DE9005700U1 - Brausekopf - Google Patents
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Description
Wuppertal-Barmen · Stresemannstraße 6-8
Anmelderin: Christophery GmbH
Obere Mühle 21-29
586Ö Iserlohn
Bezeichnung
der Erf isviiüßg : brausekopf
Die Erfindung betrifft einm, L^sust opf mit einer Einstellvorrichtung
für unterschiedliche Strahlarten, mit einem drehbar am Kopfgenäuse angeordneten Stellring, einem Siebvorsatz
und mit Wässc-. "führungskanäle bildenden Zwischenkörpern
wie Brauseböden, Strahlunterbrecher od. dgl.
Brauseköpfe dieser Art sind durch offenkundige Vorbenutzung bekannt. Es handelt sich dabei um in der Konstruktion der
vielen Einzelteile recht aufwendige Geräte. Ein Problem besteht darin, die verschiedenen, den einzelnen Strahlarten zugeordneten
Wasserdurchflußkanale gegeneinander abzudichten. Deshalb sind bei einem bekannten Brausekopf eine Vielzahl von
Dichtringen erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Brausekopf der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art durch geschickte
Anordnung der Kanalsysteme insbesondere dahingehend zu verbessern, daß die Zahl der gegeneinander bewegten Teile gering gehalten
ist.
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Christophery GmbH . ,,
Die Erfindung löst diese Aufgabe im wesentlichen dadurch, daß mit dem Stellring und dem Siebvorsatz eine Gehäuseglocke
drehfest verbunden ist, daß dip Zwischenkörper in dem zwischen
dem Boden der Gehäuseglocke und ^m Boden des Siebvorsatzes
ausgebildeten Aufnahmeraum angeordnet sind und daß der Anzahl aer einzustellenden Strahlarten entsprechend die Gehäuseglocke
eine Anzahl von jeweils einem Kanalsystem zugeordneten Wassereintrittsöffnungen
aufweist, von denen jeweils eine in Überd^ckung mit einer brausekopfgäusefesten Wasserzuströmöffnung
bringbar ist.
Mit dem Stellring wird die gewünschte Strahlart eingestellt.
Da mit diesem und dem Siebvorsatz eine Gehäuseglocke drehfest verbunden ist, wird auch diese gleichsinnig mitbewegt.
Deshalb können die Zwischenkörper zwischen dem Boden der Gehäuseglocke und dem Boden des Siebvorsatzes ebenfalls bezüglich
Stellring und Siebvorsatz bzw. Gehäuseglocke undrehbar gehalten bleiben. Denn die Zwischenkörper bilden untereinander
sowie mit der Gehäuseglocke und dem Siebvorsatz die betreffenden Wasserdurchflußkanäle aus. Die gewünschte Strahlart wird
also durch Verdrehen der gesamten Kopf- oder Funktionseinheit eingestellt. Einzige Bedingung ist lediglich, die dem gewünschten
Strahibild zugeordnete Wassereintrittsöffnung in der Gehäuseglocke in Überdeckung mit einer brausekopfgehäusefesten
Wasserzuströmöffnung zu bringen.
Aus diesem Kern der Erfindung rührt ein wesentlicher weiterer Vorteil. Da die gesamte Kopfeinheit keine gegeneinander
drehbaren, sondern nur gemeinsam miteinander drehbaren Teile aufweist, kann sie als Ganzes vom Kopfgehäuse entfernt werden.
Dies ist beispielsweise wichtig, wenn man den Siebvorsatz und
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Christophery GmbH
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die wasserführenden Kanäle reinigen will. Es besteht deshalb
bei der Erfindung nicht wie beim Stand der Technik die Gefahr, daß die Teile auseinanderfallen und Schwierigkeiten br· i '1^t
Wiedermontage bestehen könnten.
