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DE19948664A1 - Verfahren zum Umspritzen einer Fasermatte mit Kunststoff - Google Patents

Verfahren zum Umspritzen einer Fasermatte mit Kunststoff

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DE19948664A1 DE1999148664 DE19948664A DE19948664A1 DE 19948664 A1 DE19948664 A1 DE 19948664A1 DE 1999148664 DE1999148664 DE 1999148664 DE 19948664 A DE19948664 A DE 19948664A DE 19948664 A1 DE19948664 A1 DE 19948664A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umspritzen einer Fasermatte mit Kunststoff in einem Spritzgießwerkzeug, wobei die Fasermatte mit einer ihrer Oberflächen an einer ersten Formhälfte des Spritzgießwerkzeuges anliegend in diesem fixiert wird und anschließend daran ein Kunststoffmaterial in den Raum zwischen der Fasermatte und der zweiten Formhälfte des Spritzgießwerkzeuges eingebracht wird. Erfindungsgemäß ist die Fasermatte derart grobmaschig, daß ein Teil des eingebrachten Kunststoffmaterials durch die Fasermatte hindurch zur ersten Formhälfte gelangt. Anschließend daran wird die erste Formhälfte zumindest teilweise geringfügig von der Fasermatte abgehoben, wonach in den dadurch entstandenen Spaltraum zwischen der Fasermatte und der ersten Formhälfte weiteres Kunststoffmaterial eingebracht wird. Dieses weitere Kunststoffmaterial kann verschiedenartig vom zuerst eingespritzten Kunststoffmaterial, jedoch hinsichtlich ausreichender Haftung affin zu diesem sein. Dabei kann die erste Formhälfte teilbar ausgebildet sein, so daß vor dem Einbringen des weiteren Kunststoffmaterials nur ein oder mehrere Teile derselben von der Fasermatte abgehoben werden.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umspritzen einer Fasermatte mit Kunststoff in einem Spritzgießwerkzeug, wobei die Fasermatte mit einer ihrer Oberflächen an einer ersten Formhälfte des Spritzgießwerkzeuges anliegend in diesem fixiert wird und anschließend daran ein Kunststoffmaterial in den Raum zwischen der Fasermatte und der zweiten Formhälfte des Spritzgieß­ werkzeuges eingebracht wird.
Zum technischen Umfeld wird beispielshalber auf die DE 197 32 425 A1 verwiesen.
Insbesondere langfaserverstärkte Kunststoff-Bauteile sind dadurch herstell­ bar, daß vorgefertigte und geeignet geformte Fasermatten mit Kunststoff­ material umspritzt werden. Verfahrenstechnisch kann hierzu eine Fasermatte zunächst auf einer ihrer beiden Seiten in einem ersten Kunststoff-Spritzgieß­ werkzeug hinterspritzt werden und anschließend daran in ein zweites Kunst­ stoff-Spritzgießwerkzeug eingelegt werden, in welchem auf die andere Seite der Fasermatte das Kunststoffmaterial aufgebracht wird. Dieses zumindest versuchsweise durchgeführte Verfahren ist jedoch relativ aufwendig, da zwei Spritzgießwerkzeuge benötigt werden, das Umsetzen des zu fertigenden Bauteiles zwischen den beiden Werkzeugen zeitraubend ist, und da zur Er­ zielung einer innigen Verbindung zwischen dem im ersten Spritzgießwerk­ zeug aufgebrachten Kunststoffmaterial und dem im zweiten Spritzgießwerk­ zeug aufgebrachten Kunststoffmaterial im letztgenannten Werkzeug das zu­ erst aufgebrachte Kunststoffmaterial wieder erwärmt, d. h. erweicht werden muß.
Ein anderes Verfahren zum Umspritzen einer Fasermatte mit Kunststoff ist in der eingangs genannten DE 197 32 425 A1 beschrieben. Demnach wird eine vorgeformte Thermoplasthartfolie zur Steigerung der Benetzbarkeit von de­ ren Oberfläche vorbehandelt, wonach diese Thermoplasthartfolie zusammen mit einer Fasermatte, die an die vorbehandelte Oberfläche angelegt wird, in ein Spritzgießwerkzeug eingelegt wird. In diesem wird dann ein Polyurethan auf die vorbehandelte Fläche sowie auf die Fasermatte in einer durch die Werkzeuggeometrie vorgegebenen Wandstärke aufgespritzt. Auch dieses Verfahren ist wegen der Vorab-Fertigung der Thermoplasthartfolie ziemlich aufwendig, wobei trotz der besonderen Maßnahmen zur Erzielung einer aus­ reichenden Verbindung zwischen der Thermoplasthartfolie und dem aufge­ spritzten Polyurethan eine innige Verbindung kaum erreichbar ist.
Ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufzuzeigen, mit wel­ chem eine ggf. geeignet vorgeformte Fasermatte in einem einzigen Spritz­ gießwerkzeug ohne Verwendung eines aufwendig vorgeformten Kunststoff- Bauteiles mit Kunststoff umspritzt werden kann, ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß die Fasermatte derart grobmaschig ist, daß ein Teil des eingebrachten Kunststoffmaterials durch die Fasermatte hindurch zur ersten Formhälfte gelangt, und daß an­ schließend daran die erste Formhälfte zumindest teilweise geringfügig von der Fasermatte abgehoben wird, wonach in den dadurch entstandenen Spaltraum zwischen der Fasermatte und der ersten Formhälfte weiteres Kunststoffmaterial eingebracht wird. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Inhalt der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß erfolgt das Umspritzen der Fasermatte in einem einzigen Spritzgießwerkzeug, und zwar wird hierzu nacheinander auf die beiden (Ober-)Flächen der Fasermatte (d. h. bspw. zunächst auf deren Rückseite und danach auf deren Vorderseite) Kunststoffmaterial aufgebracht, wobei dafür Sorge getragen wird, daß auch die Fasermatte selbst mit dem Kunst­ stoffmaterial durchtränkt wird. Diese Maßnahmen führen zu einem beson­ ders innigen Verbund der auf beiden Seiten der Fasermatte aufgebrachten Kunststoffmaterialien und erhöhen die Stabilität des so gefertigten Kunst­ stoff-Bauteiles mit integrierter Fasermatte, insbesondere Langfasermatte, erheblich.
Selbstverständlich ist es erforderlich, das Auftragen der Kunststoffmassen bzw. -materialien auf die beiden Seiten der Fasermatte nacheinander aus­ zuführen, da andernfalls die Fasermatte im Spritzgießwerkzeug verformt bzw. in undefinierter Lage im Kunststoffmaterial eingeformt werden würde. Aus diesem Grunde wird im einem ersten Arbeitsschritt auf die erste Ober­ fläche bzw. Seite (bspw. Rückseite) der Fasermatte das (erste) Kunststoff­ material aufgespritzt, wobei die Fasermatte mit ihrer zweiten Oberfläche bzw. Seite (bspw. Vorderseite) an der ersten Formhälfte des Spritzgießwerk­ zeuges anliegt. Zwischen der ersten Seite der Fasermatte sowie der zweiten Formhälfte des Spritzgießwerkzeuges befindet sich die Kavität, die wie üb­ lich mit dem (ersten) Kunststoffmaterial ausgefüllt wird. Letzteres dringt auf­ grund der relativen Grobmaschigkeit der Fasermatte auch in diese ein, so daß die Fasermatte mit Kunststoffmaterial durchtränkt wird bzw. ist. An­ schließend muß auf der anderen, zweiten Oberfläche bzw. Seite (bspw. Vor­ derseite) der Fasermatte eine Kavität geschaffen werden, um auch von die­ ser Seite her Kunststoffmaterial auf die Fasermatten-Oberfläche aufbringen zu können. Hierzu wird - wie angegeben - die dieser Oberfläche zugewandte erste Formhälfte zumindest teilweise geringfügig von der Fasermatte abge­ hoben, so daß sich ein Spaltraum bildet, in den weiteres Kunststoffmaterial einbringbar ist.
In den Spaltraum zwischen der Fasermatte und der ersten Formhälfte des Spritzgießwerkzeuges kann zum Auftragen des weiteren Kunststoffmaterials auf die zweite Oberfläche (bspw. Vorderseite) der Fasermatte dieses Kunst­ stoffmaterial mittels einer geeigneten Einspritzvorrichtung von der Seite der zweiten Formhälfte aus durch die Fasermatte hindurch eingebracht werden, d. h. daß die geeignete Einspritzvorrichtung hierbei die Fasermatte durch­ dringt. Alternativ kann das weitere Kunststoffmaterial von der Seite der er­ sten Formhälfte aus in den Spaltraum zwischen der Fasermatte und der er­ sten Formhälfte eingebracht werden, womit qualitativ höherwertige Kunst­ stoffbauteile als beim erstgenannten Verfahren gefertigt werden können, wodurch jedoch der Aufbau des Spritzgießwerkzeuges selbst komplizierter wird.
