DE19951264A1 - Werkzeugmaschine mit vereinfachtem Werkzeugwechsel - Google Patents
Werkzeugmaschine mit vereinfachtem WerkzeugwechselInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine neuartige Hand-Werkzeugmaschine, insbesondere zum Festziehen und/oder Lösen von Verbindungselementen, mit einer von einem Antrieb um eine Drehachse rotierend angetriebenen Antriebswelle zum rotierenden Antrieb eines in einer Werkzeugaufnahme angeordneten Werkzeugeinsatzes in Form eines Bit, welches aus einem Werkzeugkörper und aus einem an einem Ende des Körpers vorgesehenen Werkzeugabschnitt besteht.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein motorisch angetriebenes Werkzeug bzw. auf eine
Werkzeugmaschine gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1 oder 2.
In vielen Bereichen der industriellen Technik, aber auch im Handwerk, im Haushalt
usw. ist es oftmals notwendig, Befestigungselemente, wie beispielsweise Schrauben
usw. festzuziehen oder zu lösen. Bekannt ist hierfür die Verwendung von
Werkzeugeinsätzen bzw. Bits bei Handbohrmaschinen oder speziellen motorisch
angetriebenen Schraubern, wie beispielsweise Akku-Schraubern. Nachteilig ist, daß in
ihrer Größe und Art unterschiedliche Befestigungselemente, wie z. B.
Kreuzschlitzschrauben, Inbusschrauben, Schlitzschrauben usw. unterschiedliche
Werkzeugeinsätze bzw. Bits erfordern, und zwar jeweils angepaßt an diese Art und
Größe des Befestigungselementes. Dies bedeutet in der bisherigen Praxis ein
Auswechseln der Bits an der Bit- oder Werkzeugaufnahme und ein Ablegen der jeweils
nicht benötigten Bits in einer gesonderten Ablage.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Werkzeugmaschine aufzuzeigen, die einen
vereinfachte und komfortablen Werkzeugwechsel ermöglicht. Zur Lösung dieser
Aufgabe ist eine Werkzeugmaschine entsprechend dem Patentanspruch 1 oder 2
ausgebildet.
Bei der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine, die bevorzugt eine
Handwerkzeugmaschine ist, sind die verschiedenen Werkzeugeinsätze bzw. Bits in
einem Magazin an der Werkzeugmaschine vorgesehen und stehen somit für die
verschiedenen Arbeiten bequem und schnell, insbesondere auch ohne Suchen zur
Verfügung. Das Magazin ist so angeordnet, daß die jeweilige im
Bereitstellungsposition befindliche und von einer durchgehenden Bohrung gebildete
Bit-Ablage mit ihrer einen Öffnung der Werkzeugaufnahme unmittelbar benachbart ist,
während sich im Bereich der anderen Öffnung der Bit-Ablage die Kupplung der
zurückbewegten, das Bit im Verwendungsfall rotierend antreibenden Antriebswelle
befindet. Die Antriebswelle ist dann zum Herausschieben des Bits aus der Bit-Ablage
in die Werkzeugaufnahme aus der zurückgezogenen Stellung vorbewegbar. Hierbei
wird durch die Antriebswelle nicht nur das Bit in die Werkzeugaufnahme
vorgeschoben, sondern zugleich auch an die Antriebswelle angekoppelt, so daß dann
das in der Werkzeugaufnahme befindliche und zumindest mit dem Werkzeugabschnitt
aus der Werkzeugaufnahme vorstehende Bit über die Antriebswelle vom Antrieb
rotierend angetrieben werden kann.
Die Werkzeugaufnahme ist hierbei frei drehbar am Gehäuse vorgesehen. Weiterhin
sind bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Bits magnetisch
ausgebildet, womit u. a. erreicht wird, daß diese beim Zurückbewegen der
Antriebswelle mit dieser mitgeführt werden und damit zurück in die Bit-Ablage
gelangen. Besteht das Magazin aus ferromagnetischem Material, so werden die Bits
durch die Magnetkräfte auch in dem Magazin gehalten.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Erfindung
wird im folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen einer
Handwerkzeugmaschine näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Prinzip-Darstellung eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Hand-
Werkzeugmaschine;
Fig. 2 einen Schnitt entsprechend der Linie A-A der Fig. 1;
Fig. 3 in Einzeldarstellung einen magnetischen Bit zur Verwendung bei der Hand-
Werkzeugmaschine der Fig. 1;
Fig. 4 in einer Darstellung ähnlich Fig. 1 eine weitere mögliche Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Hand-Werkzeugmaschine;
Fig. 5 in vereinfachter Einzeldarstellung und im vergrößerten Maßstab den die
Werkzeugaufnahme bildenden Lauf bei einer weiteren möglichen
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 in vereinfachter Darstellung ein mehrteiliges Bit zur Verwendung bei der
Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche;
Fig. 7 in vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht eine weitere mögliche
Ausführungsform eines Bits gemäß der Erfindung;
Fig. 8 in vereinfachter Darstellung eine weitere mögliche Ausführung der Lagerung der
das Werkzeugmagazin bildenden Trommel;
Fig. 9 in vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht eine weitere mögliche
Ausführungsform des die Werkzeugaufnahme bildenden Laufs bei der Maschine
gemäß der Erfindung;
Fig. 10-13 in Darstellungen wie Fig. 1 weitere Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen Hand-Werkzeugmaschine;
Fig. 14 in vereinfachter Darstellung einen Schnitt durch ein Bohrfutter beispielsweise
der Handwerkzeugmaschine der Fig. 13 mit einem in diesem Bohrfutter
angeordneten Bit oder Werkzeug.
Die in den Fig. 1-3 dargestellte Handwerkzeugmaschine 1 dient zum Festziehen
und Lösen von Schrauben, Muttern oder dergleichen Befestigungsmitteln. Die Hand-
Werkzeugmaschine 1 besitzt hierzu in einem vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten
Gehäuse 2, welches in seiner Form dem von Handbohrmaschinen oder Schraubern,
beispielsweise von Akku-Schraubern bekannten Gehäuse entspricht, einen den Antrieb
3 bildenden Motor mit einem beispielsweise als Planetengetriebe ausgebildeten
Getriebe 4, mit welchem eine Welle 5 rotierend angetrieben wird. Auf in der Welle 5
ist eine Hohlwelle 6 axial verschiebbar, aber antriebsmäßig mit der Welle 5 gekoppelt
vorgesehen. Hierfür weist die Welle 5 einen von der Kreisform abweichenden
Querschnitt, d. h. bei der dargestellten Ausführungsform einen Sechskant-Querschnitt
auf. Die Hohlwelle 6 besitzt einen hieran angepaßten Innenquerschnitt. An dem dem
Getriebe 4 abgewandten Ende der Hohlwelle 6 ist eine Antriebswelle 7 mit einem
Ende befestigt, und zwar derart, daß die Antriebswelle 7 achsgleich mit der Drehachse
L der Welle 5 und der Hohlwelle 6 liegt. Das freie Ende der Antriebswelle 7 ist mit
einer Kupplung 8 oder einem Eingriffs- oder Kupplungsende versehen, welches in
Eingriffs- oder Mitnehmeröffnungen 9 von Bits 10 paßt.
