DE19916114A1 - Einstellehre zum Einstellen eines Tiefenanschlags an einem Handstück für medizinische Zwecke - Google Patents
Einstellehre zum Einstellen eines Tiefenanschlags an einem Handstück für medizinische ZweckeInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einstellehre (21) zum Einstellen eines Tiefenanschlags (6) an einem Handstück (1), das eine Verbindungsvorrichtung (3) zum lösbaren Verbinden eines stiftförmigen Werkzeugs (4) mit dem Handstück (1) aufweist, insbesondere zum Einstellen eines Tiefenanschlags (6) an einem Handstück (1) zur Aufbereitung eines Wurzelkanals (WK) in einem Zahn (Z). Damit das Einstellen des Tiefenanschlags mit geringem manuellen Aufwand und einfacher erfolgen kann, weist die Einstellehre (21) ein Verbindungselement zum Verbinden und Positionieren der Einstellehre (21) am Handstück (1) und wenigstens eine Skala (27a, 27b, 27c) am Einstellehrenkörper (22) auf, die sich in der mit dem Handstück (1) verbundenen Position der Einstellehre (21) parallel zum Tiefenanschlag (6) und dessen Einstellweg erstreckt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einstellehre zum Einstellen eines Tiefenanschlags
an einem Handstück für medizinische Zwecke, insbesondere einem Handstück zur
Bearbeitung eines Wurzelkanals in einem Zahn.
Ein vorgenanntes Handstück dient dazu, mit einem spanabhebend wirksamen Werkzeug
an seinem vorderen Ende Bohrlöcher oder Kavitäten in einem Körper spanabhebend
einzuarbeiten oder zu bearbeiten, wobei es sich bei dem Körper um ein menschliches
oder tierisches Körperteil oder um ein Modell für den menschlichen oder tierischen
Körper handeln kann. Im zuerst genannten Fall ist das Handstück ein ärztliches oder
zahnärztliches Handstück. Im zweiten Fall handelt es sich um ein Handstück für ein
medizinisches, insbesondere dentalmedizinisches Labor, in dem Modelle oder
Körperersatzteile eines menschlichen oder tierischen Körpers, z. B. Zahnersatz,
hergestellt werden.
Bei vielen Bearbeitungsfällen mit einem vorliegenden Handstück kommt es darauf an,
daß eine bestimmte Tiefe eines Bohrlochs oder einer Kavität nicht überschritten wird,
um z. B. die Wandung des das Bohrloch oder die Kavität enthaltenden Körpers nicht zu
durchstoßen. Das vorliegende Problem ist insbesondere bei der Aufbereitung von
Wurzelkanälen in Zähnen von Bedeutung. Zum einen ist es möglich, daß ein
Wurzelkanal extrem stark gekrümmt ist, also das ein zugehöriges Wurzelkanalwerkzeug
der Krümmung nicht folgt und es deshalb einer Beschränkung der Einarbeitungstiefe
bedarf, damit das Wurzelkanalwerkzeug die Wandung des Wurzelkanals nicht
durchstößt. Ein vergleichbarer Problemfall besteht bei der Aufbereitung eines üblichen
Wurzelkanals, der mit einem zugehörigen Wurzelkanalwerkzeug bis zum sogenannten
Apex aufzuarbeiten ist, wobei jedoch das Wurzelkanalwerkzeug nicht über den Apex
hinaus eingeschoben werden soll, da dies zum einen für den Patienten schmerzhaft ist
und zum anderen den Zahnkiefer beeinträchtigt.
Bei einer bekannten Maßnahme wird die Tiefe der Kavität des Bohrlochs bzw. des
Wurzelkanals z. B. mit Hilfe einer Röntgenaufnahme ermittelt, und es wird ein am
Handstück angeordneter Tiefenanschlag so eingestellt, daß der gegen den zu
bearbeitenden Körper oder einen sonstigen Anschlag stößt, wenn das Werkzeug seine
maximale Einarbeitungstiefe erreicht hat. Zwecks Einstellung des Tiefenanschlags am
Handstück sind bereits Einstellehren verschiedener Ausgestaltungen entwickelt worden.
Gemäß einem Vorschlag ist die Einstellehre durch einen stabförmigen Meß- bzw.
Einstellkörper gebildet, an dessen Umfangsfläche eine sich axial erstreckende Skala
abgebildet ist. Mit dieser Einstellehre läßt sich ein Tiefenanschlag am Handstück beim
Vorhandensein eines im Handstück eingespannten Werkzeugs dadurch einstellen bzw.
kontrollieren, daß die Einstellehre mit ihrer Anschlagfläche manuell so in der
Achsrichtung des Werkzeugs bzw. der Skala an den Tiefenanschlag des Handstücks
angesetzt und dabei manuell gehalten wird, daß das Werkzeug sich parallel zur Skala
erstreckt, so das seine Länge durch Vergleich der Werkzeugspitze mit dem Maßstab
ablesbar und durch ein Verändern des Tiefenanschlags einstellbar ist. Bei der Benutzung
dieser Einstellehre ist die Handhabung schwierig, weil sowohl das Handstück als auch
die Einstellehre manuell zu halten und gegeneinander zu bewegen sind, was nicht
einfach ist, wobei darüber hinaus ein manuelles Verändern des Tiefenanschlags erfolgen
soll, was selbst beim Einsatz mit zwei Händen der Bedienungsperson schwierig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einstellehre der vorliegenden Art so
auszugestalten, daß eine Überprüfung oder Einstellung des Tiefenanschlags mit einem
geringen manuellen Aufwand und einfacher erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 oder 4 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die erfindungsgemäße Einstellehre nach Anspruch 1 weist ein Verbindungselement zum
Verbinden und Positionieren der Einstellehre am Handstück in ihrer Funktionsstellung
auf, in der der Tiefenanschlag an der Skala eingestellt werden kann. Hierdurch läßt sich
die Einstellehre am Handstück halten, so daß es keines besonderen manuellen
Ergreifens und Haltens der Einstellehre bedarf, sie kann zusammen mit dem Handstück
in einer Hand gehalten oder in einer mit dem Handstück auf einer Unterlage abgelegten
Position benutzt werden. Bei der im Handstück eingespannten Position befindet sich
außerdem die Skala am Basiskörper in der Nähe des Tiefenschlags, so daß dieser mit
hinreichender Genauigkeit in einfacher Weise z. B. eingestellt aus- oder eingeschoben
werden kann.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung nach Anspruch 4 ermöglicht ein Einstellen der
Eindringtiefe des Werkzeugs ohne Berücksichtigung der Position des Werkzeugs bzw.
seiner Spitze, wobei der Tiefenanschlag unmittelbar an der Skala eingestellt werden
kann. Es ist deshalb nicht erforderlich, das Werkzeug vor der Einstellung des
Tiefenanschlags mit dem Handstück zu verbinden. Das Werkzeug kann auch nach der
Einstellung des Tiefenanschlags mit dem Handstück verbunden werden. Hierdurch läßt
sich die Einstellehre einfacher und handhabungsfreundlicher am Handstück
positionieren, wobei auch Platz genug für die Einstellehre vorhanden ist, da der Raum,
den das Werkzeug in der Nähe des Tiefenanschlags einnehmen würde, von der
Einstellehre eingenommen werden kann. Hierdurch wird eine wesentliche
Vereinfachung der Handhabung und der Einstellung des Tiefenanschlags erreicht.
Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, zur Bestimmung des einzustellenden
Skalenwertes ein Hilfs-Werkzeug zu benutzen, mit dem wenigstens ein Teil der Tiefe
der zu bearbeitenden Kavität bzw. des zu bearbeitenden Wurzelkanals gemessen und auf
die Skala übertragen werden kann. Dabei braucht nicht die gesamt Tiefe gemessen zu
werden, sondern es kann auch nur ein Teilbetrag der Tiefe gemessen werden, wobei die
Resttiefe auf eine andere Weise, z. B. mittels eines Röntgenbildes, ermittelt wird. Diese
Maßnahmen führen zu dem Vorteil, daß gekrümmt verlaufende Tiefen, wie es bei
einem Wurzelkanal oft der Fall ist, genauer ermittelt werden können.
Wenn die Einstellehre nach Anspruch 4 die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, wird
darüberhinaus die Handhabung entsprechend den bezüglich des Anspruchs 1
angegebenen Vorteilen weiter vereinfacht.
Bei beiden erfindungsgemäßen Ausgestaltungen ist es vorteilhaft, am Basiskörper der
Einstellehre mehrere Skalen nebeneinander anzuordnen, die jeweils einer bestimmten
Werkzeuglänge zugeordnet sind. Dabei ist die Einstellung des Tiefenanschlags an der
Skala durchzuführen, die der Länge des im Handstück befindlichen Werkzeugs
entspricht. Entsprechend sind die Skalen jeweils auf den Basiskörper positioniert und
aufgeteilt.
Die Einstellung und Ablesung der Skala oder Skalen ist insbesondere dann einfach und
sicher, wenn die wenigstens eine Skala als Maßstab ausgebildet und insbesondere mit
Ziffern versehen ist, wobei die Skala durch Striche gebildete mm-Teilung in einer
Stufung von 1 oder 1,5 mm aufweisen kann.
In weiteren Unteransprüchen sind Merkmale enthalten, die zu einfachen und
kostengünstig herstellbaren Ausgestaltungen kleiner Bauweise führen, sich manuell
einfach handhaben lassen und im weiteren die visuelle Beobachtung und die
Handhabung und Halterung der Einstellehre am Handstück verbessern.
Nachfolgend werden die Erfindung und weitere durch sie erzielbare Vorteile anhand
von bevorzugten Ausgestaltungen und vereinfachten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den vorderen Endbereich eines ärztlichen oder insbesondere zahnärztlichen
Handstücks mit einem Tiefenanschlag und einer im Handstück eingespannten
Einstellehre in der Seitenansicht;
Fig. 2 das vordere Ende des Handstücks in der Unteransicht;
Fig. 3, 4 ein Werkzeug für das Handstück in der Seitenansicht; die Einstellehre mit
einem manuell zu bedienenden Wurzelkanalwerkzeug in einer Seitenansicht;
Fig. 5 die Einstellehre nach Fig. 4 in der um 90° verdrehten Seitenansicht von links;
Fig. 6 den Querschnitt V-V in Fig. 3;
Fig. 7 die Einstellehre nach Fig. 4 in einer um 120° verdrehten Seitenansicht;
Fig. 8 die Einstellehre nach Fig. 4 in einer um 240° verdrehten Seitenansicht;
Fig. 9 einen Zahn im Längsschnitt mit einem in dessen Wurzelkanal eingeführten
manuell zu bedienenden Wurzelkanalwerkzeug;
Fig. 10 eine erfindungsgemäße Einstellehre in Korrespondenzstellung mit einem
Handstück in abgewandelter Ausgestaltung.
Das den vorderen Endbereich nach Fig. 1 aufweisende Handstück 1 weist eine
Griffhülse 2 auf, die sich gerade oder abgewinkelt erstrecken kann, wie es bei
zahnärztlichen Handstücken üblich ist, und die an ihrem vorderen Ende integriert eine
Verbindungsvorrichtung 3, z. B. eine Spann- oder Haltevorrichtung, für ein nur in Fig.
3 dargestelltes Maschinenwerkzeug 4 aufweist, bei dem es sich z. B. um ein
spanabhebendes Werkzeug 4 mit einem Schaft 4a handeln kann, der in ein seitlich (Fig.
1) oder vorderseitig (nicht dargestellt) offenes Verbindungsloch 3a im Handstückkörper
1a bzw. Handstückkopf einsteckbar und lösbar verbindbar ist. Bei der vorliegenden
Ausgestaltung erstreckt sich das längliche Werkzeug 4 quer zur Längsmittelachse 5 des
Handstücks. Ein abgewinkeltes Handstück 1 wird in der Fachsprache mit Winkelkopf
bezeichnet. Im Rahmen der Erfindung kann sich die Verbindungsvorrichtung 3 bzw.
das Werkzeug jedoch auch längs der Mittelachse 5 des Handstücks nach vorne
erstrecken. Die Längsmittelachse 4b, des Werkzeugs 4 und die Längsmittelachse 5 des
Handstücks 1 können einen etwa rechten oder stumpfen Winkel W, z. B. von etwa 90°
bis 115°, insbesondere etwa 105°, einschließen oder miteinander fluchten.
Im Handstück 1 ist eine Antriebsvorrichtung für das Werkzeug 4 angeordnet. Hierbei
kann es sich um einen Antriebswellenzug (nicht dargestellt) handeln, der beim
Ankuppeln eines hinteren Endes der Griffhülse 2 an ein sogenanntes Anschlußteil mit
einem im Anschlußteil angeordneten Motor direkt oder mittelbar verbunden wird. Bei
dem Handstück 1 kann es sich auch um eine sogenannte Turbine handeln mit einem
Turbinenantrieb im vorderen Endbereich des Handstücks 1 der mit Druckluft aus einer
Zuführungsleitung gespeist wird, die beim vorbeschriebenen Ankuppeln der Griffhülse
an das Anschlußteil mit einem zugehörigen Zuführungsleitungsabschitt gekuppelt wird.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Werkzeug 4 ein dünnes und
verhältnismäßig langes biegsames Wurzelkanalwerkzeug, das zur Aufbereitung des
Wurzelkanals WK eines Zahns Z (Fig. 9) dient. Am Handstück 1 ist ein Tiefenanschlag
mit einer Anschlagvorrichtung 6 mit einem stiftförmigen Anschlagteil 7 lösbar
befestigt, dessen vorderer Endbereich seitlich vom Werkzeug 4 in dessen Nähe und von
dessen vorderem Ende rückversetzt angeordnet ist und einen Anschlag 7a bildet.
