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DE19950925A1 - Geschirrspülmittel-Portion - Google Patents

Geschirrspülmittel-Portion

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Publication number
DE19950925A1
DE19950925A1 DE19950925A DE19950925A DE19950925A1 DE 19950925 A1 DE19950925 A1 DE 19950925A1 DE 19950925 A DE19950925 A DE 19950925A DE 19950925 A DE19950925 A DE 19950925A DE 19950925 A1 DE19950925 A1 DE 19950925A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
detergent
active
rinse
portion according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19950925A
Other languages
English (en)
Inventor
Brigitte Giesen
Gabriele Nitschke
Dagmar Zaika
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=7926533&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE19950925(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE19950925A priority Critical patent/DE19950925A1/de
Priority to ES00971364T priority patent/ES2292478T3/es
Priority to PCT/EP2000/010039 priority patent/WO2001029172A1/de
Priority to EP00971364A priority patent/EP1242574B1/de
Priority to AT00971364T priority patent/ATE375383T1/de
Priority to AU10240/01A priority patent/AU1024001A/en
Priority to DE50014712T priority patent/DE50014712D1/de
Priority to JP2001531959A priority patent/JP2003512511A/ja
Priority to CA002323780A priority patent/CA2323780A1/en
Publication of DE19950925A1 publication Critical patent/DE19950925A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/37Polymers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/04Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties combined with or containing other objects
    • C11D17/041Compositions releasably affixed on a substrate or incorporated into a dispensing means
    • C11D17/042Water soluble or water disintegrable containers or substrates containing cleaning compositions or additives for cleaning compositions

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Portion eines wasserarmen Reinigungsmittels, insbesondere eines Geschirrspülmittels, aus einer oder mehreren Umfassung(en) aus wenigstens einem wasserlöslichen Polymer-Material und wenigstens einer von dem wenigstens einen wasserlöslichen Polymer-Material teilweise oder vollständig umgebenen spülaktiven Zubereitung.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Geschirrspülmittel-Portion mit einer Um­ fassung aus einem wasserlöslichen Polymer-Material und wenigstens einer spülaktiven Zubereitung.
Wasch- und Reinigungsmittel in Einzeldosis-Mengen sind aus dem Stand der Technik bekannt. So offenbart die ältere Patentanmeldung DE 198 31 703 eine portionierte Wasch- oder Reinigungsmittel-Zubereitung in einem Beutel aus wasserlöslicher Folie für die Verwendung in Wasch- oder Geschirrspülmaschi­ nen, worin mindestens 70 Gew.-% der Teilchen der Zubereitung Teilchengrö­ ßen von < 800 µm aufweisen. Weiter beschreibt die ältere Patentanmeldung DE 199 09 271 die Herstellung mehrphasiger Wasch- oder Reinigungsmittel- Formkörper für die Verwendung beim maschinellen Waschen oder Spülen, wo­ bei die Formkörper hinsichtlich der Aktivsubstanz-Gehalte so dimensioniert sind, daß die wasch- oder spülaktiven Zubereitungen für genau einen Wasch- oder Spülgang in der Maschine ausreichen.
Geschirrspülmittel für den Gebrauch beim Spülen im Waschbecken bzw. in ei­ ner Spülschüssel wurden im Stand der Technik in flüssiger, regelmäßig in mit verschließbaren Ausgießern oder Dosieröffnungen versehenen Flaschen oder Behältern abgefüllter Form bereitgestellt. Vorteil derartiger Formen der Abfül­ lung war, daß der Verbraucher das Geschirrspülmittel frei dosieren, gegebe­ nenfalls auch nach Bedarf und Gefühl nachdosieren konnte. Nachteil derartiger Formen der Abfüllung war jedoch, daß ein genaues Dosieren des Geschirr­ spülmittels eine gewisse Erfahrung erforderte und das Mittel häufig unter- oder überdosiert wurde. Ersteres erforderte regelmäßig ein Nachdosieren von Ge­ schirrspülmittel während des Spülvorgangs, was wieder mit der Gefahr des Überdosierens verbunden war, während letzteres aus ökologischen und öko­ nomischen Gründen generell unerwünscht war und ist. Ein weiterer Nachteil bestand darin, daß in den Ausgießern oder Dosieröffnungen häufig Reste des Geschirrspülmittels zurückblieben, die entweder an der Außenseite der Fla­ schen oder Behälter herabliefen und unerwünschte Rückstände an den Fla­ schen oder Behältern oder auf den Abstellflächen zurückließen oder die Aus­ gießer oder Dosieröffnungen verstopften.
Ein weiterer Nachteil der in den herkömmlichen Abpackungen bereitgestellten Geschirrspülmittel bestand darin, daß diese nach den Wünschen der Verbrau­ cher homogen, insbesondere klar zu sein hatten. Dieses durch die Verbrauchs­ gewohnheiten vorgegebene Erfordernis hatte zur Folge, daß Komponenten nicht in derartige Mittel eingearbeitet werden konnten, die nicht gleichmäßig in dem fertig konfektionierten Geschirrspülmittel verteilt waren oder sich im Laufe der Lagerung oder während der Zeit des Stehenlassens der angebrochenen Flasche oder des angebrochenen Behälters absetzten.
Ein weiteres Problem herkömmlicher Geschirrspülmittel bestand darin, daß kei­ ne Komponenten eingearbeitet werden konnten, deren Stabilität bei der Lage­ rung durch andere Komponenten des Geschirrspülmittels beeinträchtigt wird. Dies war beispielsweise der Grund dafür, daß während des Spülvorgangs wirk­ same Enzyme nicht in Geschirrspülmittel, insbesondere nicht in solche für das Spülen von Geschirr mit der Hand, eingearbeitet werden konnten, da im wäßri­ gem Milieu üblicher Geschirrspülmittel Probleme mit der Stabilität der Enzyme auftraten.
Eine Aufgabe der Erfindung war also, die oben angegebenen Nachteile des Standes der Technik zu überwinden. Insbesondere war es Aufgabe der Erfin­ dung, Geschirrspülmittel in für den Gebrauch für einen Spülgang fertigen Por­ tionen bereitzustellen. Es war eine weitere Aufgabe der Erfindung, Geschirr­ spülmittel bereitzustellen, die Komponenten umfassen können, die sich übli­ cherweise nicht homogen in Handgeschirrspülmitteln verteilen lassen, ohne daß sie ausfallen, sich absetzen oder sich in sonstiger Weise abscheiden. Eine weitere Aufgabe der Erfindung war, Geschirrspülmittel für das Spülen von Ge­ schirr mit der Hand bereitzustellen, die Komponenten umfassen können, die in üblichen Geschirrspülmitteln in Gegenwart einzelner, normalerweise in solchen Mitteln enthaltener Komponenten nicht stabil sind.
Überraschend wurde nun gefunden, daß wasserarme Geschirrspülmittel, insbe­ sondere solche für das Spülen von Geschirr mit der Hand, wirtschaftlich in Por­ tionen abgepackt werden können, die eine Geschirrspülmittel-Zubereitung in einer für einen Spülgang ausreichend dosierten Menge enthalten, die gegebe­ nenfalls Komponenten in einer Geschirrspülmittel-Portion enthalten können, deren homogene Verteilung in einer großen Menge desselben Mittels in einer Flasche oder in einem Behälter für eine längere Zeit der Lagerung im Stand der Technik nicht möglich war, und die gegebenenfalls Komponenten enthalten, deren Stabilität in Gegenwart anderer Komponenten des Mittels gering oder zumindest unzureichend war.
Die Erfindung betrifft eine Portion eines wasserarmen Reinigungsmittels aus einer oder mehreren Umfassung(en) aus wenigstens einem wasserlöslichen Polymer-Material und wenigstens einer von dem wenigstens einen wasserlösli­ chen Polymer-Material teilweise oder vollständig umgebenen spülaktiven Zube­ reitung. Das Reinigungsmittel ist vorzugsweise ein Reinigungsmittel zum Reini­ gen harter Oberflächen, weiter bevorzugt zum manuellen Reinigen harter Ober­ flächen, am meisten bevorzugt ein Geschirrspülmittel in Form von Portionen.
Unter dem Begriff "Geschirrspülmittel-Portion" wird im Rahmen der vorliegen­ den Erfindung eine für einen in einer wäßrigen Phase stattfindenden Vorgang des Reinigens von Geschirr ausreichende Menge eines Reinigungsmittels ver­ standen. Dies kann beispielsweise ein maschineller Reinigungsvorgang sein, wie er mit handelsüblichen Geschirrspülmaschinen durchgeführt wird. Erfin­ dungsgemäß wird unter diesem Begriff jedoch auch ein (beispielsweise im Handwaschbecken oder in einer Schüssel durchgeführter) Geschirrspülgang oder ein sonstiger Vorgang des Reinigens verstanden. Erfindungsgemäß be­ vorzugt werden die vorliegenden Reinigungsmittel-Portionen bzw. Geschirr­ spülmittel-Portionen bei manuellen Reinigungsvorgängen von Geschirr einge­ setzt. Unter dem Begriff "Geschirrspülmittel-Teilportion" wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung eine Teilmenge einer Geschirrspülmittel-Portion ver­ standen, die in einer von anderen Geschirrspülmittel-Teilportionen getrennten Phase in räumlicher Verbindung mit anderen Geschirrspülmittel-Teilportionen derselben Geschirrspülmittel-Portion vorliegt und durch geeignete Maßnahmen so zubereitet ist, daß sie getrennt von anderen oder auch gleichzeitig mit ande­ ren Geschirrspülmittel-Teilportionen derselben Geschirrspülmittel-Portion in die Spülflotte gegeben und gegebenenfalls in ihr gelöst bzw. suspendiert werden kann. Dabei kann eine Geschirrspülmittel-Teilportion die gleichen Inhaltsstoffe wie eine andere Geschirrspülmittel-Teilportion derselben Geschirrspülmittel- Portion enthalten; bevorzugt enthalten jedoch zwei Geschirrspülmittel- Teilportionen derselben Geschirrspülmittel-Portion unterschiedliche Inhaltsstof­ fe, insbesondere unterschiedliche spülaktive Zubereitungen.
Erfindungsgemäß enthalten die Geschirrspülmittel-Portionen abgemessene Mengen wenigstens einer spülaktiven Zubereitung, üblicherweise abgemesse­ ne Mengen mehrerer spülaktiver Zubereitungen. Dabei ist es möglich, daß die Portionen nur spülaktive Zubereitungen einer bestimmten Zusammensetzung enthalten. Gemäß der Erfindung bevorzugt ist es jedoch, daß mehrere, übli­ cherweise mindestens zwei, spülaktive Zubereitungen unterschiedlicher Zu­ sammensetzung in den Geschirrspülmittel-Portionen enthalten sind. Die Zu­ sammensetzung kann dabei hinsichtlich der Konzentration der einzelnen Kom­ ponenten der spülaktiven Zubereitung (quantitativ) und/oder hinsichtlich der Art der einzelnen Komponenten der spülaktiven Zubereitung (qualitativ) unter­ schiedlich sein. Besonders bevorzugt ist, daß die Komponenten hinsichtlich Art und Konzentration an die Aufgaben angepaßt sind, die die Geschirrspülmittel- Teilportionen im Reinigungsvorgang zu erfüllen haben. Die Teilportionen sind im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung bevorzugt die von gleichen oder verschiedenen wasserlöslichen Materialien umfaßten ersten, zweiten und gegebenenfalls dritten oder sogar höheren (vierten, fünften usw.) abgemesse­ nen Mengen einer oder mehrerer spülaktiver Zubereitung(en), die zu einer Rei­ nigungs- bzw. Geschirrspülmittel-Portion gemäß der Erfindung kombiniert sind.
Unter dem Begriff "spülaktive Zubereitung" werden im Rahmen der vorliegen­ den Erfindung Zubereitungen aller denkbaren, im Zusammenhang mit einem Vorgang des Reinigens von Geschirr relevanten Substanzen verstanden. Dies sind in erster Linie die eigentlichen Reinigungsmittel mit ihren im weiteren Ver­ lauf der Beschreibung näher erläuterten Einzelkomponenten. Darunter fallen Aktivstoffe wie Tenside (anionische, nicht-ionische, kationische und amphotere Tenside), Enzyme, spezielle Polymere, Farbstoffe und Duftstoffe (Parfums), ohne daß der Begriff auf diese Substanzgruppen beschränkt ist.
Es werden unter dem Begriff "spülaktive Zubereitungen" jedoch auch Reini­ gungshilfsmittel verstanden. Beispiele für diese sind Lösungsmittel, Lösungs­ vermittler, UV-Stabilisatoren, sog. Soil Repellents, also Polymere, die einer Wiederanschmutzung von harten Oberflächen entgegenwirken, sowie Silber­ schutzmittel. Auch Geschirrspülmittel-Zusätze wie Klarspüler werden erfin­ dungsgemäß als spülaktive Zubereitungen betrachtet.
