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DE1920283C3 - Verfahren zur Herstellung von nicht brennbaren Baukörpern, insbesondere Platten mit einer Rohdichte von 400 · 1000 kg/m hoch 3 - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von nicht brennbaren Baukörpern, insbesondere Platten mit einer Rohdichte von 400 · 1000 kg/m hoch 3

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Publication number
DE1920283C3
DE1920283C3 DE19691920283 DE1920283A DE1920283C3 DE 1920283 C3 DE1920283 C3 DE 1920283C3 DE 19691920283 DE19691920283 DE 19691920283 DE 1920283 A DE1920283 A DE 1920283A DE 1920283 C3 DE1920283 C3 DE 1920283C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molding
fiber fabric
vermiculite
weight
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691920283
Other languages
English (en)
Other versions
DE1920283A1 (de
DE1920283B2 (de
Inventor
Kurt Ernst
Hans Lobenhoffer
August Oberlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Novopan 3400 Goettingen GmbH
Original Assignee
Deutsche Novopan 3400 Goettingen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Novopan 3400 Goettingen GmbH filed Critical Deutsche Novopan 3400 Goettingen GmbH
Priority to DE19691920283 priority Critical patent/DE1920283C3/de
Publication of DE1920283A1 publication Critical patent/DE1920283A1/de
Publication of DE1920283B2 publication Critical patent/DE1920283B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1920283C3 publication Critical patent/DE1920283C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/34Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing cold phosphate binders
    • C04B28/346Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing cold phosphate binders the phosphate binder being present in the starting composition as a mixture of free acid and one or more phosphates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B14/00Use of inorganic materials as fillers, e.g. pigments, for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of inorganic materials specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B14/02Granular materials, e.g. microballoons
    • C04B14/04Silica-rich materials; Silicates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/20Resistance against chemical, physical or biological attack
    • C04B2111/28Fire resistance, i.e. materials resistant to accidental fires or high temperatures

