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DE1917532C3 - Spaltklappenanordnung an Tragflügeln für Luftfahrzeuge - Google Patents

Spaltklappenanordnung an Tragflügeln für Luftfahrzeuge

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Publication number
DE1917532C3
DE1917532C3 DE1917532A DE1917532A DE1917532C3 DE 1917532 C3 DE1917532 C3 DE 1917532C3 DE 1917532 A DE1917532 A DE 1917532A DE 1917532 A DE1917532 A DE 1917532A DE 1917532 C3 DE1917532 C3 DE 1917532C3
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DE
Germany
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flap
wing
flaps
gap
slotted
Prior art date
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DE1917532A
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English (en)
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DE1917532A1 (de
DE1917532B2 (de
Inventor
Herbert Dipl.-Ing. 7990 Friedrichshafen Zimmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dornier GmbH
Original Assignee
Dornier GmbH
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Publication date
Application filed by Dornier GmbH filed Critical Dornier GmbH
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Priority to US9790A priority patent/US3638886A/en
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Priority to FR7012030A priority patent/FR2038280B1/fr
Publication of DE1917532A1 publication Critical patent/DE1917532A1/de
Publication of DE1917532B2 publication Critical patent/DE1917532B2/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C9/00Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders
    • B64C9/14Adjustable control surfaces or members, e.g. rudders forming slots
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C3/00Wings
    • B64C3/38Adjustment of complete wings or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

in die klappt. Zur b
8™8
änderung gegenüber der oberen Spaltklappe. Es ist mittels des Stellmotors aber auch möglich, der unteren Spaltklappe gegenüber der oberen Spaliklappe innerhalb der Aus- bzw. Einfahrbewegung in Riehtung der Tragflügelhauptebene eine überlagerte Schwenkbewegung zu erteilen. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
F i g. 1 zeigt in einer Übersicht die Anordnung der pp
Klarpen an der Tragflügelvorderkante von oben ge- ίο wie bereite sehen, wobei die Klappen in Einfahrstellung stehen; gesehen, d<*
Fig- 2 zeigt gemäß Fig. 1 die Klappen in Aus- ^
fahrstellung;
Fig. 3 bis 5 zeigen im Querschnitt unterschiedliche Stellungen der Düsenspaltklappen;
F i g. 6 zeigt in einem Querschnitt durch den Tragflügel die Lagerung und den Verstellmechanismus für die Düsenspaltklappen;
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht gemäß Fig. 6; F ig. 8 zeigt in einer Draufsicht nach Fig. 7 eine ao weitere Ausführungsform des Verstellmechanismus für die untere Düsenspaltklappe.
An der Tragflügelvorderkante sind zu beiden Se,-ten des Flugzeugrumpfes je zwei Spaltklappensysteme angeordnet. Der Vereinfachung halber ist a5 an nachfolgend nur eines der Klappensysteme näher beschrieben. .
Wie Fig. 1 bis 7 erkennen lassen, ist mit 1 der Flugzeugrumpf und mit 2 der Tragflügel bezeichnet. Jedes der Klappensysteme besteht hierbei aus den Spaltklappen 3 und 4, die über ein Gestänge 8 (F i g. 1) vom Piloten aus verstellbar sind.