Die Hauptteile der Anschlagvorrichtung 6 sind das Anschlagteil 7 in Form eines Stiftes
mit vorzugsweise rundem Querschnitt, eine Führung 8, in der das Anschlagteil 7
angeordnet und längs verschiebbar ist, eine elastisch wirksame Klemmvorrichtung 9,
die eine quer gerichtete Klemmkraft auf das Anschlagteil 7 ausübt, die wenigstens so
groß ist, daß die im Funktionsbetrieb gegen das Anschlagteil 7 wirksamen
Anschlagkräfte aufgenommen werden können, ohne daß das Anschlagteil 7 in der
Führung 8 verschoben wird, und zum anderen nur so groß bemessen ist, daß das
Anschlagteil manuell ergriffen und in der Führung 8 durch Ausübung einer gewissen
Schub- oder Zugkraft verschoben werden kann. Dabei wird die mit dem Pfeil 11
verdeutlichte quer gerichtete elastische Klemmkraft überdrückt. Um das manuelle
Ergreifen des Anschlagteils 7 zu erleichtern, weist dieses in einem Endbereich eine
Taillierung oder Verdickung auf, z. B. einen verdickten Kopf 12, vorzugsweise am der
Werkzeugspitze abgewandten Ende des Anschlagteils 7. Es besteht aus einem
verhältnismäßig harten Material, das aufgrund seiner länglichen bzw. stiftförmigen
Form quer elastisch biegsam ist und vorzugsweise Kunststoff ist.
Die Führung 8 ist durch ein abgewinkeltes Rohr 13 gebildet, an dessen
Innenquerschnittsgröße das Anschlagteil 7 mit einem geringen Bewegungsspiel angepaßt
ist, so daß es in einem sich gerade erstreckenden Abschnitt des Rohrs 13 darin manuell
leicht verschiebbar ist. Aufgrund der Abwinklung des Rohrs, z. B. um einen Winkel W1
von etwa 30°, wird dem geraden Anschlagteil 7 die Abwinklungsform aufgezwungen,
d. h. das Anschlagteil 7 wird beim Einschieben in das Rohr 13 in die abgewinkelte Form
gebogen. Hierdurch wird in dem Anschlagteil 7 aufgrund seiner Elastizität eine
Rückbiegekraft 11a hervorgerufen, die permanent gegen die Rohrwandung drückt und
dabei aufgrund der vorhandenen Flächenreibung die elastische Klemmkraft 11 erzeugt,
wobei der abgebogene Schenkel des Anschlagteils 7 selbst als quer bewegliches
Klemmteil fungiert. Die Größe der Klemmkraft 11 ist vom Winkel W1 abhängig und
kann durch einen größeren oder kleineren Winkel W1 vorbestimmt werden. Die
Abwinkelung des Rohrs 13 ist im Scheitelbereich vorzugsweise nicht kantig sondern
gerundet bzw. gekrümmt.
Die Anschlagvorrichtung 6 ist durch eine lösbare Schnellschlußverbindung mit dem
Handstück 1 verbunden, die vorzugsweise durch eine Steck/Klemmvorrichtung ST oder
eine Verrastungsvorrichtung V gebildet ist. Hierzu sind an der Anschlagvorrichtung 6
ein Vorrichtungsteil 14a und am Handstück 1 ein Vorrichtungsteil 14b angeordnet, die
elastisch miteinander verrastbar sind, wobei beim Verrasten und beim Entrasten jeweils
eines der beiden Verrastungsteile 14a, 14b als Klemmteil elastisch ausbiegbar und dabei
mit einem gewissen Kraftaufwand überdrückbar sein kann.
Bei der vorliegenden Ausgestaltung ist der Vorrichtungsteil 14a bzw. das Klemmteil
durch eine C-förmige Spange 15 mit zwei klauenförmig angeordneten Spangenarmen
15a, 15b aus elastisch biegsamem Material gebildet, die quer auf einen z. B.
zylindrischen Haltezapfen 16 am Handstück 1 aufschiebbar sind, wobei beim
Aufschieben die Spangenarme 15a, 15b zunächst gespreizt werden und dann den
Haltezapfen 16 hintergreifen und gegen den Haltezapfen 16 drücken. Hierdurch wird
eine radial einwärts gerichtete Klemmkraft erzeugt, die aufgrund der Reibung ein
Drehen der Anschlagvorrichtung 6 um den Haltezapfen 16 hemmt. Nur mit einer etwas
vergrößerten manuellen Drehkraft kann die Spange 15 auf dem Haltezapfen 16 stufenlos
in Umfangsrichtung verstellt werden, wobei sie in jeder Verstellposition aufgrund ihrer
Klemmkraft 17 die jeweilige eingestellte Drehstellung sichert. Beim quer gerichteten
Aufschieben auf den Haltezapfen 16 bilden die Stirnflächen der Haltearme 15a, 15b
schräge Einführungsflächen 15c. Diese Spange 15 kann buchsenförmig oder durch eine
dünne Scheibe (Fig. 1) gebildet sein.
Die axiale Position der Anschlagvorrichtung 6 ist durch ihre Anlage an einer
Schulterfläche 16a des Haltezapfens 16 oder Handstücks 1 bestimmt.
Die Spange 15 kann quer oder axial auf den Haltezapfen 16 aufgesteckt werden, wobei
eine entsprechend hohlkegelförmige Stirnfläche des Haltezapfens 16 oder eine
Abschrägung oder Rundung des inneren Lochrandes der Spange 15 eine das axiale
Aufschieben erleichternde Einführungsfläche bilden.
Die radial einwärts gerichtete Klemmkraft 17 der Verrastungs- bzw. Klemmvorrichtung
V, ST ist so groß bemessen, daß aufgrund der daraus resultierenden Klemmung eine
ungewollte Verdrehung der Anschlagvorrichtung 6 beim Gebrauch des Handstücks
verhindert ist. Dagegen kann die Anschlagvorrichtung 6 durch manuellen Kraftaufwand
verdreht werden, wobei die Klemmung 17 überdrückt wird und in der jeweils stufenlos
einstellbaren Drehstellung selbsttätig wieder wirksam ist. Bei der vorliegenden
Ausgestaltung sind die Spangenarme 15a, 15b innen kreisbogenförmig gerundet, wobei
im entspannten Zustand der Radius etwas kleiner ist, als der Durchmesser des
Haltezapfens 16.