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

ίο
von nicht brennbaren Baukörpern, insbesondere Plat-
*?%nmft mor&oJidichte von400 bis 1000kg/in3 aus expandiertem Vermiculit in körniger Form und Phosphorsäure oder Phosphate als anorganischem Buidemittel.
Das DT-Gbm 1946275 zeigt bereits eine leichte nicht brenrikare. Bauplatte, bei der expandiertes Vermiculit in körniger Form in Verbindung mit einem anorganischen Bindemittel Verwendung findet. Bei
ao dieser Bauplatte macht sich jedoch die schlechte Wasserbeständigkeit bemerkbar.
Aus der GB-PS 891 S99 ist eine Isolierplatte bekannt, die also nicht mehr als leichte Bauplatte angesprochen werden kann. Dabei wird ausschließlich
as Perlit in Verbindung mit einer Kombination aus anorganischen und organischen Bindemitteln zum Einsatz gebracht. Als organische Bindemittel finden ausschließlich Thermoplaste (Polyvinylacetat, Silicone, Acrylate) Verwendung. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren finden ausschließlich Duroplaste (Formaldehydkondeusationsharze) Verwendung. Dieser Unterschied ist im Hinblick auf die feuerhemmenden Eigenschaften der Platte von erheblicher Bedeutung. Die mechanischen Eigenschaften der Platte gemäß der GB-PS 891 599 sind für viele Anwendungsfälle nicht ausreichend. Der dort gebildete Isolierkörper wird kalt gepreßt und anschließend getrocknet. Dies ist deshalb erforderlich, weil thermoplastische Bindemittel Verwendung finden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung der oben definierten Baukörper aufzuzeigen, bei denen die Wasserbeständigkeit verbessert und gleichzeitig auch die mechanischen Eigenschaften angehoben sind, damit nicht nur leichte Bauplatten, sondern Baukörper hergestellt werden können, die insbesondere eine verbesserte Biegebruchfestigkeit aufweisen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das anorganische Bindemittel in Kombination mit
So Formaldehydkondensationsharzen eingesetzt wird und das mit der Bindemittelkombination vermischte Vermiculit schichtweise in eine Form gestreut wird, wobei zwischen die Schichten je ein Gewebe aus Mineralfasern eingebracht und anschließend der Su gebildete Formling unter Einwirkung von Wärme und Druck in an sich bekannter Weise zu einem festen Baukörper verpreßt wird. Durch die Verwendung des anorganischen Bindemittels in Kombination mit dem Formaldehydkondensationsharz wird die Wasserbeständigkeit der Platten wesentlich gesteigert. Die alleinige Verwendung von Vermiculit —■ also ohne Zusatz von Perlit — verbessert die Feuerbeständigkeit der Platte.
Das Einbringen der Gewebe aus Mineralfasern tu
6s den schichtweisen Aufbau verbessert die Biegebruchfestigkeit, so daß damit eine tatsächlich mechanisch belastbare Platte entsteht. Als Formaldehydkondensationsharze finden Harnstoff-, Melamin- oder Phe-
Verwendung, Während die «säjtare unddje Phosphate den Zusammenhalt
i FosßkQrpers bei Einwirkung ψαο, Hitze, beispiels- * > be» Branden, gewährleisten, sorgt das organi-Bindemittel Kr eine ausreichende Feuchteändigkeit Um lackierfähige Oberflächen zu er
2 ,'«hatten, wird der Formling zweckmäßig vor seiner A". ·'"..;.Verptesswng. mit kunsthandmprägnierten Papieren : 'i. V'VPder Folien abgedeckt
■ Τ'Ψ-f jg| Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen
■y? - ^S"* Plattest oder Formkörper herstellen, die ein ver-
»?' - Ihaitnismäßig geringes Gewicht aufweisen, aber trotz-
Vi: #3em hohen Beanspruchungen mit einer Biegefestig-
_,- * keil von etwa 80 bis 160 kp/cm* standhalten. Ϊ 4*' ~ Mit besonderem Vorteil können dem expandierten L "Vermiculit Füllstoffe, wie Tonmineralien, Anhydrit, ΐ .^Magnesia, oder Verfestigungsstoffe, wie mineralische ,1 Fasern, zugesetzt werden.
]I Der Formling wird in den meisten Fallen in seiner
■_> Mittelschicht aus expandiertem Vermiculit gebildet
' Die Mittelschicht wird mit Deckschichten aus feinerem Material, insbesondere Gips, überzogen.
Zweckmäßig ist das in den Fonnling einzubringende Gewebe aus Mineralfasern vorher mit organischen Bindemitteln behandelt Es ist auch möglich, daß das in den Formling einzubringende Mineralfasergewebe in eine zusätzliche Bindemittelschicht eingebracht wird.
Die Herstellung der Platten und Körper wird im allgemeinen so erfolgen, daß das expandierte Vermiculit zunächst in einem Mischer mit einem Gemisch ' von Phosphorsäure und Aluminiumphosphat besprüht
wird, wobei die aufgebrachte Menge zwischen 5 und 40% des Vermicuütgewichtes variieren kann. Anschließend wird im gleichen oder einem nachgeordneten Mischer das organische Harz in Pulverform oder auch als Lösung auf die Vermiculilpartikeln aufgegeben, wobei die Menge zwischen 1 und 10% Festjj harz, bezogen auf das Vermicuhtgewicht variieren
I kann.
: Das mit Bindemittel versehene Gemisch wird dann
zu einem Formling endlos odor tafelförmig oder aiica in einer sogenannten SteangpresSi» geformt, wobei die
, Mineralfasermatten gleichzeitig in den Formling vorzugsweise unter den FoEmUngsoberflächen eingebettet werden.