Wie insbesondere F i g. 3 bis 7 zeigen, bilden die Spaltklappen 3 und 4 im eingefahrenen Zustand die Vorderkante des Tragflügels. Die obere Spaltklappe 3 ist dabei über zwei Lenker 12 am Hauptflügel 2 gelagert. Die Lenker 12 weisen an ihren Enden Schwenkachsen 16 bzw. 17 auf, die in Lagerstellen ,3 bzw. 14 an der Spaltklappe 3 bzw. am Hauptflügel 2 geführt sind. Bei dem gezeigten Ausfuhrungsbeispiel sind die Schwenkachsen 16 und 17 zueinander parallel und stehen senkrecht auf der Hauptebene des Tragflügels. Die untere Spaltklappe 4 ist ihrerseits an der Spaltklappe 3 je über zwei Schwenkarme 20 schwenkbar £elagert, wöbe, die einen linden der Schwenkarme im Bereich der Hinterkante der unteren Spaltklappe 4 befestigt sind und über Lagerbohrungsn 26 mit ihren anderen Enden mit Schwenkachsen 28 an der Spaltklappe 3 zusammenwirken. In Ausfahrstellung der Spaltklappen 3 5o u0.ab^f!8 und 4 ist zwischen dem Hauptflügel 2 und der Spa t- ^^LT klappe 3 ein Düsenspalt 47 und zwischen der Spaltklappe 3 und der Spaltklappe 4 ein Düsenspalt 48 gebildet. In Einfahrstellung der Klappensysteme b. den die Spaltklappen 3 und 4 den vorderen Teil des Tragflügelprofils, wobei die Oberseite^O der Spaltklappe 3 ander Oberseite und die Oberseite 42 der
Spaltklappe 4 an der Unterseite des Profils liegt. Der Hauptnügel 2 weist an seiner Unterseite im vorderen i Ah 43 f in die die Sfnlt
der SfJ*1»^!* ^jJ ^r^sK^so daß nisamden Schwenkac ns en * ^ ^ Kurbeltrieb gebildet
men mit der Lj™«?? B der Klappensysteme weist
der Spaltklappe 4 in RichDi be
ist. In ^f^ der Spaltkpp dann die Vorferwn« ^^ Die beiden Spalt-
lung auf die ι r»S""f vQn der Einfahrstellung
klappen 3 und 4 J^ scharaierartig auseinandergehKjmng „ ltklappen 3 und 4 ist, ein Verstellgestänge 8 vor-' einem Betätigungsorgan andererseits an deu Schwenk- ^^^meinsame Verschwenkung der Spaltarmen fu£ „|Tfn der Tragflügelebene angeschlosklappen 3 und 4 m e g kann dabei in bekann-
vm« *& *otor betätigt werden.
e g kann da
»5 se η ist. Uasvm« *& *motor betätigt werden terWe1^. übeir einen m kann die Lenkerstange Wie J-; ι g. ° « auch durch eineri hydrau-
S 52 gebildet sein. Der
^LZ^^SS^l^rn doppelt. wir-SteUmot°r5Z °J stem ^ ^ einem Zylind
kenden HydrauUKKom ^ ^ anderen Rjch_
SSi "r is?D?e Kolbenstange 56 des Kolbens uber ein Gelenk 57 an den Hauptfluge! 2wnd der Zünder 54 gleichfalls über ein während oer ,^ angreift. Die Betati-
Lors 52 erfolgt mittels einer hier n omckmittelsteuereinrichtung, die
bedient werden kann.
der beschriebenen Einrichtung 1 bis 7 ist wie nachfolgend be-
gemäß den c g.
die Lenkers ange ach en ^ a^ der
Hauptnügel 2 weist an seiner U gg p
Bereich eine Ausnehmung 43 auf, in die die Sfnlt- 60 bewegung beid ^ p klappe 4 innerhalb der Einfahrstellung einklappbar bewegung u^^e
1StZwischen dem Hauptflüge. 2 und der Spaltklape 4 bilden beide Spaltklappen 3 und 4 e ieweils gemeinsam den vorderen «L 2 Sollen die Spaltklappen 3 und 4
^ f S. ?£, fandeanflue ausgefahren werden, so ζ. B fur den ^nfleann g^ ^ Bediengestänge 8
werden oie "™"r . .. Spaitklappen 3 und 4 in
^ S Einfahrstellung her- ^ 4 übe
angläufig um die Schwenk- |3 am Hauptflügel 2 3 g scharnierartig in die
(F i g. 2, 5 und 6). Der Em- ^ ^n 3 ^^ 4 erWgt da.
orbesÄriebenen Ausfahrbewe- ^^ Ablauf. n8 m»t umgekenrtem a AusfuhrungsbeisPiel
°"„ft m„ ,fe Λ Stellmotors 52 die Spaltklappe kann nut Hilfedes ^nmoi s ukf 3 ver.