Das Rohr 13 ist zum einen in seinem mittleren Bereich oder im Bereich seines
Abwinklungsscheitels und zum anderen im Bereich des Scheitels der Spange 15 an
dieser befestigt.
In der in Fig. 1 dargestellten Stellung befindet sich das Anschlagteil 7 in einer
ausgeschobenen Stellung. Der in dieser Stellung bis zum vorderen Ende des
Führungsrohrs 13 vorhandene Abstand b kann als Einstellbereich dienen. Das Rohr 13
erstreckt sich neben dem Handstück 2 und das Anschlagteil 7a erstreckt sich in einem
radialen Abstand c von der Mittelachse des Verbindungslochs 3a bzw. des Werkzeugs
4, hier neben dessen Winkelkopf 1a, wobei der radiale Abstand c z. B. etwa 3 mm bis
6 mm, insbesondere etwa 4 mm bis 5 mm betragen kann.
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Haltezapfen 16 durch eine Hülse
gebildet, die eine den Schaft 4a des Werkzeuges 4 aufnehmende Antriebshülse 16a
umgibt.
Dem Handstück 1 sind mehrere Werkzeuge 4 unterschiedlicher Durchmesser d, die
einen Durchmesser von z. B. 0,15 mm bis 0,40 mm bei einer Stufung von 0,05 mm
aufweisen können und durch eine unterschiedliche Farbkennzeichnung insbesondere im
Bereich ihres Schaftes 4a gekennzeichnet sein können, zugeordnet. Außerdem sind die
Werkzeuge 4 in unterschiedlichen Längen L ihrer Arbeitsabschnitt 4c vorhanden, z. B.
drei unterschiedlich lange Werkzeuge 4 mit jeweils einer Länge L von 21, 25 und 31
mm. Die unterschiedlichen Längen dienen dazu, Zähne bzw. Wurzelkanäle
unterschiedlicher Länge bzw. Tiefe zu bearbeiten. Dabei ist eine Anpassung an
Wurzelkanäle unterschiedlicher Querschnittsgröße durch die Auswahl eines passenden
Werkzeuges 4 möglich. Das Vorbeschriebene gilt auch für solche Werkzeuge, bei
denen es sich nicht um Wurzelkanalwerkzeuge handelt, z. B. Werkzeuge zum
spanabhebenden Ausarbeiten von Bohrlöchern oder Kavitäten z. B. zur Aufnahme von
Füllungen.
Dem Handstück 1 sind auch ein oder mehrere Hand-Werkzeuge 18 zugeordnet, die in
der gleichen Längen- und Durchmesser-Stufung vorgesehen sein können und sich von
den Maschinen-Werkzeugen 4 durch eine andere Form des Schaftes 18a unterscheiden
können.
Dem Handstück 1 ist auch wenigstens ein scheiben- bzw. buchsenförmiger sog. Stopper
19 aus weichem und/oder elastischem Material, z. B. Gummi oder Kunststoff
zugeordnet, in dem ein kleines Durchgangsloch vorhanden ist oder der auf das
Werkzeug 4 oder 18 aufsteckbar ist, wobei aufgrund der Elastizität der Stopper 19 in
jeder auf den Arbeitsabschnitt 4c des Werkzeugs 4, 18 aufgeschobenen Stellung durch
Klemmwirkung längs überdrückbar arretiert und somit manuell mit einem bestimmten
Kraftaufwand längs verschiebbar ist.
Ein Maschinen-Werkzeug 4 weist z. B einen zylindrischen Schaft 4b auf, der zu seiner
axialen Verbindung mit der Verbindungsvorrichtung 3 eine erste Ausnehmung 4d, z. B.
eine Ringnut, und zu seiner Drehverbindung mit der Verbindungsvorrichtung 3 eine
zweite Ausnehmung 4e aufweist, die sich nur über einen Teil seines Umfanges erstreckt
und beim vorliegenden Ausführungsbeispiel durch eine endseitig ausmündende
Abflachung des Schaftes 4a gebildet ist. Die Schulterfläche 4f der zweiten Ausnehmung
4e dient als Anschlagfläche zur Begrenzung der Einsteckbewegung des
Maschinenwerkzeugs 4 in den Handstückkörper 1a, wobei sie in der eingeschobenen
Stellung an einer Gegenschulterfläche 3b eines Vorsprungs 3c im Verbindungsloch 3a
anliegt, der mit der zweiten Ausnehmung 4e eine Drehmitnahmeverbindung für das
Maschinen-Werkzeug 4 bildet. Zur axialen Sicherung der Maschinen-Werkzeugs 4 ist
im Bereich der Antriebshülse 16a ein Kupplungsteil 3d quer beweglich gelagert, das
zwischen einer in die erste Ausnehmung 4d einfassenden Kupplungsstellung und einer
den Werkzeugschaft 4a freigebenden Entkupplungsstellung manuell bewegbar ist. Hierzu
dient ein von außen zugängliches Betätigungsglied 3e am Handstückkörper 1a, z. B.
eine Drucktaste, auf der dem Werkzeug 4 gegenüberliegenden Seite des
Handstückkörpers 1a.
Ein Hand-Werkzeug 18 kann dagegen in der Regel einen Schaft 18a aufweisen, der
zwecks Verbesserung der Griffestigkeit Querrillen aufweist und bezüglich seiner
Querschnittsgröße größer bemessen und in den meisten Fällen aus Kunststoff bestehen
kann.
