DE19954348A1 - Verfahren und System zum Messen von elektrischer Leistung und computerlesbares Medium - Google Patents
Verfahren und System zum Messen von elektrischer Leistung und computerlesbares MediumInfo
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Abstract
Ein System und Verfahren zum Messen von elektrischer Leistung einer einfachen Konfiguration wird geschaffen, das in der Lage ist, elektrische Leistung entsprechend einer beliebigen Frequenz zu messen. Das QPSK-Signal wird in den Spektrum-Analysator eingegeben. Der Frequenzkonverter konvertiert das QPSK-Signal in das IF-Signal. Der A/D-Konverter konvertiert das eingegebene IF-Signal in digitale Daten, nachdem der Bandpassfilter eine Aliasing-Komponente, die in dem IF-Signal enthalten ist, entfernt hat. In dem Berechnungsgerät der elektrischen Leistung führen FIR-Filter einen Bandbegrenzungsprozess durch, wobei die digitalen Daten einen vorbestimmten Empfangsfilter und einen Extrahierungsprozess des Extrahierens einer gleichphasigen Komponente I oder einer orthogonalen Komponente Q passieren. Das Quadriergerät quadriert I oder Q. Der Addierer addiert I·2· und Q·2·. Dadurch wird die elektrische Leistung berechnet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft das Messen der elektrischen Leistung eines
Radiokommunikationsgerätes in einem Spektrumanalysator oder ähnlichem und
betrifft ferner das Anzeigen der Ergebnisse der Messung.
Bei mobilen Kommunikationssystemen wie zum Beispiel tragbaren Telefonen
wird die Leistungsfähigkeit des Systems evaluiert unter der Verwendung einer
Fehlerrate von Daten, die durch die Demodulierung eines übertragenen Signals
auf der Empfängerseite erhalten wird. Gemäß diesem Evaluierungsverfahren wird
ein Signal zu Rauschverhältnis gemessen (signal-to-noise ratio, SN-Verhältnis)
für den Fall, daß die Daten auf der Empfängerseite mit einer vorbestimmten Feh
lerrate (beispielsweise 1%) demoduliert werden. Daher werden sowohl das Signal
als auch das Rauschen in den Empfänger eingegeben.
Im allgemeinen wird die Demodulationsverarbeitung in einem Empfänger für ein
Signal durchgeführt, das einen Empfangsfilter, der innerhalb des Empfängers vor
handen ist, durchlaufen hat. Als Empfangsfilter wird ein Filter verwendet, der für
jedes Kommunikationssystem entsprechend der bei der Kommunikation verwen
deten Frequenzbandbreite ausgelegt ist oder ein Filter, der geeignet ist, eine
Bandbegrenzung durchzuführen, die im wesentlichen gleich der Frequenzband
breite ist.
Dementsprechend hängt das SN-Verhältnis, das die Fehlerrate eines mobilen
Kommunikationssystems bestimmt, vom Leistungsverhältnis des Signals und des
Rauschens ab, die den Empfangsfilter durchlaufen oder vom Leistungsverhältnis
des Signals und des Rauschens, die in der Frequenzbandbreite enthalten sind, die
bei der Kommunikation verwendet werden. Daher ist es zum Erhalt eines Signal-
zu-Rausch-Leistungsverhältnisses notwendig, die elektrische Leistung des Si
gnals, die den Empfangsfilter durchlaufen hat, oder die Leistung des Signals, das
in dem relevanten Kommunikationsband enthalten ist, genau zu messen. Zum
genauen Messen von elektrischer Leistung sind mehrere Methoden bekannt, bei
spielsweise ein Verfahren, das einen Leistungsmesser verwendet und ein Verfah
ren zum Messen der elektrischen Leistung in einem Null-Bereich-Modus unter
Verwendung eines Spektrumanalysators.
Mit einem Leistungsmesser ist es möglich, alle elektrischen Leistungen in einem
breiten Frequenzband zu messen, es ist jedoch unmöglich, die elektrische Lei
stung eines Signals in einem schmalen Kommunikationsband (beispielsweise 30
kHz bis 5 MHz) zu messen. Es ist daher unmöglich, dieses Verfahren für die
Qualitätsevaluation des genannten Kommunikationssystems anzuwenden.
In einem Null-Bereich-Modus eines Spektrumanalysators ist es möglich, ein Si
gnal, das in einer vorbestimmten Auflösungs-Leistungsbandbreite enthalten ist, zu
extrahieren und die elektrische Leistung davon zu messen. Üblicherweise wird ein
Gaus-Filter zum Extrahieren eines Signals verwendet, das in einer vorbestimmten
Auflösungs-Leistungsbandbreite enthalten ist. Der Gaus-Filter ist ein analoger
Filter, der aus einem analogen Element besteht und das Frequenzband, das den
Filter durchläuft, ist fest, so daß eine Vielzahl der Gaus-Filter benötigt wird, um
mit dem zu messenden Kommunikationsband übereinzustimmen. Darüber hinaus
sind die Durchgangscharakteristiken nicht genau aufgrund von Schwankungen bei
der Qualität der verwendeten Komponenten. Darüber hinaus ist es zum Messen
von elektrischer Leistung von Kommunikationsgeräten, die andere Filter als den
Gaus-Filter verwenden, notwendig, daß zahlreiche andere als die Gaus-Filter vor
her zur Verfügung gestellt werden. Die Schaltkreiskonfiguration wird dadurch
sehr kompliziert. Weiterhin stand bisher kein geeignetes Verfahren zum Anzeigen
der gemessenen elektrischen Leistung auf einem Anzeigeschirm zur Verfügung.
Beispielsweise werden gemäß einem bestimmten Oszilloskop eine Kurve, die die
Veränderung der Amplitude über die Zeit zeigt und ein Histogramm, das den
Grad der Amplitude zeigt, in demselben Bildschirm angezeigt. Mit dem Oszil
loskop ist es jedoch unmöglich, elektrische Leistung zu messen. Im Fall des Mes
sens von elektrischer Leistung unter der Verwendung eines Spektrumanalysators
oder ähnlichem, werden nur Momentanwerte angezeigt oder es können nur zeitli
che Veränderungen beobachtet werden und es ist nicht einfach, eine Gesamttendenz
der gemessenen elektrischen Leistungswerte zu erfassen.
Die vorliegende Erfindung ist in Anbetracht der oben genannten Punkte durchge
führt worden und es ist ein Ziel der Erfindung, ein elektrisches Leistungsmeßsy
stem und ein Verfahren mit einer einfachen Konfiguration zu schaffen, das in der
Lage ist, elektrische Leistung entsprechend einem beliebigen Frequenzband zu
messen. Weiterhin ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung ein Speichermedium,
das ein Programm zum Messen von elektrischer Leistung speichert. Ein weiteres
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Anzeigesystem für die Ergeb
nisse der Messung der elektrischen Leistung zu schaffen und ein Verfahren, das in
der Lage ist, auf einfache Weise eine Gesamttendenz zu erfassen, ebenso wie ein
Speichermedium, das ein Programm zur Anzeige von elektrischen Leistungsmes
sungen speichert.
Gemäß der in Anspruch 1 definierten Erfindung wird ein System zum Messen von
elektrischer Leistung geschaffen, aufweisend ein digitales Filtermittel zum Durch
führen eines vorbestimmten Bandbegrenzungsprozesses und gleichzeitig eines
vorbestimmten Signalmischprozesses für ein Eingabesignal und ein Mittel zum
Berechnen der elektrischen Leistung zum Berechnen der elektrischen Leistungs
werte des Eingabesignals auf der Basis von Ausgangsdaten, die von dem digitalen
Filter geliefert werden.
In dieser Erfindung werden zur Lösung des oben genannten Problems ein Band
begrenzungsprozeß und ein Mischprozeß eines vorbestimmten Signals gleichzei
tig für ein Eingangssignal durchgeführt. Unter Verwendung eines digitalen Filters
und auf der Basis der erhaltenen Ergebnisse werden die elektrischen Leistungs
werte für das Eingangssignal durch das Mittel zur Berechnung der elektrischen
Leistung erhalten. Falls es notwendig ist, die Charakteristika eines Bandpaßfilters
zu verändern, der in einem Gerät enthalten sein soll, dessen elektrische Leistung
gemessen werden soll, ist es lediglich notwendig, die Filterkoeffizienten des digi
talen Filters zu verändern. Es ist daher nicht notwendig, eine Vielzahl von Band
begrenzungsfiltern mit verschiedenen Charakteristika, zur Verfügung stellen, d. h.
eine einfache Konfiguration ermöglicht das Messen der elektrischen Leistung ent
sprechend einem beliebigen Frequenzband.
Gemäß der in Anspruch 2 definierten Erfindung wird in Kombination mit der Er
findung aus Anspruch 1 ein System zum Messen von elektrischer Leistung ge
schaffen, wobei das Eingabesignal ein orthogonales Modulationssignal ist, das
digitale Filtermittel ein erstes finites Impulsantwort-Filtermittel umfaßt, wobei ein
Wert als ein Abgriff- bzw. Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert erhalten
wird durch das Multiplizieren einer Impulsantwort-Wellenform eines Bandpaß
filters, erhalten in dem zu messenden Gerät, mit einer Sinuswellenform einer Fre
quenz, die gleich der Frequenz ist eines mittleren Frequenzsignals, in das das Ein
gangssignal konvertiert worden ist, und ein zweites Impulsantwort-Filtermittel,
wobei ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert erhalten wird
durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform mit einer Wellenform,
die um 90° phasenversetzt ist mit der Sinuswellenform und wobei das Mittel zum
Berechnen der elektrischen Leistung ein erstes Mittel zum Quadrieren hat, zum
Quadrieren eines Ausgangswertes des ersten finiten Impulsantwort-Filters und ein
zweites Mittel zum Quadrieren, zum Quadrieren eines Ausgangswertes des zwei
ten finiten Impulsantwort-Filters und ein Mittel zum Addieren, zum Addieren der
Ausgangsdaten der ersten und zweiten Mittel zum Quadrieren.
In dem Fall, daß das Eingangssignal ein orthogonales Modulationssignal ist, be
steht der digitale Filter vorzugsweise aus ersten und zweiten finiten Impulsant
wort-Filtern, bei denen jeweils ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wo
bei der Wert durch das Multiplizieren einer Impulsantwort-Wellenform eines
Bandpaßfilters mit einer Sinuswellenform oder mit einer Wellenform, die um 90°
phasenversetzt ist zu der Sinuswellenform, erhalten wird und das Mittel zum Be
rechnen der elektrischen Leistung aus ersten und zweiten Mitteln zum Quadrieren
und Mitteln zum Addieren besteht. Die ersten und zweiten Mittel zum Quadrieren
quadrieren die Daten, die vom ersten und zweiten digitalen Filter geliefert werden.