Grundsätzlich kann es sich bei dem auf die Vorderseite und auf die Rück­ seite der Fasermatte aufgebrachten Kunststoffmaterial um das gleiche Mate­ rial handeln, es ist jedoch auch möglich, hierfür unterschiedliche Kunststoff­ materialien zu verwenden. Dann jedoch sollten die beiden Materialien eine gewisse Mindestaffinität besitzen, d. h. die beiden Materialien sollten inning verbindbar sein bzw. gut aneinander haften können. Handelt es sich beim im ersten Verfahrensschritt aufgebrachten bzw. eingespritzten Kunststoffmate­ rial bspw. um PC/ABS (= Polycarbonat-Acrylnitril-Butadien-Styrol), so kann als zweites Kunststoffmaterial bspw. PC zum Einsatz kommen, welches im übrigen sowohl in klar durchscheinender Form als auch in deckender Aus­ führung erhältlich ist.
Soll die Fasermatte vollständig mit Kunststoff umspritzt werden, so ist es selbstverständlich erforderlich, die sog. erste Formhälfte des Spritzgießwerk zeuges, an der die Fasermatte während des ersten Verfahrensschrittes noch anliegt, für den zweiten Verfahrensschritt, bei welchem das weitere Kunst­ stoffmaterial eingespritzt wird, vollständig von der (zweiten) Oberfläche der Fasermatte abzuheben. Soll jedoch nur auf Teilbereiche dieser (zweiten) Oberfläche Kunststoffmaterial aufgetragen werden, oder soll auf dieser im zweiten Verfahrensschritt mit Kunststoffmaterial zu beaufschlagenden Seite eine besonders geformte Kavität im Spritzgießwerkzeug erzeugt bzw. bereit­ gestellt werden, so kann es erforderlich sein, daß die erste Formhälfte des Spritzgießwerkzeuges mehrteilig und teilbar ausgebildet ist, so daß einzelne Teile dieser Formhälften unterschiedlich weit von der Fasermatte abgehoben werden können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand stark vereinfachter Prinzipdarstel­ lungen weiter erläutert. In der Figurenfolge 1a-1d ist dabei ein erfindungs­ gemäß gefertigtes, mit einer Fasermatte verstärktes Kunststoffbauteil in auf­ einander folgenden Verfahrensschritten dargestellt. Die Fig. 2a, 2b zei­ gen den Herstelllvorgang dieses Kunststoffbauteiles in einem Spritzgieß­ werkzeug in zwei aufeinander folgenden Verfahrensschritten, während in den Fig. 3a, 3b die Kunststoff-Einspritzvorrichtungen für das Spritzgieß­ werkzeug nach den Fig. 2a, 2b in zwei aufeinanderfolgenden Verfah­ rensschritten dargestellt sind.
Mit der Bezugsziffer 10 (vgl. Fig. 1d) ist ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zu fertigendes Kunststoff-Bauteil bezeichnet, welches u. a. aus einer vorgeformten Fasermatte 11 besteht, auf deren beiden Oberflächen jeweils Kunststoffmaterial 12, 13 aufgebracht ist bzw. wird, d. h. es soll nicht nur auf die Rückseite der Fasermatte 11 das Kunststoffmaterial 12, sondern auch auf die Vorderseite der Fasermatte 11 das Kunststoffmaterial 13 auf­ gebracht werden, so daß die Fasermatte 11 letztlich beidseitig mit Kunst­ stoffmaterial 12, 13 umspritzt wird.
Dieses quasi beidseitige Umspritzen der Fasermatte 11 erfolgt in einem ein­ zigen Spritzgießwerkzeug 20 (vgl. Fig. 2a, 2b), welches wie üblich zwei Formhälften 21, 22 aufweist, zwischen denen in einer nicht näher darge­ stellten (und folglich auch nicht bezeichneten) Kavität das Kunststoff-Bauteil 10 gefertigt wird.
