ihm aufgehängten Pendel mit in Bewegungsrichtung des Wagens liegender Achse verdrehbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Wagen (4) mit zwei in zur Bewegungsrichtung senkrechten Ebenen angeordneten Råderpaareh (10, 11) versehen ist, die an je einem um eine lotrechte Achse drehbaren Lenkschemel (5, 5') sitzen, von denen einer (5) in Abhängigkeit von den Drehbewegungen des Wagens (4) gegenüber dem Pendel (18) steuerbar ist, und daß der den zweiten Lenkschemel (5') tragende Wagenteil (4b) gegen den anderen (4a) um eine in Bewegungsrichtung liegende Achse frei drehbar ist und durch seine Relativbewegungen gegenüber dem anderen Wagenteil den an ihm angeordneten Lenkschemel (5') steuert.
  2. 2. Prüfgerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß Verdrehungen der Wagenteile gegeneinander und gegenüber dem Pendel auf die zug-eordneten Lenkschemelantriebe elektrisch über die veränderlichen Widerstände (17, 17t) je eines Potentiometers übertragen werden, die an dem das Pendel (18) tragenden Wagenteil (4a) angeordnet und deren Schleifer mit dem Pendel (18) bzwß dem anderen Wagenteil (4b) verbunden sind.
  3. 3. Prüfgerät nach den Ansprüchen 1 und 2 mit reversierbarem elektrischem Fahrantrieb, g e k e n n z e i ch -n e t d u r c h synchron mit dem Umschalter für den Fahrantrieb (14, 15) betätigten, die Anschlüsse der veränderlichen Widerstände (17, 17') vertauschenden Polwechselschalterm,
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5177779A (en) * 1990-07-18 1993-01-05 Societe Nationale D'etude Et De Construction De Moteurs D'aviation "S.N.E.C.M.A." Non-destructive radiation inspection apparatus including a sighting unit

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5177779A (en) * 1990-07-18 1993-01-05 Societe Nationale D'etude Et De Construction De Moteurs D'aviation "S.N.E.C.M.A." Non-destructive radiation inspection apparatus including a sighting unit

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