Das Additionsmittel addiert die Ausgangsdaten, die von dem ersten und zweiten
Mittel zum Quadrieren geliefert werden. Da ein Wert, der durch das Multiplizie
ren einer Impulsantwort-Wellenform eines Bandpaßfilters, der in dem zu messen
den Gerät enthalten ist, mit einer Sinuswellenform einer Frequenz, die gleich der
Frequenz eines mittleren Frequenzsignals (oder mit einer Wellenform, die um 90°
phasenversetzt ist zu der Sinuswellenform) erhalten worden ist, als Tap-Ko
effizient für jeden Impulsantwort-Filter gesetzt wird, ermöglicht die Verwen
dung von finiten Impulsantwort-Filtern, die gleichzeitige Ausführung desselben
Bandbegrenzungsprozesse, wie bei der Verwendung eines Bandpaßfilters und
eines Prozesses des Extrahierens von gleichphasigen Komponenten oder orthogo
nalen Komponenten aus dem orthogonalen Modulationssignal. Darüber hinaus ist
es für den Fall des Messens der elektrischen Leistung eines zu messenden Gerätes
unter der Verwendung eines Bandpaßfilters mit unterschiedlichen Charakteristi
ken möglich, lediglich mit dem Verändern des Tap-Koeffizienten auszukommen,
der für jeden der finiten Impulsantwort-Filter gesetzt worden ist. Es ist daher nicht
notwendig, vorher irgendwelche Extra-Schaltkreise zu schaffen.
Gemäß der in Anspruch 3 definierten Erfindung wird in Kombination mit der Er
findung aus Anspruch 1 ein System zum Messen von elektrischer Leistung ge
schaffen, das ferner ein Anzeigemittel aufweist zum Anzeigen eines Zeit-
Übergangs-Graphen der elektrischen Leistungswerte, die durch das Mittel zum
Berechnen der elektrischen Leistung berechnet worden sind und ein Histogramm
der elektrischen Leistungswerte auf eine Weise, daß sowohl der Graph und das
Histogramm nebeneinander innerhalb eines einzigen Anzeigeschirms angeordnet
sind.
Zum Anzeigen der gemessenen elektrischen Leistung ist es wünschenswert, ein
Verfahren anzuwenden, wobei ein Zeit-Übergangsgraph der gemessenen elektri
schen Leistungswerte und ein Histogramm, das die Häufigkeit des Auftretens von
elektrischen Leistungswerten, die innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode ge
messen worden sind, nebeneinander innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms
angeordnet sind. Durch diese Art der Anordnung in einem einzelnen Anzeige
schirm wird es leichter, eine Gesamttendenz der gemessenen elektrischen Lei
stungswerte zu erfassen, als wenn sie unabhängig voneinander angeordnet wer
den.
Gemäß der in Anspruch 4 definierten Erfindung wird ein Anzeigesystem für die
Ergebnisse der elektrischen Leistungsmessungen geschaffen zum Anzeigen der
Ergebnisse der Werte der gemessenen elektrischen Leistungen eines Eingangs
signals mit einem Anzeigemittel zum Anzeigen eines Zeit-Übergangs-Graphen
der elektrischen Leistungswerte eines Eingangssignals und eines Histogramms der
gemessenen elektrischen Leistungswerte innerhalb einer vorbestimmten Zeitperi
ode auf solch eine Weise, daß sowohl der Graph als auch das Histogramm neben
einander innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet sind.
Durch das Anordnen des Graphen und des Histogramms mit einer gemeinsamen
Achse (beispielsweise der Ordinate), die den elektrischen Leistungswerten ent
spricht, werden die dadurch angezeigten gemessenen Werte miteinander assozi
iert, so daß die zur Analyse der Ergebnisse der Messungen der elektrischen Lei
stungswerte erforderliche Arbeit leichter wird.
Gemäß der in Anspruch 5 definierten Erfindung, in Kombination mit der Erfin
dung definiert in Anspruch 4, haben der Zeit-Übergangs-Graph und das Histo
gramm eine gemeinsame Achse, die den elektrischen Leistungswerten entspricht.
Die obige Anzeige kann insbesondere realisiert werden durch das einmalige Spei
chern der gemessenen Daten der elektrischen Leistungswerte, das Beschreiben
eines Zeit-Übergangs-Graphen der elektrischen Werte unter der Verwendung der
auf diese Art gespeicherten Meßdaten, das Berechnen einer Häufigkeit des Auf
tretens von elektrischen Leistungswerten unter Verwendung der auf diese Weise
gespeicherten Meßdaten und das anschließende Beschreiben eines Histogramms
und ferner durch das Schreiben der beschriebenen Daten in einem Bereich, der
einem Anzeigeschirm eines Video-RAM (VRAM) entspricht.
Gemäß der in Anspruch 6 definierten Erfindung in Kombination mit der Erfin
dung aus Anspruch 4 umfaßt das Anzeigemittel Datenspeichermittel zum Spei
chern von Daten, die durch das Messen der elektrischen Leistungswerte des Ein
gangssignals erhalten worden sind, ein Mittel zum Zeichnen eines Zeit-Über
gangs-Graphen zum Zeichnen des Zeit-Übergangs-Graphen auf der Basis der
in dem Datenspeichermittel gespeicherten Daten, ein Mittel zum Berechnen einer
Häufigkeit des Auftretens zum Berechnen einer Häufigkeit des Auftretens der
elektrischen Leistungswerte innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode auf der
Basis der in den Datenspeichermitteln gespeicherten Daten, ein Mittel zum Zeich
nen eines Histogramms zum Zeichnen des Histogramms auf der Basis der Häu
figkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte, die durch das Berech
nungsmittel für die Häufigkeit des Auftretens berechnet worden sind, und ein Vi
deo-RAM, in dem Bilddaten, die entsprechend dem Mittel zum Beschreiben des
Zeit-Übergangs-Graphen gezeichnet worden sind und dem Mittel zum Beschrei
ben des Histogramms gezeichnet worden sind, gespeichert werden, um innerhalb
eines Bereichs enthalten zu sein, der einem Anzeigeschirm entspricht.
Die in Anspruch 7 definierte Erfindung ist aufgebaut, um einen digitalen Filter
schritt zu enthalten, der einen vorbestimmten Bandbegrenzungsprozeß und einen
vorbestimmten Signalmischprozeß für ein Eingangssignal durchführt und einen
Schritt zur Berechnung einer elektrischen Leistung, der die elektrischen Lei
stungswerte des Eingangssignals auf der Basis der Ausgangsdaten berechnet, die
in dem digitalen Filterschritt erhalten worden sind.
Gemäß der in Anspruch 8 in Kombination mit der Erfindung von Anspruch 7 de
finierten Erfindung ist das Eingabesignal ein orthogonales Modulationssignal,
wobei der digitale Filterschritt einen ersten finiten Impulsantwort-Filterschritt
umfaßt, in dem ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert
erhalten wird durch das Multiplizieren einer Impulsantwort-Wellenform eines
Bandpaßfilters, der in einem zu messenden Gerät enthalten ist, mit einer Sinus
wellenform, die gleich der Frequenz eines mittleren Frequenzsignals ist, in das
das Eingangssignal konvertiert worden ist, und einen zweiten finiten Impulsant
wort-Filterschritt, in dem ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der
Wert erhalten wird durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform mit
einer Wellenform, die um 90° zu der Sinuswellenform phasenversetzt ist, und
wobei der Schritt der Leistungsberechnung einen ersten Quadrierschritt des Qua
drierens eines Ausgangswertes, der in dem ersten finiten Impulsantwort-Fil
terschritt erhalten worden ist, umfaßt, einen zweiten Quadrierschritt des Qua
drierens eines Ausgangswertes, der in dem zweiten finiten Impulsantwort-Fil
terschritt erhalten worden ist und einen Additionsschritt des Addierens der
Ausgangsdaten, die in dem ersten und zweiten Quadrierschritt erhalten worden
sind.
Die in Anspruch 9 in Verbindung mit der Erfindung aus Anspruch 7 definierte
Erfindung umfaßt ferner einen Anzeigeschritt des Anzeigens eines Zeit-
Übergangs-Graphen der elektrischen Leistungswerte, die in dem Schritt zur Be
rechnung der elektrischen Leistung berechnet worden sind und eines Histo
gramms der elektrischen Leistungswerte auf eine Weise, daß der Graph und das
Histogramm gemeinsam nebeneinander innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms
angeordnet sind.
Die in Anspruch 10 definierte Erfindung ist ein Anzeigeverfahren für Ergebnisse
einer Messung elektrischer Leistung zum Anzeigen der Ergebnisse von gemesse
nen Werten von elektrischer Leistung eines Eingangssignals, wobei das System
einen Anzeigeschritt des Anzeigens eines Zeit-Übergangs-Graphen von Werten
elektrischer Leistung des Eingangssignals umfaßt und ein Histogramm der Werte
der elektrischen Leistung, die innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode gemes
sen worden sind auf eine Weise, daß der Graph und das Histogramm nebeneinan
der innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet sind.
Gemäß der in Anspruch 11 definierten Erfindung, in Kombination mit der Erfin
dung von Anspruch 10 haben der Zeit-Übergangs-Graph und das Histogramm
eine gemeinsame Achse, die den Werten der elektrischen Leistung entspricht.
Gemäß der in Anspruch 12 in Verbindung mit der Erfindung aus Anspruch 10
definierten Erfindung umfaßt der Anzeigeschritt einen Datenspeicherschritt des
Speicherns der Daten, die durch das Messen der Werte der elektrischen Leistung
des Eingangssignals erhalten worden sind, den Schritt des Zeichnens eines Zeit-Über
gangs-Graphen zum Zeichnen des Zeit-Übergangs-Graphen auf der Basis der
in dem Datenspeicherschritt gespeicherten Daten, einen Berechnungsschritt der
Häufigkeiten des Auftretens zum Berechnen einer Häufigkeit des Auftretens von
elektrischen Leistungswerten innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode auf der
Basis der in dem Datenspeicherschritt gespeicherten Daten, einen Histogramm-Zei
chenschritt des Zeichnens des Histogramms auf der Basis der Häufigkeit des
Auftretens von elektrischen Leistungswerten, die in dem Berechnungsschritt der
Häufigkeit des Auftretens berechnet worden sind und ein Bilddaten-Spei
cherschritt des Speicherns der Bilddaten, die entsprechend in dem Zeit-Über
gangs-Zeichenschritt und dem Histogramm-Zeichenschritt gezeichnet wor
den sind, um in einem Bereich umfaßt zu werden, der einem Anzeigeschirm ent
spricht.