In einem ersten Bearbeitungs- bzw. Verfahrensschritt wird die vorgeformte Fasermatte 11, so wie sie als Ausgangs-Bauteil in Fig. 1a perspektivisch und in Fig. 1b in einer Seitenansicht dargestellt ist, mit ihrer in den Fig. 1b, 2a, 2b linksseitigen Oberfläche an der ersten, in diesen Figuren linksseitigen Formhälfte 21 anliegend in der offenliegenden Kavität des Spritzgießwerk­ zeuges 20 fixiert. Danach wird das Spritzgießwerkzeug 20 wie üblich ge­ schlossen, d. h. bspw. wird die erste Formhälfte 21 gegen Pfeilrichtung 30 zur zweiten Formhälfte 22 hin verfahren, so daß die besagte Kavität mit der darin angeordneten Fasermatte 11 gegenüber der Umgebung abgeschlos­ sen ist. Anschließend wird über eine Einspritzdüse 23 Kunststoffmaterial in den Raum zwischen der Fasermatte 11 und der zweiten Formhälfte 22 in die Kavität des Spritzgießwerkzeuges 20 eingebracht, welches sich dann als Kunststoffmaterial 12 auf der an diesen Raum angrenzenden sog. Rückseite der Fasermatte 11 anlagert. Dies ist soweit in Fig. 2a figürlich dargestellt.
Diese Fasermatte 11 ist relativ grobmaschig ausgebildet, so daß das in die­ sem ersten Verfahrensschritt in die Spritzgießwerkzeug-Kavität eingebrachte Kunststoffmaterial 13 in die Fasermatte 11 eindringt und diese somit durch­ tränkt, bis ein Teil dieses Kunststoffmateriales zur ersten Formhälfte 21 ge­ langt. Nach diesem ersten Verfahrensschritt sieht das (bis dato noch nicht fertige) Kunststoff-Bauteil 10 somit so aus wie in Fig. 1c, Fig. 2a dargestellt. Hier erkennt man das auf die rechtsseitige Oberfläche (bzw. auf die Rück­ seite) der Fasermatte 11 aufgebrachte Kunststoffmaterial 12; ferner ist - was figürlich nicht dargestellt ist, die Fasermatte 11 mit Kunststoffmaterial 13 durchtränkt.
Im darauf folgenden zweiten Bearbeitungs- bzw. Verfahrensschritt, der in Fig. 2b dargestellt ist, wird die erste Formhälfte 21 geringfügig von der Fa­ sermatte 11 abgehoben, was gleichbedeutend damit ist, daß die erste Form­ hälfte 21 gemäß Pfeilrichtung 30 geringfügig nach links verfahren wird. Durch geeignete Gestaltung des nicht näher dargestellten Spritzgießwerk­ zeuges 20 bleibt dabei jedoch die Kavität des Spritzgießwerkzeuges 20 ge­ genüber der Umgebung abgeschlossen. Selbstverständlich verbleibt auch die Fasermatte 11 mit dem aufgebrachten Kunststoffmaterial 12, d. h. das soweit gefertigte Kunststoff-Bauteil 10 in der Kavität des Spritzgießwerkzeu­ ges 20, wobei jedoch die ursprüngliche Fixierung der Fasermatte 11 an der ersten Formhälfte 21 gelöst wird. Dies hat zur Folge, daß das Kunststoff- Bauteil 10 mit seiner Rückseite, d. h. mit derjenigen Seite, auf welcher sich das Kunststoff-Material 12 befindet, an der zweiten Formhälfte 22 anliegend verbleibt. Dies resultiert insbesondere daraus, daß die Schicht des Kunst­ stoffmaterials 12 noch mit der zugehörigen Einspritzdüse 23, die in der zweiten Formhälfte 22 vorgesehen ist, verbunden ist. Diesbezüglich wird be­ reits vorab auf die später noch näher erläuterten Fig. 3a, 3b verwiesen.
Da wie soeben beschrieben das Kunststoff-Bauteil 10 bei der beschriebenen Abhebebewegung der ersten Formhälfte 21 von der Fasermatte 11 an der (in den Fig. 2a, 2b rechtsseitigen) zweiten Formhälfte 22 anliegend in der Kavität des Spritzgießwerkzeuges 20 verbleibt, entsteht im (weiterhin geschlossenen) Spritzgießwerkzeug 20 bzw. in dessen Kavität ein Spaltraum zwischen der Fasermatte 11 und der ersten Formhälfte 21. In diesen Spaltraum wird im folgenden weiteres Kunststoffmaterial eingespritzt, und zwar über eine geeignet angeordnete Einspritzdüse 24. Entsprechend den jeweiligen geometrischen Verhältnissen wird damit auf die in den Figuren.
1b-1d sowie 2a, 2b linksseitige Oberfläche bzw. Vorderseite der Fasermatte 11 das (weitere) Kunststoffmaterial 13 aufgebracht.