Jedes Bit 10 besitzt einen kreiszylinderförmigen Werkzeugkörper 11, der an einer
Stirnseite die Mitnehmeröffnung 9 achsgleich mit der Achse des Werkzeugkörpers 11
aufweist und am anderen Ende einen Werkzeugabschnitt 12 bildet, beispielsweise in
Form eines Sechskantes für Inbus-Schrauben, eines Kreuzschlitzschraubendrehers für
Kreuzschlitzschrauben, eines Schraubenziehers für Schlitz-Schrauben usw. Anstelle
des Werkzeugabschnittes 12 kann auch ein Einsatz (Nuß) für Sechskantmuttern usw.
an den einen Ende des Werkzeugkörpers 11 gebildet sein. Das Kupplungsende besitzt
einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt, beispielsweise einen Sechskant-
Querschnitt. Die Mitnehmeröffnungen 9 sind an diesem Querschnitt angepaßt, so daß
nach dem Aufsetzen eines Bit 10 auf das Kupplungsende dieses Bit 10 antriebsmäßig
mit der Antriebswelle 7 verbunden ist und mit der Achse seines kreiszylinderförmigen
Werkzeugkörpers 11 achsgleich mit der Achse der Antriebswelle 7 liegt. Eine
Besonderheit besteht weiterhin darin, daß die Bits 10 bzw. deren Werkzeugkörper 11
als Permanentmagneten ausgeführt sind.
Die Drehachse L der Wellen 5-7 definieren die Längsachse der
Handwerkzeugmaschine 1. Zum axialen Verschieben der Hohlwelle 6 und der
Antriebswelle 7 ist ein Ladehebel 13 vorgesehen, der aus dem Gehäuse 2 an der
Oberseite vorsteht und im Inneren des Gehäuses 2 in einer eine Axialführung 14
bildenden geschlitzten Hülse verschiebbar geführt ist, und zwar in Richtung der
Längsachse bzw. senkrecht zur Längserstreckung des Ladehebels 13. Über Axial-
Kugellager 15 ist der Ladehebel 13 mit der Hohlwelle 6 für ein axiales Verschieben
dieser Hohlwelle 6 durch Bewegen des Ladehebels 13 verbunden.
Im Gehäuse 2 ist eine Trommel drehbar gelagert, und zwar um eine Achse I, die
parallel zur Drehachse L liegt, gegenüber dieser aber versetzt ist. Die Trommel dient
als Magazin 16 zur Aufnahme einer Vielzahl von Bits 10, die jeweils hinsichtlich ihres
Werkzeugkörpers 11 und der Mitnehmeröffnung 9 identisch ausgeführt sind, aber
unterschiedliche Werkzeugabschnitte 12 für unterschiedliche Befestigungselemente
aufweisen. Für die Aufnahme der Bits 10 sind am Umfang der Trommel in
gleichmäßigen Winkelabständen verteilt eine Vielzahl von Bit-Ablagen 17 vorgesehen,
die bei der dargestellten Ausführungsform jeweils von einer kreiszylinderförmigen
Bohrung gebildet sind. Die Trommel besteht aus einem ferromagnetischen Material.
Die Anordnung ist weiterhin so getroffen, daß in jeweils einer Drehstellung der
Trommel eine Bit-Ablage 17 achsgleich mit der Drehachse L liegt, und zwar zwischen
dem Kupplungsende der in der zurückbewegten Position bzw. Ausgangslage
befindlichen Antriebswelle 7 und einem verkürzten rohrförmigen Lauf, der die
Werkzeug- oder Bit-Aufnahme 18 bildet und mit seiner Achse achsgleich mit der
Drehachse L liegt. Der Lauf ist um diese Drehachse L mit Hilfe von Kugellagern 19 frei
drehbar gelagert und an der Vorderseite des Gehäuses 2 offen. An dieser Mündung 18'
ist ein Anschlaggummi für die dem Werkzeugabschnitt 12 zugewandte Stirnseite des
jeweiligen in der Werkzeugaufnahme 18 befindlichen Bit 10 vorgesehen. Die axiale
Länge des Laufes ist in etwa gleich oder geringfügig größer als die axiale Länge des
kreiszylinderförmigen Werkzeugkörpers 11 der Bits 10.
Durch eine unter der Wirkung einer Feder 20 stehenden Positionierkugel 21 und durch
Rasten bildende Vertiefungen 21' an der Trommel ist diese in den einzelnen
Raststellungen, in denen jeweils eine Bit-Ablage 17 achsgleich mit der Drehachse L
liegt, genau positionierbar. Das Drehen der Trommel erfolgt beispielsweise manuell
dadurch, daß die Trommel mit wenigstens einem Teilbereich ihres Umfangs aus dem
Gehäuse 2 vorsteht.
Die Arbeitsweise der Handwerkzeugmaschine 1 läßt sich, wie folgt, beschreiben: Der
Ladehebel 13 befindet sich in der zurückgezogenen, dem Motor benachbarten
Stellung. Damit befinden sich auch die Antriebswelle 7 bzw. das dortige
Kupplungsende in der zurückgezogenen Stellung, und zwar das Kupplungsende bei
der für die Fig. 1 gewählten Darstellung an der linken, dem Motor zugewandten
Stirnseite der Trommel. Die Trommel wird nun in diejenige Raststellung gedreht, in
der die Bit-Ablage 17 mit dem benötigten Bit 10 sich in der Lade- bzw.