Die in Anspruch 13 definierte Erfindung ist ein computerlesbares Medium, das
Programmbefehle umfaßt zum Korrelieren von Verarbeitungsdaten und Informa
tion durch das Ausführen der Schritte eines digitalen Filterschrittes des Durchfüh
rens eines vorbestimmten Bandbegrenzungsprozesses und eines vorbestimmten
Signalmischprozesses für ein Eingabesignal und eines Berechnungsschrittes einer
elektrischen Leistung des Berechnens von elektrischen Leistungswerten des Ein
gangssignals auf der Basis der Ausgangsdaten, die in dem digitalen Filterschritt
erhalten worden sind.
Die Erfindung nach Anspruch 14 in Kombination mit der Erfindung nach An
spruch 13 ist ein computerlesbares Medium, wobei das Eingangssignal ein ortho
gonales Modulationssignal ist, wobei der digitale Filterschritt einen ersten finiten
Impulsantwort-Filterschritt umfaßt, in dem ein Wert als ein Tap-Koeffizient ge
setzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren einer Impulsantwort-Wel
lenform eines bandbegrenzenden Filters, der in einem zu messenden Gerät
enthalten ist, mit einer Sinuswellenform erhalten wird, wobei die Frequenz gleich
der Frequenz eines mittleren Frequenzsignals ist, in das das Eingangssignal kon
vertiert worden ist und einen zweiten finiten Impulsantwort-Filterschritt umfaßt,
in dem ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert erhalten
wird durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform mit einer Wellen
form, die um 90° phasenversetzt ist zu der Sinuswellenform und wobei der Be
rechnungsschritt der elektrischen Leistung einen ersten Quadrierschritt des Qua
drierens eines Ausgangswertes umfaßt, der in dem ersten finiten Impulsantwort-Fil
terschritt erhalten worden ist und einen zweiten Quadrierschritt des Quadrie
rens eines Ausgangswertes, der in dem zweiten finiten Impulsantwort-Filterschritt
erhalten worden ist und einen Additionsschritt des Addierens der Ausgangsdaten,
die in dem ersten und zweiten Quadrierschritt erhalten worden sind.
Die Erfindung, die in Anspruch 15 in Verbindung mit der Erfindung aus An
spruch 13 definiert ist, schafft ein computerlesbares Medium mit Programman
weisungen zum Korrelieren von Verarbeitungsdaten und -information durch das
Ausführen der Schritte eines Anzeigeschrittes des Anzeigens eines Zeit-
Übergangs-Graphen von elektrischen Leistungswerten, die in dem elektrischen
Leistungs-Berechnungsschritt berechnet worden sind, und eines Histogramms der
elektrischen Leistungswerte auf eine Weise, daß der Graph und das Histogramm
beide nebeneinander innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet sind.
Die Erfindung, die in Anspruch 16 definiert ist, ist ein computerlesbares Medium
mit Programmanweisungen zum Korrelieren von Verarbeitungsdaten
und -information durch das Ausführen des Schrittes eines Anzeigeschrittes des Anzei
gens eines Zeit-Übergangs-Graphen der elektrischen Leistungswerte des Ein
gangssignals und eines Histogramms der elektrischen Leistungswerte, die inner
halb einer vorbestimmten Zeitperiode gemessen worden sind, auf eine Weise, daß
der Graph und das Histogramm beide nebeneinander innerhalb eines einzelnen
Anzeigeschirms angeordnet sind.
Die Erfindung, die in Anspruch 17 in Kombination mit der Erfindung aus An
spruch 16 definiert ist, schafft ein computerlesbares Medium, wobei der
Zeit-Übergangs-Graph und das Histogramm eine gemeinsame Achse haben, die den
Werten der elektrischen Leistung entspricht.
Die Erfindung, die in Anspruch 18 definiert ist in Kombination mit der Erfindung
des Anspruchs 16 schafft ein computerlesbares Medium, wobei das Anzeige-Ver
arbeiten einen Datenspeicherschritt umfaßt zum Speichern der Daten, die
durch das Messen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals erhalten
worden sind, einen Zeichenschritt für den Zeit-Übergangs-Graphen des Zeichnens
des Zeit-Übergangs-Graphen auf der Basis der in dem Datenspeicherschritt ge
speicherten Daten, einen Berechnungsschritt der Häufigkeit des Auftretens zum
Berechnen einer Häufigkeit des Auftretens von elektrischen Leistungswerten in
nerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode auf der Basis der in dem Datenspeicher
schritt gespeicherten Daten, einen Histogramm-Zeichenschritt des Zeichnen des
Histogramms auf der Basis der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Lei
stungswerte, die in dem Berechnungsschritt der Häufigkeit des Auftretens berech
net worden sind und einen Bilddaten-Speicherschritt des Speicherns der Bildda
ten, die entsprechend in dem Zeit-Übergangs-Graph-Zeichenschritt und dem Hi
stogramm-Zeichenschritt gezeichnet worden sind, um in dem Bereich enthalten zu
sein, der einem Anzeigeschirm entspricht.
Die Erfindung, die in Anspruch 19 definiert ist, schafft ein Computerprogramm,
das eine digitale Filteranweisung umfaßt zum Durchführen eines vorbestimmten
Bandbegrenzungsprozesses und eines vorbestimmten Signalmischprozesses für
ein Eingabesignal und eine Anweisung zur Berechnung einer elektrischen Lei
stung zum Berechnen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals auf der
Basis von Ausgangsdaten, die in dem digitalen Filterschritt erhalten worden sind.
Die im Anspruch 20 in Verbindung mit der Erfindung des Anspruchs 19 definierte
Erfindung schafft ein Computerprogramm, wobei das Eingangssignal ein ortho
gonales Modulationssignal ist, wobei die digitale Filteranweisung eine erste finite
Impulsantwort-Filteranweisung umfaßt, wobei ein Wert als ein Tap-Koeffizient
gesetzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren einer Impulsantwort-Wel
lenform eines Bandpaßfilters erhalten wird, der in einem Gerät, das gemessen
werden soll, enthalten ist, mit einer Sinuswellenform einer Frequenz, die gleich
der Frequenz eines mittleren Frequenzsignals ist, in das das Eingangssignal kon
vertiert worden ist und eine zweite finite Impulsantwort-Filteranweisung, wobei
ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert erhalten worden ist
durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform mit einer Wellenform,
die um 90° phasenversetzt ist zu der Sinuswellenform, und wobei die Anweisung
zur Leistungsberechnung eine erste Quadrieranweisung zum Quadrieren eines
Ausgangswertes, der in der ersten finiten Impulsantwort-Filteranweisung erhalten
worden ist und eine zweite Quadrieranweisung zum Quadrieren eines Ausgangs
wertes, der in der zweiten finiten Impulsantwort-Filteranweisung erhalten worden
ist, enthält und eine Additionsanweisung zum Addieren der Ausgangsdaten, die in
der ersten und der zweiten Quadrieranweisung erhalten worden sind.
Die Erfindung, die in Anspruch 21 in Verbindung mit der Erfindung aus An
spruch 19 definiert ist, schafft ein Computerprogramm, das ferner eine Anzeige
anweisung umfaßt zum Anzeigen eines Zeit-Übergangs-Graphen der elektrischen
Leistungswerte, die in der Anweisung zur Berechnung der elektrischen Leistung
berechnet worden sind und eines Histogramms der elektrischen Leistungswerte
auf eine Weise, daß der Graph und das Histogramm beide nebeneinander inner
halb eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet sind.
Die in Anspruch 22 definierte Erfindung schafft ein Computerprogramm mit einer
Anzeigeanweisung zum Anzeigen eines Zeit-Übergangs-Graphen der Werte der
elektrischen Leistung des Eingangssignals und eines Histogramms der Werte der
elektrischen Leistung, die innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode gemessen
worden sind in einer Weise, daß der Graph und das Histogramm beide nebenein
ander innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet sind.
Die in Anspruch 23 in Verbindung mit der Erfindung aus Anspruch 22 definierte
Erfindung schafft ein Computerprogramm, wobei der Zeit-Übergangs-Graph und
das Histogramm eine gemeinsame Achse haben, die den elektrischen Leistungs
werten entspricht.
Die in Anspruch 24 definierte Erfindung in Verbindung mit der in Anspruch 22
definierten Erfindung schafft ein Computerprogramm, wobei die Anzeigeanwei
sung umfaßt: Eine Datenspeicheranweisung zum Speichern der Daten, die durch
das Messen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals erhalten worden
sind; eine Zeichenanweisung für einen Zeit-Übergangs-Graphen zum Zeichnen
des Zeit-Übergangs-Graphen auf der Basis der in der Datenspeicheranweisung
gespeicherten Daten; eine Berechnungsanweisung der Häufigkeit des Auftretens
zum Berechnen einer Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte
innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode auf der Basis der in der Datenspei
cheranweisung gespeicherten Daten; eine Zeichenanweisung für das Histogramm
zum Zeichnen des Histogramms auf der Basis der Häufigkeit des Auftretens der
elektrischen Leistungswerte, die in der Berechnungsanweisung für das Auftreten
der Häufigkeit berechnet worden sind und eine Bilddaten-Speicheranweisung zum
Speichern der Bilddaten, die entsprechend in der Beschreibungsanweisung für den
Zeit-Übergangs-Graphen und der Beschreibungsanweisung für das Histogramm
beschrieben worden sind, um in einem Bereich enthalten zu sein, der einem An
zeigeschirm entspricht.
Die Natur, Nützlichkeit und weitere Merkmale dieser Erfindung werden deutli
cher von der folgenden detaillierten Beschreibung, die sich auf bevorzugte Aus
führungsformen der Erfindung bezieht, wenn sie in Verbindung mit den beglei
tenden Figuren gelesen wird, die im folgenden kurz beschrieben sind.
In den beiliegenden Zeichnungen ist
Fig. 1 ein Diagramm, das eine partielle Konfiguration eines Spektrumanalysa
tors gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 ein Diagramm, das eine detaillierte Konfiguration eines FIR-Filters zeigt;
Fig. 3 ein Diagramm zum Erläutern der Tap-Koeffizienten, die in n Registern
gespeichert sind, die innerhalb des FIR-Filters angeordnet sind;
Fig. 4 ein Diagramm, das eine detaillierte Konfiguration eines Anzeigegerätes,
das in Fig. 1 dargestellt ist, zeigt;
Fig. 5 ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel von Ergebnissen einer elektri
schen Leistungsmessung zeigt;
Fig. 6 ein Flußdiagramm, das den Betrieb des Spektrumanalysators zeigt;
Fig. 7 ein Flußdiagramm, das zeigt, in welchen Prozeduren der Bandbegren
zungsprozeß und der Extrahierungsprozeß für die gleichphasige Kompo
nente I (oder die orthogonale Komponente Q) ausgeführt werden; und
Fig. 8 ein Flußdiagramm, das eine detaillierte Verarbeitungsprozedur für die
Anzeige der elektrischen Leistung zeigt.
