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DE1906887A1 - Vorrichtung zum Befestigen von Messeinrichtungen in einer Armaturentafel - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Messeinrichtungen in einer Armaturentafel

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Publication number
DE1906887A1
DE1906887A1 DE19691906887 DE1906887A DE1906887A1 DE 1906887 A1 DE1906887 A1 DE 1906887A1 DE 19691906887 DE19691906887 DE 19691906887 DE 1906887 A DE1906887 A DE 1906887A DE 1906887 A1 DE1906887 A1 DE 1906887A1
Authority
DE
Germany
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dashboard
recess
resilient element
stop
measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691906887
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Bartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann VDO AG
Original Assignee
Mannesmann VDO AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann VDO AG filed Critical Mannesmann VDO AG
Priority to DE19691906887 priority Critical patent/DE1906887A1/de
Publication of DE1906887A1 publication Critical patent/DE1906887A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D11/00Component parts of measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D11/30Supports specially adapted for an instrument; Supports specially adapted for a set of instruments
    • G01D11/305Panel mounting of instruments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/50Instruments characterised by their means of attachment to or integration in the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K37/00Dashboards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/60Instruments characterised by their location or relative disposition in or on vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Instrument Panels (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Befestigen von Meßeinrichtungen in einer Armaturenfafel.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum lösbaren Befestigen von Meß- und/oder Kontrolleinrichtungen, wie einzelne oder zu einedr Einheit zusammengefaßte Meßinstrumente, Kontrolleuchtensätze und dergleichen, in für die Einrichtungen vorgesehene Ausnahmungen einer Armaturentafel mittels federnder Elemente.
  • Die Be@estigung von Meß- und/oder Kontrolleinrichtungen in einer Armaturentafel, wie beispielsweise einer für ein Kraftfahrzeug vorgesehenen Meßeinrichtung, in der ein Geschwindigkeitsmesser, ein Drehzahlmesser, ein Benzinstandsanzeiger und dergleichen zu einer Einheit zusamengefaßt sein kann, in einem Armaturenbrett eines Kraffahrzeuges, erf@lgt k@ufig durch eine von außen zugängliche Schrubverbindung oder durch an der Rückwand der Armaturentafel angreifende und mit der Einrichtung verschraubbare Bügel, mit denen die Einrichtung in der Armaturentafel verspannt werden kann. in solches Befestigen hat jedoch den Nachteil, daß entweder das aussehen der Armaturentafelvorderseite beeinträchtigt wird oder die Rückseite der häufig bereits installierten Armaturentafel zugänglich sein muß, was insbesondere im Kraftfahrzeugbau nicht immer gewährleistet ist4 Es ist daher eine Befestungsvorrichtung vorgeschlagen worden, die aus zwei oder mehreren, gleichmäßig auf den Umfang der Meßeinrichtung verteilten und mit dieser fest verbundenen Spreizfedern besteht, die während des isetzens der Einrichtung in die entsprechende Ausnehmung der Armaturentafel einfedern, nach dem Einsetzen auseinanderspreizen und sich entweder gegen die Rückseite der Armaturentafel abstützen oder in Eingriff mit dem Rand der Ausnehmung gelangen. Hierbei ist es beispielsweise für einen ordnungsgemäßen Sitz der Einrichtung in der Armaturentafel erforderlich, daß die freien Enden der Spreizfexdern alle gleichen Abstand zum Rand der Meß- und/oder Kontrolleinrichtung aufweisen, was erhebliche Fertigungs- und motagetechnische Schwierigkeiten, insbesondere bei einer Massenherstellung, nach sich zieht.
  • Darüber hinaus sind, da ein Anschweißen der Spreizfedern an die Einrichtung möglichst vermieden werden soll, um die Federeigenschaften der Spreizfedern nicht zu beeinträchtizen, zusätzliche Befestigungsmittel sowie geschultes Personal zur Befestigung der Spreizfedern an der Einrichtung erforderlich, was die auf dem Produkt lastenden Kosten ungünstig beeinflußt.
  • Dies@ Schwierigkeiten und Nachteile erden durch die Erfin-und überwunden und zwar dadurch, daß erfindungsgemäß an mindestens einer Stelle der Ausnehmung ein federndes Element vorhanden und die dieser gegenüberliegende Stelle als rippenförmiger Anschlag ausgebildet ist, und daß die Einrichtung eine diesen Anschlag u@greifende Nut sowie eine in eingesetztem Zustand der Einrichtung sich an dem federnden Element abstützende Schulter besitzt und in der Ausnehnungsebene mindestens um die Eingriffstiefe des Anschlages in die Nut genen das federnde Element verschiebbar ist. Diese erfindungsgemäße V errichtung besitzt nicht nur nicht die obengenannten Nachteile, sondern hat darüber hinaus auch bei geeignetem Aufbau erhebliche fertigungstechnische Vorteile, die eine billige Massenfertigung einer solchen Vorrichtung erlauben.