Bereitstellungsposition achsgleich mit der Drehachse L befindet. Nun wird der
Ladehebel 13 zur Vorderseite der Maschine hin vorbewegt, d. h. in Richtung der
Mündung 18'. Hierdurch wird das Kupplungsende in die Mitnehmeröffnung 9 des
bereitstehenden Bit 10 eingeführt und beim weiteren Vorbewegen das Bit 10 aus der
Bit-Ablage 17 in den Lauf vorgeschoben, und zwar soweit, bis die dem
Werkzeugabschnitt 12 zugewandte Stirnseite dieses Bits 10 gegen eine mit einem
Anschlaggummi versehene, die Mündung 18' umgebende Anschlagfläche des Laufes
zum Anschlag kommt. Im Anschluß daran wird über einen Schalter 22 der Motor
eingeschaltet, so daß dann über das Kupplungsende das im Lauf befindliche Bit 10,
welches mit seinem Werkzeugabschnitt 12 über die Vorderseite des Gehäuses 2
vorsteht, rotierend angetrieben wird und somit die Schraubfunktion, d. h. das
Einschrauben oder Lösen des jeweiligen Befestigungsmittels durchgeführt werden
kann. Der Schalter 22 wirkt mit einer nicht dargestellten, den Motor steuernden
Elektronik zusammen, und zwar beispielsweise derart, daß die Leistung und
Drehgeschwindigkeit des Motors durch mehr oder weniger starkes Drücken des
Schalters 22 gesteuert werden können. Weiterhin sind Mittel vorgesehen, um die
Drehrichtung des Motors umzuschalten.
Mit 23 ist noch ein Mikroschalter bezeichnet, der mit dem Ladehebel 13
zusammenwirkt und ein Einschalten des Motors erst dann ermöglicht, wenn der
Ladehebel 13 in die vorgeschobene Stellung bewegt ist.
Ist der Schraubvorgang abgeschlossen, wird der Ladehebel 13 wieder in seine
Ausgangsstellung zurückbewegt. Hierbei wird das Bit 10 aus dem Lauf in die
bereitstehende Bit-Ablage 17 zurückbewegt. Das Zurückbewegen des Bit 10 erfolgt
dadurch, daß das Bit 10 als Permanentmagnet ausgebildet ist und dadurch durch
Magnetkraft an dem Kupplungsende der Antriebswelle 7 haftet. Sobald das Bit 10 in
die Bit-Ablage 17 vollständig zurückgeführt ist, kommt es mit seiner die
Mitnehmeröffnung 9 umgebenden Stirnfläche gegen eine kreisringförmige
Anlagefläche 17' der Bit-Ablage 17 zur Anlage, so daß die sich weiter
zurückbewegende Kupplung 8 sich vom Bit 10 löst. Aufgrund der magnetischen
Eigenschaften des Bits 10 und durch die Herstellung der Trommel aus dem
ferromagnetischen Material sind die Bits 10 in der Trommel zuverlässig gehalten.
Die Fig. 4 zeigt in einer Darstellung ähnlich der Fig. 1 als weitere mögliche
Ausführungsform eine Hand-Werkzeugmaschine 1a, die sich von der Hand-
Werkzeugmaschine 1 im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß anstelle des
drehbaren Laufes 18 ein drehbarer Lauf 18a vorgesehen ist, der über die Vorderseite
der Maschine 1a bzw. des Gehäuses 2 hervorsteht. Auf das vorstehende Ende des
Laufes 18a kann ein Bohrfutter 24 aufgesetzt werden, und zwar mit einer an der
Rückseite des Bohrfutters vorgesehenen Bohrung 25. Die achsgleich mit der
Längsachse L' des Bohrfutters ausgebildete Bohrung 25 setzt sich im Inneren des
Bohrfutters in eine Ausnehmung 26 fort, die ebenfalls achsgleich mit der Achse L' liegt
und einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt besitzt, und zwar bei der
dargestellten Ausführungsform einen Sechskant-Querschnitt.
Über eine Kupplung ist das Bohrfutter 24 nach ihrem Aufsetzen auf den Lauf 18a an
diesem fixierbar. Diese Kupplung ist beispielsweise von einem Außengewinde auf der
Außenfläche des Laufes 18a und einem entsprechenden Innengewinde in der Bohrung
25 gebildet, oder aber durch einen Klettverschluß, beispielsweise durch einen
Kugelschnellverschluß 27 an der Innenfläche der Bohrung 25, der (Schnellverschluß)
mit einer entsprechenden Nut 28 an der Außenfläche des Laufes 18a zusammenwirkt.
Ansonsten ist das Bohrfutter 24 in der üblichen Weise ausgebildet und besitzt
insbesondere auch an der der Bohrung 25 abgewandten Vorderseite die Spannbacken
29 zum Spannen bzw. Festklemmen eines rotierenden Werkzeugs, beispielsweise
eines Bohrers, eines rotierenden Schleifwerkzeuges usw. Nach dem Aufsetzen des
Bohrfutters 24 auf den über das Gehäuse vorstehenden Teil des Laufes 18a und nach
dem Verriegeln des Bohrfutters 24 an diesem Lauf ist es möglich, durch Vorbewegen
der Welle 7 ein mit 10, welches einen in die Ausnehmung 26 passenden
Werkzeugabschnitt 12 aufweist aus der betreffenden Bit-Ablage 17 in den lauf 18a
einzuführen, so daß dieses Bit dann mit dem Werkzeugabschnitt 12 in die
Ausnehmung 26 formschlüssig eingreift und somit über die Welle 7, das formschlüssig
über das betreffende Bit 10 eingreifende Eingriffsende 8 und den formschlüssig in die
Ausnehmung 26 eingreifenden Werkzeugabschnitt 12 eine antriebsmäßige Verbindung
zwischen dem Motor 3 und dem Bohrfutter 24 besteht, und zwar zum rotierenden
Antrieb des Bohrfutters 24 um die dann achsgleich mit der Längsachse L liegende
Bohrfutterachse L'. Die Hand-Werkzeugmaschine 1a hat somit gegenüber der Hand-
Werkzeugmaschine 1 den Vorteil, daß zusätzlich zu dem Bit 10 auch andere
rotierende Werkzeuge mit dem Bohrfutter 24 vorgesehen werden kann.
So ist beispielsweise die Ladebewegung der mit dem Kupplungsende versehenen
Antriebswelle 7 oder der Hohlwelle 6 auch auf andere Weise möglich, beispielsweise
mittels eines schwenkbaren Hebels über ein entsprechendes Getriebe. Weiterhin ist
auch das Drehen der Trommel auf andere Weise möglich, als vorstehend beschrieben.
Der Mikroschalter 23 dient bei der dargestellten Ausführungsform speziell dazu, um
beim Vorschieben des Ladehebels 13 in Richtung auf die Trommel einen kurzen
Impuls am Motor zu erzeugen, der hiermit die Kupplung 8 in eine sehr langsame
Drehbewegung versetzt, um das Einrasten der Kupplung 8 in die Mitnehmeröffnung 9
des jeweiligen Bits 10 zu erleichtern, noch bevor die vollständig vorgeschobene
Stellung für den Ladehebel 13 und die Antriebswelle 7 erreicht ist.