Eine bevorzugte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung wird im
folgenden beschrieben mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen. Es versteht
sich, daß die gleichen Bezugszeichen verwendet werden, um die gleichen Ele
mente zu bezeichnen.
Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird im folgenden beschrie
ben unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren.
Fig. 1 ist ein Diagramm, das eine partielle Konfiguration eines Spektrumanalysa
tors gemäß einem Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, in dem ein
vorbestimmter Bandbegrenzungsprozeß auf ein eingegebenes QPSK-Mo
dulationssignal als ein orthogonales Modulationssignal beim Messen der elek
trischen Leistung angewendet wird.
Der in Fig. 1 gezeigte Spektrumanalysator umfaßt einen lokalen Oszillator 10,
einen Frequenzkonverter 12, einen Bandpaßfilter (BPF) 14, einen Analog-zu-Di
gital-Konverter (A/D) 16, ein Gerät 20 zur Berechnung der elektrischen Lei
stung und ein Anzeigegerät 30.
Der lokale Oszillator 10 erzeugt ein vorbestimmtes lokales Signal zur Verwen
dung bei der Frequenzkonversion. Der Frequenzkonverter 12 mischt das lokale
Signal, das von dem lokalen Oszillator 10 ausgegeben wird, mit dem eingegebe
nen QPSK-Signal und gibt daraufhin ein analoges IF-Signal als die Differenz der
beiden aus. Die Frequenz des IF-Signals kann mit einem A/D-Konverter 16 in
digitale Daten konvertiert werden, der im folgenden beschrieben wird und von
dem benötigt wird, daß er das Frequenzband des QPSK-Modulationssignals um
faßt. Der Bandpaßfilter 14 führt einen Bandbegrenzungsprozeß für das IF-Signal
durch, das von dem Frequenzkonverter 12 ausgegeben worden ist und entfernt
eine verfälschende Komponente, die in dem IF-Signal enthalten ist. Der A/D-Kon
verter 16 konvertiert das eingegebene IF-Signal in digitale Daten zur Durch
führung zahlreicher arithmetischer Operationen in dem Berechnungsgerät 20 für
die elektrischen Leistung, das im folgenden beschrieben wird.
Das Berechnungsgerät 20 für die elektrische Leistung berechnet die elektrische
Leistung des QPSK-Modulationssignals auf der Basis des IF-Signals nach der
Konversation in digitale Daten durch den A/D-Konverter 16. Bei dieser Berech
nung der elektrischen Leistung werden die Charakteristika des vorbestimmten
Empfangsfilters berücksichtigt und die elektrische Leistung des Signals, das den
empfangenen Filter durchläuft, wird berechnet.
Das Berechnungsgerät 20 für die elektrische Leistung umfaßt zwei finite Im
pulsantwort-Filter 21 und 22 (finite impulse response, FIR), zwei Quadriergeräte
23 und 24 und einen Addierer 25. Ein FIR-Filter 21 führt den Vorgang des Extra
hierens einer gleichphasigen Komponente I durch durch das Multiplizieren mit
dem lokalen Signal, das bei der orthogonalen Modulation durch einen Gaus-Filter
als ein Empfangsfilter mit einer vorbestimmten Durchgangsbandbreite verwendet
worden ist, während der andere FIR-Filter 22 einen Vorgang des Extrahierens
einer orthogonalen Komponente Q durchführt durch das Multiplizieren mit einem
Signal, das 90° phasenversetzt ist zu dem lokalen Signal, das in dem FIR-Filter 21
verwendet wird. Auf die Details der FIR-Filter 21 und 22 wird später Bezug ge
nommen.
Das Quadriergerät 23 führt den Vorgang des Quadrierens der gleichphasigen
Komponente I eines Signals durch, das vom FIR-Filter 21 ausgegeben wird und
das den Empfangsfilter durchlaufen hat. In ähnlicher Weise führt das Quadrierge
rät 24 den Vorgang des Quadrierens der orthogonalen Komponente Q eines Si
gnals durch, das von dem anderen FIR-Filter 21 ausgegeben worden ist und das
den Empfangsfilter durchlaufen hat. Die Ergebnisse (I2, Q2) dieser arithmetischen
Operationen werden durch den Addierer 25 addiert und der addierte Wert (I2+Q2)
wird von dem Berechnungsgerät 20 der elektrischen Leistung als ein momentaner
Wert der elektrischen Leistung des Signals nach dem Passieren des Empfangsfil
ters ausgegeben.
Das Anzeigegerät 30 zeigt den elektrischen Leistungswert des QPSK-Mo
dulationssignals auf einem Anzeigeschirm in einer vorbestimmten Form an,
wie es durch das Berechnungsgerät 20 für die elektrische Leistung berechnet wor
den ist. Beispielsweise zeigt das Anzeigegerät 30 den elektrischen Leistungswert
an, so daß ein Graph, der den zeitlichen Verlauf der berechneten momentanen
elektrischen Leistungswerte und ein Histogramm, das erhalten worden ist durch
das Messen der Häufigkeit des Auftretens der momentanen elektrischen Lei
stungswerte innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode, in dem gleichen Anzeige
schirm enthalten sind.
Fig. 2 ist ein Diagramm, das eine detaillierte Konfiguration des FIR-Filters 21
zeigt. Wie in derselben Figur gezeigt, umfaßt der FIR-Filter 21 n Verzögerungs
elemente (Z-1) 21a, n Register (R) 21b, n Multiplizierer 21c und einen Addierer
21d. Die n Verzögerungselemente 21a werden in einer Kaskadenform verbunden,
so daß die Daten (die Momentanwerte der elektrischen Leistung), die von dem
Berechnungsgerät 20 der elektrischen Leistung ausgegeben werden, verschoben
werden von dem Ausgangsverzögerungselement 21a zu den folgenden Verzöge
rungselementen 21a. Die n Register 21b dienen zum Speichern der Tap-Ko
effizienten des FIR-Filters 21. Die Elemente einer Reihe, die gebildet wird
durch das diskrete Erhalten des Produkts der Impulsantwort des Empfangsfilters
und des lokalen Signals (Sinuswelle), das einer Multiplikation unterworfen wird,
um die gleichphasige Komponente I zu erhalten, werden in den n Registern 21b
gespeichert. Die Frequenz des lokalen Signals wird dazu verwendet, um die Fre
quenz des IF-Signals zu setzen. Die n Multiplizierer 21c multiplizieren Daten, die
gehalten und ausgegeben werden von den n Verzögerungselementen 21a mit den
Werten der Tap-Koeffizienten, die entsprechend in n Registern 21b gespeichert
sind. Die n Multiplikationsergebnisse werden durch den Addierer 21d addiert und
das Ergebnis der Addition wird als ein Ausgang des FIR-Filters 21 ausgegeben.
Fig. 3 ist ein Diagramm zur Erläuterung der Tap-Koeffizienten, die in den n Regi
stern 21b gespeichert werden, die innerhalb des FIR-Filters 21 vorhanden sind. In
derselben Figur stellt die Kurvenlinie a die Wellenform der Impulsantwort eines
Gaus-Filters dar und eine Kurvenlinie b stellt die Wellenform des lokalen Signals
dar, das als eine Sinuswelle dargestellt ist und eine Kurvenlinie c stellt die Wel
lenform dar, die sich als das Produkt der Impulsantwort des Gaus-Filters, der
durch die Kurvenlinie a dargestellt ist und der Sinuswellenform, die durch die
Kurvenlinie b dargestellt ist, ergibt.
Im allgemeinen ist es durch das Setzen einer Impulsantwort eines Empfangsfilters
als ein Tap-Koeffizient für einen FIR-Filter möglich, die Charakteristika des
Empfangsfilters durch den FIR-Filter festzustellen. In dem FIR-Filter 21, der in
diesem Ausführungsbeispiel verwendet wird, wird ein Wert, der durch das Multi
plizieren der Wellenform der Impulsantwort des Empfangsfilters mit einer Sinus
wellenform als ein Tap-Koeffizient verwendet. Somit werden ein Bandbegren
zungsprozeß für den Empfangsfilter und ein Mischprozeß mit dem lokalen Signal
einer Sinuswellenform gleichzeitig für das Eingangs-IF-Signal durchgeführt.
Der FIR-Filter 22 hat die gleiche Konfiguration wie die Konfiguration des FIR-Fil
ters 21, unterscheidet sich jedoch im Inhalt der Tap-Koeffizienten, die in den
Registern 21b gespeichert sind. Im oben beschriebenen FIR-Filter 21 wird ein
Wert, der durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform des Empfangs
filters mit der Sinuswellenform eines lokalen Signals als ein Tap-Koeffizient ver
wendet, während in dem FIR-Filter 22 ein Wert, der durch das Multiplizieren der
Impulsantwort-Wellenform des Empfangsfilters mit einer Signalwellenform, die
um 90° phasenverschoben ist zu der Sinuswellenform des lokalen Signals als ein
Tap-Koeffizient verwendet wird.
Fig. 4 zeigt eine detaillierte Konfiguration des Anzeigegerätes 30, das in Fig. 1
dargestellt ist. Wie in Fig. 4 gezeigt, umfaßt das Anzeigegerät 30 ein Datenspei
chergerät 31, ein Berechnungsgerät 33 für die Häufigkeit des Auftretens, ein Zei
chengerät 32 für den Zeit-Übergangs-Graphen, ein Zeichengerät 34 für ein Histo
gramm, ein VRAM (Video-RAM) 35, einen Anzeigetreiber 36 und eine Katho
denstrahlröhre (cathode ray tube, CRT) 37.
Momentanwerte der elektrischen Leistung, die durch das Gerät 20 zur Berech
nung der elektrischen Leistung berechnet worden sind, werden in das Datenspei
chergerät 31 eingegeben im Abstand der Abtastintervalle des A/D-Konverters 16.
Die Datenspeichereinheit 31 speichert die Daten in der Reihenfolge der Eingabe.