f toner die Möjichkeit, Ausfahrstellung zu bringen p_ " h ittels einer
und aus diese Aurf^lggjher ^
Beut.gg^«^ Sgtaoto^ Verk P leinem% ihres
Stellung der
Spaltklappe
T| innerhalb der Ausfahrinnern _
^ ^^^ zu erteilen. wegung u^^n e g^Tbe«*riebenen Klapgnsysteme ^J^J^^^
f jg B
AMttHjmkeb ^nanhang,g Spaltklappe 3 zu motors 52 ^
gegenüber
^%^;;J?t^?»t^X^ ASA 36, d. h. der Angriffspunkt der Lenkerstange 32 an hinterkante angeordnet sind.
a bei der an der Tragflüge,-
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

wird. Die bekannte Einrichtung gestattet die Einstellung mehrerer Anstellwinkellagen der Spaltklappe
1. Spaltklappenanordnung an Tragflügeln für gegenüber dem Tragflügel. Es besteht dabei eine Luftfahrzeuge mit einer am Tragflügel ein- bzw. zwangläufige Koppelung zwischen der Ausfahrstelausschwenkbar gelagerten oberen Spaltklappe S lung der Spaltklappe und deren Anstellwinkel]age.
und einer an der oberen um eine zur Hauptflügel- Bei einer weiteren Spaltklappenanordnung ist vorlängsachse parallele Achse schwenkbar gelager- gesehen, die Spaltklappen mittels eines Stellmotors ten unteren Spaltklappe, dadurch gekenn- aus dem Tragflügel nach hinten auszufahren, wobei zeichnet, daß die obere Spaltklappe (3) mit- die Anstellwinkellage der Klappen durch ein Hebeltels als Parallelogrammführung angeordneter io getriebe in Verbindung mit festen Führungsbahnen Lenker (12) annähernd in der Hauptflügelebene bestimmt wird. Es besteht bei der bekannten Klapein- bzw. ausschwenkbar ist und daß zum selbst- penanordnung eine Koppelung zwischen der Austätigen Ein- bzw. Ausschwenken der unteren fahrsteilung und der Anstellwinkellage der Spalt-Spaltklappe (4) eine Lenkerstange (32) mit ihrem klappen.
einen Ende am Hauptflügel (2) und mit ihrem 15 Aufgabe der Erfindung ist es, die Anordnung und
anderen Ende an der unteren Spaltklappe in Lagerung sowie den Verstellmechanismus von Klap-
einem Abstand von deren Schwenkachse (28) an pensystemen an der Tragflügelvorder- und bzw. oder
der oberen Spalrklappe angelenkt ist. der Tragflügelhinterkante wesentlich zu vereinfachen
2. Spaltklappenanordnung nach Anspruch 1, und so auszubilden, daß die Strömung am Tragflügel dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkerstange ao sowohl bei ein- als auch ausgefahrenen Klappen so (32) durch einen hydraulisch wirkenden Stell- wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Es ist ferner motor (52) gebildet ist, der unabhängig von der Aufgabe der Erfindung, die untere Spaltklappe Verstellbewegung der oberen Spaltklappe (3) be- zwangläufig mit der Ausfahrbewegung der oberen tätigbar ist. Klappe in die Ausfahrstellung zu bewegen.
as Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die obere Spaltklappe mittels als Par-Die Erfindung betrifft eine Spaltklappenanordnung allelogrammführung angeordneter Lenker annähernd an Tragflügeln für Luftfahrzeuge mit einer am Trag- in der Hauptflügelebene ein- bzw. ausschwenkbar ist flügel ein- bzw. ausschwenkbar gelagerten oberen und daß zum selbsttätigen Ein- bzw. Ausschwenken Spaltklappe und einer an der oberen um eine zur 30 der unteren Spaltklappe eine Lenkerstange mit ihrem Hauptflügellängsachse parallele Achse schwenkbar einen Ende am Hauptflügel und mit ihrem anderen gelagerten unteren Spaltklappe. Ende an der unteren Spaltklappe in einem Abstand Wie allgemein bekannt, dienen derartige Spalt- von deren Schwenkachse an der oberen Spaltklappe klappen dazu, ein Ablösen der Strömung am Trag- angelenkt ist.