In diesem Zeitpunkt ist das im ersten Verfahrensschritt aufgebrachte sowie in die Fasermatte 11 selbst eingebrachte Kunststoffmaterial 12 noch nicht voll­ ständig ausgehärtet, so daß das nunmehr aufgebrachte (weitere) Kunst­ stoffmaterial 13 mit diesem zuerst aufgebrachten Kunststoffmaterial 12 eine innige Verbindung eingehen kann. Das Resultat bzw. das fertige Kunststoff- Bauteil 10, so wie es anschließend aus dem Spritzgießwerkzeug 20 nach Entfernen der Anspritzkanäle entnommen werden kann, ist in Fig. 1d dar­ gestellt. Wie ersichtlich ist die Fasermatte 11 nunmehr mit Kunststoff um­ spritzt, d. h. in der Fasermatte 11 selbst sowie auf deren Rückseite ist das zunächst aufgebrachte Kunststoffmaterial 12 und auf deren Vorderseite das Kunststoffmaterial 13 vorgesehen, wobei diese beiden Materialien bestmög­ lich miteinander verbunden sind.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3a, 3b wird im folgenden eine mögliche Anordnung der Einspritzdüsen für die Kunststoffmaterialien 12, 13 im Spritz­ gießwerkzeug 20 erläutert. Der einfachste Werkzeug-Aufbau ergibt sich, wenn (abweichend von der Darstellung in den Fig. 2a, 2b, bei welcher die Einspritzdüse 23 an der nicht bewegbaren Formhälfte 22 und die Ein­ spritzdüse 24 an der bewegbaren Formhälfte 21 vorgesehen sind) sowohl die Einspritzdüse 23 für das (erste) Kunststoffmaterial 12, als auch die Ein­ spritzdüse(n) 24 für das weitere Kunststoffmaterial 13 in der nicht bewegba­ ren zweiten Formhälfte 22 des Spritzgießwerkzeuges 20 angeordnet ist bzw. sind. Fig. 3a zeigt dabei den ersten Verfahrensschritt, bei welchem die zweiten Einspritzdüsen 24 mittels eines Schiebers 301 verschlossen sind und das erste Kunststoffmaterial 12 über die erste Einspritzdüse 23 in die Spritzgießwerkzeug-Kavität eingebracht wird. Fig. 3b zeigt den zweiten Verfahrensschritt, bei welchem die erste Einspritzdüse 23 mittels eines Schiebers 301 verschlossen ist und das weitere Kunststoffmaterial 13 über die zweiten Einspritzdüsen 24 durch die Fasermatte 11 hindurch in die Spritzgießwerkzeug-Kavität, und zwar auf die andere Seite der Fasermatte 11 in den Spaltraum zwischen dieser sowie der ersten Formhälfte 21 einge­ bracht wird.
Aus diesen beiden Fig. 3a, 3b geht auch hervor, daß - wie weiter oben in Zusammenhang mit dem zweiten Verfahrensschritt erläutert wurde - beim Abheben der ersten Formhälfte 21 von der Fasermatte 11 diese zusammen mit dem bereits aufgebrachten (ersten) Kunststoffmaterial 12 an der zweiten Formhälfte 22 anliegend verbleibt, so daß sich der bereits genannte Spaltraum zwischen der Fasermatte 11 und der ersten Formhälfte 21 bilden kann. Dabei wird die Fasermatte 11 mit dem Kunststoffmaterial 12 (auch) durch die erste Einspritzdüse 23 bzw. durch den zugehörigen Anspritzkanal an der zweiten Formhälfte 22 anliegend gehalten; ferner durch die Schieber 301 der zweiten Einspritzdüsen 24, die Anspritzkanäle freihalten müssen, über die das weitere Kunststoffmaterial 13 durch die Fasermatte 11 hindurch in den besagten Spaltraum zwischen der Fasermatte 11 und der ersten Formhälfte 21 gelangen kann.
Es ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, daß die Einspritzdüse(n) 24 für das weitere Kunststoffmaterial 13 in der zweiten Formhälfte 22 vorgesehen ist bzw. sind; vielmehr kann im zweiten geschilderten Verfahrensschritt das weitere Kunststoffmaterial 13 auch von der Seite der ersten Formhälfte 21 aus in den besagten Spaltraum zwischen der Fasermatte 11 und der ersten Formhälfte 21 eingebracht werden, so wie dies prinzipiell in den Fig. 2a, 2b dargestellt ist. Letzteres empfiehlt sich insbesondere dann, wenn das (weitere) Kunststoffmaterial 13 im ausgehärteten Zustand optisch durchsich­ tig und/oder verschiedenartig vom im ersten Verfahrensschritt eingespritzten Kunststoffmaterial 12 ist.