Der fertige Formling wird dann in einet benetzten Presse gepreßt und ausgehärtet Die Preßtemperatur beträgt im Regelfall 150 bis 250° C, der Preßdrock 5 bis 25 kp/cm* und die Preßzeit 5 bis 20 Minuten.
ίο Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die Herstellung nicht brennbarer Platten ist folgendes:
12 kg expandiertes Vermiculitmaterial mit folgender Zusammensetzung: 39«/» SiO8, 11 % Fe2O3,14·/β Al2O8, 22β/ο MgO, 5«/β Na2O 4- K4O, IV· OAlVi
ΐ5 TiO2, werden in einem Mischer mit einem Gemisch von 1200 g 50%iger Monoaluminiumphosphatlösung und 60Og 7O°/oiger Orthophosphorsäure besprüht Danach wird das besprühte Vermiculitmaterial mit 360 g Hamstoff-Fonnaldehyd-Pulverharz vermischt
ao und in einen Formrahmen nut den Abmessungen 200 X 50 cm* geschüttet, der auf ein Aluminiumblech aufgesetzt ist Die Schüttung wird derart vorgenommen, daß man zuerst Vs des Materials einstreut, sodann wild ein mit Phenolharz imprägniertes Glas fasergewebe eingelegt Darauf streut man weitere Vs des Vermiculitmaterials, legt wiederum ein gleiches Glasgewebe ein und streut darauf das letzte Fünftel des Vermiculitmaterials. Der Formling wird dann nach Abheben des Fonnrahmens mit dem Blech in eine beheizte hydraulische Presse geschoben. Man preßt mit 10 kp/cm* auf 2 cm dicke Distanzleisten. Die Preßtemperatur beträgt dabei 2000C. Nach 10 Minuten wird die fertige Platte der Presse entnommen.
Die Platteneigenschaften, insbesondere die Feuchtebeständigkeit und die Festigkeit, lassen sich weiterhin dadurch verbessern, daß die fertiggepreßten Platten oder Baukörper einer Wärmebehandlung, z.B. in Wärmekammern, vorzugsweise bei einer Temperatur
von 100 bis 300° C während einer Dauer von Vt bis 24 Stunden unterworfen werden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche;
    Verfahren, zur Herstellung voa nicht brenn-LBaukärpern, insbesondere- Platten, mit .Rohdichte von 409 bis 1000Jtg/m* aus anäiertem Vermiculit in. körniger Form und oder Phosphate als anorganisches mittel, dadurch gekennzeichnet, das anorganische Bindemittel in Kombination Fonrfaldehvdkondensationsharzen eingesetzt idemirtelkombinatioh vermisch te Vermiculit schichtweise in eine Form gestreut wird, wobei zwischen die Schichten je ein Gewebe aus Mineralfasern eingebracht und anid der so gebildete Formling unter Einvon Wärme und Druck in an sch bekannter Weise zu einem festen Baukörper verpreßt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Formaldehydkondensationsharze Harnstoff-, Melamin- oder Phenolformaldehydharze Verwendung finden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formling vor seiner Verpressung mit kunstharzimprägnierten Papieren oder Folien abgedeckt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem expandierten Vermiculit Füllstoffe, wie Tonmineralien, Anhydrit, Magnesit, oder Verfestigungsstoffe, wie mineralische Fasern, zugesetzt werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formling in seiner Mittelschicht aus expandiertem Vermiculit gebildet wird, die mit Deckschichten aus feinerem Material, insbesondere Gips, überzogen sind.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Formling einzubringende Gewebe aus Mineralfasern vorher mit organischen Bindemitteln behandelt ist.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Formling einzubringende Mineralfasergewebe in eine zusätzliche Bindemittelschicht eingebracht wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 100 Gewichtsteile expandierter Vermiculit in einem Mischer mit einem Gemisch von 10 Gewichtsteilen 50°/»iger Monoaluminiumphophatlösung and S Gewichtsteilen 7O°/oiger Orthophosphorsäure besprüht und anschließend das besprühte Glimmermaterial mit 3 Gewichtsteilen Harnstoff-Formaldehyd-Pulverharz vermischt wird, worauf etwa ein Fünftel dieses Materials in einen entsprechend bemessenen Formrahmen eingestreut, darauf ein mit Phenolharz imprägniertes Glasfasergewebe eingelegt, eine weitere Menge von Vs des Glimmermaterials auf das Glasfasergewebe aufgestreut, ein weiteres gleichartiges Glasfasergewebe eingelegt und schließlich der Rest des Glimmermaterials aufgestreut und anschließend der so gebildete Formling nach Abheben des Formrahmens in einer Heißpresse bei eiuer Preßtemperatur von 200° C etwa 10 Minuten mit einem Druck von 10 kp/cm2 zu einer Platte verpreßt wird.
  9. 9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
    \ JPlatten oder Baukörpeir einer *«g L'is, B. la'Wäonekamraern, ßSi reise?|§ einer Temperatur von IQÖ im 300° <C wätaend'iiner Dauer von Vt lös ^Standen unterworfen werden.
DE19691920283 1969-04-22 1969-04-22 Verfahren zur Herstellung von nicht brennbaren Baukörpern, insbesondere Platten mit einer Rohdichte von 400 · 1000 kg/m hoch 3 Expired DE1920283C3 (de)

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Publications (3)

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DE1920283A1 DE1920283A1 (de) 1972-01-13
DE1920283B2 DE1920283B2 (de) 1974-10-03
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DE1920283A1 (de) 1972-01-13
DE1920283B2 (de) 1974-10-03

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