Die Einstellehre 21 besteht aus einem z. B. stiftförmigen Basiskörper 22 und einem
stiftförmigen Verbindungsschaft 23, dessen Querschnittsform und/oder -größe an die
Querschnittsform und -größe des Schaftes 4b eines Maschinen-Werkzeugs 4 angepaßt
ist, so daß die Einstellehre 21 mit dem Verbindungsschaft 23 in das vorhandene
Verbindungsloch 3a der Verbindungsvorrichtung 3 einsteckbar ist. Dabei kann am
Verbindungsschaft 23 auf eine formschlüssig wirksame Verbindung und somit auf die
erste Ausnehmung 4d und die zweite Ausnehmung 4e verzichtet werden, um die
Bedienungshandhabung zu vereinfachen und zu erleichtern. Damit der
Verbindungsschaft 23 in seiner in das Handstück eingesteckten Position unbeabsichtigt
nicht herausfällt, ist zu dieser axialen Sicherung im Verbindungsloch 3a eine am Schaft
23 angeordnete Klemmvorrichtung 24 vorgesehen, die mit einer geringen
Spreizwirkung gegen die Wandung des Aufnahmelochs drückt und beim Einstecken und
Herausziehen der Einstellehre 21 manuell leicht überdrückbar ist. Beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel wird die Klemmvorrichtung 24 durch zwei oder drei einander
gegenüberliegend angeordnete Schaftsegmente 24a gebildet, die durch dünne radiale
Schlitze 25 voneinander getrennt sind, die am freien Ende des Verbindungsschaftes 23
auslaufen, so daß die Schaftsegmente 24a an ihren inneren Enden mit dem
Verbindungsschaft 23 verbunden sind und sich axial frei erstrecken und somit radial
aus- und einfederbar sind aufgrund ihrer Elastizität. Dabei kann die Anordnung so
getroffen sein, daß die freien Enden der Schaftsegmente 24a in ihrer freien
Ausgangsstellung einen etwas größeren Querschnitt in Anspruch nehmen als der
Querschnitt des Stecklochs der Verbindungsvorrichtung 3, wobei die Verbindungsstifte
23 beim Einschieben leicht zusammengedrückt werden und dadurch die radiale
Klemmkraft gegen die Einstecklochwandung ausüben. Zwecks Erleichterung des
Einschiebens sind die Verbindungsstifte 23 an ihren Außenrändern im Sinne von
Einführungsflächen gerundet oder mit schrägen Flächen versehen. Beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel weisen die Verbindungsschäfte 23 vorzugsweise an ihren freien
Enden einen kleinen radialen Ansatz 26 auf ihren Außenmantelflächen auf, die die
Querschnittsvergrößerung schaffen, so daß die Verbindungsschäfte 23 sich an sich
achsparallel erstrecken können und durch gleich dicke Schlitze 25 voneinander getrennt
sein können.
Der stiftförmige Basiskörper 22 weist mehrere, auf dem Umfang verteilt angeordnete
axiale Skalen 27a, 27b, 27c bzw. Maßstäbe auf, die zwar von gleicher Skalenwert-
Teilung bzw. Maßteilung in mm, z. B. sind und Maßlinien in einer Stufung von z. B.
0,5 mm aufweisen können, jedoch bezüglich ihrer durch Markierungen bzw.
Maßstabzahlen gebildeten Skalenwerte unterschiedlich sind. Jeder Maßstab 27a, 27b, 27c
gehört zu einer bestimmten Länge L bzw. L1 des Werkzeuges 4. Beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel sind drei Maßstäbe 27a, 27b, 27c vorgesehen, die üblichen
Werkzeuglängen 31 mm, 25 mm und 21 mm jeweils zugehörig sind. Im Rahmen der
Erfindung können die Maßstäbe auf der runden Mantelfläche des Basiskörpers 22
angeordnet sein. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Maßstäbe 27a, 27b,
27c jeweils an einer sekantialen Fläche 22d angeordnet. Wenn drei Maßstäbe 27a, 27b,
27c vorgesehen sind, bilden die sekantialen Flächen 27d eine dreieckige
Querschnittsform für den Basiskörper 22.
Die sekantialen Flächen 28 können sich über die gesamte Länge des Basiskörpers 22
erstrecken. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel erstrecken sie sich ausgehend von
dem den Verbindungsschaft 23 tragenden Ende nur über einen großen Teil der Länge
des Basiskörpers 22 wobei sie in einem Abstand von dem dem Verbindungsschaft 23
abgewandten vorderen Ende insbesondere gerundet an der vorzugsweise zylindrischen
Mantelfläche des Basiskörpers 22 auslaufen. Die Länge der sekantialen Flächen 27d
kann dabei unterschiedlich sein. Wie Fig. 4 zeigt, ist die den längsten Maßstab 27a für
die Werkzeuge der größten Länge, z. B. 31 mm aufweisende sekantiale Fläche 27d
länger bemessen, als wenigstens eine der übrigen sekantialen Flächen 27d.
Einem der Maßstäbe 27a, 27b, 27c, vorzugsweise dem längsten Maßstab 27a, ist beim
Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 im vorderen Endbereich des Basiskörpers 22
eine Positioniervorrichtung 28 zugeordnet, die eine längs und vorzugsweise auch quer
wirksame Positionierung des Hand-Werkzeugs 18 in einer sich längs und neben oder am
zugehörigen Maßstab 27a erstreckenden Position gestattet. Zwecks
handhabungsfreundlicher Einsetzung und Entnahme des Werkzeugs 18 ist die
Positioniervorrichtung 28 im Sinne einer Steckvorrichtung zugänglich. Beim
vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Werkzeug 18 quer in die
Positioniervorrichtung 28 einsteckbar, wobei der Stopper 19 das dem Werkzeug 18
zugehörige Positionierelement bildet. Das der Einstellehre 21 zugeordnete
korrespondierende Positionierelement ist durch eine seitliche Quernut 29 gebildet, die
so breit und tief ausgebildet ist, daß der Stopper 19 da mit geringem Bewegungsspiel
einsetzbar und axial positioniert ist. Zur quer gerichteten Positionierung ist im Bereich
der Quernut 29 eine Längsnut 31 im Basiskörper 22 vorgesehen, die z. B. eine
gerundete Querschnittsform aufweisen kann, und in die der Arbeitsbereich 18c des
Werkzeuges 18 einsetzbar ist. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Längsnut
33 in den die zugehörige sekantiale Fläche 27d überragenden Materialbereich des
vorderen Endes des Basiskörpers 22 angeordnet.
Wie bereits dem Maschinen-Werkzeug 4 ist auch der Einstellehre 21 bzw. deren
Basiskörper 22 eine die Einsteckbewegung in den Handstückkörper 1a begrenzende
Anschlagfläche 23a vorgesehen, die in dem Endbereich der Einstellehre 21 angeordnet
ist, zu dem hin die Skalenwerte ansteigen. Diese Richtung der Skala ist in Fig. 1 mit
dem Pfeil 27e verdeutlicht. Die Anschlagfläche 23a wirkt beim Einschieben in den
Handstückkörper 1a mit einer Gegenanschlagfläche am Handstückkörper 1a zusammen,
wodurch die Einsteckbewegung begrenzt wird. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist die Anschlagfläche 23a durch die Stirnfläche des Schaftes 23 gebildet, und die
Gegenanschlagfläche ist durch die Gegenschulterfläche 3b im Verbindungsloch 3a
gebildet. Es ist jedoch auch eine andere Anschlagfläche und Gegenanschlagfläche an der
Einstellehre 21 und am Handstückkörper 1a möglich.
Die Skalen- bzw. Maßstäbe 27a, 27b, 27c sind jeweils in einem bestimmten Bezug zu
einer ersten Bezugsfläche B1 an der Einstellehre 21 angeordnet. Im mit dem
Handstückkörper 1a verbundenen Zustand der Einstellehre 21 bzw. des Basiskörpers 22
stehen die Maßstäbe 27a, 27b, 27c auch in einem bestimmten Bezug zu einer zweiten
Bezugsfläche B2 am Handstückkörper 1a, die mit der ersten Bezugsfläche
korrespondiert, hier in Anschlagstellung steht. Dabei sind die Maßstäbe 27a, 27b, 27c
bezüglich der Bezugsflächen B1, B2 so angeordnet, daß ein wahlweiser Skalen- bzw.