Gemäß der Erfindung enthält die Reinigungsmittel-Portion bzw. Geschirrspül­ mittel-Portion eine oder mehrere Umfassung(en) aus einem oder mehreren wasserlöslichen Polymer-Material(ien), die die mindestens eine spülaktive Zu­ bereitung teilweise oder vollständig umfaßt/umfassen. Dabei besteht die Mög­ lichkeit, daß die Geschirrspülmittel-Portion eine Umfassung aus einem oder mehreren wasserlöslichen Polymer-Material(ien) enthält oder daß mehrere Umfassungen enthalten sind. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist das Vorhandensein einer Umfassung bevorzugt, was Vorteile bei der Materialwahl und auch im Hinblick auf das Erfordernis bringt, daß sich das wasserlösliche Polymermaterial rückstandsfrei in der Reinigungsflotte bzw. Spülflotte lösen muß. Die Umfassung(en) kann/können aus einem einzigen wasserlöslichen Polymer-Material oder kann/können aus mehreren verschiedenen Polymer- Materialien gebildet sein. Die Verwendung mehrerer Polymer-Materialien ist grundsätzlich möglich. Im Hinblick auf die vorliegende Aufgabenstellung ist er­ findungsgemäß die Verwendung eines einzigen Polymer-Materials besonders bevorzugt, worauf nachfolgend besonders eingegangen wird.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das die mindestens eine spülaktive Zubereitung teilweise oder vollständig umgebende wasserlösli­ che Polymer-Material eine wasserlösliche Verpackung. Darunter wird ein flächig oder räumlich ausgebildetes Teil verstanden, das mindestens eine spülaktive Zubereitung teilweise oder vollständig umgibt. Die exakte Form einer derartigen Verpackung ist nicht kritisch und kann den Gebrauchsgegebenheiten weitge­ hend angepaßt werden. Es kommen beispielsweise zu verschiedenen Formen (wie Schläuchen, Kissen, Zylindern, Flaschen, Scheiben o. ä.) gearbeitete Kunststoff-Folien oder -Platten, Kapseln und andere denkbare Formen in Frage. Erfindungsgemäß besonders bevorzugt sind Folien, die beispielsweise zu Ver­ packungen wie Schläuchen, Kissen o. ä. verklebt und/oder versiegelt werden können, nachdem sie mit Teilportionen der erfindungsgemäßen Geschirrspül­ mittel-Portionen oder mit den erfindungsgemäßen Geschirrspülmittel-Portionen selbst befüllt wurden.
Weiter bevorzugt sind erfindungsgemäß aufgrund der ausgezeichnet den ge­ wünschten physikalischen Bedingungen anpaßbaren Eigenschaften Kunststoff- Folienverpackungen aus wasserlöslichen Polymer-Materialien. Derartige Folien sind grundsätzlich aus dem Stand der Technik bekannt.
Als wasserlösliche Polymer-Materialien kommen grundsätzlich alle Polymer- Materialien infrage, die sich unter den gegebenen Bedingungen (Temperatur, pH-Wert, Konzentration an spülaktiven Komponenten) in wäßriger Phase voll­ ständig lösen können. Die Polymer-Materialien können besonders bevorzugt den Gruppen (acetalisierter) Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon, Polyethylen­ oxid, Gelatine, Cellulose und deren Derivate und Mischungen der genannten Materialien zugehören.
Polyvinylalkohole (abgekürzt PVAL) sind Polymere der allgemeinen Struktur
[-CH2-CH(OH)-]n
die in geringen Mengen auch Struktureinheiten des Typs
[-CH2-CH(OH)-CH(OH)-CH2-]
enthalten. Da das entsprechend Monomer (Vinylalkohol) in freier Form nicht beständig ist, werden Polyvinylalkohole über polymeranaloge Reaktionen durch Hydrolyse, technisch insbesondere durch alkalisch katalysierte Umesterung von Polyvinylacetaten mit Alkoholen, vorzugsweise mit Methanol, erhalten. Durch diese technischen Verfahren sind auch PVAL zugänglich, die einen vorbe­ stimmten Restanteil an Acetat-Gruppen enthalten ("acetalisierter PVAL").
Handelsübliche PVAL (z. B. Mowiol®-Typen der Firma Hoechst) kommen als weiß-gelbliche Pulver oder Granulate mit Polymerisationsgraden im Bereich von ca. 500 bis 2500 (entsprechend Molmassen von ca. 20.000 bis 100.000 g/mol) in den Handel und haben unterschiedliche Hydrolysegrade von 98 bis 99 bzw. 87 bis 89 Mol-%. Sie sind also teilverseifte Polyvinylacetate mit einem Restge­ halt an Acetyl-Gruppen von ca. 1 bis 2 bzw. 11 bis 13 Mol-%.
Die Wasserlöslichkeit von PVAL kann man durch Nachbehandlung mit Aldehy­ den (Acetalisierung), durch Komplexierung mit Ni- oder Cu-Salzen oder durch Behandlung mit Dichromaten, Borsäure, Borax verringern und so gezielt auf gewünschte Werte einstellen. Folien aus PVAL sind weitgehend undurchdring­ lich für Gase wie Sauerstoff, Stickstoff, Helium, Wasserstoff, Kohlendioxid, las­ sen jedoch Wasserdampf hindurchtreten.
Beispiele geeigneter wasserlöslicher PVAL-Folien sind die unter Bezeichnung "SOLUBLON®" von der Firma Syntana Handelsgesellschaft E. Harke GmbH & Co. erhältlichen PVAL-Folien. Deren Löslichkeit in Wasser läßt sich Grad-genau einstellen, und es sind Folien dieser Produktreihe erhältlich, die in allen für die Anwendung relevanten Temperaturbereichen in wäßriger Phase löslich sind.
Polyvinylpyrrolidone, kurz als PVP bezeichnet, lassen sich durch die folgende allgemeine Formel beschreiben:
PVP werden durch radikalische Polymerisation von 1-Vinylpyrrolidon herge­ stellt. Handelsübliche PVP haben Molmassen im Bereich von ca. 2500 bis 750.000 g/mol und werden als weiße, hygroskopische Pulver oder als wäßrige Lösungen angeboten.
Polyethylenoxide, kurz PEOX, sind Polyalkylenglykole der allgemeinen Formel
H-(O-CH2-CH2)-OH
die technisch durch basisch katalysierte Polyaddition von Ethylenoxid (Oxiran) in meist geringe Mengen Wasser enthaltenden Systemen mit Ethylenglykol als Startmolekül hergestellt werden. Sie haben Molmassen im Bereich von ca. 200 bis 5.000.000 g/mol, entsprechend Polymerisationsgraden n von ca. 5 bis <100.000. Polyethylenoxide besitzen eine äußerst niedrige Konzentration an reaktiven Hydroxy-Endgruppen und zeigen nur noch schwache Glykol- Eigenschaften.
Gelatine ist ein Polypeptid (Molmasse: ca. 15.000 bis <250.000 g/mol), das vor­ nehmlich durch Hydrolyse des in Haut und Knochen von Tieren enthaltenen Kollagens unter sauren oder alkalischen Bedingungen gewonnen wird. Die Aminosäuren-Zusammensetzung der Gelatine entspricht weitgehend der des Kollagens, aus dem sie gewonnen wurde, und variiert in Abhängigkeit von des­ sen Provenienz. Die Verwendung von Gelatine als wasserlösliches Hüllmaterial ist insbesondere in der Pharmazie in Form von Hart- oder Weichgelatinekap­ seln äußerst weit verbreitet. In Form von Folien findet Gelatine wegen ihres im Vergleich zu den vorstehend genannten Polymeren hohen Preises nur geringe Verwendung.
Bevorzugt sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch Geschirrspülmittel- Portionen, deren Verpackung aus wasserlöslicher Folie aus mindestens einem Polymer aus der Gruppe Stärke und Stärkederivate, Cellulose und Cellulosede­ rivate, insbesondere Methylcellulose und Mischungen hieraus besteht.
Stärke ist ein Homoglykan, wobei die Glucose-Einheiten α-glykosidisch ver­ knüpft sind. Stärke ist aus zwei Komponenten unterschiedlichen Molekularge­ wichts aufgebaut: aus ca. 20 bis 30% geradkettiger Amylose (MG. ca. 50.000 bis 150.000) und 70 bis 80% verzweigtkettigem Amylopektin (MG. ca. 300.000 bis 2.000.000). Daneben sind noch geringe Mengen Lipide, Phosphorsäure und Kationen enthalten. Während die Amylose infolge der Bindung in 1,4-Stellung lange, schraubenförmige, verschlungene Ketten mit etwa 300 bis 1200 Gluco­ se-Molekülen bildet, verzweigt sich die Kette beim Amylopektin nach durch­ schnittlich 25 Glucose-Bausteinen durch 1,6-Bindung zu einem astähnlichen Gebilde mit etwa 1.500 bis 12.000 Molekülen Glucose. Neben reiner Stärke sind zur Herstellung wasserlöslicher Umfassungen der Reinigungs- bzw. Ge­ schirrspülmittel-Portionen im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch Stärke- Derivate, die durch polymeranaloge Reaktionen aus Stärke erhältlich sind. Sol­ che chemisch modifizierten Stärken umfassen dabei beispielsweise Produkte aus Veresterungen bzw. Veretherungen, in denen Hydroxy-Wasserstoffatome substituiert wurden. Aber auch Stärken, in denen die Hydroxy-Gruppen gegen funktionelle Gruppen, die nicht über ein Sauerstoffatom gebunden sind, ersetzt wurden, lassen sich als Stärke-Derivate einsetzen. In die Gruppe der Stärke- Derivate fallen beispielsweise Alkalistärken, Carboxymethylstärke (CMS), Stär­ keester und -ether sowie Aminostärken.
Reine Cellulose weist die formale Bruttozusammensetzung (C6H10O5)n auf und stellt formal betrachtet ein β-1,4-Polyacetal von Cellobiose dar, die ihrerseits aus zwei Molekülen Glucose aufgebaut ist. Geeignete Cellulosen bestehen da­ bei aus ca. 500 bis 5000 Glucose-Einheiten und haben demzufolge durch­ schnittliche Molmassen von 50.000 bis 500.000. Als Desintegrationsmittel auf Cellulosebasis verwendbar sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch Cellulose-Derivate, die durch polymeranaloge Reaktionen aus Cellulose erhält­ lich sind. Solche chemisch modifizierten Cellulosen umfassen dabei beispiels­ weise Produkte aus Veresterungen bzw. Veretherungen, in denen Hydroxy- Wasserstoffatome substituiert wurden. Aber auch Cellulosen, in denen die Hy­ droxy-Gruppen gegen funktionelle Gruppen, die nicht über ein Sauerstoffatom gebunden sind, ersetzt wurden, lassen sich als Cellulose-Derivate einsetzen. In die Gruppe der Cellulose-Derivate fallen beispielsweise Alkalicellulosen, Car­ boxymethylcellulose (CMC), Celluloseester und -ether sowie Aminocellulosen.
Bevorzugte Umfassungen aus wasserlöslicher Folie bestehen aus einem Poly­ mer mit einer Molmasse zwischen 5000 und 500.000 Dalton, vorzugsweise zwi­ schen 7500 und 250.000 Dalton und insbesondere zwischen 10.000 und 100.000 Dalton. Die wasserlösliche Folie, die die Umfassung bildet, weist übli­ cherweise eine Dicke von 1 bis 150 µm, vorzugsweise von 2 bis 100 µm, be­ sonders bevorzugt von 5 bis 75 µm und insbesondere von 10 bis 50 µm, auf.
Diese wasserlöslichen Folien können nach verschiedenen Herstellverfahren hergestellt werden. Hier sind prinzipiell Blas-, Kalandrier- und Gießverfahren zu nennen. Bei einem bevorzugten Verfahren werden die Folien dabei ausgehend von einer Schmelze mit Luft über einen Blasdorn zu einem Schlauch geblasen. Bei dem Kalandrierverfahren, das ebenfalls zu den bevorzugt eingesetzten Herstellverfahren gehört, werden die durch geeignete Zusätze plastifizierten Rohstoffe zur Ausformung der Folien verdüst. Hier kann es insbesondere erfor­ derlich sein, an die Verdüsungen eine Trocknung anzuschließen. Bei dem Gießverfahren, das ebenfalls zu den bevorzugten Herstellverfahren gehört, wird eine wäßrige Polymerzubereitung auf eine beheizbare Trockenwalze gegeben, nach dem Verdampfen des Wassers wird optional gekühlt und die Folie als Film abgezogen. Gegebenenfalls wird dieser Film vor oder während des Abziehens zusätzlich abgepudert.
Kapseln als Umfassungen für die spülaktive(n) Zubereitung(en) der erfindungs­ gemäßen Geschirrspülmittel-Portion werden ebenfalls nach aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren hergestellt und können bevorzugt aus (gegebe­ nenfalls acetalisiertem) PVAL oder aus Gelatine, beispielsweise Weichgelatine oder Hartgelatine, bestehen.