Das Zeichengerät 32 für den Zeit-Übergangs-Graphen liest gemäß ihrer Speicher
reihenfolge die Daten, die in dem Datenspeichergerät 31 gespeichert worden sind,
aus und zeichnet ein Bild eines Zeit-Übergangs-Graphen der momentanen elektri
schen Leistungswerte, wobei die Zeit entlang der Abszisse aufgetragen wird und
die elektrischen Leistungswerte entlang der Ordinate. Das Berechnungsgerät 33
für die Häufigkeit des Auftretens liest die Daten in einer vorbestimmten Zeitperi
ode (beispielsweise 25 µs) aus dem Datenspeichergerät 31 und berechnet die Häu
figkeitsverteilung, die die Häufigkeit des Auftretens für jeden elektrischen Lei
stungswert zeigt. Das Zeichengerät 34 für das Histogramm zeichnet ein Bild eines
Histogramms der Werte der elektrischen Leistung, in dem die momentanen elek
trischen Leistungswerte entlang der Ordinate aufgetragen werden und die Häufig
keiten des Auftretens von elektrischen Leistungswerten in dem vorbestimmten
Zeitintervall entlang der Abszisse aufgetragen werden. Das Zeichengerät 32 für
den Zeit-Übergangs-Graphen und das Zeichengerät 34 für das Histogramm spei
chern Bilddaten in einem Bereich, der einem Anzeigeschirm in dem VRAM 35
entspricht, in einer Weise, daß die Ordinatenachse, die den elektrischen Lei
stungswerten entspricht, für den Graphen und das Histogramm gemeinsam ist.
Der Anzeigetreiber 36 liest in einer Abtast-Richtung, die in dem VRAM 35 ge
speicherten Bilddaten aus und erzeugt ein Videosignal zur Anzeige. Ein vorbe
stimmtes Bild des Ergebnisses der elektrischen Leistungsmessung wird auf dem
Anzeigeschirm der CRT 37 angezeigt.
Fig. 5 ist ein Diagramm, das ein Anzeigebeispiel der Ergebnisse der elektrischen
Leistungsmessung anzeigt. In derselben Figur ist ein Bereich A ein Anzeigebe
reich des Zeit-Übergangs-Graphen der momentanen elektrischen Leistungswerte,
der durch das Zeichengerät 32 für den Zeit-Übergangs-Graphen in dem Anzeige
gerät 30 gezeichnet worden ist und der anzeigt, wie die momentanen elektrischen
Leistungswerte des empfangenen Signals sich mit dem Zeitablauf ändern. Bei
spielsweise wird ein reduzierter Maßstab der Anzeige auf der Ordinatenachse an
gepaßt, so daß der Durchschnitt der in diesem Graphen enthaltenen elektrischen
Leistungswerte 0 dB ist. Ein Bereich B ist ein Anzeigebereich des Histogramms
der elektrischen Leistungswerte, der von der Zeicheneinheit 34 für das Histo
gramm gezeichnet worden ist und der anzeigt, in welcher Häufigkeit elektrische
Leistungswerte in einer vorbestimmten Zeitperiode auftreten zum Darstellen des
zeitlichen Übergangs der momentanen elektrischen Leistungswerte im Bereich A.
Ferner ist ein Bereich C ein Anzeigebereich für verschiedene Daten als Verwen
dung als Referenzdaten bei der Analyse der Ergebnisse der elektrischen Lei
stungsmessung. Beispielsweise werden in dem Bereich C der "Durchschnittswert
(average value, AVG)", der "Peak-Faktor", der "Maximalwert" und der "Mini
malwert" gezeigt. Der Durchschnittswert ist der Durchschnittswert der elektri
schen Leistungen (absolute Werte) in einer vorbestimmten Zeitperiode. In beiden
Bereichen A und B entspricht die Position eines Ausgangsleistungswertes (relati
ver Wert) von 0 dB, die durch die Ordinatenachse angezeigt wird, dem fraglichen
Durchschnittswert. Der Peak-Faktor ist der Unterschied zwischen dem Durch
schnittswert der elektrischen Leistung und dem maximalen Wert der elektrischen
Leistung. Der Maximalwert und der Minimalwert gehören zu den momentanen
elektrischen Leistungswerten in einem vorbestimmten Zeitintervall, das dem Be
reich A entspricht.
Wie in Fig. 5 gezeigt, stellt die Ordinatenachse sowohl in dem Zeit-Über
gangs-Graphen der momentanen elektrischen Leistungswerte, der im Bereich A gezeigt
wird und im Histogramm der elektrischen Leistungswerte, das im Bereich B ge
zeigt wird, die elektrischen Leistungswerte dar, die einer gemeinsamen Skala ent
sprechen.
Dies ist die Konfiguration des Spektrumanalysators dieses Ausführungsbeispiels.
Im folgenden wird der Betrieb des Spektrumanalysators in Bezugnahme auf das
Flußdiagramm aus Fig. 6 beschrieben. Sobald ein QPSK-Modulationssignal, das
analysiert werden soll, in den Spektrumanalysator dieses Ausführungsbeispiels
eingegeben wird, wird es in ein IF-Signal durch den Frequenzkonverter 12 (S10)
konvertiert. Verzerrungskomponenten (sog. aliasing) werden von dem IF-Signal
durch den Bandpaßfilter 14 entfernt (S12), woraufhin das IF-Signal in den
A/D-Konverter 16 für die Konversion in digitale Daten (S14) eingegeben wird.
In dem Berechnungsgerät 20 für die elektrische Leistung wird simultan von einem
FIR-Filter 21 (S16a) sowohl ein Bandbegrenzungsprozeß mit dem Passieren eines
vorbestimmten Empfangsfilters und ein Extrahierungsprozeß der gleichphasigen
Komponente I durch eine Multiplikation mit einer Sinuswellenform durchgeführt,
während von dem anderen FIR-Filter 22 simultan sowohl ein Bandbegrenzungs
prozeß mit dem Passieren durch einen vorbestimmten Empfangsfilter und ein Ex
trahierungsprozeß der orthogonalen Komponente Q durch das Multiplizieren mit
einer Wellenform, die um 90° phasenversetzt ist, zu der Sinuswellenform (S16b)
durchgeführt.
Eine Verarbeitungsprozedur für die Ausführung sowohl des Bandbegrenzungs
prozesses als auch des Extraktionsprozesses der gleichphasigen Komponente I
(oder der orthogonalen Komponente Q) wird im folgenden mit Bezugnahme auf
das Flußdiagramm aus Fig. 7 beschrieben. Zunächst wird eine Variable i, die die
gleichphasige Komponente I (oder die orthogonale Komponente Q) bezeichnet,
initialisiert, d. h. auf Null gesetzt (S100). Daraufhin wird entschieden, ob es ir
gendein anderes Verzögerungselement 21a gibt (22a), das noch keine Verzöge
rungsdaten hat (S102). Falls es irgendwelche Verzögerungsdaten 21a gibt (22a)
(S102, ja), wird ein Signal durch das Verzögerungselement 21a verzögert (S104).
Daraufhin wird das Signal mit einem Tap-Koeffizienten multipliziert, der in ei
nem Register 21b gespeichert ist durch den Multiplizierer 21c (S106). Daraufhin
addiert der Addierer 21d das Multiplikationsergebnis, das durch den Multiplizie
rer 21c erhalten ist, zu der Variable i (S108). Der Verarbeitungsfluß kehrt darauf
hin zu der Entscheidung zurück, ob ein weiteres Verzögerungselement 21a vor
handen ist (22a) (S102). Wenn alle Verzögerungselemente 21a (22a) Verzöge
rungsdaten haben (S102, nein), wird die Variable i zur gleichphasigen Kompo
nente I (oder orthogonalen Komponente Q) gemacht (S110).
Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 6 wird die gleichphasige Komponente I
durch die Quadriereinheit 23 quadriert (S18a), die orthogonale Komponente Q
wird durch die Quadriereinheit 24 quadriert und I2 und Q2 werden durch den Ad
dierer 25 addiert. Das Ergebnis der Addition (I2+Q2) wird als der Momentanwert
der elektrischen Leistung nach dem Passieren des Empfangsfilters ausgegeben
(S20). Daraufhin zeigt der Anzeigeabschnitt 30 den berechneten elektrischen Wert
an (S22). Die Details der Anzeige der elektrischen Leistung werden mit Bezug
nahme auf das Flußdiagramm von Fig. 8 beschrieben.
In dem Anzeigegerät 30 werden die momentanen elektrischen Leistungswerte, die
durch das Berechnungsgerät 20 berechnet worden sind, gespeichert in der Reihen
folge der Eingabe in das Datenspeichergerät 31. Falls es keinen berechneten Mo
mentanwert von elektrischen Leistungswerten in der Datenspeichereinheit 31 gibt
(S200, nein), wird die Anzeige beendet. Anderenfalls, wenn die Antwort zustim
mend ist (S200, ja), wird ein Zeit-Übergangs-Graph der momentanen elektrischen
Leistungswerte in einen Bereich A geschrieben (vgl. Fig. 5) durch das Zeichenge
rät 32 für den Zeit-Übergangs-Graphen (S202). Daraufhin wird die Häufigkeit des
Auftretens (die Häufigkeitsverteilung) der momentanen elektrischen Leistungs
werte durch die Berechnungseinheit 33 für die Häufigkeit des Auftretens berech
net (S204). Die Berechnung der Häufigkeit des Auftretens umfaßt das Berechnen
eines Anteils einer gegebenen Häufigkeit, relativ zu der Gesamtanzahl der Daten,
beispielsweise ist die elektrische Leistung im Bereich von 1 bis 2 dB 10% der
Gesamtleistung. Ferner wird ein Histogramm, das solch eine Häufigkeit des Auf
tretens darstellt, durch das Zeichengerät 34 für das Histogramm gezeichnet
(S206). Darstellungsdaten, die diesem Zeit-Übergangs-Graphen und dem Histo
gramm entsprechen, werden in dem VRAM 35 gespeichert, so daß sowohl der
Graph als auch das Histogramm nebeneinander innerhalb eines einzigen Anzeige
schirms angeordnet sind und erlauben, daß die elektrischen Leistungswerte einer
gemeinsamen Ordinatenachse zugeordnet werden. Das angezeigte Bild, das in
Fig. 5 gezeigt ist, erscheint auf dem CRT 37 durch den Anzeigetreiber 36.
Somit führt beim Messen der elektrischen Leistung von lediglich einer vorbe
stimmten Bandkomponente innerhalb eines empfangenen Signals der Spektru
manalysator dieses Ausführungsbeispiels den Bandbegrenzungsprozeß unter der
Verwendung der FIR-Filter 21 und 22 durch. Durch das Verändern der Inhalte der
Register 21b, die in den FIR-Registern 21 und 22 enthalten sind, zur Veränderung
der Tap-Koeffizienten, können Charakteristika, wie zum Beispiel die passierende
Bandbreite, wie gewünscht gesetzt werden und das Messen der elektrischen Lei
stung in Übereinstimmung mit verschiedenen Empfangsfiltern kann durchgeführt
werden, ohne die Konfiguration zu verändern und ermöglicht daher, die Schalt
kreiskonfiguration zu vereinfachen. Insbesondere ist selbst im Fall einer Verwen
dung von verschiedenen anderen Filtern als Gaus-Filtern für die Empfangsfilter es
lediglich nötig, die Impulsantwort der Charakteristik des verwendeten Empfangs
filters zu bestimmen und den Tap-Koeffizienten für den FIR-Filter 21 und 22 zu
setzen. Daher kann die Messung der elektrischen Leistung für zahlreiche Emp
fangsfilter ausgeführt werden, ohne die Konfiguration zu verändern.