Maßstabwert einer gewünschten Eindringtiefe L2 des Maschinen-Werkzeugs 4 unter
Berücksichtigung seiner Länge L bzw. L1 entspricht. Aufgrund dieser Ausgestaltung
braucht in der Funktionsstellung der Meßlehre 21, in der die Bezugsflächen B1, B2
miteinander korrespondieren bzw. aneinander anliegen, lediglich der Tiefenanschlag 6
mit seiner Anschlagsfläche 7a auf einen der gewünschten Eindringtiefe L2
entsprechenden Skalen- bzw. Maßstabwert eingestellt zu werden. Zu berücksichtigen
ist, daß nicht nur die Einstellehre 21 sondern auch das Maschinen-Werkzeug 4 eine
durch eine Bezugsfläche B3 gebildete Bezugsmarkierung, hier die Schulterfläche 4f,
aufweist, die mit einer vierten Bezugsfläche B4 am Handstückkörper 1a
zusammenwirkt, die beim vorliegenden Ausführungsbeispiel mit der zweiten
Bezugsfläche B2 identisch ist. Die Bezugsflächen B2 und B4 könnten jedoch auch in
einem entsprechenden Verhältnis am Handstückkörper 1a angeordnet sein.
Infolgedessen ergibt sich durch die Einstellung des Tiefenanschlags 6 an der
zugehörigen Skala bzw. Maßstab 27a, 27b, 27c die gewünschte Eindringtiefe L2, ohne
daß nach dem Montierendes Maschinen-Werkzeugs 4 am Handstückkörper 1a dessen
wirksame Länge eingestellt oder auch nur kontrolliert zu werden braucht.
Die jeweilige Lage der den unterschiedlichen Werkzeuglängen zugeordneten Skalen läßt
sich unter Berücksichtigung der jeweils zugehörigen Werkzeuglänge L bzw. L1
bestimmen. Je größer die zugehörige Werkzeuglänge L bzw. L1 ist, desto größer ist
auch der längs gerichtete Abstand der zugehörigen Skala bzw. des zugehörigen
Maßstabes hinsichtlich eines ihm zugehörigen Bezugspunktes angeordnet. Dies läßt sich
insbesondere anhand der Fig. 4, 7 und 8 erklären und erkennen. Als Bezugspunkt für
die drei Maßstäbe 27a, 27b, 27c sei z. B. der Skalen- bzw. Maßstabwert 20 (mm)
angenommen. Bei der kleinsten Werkzeuglänge L1 weist dieser beispielhafte
Bezugspunkt 20 von den Bezugsflächen B1 und B2 den Abstand x auf. Beim
nächstlängeren Maschinen-Werkzeug 4 ist dieser Abstand y um den Längenunterschied
der Werkzeuglängen L1 größer bemessen. Dies gilt auch für die dritte Werkzeuglänge
L1 nach Fig. 4, bei der der entsprechende Abstand z entsprechend dem
Längenunterschied L1 größer bemessen ist.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung läßt sich deshalb die gewünschte
Eindringtiefe L2 durch die direkte Einstellung des Tiefenanschlags 6 an der zugehörigen
Skala einstellen. Das Maschinen-Werkzeug 4 zugehöriger Länge L1 befindet sich dann
nach seiner Montage selbsttätig in einer solchen Längsposition, daß es die
Anschlagfläche 7a des Tiefenanschlags 6 um die Eindringtiefe L2 überragt, s. Fig. 1, in
der die Spitze des Maschinen-Werkzeugs 4 gestrichelt angedeutet ist. Die Eindringtiefe
L2 bzw. beim vorliegenden Ausführungsbeispiel die Wurzelkanallänge, kann gemessen
werden, z. B. anhand eines Röntgenbildes unter Berücksichtigung der jeweiligen
Maßstabgröße des Röntgenbildes.
Nachfolgend wird die Funktion der Einstellehre 21 in Verbindung mit einer Einstellung
der Anschlagvorrichtung 6 für eine bestimmte Eindringtiefe L2 eines zugehörigen
Maschinen-Werkzeugs 4 beschrieben.
Für eine Einstellung der Eindringtiefe bedarf es zunächst einer Kenntnis von der Tiefe,
mit der das Werkzeug 4 in den zu bearbeitenden Gegenstand, hier ein Zahn Z, z. B. des
menschlichen Körpers, eindringen soll. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel,
nämlich bei der Bearbeitung eines Wurzelkanals WK ist diese Tiefe durch die Länge L2
des Wurzelkanals WK bzw. durch die Höhe des Zahnes Z vorgegeben. Diese maximale
Eindringtiefe L2 bis zum Apex soll insbesondere bei der Aufbereitung eines
Wurzelkanals WK durch das Werkzeug 4 nicht überschritten werden.
Zur Begrenzung dieser Eindringtiefe L2 am Handstück 1 wird die Einstellehre 21 mit
dem Handstück 1 durch Einstecken in das Verbindungsloch 3a verbunden und somit in
seine Funktionsstellung gebracht. Dabei soll die Anschlagvorrichtung 6 sich neben dem
Maßstab befinden, der dem Werkzeug 4 zugehörig ist, mit dem der Wurzelkanal WK
aufgearbeitet werden soll. Wenn die Eindringtiefe L2 bekannt ist oder vorgeschätzt
wird, kann ein entsprechend langes Werkzeug 4 ausgewählt werden. Nunmehr wird das
Anschlagteil 7 in eine Stellung bewegt, in der sein Anschlag 7a mit dem zugehörigen
Skalenwert, z. B. des Maßstabs 27a für ein Werkzeug 4 der Länge L = 31 mm, an
einer Stelle dieses Maßstabes 27a übereinstimmt, die der Eindringtiefe L2 entspricht.
Vorzugsweise sind die Maßstäbe 27a, 27b, 27c durch Millimeterteilungen und Zahlen
gekennzeichnet, die dem möglichen Eindringtiefenbereich entsprechen, der bei einem
Zahn durch mögliche Zahnlängen vorgegeben ist. Beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel kann der Anschlag 7a auf eine Maßlinie des Maßstabes 27a
eingestellt werden, die durch eine Zahl gekennzeichnet ist, die - bezogen auf die
vorhandene Werkzeuglänge L bzw. L1 - jeweils der Eindringtiefe L2 in Millimeter
entspricht. Nach dieser Einstellung kann die Einstellehre 21 aus dem Handstück 1
entnommen werden und das Werkzeug 4 mit der zugehörigen Länge L1 in das
Handstück 1 eingesetzt werden. Die in Fig. 1 gestrichelt angedeutete Länge, mit der das
Werkzeug 4 den Anschlag 7a überragt, entspricht dann der maximalen Eindringtiefe
L2. Eine solche Meßskala weist in der Richtung 27e auf den Verbindungsschaft 23
bzw. auf das Handstück 1 steigende Zahlengrößen auf.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4, 7 und 8 wird die maximale Eindringtiefe L2 mit
einem Hilfs-Werkzeug, z. B. einem Maschinen-Werkzeug 4 oder Hand-Werkzeug 18,
kleinen Durchmessers d ermittelt, das soweit wie es geht in den Wurzelkanal WK
eingeschoben wird. Mit dem Stopper 19 wird das okklusale Ende des Zahnes Z auf dem
Arbeitsabschnitt 18c des Werkzeugs 18 gekennzeichnet, wodurch eine Teillänge,
nämlich die Länge L3 der Eindringtiefe L2 ermittelt ist. Die Restlänge L4 unmittelbar
vor dem Apex kann z. B. mittels eines Röntgenbildes durch eine Röntgenaufnahme des
Zahnes Z am Patienten ermittelt werden. Die Summe der Teillänge L3 und der
Restlänge L4 ergeben die Eindringtiefe L2. Das durch die bestimmte Position des
Stoppers 21 präparierte Hilfs-Werkzeug wird dann bei in das Handstück 1 eingesetzter
Einstellehre 21 in deren Positioniervorrichtung 21 eingesetzt und die Position der
Werkzeugspitze am Maßstab 27a abgelesen. Zu diesem Wert wird die Restlänge L4
summiert, hier hinzuaddiert, und auf den sich dann ergebenden Wert wird der Anschlag
7a der Anschlagvorrichtung 6 eingestellt. Nach Austausch der Einstellehre 21 mit dem
Maschinen-Werkzeug 4 der zugehörigen Länge L bzw. L1 überragt dann dessen
Werkzeugspitze (in Fig. 1 gestrichelt angedeutet) den Anschlag 7a um die Eindringtiefe
L2. Beim Aufbereiten des Wurzelkanals WK wird dann ein Einschieben des Werkzeugs
4 über den Apex hinaus verhindert, weil der Anschlag 7a gegen eine Okklusalfläche des
Zahnes Z stößt. Das vorbeschriebene Addieren der Restlänge L4 ist besonders einfach
durchzuführen, wenn die Skalen- bzw. Maßstabteilung in mm-Angaben unterteilt ist.
Im Rahmen der Erfindung sind jedoch auch andere Skalenteilungen möglich.
Die Einstellehre 21 kann auch Kunststoff hinreichender Festigkeit, insbesondere hartem
Kunststoff oder Metall bestehen, wobei sich ein Leichtmetall, insbesondere Aluminium,
aus Gewichtsersparnisgründen besonderes gut eignet. Außerdem läßt sich insbesondere
bei der Verwendung von Aluminium eine vorteilhafte Oberflächenbeschichtung durch
Eloxieren erreichen.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 10, bei dem gleiche oder vergleichbare Teile mit
gleichen Bezugszeichen versehen sind, unterscheidet sich vom vorbeschriebenen
Ausführungsbeispiel in mehrerer Hinsicht. Zum einen macht dieses Ausführungsbeispiel
deutlich, daß die Einstellehre 21 nicht ein Mittel sein muß, das mit der
Verbindungsvorrichtung 3 des Handstücks 1 verbindbar ist. Es reicht aus, wenn die
Einstellehre 21 mit dem Handstückkörper 1a in einer bestimmten, durch zwei
miteinander korrespondierende Bezugselemente übereinstimmenden Bezugsposition
gebracht werden, in der sich der Tiefenanschlag 6 mit seinem Einstellweg parallel zur
Skala, hier zu wenigstens einem Maßstab 27 erstreckt. Diese Bezugsposition läßt sich
auch dann erreichen, wenn zwischen der Einstellehre 21 bzw. ihrem Basiskörper 22 und
dem Handstückkörper 1a eine Anlage besteht. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10
liegt die Einstellehre 21 mit ihrem Basiskörper 22 an einer der Einstellehre 21
zugewandten Außenfläche des Handstückkörpers 1a an, die z. B. durch die Stirnfläche
der Antriebshülse 16a gebildet sein kann. Dabei kann der Basiskörper 22 mit einer
gegenüberliegenden Endfläche, z. B. mit seiner Stirnfläche 22a, die eine Bezugsfläche
B1a bildet, an der die Außenfläche, z. B. die Antriebshülse 16a anliegen, die eine
Bezugsfläche B2a bildet, wobei die Bezugsflächen B1a, B2a in einem dem
vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel entsprechenden Bezug zu den Bezugsflächen B3
und B4 am Maschinen-Werkzeug 4 und am Handstückkörper 1a stehen. Die
entsprechende Bezugsfläche B3 für das Maschinen-Werkzeug 4 bleibt dagegen weiterhin
die Gegenschulterfläche 3b.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 ist nur eine Skala bzw. Maßstab 27 dargestellt.
Im Rahmen der Erfindung können jedoch auch mehrere parallele Maßstäbe, z. B. 27a,
27b, angeordnet sein (angedeutet), mit denen der Tiefenanschlag 6 zusammenwirken
kann, insbesondere dann, wenn sie sich zu beiden Seiten des Tiefenanschlags 6
befinden.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10 macht im weiteren deutlich, daß die
Einstellehre 21 auch an im Bereich des Arbeitsplatzes vorhandenen Teilen angeordnet
sein kann, z. B. an einem Träger 31 für Werkzeuge 4 bzw. 18, die in Aufnahmelöcher
32 an der Oberseite des Trägers 31 einsteckbar sind und somit in der Nähe des Arbeits-
bzw. Behandlungsplatzes geordnet deponiert werden können.
Claims (25)
1. Einstellehre (21) zum Einstellen eines Tiefenanschlags (6) an einem Handstück (1),
das eine Verbindungsvorrichtung (3) zum lösbaren Verbinden eines stiftförmigen
Werkzeugs (4) mit dem Handstück (1) aufweist, insbesondere zum Einstellen eines
Tiefenanschlags (6) an einem Handstück (1) zur Aufbereitung eines Wurzelkanals (WK)
in einem Zahn (Z), wobei die Einstellehre (21) ein Verbindungselement zum Verbinden
und Positionieren der Einstellehre (21) am Handstück (1) und wenigstens eine Skala
(27a, 27b, 27c) am Einstellehrenkörper (22) aufweist, die sich in der mit dem
Handstück (1) verbundenen Position der Einstellehre (21) parallel zum Tiefenanschlag
(6) und dessen Einstellweg erstreckt.
2. Einstellehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Skala (27a, 27b,
27c) eine erste Bezugsmarkierung (B1) und dem Handstück (1) eine zweite
Bezugsmarkierung (B2) zugeordnet ist, wobei das Handstück (1) und die Einstellehre
(21) in eine Korrespondenzstellung bringbar sind, in der die erste und die zweite
Bezugsmarkierung miteinander korrespondieren und der Tiefenanschlag (6) mit seinem
Einstellweg sich parallel zur Skala (27a, 27b, 27c) erstreckt.
3. Einstellehre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenwerte in
Richtung auf die erste Bezugsmarkierung (B1) steigen und die zweite Bezugsmarkierung
am Handstückkörper (1a) angeordnet ist.
4. Einstellehre (21) zum Einstellen eines Tiefenanschlags (6) an einem Handstück (1),
das eine Verbindungsvorrichtung (3) zum lösbaren Verbinden eines stiftförmigen
Werkzeugs (4) mit dem Handstück (1) aufweist, insbesondere zum Einstellen eines
Tiefenanschlags (6) an einem Handstück (1) zur Aufbereitung eines Wurzelkanales
(WK) in einem Zahn (Z), wobei an der Einstellehre (21) wenigstens eine Skala (27a,
27b, 27c) mit Markierungen angeordnet ist, die in der einen Richtung (27e) der Skala
steigenden Skalenwerten entsprechen, wobei der Skala (27a, 27b, 27c) eine erste
Bezugsmarkierung (B1) und dem Handstück (1) eine zweite Bezugsmarkierung (B2)
zugeordnet ist, wobei das Handstück (1) und die Einstellehre (21) in eine
Korrespondenzstellung bringbar sind, in der die erste und die zweite Bezugsmarkierung
(B2) miteinander korrespondieren und der Tiefenanschlag (6) mit seinem Einstellweg
sich parallel zur Skala (27a, 27b, 27c) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Skalenwerte in Richtung auf die erste Bezugsmarkierung (B1) steigen und die zweite
Bezugsmarkierung (B2) am Handstückkörper (1a) angeordnet ist.
5. Einstellehre nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenwerte
in einem solchen Bezug zu einem die Funktionsstellung des Werkzeugs (4)
bestimmenden Bezugselement (B4) am Handstückkörper (1a) angeordnet sind, daß die
Skalenwerte jeweils einer Länge (L2) des Werkzeugs (4) entsprechen, mit der das
Werkzeug (4) den Tiefenanschlag (6) überragt.
6. Einstellehre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Skalen (27a,
27b, 27c) an der Einstellehre (21) vorgesehen sind, deren Position an der Einstellehre
(21) unterschiedlichen Werkzeuglängen (L1) entsprechen.
7. Einstellehre nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste und die zweite Bezugsmarkierung (B1, B2) durch einander zugewandte
Außenflächen der Einstellehre (21) und des Handstückkörpers (1a) gebildet sind.
8. Einstellehre nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie in
ihrem der ersten Bezugsmarkierung (B1) zugewandten Endbereich ein
Verbindungselement zum Verbinden und Positionieren am Handstückkörper (1a)
aufweist.
9. Einstellehre nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungselement durch einen Verbindungsschaft (23) gebildet ist.
10. Einstellehre nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verbindungsschaft (23) längs der wenigstens einen Skala (27a, 27b, 27c) von einem die
wenigstens eine Skala (27a, 27b, 27c) aufweisenden Basiskörper (22) absteht.
11. Einstellehre nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Basiskörper (22)
die Form eines sich längs des Verbindungsschafts (23) erstreckenden Stiftes oder Stabes
aufweist.
12. Einstellehre nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungselement in die Verbindungsvorrichtung (3) paßt und durch diese mit
dem Handstück (1) verbindbar ist.
13. Einstellehre nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
sie in ihrer mit dem Handstück (1) verbundenen Position um ihre Mittelachse frei
drehbar gelagert ist.
14. Einstellehre nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Skalen (27a, 27b, 27c) auf dem Umfang des Basiskörpers (22) vorzugsweise
gleichmäßig verteilt angeordnet sind.
15. Einstellehre nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Skala (27a, 27b, 27c) jeweils an einem abgeflachten, insbesondere
sekantialen Umfangsflächenabschnitt (15) der Einstellehre (21) angeordnet ist.
16. Einstellehre nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Basiskörper (22)
eine drei-, vier- oder mehreckige Querschnittsform aufweist und an den so gebildeten
Umfangsflächenabschitten jeweils eine Skala (27a, 27b, 27c) angeordnet ist.
17. Einstellehre nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Skala oder die Skalen (27a, 27b, 27c) eine fortlaufende Zahlenreihe
und/oder
Teilungsstriche vorzugsweise in mm-Angabe aufweist bzw. aufweisen.
18. Einstellehre nach einem der vorherigen Ansprüche 3 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß an ihr eine Positioniervorrichtung (28) für ein vorzugsweise
biegbares Hilfs-Werkzeug, insbesondere für ein Hand-Werkzeug (18), vorgesehen ist,
in der das Hilfs-Werkzeug in einer Position positionierbar ist, in der es sich längs der
Skala (27a, 27b, 27c) erstreckt und seine Werkzeugspitze in die Richtung (27e) weist,
in die die Skalenwerte ansteigen.
19. Einstellehre nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die
Positioniervorrichtung (28) durch eine Quernut (29) gebildet ist, in die ein auf das
Werkzeug (18) aufgeschobener Stopper (19) einsetzbar ist.
20. Einstellehre nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der
Quernut (8) eine Längsnut (30) für den Arbeitsabschnitt (18c) des Werkzeugs (18) am
Basiskörpers (22) vorgesehen ist.
21. Einstellehre nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Sicherungsvorrichtung zum Sichern des Verbindungselements gegen
unbeabsichtigtes Lösen in seiner mit dem Handstück (1) verbundenen
Verbindungsstellung vorgesehen ist.
22. Einstellehre nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sicherungsvorrichtung durch eine Klemmvorrichtung (24) oder Verrastungsvorrichtung
gebildet ist.
23. Einstellehre nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmvorrichtung (24) am Verbindungselement angeordnet ist.
24. Einstellehre nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmvorrichtung (24) durch einen oder mehrere, einander gegenüberliegende,
einfederbare Klemmarme (24a) gebildet ist bzw. sind, die beim Einschieben des
Verbindungselements in die Verbindungsvorrichtung (3) gegen eine elastische
Federkraft zusammengedrückt werden und im eingeschobenen Zustand radial elastisch
gegen Teile der Verbindungsvorrichtung (3) drücken.
25. Einstellehre nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungselement in seiner Querschnittsgröße elastisch komprimierbar ist und in
seiner in die Verbindungsvorrichtung (3) eingeschobenen Stellung radial nach außen
elastisch gegen Teile der Verbindungsvorrichtung (3) drückt.
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