Es entspricht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, daß die eine oder mehreren Umfassung(en) für die spülaktive(n) Zubereitung(en) eine bei einer bestimmten Temperatur wasserlösliche PVAL-Folie umfaßt/umfassen. Eine derartige Folie kann mit Vorteil durch Kleben, beispielsweise mit einem wasserlöslichen Kleber, oder durch Heißsiegeln zu Umfassungen für spülaktive Zubereitungen verarbeitet werden. Der Vorteil einer derartigen Folienumfas­ sung liegt darin, daß sie eine im Hinblick auf die gewünschte Temperatur genau einstellbare Wasserlöslichkeit aufweist und sich bei Eingeben in die Spül- bzw. Reinigungsflotte schnell und rückstandsfrei auflöst, wobei die von der Folie umfaßte(n) spülaktive(n) Zubereitung(en) schnell in die Spül- bzw. Reinigungs­ flotte freigesetzt werden. Dies ist gerade beim manuellen Spülen bzw. Reinigen von Geschirr wichtig, da - im Gegensatz zum maschinellen Geschirrspülen - ein mechanisches Bewegen der Flotte nicht automatisch erfolgt, sondern vom Verbraucher bewirkt werden müßte.
In einer noch weiter bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält das wenigstens eine wasserlösliche Polymer-Material der Umfassung(en) eine oder mehrere Komponente(n) der spülaktiven Zubereitung(en) eingearbeitet. Dieses Konzept ist Gegenstand der älteren Patentanmeldung DE 199 29 098.9, gemäß der bestimmte Additive spülaktiver Zubereitungen, insbesondere einzelne Kom­ ponenten, die die Wirksamkeit der spülaktiven Zubereitung steuern oder auch deren Verbraucherakzeptanz steigern, ganz oder überwiegend in dem wasser­ löslichen Polymer-Material der Umfassung physikalisch eingearbeitet vorliegen. Erfindungsgemäß können derartige Komponenten, die in das Polymermaterial der Umfassung(en) eingearbeitet vorliegen können, beispielsweise UV- Schutzsubstanzen, Farbstoffe, Duftstoffe, antibakterielle Mittel, Polymere wie beispielsweise ein Soil-Repellent-Polymer, Korrosionsinhibitoren oder Bitter­ stoffe (letztere können verhindern, daß Unbefugte, beispielsweise Kinder, die Umfassung(en) in den Mund nehmen) sein, ohne auf diese Beispiele be­ schränkt zu sein. Solange die wichtigen Eigenschaften der Umfassung wie ihre mechanische Stabilität (auch über längere Zeit) und ihre vollständige Wasser­ löslichkeit nicht nachteilig beeinträchtigt werden, kann ein oder können mehrere derartige(s) Additiv(e) in beliebiger Kombination und Menge in das Polymer- Material eingearbeitet sein. Bevorzugte Mengen liegen bei 0,1 bis 10 Gew.-% des Additivs, bezogen auf das Gesamtgewicht des Folien- oder Kapselmateri­ als, noch mehr bevorzugt bei 1 bis 7 Gew.-%, ganz besonders bevorzugt bei 3 bis 6 Gew.-%.
Im Hinblick auf die Tatsache, daß als Umfassung(en) der spülaktiven Zuberei­ tung(en) wenigstens ein Polymer-Material verwendet wird, dessen wesentliche Eigenschaften die Löslichkeit in dem zum Spülen verwendeten wäßrigen Medi­ um umfassen, ist es ein essentielles Merkmal der vorliegenden Erfindung, daß die spülaktive(n) Zubereitung(en) der erfindungsgemäßen Geschirrspülmittel- Portion wasserarm sind. Dabei wird unter "wasserarm" verstanden, daß die Ge­ schirrspülmittel-Portion in allen ihren Komponenten möglichst wenig freies (und damit mit dem Material der Umfassung(en) zur Reaktion befähigtes) Wasser enthält. Bevorzugt weist/weisen die spülaktive(n) Zubereitung(en) Wasserge­ halte von weniger als 15 Gew.-% auf, bezogen auf das Gesamtgewicht der spülaktiven Zubereitung(en), weiter bevorzugt Wassergehalte von weniger als 10 Gew.-%.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Komponenten der spülaktiven Zubereitung(en) gewählt aus der Gruppe, die besteht aus anioni­ schen, nicht-ionischen, kationischen und amphoteren Tensiden, nicht-wäßrigen Trägern, Enzymen, Farbstoffen, Duftstoffen, antibakteriellen Mitteln, Polymeren und Klarspülern, wobei sich die angegebenen Mengen jeweils auf das Ge­ samtgewicht der spülaktiven Zubereitung(en) beziehen.
Stoffe, die auch als Inhaltsstoffe von kosmetischen Mitteln dienen, werden nachfolgend gegebenenfalls gemäß der International Nomenclature Cosmetic Ingredient-(INCI-)Nomenklatur bezeichnet. Chemische Verbindungen tragen eine INCI-Bezeichnung in englischer Sprache, pflanzliche Inhaltsstoffe werden ausschließlich nach Linné in lateinischer Sprache aufgeführt. Sogenannte Tri­ vialnamen wie "Wasser", "Honig" oder "Meersalz" werden ebenfalls in lateini­ scher Sprache angegeben. Die INCI-Bezeichnungen sind dem "International Cosmetic Ingredient Dictionary and Handbook, Seventh Edition (1997)" zu ent­ nehmen, das von The Cosmetic, Toiletry and Fragrance Association (CTFA), 1101, 17th Street NW, Suite 300, Washington, DC 20036, U.S.A., herausgege­ ben wird und mehr als 9.000 INCI-Bezeichnungen sowie Verweise auf mehr als 37.000 Handelsnamen und technische Bezeichnungen einschließlich der zuge­ hörigen Distributoren aus über 31 Ländern enthält. Das International Cosmetic Ingredient Dictionary and Handbook ordnet den Inhaltsstoffen eine oder mehre­ re chemische Klassen (Chemical Classes), beispielsweise "Polymeric Ethers", und eine oder mehrere Funktionen (Functions), beispielsweise "Surfactants - Cleansing Agents", zu, die es wiederum näher erläutert. Auf diese wird nachfol­ gend gegebenenfalls ebenfalls bezug genommen.
Zur Entfaltung einer guten Reinigungsleistung beim Spülen können die erfin­ dungsgemäßen Geschirrspülmittel-Portionen grenzflächenaktive Substanzen aus der Gruppe der anionischen, nichtionischen, kationischen oder amphoteren bzw. zwitterionischen Tenside enthalten. Anionische Tenside sind aus ökono­ mischen Gründen und aufgrund ihres Leistungsspektrums besonders bevor­ zugt. Tenside der einzelnen Gruppen können als Einzel-Substanzen eingesetzt werden. Es ist bevorzugt, Mischungen von Tensiden, mit Vorteil Mischungen von Tensiden aus mehreren der vorgenannten Gruppen, zu verwenden.
Anionische Tenside gemäß der vorliegenden Erfindung können aliphatische Sulfate wie Fettalkoholsulfate, Fettalkoholethersulfate, Dialkylethersulfate, Mo­ noglyceridsulfate sowie aliphatische und aromatische Sulfonate wie Alkansulfo­ nate, Olefinsulfonate, Ethersulfonate, n-Alkylethersulfonate, Estersulfonate, Lingninsulfonate und Alkylbenzolsulfonate sein. Ebenfalls im Rahmen der vor­ liegenden Erfindung verwendbar sind Fettsäurecyanamide, Sulfobernsteinsäu­ reester, Fettsäureisothionate, Acylaminoalkansulfonate (Fettsäuretauride), Fett­ säuresarcosinate, Ethercarbonsäuren und Alkyl(ether)phosphate.
Als Alk(en)ylsulfate werden die Alkali- und insbesondere die Natriumsalze der Schwefelsäurehalbester der C12-C18-Fettalkohole, beispielsweise aus Kokos­ fettalkohol, Talgfettalkohol, Lauryl-, Myristyl-, Cetyl- oder Stearylalkohol oder der C10-C20-Oxoalkohole und die Halbester sekundärer Alkohole (sekundäre Alkylsulfate, SAS) dieser Kettenlängen bevorzugt. Weiterhin bevorzugt sind Alk(en)ylsulfate der genannten Kettenlänge, welche einen synthetischen, auf petrochemischer Basis hergestellten geradkettigen Alkylrest enthalten, die ein analoges Abbauverhalten besitzen wie die adäquaten Verbindungen auf der Basis von fettchemischen Rohstoffen. Aus spültechnischem Interesse sind die C12-C15-Alkylsulfate und C12-C15-Alkylsulfate sowie C14-C15-Alkylsulfate bevor­ zugt. Geeignete sekundäre Alkylsulfate enthalten 2- und/oder 3-Alkylsulfate so­ wie gegebenenfalls höhere Homologe (4-, 5-, 6-Alkylsulfate etc.), sind bei­ spielsweise gemäß den US-Patentschriften 3,234,258 oder 5,075,041 herstell­ bar und sind als Handelsprodukte der Shell Oil Company unter dem Namen DAN® erhältlich, z. B. die in den US-Patentschriften 5,529,724 und H 1,665 ge­ nannten Produkte DAN® 214, ein C14-SAS mit 99% 2- und 3-Alkylsulfat, DAN® 216, ein C16-SAS mit 99% 2- und 3-Alkylsulfat, und DAN® 100, ein SAS mit 62% 2- und 3-Alkylsulfat.
Besonders bevorzugt im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind die Fettalko­ holethersulfate. Fettalkoholethersulfate sind Produkte von Sulfatierreaktionen an alkoxylierten Alkoholen. Dabei versteht der Fachmann allgemein unter alk­ oxylierten Alkoholen die Reaktionsprodukte eines oder mehrerer Alkylenoxide, bevorzugt von Ethylenoxid, mit Alkoholen, bevorzugt im Sinne der vorliegenden Erfindung die längerkettigen Alkohole, beispielsweise der geradkettigen oder verzweigten Alkohole mit Kettenlängen von C7 bis C21 wie 2-Methyl-verzweigte C9- bis C11-Fettalkohole mit durchschnittlich 3,5 EO oder der C12- bis C18- Fettalkohole mit 1 bis 4 EO. In der Regel entsteht aus n Molen Ethylenoxid und einem Mol Alkohol abhängig von den Reaktionsbedingungen ein komplexes Gemisch von Additionsprodukten unterschiedlichen Ethoxylierungsgrades. Eine weitere Ausführungsform besteht im Einsatz von Gemischen der Alkylenoxide bevozugt des Gemisches von Ethylenoxid und Propylenoxid. Ganz besonders bevorzugt im Sinne der vorliegenden Erfindung sind niederethoxylierte Fettal­ kohole (0,5 bis 4 Mol EO, bevorzugt 1 bis 2 Mol EO).
Als Tenside vom Sulfonat-Typ kommen vorzugsweise Alkylbenzolsulfonate, Olefinsulfonate, d. h. Gemische aus Alken- und Hydroxyalkansulfonaten sowie Disulfonaten, in Betracht, wie man sie beispielsweise aus C12-C18-Monoolefinen mit end- oder innenständiger Doppelbindung durch Sulfonieren mit gas­ förmigem Schwefeltrioxid und anschließende alkalische oder saure Hydrolyse der Sulfonierungsprodukte erhält. Alkylbenzolsulfonate im Sinne der erfin­ dungsgemäßen Lehre sind Alkylbenzolsulfonate mit geradkettigen oder ver­ zweigten, gesättigten oder ungesättigten C6-22-Alkylresten, bevorzugt C8-18-Alkylresten, insbesondere C9-14-Alkylresten, äußerst bevorzugt C10-13-Alkylresten. Sie werden als Alkalimetall- und/oder Erdalkalimetallsalze, insbesondere Natrium-, Kalium-, Magnesium- und/oder Calciumsalze, wie auch als Ammoniumsalze bzw. Mono-, Di- oder Trialkanolammoniumsalze, vorzugs­ weise Mono-, Di- oder Triethanol- und/oder -isopropanolammoniumsalze, ins­ besondere Mono-, Di- bzw. Triethanolammoniumsalze, aber genauso als Alkyl­ benzolsulfonsäure zusammen mit dem entsprechenden Alkalimetall- bzw. Erd­ alkalimetallhydroxid und/oder Ammoniak bzw. Mono-, Di- oder Trialkanolamin eingesetzt. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform enthalten die Ge­ schirrspülmittel-Portionen Mono-, Di- und/oder Trialkanolammoniumalkylben­ zolsulfonat, insbesondere Monoethanolammoniumalkylbenzolsulfonat, in Men­ gen von 10 bis 100 Gew.-%, vorzugsweise von 30 bis 100 Gew.-%, insbeson­ dere von 50 bis 100 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtgewichtsmenge an Alkyl­ benzolsulfonaten. Besonders bevorzugt ist, daß die Geschirrspül-Portionen gemäß der Erfindung als Alkylbenzolsulfonate ausschließlich Mono-, Di- und/oder Trialkanolammoniumalkylbenzolsulfonat enthalten, weiter bevorzugt ausschließlich Monoethanolammoniumalkylbenzolsulfonat. Geeignet sind auch Alkansulfonate, die aus C12-18-Alkanen beispielsweise durch Sulfochlorierung oder Sulfoxidation mit anschließender Hydrolyse bzw. Neutralisation gewonnen werden. Ebenso sind auch die Ester von 2-Sulfofettsäuren (Estersulfonate), z. B. die 2-sulfonierten Methylester der hydrierten Kokos-, Palmkern- oder Talgfett­ säuren geeignet.