Vorzugsweise ist der Stellring vom Rand des Siebvorsatzes sowie mit diesem einstückig ausgebildet. Der Stellring ist
nach dieser Ausgestaltung nlso kein besonderes Bauteil, sondern stoffschlüssiger Bestandteil des Siebvorsatzes.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist der Siebvorsatz mit dem Brausekopf bajonettartig steckverrastbar. Dies erleichtert
die Erstmontage, die Abnahme zum Zwecke der Reinigung und lie WiprJermontage in ganz erheblichem Umfange gegenüber herkömmlichen
Brausen, bei denen Einzelteile durch Schrauben od.dgl. zusammengehalten werden. Wie schon erwähnt, kann doshalb beim
Erfindungsgegenstand mit einfachen Handgriffen die gesamte Funktionseinheit vom Kopfgehäuse der Brause entfernt und anschließend
wieder an ihm montiert werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kanalanordnungen mittels Labyrinthdichtungen
gegeneinander abgegrenzt sind und die Labyrinthe von - vorzugsweise form- bzw. klemmschlüssig - ineinandergreifenden
Ringstegen und Ringnuten einander benachbarter Zwischenkörper ausgebildet sind.
Einige Zwischenkörper sind untereinander bzw. mit der Gehäuseglocke
verschweißt, namentlich ultraschallverschweißt.
Der Siebvorsatz seilte zweckmäßig mit der Gehäuseglocke
nicht verschweißt, sondern wiederlösbar steckverbunden sein.
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Äwar ist auch dann die gesamte Kopf-Funktionseinheit insgesamt
als handhabbare Baugruppe vom Kopfgehäuse lösbar, doch können jetzt Gehäuseteile und Siebvorsatz voneinander getrennt werden,
so daß der Zugang zu den Zwischenkörpern, dem Kanalsystem und eventuell eingelegten Siebelementen frei ist
Die Mittel zur formschlüssigen Steckverbindung zwischen Siebvorsatz und Gehäuseglocke bestehen vorzugsweise aus Steg
und Nut einer Labyrinthdichtung zwischen diesen Teilen.
Zur optimalen Einleitung des Brausewassers in den jeweiligen
Kanal bzw. das jeweils relevante Kanalsystem ist es vorteilhaft, wenn mit dem Boden der Gehäuseglocke eine Verteilerplatte
verbunden ist, die gegeneinander abgegrenzte und jeweils einer Wasserzulauf öffnung zugeordnete -Strömungsräume mit
Wasseraustrittsöffnungen zu den verschiedenen Gruppen von Sieböffnungen innerhalb des Siebvorsatzes aufweist.
Zwischen der Verteilerplatte und einem zentralen Zwischenstück kann eine Radialturbine zur Erzeugung eines pulsierenden
Massagestrahls angeordnet sein.
Die Erfindung versteht sich im übrigen am besten anhand ihrer nachfolgenden Beschreibung anhand eines in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispiels. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer Handbrause mit Blick auf den Siebvorsatz,
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Fxg. 2 einen Längsschnitt durch einen Brausekopf mit allen
wesentlichen Einzelheiten der Einrichtung zur Strahlverstellung,
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht einer Wasserverteilplatte
als Bestandteil der Vorrichtung zur Strahleinstellung,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Brausekopf in der Stellung "Nadelstrahl",
Fig. 5 einen Längsschnitt entsprechend Fig. 4 in der Einstellung "Softstrahl" und
Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Brausekopf in der Einstellung "Pulsation".
Die Handbrause 10 nach Fig. 1 umfaßt einen Griffkörper 11
mit einem Schlauchanschlußnippel 12 an dem einen und einem
Brausekopf 13 an seinem anderen Ende.
Der Brausekopf 13 weist einen Siebvorsatz 14 auf, an dessen Siebrand 15 zur Erleichterung der Handhabung Griffrillen
vorgesehen sind. Um seine im Zentrum gelegene geometrische Achse 17 ist der Siebvorsatz 14 um einen Winkel W schwenkbar
am Kopfgehäuse 18 der Handbrause 10 gelagert. In der Stellung "I Nadelstrahl" sind die feinen mit I bezeichneten Sieböffnungen
aktiv, in der Stellung "II Softstrahl" die größeren, ringförssisi
angeordneten Sieböffnungen II und schließlich in der
Stellung "III Pulsation" die Sieböffnungen des mit III bezeichneten
Lochkranzes. Im Falle dieser Beaufschlagung ist im Kopfgehäuse 18 eine intermittierend strahlunterbrechende Tür-
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bine zur Erzeugung eines Massagestrahles angeordneh. Üb?r die
Stellungen "i Nadelstrahl" und "III Pulsation" hinaus kann der
Siebvorsatz 14 im normalen Gebrauch nicht verdreht werden, es
sei denn zur Demontage.