Die Fig. 5 zeigt in vergrößerter Darstellung die Werkzeugaufnahme bildenden Lauf
18b bei einer weiteren möglichen Ausführungsform der Erfindung. Der Lauf 18b ist
wiederum die Achse L frei drehbar im Gehäuse der ansonsten nicht dargestellten
Handwerkzeugmaschine gelagert. Der Lauf 18 besitzt eine Innenbohrung 30, die einen
von der Kreisform abweichenden Querschnitt aufweist, d. h. bei der dargestellten
Ausführungsform den Querschnitt eines Innen-Sechskants. Die bei dieser
Ausführungsform verwendeten Werkzeuge bzw. Bits 10b sind an ihrem Werkzeug
bzw. Bit-Körper 11b dem Querschnitt der Ausnehmung 30 angepaßt, so daß jedes von
dem Lauf 18b aufgenommene und in Arbeitsposition befindliche Bit 10b über seinen
Bit-Körper 11b formschlüssig mit dem Lauf 18b verbunden ist. Die Welle 7 ist bei
dieser Ausführungsform an ihrem Ende mit einem Kupplungsabschnitt 8b, welcher
ebenfalls an dem Innenquerschnitt der Ausnehmung 30 angepaßt ist, so daß bei in die
Arbeitsstellung vorbewegter Welle 7 über das in die Ausnehmung 30 eingreifende
Kupplungsstück 8b der Lauf 18b und über diesen dann das im Lauf angeordnete Bit
10b antriebsmäßig mit der Welle 7 verbunden sind. Die Arbeitsweise der
Handwerkzeugmaschine der Fig. 5 ist im Prinzip gleich der Arbeitsweise, wie dies für
die Handwerkzeugmaschine 1 beschrieben wurde, d. h. nach entsprechender
Positionierung der Trommel 16 wird das achsgleich mit der Achse der Welle 7
angeordnete Bit 10b durch Vorbewegen der Welle 7 von dieser in die Ausnehmung 30
des Laufs 18b eingeschoben und an die Vorderseite des Laufs bewegt und dort fixiert,
wobei zugleich die Kupplung 8b ebenfalls in die Ausnehmung 30 eingeführt ist und
somit die vorstehende antriebsmäßig Verbindung zwischen der Welle 7 und dem Bit
10b über den Lauf 18b hergestellt ist.
Es versteht sich, daß für die antriebsmäßige Verbindung zwischen der Antriebswelle 7
und dem Lauf 18b bzw. zwischen dem Lauf 18b und dem Bit 10b auch eine andere,
von der Kreisform abweichende Querschnittsform für die Ausnehmung 30 möglich ist,
beispielsweise auch in der Form, daß an der Kupplung 8b sowie an dem Bitkörper 11b
jeweils wenigstens eine oder aber mehrere in Achsrichtung verlaufende Nuten
vorgesehen sind, während dann wenigstens ein entsprechender Keil an der Innenseite
der Ausnehmung 30 zugeordnet ist usw. Die in der Fig. 5 dargestellte Ausführungsform
ermöglicht eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Welle 7 und dem Lauf 18b
auch ohne ein im Lauf befindliches Bit 10b. Hierdurch ist es dann möglich, den Lauf
18b an seinem über die Vorderseite des Gehäuses 1 der Hand-Werkzeugmaschine
wegstehenden Ende mit einem von der Kreisform abweichenden Querschnitt,
beispielsweise mit einem Sechskant-Querschnitt zu versehen, über den dann ein dem
Bohrfutter 24 entsprechendes Bohrfutter antriebsmäßig mit dem Lauf 18b und damit
mit der Welle 7 verbunden werden kann.
Vorstehend wurde davon ausgegangen, daß die Werkzeuge Bits 10 bzw. 10b sind, die
insbesondere zum Festziehen und/oder Lösen von Verbindungselementen dienen.
Grundsätzlich können anstelle der Bits 10 bzw. 10b auch andere rotierende
Werkzeuge, beispielsweise Bohrer, Schleifwerkzeuge oder dgl. verwendet sein.
Weiterhin ist es auch möglich, den Antriebsmotor 3 in einer von den Darstellungen der
Fig. 1 und 4 abweichenden Orientierung im Gehäuse 2 unterzubringen, beispielsweise
in einer Lage quer oder senkrecht zur Längsachse L, z. B. teilweise im Griff des
Gehäuses 2. Durch diese Ausbildung ist es dann möglich, die als Magazin dienende
Trommel 16 mit einer größeren axialen Länge auszubilden, um so in den einzelnen
Ablagen 17 auch Werkzeuge größerer axialer Länge, beispielsweise Bohrer,
Fräswerkzeuge oder Schleifwerkzeuge unterzubringen.
Die in der Fig. 5 dargestellte Ausführungsform hätte dann auch den Vorteil, daß zum
Antrieb des Bohrfutters kein spezielles Bit erforderlich ist und darüber hinaus die
antriebsmäßige Verbindung mit dem Bohrfutter auf einem relativ großen Durchmesser
erfolgt, nämlich auf dem Außendurchmesser des Laufs 18b.
Die Fig. 6 zeigt in Einzeldarstellung ein Bit 10c, welches sich von dem Bit 10 im
wesentlichen dadurch unterscheidet, daß das eigentliche Werkzeug 12 im Bitkörper
11c lösbar eingesetzt ist, und zwar derart, daß zwar eine antriebsmäßige Verbindung
zwischen dem Bitkörper 11c und dem Werkzeug 12 besteht, letzteres aber
ausgewechselt werden kann. Der Vorteil besteht hierbei insbesondere darin, daß
handelsübliche Werkzeuge (auch als Bit bezeichnet) verwendet werden können und es
außerdem möglich ist, abgenutzte Werkzeuge auszutauschen. Ein weiterer Vorteil
besteht auch darin, daß das Austauschen oder Neubestücken der Werkzeuge 12 dann
erfolgen kann, wenn sich das betreffende Bit 10c in der Bit-Ablage 17 oder in der
Werkzeugaufnahme 18 befindet, wobei bei diesem Austauschen lediglich das
Werkzeug 12 entfernt und durch ein neues Werkzeug ersetzt wird, während der
Bitkörper 11c in der Ablage 17 bzw. in der Werkzeugaufnahme 18 verbleibt.
