DE19921694A1 - Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung von Flüssigkeitsstrahlen - Google Patents
Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung von FlüssigkeitsstrahlenInfo
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Abstract
Der Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung von Flüssigkeitsstrahlen z. B. zur Strahlenverflechtung der Fasern einer entlang des Balkens geführten Faserbahn, besteht aus einem sich über die Arbeitsbreite der Faserbahn erstreckenden Balken, in dem zwei Längsbohrungen eingebracht sind, die durch eine mit Durchflußbohrungen versehene Zwischenwandung voneinander getrennt sind. Das zur Erzeugung der Flüssigkeitsstrahlen notwendige Düsenblech ist in der unteren der beiden Bohrungen in einem stirnseitig des Balkens einzuschiebenden zylindrischen Körper gelagert, der gegenüber dieser Druckverteilbohrung flüssigkeitsdicht durch ein O-Ring abgedichtet ist. Durch diese Maßnahme entfällt der bisher notwendige Boden des Düsenbalkens, der mit vielen Schrauben an dem Gehäuse des Balkens zu befestigen war.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung
von Flüssigkeitsstrahlen zur Strahlbeaufschlagung der Fasern einer entlang des Bal
kens geführten Bahn, wie Faserbahn, Tissue ect. Gewebe oder Gewirke, der aus
einem sich über die Arbeitsbreite der Bahn erstreckenden oberen Teil und einem unte
ren Teil besteht, wobei
- a) in dem oberen Teil über seine Länge eine im Querschnitt runde Druckkammer angeordnet ist, der die unter Druck stehende Flüssigkeit z. B. stirnseitig zugeführt ist, und
- b) parallel dazu hinter einer Zwischenwandung in dem unteren Teil eine Druckver teilkammer vorgesehen ist, die mit der Druckkammer über in der Zwischenwan dung angeordnete Flüssigkeitsdurchflußbohrungen verbunden ist, weiterhin
- c) die Druckverteilkammer (5) im Querschnitt rund ist und
- d) der obere Teil mit der Druckkammer und der untere Teil mit der Druckverteil kammer in ein und demselben Gehäuse angeordnet ist und schließlich
- e) die Druckverteilkammer in dem den Flüssigkeitsdurchflußbohrungen gegenüber liegenden Bereich in einen gegenüber dem Querschnitt der Druckverteilkammer schmalen Flüssigkeitsaustrittsschlitz ausläuft.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der EP-A-0 725 175 bekannt. Sie hat gegenüber
den Konstruktionen nach der US-A-4,069,563 oder der DD-A-220 060 oder der DE-C-
37 27 843 den Vorteil einer einfacheren Konstruktion und deshalb auch geringere zu
erwartende wartungsbedingte Stillstandzeiten. Auch bei dieser Konstruktion, die für
hohe Drücke geeignet ist, ist eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit über die
Länge des Düsenbleches gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Düsenbalken zu entwickeln, der ge
genüber dem nach der EP-A-0 725 175 noch einfacher konstruiert und damit in der
Herstellung preiswerter ist. Bei der vorbekannten Konstruktion öffnet der Flüssigkeits
austrittsschlitz gegen einen unteren Deckel, auf dem das Düsenblech zur Bildung der
Flüssigkeitsstrahlen abgestützt und deshalb mit einer großen Anzahl von Schrauben
an dem Gehäuse zu halten ist. Insbesondere bei größeren Arbeitsbreiten müssen
diese Schrauben sehr zahlreich sein, womit die Konstruktion aufwendig und teuer in
der Herstellung wird.
Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter Art, liegt die gefundene Lösung
darin, daß
- a) in der Druckverteilkammer ein ihrem runden Querschnitt zumindest teilweise ange paßter, stirnseitig herausziehbarer Einschub vorgesehen ist, der gegenüber der Wandung der Druckverteilkammer in Richtung des Flüssigkeitsaustrittsschlitzes flüssigkeitsdicht abgedichtet ist, und
- b) in dem Einschub ein mit den Düsenbohrungen zur Erzeugung der Flüssigkeits strahlen flüssigkeitsdicht abgedichtetes Düsenblech gelagert ist.