Wie aus den Figuren ersichtlich ist, bildet der Siebvorsatz 14 mit dem Siebrand 15 ein einstückiges Bauteil aus. Der
de" Siebvorsatzes 14 um die geometrische Achse 17 zur Einstellung
der gewünschten Strahlart.
Anhand der Fig. 2 werden nun die wesentlichen weiteren
Einzelteile des Brausekopfes beschrieben. In die endsei*ige Brausekopföffnung 19 ist ein Einsatzkörper
20 eingesetzt und fest mit dem Brausekopf verschweigt. Seine wesentliche Aufgabe ist es, das Brausewasser durch eine Öffnung
21 dem Kanalsystem des Brausekopfes zuzuführen und eine Kammer 22 auszubilden, in der eine topffömiige Gummidichtunr-23
mit einer zentralen Ausströmöffnung 24 gelagert ist. Die
Dichtung steht unter Wirkung einer vorgespannten Schraubendruckf
sder 25 und kontsktiert die Zu^ekehrte Außen— t?z-w.
Stirnfläche 26 einer Gehäuseglocke 27. Diese weist eine der Anzahl der einzustellenden Strahlarten entsprechende Zahl von
Wassereintrittsöffnungen 28 auf, durch die das Brausewasser in den zwischen der Gehäuseglocke 27 und dem Siebvorsatz 14 gebildeten
Raum einströmen kann, in dem noch v'i'l.re, nachfolgend
zu beschreibende Bauteile aufgenommen sind.
Gehäuseglocke 27 und Siebvorsatz 15 sind formschlüssigdrehfest miteinander verbunden. Hierzu weist der äußere Randkrpgen
29 der Gehäuseglocke 27 mindestens einen Umfangs-Einschnitt auf, der formschlüssig mit einer entsprechend nach in-
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nen vorspringenden Leiste an der Innenseite des Siebrandes drehkuppelnd zusammenwirkt. Ein auf der Innenseite des Siebvorsatzes
14 ausgebildeter Ringsteg 30 greift form- und klemmschlüssig
in eine angepaßte Ringnut 31 der Gehäuseglocke 27 ein. Ringsteg 30 und Ringnut 31 bilden auf diese Weise eine
Labyrinthdichtung aus.
Es ist aufgrund der vorangegangenen Beschreibung ersichtlich, daß ein Verdrehen des Siebvorsatzes 14 um die zentrale
Achse 17 die Gehäuseglocke 27 entsprechend mitnimmt und eine von beim Ausführungsbeispiel drei Wassereintrittsöffnungen
der Wasserausströmöffnung 24 des Brausekopfes 13 zuordnet. Zur
Handhabungskontrolle der Einstellung dient eine Kunststoff-Rastfeder 32 in formschlüssigem Zusammenwirken mit einer
Rastaufnahme 33 auf dem Boden 26 der Gehäuseglocke 27.
Zwischen biebvorsatz 14 und Gehäuseglocke 27 sind verschiedene
Bauteile angeordnet, die jeweils gemeinsam mit dem Siebsatz 14 und'der Gehäuseglocke 27 verdreht werden, also
keine Drehungen relativ zueinander ausführen müssen. Mit 34 ist ein Kunststoffring bezeichnet, der mit feinen Siebringen
35 ausgerüstet ist. Ersichtlich liegt die Siebanordnung im Bereich der mit II bezeichneten Wasseraustrittsöffnungen für
Softstrahl, denn der Siebring wirkt als Luftsprudler.