Weiterhin wird als ein Tap-Koeffizient, der in jedem der Register 21b in den
FIR-Filtern 21 und 22 gespeichert ist, ein Wert gesetzt, der durch die Multiplikation
einer Impulsantwort-Wellenform eines Gaus-Filters mit einer Sinuswellenform
erhalten worden ist, die dieselbe Frequenz hat wie die eines IF-Signals oder mit
einer Wellenform, die um 90° phasenversetzt ist mit der Sinuswellenform, und
ermöglicht dadurch einen Mischprozeß mit einem lokalen Signal auszulassen, der
bisher notwendig war, um sowohl die gleichphasige Komponente I als auch die
orthogonale Komponente Q des empfangenen QPSK-Signals zu extrahieren. Das
heißt, es ist nicht mehr nötig, einen Oszillator zur Verfügung zu stellen, der solch
ein lokales Signal erzeugt und einen Mixer, der eine analoge Multiplikation der
Signale durchführt. Darüber hinaus wird es möglich, die Schaltkreiskonfiguration
zu vereinfachen.
Ferner wird in dem Spektrumanalysator des obigen Ausführungsbeispiels die Er
gebnisse der elektrischen Leistungsmessung in einer Weise angezeigt, daß der
Zeit-Übergangs-Graph der momentanen elektrischen Leistungswerte und das Hi
stogramm der elektrischen Leistungswerte nebeneinander innerhalb eines einzel
nen Anzeigebereichs angeordnet sind und es wird dadurch leichter, eine allgemei
ne Tendenz der Ergebnisse der elektrischen Leistungsmessungen zu erkennen. Da
insbesondere die Ordinatenachse im Zeit-Übergangs-Graphen und im Histo
gramm dieselbe sind, können die beiden Meßergebnisse zusammen angezeigt
werden und erleichtern dadurch die Analyse der Meßergebnisse. Da zusätzlich
Daten, die sich auf die gemessenen elektrischen Leistungswerte beziehen, wie
zum Beispiel der Durchschnittswert, der Maximalwert, der Minimalwert und der
Peak-Faktor in demselben Anzeigeschirm enthalten sind, wird die Analyse der
Meßergebnisse noch einfacher.
Die vorliegende Erfindung ist nicht begrenzt auf das obige Ausführungsbeispiel,
sondern zahlreiche Veränderungen können innerhalb dem Geist der vorliegenden
Erfindung gemacht werden. Beispielsweise kann, obwohl in dem obigen Ausfüh
rungsbeispiel ein QPSK-Modulationssignal als eingegebenes orthogonales Mo
dulationssignal verwendet wird, ein QPSK-Modulationssignal mit einem Offset
oder ein Signal, das durch eine andere Modulationsmethode als QPSK moduliert
worden ist, verwendet werden. Für die Messung der elektrischen Leistung, die
durch ein Band limitiert ist unter Verwendung eines anderen Filters als eines
Gaus-Filters kann ein Verfahren angewandt werden, wobei die Impulsantwort des
Filters bezeichnet wird oder aus einer Tabelle oder ähnlichem eingelesen wird und
die Impulsantwort mit einer Sinuswellenform oder einer Wellenform, die um 90°
phasenversetzt ist zu der Wellenform, multipliziert wird, um einen Tap-Ko
effizienten für jeden der FIR-Filter 21 und 22 festzulegen. Obwohl im dem
obigen Ausführungsbeispiel der Bandpaßfilter 14 dazu verwendet wird, um unnö
tige Komponenten als unregelmäßige Komponenten (bzw. Alias-Komponenten)
von dem IF-Signal zu entfernen, das vom Frequenzkonverter 12 ausgegeben wird,
kann zum selben Zweck auch ein Tiefraßfilter verwendet werden.
Das folgende Verfahren kann auch angewendet werden zum Implementieren des
Spektrumanalysators des obigen Ausführungsbeispiels.
In einem Computer, der mit einer CPU, einer Festplatte und einem Mediumleser
(beispielsweise einem Diskettenlaufwerk und einem CD-ROM-Laufwerk) ausge
rüstet wird, wird dem Mediumleser ermöglicht, ein Medium zu lesen, das ein Pro
gramm speichert zum Implementieren der vorangegangenen verschiedenen Ab
schnitte und das so gelesene Programm wird auf der Festplatte installiert. Auch
durch solch ein Verfahren ist es möglich, den Spektrumanalysator zu implemen
tieren.
In dem System zur Messung der elektrischen Leistung gemäß der vorliegenden
Erfindung, wie es oben beschrieben ist, werden, nachdem ein Eingangssignal in
ein mittleres Frequenzsignal konvertiert worden ist, sowohl ein Bandbegren
zungsprozeß als auch ein vorbestimmter Frequenzmischprozeß gleichzeitig
durchgeführt unter der Verwendung eines digitalen Filters und auf der Basis der
erhaltenen Ergebnisse wird ein elektrischer Leistungswert des Eingangssignals
berechnet unter der Verwendung eines Berechnungsmittels für die elektrische
Leistung. Wenn die Charakteristika eines Bandpaßfilters, der im System für die
elektrische Leistung enthalten ist, verändert werden sollen, kann dies getan wer
den lediglich durch das Verändern der Inhalte der Filterkoeffizienten der digitalen
Filter, so daß es nicht notwendig ist, eine Vielzahl von bandbegrenzenden Filtern
verschiedener Charakteristika zu schaffen. Daher genügt eine einfache Konfigu
ration zum Messen der elektrischen Leistungswerte in einem beliebigen Fre
quenzband.
Zur Anzeige der gemessenen elektrischen Leistung ist es wünschenswert, ein Ver
fahren anzuwenden, wobei ein Zeit-Übergangs-Graph der gemessenen elektri
schen Leistungswerte und ein Histogramm, das die Häufigkeit des Auftretens der
gemessenen elektrischen Leistungswerte in einem vorbestimmten Zeitintervall
nebeneinander innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet werden.
Durch das nebeneinander Anordnen in einem einzelnen Anzeigeschirm wird es
leichter, die Gesamttendenz der gemessenen elektrischen Leistungswerte zu erfas
sen als in dem Fall, wo sie unabhängig angeordnet sind. Ferner werden durch das
Anordnen des Graphen und des Histogramms, so daß sie eine gemeinsame Achse
haben, die den elektrischen Leistungswerten entspricht, die gemessenen Werte,
die von ihnen dargestellt sind, miteinander assoziiert und die Analyse der elektri
schen Leistungswerte wird dadurch einfacher.
Die vorliegende Erfindung kann in anderen bevorzugten Formen verkörpert wer
den, ohne den Geist oder die wesentlichen Eigenschaften der Erfindung zu verlas
sen. Die vorliegenden Ausführungsformen sind daher in jeder Hinsicht als erläu
ternd und nicht als begrenzend zu verstehen, wobei der Bereich der Erfindung
durch die nachfolgenden Ansprüche festgelegt wird und nicht durch die vorange
gangene Beschreibung und wobei alle Veränderungen, die innerhalb der Bedeu
tung und des Äquivalenzbereichs der Ansprüche liegen, mit umfaßt sein sollen.
Claims (24)
1. System zum Messen von elektrischer Leistung, aufweisend:
ein digitales Filtermittel zum simultanen Durchführen eines vorbestimmten Bandbegrenzungsprozesses und eines vorbestimmten Signalmischprozesses für ein Eingabesignal; und
ein Berechnungsmittel der elektrischen Leistung zum Berechnen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals auf der Basis der Ausgangsdaten des digitalen Filtermittels.
ein digitales Filtermittel zum simultanen Durchführen eines vorbestimmten Bandbegrenzungsprozesses und eines vorbestimmten Signalmischprozesses für ein Eingabesignal; und
ein Berechnungsmittel der elektrischen Leistung zum Berechnen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals auf der Basis der Ausgangsdaten des digitalen Filtermittels.
2. System nach Anspruch 1, wobei:
das Eingangssignal ein orthogonales Modulationssignal ist;
das digitale Filtermittel ein erstes finites Impulsantwort-Filtermittel umfaßt, wobei ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren einer Impulsantwort-Wellenform eines Bandpaßfilters, der in einem Gerät, das gemessen werden soll, enthalten ist, mit einer Sinuswellenform erhalten wird mit einer Frequenz, die gleich ist der Frequenz eines mittleren Frequenzsignals, in das das Eingangssignals konvertiert worden ist, und ein zweites Impulsantwort-Filtermittel, wobei ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform mit einer Wellenform erhalten wird, die um 90° phasenversetzt ist zu der Sinuswellenform; und
das Berechnungsmittel der elektrischen Leistung ein erstes Quadriermittel zum Quadrieren eines Ausgangswertes des ersten finiten Impulsantwort-Fil ters, und ein zweites Quadriermittel zum Quadrieren eines Ausgangswertes des zweiten finiten Impulsantwort-Filters und ein Additionsmittel zum Addieren der Ausgangsdaten des ersten und des zweiten Quadriermittels hat.
das Eingangssignal ein orthogonales Modulationssignal ist;
das digitale Filtermittel ein erstes finites Impulsantwort-Filtermittel umfaßt, wobei ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren einer Impulsantwort-Wellenform eines Bandpaßfilters, der in einem Gerät, das gemessen werden soll, enthalten ist, mit einer Sinuswellenform erhalten wird mit einer Frequenz, die gleich ist der Frequenz eines mittleren Frequenzsignals, in das das Eingangssignals konvertiert worden ist, und ein zweites Impulsantwort-Filtermittel, wobei ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform mit einer Wellenform erhalten wird, die um 90° phasenversetzt ist zu der Sinuswellenform; und
das Berechnungsmittel der elektrischen Leistung ein erstes Quadriermittel zum Quadrieren eines Ausgangswertes des ersten finiten Impulsantwort-Fil ters, und ein zweites Quadriermittel zum Quadrieren eines Ausgangswertes des zweiten finiten Impulsantwort-Filters und ein Additionsmittel zum Addieren der Ausgangsdaten des ersten und des zweiten Quadriermittels hat.