In der Konstruktion nach der Erfindung wird also das Düsenblech in die hier im Quer
schnitt runde Druckverteilkammer verlegt, womit der ganze untere Deckel zusammen
mit den ihn und das Düsenblech haltenden Schrauben nicht mehr benötigt wird und
entfällt. Ein solcher Einschub in die Druckverteilkammer ist zwar durch die DE-C-37 27 843
bekannt. Dort ist aber der obere Teil des Gehäuses unten offen und von einem
Deckel abgeschossen, der wiederum mit Schrauben am oberen Teil des Gehäuses zu
befestigen ist. Dies gilt auch für die Konstruktion nach der US-A-3 613 999. Die
Druckverteilkammer ist bei der Konstruktion im Querschnitt rund, so daß diese Kammer
in das Gehäuse von der Stirnseite des Gehäuses bohrend eingebracht werden kann. In
Richtung des Flüssigkeitsdruckes ist die Druckverteilkammer insofern geschlossen, es
ist lediglich der Flüssigkeitsaustrittsschlitz unten einzufräsen, der aber wegen seiner
schmalen Dimension nur eine geringe und damit akzeptable Stabilitätsminderung des
Düsenbalkens zur Folge hat. Ein unterer Deckel kann also entfallen.
Mit Vorteil ist der Einschub aus einer zylindrischen Stange hergestellt, die über ihre
Länge zentrisch mit zwei miteinander fluchtenden Längsschlitzen für den Durchtritt der
unter Druck stehenden Flüssigkeit durch das Düsenblech hin zu dem Flüssigkeits
austrittsschlitz versehen ist. Diese Stange dient also zur Lagerung des Düsenbleches
in dem der Breite des Düsenbleches angepaßten ersten Längsschlitz. Das Düsenblech
ist am Boden des ersten Längsschlitzes über einen O-Ring abzudichten. Weiterhin ist
aber die Stange ebenfalls an der Wandung der Druckverteilkammer abzudichten,
weswegen im Außenumfang des zylindrischen Körpers eine weitere Ringnut zur
Aufnahme eines O-Rings zur Abdichtung des zylindrischen Körpers gegenüber dem
unteren Teil des Düsenbalkens vorgesehen ist. Diese Ringnut sollte im Außenumfang
des zylindrischen Körpers einerseits beidseitig parallel zum schmalen Längsschlitz
verlaufen und stirnseitig des Längsschlitzes dem Außenradius des zylindrischen
Körpers folgend in den Außenumfang eingebracht sein.
In der Zeichnung ist ein Düsenbalken nach der Erfindung beispielhaft dargestellt. An
hand dieser Zeichnung sind noch weitere erfinderische Details zu erläutern. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt quer durch einen Düsenbalken und
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung der Einschub in die Druckverteilkammer,
gegenüber der Darstellung in Fig. 1 hier von unten gesehen.
Ein Düsenbalken besteht grundsätzlich aus den Teilen wie sie in der EP-A-0 725 175
beschrieben sind. Insofern wird auf die Offenbarung der EP-A-0 725 175 Bezug ge
nommen.
Auch bei der EP-A-0 725 175 besteht der Düsenbalken aus einem Gehäuse 1 mit zwei
Längsbohrungen 2 und 3. Die zwei Längsbohrungen 2, 3 sind durch eine Zwischen
wand 4 voneinander getrennt, in der die Bohrungen 2, 3 verbindende Durchflußboh
rungen 5 angeordnet sind. Gegenüber diesen Durchflußbohrungen, auf der anderen
Seite der Bohrung 3, ist ein schmalerer Schlitz 6 zum Austritt der Flüssigkeit
vorgesehen. Ein Düsenbalken mit dieser Grundkonstruktion ist unverändert auch hier
vorteilhaft. In die als Druckkammer dienende Bohrung 2 im oberen Teil des Gehäuses
strömt stirnseitig das unter hohen Druck von bis 600 bar versetzte Wasser ein, es
verteilt sich längs des ganzen Düsenbalkens durch die Durchflußbohrungen 5 in die im
unteren Teil des Gehäuses angeordnete Druckverteilkammer 3, von wo es durch den
Flüssigkeitsaustrittsschlitz 6 gegen das unter dem Balken vorbeilaufende Gut spritzt.
Bei der Vorrichtung nach der EP-A-0 725 175 ist an die Unterseite des Gehäuses 1 ein
Bodenteil mit einer Vielzahl von Schrauben befestigt. Auf dem Bodenteil ist in einer
Nut das zur Erzeugung der Flüssigkeitsstrahlen notwendige Düsenblech gelagert. Der
hohe Wasserdruck wird also voll von den Schrauben aufgenommen.