Mit 36 ist eine Verteilerplatte bezeichnet, die insgesamt in Fig. 3 dargestellt ist und die Aufgabe hat, den drei einzustellenden
Strahlarten entsprechend drei Wasser-Einlauf und -Verteilkammern auszubilden. Die Anordnung ist so getroffen,
daß die Verteilerplatte 36 mit einem Einlaufstutzen 37, einem zweiten Einlaufstutzen 38 oder mit dem Bereich ihrer Grund-
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platte 49 unter die Wasserauslauföffnung 24 des Dichtkörpers
23 gedreht werden kann.
&Ogr;»« zentralen Bereich 49 der Verieilerpiatte 3; -st eine
mittige Ausströmöffnung 51 zugeordnet, durch 3ie in der
Strahlart "Nadelstrahl" das Brausevfasser den Wasseriustrittsöffnungen
I des Siebvorsatzes 14 zugeleitet wird.
Dem Stutzen 37 ist eine Einlauföffnung 39 zugeordnet, die
das Wasser über weitere Kanäle den Brauseöffnungen II für Softstrahl zuleitet.
Der Einlaufstutzen 38 führt zu zwei axialen Wasseraustrittsöffnungen
40 und einer weiteren, im wesentlichen radial gerichteten Austrittsöffnungen 41. Das durch diese Öffnungen
40, 41 strömende Brausewasser beaufschlagt eine Radialturbine 50, die als Strahlunterbrecher zur Erzeugung eines pulsierenden
Wasserstromes dient und der die Wasseraustrittsöffnungen III zugeordnet sind.
Um das einströmende Brausewasser über die Verteilerplatte 36 alternativ Brauseaustrittsöffnungen I, II oder III zuzuleiten,
ist außerdem noch ein Zentralkörper 42 vorgesehen, der auch die Turbine 50 lagert. Dieser Zentralkörper 42 weist
einen zentralen Kanal 44 und seitliche Überströmkanäle 45 zur
Beflutung der Siebvorsatz-Öffnungen I für Nadelstrahl auf sowie weitere Durchflußöffnungen 46 zur wasserführenden Verbindung
der gehäuseglockenseitigen Einlauföffnung mit den Strahlöffnungen
II für Softstrahl und schließlich Durchflußbohrungen 47 für das aus dem Turbinenraum durch die Öffnungen III ausströmende
Wasser.
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In den Fig. 4 bis 6 sind die jeweiligen Stellungen für die einzelnen Strahlarten dargestellt und die Wasserdurchflußkanäle
als solche besonders markiert. Ohne weitere ins einzelne gehende Beschreibung wird aufgrund der vorausgegangen
Darstellung klar, welcher. Weg das Brausewasser für die jeweils eingestellte Strahlart nimmt.
r«r besseren Verständlichkeit halber wurde jede Einströmöffnung
im Boden der Gehäuseglocke 27 mit der Bezugsziffer 20
bezeichnet _. obgleich, dr^-i voneinander abgegrenzte Öffnungen f"-jeda
Tbrahlart eine - i». Umf ausrichtung verteilt vorgesehen
ist.
Hervorzuheben ist noch, daß üci. det: in Fig. 4 mit "x" bezeichnecen
Stellen die hier aneinander grenzenden Bauteile miteinander ultraschallverschweißt sind. Hieraus wird deutlich,
daß sich der gesamte Funktionsblock, also der Siebvorsatz 14, die Gehäuseglocke 27 und die darin eingeschlossenen
'Äüile stets nur gemeinsam um die Verdrehachse 17 verstellen
lassen. Das einzige, relativ bewegliche, jedoch mit keiner Dichtung versehene Teil, ist die unter Wasserdruck rotierende
Turbine 50.
Somit läßt sich der gesamte Funktionsblock - Siebvorsatz 14 mit Gehäuseglocke 27 und allen dazwischen befindlichen Zwischenstücken
- etwa zum Zwecke der Reinigung, vom Brausekopf 13 lösen. Hierzu ist eine bajonettartige Steckverbindung vorgesehen
unter Vermittlung eines Kupplungsringes 48. Einzelheiten dieser Verbindung und ihrer Anordnung ergeben sich aus dem
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Der so vom Brausekörper 13 entfernte Funktionsblock läßt
sich dann teilweise in seine Einzelteile zerlegen, weil Siebvor iatz 14 und Gehäuseglocke 27 über Ringsteg 30 und Ringnut
3"! nur !Tfiteinander steckvetbuiiö^n ; nd und sich deshalb voneinander
abziehen lassen. Dies ist insbesondere wichtig, um &eegr; Luftsprudler-Ring 34 austauschen zu können.