  • Die Ausbildung des rippenförmigen Anschlages sowie der dafür vorgesehenen Nut in der Einrichtung kann auf verschiedene Weise erfolgen und hangt im Wesentlichen -ron dem Aufbau der Meß- und/oder Kontakteinrichtung und der Anordnung der Einrichtung in der Ausnehmung ab. So kann bei einer Einrichtung mit einer die Ausnehmung überdeckenden Frontfläche der ri@penförmige Anschlag durch die Vorder-und Rückseite der Armaturentafel an der Stelle der Ausnehmung gebildet sein, während bei einer Einrichtung mit einer in die Ausnehmung passen'en Frontfläche, die entweder größer oder ungefähr gleich der daran anschließenden Gehäusequerschnittsfläche der einrichtung ist, der rippenförmige Anschlag eine Breite besitzt, die kleiner als die Dicke der Armaturentafel an der Stelle der Ausnehmung ist.
  • Entsprechend kann die für den Anschlag vorgesehene Nut an einer Einrichtung, deren Frontfläche größer ist als die daran anschließende Gehäusequerschnittsfläche, durch eine mit Abstand zur Rückseite der Frontfläche angeordnete Nase oder, was besonders vorteilhaft ist, durch einen ungefähr parallel und mit Abstand zur Rückseite der Frontfläche auf dem Gehäuse der Einrichtung angeordneten, vorzugsweise rechteckförmigebn Wulst gebildet sein. Durch einen solchen Wulst wird @ämilich nicht nur die Nut erhalten sondern darüber hinaus auch die hinter das federnde Element greifende Schulter. Zudem hat ein derartiger Wulst den Vorteil, daß er in einfacher Weise, beispielsweise durch Aufschieben und Festkleben, an der Einrichtung montiert werden kann, wenn er nicht überhaupt bei e@@em aus Kunststoff ?-tta-henden Gehause an dieses mit angespritzt ist, Insbesondere dann, wenn eine Meß- und/oder Ko@troleinrichtung mit einer in die Ausnehmung passenden Frontflächel, die größer oder gleich der Gehäusequerschnittefläche der Einrichtung ist, in die Ausnehmung eingesetzt werden soll, besteht das federnde Element am zweckmäßigsten aus einer in einer an oder in der Armaturentafel angeordneten Führung gleitenden Leiste, deren freie Kantenfläche ungefähr parallel zu der der Leiste benachbarten Kantenfläche der Einrchtung verläuft und die über eine Feder mit der Armaturentafel in Verbindung steht. Dadurch kann ein gefälligem Aussehen der Armaturentafelvorderseite erzielt werden.
  • Bei Einrichtungen dagegen, die eine die Ausnehmung über deckende Frontfläche aufweisen, und insbesondere bei einer aus Kunststoff bestehenden Armaturentafel ist am zweckmäßigsten jedes federnde Element ein stab- oder blattförmiges Kunst stoffglied geringer Querschnittsfläche, dessen eines Ende mit der Armaturentafel eine Einheit bildet. Dies hat den Vorteil, daß das oder die federnden Elemente in einem Arbeitsgang zusammen mit der Armaturentafel hergestellt werden können und somit eine zeitraubende Montage des oder der federnden Elemente entfällt.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung seien an hand der Zeichnung, die in zum Teil schematischer Darstellung zwei Ausführungsbeispiele enthält, näher erläutert.
  • Im einzelnen zeigen Fig. 1 eine teilgeschnittene perspektivische Ansicht einer in einer Armaturentafel befestigern ten Kontroleinrichtung.
  • Fig. 2 a. b und c verschiedene Demontagephasen der Einrichtung gemäß Fig. 1 und Fig. 3 eine teilgeschnittene perspektivische Ansicht eines in einer Armaturentafel befestigten Maßinstrumentes." Wie aus der Figur 1 hervorgeht, ist in einer Armaturentafel 1, die eine Ausnehmung 2 besitzt, eine eine Leu8chtensat@ enthaltende Kontrolleinrichtung 3 befestigt, deren Prontfläche 4 der Ausnehmung 2 angepasst und ungefähr gleich der daran anschließenden Gehäusequerschnittsfläche der Kontrolleinrichtung ist. In der @@ntfläche 4 sind mehrere trichterförmige Öffnungen 5 für die einzelnen nicht gezeichneten Leu@hten vorgesehen. Eine Seite der Ausuehmung 2 ist als Führung 6 für eine Leiste 7 ausgebildet, die mit ihrer freien Kautenfläche parallel zu der der Leiste 7 benachbarten Kentenfläche der Kontrolleinrichtung 3 verläuft und über die Feder 8 mit dem Armaturenbrett 1 in Verbindung steht. Die dieser Seite Ausnehmung 2 gegenüberliegende Seite trägt einen rippenförmigen Anschlag 9, dessen Breite kleiner als die Dicke der Armaturentafel 1 an der Stelle der Ausnehmung 2 ist. Die Kontrolleinrichtung 3 besitzt eine entsprechende, in den Anschlag 9 eingreifende Nut 10 sowie eine in eingesetztem Zustand der Kontrolleinrichtung 3 sich an der Leiste 7 abstützende Schulter 11 und ist um die Eingriffsti@fe des Anschlages 9 in die Nut 10 in der Ausnehmungsebene gegen die Leiste 7 verschiebbar. Um beim Einsetzen oder Entfernen der Kontrolleinrichtung 3 in bzw. aus der Armaturentafel 1 ein Durchfallen der Kontrolleinrichtung 3 hinter die Armsturentafel 5 zu vermeiden, können auf beiden freien Seiten der Ausnehmung 2 jeweils ein oder mehrere Ansätze 12 vorhanden sein.