Bei dem Düsenbalken nach der Fig. 1 entfällt dieser Bodenteil. Um dies zu bewirken
und trotzdem die Flüssigkeitsstrahlen erzeugen zu können, ist das Düsenblech 7 in die
hier im Querschnitt runde Druckverteilkammer verlagert. Die Druckkräfte des Wassers
gegen das Düsenblech 7 werden von den Wandungen der Druckverteilkammer 3
aufgenommen. Zur Lagerung des Düsenbleches 7 ist ein zylindrischer Körper 8 vorge
sehen, der in seinem Außendurchmesser dem Durchmesser der Druckverteilkammer 3
angepaßt und längs in die Druckverteilkammer 3 einschiebbar ist. Zur Lagerung des
Düsenbleches 7 weist der zylindrische Körper 8 einen ersten Längsschlitz 9 auf, der in
Achsrichtung des Körpers 8 verläuft und ein wenig mehr als die Breite des Düsen
bleches 7 aufweist. In den Boden des ersten Längsschlitzes 9 ist zur flüssigkeits
dichten Lagerung des Düsenblechs 7 eine Ringnut 10 eingebracht. An der einen Stirn
seite des zylindrischen Körpers 8 ist mindestens in der Breite des Düsenbleches 7 ein
aus Fig. 2 ersichtlicher Schlitz 14 in Höhe der Lagerung des Düsenbleches 7 vorge
sehen, um das Düsenblech 7 bei unveränderter Lage des zylindrischen Körpers 8 in
der Druckverteilkammer 3 austauschen zu können.
In achsrechter Verlängerung des Längsschlitzes 9 ist auf der Unterseite des zylindri
schen Körpers 8 ein zweiter schmalerer Längsschlitz 11 vorgesehen, aus dem die am
Düsenblech 7 erzeugten Flüssigkeitsstrahlen in den Schlitz 6 des Gehäuses 1
austreten und dann gegen die Warenbahn treffen.
Zur stets funktionsgerechten Lagerung des zylindrischen Körpers 8 ist dieser an seiner
Stirnseite gegen Verdrehen arretiert, derart, daß immer die Wasserstrahlen von den
Durchflußbohrungen 5 achsrecht durch den ersten Längsschlitz 9 zu dem Düsenblech
7 und dann durch die Längsschlitze 11 und 6 strömen können. Oberhalb des Düsen
bleches können, wie in der EP-A-0 725 175 offenbart, Verwirbelungs- wie Prallkörper
angeordnet sein. In der Fig. 1 ist ein Siebblech 12 an dem zylindrischen Körper 8 be
festigt, es können aber auch kreisförmige Prallkörper oder Bleche in Form eines
kleinen Daches am Gehäuse 1 befestigt und gegen die anströmenden
Flüssigkeitsstrahlen aus den Durchflußbohrungen 5 gerichtet sein. Das Düsenblech 7
sollte gegen den O-Ring 10 gedrückt gehalten sein, ggf. durch einen Niederhalter 15,
der am Siebblech 12 gehalten ist.
Neben dem O-Ring 10 für die flüssigkeitsdichte Lagerung des Düsenbleches 7 ist wei
terhin noch der zylindrische Körper 8 flüssigkeitsdicht in der Druckverteilkammer 3 zu
lagern. Dazu dient ebenfalls ein O-Ring 13, der im zylindrischen Körper 8 in einer ent
sprechenden Nut eingebracht ist. Die Nut verläuft gemäß der Fig. 2 beidseitig parallel
des Schlitzes 11 und an den stirnseitigen Enden dem Außenradius des zylindrischen
Körpers folgend am Außenumfang des zylindrischen Körpers 8 entlang. Dieser O-Ring
13 ist leicht vor der Montage des zylindrischen Körpers 8 in diesen einzubringen und
dann der zylindrische Körper in das Gehäuse 1 einzuschieben. Ein Verschleiß des O-
Rings 13 wird nur selten erfolgen. Anders ist dies bei dem O-Ring 10, der - wie in der
EP-A-0 725 175 vorgeschlagen - leicht im montierten Zustand des zylindrischen Kör
pers ausgetauscht werden kann.