flügel während des Landeanfluges innerhalb eines 35 Ein so ausgeführtes Klappensystem bringt den größtmöglichen Anstellwinkelbereiches zu verhin- wesentlichen Vorteil einer kinematisch günstigen Andern. Um dies verwirklichen zu können, sind bereits Ordnung und Lagerung mit sich, wobei eine Koppeeine große Anzahl unterschiedlicher Klappenanord- lung der Ausfahrstellung mit der Anstellwinkellage nungen und Ausführungen auf ihre aerodynamische der oberen Spaltklappe vermieden werden kann und Wirksamkeit untersucht worden. Es hat sich dabei 40 der zur Schwenkung der Klappen erfcderliche Vergezeigt, daß Klappensysteme, die aus mehreren ein- öidlmechanismus einen unkomplizierten Aufbau mit ander zugeordneten Klappen bestehen, aerodyna- einer geringen Anzahl von Bauteilen aufweist. Ferner misch weit wirksamer sind als Einzelklappen. beansprucht der Verstellmechanismus in Ausfahr-Den mit Spaltklappensystemen erzielbaren Vor- stellung der Klappen nur einen geringen Raum innerteilen stehen aber auch Nachteile gegenüber, die aus 45 halb des Tragflügels, so daß die tragende Konstrukdem komplizierteren Aufbau der Klappensysteme tion des Flügels dadurch nicht beeinträchtigt wird, und insbesondere der zugehörigen Verstellmechanis- Hinzu kommt, daß keines der Teile des Verstellmen sowie der schwierigeren Klappenlagerung resul- mechanismus in Einfahrstellung der Spaltklappen tieren. Es ergeben sich daraus für die Gestaltung und außerhalb der Außenkontur des Tragflügelprofiles Anordnung derartiger Klappensysteme am Tragflügel 50 liegt und eine Störung der Strömung am Tragflügel erhebliche mechanische und kinematische Probleme. während des Schnellfluges vollständig vermieden ist. Es ist bereits eine Spaltklappenanodnung mit einer Im Einfahrzustand der Klappen ist eine einwandfreie am Tragflügel eines Luftfahrzeuges ein- bzw. aus- Umströmung des Tragflügels gegeben. Die in Einschwenkbaren oberen Spaltklappe und einer an der fahrsteilung vorhandenen Schließspalte beeinflussen oberen Spaltklappe schwenkbar gelagerten unteren 55 dabei die Strömung nur in geringem Maße. Die im Spaltklappe bekannt. Die untere Spaltklappe wird Einfahrzustand unten liegende Spaltklappe kann eine dabei um eine zur Hauptflügellängsachse parallele aerodynamisch günstige Form erhalten und zwar so-Achse geschwenkt. Bei dieser bekannten Spaltklap- wohl in bezug auf die Aus- als auch auf die Einfahrpenanordnung ist für die Schwenkung der unteren stellung.
Spaltklappe ein gesondertes Verstellgetriebe vorge- 60 Tn weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die
sehen, das getrennt von der Stellbewegung der oberen Lenkerstange durch einen hydraulisch wirkenden
Spaitklappe betätigt wird. Stellmotor gebildet, der unabhängig von der Verstell-
Es ist ferner eine Spaltklappenanordnung bekannt, bewegung der oberen Spaltklappe betätigbar ist. Eine
bei der eine am Tragflügel angeordnete Spaltklappe solche Ausbildung gestattet einerseits eine zwang-
aus dem Tragflügel ausfahrbar ist, wobei die Spalt- 65 läufige Verstellung der unteren Spaltklappe bei der
klappe über ein Hebelgetriebe nach Art einer Par- Aus- bzw. Einfahrbewegung der oberen Spaltklappe
allelogrammführung ein- bzw. ausgeschwenkt und und gleichzeitig eine unabhängige Verstellung der
dabei hinsichtlich ihrer Anstellwinkellage verstellt unteren Spaltklappe in bezug auf eine Anstellwinkel-
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