Bevorzugt werden die anionischen Tenside in Mengen zwischen 0,2 und 80 Gew.-% eingesetzt, vorzugsweise in Mengen von 10 bis 70 Gew.-%, beson­ ders bevorzugt 25 bis 60 Gew.-%, äußerst bevorzugt 40 bis 60 Gew.-%.
Als Tensidmischungen eignen sich besonders jene aus anionischen in Kombi­ nation mit einem oder mehreren nichtionischen Tensiden oder Betaintensiden, wobei die Betaintenside in diesem Zusammenhang mit der Klasse der ampho­ teren Tenside gleichzusetzen sind. Auch der gemeinsame zusätzliche Einsatz von nichtionischen Tensiden und Betaintensiden im Gemisch kann für viele Anwendungen vorteilhaft sein.
Nichtionische Tenside im Rahmen der vorliegenden Erfindung können Alkoxy­ late sein, wie Polyglykolether, Fettalkoholpolyglykolether, Alkylphenolpolygly­ kolether, endgruppenverschlossene Polyglykolether, Mischether und Hydroxy­ mischether und Fettsäurepolyglykolester sein. Ebenfalls verwendbar sind Ethy­ lenoxid, Propylenoxid, Blockpolymere und Fettsäurealkanolamide und Fettsäu­ repolyglykolether. Eine wichtige Klasse nichtionischer Tenside die erfindungs­ gemäß verwendet werden kann, sind die Polyol-Tenside und hier besonders die Glycotenside, wie Alkylpolyglycoside und Fettsäureglucamide. Besonders be­ vorzugt sind die Alkylpolyglucoside.
Vorzugsweise werden als nichtionische Tenside Alkoholalkoxylate, d. h. alkoxy­ lierte, vorteilhafterweise ethoxylierte, insbesondere primäre Alkohole mit vor­ zugsweise 8 bis 18 C-Atomen und durchschnittlich 1 bis 12 Mol Ethylenoxid (EO) pro Mol Alkohol, eingesetzt, in denen der Alkoholrest linear oder - bevor­ zugt in 2-Stellung - methylverzweigt sein kann bzw. lineare und me­ thylverzweigte Reste im Gemisch enthalten kann, so wie sie üblicherweise in Oxoalkoholresten vorliegen. Insbesondere sind jedoch Alkoholethoxylate mit linearen Resten aus Alkoholen nativen Ursprungs mit 12 bis 18 C-Atomen, z. B. aus Kokos-, Palm-, Talgfett- oder Oleylalkohol, und durchschnittlich 2 bis 8 EO pro Mol Alkohol bevorzugt. Zu den bevorzugten ethoxylierten Alkoholen gehö­ ren beispielsweise C12-14-Alkohole mit 3 EO oder 4 EO, C9-11-Alkohol mit 7 EO, C13-15-Alkohole mit 3 EO, 5 EO, 7 EO oder 8 EO, C12-18-Alkohole mit 3 EO, 5 EO oder 7 EO und Mischungen aus diesen, sowie Mischungen aus C12-14-Alkohol mit 3 EO und C12-18-Alkohol mit 5 EO. Die angegebenen Ethoxylierungsgrade stellen statistische Mittelwerte dar, die für ein spezielles Produkt eine ganze oder eine gebrochene Zahl sein können. Bevorzugte Alkoholethoxylate weisen eine eingeengte Homologenverteilung auf (narrow range ethoxylates, NRE). Zusätzlich zu diesen nichtionischen Tensiden können auch Fettalkohole mit mehr als 12 EO eingesetzt werden. Beispiele hierfür sind Talgfettalkohol mit 14 EO, 25 EO, 30 EO oder 40 EO.
Eine weitere Klasse bevorzugt eingesetzter nichtionischer Tenside, die entwe­ der als alleiniges nichtionisches Tensid oder in Kombination mit anderen nicht- ionischen Tensiden eingesetzt werden, sind alkoxylierte, vorzugsweise ethoxy­ lierte oder ethoxylierte und propoxylierte Fettsäurealkylester, vorzugsweise mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette, insbesondere Fettsäuremethylester, wie sie beispielsweise in der japanischen Patentanmeldung JP 58/217598 be­ schrieben sind oder die vorzugsweise nach dem in der internationalen Pa­ tentanmeldung WO-A-90/13533 beschriebenen Verfahren hergestellt werden.
Eine weitere Klasse von nichtionischen Tensiden, die vorteilhaft eingesetzt werden kann, sind die Alkylpolyglycoside (APG). Alkylpolyglycoside sind Tensi­ de, die durch die Reaktion von Zuckern und Alkoholen nach den einschlägigen Verfahren der präparativen organischen Chemie erhalten werden können, wo­ bei es je nach Art der Herstellung zu einem Gemisch monoalkylierter, oligome­ rer oder polymerer Zucker kommt. Bevorzugte Alkylpolyglykoside können Alkyl­ polyglucoside sein, wobei besonders bevorzugt der Alkohol ein langkettiger Fettalkohol ist oder ein Gemisch langkettiger Fettalkohole mit verzweigten oder unverzweigten Alkylkettenlängen zwischen C8 und C18 ist und der Oligomerisie­ rungsgrad der Zucker zwischen 1 und 10 ist. Mit Vorteil einsetzbare Alkypoly­ glycoside genügen der allgemeinen Formel RO(G)z, in der R für einen linearen oder verzweigten, insbesondere in 2-Stellung methylverzweigten, gesättigten oder ungesättigten, aliphatischen Rest mit 8 bis 22, vorzugsweise 12 bis 18 C- Atomen steht und G das Symbol ist, das für eine Glykoseeinheit mit 5 oder 6 C- Atomen, vorzugsweise für Glucose, steht. Der Glycosidierungsgrad z liegt dabei zwischen 1,0 und 4,0, vorzugsweise zwischen 1,0 und 2,0 und insbesondere zwischen 1,1 und 1,4.
Besonders bevorzugt verwendet man die Alkylpolyglycoside, insbesondere Al­ kylpolyglucoside, in Mengen zwischen 0,1 bis 15,0 Gew.-%, bevorzugt in Men­ gen von 0,2 bis 10,0 Gew.-%, weiter bevorzugt in Mengen von 0,5 bis 8,0 Gew.-% und besonders bevorzugt in Mengen von 1,0 bis 6,0 Gew.-%.
Auch nichtionische Tenside vom Typ der Aminoxide und der Fett­ säurealkanolamide können geeignet sein. Die Menge dieser nichtionischen Tenside beträgt vorzugsweise nicht mehr als die der ethoxylierten Fettalkohole, insbesondere nicht mehr als die Hälfte davon.
Zu den erfindungsgemäß geeigneten Aminoxiden gehören Alkylaminoxide, ins­ besondere Alkyldimethylaminoxide, Alkylamidoaminoxide und Alkoxyalkyl­ aminoxide. Bevorzugte Aminoxide genügen der Formel R1R2R3N+-O- in der R1 ein gesättiger oder ungesättigter C6-22-Alkylrest ist, vorzugsweise C8-18-Alkylrest, insbesondere ein gesättigter C10-16-Alkylrest, beispielsweise ein gesättigter C12-14-Alkylrest, der in den Alkylamidoaminoxiden über eine Carbonylamidoal­ kylengruppe -CO-NH-(CH2)z- und in den Alkoxyalkylaminoxiden über eine Oxaalkylengruppe -O-(CH2)z- an das Stickstoffatom N gebunden ist, wobei z jeweils für eine Zahl von 1 bis 10 steht, vorzugsweise 2 bis 5, insbesondere 3, und R2 und R3 unabhängig voneinander ein gegebenenfalls hydroxysubstitu­ ierter C1-4-Alkylrest wie z. B. ein Hydroxyethylrest, insbesondere ein Methylrest, ist.
Beispiele geeigneter Aminoxide sind die folgenden gemäß INCI benannten Verbindungen: Almondamidopropylamine Oxide, Babassuamidopropylamine Oxide, Behenamine Oxide, Cocamidopropyl Amine Oxide, Cocamidopropylami­ ne Oxide, Cocamine Oxide, Coco-Morpholine Oxide, Decylamine Oxide, De­ cyltetradecylamine Oxide, Diaminopyrimidine Oxide, Dihydroxyethyl C8-10 Alk­ oxypropylamine Oxide, Dihydroxyethyl C9-11 Alkoxypropylamine Oxide, Dihy­ droxyethyl C12-15 Alkoxypropylamine Oxide, Dihydroxyethyl Cocamine Oxide, Dihydroxyethyl Lauramine Oxide, Dihydroxyethyl Stearamine Oxide, Dihy­ droxyethyl Tallowamine Oxide, Hydrogenated Palm Kernel Amine Oxide, Hy­ drogenated Tallowamine Oxide, Hydroxyethyl Hydroxypropyl C12-15 Alkoxy­ propylamine Oxide, Isostearamidopropylamine Oxide, Isostearamidopropyl Morpholine Oxide, Lauramidopropylamine Oxide, Lauramine Oxide, Methyl Morpholine Oxide, Milkamidopropyl Amine Oxide, Minkamidopropylamine Oxi­ de, Myristamidopropylamine Oxide, Myristamine Oxide, Myristyl/Cetyl Amine Oxide, Oleamidopropylamine Oxide, Oleamine Oxide, Olivamidopropylamine Oxide, Palmitamidopropylamine Oxide, Palmitamine Oxide, PEG-3 Lauramine Oxide, Potassium Dihydroxyethyl Cocamine Oxide Phosphate, Potassium Trisphosphonomethylamine Oxide, Sesamidopropylamine Oxide, Soyamido­ propylamine Oxide, Stearamidopropylamine Oxide, Stearamine Oxide, Tallow­ amidopropylamine Oxide, Tallowamine Oxide, Undecylenamidopropylamine Oxide und Wheat Germamidopropylamine Oxide. Bevorzugte(s) Aminoxid(e) ist/sind beispielsweise Cocamine Oxide (N-Kokosalkyl-N,N-dimethylaminoxid), Dihydroxyethyl Tallowamine Oxide (N-Talgalkyl-N,N-dihydroxyethylaminoxid) und/oder Cocamidopropylamine Oxide (Cocoamidopropylaminoxid), insbeson­ dere Cocamidopropylamine Oxide.
Weitere geeignete Tenside sind Polyhydroxyfettsäureamide der Formel (I),
in der RCO für einen aliphatischen Acylrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, R1 für Wasserstoff, einen Alkyl- oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 4 Kohlen­ stoffatomen und [Z] für einen linearen oder verzweigten Polyhydroxyalkylrest mit 3 bis 10 Kohlenstoffatomen und 3 bis 10 Hydroxylgruppen steht. Bei den Polyhydroxyfettsäureamiden handelt es sich um bekannte Stoffe, die üblicher­ weise durch reduktive Aminierung eines reduzierenden Zuckers mit Ammoniak, einem Alkylamin oder einem Alkanolamin und nachfolgende Acylierung mit ei­ ner Fettsäure, einem Fettsäurealkylester oder einem Fettsäurechlorid erhalten werden können.
Zur Gruppe der Polyhydroxyfettsäureamide gehören auch Verbindungen der Formel (II),
in der R für einen linearen oder verzweigten Alkyl- oder Alkenylrest mit 7 bis 12 Kohlenstoffatomen, R1 für einen linearen, verzweigten oder cyclischen Alkylrest oder einen Arylrest mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen und R2 für einen linearen, verzweigten oder cyclischen Alkylrest oder einen Arylrest oder einen Oxy- Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen steht, wobei C1-4-Alkyl- oder Phenylreste bevorzugt sind und [Z] für einen linearen Polyhydroxyalkylrest steht, dessen Alkylkette mit mindestens zwei Hydroxylgruppen substituiert ist, oder alkoxy­ lierte, vorzugsweise ethoxylierte oder propoxylierte Derivate dieses Restes.
[Z] wird vorzugsweise durch reduktive Aminierung eines reduzierten Zuckers erhalten, beispielsweise Glucose, Fructose, Maltose, Lactose, Galactose, Man­ nose oder Xylose. Die N-Alkoxy- oder N-Aryloxy-substituierten Verbindungen können dann beispielweise nach der Lehre der internationalen Anmeldung WO-A-95/07331 durch Umsetzung mit Fettsäuremethylestern in Gegenwart eines Alkoxids als Katalysator in die gewünschten Polyhydroxyfettsäureamide über­ führt werden.