3. System nach Anspruch 1, ferner aufweisend ein Anzeigemittel zum
Anzeigen eines Zeit-Übergangs-Graphen der elektrischen Leistungswerte,
die durch das Berechnungsmittel der elektrischen Leistung berechnet
worden sind und eines Histogramms der elektrischen Leistungswerte in
einer Weise, daß der Graph und das Histogramm nebeneinander innerhalb
eines einzigen Anzeigeschirms angeordnet sind.
4. System zur Anzeige von Ergebnissen der Messung einer elektrischen
Leistung zum Anzeigen der Ergebnisse von elektrischen Leistungswerten
eines Eingangssignals, die gemessen worden sind, aufweisend:
ein Anzeigemittel zum Anzeigen eines Zeit-Übergangs-Graphen von elektrischen Leistungswerten eines Eingangssignals und ein Histogramm von elektrischen Leistungswerten, die innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls gemessen worden sind in einer Weise, daß der Graph und das Histogramm nebeneinander innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet sind.
ein Anzeigemittel zum Anzeigen eines Zeit-Übergangs-Graphen von elektrischen Leistungswerten eines Eingangssignals und ein Histogramm von elektrischen Leistungswerten, die innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls gemessen worden sind in einer Weise, daß der Graph und das Histogramm nebeneinander innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet sind.
5. System nach Anspruch 4, wobei der Zeit-Übergangs-Graph und das
Histogramm eine gemeinsame Achse haben, die den elektrischen
Leistungswerten entspricht.
6. System nach Anspruch 4, wobei das Anzeigegerät aufweist:
ein Datenspeichermittel zum Speichern der Daten, die durch das Messen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals erhalten worden sind;
ein Zeichenmittel für den Zeit-Übergangs-Graphen zum Zeichen des Zeit- Übergangs-Graphen auf der Basis der in dem Datenspeichermittel gespeicherten Daten;
ein Berechnungsmittel für die Häufigkeit des Auftretens zum Berechnen der Häufigkeit des Auftretens von elektrischen Leistungswerten innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls auf der Basis der in den Datenspeichermitteln gespeicherten Daten;
ein Zeichenmittel für das Histogramm zum Zeichnen des Histogramms auf der Basis der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte, die von dem Berechnungsmittel für die Häufigkeit des Auftretens berechnet worden sind; und
ein Video-RAM, in dem die Bilddaten entsprechend durch das Zeichenmittel für den Zeit-Übergangs-Graphen und das Zeichenmittel für das Histogramm gespeichert werden, um innerhalb eines Bereichs, der einem Anzeigeschirm entspricht, enthalten zu sein.
ein Datenspeichermittel zum Speichern der Daten, die durch das Messen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals erhalten worden sind;
ein Zeichenmittel für den Zeit-Übergangs-Graphen zum Zeichen des Zeit- Übergangs-Graphen auf der Basis der in dem Datenspeichermittel gespeicherten Daten;
ein Berechnungsmittel für die Häufigkeit des Auftretens zum Berechnen der Häufigkeit des Auftretens von elektrischen Leistungswerten innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls auf der Basis der in den Datenspeichermitteln gespeicherten Daten;
ein Zeichenmittel für das Histogramm zum Zeichnen des Histogramms auf der Basis der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte, die von dem Berechnungsmittel für die Häufigkeit des Auftretens berechnet worden sind; und
ein Video-RAM, in dem die Bilddaten entsprechend durch das Zeichenmittel für den Zeit-Übergangs-Graphen und das Zeichenmittel für das Histogramm gespeichert werden, um innerhalb eines Bereichs, der einem Anzeigeschirm entspricht, enthalten zu sein.
7. Verfahren zum Messen von elektrischer Leistung, aufweisend:
einen digitalen Filterschritt zum Durchführen eines vorbestimmten Bandbegrenzungsprozesses und eines vorbestimmten Signalmischprozesses für ein Eingangssignal; und
einen Berechnungsschritt der elektrischen Leistung zum Berechnen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals auf der Basis der Ausgangsdaten, die in dem digitalen Filterschritt erhalten worden sind.
einen digitalen Filterschritt zum Durchführen eines vorbestimmten Bandbegrenzungsprozesses und eines vorbestimmten Signalmischprozesses für ein Eingangssignal; und
einen Berechnungsschritt der elektrischen Leistung zum Berechnen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals auf der Basis der Ausgangsdaten, die in dem digitalen Filterschritt erhalten worden sind.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei das Eingabesignal ein orthogonales
Modulationssignal ist;
der digitale Filterschritt einen ersten finiten Impulsantwort-Filterschritt umfaßt, wobei ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert erhalten wird durch die Multiplikation einer Impulsantwort-Wel lenform eines Bandpaßfilters, der in einem Gerät, das gemessen werden soll, enthalten ist mit einer Sinuswellenform einer Frequenz, die gleich der Frequenz eines mittleren Frequenzsignals ist, in das das Eingangssignals konvertiert worden ist und einen zweiten finiten Impulsantwort-Filterschritt, wobei ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert erhalten wird durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform mit einer Wellenform, die um 90° phasenversetzt ist mit der Sinuswellenform; und
der Berechnungsschritt der elektrischen Leistung einen ersten Quadrierschritt des Quadrierens eines Ausgangswertes, der in dem ersten finiten Impulsantwort-Filterschritt erhalten worden ist, einen zweiten Quadrierschritt des Quadrierens eines Ausgangswertes, der in dem zweiten finiten Impulsantwort-Filterschritt erhalten worden ist und einen Additionsschritt des Addierens der Ausgangsdaten, die in dem ersten und zweiten Quadrierschritt erhalten worden sind, aufweist.
der digitale Filterschritt einen ersten finiten Impulsantwort-Filterschritt umfaßt, wobei ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert erhalten wird durch die Multiplikation einer Impulsantwort-Wel lenform eines Bandpaßfilters, der in einem Gerät, das gemessen werden soll, enthalten ist mit einer Sinuswellenform einer Frequenz, die gleich der Frequenz eines mittleren Frequenzsignals ist, in das das Eingangssignals konvertiert worden ist und einen zweiten finiten Impulsantwort-Filterschritt, wobei ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert erhalten wird durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform mit einer Wellenform, die um 90° phasenversetzt ist mit der Sinuswellenform; und
der Berechnungsschritt der elektrischen Leistung einen ersten Quadrierschritt des Quadrierens eines Ausgangswertes, der in dem ersten finiten Impulsantwort-Filterschritt erhalten worden ist, einen zweiten Quadrierschritt des Quadrierens eines Ausgangswertes, der in dem zweiten finiten Impulsantwort-Filterschritt erhalten worden ist und einen Additionsschritt des Addierens der Ausgangsdaten, die in dem ersten und zweiten Quadrierschritt erhalten worden sind, aufweist.
9. Verfahren nach Anspruch 7, ferner aufweisend einen Anzeigeschritt des
Anzeigens eines Zeit-Übergangs-Graphen von elektrischen
Leistungswerten, die in dem Berechnungsschritt für die elektrische Leistung
berechnet worden sind und ein Histogramm der elektrischen Leistungswerte
in einer Weise, daß der Graph und das Histogramm nebeneinander innerhalb
eines einzigen Anzeigeschirms angeordnet sind.
10. Verfahren zur Anzeige von Ergebnissen einer Messung von elektrischer
Leistung zur Anzeige der Ergebnisse von gemessenen elektrischen
Leistungswerten eines Eingangssignals, aufweisend einen Anzeigeschritt
des Anzeigens eines Zeit-Übergangs-Graphen von elektrischen
Leistungswerten des Eingangssignals und eines Histogramms der
elektrischen Leistungswerte, die innerhalb eines vorbestimmten
Zeitintervalls gemessen worden sind in einer Weise, daß der Graph und das
Histogramm nebeneinander innerhalb eines einzigen Anzeigeschirms
angeordnet sind.
11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Zeit-Übergangs-Graph und das
Histogramm eine gemeinsame Achse haben, die den elektrischen
Leistungswerten entspricht.
12. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Anzeigeschritt aufweist:
einen Datenspeicherschritt des Speicherns von Daten, die durch das Messen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals erhalten worden sind;
einen Zeichenschritt für den Zeit-Übergangs-Graphen des Zeichnens des Zeit-Übergangs-Graphen auf der Basis der in dem Datenspeicherschritt gespeicherten Daten;
einen Berechnungsschritt der Häufigkeit des Auftretens zum Berechnen einer Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls auf der Basis der in dem Datenschritt gespeicherten Daten;
einen Zeichenschritt für das Histogramm des Zeichnens des Histogramms auf der Basis der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte, die in dem Berechnungsschritt der Häufigkeit des Auftretens berechnet worden ist; und
einen Speicherschritt von Bilddaten des Speicherns der Bilddaten, die entsprechend in dem Zeichenschritt für den Zeit-Übergangs-Graphen und dem Zeichenschritt für das Histogramm geschrieben worden sind, um in einem Bereich, der einem Anzeigeschirm entspricht, enthalten zu sein.
einen Datenspeicherschritt des Speicherns von Daten, die durch das Messen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals erhalten worden sind;
einen Zeichenschritt für den Zeit-Übergangs-Graphen des Zeichnens des Zeit-Übergangs-Graphen auf der Basis der in dem Datenspeicherschritt gespeicherten Daten;
einen Berechnungsschritt der Häufigkeit des Auftretens zum Berechnen einer Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls auf der Basis der in dem Datenschritt gespeicherten Daten;
einen Zeichenschritt für das Histogramm des Zeichnens des Histogramms auf der Basis der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte, die in dem Berechnungsschritt der Häufigkeit des Auftretens berechnet worden ist; und
einen Speicherschritt von Bilddaten des Speicherns der Bilddaten, die entsprechend in dem Zeichenschritt für den Zeit-Übergangs-Graphen und dem Zeichenschritt für das Histogramm geschrieben worden sind, um in einem Bereich, der einem Anzeigeschirm entspricht, enthalten zu sein.
13. Computerlesbares Medium, aufweisend Programmanweisungen zum
Korrelieren von Verarbeitungsdaten und Information durch die Ausführung
der Schritte:
einen digitalen Filterschritt zum Ausführen eines vorbestimmten Bandbegrenzungsprozesses und eines vorbestimmten Signalmischprozesses für ein Eingangssignal; und
einen Berechnungsschritt der elektrischen Leistung zum Berechnen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals auf der Basis von Ausgangsdaten, die in dem digitalen Filterschritt erhalten worden sind.
einen digitalen Filterschritt zum Ausführen eines vorbestimmten Bandbegrenzungsprozesses und eines vorbestimmten Signalmischprozesses für ein Eingangssignal; und
einen Berechnungsschritt der elektrischen Leistung zum Berechnen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals auf der Basis von Ausgangsdaten, die in dem digitalen Filterschritt erhalten worden sind.