An allen in Fig. 6 mit "y" bezeichneten Stellm sind Labyrinthdichtungen
vorgesehen sind, die jeweils aus ein^m Ringsteg
und einer entsprochenden Ringnut zweiter benachbarter Funktionsteile bestehen und die wasserführenden Kanäle gegeneinander
abtrennen.
Eine Besonderheit zeigt noch die Strahlart "Softstrahl" nach Fig. 5. Wie mit den Pftilen 52 angedeutet, wird hier
durch Injektorwirkung Luft von außen durch die jetzt nicht mit Brausewasser beaufschlagten Austrittsöffnungen III angesaugt
und den aus den Wasseraustrittsöffnungen II austretenden Brausestrahlen
beigemischt. Weil also in dieser Strahlstellung im Waaseraustrittsbereich die Durchflußkanäle II nicht gegen die
Austrittskanäle III abgedichtet sind, entsteht hier durch die angesaugte und dadurch beigemischte Luft eine Verstärkung des
Softstrahleffekf-.es.
Claims (9)
1. Brausekopf mit einer Einstellvorrichtung für unterschiedliche Strahierten, mit einem drehbar am Koptgehäuse angeordneten
Stellring, einem Siebvorsatz und mit Wasserführunqskanäle bildenden Zwischenkörpern wie Brauseböden, Strahlunterbrecher
od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Stellring (15) und dem Siebvorsatz (14) eine Gehäusegl^cke
(27) drehfest verbunden ist, daß die Zwischenkörper (J6, 42,
34) in dem zwischen dem Boden der Gehäuseglocke (27) und dem Boden des Siebvorsatzes (14) ausgebildeten Aufnahmeiaum angeordnet
sind und daß der Anzahl der einzustellenden Strahierten entsprechend die Gehäuseglocke (27) eine Anzahl von jeweils
einem Kanalsystem zugeordneten Wassereintrittsjffnungen (28)
aufweist, von denen jeweils eine in Überdeckung mit einer brausekopfgäusefesten Wasserzuströmöffnung (24) bringbar ist.
2. Brausekopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellring (15) vom Rand des Siebvorsatzes (14) sowie mit
diesem einstückig ausgebildet ist.
3. Brausekopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebvorsatz (14) mit dem Brausekopf (13) bajonettartig
steckverrastbar ist.
4. Brausekopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanalanordnungen mittels Labyrinthdichtungen (y) gegeneinander
abgegrenzt sind und die Labyrinthe von - vorzugsweise form- bzw. klemmschlüssig - ineinandergreifenden Ringstegen
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(30) und Ringnuten (31) einander benachbarter Zwischenkörper
ausgebildet sind.
5. Brausekopf nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenkörper (36, 42) untere:nander
bzw. mit der Gehäuseglocke (27) verschweißt sind.
6. Brausekopf nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebvorsatz (14) mit der Gehäuseglocke
(27) wiederlösbar steckverbunden ist.
7. Brausekopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur formschlüssigen Steckverbindung aus Steg (30)
und Nut (31) einer Labyrinthdichtung zwischen Siebvorsatz (14) und Gehäuseqlocke (27) gebildet sind.
8. Brausekopf nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß dem Boden der Gehäuseglocke (27)
eine Verteilerplatte (36) zugeordnet ist, die gegeneinander abgegrenzte und jeweils einer Wasserzulauföffnung (28) zugeordnete
Strömungsräume (37, 38, 49) mit Wasseraustrittsöffnungen (39, 40, 41, 51) zu den verschiedenen Gruppen von Sieböffnungen
(I-III) innerhalb des Siebvorsatzes (14) aufweist.
9. Brausekopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Verteilerplatte (36) und einem zentralen Zwischenstück
(46) eine Radialturbine (50) zur Erzeugung eines pulsierenden Hassagestrahls angeordnet ist.
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