Bevorzugt werden nichtionische Tenside insgesamt in Mengen von 1 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise von 5 bis 50 Gew.-%, besonders bevorzugt von 7 bis 35 Gew.-% und äußerst bevorzugt von 10 bis 25 Gew.-% eingesetzt.
Zu den zwitterionischen Tensiden oder amphoteren Tensiden, die erfindungs­ gemäß eingesetzt werden können, zählen die Betaine und die Alkylamidoalkyl­ amine (INCI Alkylamido Alkylamines) genauso wie die alkylsubstituierten Ami­ nosäuren (INCI Alkyl-Substituted Amino Acids), insbesondere die Aminopropio­ nate, die acylierten Aminosäuren und die Biotenside. Ein bevorzugter Inhalts­ stoff ist Betain, insbesondere Alkylamidobetain.
Geeignete Betaine sind die Alkylbetaine, die Alkylamidobetaine, die Imidazolini­ umbetaine, die Sulfobetaine (INCI Sultaines) sowie die Phosphobetaine und genügen vorzugsweise der Formel (III),
R1[CO-X-(CH2)n]x-N+(R2)(R3)-(CH2)m-[CH(OH)-CH2]y-Y- (III)
in der
R1 ein gesättiger oder ungesättigter C6-22-Alkylrest ist, vorzugsweise C8-18-Alkylrest, insbesondere ein gesättigter C10-16-Alkylrest, bei­ spielsweise ein gesättigter C12-14-Alkylrest,
X NH, NR4 mit dem C1-4-Alkylrest R4, O oder S ist,
n eine Zahl von 1 bis 10 ist, vorzugsweise 2 bis 5, insbesondere 3,
x 0 oder 1 ist, vorzugsweise 1,
R2, R3 unabhängig voneinander ein gegebenenfalls hydroxysubstituierter C1-4-Alkylrest wie z. B. ein Hydroxyethylrest, insbesondere aber ein Methylrest, sind,
m eine Zahl von 1 bis 4 ist, insbesondere 1, 2 oder 3,
y 0 oder 1 ist und
Y COO, SO3, OPO(OR5)O oder P(O)(OR5)O ist, wobei R5 ein Was­ serstoffatom H oder ein C1-4-Alkylrest ist.
Die Alkyl- und Alkylamidobetaine, Betaine der Formel (I) mit einer Carboxylat­ gruppe (Y- = COO-), heißen auch Carbobetaine.
Bevorzugte Amphotenside sind die Alkylbetaine der Formel (IIIa), die Alkylami­ dobetaine der Formel (IIIb), die Sulfobetaine der Formel (IIIc) und die Amido­ sulfobetaine der Formel (IIId),
R1-N+(CH3)2-CH2COO- (IIIa)
R1-CO-NH-(CH2)3-N+(CH3)2-CH2COO- (IIIb)
R1-N+(CH3)2-CH2CH(OH)CH2SO3 - (IIIc)
R1-CO-NH-(CH2)3-N+(CH3)2-CH2CH(OH)CH2SO3 - (IIId)
in denen R1 die gleiche Bedeutung wie in Formel (I) hat.
Besonders bevorzugte Amphotenside sind die Carbobetaine, insbesondere die Carbobetaine der Formeln (IIIa) und (IIIb), äußerst bevorzugt die Alkylamido­ betaine der Formel (IIIb).
Beispiele geeigneter Betaine und Sulfobetaine sind die folgenden gemäß INCI benannten Verbindungen: Almondamidopropyl Betaine, Apricotamidopropyl Betaine, Avocadamidopropyl Betaine, Babassuamidopropyl Betaine, Behen­ amidopropyl Betaine, Behenyl Betaine, Betaine, Canolamidopropyl Betaine, Capryl/Capramidopropyl Betaine, Carnitine, Cetyl Betaine, Cocamidoethyl Be­ taine, Cocamidopropyl Betaine, Cocamidopropyl Hydroxysultaine, Coco- Betaine, Coco-Hydroxysultaine, Coco/Oleamidopropyl Betaine, Coco-Sultaine, Decyl Betaine, Dihydroxyethyl Oleyl Glycinate, Dihydroxyethyl Soy Glycinate, Dihydroxyethyl Stearyl Glycinate, Dihydroxyethyl Tallow Glycinate, Dimethicone Propyl PG-Betaine, Erucamidopropyl Hydroxysultaine, Hydrogenated Tallow Betaine, Isostearamidopropyl Betaine, Lauramidopropyl Betaine, Lauryl Betai­ ne, Lauryl Hydroxysultaine, Lauryl Sultaine, Milkamidopropyl Betaine, Minkami­ dopropyl Betaine, Myristamidopropyl Betaine, Myristyl Betaine, Oleamidopropyl Betaine, Oleamidopropyl Hydroxysultaine, Oleyl Betaine, Olivamidopropyl Be­ taine, Palmamidopropyl Betaine, Palmitamidopropyl Betaine, Palmitoyl Carniti­ ne, Palm Kernelamidopropyl Betaine, Polytetrafluoroethylene Acetoxypropyl Betaine, Ricinoleamidopropyl Betaine, Sesamidopropyl Betaine, Soyamidopro­ pyl Betaine, Stearamidopropyl Betaine, Stearyl Betaine, Tallowamidopropyl Betaine, Tallowamidopropyl Hydroxysultaine, Tallow Betaine, Tallow Dihydr­ oxyethyl Betaine, Undecylenamidopropyl Betaine und Wheat Germamidopropyl Betaine. Ein bevorzugtes Betain ist beispielsweise Cocamidopropyl Betaine (Cocoamidopropylbetain).
Bevorzugt werden diese Amphotenside in Mengen zwischen 0,1 und 14,9 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 8 Gew.-% und besonders bevorzugt 1 bis 6 Gew.-%, eingesetzt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält die Geschirrspül­ mittel-Portion als Tensidmischung (a) 0,2 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 70 Gew.-%, besonders bevorzugt 25 bis 60 Gew.-%, äußerst bevorzugt 40 bis 60 Gew.-%, eines oder mehrerer anionischer Tenside, vorzugsweise Alkylben­ zolsulfonat(e) und/oder Fettalkoholethersulfat(e), (b) 1 bis 80 Gew.-%, vor­ zugsweise 5 bis 50 Gew.-%, besonders bevorzugt 7 bis 35 Gew.-% und äußerst bevorzugt 10 bis 25 Gew.-%, eines oder mehrerer nichtionischer Tenside, vor­ zugsweise Alkoholalkoxylat(e), Alkylpolyglykosid(e) und/oder Aminoxid(e), ins­ besondere Alkoholalkoxylat(e) oder Kombinationen von Alkoholalkoxylat(en) mit Alkylpolyglykosid(en) und/oder Aminoxid(en), und (c) 0,1 bis 14,9 Gew.-%, be­ vorzugt 0,5 bis 8 Gew.-% und besonders bevorzugt 1 bis 6 Gew.-%, eines oder mehrerer Betaintenside, vorzugsweise Alkylamidobetaine.
Zusätzlich zu oder anstelle von dem erfindungsgemäßen Wassergehalt von vorzugsweise weniger als 15 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der spülaktiven Zubereitung(en), und insbesondere weniger als 10 Gew.-% ent­ hält/enthalten die spülaktive(n) Zubereitung(en) bevorzugt einen oder mehrere nichtwäßrige(n) Träger. Vorzugsweise ist/sind der/die nichtwäßrige(n) Träger wasserlöslich bzw. wassermischbar und ist mindestens ein, insbesondere jeder, nichtwäßrige(r) Träger bei Raumtemperatur (20°C) flüssig.
Der/die nichtwäßrige(n) Träger dient/dienen (i) als Füllkomponente zum Auffül­ len der übrigen Komponenten der spülaktiven Zubereitung(en) auf die ge­ wünschte Portionsmenge, (ii) zur Steuerung der Fließfähigkeit bzw. des Fließ­ verhaltens, insbesondere der Viskosität, der spülaktiven Zubereitung(en), (iii) zur Steuerung der Löslichkeit bzw. Löslichkeitsverhaltens, insbesondere der Lösegeschwindigkeit, der spülaktiven Zubereitung(en) in wäßrigen Medien und/oder (iv) als Lösungsmittel bzw. Lösungsvermittler (Hydrotropikum) für üb­ rige Komponenten der spülaktiven Zubereitung(en).
Geeignete nichtwäßrige Träger sind beispielsweise Lösungsmittel und Polyalky­ lenglykole. Im Rahmen der erfindungsgemäßen Lehre werden unter Polyalky­ lenglykolen die Tetramere und höhere Vertreter verstanden, während die Di- und Trimere erfindungsgemäß zu den Lösungsmitteln gehören.
Bevorzugte Lösungsmittel enthalten eine oder mehrere Hydroxygruppen "OH", eine oder mehrere Estergruppen "CO-O-C" und/oder eine oder mehrere Ethergruppen "C-O-C", vorzugsweise eine oder mehrere Hydroxygruppen oder eine oder mehrere Hydroxygruppen und eine oder mehrere Ethergruppen.
Insbesondere werden Lösungsmittel im Rahmen der erfindungsgemäßen nichtwäßrigen Trägerkomponente als Hydrotropikum, Viskositätsregulator und/oder Kältestabilisator eingesetzt. Sie wirken lösungsvermittelnd insbeson­ dere für Tenside sowie Parfüm/Duftstoff und Farbstoff und tragen so zu deren Einarbeitung bei, verhindern die Ausbildung flüssigkristalliner Phasen und ha­ ben Anteil an der Bildung klarer Produkte. Die Viskosität verringert sich mit zu­ nehmender Lösungsmittelmenge. Schließlich sinkt mit zunehmender Lösungs­ mittelmenge der Kältetrübungs- und Klarpunkt.
Besonders bevorzugte Lösungsmittel sind beispielsweise gesättigte oder unge­ sättigte, vorzugsweise gesättigte, verzweigte oder unverzweigte C1-20- Kohlenwasserstoffe, bevorzugt C2-15-Kohlenwasserstoffe, mit mindestens einer Hydroxygruppe und ggf. einer oder mehreren Etherfunktionen C-O-C, d. h. die Kohlenstoffatomkette unterbrechenden Sauerstoffatomen, wobei ohne Unter­ brechung durch eine Etherfunktion nicht mehr als 8, vorzugsweise nicht mehr als 6, insbesondere nicht mehr als 4, Kohlenstoffatome miteinander verbunden sind.
Dazu gehören die - gegebenenfalls einseitig mit einem C1-6-Alkanol veretherten - C2-6-Alkylenglykole und Poly-C2-3-alkylenglykolether mit durchschnittlich 1 bis 9, vorzugsweise 2 bis 3, gleichen oder verschiedenen, vorzugsweise gleichen, Alkylenglykolgruppen pro Molekül, insbesondere 1,2-Propylenglykol, wie auch die C1-6-Alkohole, vorzugsweise Ethanol, n-Propanol oder iso-Propanol (2- Propanol), insbesondere Ethanol, sowie Glycerin.
Beispielhafte Lösungsmittel sind die folgenden gemäß INCI benannten Verbin­ dungen: Alcohol (Ethanol), Buteth-3, Butoxyethanol, Butoxypropanol, n-Butyl Alcohol, t-Butyl Alcohol, Butylene Glycol, Butyloctanol, Diethylene Glycol, Di­ methoxydiglycol, Dimethyl Ether, Dipropylene Glycol, Ethoxydiglycol, Ethoxyethanol, Ethyl Hexanediol, Glycol (Ethylenglykol), Hexanediol, 1,2,6- Hexanetriol, Hexyl Alcohol, Hexylene Glycol, Isobutoxypropanol, Isopentyldiol, Isopropyl Alcohol (iso-Propanol), 3-Methoxybutanol, Methoxyethanol, Methoxy­ methylbutanol, Methoxy PEG-10, Methylal, Methyl Alcohol, Methyl Hexyl Ether, Methylpropanediol, Neopentyl Glycol, PEG-6 Methyl Ether, Pentylene Glycol, PPG-2-Buteth-3, Propanediol, Propyl Alcohol (n-Propanol), Propylene Glycol, Propylene Glycol Butyl Ether, Tetrahydrofurfuryl Alcohol, Trimethylhexanol.
Besonders bevorzugte Lösungsmittel sind weiterhin die mit aliphatischen C1-6- oder aromatischen Alkoholen, z. B. Methanol, Ethanol, n-Propanol, n-Butanol, tert.-Butanol oder Phenol, veretherten oder mit Carbonsäuren, z. B. Essig- oder Kohlensäure, veresterten monomeren oder homo- oder heteropolymeren, ins­ besondere monomeren sowie homodi- und -trimeren, C2-C4-Alkylenglykole, bei­ spielsweise die unter dem Handelsnamen Dowanol® von der Fa. Dow Chemical sowie die unter den Handelsnamen Arcosolv® und Arconate® von der Fa. Arco Chemical vertriebenen und nachfolgend mit ihrem INCI-Namen bezeichneten Produkte, z. B. Butoxydiglycol (Dowanol® DB), Methoxydiglycol (Dowanol® DM), PPG-2 Methyl Ether (Dowanol® DPM), PPG-2 Methyl Ether Acetate (Dowanol® DPMA), PPG-2 Butyl Ether (Dowanol® DPnB), PPG-2 Propyl Ether (Dowanol® DPnP), Butoxyethanol (Dowanol® EB), Phenoxyethanol (Dowanol® EPh), Me­ thoxyisopropanol (Dowanol® PM), PPG-1 Methyl Ether Acetate (Dowanol® PMA), Butoxyisopropanol (Dowanol® PnB), Propylene Glycol Propyl Ether (Do­ wanol® PnP), Phenoxyisopropanol (Dowanol® PPh), PPG-3 Methyl Ether (Do­ wanol® TPM) und PPG-3 Butyl Ether (Dowanol® TPnB) sowie Ethoxyisopropa­ nol (Arcosolv® PE), tert-Butoxyisopropanol (Arcosolv® PTB), PPG-2 tert Butyl Ether (Arcosolv® DPTB) und Propylencarbonat (Arconate® PG), insbesondere Butoxyisopropanol (Dowanol® PnB).
Lösungsmittel werden bevorzugt in einer Menge von 0,1 bis 80 Gew.-%, vor­ zugsweise 1 bis 50 Gew.-%, insbesondere 5 bis 40 Gew.-%, besonders bevor­ zugt 7 bis 30 Gew.-%, äußerst bevorzugt 10 bis 20 Gew.-%, eingesetzt.
Polyalkylenglykole (Polyglykole, Polyglykolether; INCI Chemical Class: Polyme­ ric Ethers) sind bekannte, überwiegend lineare, z. T. aber auch verzweigte Po­ lyether, bei denen es sich um Polymere mit endständigen Hydroxy-Gruppen handelt. Die Polyalkylenglykole mit höheren Molmassen sind polymolekular, d. h. sie bestehen aus Kollektiven von Makromolekülen mit unterschiedlichen Molmassen.
Bevorzugte Polyalkylenglykole sind bei Raumtemperatur (20°C) flüssig und weisen vorzugsweise einen Schmelzpunkt von nicht über 20°C, insbesondere nicht über 15°C, besonders bevorzugt nicht über 10°C und äußerst bevorzugt nicht über 5°C oder sogar nicht einmal über 0°C, auf. Unter dem Schmelz­ punkt wird hierbei die Temperatur am Übergangspunkt vom festen in den flüs­ sigen Zustand verstanden. Der Schmelzpunkt eines bestimmten Polyalky­ lenglykols ist - soweit nachfolgend nicht genannt - meist literaturbekannt oder routinemäßig nach einer der üblichen Methoden zur Schmelzpunktsbestimmung zu ermitteln.
Die Molmassen der Polyalkylenglykole liegen vorzugsweise im Bereich von 200 bis 5.000, insbesondere von 300 bis 4.000, besonders bevorzugt von 400 bis 3.000 und äußerst bevorzugt von 500 bis 2.000. Bei den nachfolgend beschrie­ benen verschiedenen Polyalkylenglykolen können bestimmte Bereiche noch­ mals besonders vorteilhaft sein.
Erfindungsgemäß bevorzugt sind lineare oder verzweigte, insbesondere lineare Polyalkylenglykole der allgemeinen Formel HO-[R-O]n-H, in der R für (CH2)2, CH2CH(CH3) und/oder für (CH2)4 und n für Werte bzw. Mittelwerte von 4 bis et­ wa 100 stehen und die durch ringöffnende Polymerisation von Ethylenoxid, Propylenoxid und/oder Tetrahydrofuran herstellbar sind. Es sind dies im einzel­ nen die Polyethylenglykole mit R = (CH2)2, die Polypropylenglykole mit R = CH2CH(CH3), die Polytetrahydrofurane mit R = (CH2)4 und die Copolymere aus Ethylenoxid, Propylenoxid und/oder Tetrahydrofuran.
Erfindungsgemäß bevorzugt sind Poryethylenglykole (PEG) mit einer mittleren relativen Molmasse von bis zu etwa 4.000. PEG mit Molmassen oberhalb von 4.000 sind schließlich sämtlich nicht mehr flüssig und daher erfindungsgemäß weniger geeignet. Äußerst bevorzugt betragen die Molmassen der Polyethy­ lenglykole nicht nur nicht mehr als 2.000 sondern sogar nur bis zu 1.500, insbe­ sondere nur bis zu 1.000 oder sogar nur bis zu 800, beispielsweise 400 oder 600. Für Polyethylenglykole existieren verschiedene Nomenklaturen, die zu Verwirrungen führen können. Technisch gebräuchlich ist die Angabe des mittle­ ren relativen Molgewichts im Anschluß an die Angabe "PEG", so daß "PEG 200" ein Polyethylenglykol mit einer relativen Molmasse von ca. 190 bis ca. 210 charakterisiert. Gemäß INCI-Nomenklatur wird das Kurzzeichen PEG mit einem Bindestrich versehen und folgt direkt auf den Bindestrich eine Zahl, die der Zahl n in der obigen allgemeinen Formel entspricht. Kommerziell erhältliche Poly­ ethylenglykole sind beispielsweise PEG 200/PEG-4, PEG 300/PEG-6, PEG-7, PEG-8, PEG 400, PEG-9, PEG-10, PEG-12, PEG 600, PEG-14, PEG-16, PEG 800/PEG-18, PEG-20, PEG 1000, PEG 1200, PEG 1500/PEG-32, PEG-40, PEG 2000, PEG-55, PEG-60, PEG 3000, PEG 3350/PEG-75 und PEG 4000/PEG-90, wobei die Bezeichnungen gemäß den beiden Nomenklaturen für einander entsprechende Polyethylenglykole durch das Zeichen "/" getrennt ne­ beneinander gestellt sind. Die kommerziell erhältlichen Polyethylenglykole sind beispielsweise unter den Handelsnamen Carbowax® (Union Carbide), Emkapol® und Renex® PEG (ICI), Lipoxol® (DEA), Polyglykol® E (Dow), Pluracol® E, Pluri­ ol® E und Lutrol® E (BASF) sowie Polydiol (Cognis) verfügbar. Auch die Firma Clariant vertreibt Polyethylenglykole. Bezugsquellen für die auch als kosmeti­ sche Inhaltsstoffe dienenden gemäß INCI bezeichneten Polyethylenglykole sind dem International Cosmetic Ingredient Dictionary and Handbook zu entnehmen.
Polypropylenglykole (PPG) sind über einen breiten Molmassenbereich von 250 (PPG-4) bis 4.000 (PPG-69) klare, nahezu farblose Flüssigkeiten, für deren Bezeichnung die zuvor beschriebene INCI-Nomenklatur analog verwendet wird. So werden die Polypropylenglykole der obigen allgemeinen Formel mit Werten n von 5 bzw. 6 als PEG-5 bzw. PEG-6 bezeichnet. Die niedermolekulare Poly­ propylenglykole sind mit Wasser mischbar, während die höhermolekularen Ver­ treter weniger wasserlöslich sind. Kommerziell erhältlich sind beispielsweise die gemäß INCI bezeichneten Polypropylenglykole PPG-7, PPG-9, PPG-12, PPG-13, PPG-15, PPG-17, PPG-20, PPG-26, PPG-30, PPG-33, PPG-34, PPG-51 und PPG-69. Bezugsquellen sind dem International Cosmetic Ingredient Dictio­ nary and Handbook zu entnehmen.
Bei den Copolymeren handelt es sich vorzugsweise um statistische Copolyme­ re und insbesondere um Blockcopolymere aus Ethylen- und Propylenoxid, Ethylenoxid und Tetrahydrofuran, Propylenoxid und Tetrahydrofuran oder Ethy­ lenoxid, Propylenoxid und Tetrahydrofuran, bevorzugt aus Ethylen- und Propy­ lenoxid, besonders bevorzugt um Blockcopolymere aus Ethylen- und Propylen­ oxid. Die Molmassen der Copolymere betragen äußerst bevorzugt nicht nur wie zuvor genannt mindestens 500 sondern sogar mindestens etwa 1.000.
Erfindungsgemäß bevorzugte statistische Copolymere aus a Ethylen- und b Propylenoxideinheiten sind beispielsweise folgende gemäß International Cos­ metic Ingredient Dictionary and Handbook als PEG/PPG-a/b bezeichnete Co­ polymere (Molmasse), wobei a und b Mittelwerte darstellen: PEG/PPG-18/4 Copolymer (1000), PEG/PPG-17/6 Copolymer (1100), PEG/PPG-35/9 Copoly­ mer (2100) und PEG/PPG-23/50 Copolymer (3900).
Erfindungsgemäß bevorzugte Blockcopolymere aus Ethylen- und Propylenoxid genügen der Formel HO(CH2CH2O)x(CH(CH3)CH2O)y(CH2CH2O)x'H in der x und x' für Mittelwerte von 2 bis 130 und z für Mittelwerte von 15 bis 67 stehen, und werden mit dem internationalen Freinamen Poloxamer bezeichnet, der auch im International Cosmetic Ingredient Dictionary and Handbook verwendet wird. Jedes Poloxamer ist durch eine dreistellige Nummer gekennzeichnet. Die ersten beiden Ziffern geben multipliziert mit 100 die durchschnittliche Molmasse des Polypropylenglykol-Anteils und die letzte Ziffer multipliziert mit 10 den Po­ lyethylenglykol-Anteil in Gew.-% an. Dieser beträgt 10 bis 80 Gew.-%, vorzugs­ weise nicht mehr als 50 Gew.-%, insbesondere nicht mehr als 40 Gew.-%, be­ sonders bevorzugt nicht mehr als 30 Gew.-%, beispielsweise 10, 20 oder 30 Gew.-%. Die Herstellung der Poloxamere erfolgt zweistufig, wobei zunächst Propylenoxid kontrolliert an Propylenglykol addiert und der erhaltene Polypro­ pylenglykolblock durch anschließende Addition von Ethylenoxid von zwei Poly­ ethylenglykol-Blöcken eingefaßt wird. Besonders bevorzugte Blockcopolymere sind beispielsweise folgende flüssige Poloxamer-Typen (x, y, x'; Molmasse; z. T. Schmelzpunkt): Poloxamer 101 (2, 16, 2; 1100; -32), Poloxamer 122 (5, 21, 5; 1630; -26), Poloxamer 123 (7, 21, 7; 1900; -1), Poloxamer 105 (11, 16, 11; 1850; 7), Poloxamer 181 (3, 30, 3; 2000; -29), Poloxamer 124 (11, 21, 11; 2200; 16), Poloxamer 182 (8, 30, 8; 2500; -4), Poloxamer 183 (10, 30, 10; 2650; 10), Poloxamer 212 (8, 35, 8; 2750; -7), Poloxamer 231 (6, 39, 6; 2750; -37), Poloxa­ mer 184 (13, 30, 13; 2900; 16), Poloxamer 185 (19, 30, 19; 3400), Poloxamer 282 (10, 47, 10; 3650; 7), Poloxamer 331 (7, 54, 7; 3800; -23), Poloxamer 234 (22, 39, 22; 4200; 18), Poloxamer 401 (6, 67, 6; 4400; 5), Poloxamer 284 (21, 47, 21; 4600) und Poloxamer 402 (13, 67, 13; 5000; 20). Kommerziell sind die Poloxamere unter den Handelsnamen Pluronic® und Synperonic® PE erhältlich, den ein Buchstabe aus der Gruppe L, P und F sowie eine zwei- oder dreistellige Zahl nachgestellt ist. Dabei ist die letzte Ziffer mit der letzten Ziffer der Poloxa­ mer-Nomenklatur identisch und ergeben die davorstehenden ein- oder zweistel­ ligen Zahlen multipliziert mit 300 die ungefähre Molmasse des Polypropylengly­ kol-Anteils bzw. mit 3 multipliziert in etwa die aus den ersten beiden Ziffern der Poloxamemomenklatur-Nummer gebildeten Zahl, d. h. entsprechen 3, 4, 6, 7, 8, 9, 10 und 12 in dieser Reihenfolge den zweistelligen Zahlen 10, 12, 18, 21, 23, 28, 33 und 40 am Anfang der Nummer gemäß der Poloxamer-Nomenklatur. Die Buchstaben unterscheiden flüssige (L), pastöse (P) und feste (F) Poloxamere. So ist beispielsweise das Poloxamer 101 als Pluronic® L 31 und Synperonic® PE L 31 erhältlich.
Eine weitere Klasse geeigneter Blockcopolymere aus Ethylen- und Propylen­ oxid genügen der Formel HO(CH(CH3)CH2O)y(CH2CH2O)x(CH2CH(CH3)O)y'H. Hier wird ein Polyethylenglykol-Block von zwei Polypropylenglykol-Blöcken ein­ gerahmt, während bei den Poloxameren ein Polypropylenglykol-Block von zwei Polyethylenglykol-Blöcken eingefaßt wird. Die Herstellung erfolgt wiederum zweistufig, wobei zunächst Ethylenoxid kontrolliert an Ethylenglykol addiert und der erhaltene Polyethylenglykol-Block durch anschließende Addition von Pro­ pylenoxid von zwei Polypropylenglykol-Blöcken eingefaßt wird. Kommerziell erhältlich sind diese Blockcopolymere wie die Poloxamere unter dem Handels­ namen Pluronic® (BASF), dem jeweils ein alphanumerischer Code aus drei Zif­ fern und dem zwischen die zweite und dritte Ziffer geschobenen Buchstaben R folgt. Die Bedeutung der Ziffern ist mit der Bedeutung im Rahmen der Poloxa­ mer-Nomenklatur identisch. Der eingeschobene Buchstabe R (für engl. reverse) deutet auf die im Vergleich zu den Poloxameren invertierte Struktur hin. Bevor­ zugte Vertreter dieser Klasse sind die folgenden Pluronic®-Typen (Molmasse; Schmelzpunkt): Pluronic® 10R5 (1950; 15), Pluronic® 12R3 (1800; -20), Pluro­ nic® 17R1 (1900; -27), Pluronic® 17R2 (2150; -25), Pluronic® 17R4 (2650; 18), Pluronic® 25R1 (2700; -5), Pluronic® 25R2 (3100; -5), Pluronic® 31R1 (3250; -25) und Pluronic® 31R2 (3300; 9).
Polyalkylenglykole werden bevorzugt in einer Menge von 0,1 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 1 bis 40 Gew.-%, insbesondere 3 bis 25 Gew.-%, besonders be­ vorzugt 5 bis 15 Gew.-%, äußerst bevorzugt 7 bis 10 Gew.-%, eingesetzt.
Nichtwäßrige(r) Träger wird/werden bevorzugt in einer Menge von insgesamt 0,1 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 50 Gew.-%, insbesondere 10 bis 40 Gew.-%, besonders bevorzugt 15 bis 35 Gew.-%, äußerst bevorzugt 20 bis 30 Gew.-%, eingesetzt.
In einer besonderen Ausführungsform werden mindestens zwei nichtwäßrige Träger eingesetzt, insbesondere mindestens ein Lösungsmittel und mindestens ein Polyalkylenglykol, vorzugsweise in einem Gewichtsverhältnis von Lösungs­ mittel(n) zu Polyalkylenglykol(en) von 10 : 1 bis 1 : 10, insbesondere von 5 : 1 bis 1 : 3, besonders bevorzugt von 3 : 1 bis 1 : 2 und äußerst bevorzugt von 2 1 bis 1 : 1.
Zur Verbesserung der Reinigungswirkung im Spülvorgang, insbesondere bei schwer zu entfernenden Rückständen, können die erfindungsgemäßen Ge­ schirrspülmittel-Portionen Enzyme enthalten. Als Enzyme kommen solche aus der Klasse der Proteasen, Lipasen, Amylasen, Cellulasen bzw. deren Gemi­ sche in Frage. Besonders gut geeignet sind aus Bakterienstämmen oder Pilzen, wie Bacillus subtilis, Bacillus licheniformis und Streptomyces griseus gewonne­ ne enzymatische Wirkstoffe. Vorzugsweise werden Proteasen vom Subtilisin- Typ und insbesondere Proteasen, die aus Bacillus lentus gewonnen werden, eingesetzt. Dabei sind Enzymmischungen, beispielsweise aus Protease und Amylase oder Protease und Lipase oder Protease und Cellulase oder aus Cel­ lulase und Lipase oder aus Protease, Amylase und Lipase oder Protease, Lipa­ se und Cellulase, insbesondere jedoch Cellulase-haltige Mischungen von be­ sonderem Interesse. Auch Peroxidasen oder Oxidasen haben sich in einigen Fällen als geeignet erwiesen. Die Enzyme können an Trägerstoffen adsorbiert und/oder in Hüllsubstanzen eingebettet sein, um sie gegen vorzeitige Zerset­ zung zu schützen. Weiter bevorzugt sind die Enzyme für den Einsatz unter den Bedingungen des manuellen Spülens optimiert, beispielsweise was die Tempe­ ratur des Spülvorgangs betrifft. Der Anteil der Enzyme, Enzymmischungen oder Enzymgranulate in den erfindungsgemäßen Geschirrspülmittel-Portionen kann beispielsweise etwa 0,1 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise 0,1 bis etwa 2 Gew.-% betragen.
Enzyme werden nach dem Stand der Technik mehrphasigen Reinigungsmittel- Zubereitungen zugesetzt, in erster Linie Reinigungsmittel-Zubereitungen wie Maschinen-Geschirrspülmitteln, die für den Hauptspülgang einer Geschirrspül­ maschine bestimmt sind. Nachteil war dabei, daß immer wieder Probleme bei der Stabilität der Enzyme im stark alkalischen wäßrigen Milieu auftraten. Mit den erfindungsgemäßen Geschirrspülmittel-Portionen ist es möglich, Enzyme auch beim manuellen Spülvorgang zu verwenden und damit die reinigende Wir­ kung von Enzymen auch zur Beseitigung von Verschmutzungen des Spülguts beim manuellen Geschirrspülen zu nutzen. Die enzymhaltige Komponente einer spülaktiven Zubereitung kann in einer von den anderen Komponenten oder von anderen, für die Enzymwirkung schädlichen Komponenten der spülaktiven Zu­ bereitung(en) getrennten Form von einer Umfassung aus einem wasserlösli­ chen Polymer-Material umfaßt werden, wodurch die Enzymaktivität auch bei längerer Lagerung erhalten bleibt.
Eine weitere erfindungsgemäß bevorzugte Gruppe von Additiven sind Farb­ stoffe, insbesondere wasserlösliche oder wasserdispergierbare Farbstoffe. Be­ vorzugt sind hier Farbstoffe, wie sie zur Verbesserung der optischen Produkt­ anmutung in Reinigungsmitteln üblicherweise eingesetzt werden. Die Auswahl derartiger Farbstoffe bereitet dem Fachmann keine Schwierigkeiten, insbeson­ dere da derartige übliche Farbstoffe eine hohe Lagerstabilität und Unempfind­ lichkeit gegenüber den übrigen Inhaltsstoffen der spülaktiven Zubereitungen und gegen Licht haben. Die Farbstoffe sind erfindungsgemäß in den Geschirr­ spülmittel-Portionen in Mengen von unter 0,01 Gew.-% zugegen.
Duftstoffe werden den erfindungsgemäßen Geschirrspülmittel-Portionen zuge­ setzt, um den ästhetischen Gesamteindruck der Produkte zu verbessern und dem Verbraucher neben der technischen Leistung (gutes Spülergebnis) ein sensorisch typisches und unverwechselbares Produkt zur Verfügung zu stellen. Als Parfümöle oder Duftstoffe können einzelne Riechstoff-Verbindungen ver­ wendet werden, beispielsweise die synthetischen Produkte vom Typ der Ester, Ether, Aldehyde, Ketone, Alkohole und Kohlenwasserstoffe. Riechstoff- Verbindungen vom Typ der Ester sind beispielsweise Benzylacetat, Phenoxy­ ethylisobutyrat, p-t-Butylcyclohexylacetat, Linalylacetat, Dimethylbenzyl­ carbinylacetat, Phenylethylacetat, Linalylbenzoat, Benzylformiat, Ethylmethyl­ phenylglycinat, Allylcyclohexylpropionat, Styrallylpropionat und Benzylsalicylat. Zu den Ethern zählen beispielsweise Benzylethylether. Zu den Aldehyden zäh­ len z. B. lineare Alkanale mit 8 bis 18 C-Atomen, Citral, Citronellal, Citronellyl­ oxyacetaldehyd, Cyclamenaldehyd, Hydroxycitronellal, Lileal und Bourgeonal.
Zu den Ketonen zählen die Ionone, α-Isomethylionon, und Methylcedrylketon. Zu den Alkoholen zählen Anethol, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Linalool, Phe­ nylethylalkohol und Terpineol. Zu den Kohlenwasserstoffen zählen hauptsäch­ lich Terpene wie Limonen und Pinen. Bevorzugt werden Mischungen verschie­ dener Riechstoffe verwendet, die so aufeinander abgestimmt sind, daß sie ge­ meinsam eine ansprechende Duftnote erzeugen. Solche Parfümöle können auch natürliche Riechstoff-Gemische enthalten, wie sie aus pflanzlichen Quel­ len zugänglich sind. Beispiele sind Pine-, Citrus-, Jasmin-, Patchouli-, Rosen- oder Ylang-Ylang-Öl. Ebenfalls geeignet sind Muskatöl, Salbeiöl, Kamillenöl, Nelkenöl, Melissenöl, Minzöl, Zimtblätteröl, Lindenblütenöl, Wacholderbeeröl, Vetiveröl, Olibanumöl, Galbanumöl und Labdanumöl sowie Orangenblütenöl, Neroliol, Orangenschalenöl und Sandelholzöl.
Üblicherweise liegt der Gehalt an Duftstoffen im Bereich bis zu 2 Gew.-% der gesamten Geschirrspülmittel-Portion.
Die Duftstoffe können direkt in die spülaktiven Zubereitungen eingearbeitet werden; es kann aber auch vorteilhaft sein, die Duftstoffe auf Träger aufzubrin­ gen, die durch eine langsamere Duftfreisetzung für langanhaltenden Duft beim Spülen sorgen. Als solche Trägermaterialien haben sich beispielsweise Cyclo­ dextrine bewährt. Dabei können die Cyclodextrin-Parfüm-Komplexe zusätzlich noch mit weiteren Hilfsstoffen beschichtet werden. Da solche Komplexe nicht in den Geschirrspülmitteln löslich sind, ist ihre separate Unterbringung in einer spülaktiven Zubereitung oder sogar getrennt von den spülaktiven Zubereitun­ gen im Rahmen einer getrennten Umfassung mit einem wasserlöslichen Poly­ mer-Material erfindungsgemäß möglich.
Die Parfüm- und Duftstoffe können grundsätzlich in jeder der Teil-Portionen (spülaktive Zubereitungen) der erfindungsgemäßen Geschirrspülmittel- Portionen enthalten sein. Besonders bevorzugt ist es jedoch, daß sie in einer Geschirrspülmittel-Teilportion enthalten sind, deren Inhaltsstoffe nicht in uner­ wünschter Weise mit diesen Komponenten unter Zersetzung oder Abbau rea­ gieren.
Als weitere erfindungsgemäße Zusätze können die Geschirrspülmittel-Portionen auch Polymere enthalten, beispielsweise Polymere, die auf harte Flächen (bei­ spielsweise auf Porzellan und Glas) aufziehen, die Öl- und Fettabwaschbarkeit von diesen Flächen positiv beeinflussen und damit einer Wiederanschmutzung gezielt entgegenwirken (sog. Soil Repellents). Dieser Effekt wird besonders deutlich, wenn ein harter Gegenstand (Porzellan, Glas) verschmutzt wird, das/der bereits vorher mehrfach mit einem erfindungsgemäßen Geschirrspül­ mittel, das diese Öl- und fettlösende Komponente enthält, gewaschen wurde. Zu den bevorzugten Öl- und fettlösenden Komponenten zählen beispielsweise nichtionische Celluloseether wie Methylcellulose und Methylhydroxypropylcel­ lulose mit einem Anteil an Methoxy-Gruppen von 15 bis 30 Gew.-% und an Hy­ droxypropoxy-Gruppen von 1 bis 15 Gew.-%, jeweils bezogen auf den nichtio­ nischen Celluloseether, sowie die aus dem Stand der Technik bekannten Poly­ mere der Phthalsäure und/oder der Terephthalsäure bzw. von deren Derivaten, insbesondere Polymere aus Ethylenterephthalaten und/oder Polyethylengly­ kolterephthalaten oder anionisch und/oder nichtionisch modifizierten Derivaten von diesen. Besonders bevorzugt von diesen sind die sulfonierten Derivate der Phthalsäure- und der Terephthalsäure-Polymere.