14. Computerlesbares Medium nach Anspruch 13, wobei das Eingangssignal
ein orthogonales Modulationssignal ist;
der digitale Filterschritt einen ersten finiten Impulsantwort-Filterschritt aufweist, in dem ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren einer Impulsantwort-Wellenform eines Bandbegrenzungsfilters, der in einem Gerät, das gemessen werden soll, enthalten ist, mit einer Sinuswellenform einer Frequenz, die gleich der Frequenz eines mittleren Frequenzsignals ist, in das das Eingangssignal konvertiert worden ist, und einen zweiten finiten Impulsantwort-Fil terschritt, in dem ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform mit einer Wellenform, die um 90° phasenversetzt ist mit der Sinuswellenform, erhalten worden ist; und
der Berechnungsschritt der elektrischen Leistung einen ersten Quadrierschritt des Quadrierens eines Ausgangswertes, der in dem ersten finiten Impulsantwort-Filterschritt erhalten worden ist, einen zweiten Quadrierschritt des Quadrierens eines Ausgangswertes, der in dem zweiten finiten Impulsantwort-Filterschritt erhalten worden ist, und einen Additionsschritt des Addierens der Ausgangsdaten, die in dem ersten und zweiten Quadrierschritt erhalten worden sind, umfaßt.
der digitale Filterschritt einen ersten finiten Impulsantwort-Filterschritt aufweist, in dem ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren einer Impulsantwort-Wellenform eines Bandbegrenzungsfilters, der in einem Gerät, das gemessen werden soll, enthalten ist, mit einer Sinuswellenform einer Frequenz, die gleich der Frequenz eines mittleren Frequenzsignals ist, in das das Eingangssignal konvertiert worden ist, und einen zweiten finiten Impulsantwort-Fil terschritt, in dem ein Wert als ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren der Impulsantwort-Wellenform mit einer Wellenform, die um 90° phasenversetzt ist mit der Sinuswellenform, erhalten worden ist; und
der Berechnungsschritt der elektrischen Leistung einen ersten Quadrierschritt des Quadrierens eines Ausgangswertes, der in dem ersten finiten Impulsantwort-Filterschritt erhalten worden ist, einen zweiten Quadrierschritt des Quadrierens eines Ausgangswertes, der in dem zweiten finiten Impulsantwort-Filterschritt erhalten worden ist, und einen Additionsschritt des Addierens der Ausgangsdaten, die in dem ersten und zweiten Quadrierschritt erhalten worden sind, umfaßt.
15. Ein computerlesbares Medium nach Anspruch 13, aufweisend
Programmanweisungen zum Korrelieren von Verarbeitungsdaten
und -information durch das Durchführen der Schritte: ein Anzeigeschritt des
Anzeigens eines Zeit-Übergangs-Graphen von elektrischen
Leistungswerten, die in dem Berechnungsschritt der elektrischen Leistung
berechnet worden sind und eines Histogramms der elektrischen
Leistungswerte in einer Weise, daß der Graph und das Histogramm
nebeneinander innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet sind.
16. Computerlesbares Medium, aufweisend Programmanweisungen zum
Korrelieren von Verarbeitungsdaten und Information durch die
Durchführung der Schritte: ein Anzeigeschritt des Anzeigens eines Zeit-Über
gangs-Graphen von elektrischen Leistungswerten eines
Eingangssignals und eines Histogramms von elektrischen Leistungswerten,
die gemessen worden sind innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls in
einer Weise, daß der Graph und das Histogramm nebeneinander innerhalb
eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet sind.
17. Computerlesbares Medium nach Anspruch 16, wobei der Zeit-Über
gangs-Graph und das Histogramm eine gemeinsame Achse haben, die den
elektrischen Leistungswerten entspricht.
18. Computerlesbares Medium nach Anspruch 16, wobei der Anzeigeschritt
aufweist: einen Datenspeicherschritt des Speicherns der Daten, die durch
das Messen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals erhalten
worden sind; einen Zeichenschritt für den Zeit-Übergangs-Graphen des
Zeichnens des Zeit-Übergangs-Graphen auf der Basis der in dem
Datenspeicherschritt gespeicherten Daten;
einen Berechnungsschritt für die Häufigkeit des Auftretens zum Berechnen der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls auf Basis der in dem Datenspeicherschritt gespeicherten Daten;
ein Zeichenschritt für das Histogramm des Zeichnens des Histogramms auf der Basis der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte, die in dem Berechnungsschritt für die Häufigkeit des Auftretens berechnet worden ist; und
ein Bilddatenspeicherschritt des Speicherns der Bilddaten, die entsprechend in dem Zeichenschritt für den Zeit-Übergangs-Graphen und dem Zeichenschritt für das Histogramm beschrieben worden sind, um in einem Bereich, der einem Anzeigeschirm entspricht, enthalten zu sein.
einen Berechnungsschritt für die Häufigkeit des Auftretens zum Berechnen der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls auf Basis der in dem Datenspeicherschritt gespeicherten Daten;
ein Zeichenschritt für das Histogramm des Zeichnens des Histogramms auf der Basis der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte, die in dem Berechnungsschritt für die Häufigkeit des Auftretens berechnet worden ist; und
ein Bilddatenspeicherschritt des Speicherns der Bilddaten, die entsprechend in dem Zeichenschritt für den Zeit-Übergangs-Graphen und dem Zeichenschritt für das Histogramm beschrieben worden sind, um in einem Bereich, der einem Anzeigeschirm entspricht, enthalten zu sein.
19. Computerprogramm aufweisend eine digitale Filteranweisung zur
Durchführung eines vorbestimmten Bandbegrenzungsprozesses und eines
vorbestimmten Signalmischprozesses für ein Eingangssignal; und eine
Anweisung zur Berechnung der elektrischen Leistung zum Berechnen der
elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals auf der Basis von
Ausgangsdaten, die in dem digitalen Filterschritt erhalten worden sind.
20. Computerprogramm nach Anspruch 19, wobei das genannte Eingangssignal
ein orthogonales Modulationssignal ist; die digitale Filteranweisung eine
erste finite Impulsantwortfilteranweisung aufweist, wobei ein Wert als ein
Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert durch das Multiplizieren einer
Impulsantwortwellenform eines Bandpassfilters, der in einem Gerät
enthalten ist, das gemessen werden soll, mit einer Sinuswellenform erhalten
wird, die eine Frequenz hat, die gleich der Frequenz eines mittleren
Frequenzsignales ist, in das das genannte Eingangssignal konvertiert worden
ist und eine zweite finite Impulsantwortfilteranweisung, wobei ein Wert als
ein Tap-Koeffizient gesetzt wird, wobei der Wert erhalten wird durch das
Multiplizieren der Impulsantwortwellenform mit einer Wellenform, die um
90° phasenversetzt ist zu der Sinuswellenform; und
die Anweisung zur Leistungsberechnung eine erste Quadrieranweisung aufweist zum Quadrieren eines Ausgangswertes, der in der ersten finiten Impulsantwortfilteranweisung erhalten worden ist, eine zweite Quadrieranweisung zum Quadrieren eines Ausgangswertes, der in der zweiten finiten Impulsantwortfilteranweisung erhalten worden ist und eine Additionsanweisung zum Addieren der Ausgangsdaten, die in der ersten und zweiten Quadrieranweisung erhalten worden sind.
die Anweisung zur Leistungsberechnung eine erste Quadrieranweisung aufweist zum Quadrieren eines Ausgangswertes, der in der ersten finiten Impulsantwortfilteranweisung erhalten worden ist, eine zweite Quadrieranweisung zum Quadrieren eines Ausgangswertes, der in der zweiten finiten Impulsantwortfilteranweisung erhalten worden ist und eine Additionsanweisung zum Addieren der Ausgangsdaten, die in der ersten und zweiten Quadrieranweisung erhalten worden sind.
21. Computerprogramm nach Anspruch 19, ferner aufweisend eine
Anzeigeanweisung zum Anzeigen eines Zeit-Übergangsgraphen der
elektrischen Leistungswerte, die in der Berechnungsanweisung der
elektrischen Leistung berechnet worden sind und eines Histogramms der
elektrischen Leistungswerte in einer Weise, daß der Graph und das
Histogramm nebeneinander innerhalb eines einzigen Anzeigeschirms
angeordnet sind.
22. Computerprogramm aufweisend eine Anzeigeanweisung zum Anzeigen
eines Zeit-Übergangs-Graphens von elektrischen Leistungswerten eines
Eingangssignals und eines Histogramms der elektrischen Leistungswerte,
die innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls gemessen worden sind, in
einer Weise, daß der Graph und das Histogramm nebeneinander und
innerhalb eines einzelnen Anzeigeschirms angeordnet sind.
23. Computerprogramm nach Anspruch 22, wobei der Zeit-Übergangs-Graph
und das Histogramm eine gemeinsame Achse haben, die den elektrischen
Leistungswerten entspricht.
24. Computerprogramm nach Anspruch 22, wobei die Anzeigeanweisung
umfaßt eine Datenspeicheranweisung zum Speichern der Daten, die durch
das Messen der elektrischen Leistungswerte des Eingangssignals erhalten
worden sind;
eine Zeichenanweisung für den Zeit-Übergangs-Graph zum Zeichnen des Zeit-Übergangs-Graphen auf der Basis der in der Datenspeicheranweisung gespeicherten Daten;
eine Berechnungsanweisung der Häufigkeit des Auftretens zur Berechnung der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls auf der Basis der in der Datenspeicheranweisung gespeicherten Daten;
eine Zeichenanweisung für das Histogramm zum Zeichnen des Histogramms auf der Basis der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte, die in dem Berechnungsschritt der Häufigkeit des Auftretens berechnet worden sind; und
eine Bilddatenspeicheranweisung zum Speichern von Bilddaten, die entsprechend in der Zeit-Übergangs-Graph-Zeichenanweisung und der Zeichenanweisung für das Histogramm beschrieben worden sind, um in einem Bereich enthalten zu sein, der einem Anzeigeschirm entspricht.
eine Zeichenanweisung für den Zeit-Übergangs-Graph zum Zeichnen des Zeit-Übergangs-Graphen auf der Basis der in der Datenspeicheranweisung gespeicherten Daten;
eine Berechnungsanweisung der Häufigkeit des Auftretens zur Berechnung der Häufigkeit des Auftretens der elektrischen Leistungswerte innerhalb eines vorbestimmten Zeitintervalls auf der Basis der in der Datenspeicheranweisung gespeicherten Daten;
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