Mit 31 sind Permanentmagnete bezeichnet, von denen einer zum Halten des
Werkzeugs 12 im Bitkörper 11c und der andere dazu dient, zwischen dem Bit 10c und
der Welle 7 eine kraftmäßige Verbindung herzustellen, und zwar beispielsweise für
das Rückbewegen des jeweiligen Bits 10c aus der Werkzeugaufnahme 18 zurück in
die jeweilige Bit-Ablage 17.
Die Fig. 7 zeigt als weitere mögliche Ausführungsform ein Bit 10d, welches sich vom
Bit 10 im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß der Werkzeug- oder Bitkörper 11d
am Übergang zum Werkzeugabschnitt 12 bei 32 kegelstumpfförmig ausgeführt ist. Bei
entsprechender Ausbildung des Endes bzw. der Mündung 18' der Werkzeugaufnahme
18 wird hierdurch eine zusätzliche Zentrierung des in dieser Werkzeugaufnahme
befindlichen Bits 10d erreicht, so daß insbesondere auch Werkzeuge zum Bearbeiten
von Werkstücken, beispielsweise rotierende Schleif- oder Polierwerkzeuge sehr exakt
zentriert werden können. Die konische Fläche 32 ist weiterhin mit einer Verzahnung
versehen. Bei einer entsprechenden Verzahnung am Ende 18' der Werkzeugaufnahme
ist somit eine kraftschlüssige antriebsmäßige Verbindung zwischen der
Werkzeugaufnahme 18 und dem in dieser Aufnahme befindlichen Bit 10d möglich.
Die Fig. 8 zeigt in vereinfachter Darstellung die die Bitablagen 17 bildende Trommel
16. Abweichend von der Darstellung der Fig. 1 ist die Trommel 16 in der Fig. 8
zwischen zwei Kugeln 33 gelagert, von denen wenigstens eine durch eine Feder
vorgespannt ist und die jeweils in eine achsgleich mit der Trommelachse angeordneten
Vertiefung eingreifen. Durch diese Ausbildung ist die Trommel 16 rastend und
zugleich um ihre Trommelachse drehbar im Gehäuse der Werkzeugmaschine
gehalten, mit dem Vorteil, daß die Trommel 16 im Bedarfsfall aus der Maschine
entnommen und beispielsweise gegen eine andere Trommel 16 ausgetauscht werden
kann, die dann durch Einschieben und Einrasten der Kugeln 33 im Gehäuse 3 drehbar
gelagert wird.
Die Fig. 9 zeigt in vereinfachter Darstellung eine weitere Ausführungsform des die
Werkzeugaufnahme bildenden Laufs 18c. Dieser Lauf ist an dem freien Ende bei 34
axial geschlitzt. Weiterhin ist auf der Außenfläche des Laufes 18c ein Klemmring 35
axial verschiebbar vorgesehen. Der Klemmring ist durch eine Feder 36 in eine Stellung
vorgespannt, in der dieser Klemmring 35 das geschlitzte Ende des Laufes 18c
zusammenhält. Diese Ausbildung der Werkzeugaufnahme hat den Vorteil, daß sowohl
das jeweilige, in die Werkzeugaufnahme 18c eingeführte Bit, beispielsweise das Bit
10, als auch externe, in die Werkzeugaufnahme eingeführte Werkzeuge dort durch
Vorschieben des Klemmringes 35, d. h. durch Aufschieben des Klemmringes 35 auf das
sich konisch erweiternde Ende 37 durch Festklemmen fixiert werden können. Der
Klemmring 35 ist in der klemmenden Stellung durch die Feder 37 gesichert.
Grundsätzlich sind auch andere Maßnahmen zum Fixieren des Klemmringes 35 in der
klemmenden Stellung denkbar, beispielsweise ein Klemmring fixierendes Gewinde,
eine bajonettverschlußartige Ausbildung des Klemmringes usw.
Die Fig. 10 zeigt eine Hand-Werkzeugmaschine 1b, die sich von der Maschine 1 im
wesentlichen dadurch unterscheidet, daß über eine zusätzliche Getriebeanordnung der
drehbar gelagerte Lauf 18 antriebsmäßig mit der Welle 7 verbunden ist. Diese
Getriebeanordnung besteht im wesentlichen aus einem Zahnrad 38, welches auf der
Welle 7 angeordnet und antriebsmäßig mit der Welle verbunden ist, allerdings derart,
daß beim Vor- und Zurückbewegen der Welle 7 das Zahnrad 38 seine Position nicht
verändert.
Das Zahnrad 38 steht im Eingriff mit einem Zahnrad 39 an einer im Gehäuse 2 drehbar
gelagerten Welle 40, die mit ihrer Achse parallel zur Achse der Welle 7 liegt und an
der ein weiteres Zahnrad 41 vorgesehen ist, welches in Eingriff mit einer Verzahnung
42 steht, die an dem Lauf 18 vorgesehen ist. Bei umlaufender Welle 7 wird also der
Lauf 18 ebenfalls rotierend angetrieben, so daß beispielsweise bei einer
formschlüssigen Verbindung zwischen dem Lauf 18 und dem jeweiligen in diesem
Lauf befindlichen Bit, wie dies in der Fig. 5 in dem Lauf 18b und die zugehörigen Bits
10b beschrieben wurde eine antriebsmäßige Verbindung für das jeweilige in
Arbeitsposition befindlichen Bit auch schon dann besteht, wenn eine direkte
antriebsmäßige Verbindung zwischen der Welle 7 und dem im Lauf 18b befindlichen
Bit nicht vorhanden ist. Aber auch bei einer Ausführung, bei der eine unmittelbare
antriebsmäßige Verbindung zwischen dem jeweiligen Bit und der Werkzeugaufnahme
nicht besteht, hat die in der Fig. 10 wiedergegebene Ausführung den Vorteil, daß
durch den Antrieb der Werkzeugaufnahme 18 das Ankuppeln des in dieser Aufnahme
befindlichen Bits 10 an die Welle 7 wesentlich vereinfacht wird.
In den Fig. 1, 4 und 10 ist die jeweilige Hand-Werkzeugmaschine derart
dargestellt, daß der Antriebsmotor 3 achsgleich mit der Achse der Welle 7 angeordnet
ist. Die Fig. 11 zeigt als weitere mögliche Ausführungsform 1b eine
Handwerkzeugmaschine, die im wesentlichen die Handwerkzeugmaschine 1a
entspricht, bei der aber der Antriebsmotor 3 unterhalb der Achse der Welle 7
vorgesehen ist, und zwar zwischen dieser Welle und dem Handgriff des Gehäuses 2.