Weitere denkbare Komponenten der spülaktiven Zubereitungen in den erfin­ dungsgemäßen Geschirrspülmittel-Portionen können in einer bevorzugten Ausführungsform antibakteriell oder bakteriostatisch wirkende Mittel sein. Als solche kommen beispielsweise einzeln oder in geeigneter Kombination in Fra­ ge: Triclosan (2,4,4'-Trichlor-2'-hydroxydiphenylether), Chloramin-T (Toluolsul­ fonsäurechloramid-Natriumsalz), Germall® 115 (Imidazolidinylharnstoff), Natri­ umformiat, 2-Phenoxyethanol, 1-Phenoxy-2-propanol, 2-Phenoxy-1-propanol, Benzoesäure und ihre Salze, Milchsäure und ihre Salze, Salicylsäure und ihre Salze, Sorbinsäure und ihre Salze, sowie natürliche bzw. naturidentische Pflan­ zenextrakte wie z. B. Extrakte aus Orangenschalen, Pineöl, Geraniol und Nerol. Bei Verwendung der vorgenannten Salze der Benzoesäure bzw. der Carbon­ säuren kommen in erster Linie Natrium-, Kalium-, Magnesium- und Calciumsal­ ze in Betracht.
Die Geschirrspülmittel-Portionen können in weiteren bevorzugten Ausführungs­ formen eine oder mehrere zusätzliche Komponente(n) enthalten, die gewählt sind aus der Gruppe, die besteht aus Lösungsvermittlern, UV-Stabilisatoren, Entschäumern, Strukturierungsmitteln, Korrosionsinhibitoren, Konservierungs­ mitteln, Silberschutzmitteln und hautschonenden Zusätzen.
Vorteile hinsichtlich der Klarheit der Produkte erhält man - insbesondere bei hoch tensidhaltigen Mischungen -, wenn man der Formulierung eine oder meh­ rere Dicarbonsäuren und/oder deren Salze, allein oder in Mischung, vorzugs­ weise eine Zusammensetzung aus Natriumsalzen der Adipin-, Bernstein- und Glutarsäure, zusetzt. Eine derartige Zusammensetzung ist z. B. unter dem Han­ delsnamen Sokalan® DSC Na erhältlich. Als besonders günstig hat sich hierbei der Einsatz von 0,1 bis 8 Gew.-%, bevorzugt 1 bis 6 Gew.-%, besonders bevor­ zugt 2,5 bis 5 Gew.-%, erwiesen.
Ebenfalls vorteilhaft wirkt sich diesbezüglich in den erfindungsgemäßen Mitteln die optionale Anwesenheit von Lösungsvermittlern - insbesondere für Parfüm und Farbstoffe - aus, beispielsweise von Alkanolaminen und/oder Alkylbenzol­ sulfonaten mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen im Alkylrest, insbesondere Cumol-, Toluol- und Xylolsulfonat, in Mengen von bis zu 5 Gew.-%, vorzugsweise 0,05 bis 3 Gew.-%, insbesondere 0,1 bis 2 Gew.-%.
Eine weitere im Sinne der Erfindung bevorzugte Gruppe von Additiven sind Sil­ berschutzmittel. Es handelt sich hier um eine Vielzahl von meist cyclischen or­ ganischen Verbindungen, die ebenfalls dem hier angesprochen Fachmann ge­ läufig sind und dazu beitragen, das Anlaufen von Silber enthaltenden Gegen­ ständen beim Reinigungsprozeß zu verhindern. Spezielle Beispiele können Benzotriazole, Triazole und deren Komplexe mit Metallen wie beispielsweise Mn, Co, Zn, Fe, Mo, W oder Cu sein.
Neben den bisher erwähnten Inhaltsstoffen können noch weitere, in Handge­ schirrspülmitteln übliche, Inhaltstoffe, wie z. B. UV-Stabilisatoren, Entschäumer (wie z. B. Siliconöle, Paraffinöle oder Mineralöle), Strukturierungsmittel, Korrosi­ onsinhibitoren, Konservierungsmittel, hautschonende Zusätze o. ä., bevorzugt in Mengen von bis zu 5 Gew.-%, enthalten sein.
Die spülaktiven Zubereitungen der erfindungsgemäßen Geschirrspülmittel- Portionen lassen sich durch Zusammenrühren der einzelnen Bestandteile in beliebiger Reihenfolge und Stehenlassen des Gemisches bis zur Blasenfreiheit herstellen. Die Ansatz-Reihenfolge ist für die Herstellung der Geschirrspülmittel- Portion gemäß der Erfindung nicht entscheidend.
Die entsprechend erhaltenen spülaktiven Zubereitungen lassen sich dann auf aus dem Stand der Technik an sich bekannter Weise mit Umfassungen aus einem oder mehreren wasserlöslichen Polymer-Material(ien) umgeben. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht beispielsweise darin, eine spülaktive Zubereitung mit einer ein Kompartiment bzw. eine Kammer bilden­ den Umfassung aus einem wasserlöslichen Polymer-Material zu versehen. Dies kann beispielsweise ein Folien-Kissen, eine Folien-Tasche oder eine Kapsel sein. In diesem Fall ist also die Geschirrspülmittel-Portion mit allen für den Rei­ nigungs- bzw. Spülgang erforderlichen Komponenten der spülaktiven Zuberei­ tung in einem abgeschlossenen Kompartiment enthalten, das auf herkömmli­ chem Weg verklebt, verschweißt oder in sonstiger, aus dem Stand der Technik bekannter Weise verschlossen wird.
Eine weitere, ebenfalls bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Geschirrspülmittel-Portion kann darin bestehen, daß wenigstens zwei spülaktive Zubereitungen von einer wenigstens zwei Kompartimente bildenden Umfassung aus einem wasserlöslichen Polymer-Material umfaßt sind. Diese Ausführungs­ form kann beispielsweise dann vorteilhaft sein, wenn in der Geschirrspülmittel- Portion einzelne Komponenten enthalten sein sollen, die mit anderen Kompo­ nenten unverzüglich oder auch erst bei längerer Lagerung oder auch erst bei Zutritt von Feuchtigkeit o. ä. Reaktionen eingehen, die zu einer Reduktion der Wirksamkeit der spülaktiven Zubereitung(en) insgesamt oder im Zusammen­ hang mit der Wirksamkeit einzelner Komponenten führen. Ein typisches Bei­ spiel können Enzyme sein, die in stark alkalischer Umgebung und insbesondere in Gegenwart von Wasser einem Aktivitätsverlust über die Zeit unterliegen. In gleicher Weise läßt sich mit dieser Ausführungsform erreichen, daß Kompo­ nenten der spülaktiven Zubereitung zugesetzt werden können, die sich nicht gleichmäßig in einem größeren Volumen des fertigen Produktes verteilen las­ sen oder die sich - trotz anfänglicher gleichmäßiger Verteilung - absetzen. Die­ se können einer für einen Spülgang dosierten Menge der spülaktiven Zuberei­ tung zugemischt oder in einem separaten Kompartiment bzw. einer separaten Kammer bereitgestellt werden, die mit dem Kompartiment mit den restlichen Komponenten der spülaktiven Zubereitung verbunden ist.
Die Menge der spülaktiven Zubereitung(en) in einem Kompartiment bzw. einer Kammer der Geschirrspülmittel-Portion ist grundsätzlich frei wählbar. Bevorzugt enthalten das bzw. die Kompartimente bzw. die Kammern der erfindungsgemä­ ßen Geschirrspülmittel-Portionen jedoch eine Menge von wenigstens 1 ml einer oder mehrerer spülaktiver Zubereitung(en), noch mehr bevorzugt eine Menge von 1 bis 10 ml einer oder mehrerer spülaktiver Zubereitung(en), ganz beson­ ders bevorzugt eine Menge von 1 bis 5 ml einer oder mehrerer spülaktiver Zu­ bereitung(en).
In Form von in beispielsweise in Folien-Kissen, verschweißten Folien-Taschen, Kapseln usw. abgefüllte Geschirrspülmittel-Portionen gemäß der Erfindung können dann vor einem manuellen Spülgang in die gegebenenfalls temperierte Reinigungs- bzw. Spülflotte gegeben werden. Die Umfassung aus dem/den wasserlöslichen Polymer-Material(ien) löst sich dann schnell auf und setzt die spülaktive(n) Zubereitung(en) in die Flotte frei.
Die spülaktiven Zubereitungen weisen in der mit der/den Umfassung(en) verse­ henen Form eine überlegene Lagerstabilität auf. Die Dosierung der spülaktiven Zubereitung in die Flotte erfolgt zuverlässig; ein Unter- oder Überdosieren wird systematisch vermieden. Im Falle eines Gehalts an empfindlichen Komponen­ ten in der/den spülaktiven Zubereitung(en) bleibt eine Verringerung der Wirk­ samkeit mangels Wechselwirkung mit anderen Komponenten der spülaktiven Zubereitung aus. Beispielsweise bleibt die Wirksamkeit von Enzymen erhalten, da sie von alkalischen Komponenten der Zubereitung(en) getrennt gehalten und erst im eigentlichen Spülgang zudosiert werden.
Die Erfindung wird durch die nachfolgenden Beispiele näher erläutert, ohne je­ doch auf diese beschränkt zu sein.
Beispiele
Durch Zusammenrühren der in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Kom­ ponenten und Abfüllen der so erhaltenen Zubereitungen in Kissen aus PVAL- Folien (Solublon® PT der Firma Synthana Handelsgesellschaft E. Harke GmbH & Co.; heißversiegelt) in einer Menge von 2 ml wurden Geschirrspülmittel- Portionen gemäß der Erfindung hergestellt.
Die Geschirrspülmittel-Portionen hatten im Temperaturbereich zwischen 5 und 40°C eine gute Lagerstabilität. Die Spül- und Emulgiereigenschaften waren ausgezeichnet. Die Folien lösten sich in für einen manuellen Spülgang geeig­ netem Wasser einer Temperatur von 35 bis 45°C in kurzer Zeit rückstandsfrei auf.
Tabelle 1

Claims (13)

1. Portion eines wasserarmen Reinigungsmittels aus einer oder mehreren Umfassung(en) aus wenigstens einem wasserlöslichen Polymer-Material und wenigstens einer von dem wenigstens einen wasserlöslichen Polymer- Material teilweise oder vollständig umgebenen spülaktiven Zubereitung.
2. Reinigungsmittel-Portion nach Anspruch 1, worin das wenigstens eine was­ serlösliche Polymer-Material der Umfassung(en) gewählt ist aus der Grup­ pe, die besteht aus (gegebenenfalls acetalisierter) Polyvinylalkohol, Po­ lyvinylpyrrolidon, Polyethylenoxid, Gelatine, Cellulose und deren Derivate und Mischungen der genannten Materialien.
3. Reinigungsmittel-Portion nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, worin das we­ nigstens eine wasserlösliche Polymer-Material der Umfassung(en) vorliegt in Form von Folienbeuteln oder Kapseln.
4. Reinigungsmittel-Portion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin das we­ nigstens eine wasserlösliche Polymer-Material der Umfassung(en) eine oder mehrere Komponente(n) der spülaktiven Zubereitung(en) eingearbeitet enthält.
5. Reinigungsmittel-Portion nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin die spülaktive(n) Zubereitung(en) Wassergehalte < 15 Gew.-%, bevorzugt < 10 Gew.-%, aufweisen, bezogen auf das Gesamtgewicht der spülaktiven Zubereitung(en).
6. Reinigungsmittel-Portion nach einem der Ansprüche 1 bis 5, worin die Komponenten der spülaktiven Zubereitung(en) gewählt sind aus der Grup­ pe, die besteht aus anionischen, nicht-ionischen, kationischen und ampho­ teren Tensiden, nicht-wäßrigen Trägern, Enzymen, Farbstoffen, Duftstoffen, antibakteriellen Mitteln, Polymeren und Klarspülern.
7. Reinigungsmittel-Portion nach Anspruch 6, worin weitere Komponenten der spülaktiven Zubereitung(en) gewählt sind aus der Gruppe, die besteht aus Lösungsvermittlern, UV-Stabilisatoren, Entschäumern, Strukturierungsmit­ teln, Korrosionsinhibitoren, Konservierungsmitteln, Silberschutzmitteln und hautschonenden Zusätzen.
8. Reinigungsmittel-Portion nach einem der Ansprüche 1 bis 7, worin eine spülaktive Zubereitung von einer ein Kompartiment bildenden Umfassung aus einem wasserlöslichen Polymer-Material umfaßt ist.
9. Reinigungsmittel-Portion nach einem der Ansprüche 1 bis 7, worin wenig­ stens zwei spülaktive Zubereitungen von einer wenigstens zwei Komparti­ mente bildenden Umfassung aus einem wasserlöslichen Polymer-Material umfaßt sind.
10. Reinigungsmittel-Portion nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, worin das/die Kompartiment(e) eine Menge von wenigstens 1 ml einer spülaktiven Zube­ reitung umfaßt/umfassen.
11. Reinigungsmittel-Portion nach einem der Ansprüche 1 bis 10 zur Reinigung harter Oberflächen.
12. Reinigungsmittel-Portion nach einem der Ansprüche 1 bis 11 zur manuellen Reinigung harter Oberflächen.
13. Reinigungsmittel-Portion nach einem der Ansprüche 1 bis 12 zum Geschirr­ spulen.
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