  • Die Figuren 2 a - c zeigen die Wirkungsweise des Herausnehmens - Figurenfolge a, b, c - und des Einsetzens - Figurenfolge c, b, a - der Kontrolleinrichtung 3 in die Ausnehmung 2 der Armaturentafel 1 im Querschnitt. Das Herausnehmen der Kontrolleinrichtung 3 erfolgt durch schräges Hochdrücken der Kontrolleinrichtung 3 etwa in Richtung des Pfeiles P, wodurch Nut 10 und Aneh1a 9 außer Eingriff geraten, und durch eine daran anschließende hori@ontale Bewegung der schräg stehenden Kontrolleinrichtung 3 in Richtung des Pfeiles A. Das Einsetzen erfolgt in umgekehrter Rich-.
  • tung entsprechend.
  • In der Figur 3 ist schließlich ein in einsr Auanehmung 2 einer aus Kunststoff bestehenden Armaturentafel 1 befestigte Meßinstrument 13 dargestellt, dessen rechteckige Prontfläche 14 die Ausnehmung 2 überdeckt und größer als die daran anschließende Gehäuseuqerschnittsfläche des Meßinstrumentes ist. Die Nut 10 und die Schulter 11 werden in vorliegendem Fall durch einen parallelen und mit Abstand zur Rückseite der Frontfläche 14 auf dem Gehause 15 des Meßinstrumentes 13 angeordneten, rechteckförmigen Wulst 16 gebildet, der aus Kunststoff bestehen und auf dem Gehäuse 15 angeklebt sein kann. Der in die Nut 10 eingreifende rippenförmige Anschlag 9 ist durch die Vorder- und Rückseite der Armaturentafel 1 gebildet, während als federndes Element ein blattförmiges Kunststoffglid 17 geringer Querschnittsfläche vorgesehen ist, dessen eines Ende mit der Armaturentafel 1 eine Einheit bildet und dessen anderes Ende bei eingesetztem Meßinstrument 13 mit seiner Kantenfläche an dem als Schulter dienenden Wulst 16 anliegt.

Claims (4)

Ansprüche
1. Voirrichtung zum lösbaren Befestigen von Meß- und/oder Kontrolleindrichtungenl, wie einzelne oder zu einer Einheit zusammengefaßte Meßinstrumente, Kontrolleuchtensätze und dergleichen, in für die Einrichtungen vorgesehene Ausnehmungen einer Armaturentafel mittels federnder Elemente, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Stelle der Ausnehmung ein federndes Element vorhanden und die dieser gegenüberliegende Stelle als rippenförmiger Anschlag ausgebildet ist, und daß die Einrichtung eine diesen Anschlag umgreifende Nut sowie eine in eingesetztem Zustand der Einrichtung sich an dem federnden Element abstützende Schulter besitzt und in der Ausnehmungsebene mindetene um die Eingriffstiefe des Anschlages in die Nut gegen das federnde Element verschiebbar ist.
2.Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Meß-und/oder Kontrolleinrichtung, deren Frontfläche größer ist als die daran anschließende Gehäusequerschnitt@fläche der Einrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß G@o6 Eut durch einen ungefähr parallel und mit Abstand zur Rüchseite der Prontfläche auf dem Gehäuse der Einrichtung ang@@@d@ete@ vorzugsweise rechteckförmigen Wulst gebildet ist.
3. vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 daduroh gekennzeichnet, daß das federnde Element aus einer in einer an oder in der Armaturentafel angeordneten Puhrung gleitenden Leiste besteht, deren freie Kantenfläche @ngefähr parallel zu der der Leiste benachbarten Kantenfläche der Einrichtung verläuft und die über eine Feder mit der QArmaturentafel in Verbindung steht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3 mit einer aus Kunststoff bestehenden Armaturentafel, dadurch gekennzeichnet, daß jedes federnde@ Element aus einem stab-oder blsttförmigen Kunststoffglied geringen Querschnittsfläche besteht, dessen eines Ende mit der Armaturentafel eine Einheit bildet.
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