Besitzen die Kunststoffmaterialien 12, 13 zumindest eine gewisse Min­ destaffinität zueinander, so ergibt sich mit dem beschriebenen Verfahren eine besonders gute stoffschlüssige Verbindung durch die Fasermatte 11 hindurch. Hiermit lassen sich besonders stabile Kunststoff-Bauteile 10 er­ zeugen, wobei die als Verstärkung vorgesehene Fasermatte 11 auch au­ ßermittig, d. h. aus der neutralen Faser herausgelegt werden kann, um zu­ sätzliche Kräfte am/im Bauteil 10 aufnehmen zu können, jedoch kann dies sowie eine Vielzahl weiterer Details durchaus abweichend von obigen Er­ läuterungen gestaltet sein, ohne den Inhalt der Patentansprüche zu verlas­ sen. Dabei kann die Fasermatte 11 auch aus einem oder mehreren Werk­ stoffen) bzw. Material(ien) bestehen, der bzw. die zu den verwendeten Kunststoffmaterialien 12, 13 wenig bis überhaupt nicht affin ist/sind. Bei­ spielsweise kann eine metallische Fasermatte 11 zu Einsatz kommen, wie überhaupt für die Fasermatte 11 Werkstoffe mit besonderen Eigenschaften (so bspw. flammhemmend) verwendet werden können. Mit dem beschriebe­ nen Verfahren ergibt sich nämlich stets eine optimale Einbindung der Fa­ sermatte 11 in die umspritzten Kunststoffmaterialien 12, 13.
Bezugszeichenliste
10
Kunststoff-Bauteil
11
Fasermatte
12
(erstes) Kunststoffmaterial
13
(weiteres) Kunststoffmaterial
20
Spritzgießwerkzeug
21
erste Formhälfte
22
zweite Formhälfte
23
Einspritzdüse (für
12
)
24
Einspritzdüse (für
13
)
30
Pfeilrichtung: Verfahrbarkeit von
21
301
Schieber (in
23
,
24
)

Claims (7)

1. Verfahren zum Umspritzen einer Fasermatte mit Kunststoff in einem Spritzgießwerkzeug, wobei die Fasermatte (11) mit einer ihrer Ober­ flächen an einer ersten Formhälfte (21) des Spritzgießwerkzeuges (20) anliegend in diesem fixiert wird und anschließend daran ein Kunststoffmaterial (12) in den Raum zwischen der Fasermatte (11) und der zweiten Formhälfte (22) des Spritzgießwerkzeuges (20) ein­ gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasermatte (11) derart grobmaschig ist, so daß ein Teil des eingebrachten Kunststoffmaterials (12) durch die Fasermatte (11) hindurch zur ersten Formhälfte (21) gelangt, und daß anschließend daran die erste Formhälfte (21) zumindest teilweise geringfügig von der Fasermatte (11) abgehoben wird, wonach in den dadurch entstandenen Spaltraum zwischen der Fasermatte (11) und der ersten Formhälfte (21) weiteres Kunststoffmaterial (13) einge­ bracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Kunststoffmaterial (13) mittels einer geeigneten Einspritzvorrichtung von der Seite der zwei­ ten Formhälfte (22) aus durch die Fasermatte (11) hindurch in den Spaltraum zwischen der Fasermatte (11) und der ersten Formhälfte (21) eingebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Kunststoffmaterial (13) von der Seite der ersten Formhälfte (21) aus in den Spaltraum zwischen der Fasermatte (11) und der ersten Formhälfte (21) eingebracht wird.
4. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Kunststoffmaterial (13) ver­ schiedenartig vom zuerst eingespritzen Kunststoffmaterial (12), jedoch hinsichtlich ausreichender Haftung affin zu diesem ist.
5. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Formhälfte (21) teilbar ausge­ bildet ist, so daß vor dem Einbringen des weiteren Kunststoffmaterials (13) nur ein oder mehrere Teile derselben von der Fasermatte (11) abgehoben werden.
6. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasermatte (11) vor dem Einlegen in das eine geeignet geformte Kavität aufweisende Spritzgießwerk­ zeug (20) geeignet vorgeformt wird.
7. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Fasermatte (11) aus einem oder mehreren Werkstoff(en) besteht, der/die zu den Kunststoffmaterialien (12, 13) wenig affin istlsind.
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