Claims (9)
1. Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung von Flüssigkeitsstrahlen zur
Strahlbeaufschlagung der Fasern einer entlang des Balkens geführten Bahn, wie
Faserbahn, Tissue ect. Gewebe oder Gewirke, der aus einem sich über die Ar
beitsbreite der Bahn erstreckenden oberen Teil und einem unteren Teil besteht,
wobei
- a) in dem oberen Teil über seine Länge eine im Querschnitt runde Druckkam mer angeordnet ist, der die unter Druck stehende Flüssigkeit z. B. stirnseitig zugeführt ist, und
- b) parallel dazu hinter einer Zwischenwandung in dem unteren Teil eine Druckverteilkammer vorgesehen ist, die mit der Druckkammer über in der Zwischenwandung angeordnete Flüssigkeitsdurchflußbohrungen verbunden ist, weiterhin
- c) die Druckverteilkammer im Querschnitt rund ist und
- d) der obere Teil mit der Druckkammer und der untere Teil mit der Druckver teilkammer in ein und demselben Gehäuse angeordnet ist und schließlich
- e) die Druckverteilkammer in dem den Flüssigkeitsdurchflußbohrungen gegen überliegenden Bereich in einen gegenüber dem Querschnitt der Druckver teilkammer schmalen Flüssigkeitsaustrittsschlitz ausläuft,
- a) in der Druckverteilkammer (3) ein ihrem runden Querschnitt zumindest teil weise angepaßter, stirnseitig herausziehbarer Einschub (8) vorgesehen ist, der gegenüber der Wandung der Druckverteilkammer (3) in Richtung des Flüssigkeitsaustrittsschlitzes (6) flüssigkeitsdicht abgedichtet ist, und
- b) in dem Einschub (8) ein mit den Düsenbohrungen zur Erzeugung der Flüssigkeitsstrahlen flüssigkeitsdicht abgedichtetes Düsenblech (7) gelagert ist.
2. Düsenbalken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschub aus
einem zylindrischen Körper (8) besteht, der über seine Länge mit Öffnungen (9,
11) für den Durchtritt der unter Druck stehenden Flüssigkeit von den Flüssigkeits
durchflußbohrungen hin zum Flüssigkeitsaustrittsschlitz (6) versehen ist.
3. Düsenbalken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschub (8)
zentrisch mit zwei miteinander fluchtenden Längsschlitzen (9, 11) versehen ist,
von denen der den Flüssigkeitsdurchflußbohrungen (5) zugeordnete erste Längs
schlitz (9) zur Aufnahme des Düsenbleches (7) breiter ausgebildet ist.
4. Düsenbalken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden des
ersten Längsschlitzes (9) eine Ringnut (10) zur Aufnahme eines O-Rings zur Ab
dichtung des Düsenbleches (7) eingebracht ist.
5. Düsenbalken nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die obere
Öffnung des ersten Längsschlitzes (9) eine Flüssigkeitsverteileinrichtung, wie
Prallblech, Prallstab eingebracht oder diese mit einem Siebblech (12) abgedeckt
ist, das ggf. mit dem zylindrischen Körper (8) verschraubt ist.
6. Düsenbalken nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ggf. mit der Flüs
sigkeitsverteileinrichtung (12) das Düsenblech (7) am O-Ring im Boden des
ersten Längsschlitzes (9) mittels eines Niederhalters (15) gehalten ist.
7. Düsenbalken, der stirnseitig durch einen aufgeschraubten Deckel flüssigkeits
dicht verschossen ist, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der zylindrische Körper (8) an der dem Deckel
zugeordneten Stirnseite in Höhe der Lagerung des Düsenbleches (7) über die
Höhe des ersten Längsschlitzes (9) eine Einschub-Öffnung (14) zum leichten
Austausch des Düsenbleches (7) aufweist.
8. Düsenbalken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß im Außenumfang des zylindrischen Körpers (8) eine Ringnut (13) zur
Aufnahme eines O-Rings zur Abdichtung des Körpers (8) gegenüber der
Druckverteilkammer (3) vorgesehen ist.
9. Düsenbalken nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (13) im
Außenumfang des zylindrischen Körpers einerseits beidseitig parallel zum
zweiten Längsschlitz (11) verläuft und stirnseitig des Längsschlitzes dem
Außenradius des zylindrischen Körpers (8) folgend in den Außenumfang
eingebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19921694A DE19921694A1 (de) | 1999-05-12 | 1999-05-12 | Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung von Flüssigkeitsstrahlen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19921694A DE19921694A1 (de) | 1999-05-12 | 1999-05-12 | Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung von Flüssigkeitsstrahlen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19921694A1 true DE19921694A1 (de) | 2000-11-16 |
Family
ID=7907710
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19921694A Withdrawn DE19921694A1 (de) | 1999-05-12 | 1999-05-12 | Düsenbalken an einer Vorrichtung zur Erzeugung von Flüssigkeitsstrahlen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19921694A1 (de) |
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1999
- 1999-05-12 DE DE19921694A patent/DE19921694A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |