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DE19936975A1 - Vorrichtung zur Geburtsvorbereitung und Geburtserleichterung der schwangeren Frau - Google Patents

Vorrichtung zur Geburtsvorbereitung und Geburtserleichterung der schwangeren Frau

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DE19936975A1
DE19936975A1 DE1999136975 DE19936975A DE19936975A1 DE 19936975 A1 DE19936975 A1 DE 19936975A1 DE 1999136975 DE1999136975 DE 1999136975 DE 19936975 A DE19936975 A DE 19936975A DE 19936975 A1 DE19936975 A1 DE 19936975A1
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Abstract

Bei einer Vorrichtung zur Geburtsvorbereitung und Geburtserleichterung der schwangeren Frau, mit einem länglichen Dehnkörper (1), der im Bereich des Gebärkanalausgangs derart positionierbar ist, daß er sich teilweise in der Scheide, teilweise außerhalb dieser befindet, ist an dem bei der Anwendung außerhalb der Scheide befindlichen Ende des Dehnkörpers (1) eine Verbreiterung (4) vorgesehen, welche in der Anlage gegen die äußeren Schamlippen der Begrenzung der innersten Position des Dehnkörpers (1) dient.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Geburts­ vorbereitung und Geburtserleichterung der schwangeren Frau, mit einem länglichen Dehnkörper, der im Bereich des Gebärkanalausgangs derart positionierbar ist, daß er sich teilweise in der Scheide, teilweise außerhalb dieser befindet.
Eine derartige Vorrichtung ist in der deutschen Offen­ legungsschrift 19715724 beschrieben. Dabei ist der Dehnkörper als in seiner Gesamtheit expandierbarer länglicher Körper ausgebildet, der eine mitexpandier­ bare Taille besitzt, die im Bereich des Hymenalsaums bei der Anwendung selbstzentrierend geführt ist. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Dehnkörper als Ballon ausgebildet, an dessen bei der Anwendung nach außen gerichtetem Ende ein Füllschlauch angeschlossen ist.
Durch die Expansion des länglichen Körpers kann bei der bekannten Vorrichtung der Scheidenkanal vorübergehend erweitert und damit der Geburtskanal einschließlich Hymenalsaum zur Erleichterung der Geburt vorgedehnt werden. Mit diesem Trainings- und Dehnungseffekt können Episiotomien und Dammrisse sowie eine unerwünschte Senkung des Beckenbodens deutlich reduziert werden. In einer ersten klinischen Pilotstudie betrug der Rückgang der Dammschnittrate bei Erstgebärenden ca. 35%.
Ausgehend von der bekannten Vorrichtung, deren Ausge­ staltung mit allen in der DE-A1 197 15 724 beschriebenen Einzelheiten zum Gegenstand der vorliegenden Anmeldung gemacht wird, wird mit vorliegender Erfindung das Ziel verfolgt, die bekannte Vorrichtung einfacher, sicherer und besonders leicht handhabbar zu gestalten.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß an dem bei der Anwendung außerhalb der Scheide befindlichen Ende des Dehnkörpers eine Verbreiterung vorgesehen ist, welche in der Anlage gegen die äußeren Schamlippen der Begrenzung der innersten Position des Dehnkörpers dient.
Auf diese Weise wird nicht nur verhindert, daß der Dehnkörper unerwünscht in der Scheide nach innen wandern kann, wo die Gefahr einer Verletzung des Gebär­ muttermundes gegeben ist, sondern gleichzeitig sicher­ gestellt, daß sich der Dehnkörper stets innerhalb des Hymenalsaums befindet. Auf diese besonders einfache Weise ergibt sich somit von selbst eine wirksame Posi­ tionierung des Dehnkörpers im Bereich des Hymenalsaums, die bei der bekannten Vorrichtung durch die Taille des expandierbaren Körpers erzielt wird.
Bei der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kommt es unabhängig von der sonstigen Formgebung des länglichen Dehnkörpers zu dem erwünschten Effekt, daß dieser über seine gesamte Länge innerhalb der Scheide, aber gleichzeitig auch im Bereich des Hymenalsaums wirksam wird.
Gerade diesbezüglich unterscheidet sich die vorliegende Erfindung von einer in der französischen Patentschrift 592104 beschriebenen Vorrichtung, bei welcher ein ballonförmiger länglicher Dehnkörper im Bereich des Perineums eingesetzt wird. Dabei wird der Ballon zur sicheren Positionierung an einem Stiel geführt, womit aber wiederum die Gefahr verbunden ist, daß durch das innere Stielende die Portio uteri verletzt wird.
Dadurch, daß nach der vorliegenden Erfindung die Verbreiterung wie ein Rückhalt gegen die äußeren Scham­ lippen und die Vulva der schwangeren Frau wirkt, ist jede Fehlbedienung ausgeschlossen. Es versteht sich von selbst, daß die Verbreiterung derart dimensioniert ist, daß deren Einführen in die Scheide unmöglich ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die Verbreiterung als quer zum Dehnkörper verlaufende, längliche Platte ausgebildet ist, welche verbreiterte Endbereich aufweisen kann, und damit in der Anschlagposition den Scheidenausgang zwischen den benachbarten Oberschenkeln abdeckt.
An ihrer dem Dehnkörper zugewandten Seite besitzt die Platte eine längsverlaufende Hohlkehle, so daß sie sich den äußeren Genitalien der Frau optimal anpaßt. Zu diesem Zweck kann die Platte auch insgesamt zum Dehnkörper hin konkav gewölbt sein.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist der Dehnkörper selbst lösbar bzw. leicht auswechselbar mit der Verbreiterung verbunden. Dadurch können Dehnkörper und Platte getrennt voneinander gereinigt werden; außerdem besteht die Möglichkeit, daß Dehnkörper unterschiedlicher Größe in Kombination mit der gleichen Verbreiterung eingesetzt werden können, beispielsweise derart, daß mit zunehmender Dauer der Anwendung mehrfach der jeweilige Dehnkörper durch einen größeren ersetzt wird.
Zur Verbesserung des Dehneffekts ist erfindungsgemäß noch vorgesehen, daß der Dehnkörper insgesamt konisch ausgebildet ist oder einen konischen, zur Verbreiterung hin zusammenlaufenden Abschnitt bzw. eine taillenförmige Einschnürung aufweist. Die konische Form ermöglicht dabei eine besonders realistische Simulation der Austreibungsphase des kindlichen Köpfchens während der Geburt.
Das erfindungsgemäß angestrebte Training der Scheiden- und Beckenmuskulatur ist bis zu einem gewissen Maße mit Dehnkörpern erzielbar, welche selbst nicht expandierbar ausgebildet sind. Die Trainingswirkung wird jedoch noch dadurch erheblich verbessert, daß expandiere Dehnkörper eingesetzt werden, vorteilhaft in der Weise, daß der Dehnkörper als Ballon mit daran und/oder an die Verbreiterung anschließbarem Füllschlauch ausgebildet ist. Zweckmäßig ist dabei aus hygienischen Gründen, wenn Ballon, Verbreiterung und ggfs. auch der Füll­ schlauch einteilig ausgebildet, z. B. einstückig aus Kunststoff geformt sind. Auf diese Weise kann die gesamte Vorrichtung nach jeder Benutzung leicht hitze­ sterilisiert werden, nachdem vorher lediglich die Luft­ pumpe mit Manometer abgeklemmt worden ist.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung kann der Dehn­ körper als Ballon mit oder ohne Taille ausgebildet sein. Durch die Taille ergibt sich ein besonders wert­ voller zusätzlicher gymnastischer Effekt dadurch, daß der Ballon von der Schwangeren durch Anspannen der Muskulatur nach außen gepreßt wird. Dies erfolgt mit Hilfe der Scheiden-, Beckenboden- und Bauchmuskulatur der Schwangeren, welche durch Pressen die Austrei­ bungsphase bei der Geburt simuliert. Mittels der Verbreiterung wird der Ballon dann wieder nach innen geschoben, bis die Verbreiterung die Anlageposition erreicht.
Gerade wegen der Verbreiterung kann die Schwangere die Vorrichtung jedoch bedenkenlos selbst handhaben. Durch leichten Druck mit den Fingerspitzen gegen die Außen­ seiten der Verbreiterung führt sie die Vorrichtung in das Scheideninnere ein. Die Gegenbewegung erfolgt dann, wie oben erläutert, bei der trainierten Schwangeren durch dieselbe Muskulatur, welche für das Auspressen des Babys verantwortlich ist. Anfänglich kann die Schwangere beim Auspressen noch dadurch mithelfen, daß sie den Dehnkörper durch Ziehen an der Verbreiterung nach außen bewegt.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des Anschlusses des Ballons an die Platte, wobei ein Hals des Ballons durch eine Bohrung der Platte gesteckt wird, ist durch weitere Merkmale in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform mit aufblasbarem Ballon in der Seitenansicht,
Fig. 3 eine Frontansicht zu Fig. 2 in Richtung des Pfeils III und
Fig. 4 einen Querschnitt gemäß IV-IV der Fig. 3.
Fig. 1 zeigt einen starren Dehnkörper 1, bevorzugt aus einem physiologisch unbedenklichen Kunststoff, z. B. aus entsprechend hartem Latex, Silikon oder einem Thermoplast. In den hülsenförmigen Dehnkörper 1 ist eine Mutter 2 eingeformt, mit welcher er mittels einer Schraube 3 gegen eine plattenförmige Verbreiterung 4 verschraubbar ist. Die Verbreiterung 4 besteht bevorzugt aus dem gleichen Material wie der Dehnkörper 1. Je nach den physiologischen Gegebenheiten bzw. dem Trainingsfortschritt kann ein Dehnkörper 1 in der geeigneten Größe eingesetzt werden.
Der Dehnkörper 1 besitzt einen konischen Abschnitt 9, der sich zur Verbreiterung 4 hin verjüngt. Anstelle der konischen Form könnte der Dehnkörper 1 auch eine Birnenform mit Taille, etwa gemäß dem in Fig. 2 gezeigten Ballon 5 aufweisen.
Fig. 2 zeigt einen Dehnkörper 1 in Form eines aufblas­ baren Ballons 5, z. B. aus Latex oder einem ähnlichen gummiartigen Werkstoff, der mit einer Verbreiterung 4 in Form einer Platte 12 verbunden ist. Beide Teile können auch einstückig miteinander durch Spritzgießen hergestellt werden. An dem Ballon 5 ist ein Füllschlauch 8 angeschlossen, dessen anderes Ende mit einer nicht gezeichneten Luftpumpe mit Manometer verbunden ist. Wie bei Blutdruckmeßgeräten üblich ist am Manometer zweckmäßig ein Absperrventil vorgesehen, welches das Einstellen eines bestimmten Luftdrucks im Inneren des Ballons 5 ermöglicht. Beginnt die Schwangere z. B. mit ihren Übungen in der 38. Schwangerschaftswoche, so kann sie den Innendruck des Ballons für ihre täglichen Übungen zweckmäßigerweise in Schritten von etwa 10 bis 20 mm Hg erhöhen, bis ein Maximaldruck von ca. 160 mm Hg erreicht wird.
Der Ballon 5 besitzt eine Taille 10 mit kurzem Abstand hinter der Platte 12. Mit Hilfe dieser Taille 10 zentriert sich der Ballon 5 von selbst im Bereich des Perineums. Zum Scheideninneren hin erweitert sich der Ballon mit zunehmender Füllung aus seiner das Einführen erleichternden schlanken Ausgangsform 19, wie mit gestrichelten Linien dargestellt, zu einer kolbenartigen Form 17, welche besonders geeignet ist für die Massage der Scheiden- und Beckenmuskulatur.
In Fig. 3 erkennt man die Ausbildung der Platte 12 mit verbreiterten Endbereichen 13. In der Mitte besitzt die Platte 12 eine Bohrung 14 zur Aufnahme eines Halses 11 des Ballons 5. Der Füllschlauch 8 ist in den Hals 11 mittels einer Muffe 18 eingebunden, z. B. eingeschweißt. Fig. 4 zeigt den Querschnitt der Platte 12. Durch deren konkave Ausbildung mittels einer Hohlkehle 16 zum Dehnkörper hin soll eine komfortable Anlage der Platte 12 im Genitalienbereich ermöglicht werden, so daß ein Einschlüpfen des Ballons 5 in die Scheide verhindert wird.
Der Ballon 5 ist in einer Bohrung 14 im Zentrum der Platte 12 sicher aufgenommen. Dazu dient der durch die Bohrung 14 hindurchgesteckte verdickte Hals 11 des Ballons 5 und die in den Hals 11 eingeführte Muffe 18, welche mit einer Wulst 6 endet, die an der Außenseite der Platte 12 einen Anschlag bildet.
Zur Montage wird zuerst der schlaffe oder nur wenig aufgeblasene Ballon 5 durch eine mit der Bohrung 14 verbundene größere Montageöffnung 15 hindurchgesteckt, um dann mit seinem Hals 11 und der darin plazierten Muffe 18 nach unten in die Bohrung 14 gedrückt zu werden. Die Wulst 6 kommt dabei innerhalb einer ringförmigen Verdickung 7 der Platte 12 zur Anlage, so daß sie auch unter der Wirkung von Zugkräften nicht in die Bohrung 14 eintreten kann.

Claims (18)

1. Vorrichtung zur Geburtsvorbereitung und Geburts­ erleichterung der schwangeren Frau, mit einem länglichen Dehnkörper (1), der im Bereich des Gebärkanalausgangs derart positionierbar ist, daß er sich teilweise in der Scheide, teilweise außer­ halb dieser befindet, dadurch gekennzeichnet, daß an dem bei der Anwendung außerhalb der Scheide befindlichen Ende des Dehnkörpers (1) eine Verbreiterung (4) vorgesehen ist, welche in der Anlage gegen die äußeren Schamlippen der Begrenzung der innersten Position des Dehnkörpers (1) dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dehnkörper (1) lösbar mit der Verbrei­ terung (4) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dehnkörper (1) leicht auswechselbar mit der Verbreiterung (4) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, daß der Dehnkörper (1) einen konischen, zur Verbreiterung (4) hin zusammenlaufenden Abschnitt (9) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dehnkörper (1) einen Längenabschnitt mit taillenförmiger Einschnürung (Taille 10) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dehnkörper (1) in seiner Gesamtheit expan­ dierbar ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Dehnkörper (1) als Ballon (5) mit daran und/oder an die Verbreiterung (4) anschließbarem Füllschlauch (8) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Ballon (5), Füllschlauch (8) und/oder Verbreiterung (4) einteilig ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ballon (5) im Anschluß an seine Öffnung einen verstärkten Hals (11) aufweist, in den das zugeordnete Ende des Füllschlauchs (8) eingeschweißt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals (11) mit einer Wulst (6) endet.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung (4) als quer zum Dehnkörper (1) verlaufende, längliche Platte (12) ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) verbreiterte Endbereiche (13) aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) auf ihrer dem Dehnkörper (1) zugewandten Seite konkav ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) eine Bohrung (14) zum Durchstecken des Füllschlauchs (8) aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, daß der Durchmesser der Bohrung (14) etwa dem Umfang des Halses (11) des Ballons (5) entspricht.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenstärke im Bereich der Bohrung (14) etwa der Länge des Halses (11) bis zur Wulst (6) entspricht.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) nahe der Bohrung (14) eine ringförmige Verdickung (7) aufweist, innerhalb welcher die Wulst (6) aufgenommen ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (14) in Richtung der Längsachse der Platte (12) durch eine der Montage dienende Öffnung (15) erweitert ist.
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