Der Antrieb erfolgt dabei über ein Getriebe 43, dessen Zahnräder teilweise auf der
Welle des Antriebsmotors 3 und teilweise auf der Welle 7 vorgesehen sind, und zwar
letzteres derart, daß bei antriebsmäßiger Verbindung des Getriebes 43 mit der Welle 7
diese axial verschiebbar ist, und zwar wiederum unter Verwendung des Hebels 13.
Die in der Fig. 11 dargestellte Ausführung hat den Vorteil, daß die
Handwerkzeugmaschine in ihren Abmessungen insbesondere auch in Richtung der
Achse der Welle 7 klein und kompakt gehalten werden kann.
Grundsätzlich besteht natürlich auch die Möglichkeit, bei der erfindungsgemäßen
Handwerkzeugmaschine den Antriebsmotor auch an anderer Stelle, beispielsweise im
Griff des Gehäuses usw. unterzubringen.
Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, anstelle der Trommel 16 ein anderes Element
vorzusehen, beispielsweise eine Kette oder ein Gurt, an der bzw. an dem den
Werkzeugablagen 17 entsprechende Ablagen gebildet sind.
Bei der Ausführung der Fig. 10, bei der die Werkzeugaufnahme 18 bzw. 18b über ein
Getriebe direkt angetrieben ist, besteht weiterhin die Möglichkeit, daß die
antriebsmäßige Verbindung zwischen dem Motor 3 und der Aufnahme 18 bzw. 18b
nicht über die Welle 7 erfolgt, sondern beispielsweise über eine parallel zur Welle 7
angeordnete weitere Welle 7', wie dies in der Fig. 12 für die Maschine 1d dargestellt
ist. Diese weitere Welle 7' ist dann beispielsweise durch die Trommel 16 mittig
hindurchgeführt.
Die Welle 7 hat bei dieser Ausführungsform lediglich die Funktion eines Stößels, der
um seine Längsachse mittels eines Kugellagers frei drehbar gelagert ist und mit dem
durch Betätigen des Ladehebels 13 die Werkzeuge bzw. Bits auf der Trommel 16 in
die Aufnahme bzw. den Lauf vorgeschoben werden können und der das jeweilige Bit
im Lauf 18 bzw. 18b axial abstützt. Die Bits sind dann entsprechend der Fig. 5 am
Bit- oder Werkzeugkörper mit einem von der Kreisform abweichenden
Außenquerschnitt, beispielsweise mit einem Sechskant-Querschnitt versehen. Einen
hieran angepaßten Querschnitt weist auch die Öffnung des Laufs auf, so daß nach dem
Einschieben eines Bits in diesem Lauf das Bit dort antriebsmäßig mit dem Lauf und
damit mit dem Motor verbunden ist.
Der Stößel 7 ist in seiner vorgeschobenen, das jeweilige Bit 10 in der Arbeitsposition
gegen axiales Zurückschieben sichernden Stellung beispielsweise durch Schwenken
des Hebels 13 verriegelbar.
Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen erläutert. Es versteht sich,
daß zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der
der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
Die Fig. 13 zeigt in einer Darstellung ähnlich Fig. 12 als weitere mögliche
Ausführungsform eine Werkzeugmaschine 1e, die sich von der Werkzeugmaschine 1d
im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß anstelle der Trommel 16 eine als
Hohlzylinder ausgebildete Trommel 16e vorgesehen ist, deren Wandstärke so gewählt
ist, daß in der zylinderförmigen Wandung dieser Hohltrommel 16e die Bit- oder
Werkzeugablagen 17 vorgesehen sind. Die antriebsmäßige Verbindung zwischen dem
Motor 3 und dem auch bei dieser Ausführungsform über das Getriebe 43 direkt
angetriebenen Lauf 18e ist durch die Hohltrommel 16e hindurchgeführt, die an ihrem
kreiszylinderförmigen Umfang an mehreren Punkten durch entsprechende
Lagerelemente, beispielsweise Rollen, Kugellager oder dergleichen drehbar gelagert
ist, wie dies mit 44 angedeutet ist. Der Antrieb erfolgt wiederum über die zusätzliche
Welle 7'. Mit Hilfe des Stößels oder Schiebers 7 können die Werkzeuge 10e aus der
jeweiligen Aufnahme 17 in den Lauf 18e vorgeschoben werden, und zwar bei der
dargestellten Ausführungsform bis in das an diesem Lauf befestigte Bohr- bzw.
Spannfutter 24 derat, daß die Werkzeuge 10e über die Vorderseite des Spannfutters 24
vorstehen. Bei der in der Fig. 13 wiedergegebenen Ausführungsform sind die
Werkzeuge 10e solche mit einem längeren Werkzeugschaft, d. h. die Werkzeuge 10e
weisen die von herkömmlichen Bohrern bekannte Form auf. Jedes in das Spannfutter
24 vorgeschobene Werkzeug 10e wird dort im Spannfutter festgeklemmt, und zwar
beispielsweise durch manuelles Betätigen des Spannfutters in der üblichen Weise.
Nach dem Lösen des Spannfutters kann das betreffende Werkzeug 10e mit dem Stößel
7 aus dem Spannfutter durch den Lauf 18e in die zugehörige Werkzeugablage 17
zurückbewegt werden. Der Stößel 7 besitzt hierfür an seinem freien Ende ein das
betreffende Werkzeug mitführendes Kupplungselement, beispielsweise einen
Permanentmagneten.
Die Fig. 14 zeigt nochmals im Detail den Lauf 18e und das Spannfutter 24, wie sie
beispielsweise bei der Handwerkzeugmaschine 1e verwendet sind, allerdings
zusammen mit einem Werkzeug bzw. Bit 10. An der Öffnung des Spannfutters 24 ist
ein Anschlag 55 gebildet, gegen den das Werkzeug 10 beim Vorschieben in das
Spannfutter 24 zur Anlage kommt und durch den damit die Länge festgelegt ist, mit
welcher das Werkzeug 10 über die Vorderseite des Spannfutters 24 vorsteht.
1
,
1
a,
1
b,
1
c,
1
d,
1
e Hand-Werkzeugmaschine
2
Gehäuse
3
Motor
4
Getriebe
5-7
Welle
8
,
8
b Eingriffsende oder Kupplungsabschnitt
9
Eingriffsöffnung
10
,
10
c,
10
d,
10
e Bit oder Werkzeug
11
,
11
b,
11
c,
11
d Bit- oder Werkzeugkörper
12
Werkzeugabschnitt
13
Ladehebel
14
Führungshülse
15
Axialkugellager
16
,
16
e Trommel
17
Bit-Ablage
18
,
18
a,
18
b,
18
c,
18
e Lauf
18
' Laufmündung
19
Kugellager
20
Feder
21
Positionierkugel
21
' Positionieröffnung
22
Einschalter
23
Mikroschalter
24
Bohrfutter
25
Bohrung
26
Ausnehmung
27
Schnellkupplung
28
Nut
29
Spannbacken
30
Ausnehmung
31
Permanentmagnet
32
Kegelfläche
33
Kugel
34
Schlitz
35
Klemmring
36
Feder
37
Ende
38
,
39
Zahnrad
40
Welle
41
,
42
Zahnrad
43
Getriebe
44
Lager
45
Anschlag
Claims (39)
1. Werkzeugmaschine (1, 1a) mit einer von einem Antrieb (3) um eine Drehachse (L)
rotierend angetriebenen Antriebswelle (7) zum rotierenden Antrieb eines in einer
Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) angeordneten Werkzeugs (10, 10b), welches aus
einem Werkzeugkörper (11, 11b) und aus einem an diesem vorgesehenen
Werkzeugabschnitt (12) besteht, wobei an einem Gehäuse (2) der
Werkzeugmaschine (1, 1a) ein Magazin (16) vorgesehen ist, welches eine Vielzahl
von Werkzeug-Ablagen (17) aufweist, die jeweils von einer durchgehenden
Bohrung gebildet sind und zur Aufnahme eines Werkzeugs (10, 10b) dienen,
dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (16) derart bewegbar ist, daß in
vorgegebenen Stellungen des Magazins (16) jeweils eine der Werkzeug-Ablagen
(17) mit ihrer Achse bzw. mit der Achse des in dieser Ablage (17) positionierten
Werkzeugs (10, 10b) in einer Bereitstellungsposition achsgleich mit der Drehachse
(L) der Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) und der Antriebswelle (7) angeordnet ist,
daß die Antriebswelle (7) an einem freien Ende mit einer Kupplung (8, 8b) versehen
ist, die sich in einer Ausgangsstellung an der der Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b)
abgewandten offenen Seite der in Bereitstellungsposition befindlichen Werkzeug-
Ablage (17) befindet und mit der Antriebswelle aus dieser Ausgangsposition längs
der Drehachse (L) in eine Arbeitsposition verschiebbar ist, wobei während der
Verschiebebewegung das in Bereitstellungsposition befindliche Werkzeug (10, 10b)
durch die durch die Werkzeug-Ablage (17) hindurchreichende Antriebswelle (7) in
die Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) vorgeschoben und über die Kupplung (8, 8b)
eine antriebsmäßige Verbindung zwischen der Antriebswelle (7) und dem
Werkzeug in der Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) hergestellt wird.
2. Werkzeugmaschine mit einer von einem Antrieb um eine Drehachse rotierend
angetriebenen Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) zur Aufnahme eines Werkzeugs,
mit einem in einem Gehäuse der Werkzeugmaschine vorgesehenen Magazin,
welches eine Vielzahl von Ablagen (17) aufweist, die jeweils beidendig offen sind
und zur Aufnahme eines Werkzeugs (10, 10b) dienen, wobei das Magazin (16)
derart bewegbar ist, daß in vorgegebenen Stellungen des Magazins jeweils eine
Werkzeugablage mit ihrer Achse in einer Bereitstellungsposition achsgleich mit der
Drehachse der Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) angeordnet ist, so daß das in der
Bereitstellungsposition befindliche Werkzeug aus der Ablage des Magazins in
Achsrichtung aus diesen Magazin in die Werkzeugaufnahme durch ein
Vorschubelement (7) aus der Ablage (17) in die Werkzeugaufnahme bzw. an eine
dortige Arbeitsposition verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Werkzeugaufnahme (18) durch einen Antrieb oder Motor (3) um ihre Achse
antreibbar ist, und daß das jeweilige in die Arbeitsposition verschobene Werkstück
durch das Vorschubelement (7) in dieser Arbeitsposition gegen axiales
Zurückschieben gesichert ist.
3. Werkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Vorschubelement (7) ein um seine Achse frei drehbar gelagerter Stößel ist.
4. Werkzeugmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Vorschubelement in seiner das jeweilige Werkzeug in der Arbeitsposition
sichernden Stellung verriegelbar ist.
5. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeuge Bits (10, 10b) sind.
6. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Werkzeug (10, 10b) an seiner dem Werkzeugabschnitt (12) abgewandten
Seite mit einer für die Kupplung (8, 8b) passenden Gegenkupplung versehen ist.
7. Werkzeugmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung
(8, 8b) von einem Abschnitt an der Antriebswelle (7) gebildet ist, der einen von der
Kreisform abweichenden Außen- oder Innenquerschnitt, beispielsweise einen
Sechskant-Querschnitt aufweist, und daß die Gegenkupplung einen an den
Querschnitt der Kupplung (8, 8b) angepaßten Innen- oder Außenquerschnitt besitzt.
8. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) so ausgebildet ist, daß das in dieser
Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) angeordnete Werkzeug (10, 10b) im
wesentlichen nur mit seinem Werkzeugabschnitt (12) aus der Werkzeugaufnahme
(18, 18a, 18b) vorsteht.
9. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) eine Öffnung mit einem Querschnitt
aufweist, der an den Außenquerschnitt des Werkzeugkörpers (11, 11b) der
Werkzeugs (10, 10b) angepaßt ist.
10. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) um die Drehachse (L) frei drehbar
gelagert ist.
11. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Werkzeugaufnahme (18, 18a, 18b) ein Anschlag für das jeweilige
Werkzeug (10, 10b) vorgesehen ist.
12. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch
zwischen dem jeweiligen Werkzeug (10, 10b) und der Kupplung (8, 8b) an der
Antriebswelle (7) wirkenden Halte- und/oder Rast- und/oder Klemm-Mittel.
13. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeugs (10, 10b) zumindest in einem Teilbereich als
Permanentmagneten ausgebildet sind.
14. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das Magazin (16) zumindest in dem die Werkzeug-Ablagen (17) umgebenden
Bereichen aus einem ferromagnetischen Material besteht.
15. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das Magazin (16) zumindest an den Werkzeug-Ablagen (17) Halte- und/oder
Rast- und/oder Klemm-Mittei aufweist.
16. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Kupplung (8, 8b) ein federndes Rast- oder
Klemmelement, beispielsweise eine federnde Kugel oder ein Federring vorgesehen
ist.
17. Werkzeugmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
Werkzeugs (10, 10b) an ihrer Gegenkupplung eine Hinterschneidung für die Halte-
und/oder Rast- und/oder Klemm-Mittei aufweisen.
18. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß das Magazin (16) eine Trommel ist, die um eine Achse (I) parallel zur
Drehachse (L) und gegenüber dieser versetzt drehbar im bzw. am Gehäuse (2)
gelagert ist.
19. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 18, gekennzeichnet durch
Mittel (20, 21, 21') für eine schrittweise Bewegung und Positionierung des
Magazins (16).
20. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebswelle (7) in einer vom Antrieb (3) angetriebenen Hohlwelle (6)
axial verschiebbar ist.
21. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebswelle (7) in einem Teilbereich als Hohlwelle ausgebildet oder an
einer zweiten, als Hohlweile (6) ausgebildeten Welle befestigt ist, und daß die
Hohlwelle (6) axial verschiebbar, aber antriebsmäßig verbunden auf einer
weiteren, vom Antrieb (3) angetriebenen Welle (5) vorgesehen ist.
22. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 21, gekennzeichnet, durch
eine Betätigungseinrichtung, die von einem manuell betätigbaren Ladehebel (13)
gebildet ist, der an der Außenseite des Gehäuses (2) zugänglich ist und mit seiner
Längserstreckung senkrecht zur Drehachse (L) angeordnet ist, im Inneren des
Gehäuses (2) in einer Axialführung (14) in Richtung der Drehachse (L) um eine
vorgegebene Strecke verschiebbar ist und auf der Antriebswelle (7) oder einer mit
dieser fest verbundenen Welle (6) derart gelagert ist, daß ein Drehen der
Antriebswelle (7, 6) relativ zum Ladehebel (13) möglich ist, die Antriebswelle (7,
6) aber mit dem Ladehebel (13) axial verschiebbar ist.
23. Werkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 22, gekennzeichnet durch
Steuermittel, die ein Einschalten des Antriebs (3) erst bei in der vorgeschobenen
Arbeitsposition befindlicher Kupplung (8, 8b) bewirken.
24. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch Mittel zum Ankuppeln und/oder antriebsmäßigen Verbinden eines
Bohrfutters (24) mit der Antriebswelle (7) oder der Werkzeugaufnahme (18a).
25. Werkzeugmaschine nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel
zum antriebsmäßigen Verbinden des Bohrfutters (24) mit der Antriebswelle (7)
durch eine formschlüssige oder antriebsmäßige Verbindung zwischen einem in der
Werkzeugaufnahme (18) angeordneten Werkzeug (10, 10b) und dem Bohrfutter
(24) gebildet sind.
26. Werkzeugmaschine nach Anspruch 24 oder 25, gekennzeichnet durch eine im
Bohrfutter (24) gebildete Ausnehmung (26) oder einen am Bohrfutter (24)
gebildeten Vorsprung, die bzw. der einen Werkzeugabschnitt (12) des Werkzeug
(10, 10b) aufnimmt bzw. in einen solchen Werkzeugabschnitt (12) eingreift.
27. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch eine Schraubverbindung und/oder eine Schnellverschlußverbindung
zwischen der Werkzeugaufnahme (18a) und dem Bohrfutter (24).
28. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (18b) eine für die Kupplung (8b)
passende Gegenkupplung (30) bildet.
29. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (18b) so ausgebildet ist, daß das in
dieser Aufnahme befindliche Werkzeug (10, 10b) antriebsmäßig mit der
Werkzeugaufnahme (18b) verbunden ist.
30. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (18b) eine Ausnehmung (30) bildet,
die zumindest in einem Teilbereich einen von der Kreisform abweichenden
Querschnitt aufweist, und daß an der Antriebswelle (7) zur Bildung der Kupplung
(8b) sowie an dem jeweiligen Werkzeug (10b) ein formschlüssig von diesem Teil
der Ausnehmung (30) aufgenommener Abschnitt (8b, 11b) vorgesehen ist.
31. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (18b) einen von der Kreisform
abweichenden Abschnitt aufweist, auf den das Bohrfutter (24) mit einem
angepaßten Abschnitt zur Herstellung einer antriebsmäßigen Verbindung
aufsetzbar ist.
32. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der jeweiligen Werkzeugabschnitt (12) lösbar mit dem Bit-
Körper (11c) verbunden ist.
33. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bit-Körper (11d) am Übergang zu dem
Werkzeugabschnitt (12) sich verjüngend, beispielsweise kegelstumpfförmig
ausgebildet und vorzugsweise mit Kupplungselementen versehen ist, und daß an
der Werkzeugaufnahme (18) eine entsprechend geformte Anlagefläche vorgesehen
ist.
34. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (18c) als Klemmvorrichtung zum
Fixieren von Werkzeugen ausgebildet ist.
35. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch eine antriebsmäßige Verbindung (38, 39, 40, 41, 42) zwischen der
Werkzeugaufnahme (18, 18b, 18c) und dem Antrieb (3) der Maschine.
36. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (7) gegenüber einem den Antrieb (3)
bildenden Motor versetzt ist.
37. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme von einem Bohr- oder Spannfutter
(24) gebildet ist, in welches das jeweilige Bit oder Werkzeug (10, 10e) von der
Rückseite des Bohrfutters (24) derart einschiebbar ist, daß das Werkzeug (10, 10e)
zumindest mit einer Teillänge über die Vorderseite des Bohr- oder Spannfutters
(24) vorsteht.
38. Werkzeugmaschine nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohr-
oder Spannfutter (24) auf einer Hohlwelle (18) angeordnet ist, durch die das
jeweilige Werkzeug (10, 10e) in das Bohr- oder Spannfutter (24) einschiebbar bzw.
aus diesem Bohr- oder Spannfutter rückführbar ist.
39. Werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkzeugablagen (17) in der Wandung einer als
Hohlzylinder ausgebildeten Trommel (16e) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19951264A DE19951264A1 (de) | 1999-08-21 | 1999-10-25 | Werkzeugmaschine mit vereinfachtem Werkzeugwechsel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19939748 | 1999-08-21 | ||
| DE19951264A DE19951264A1 (de) | 1999-08-21 | 1999-10-25 | Werkzeugmaschine mit vereinfachtem Werkzeugwechsel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19951264A1 true DE19951264A1 (de) | 2001-04-05 |
Family
ID=7919195
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19951264A Withdrawn DE19951264A1 (de) | 1999-08-21 | 1999-10-25 | Werkzeugmaschine mit vereinfachtem Werkzeugwechsel |
Country Status (1)
| Country | Link |
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