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DE19908331C1 - Vorrichtung zur automatischen Schlauch- oder Saugschlauchan- und -abkupplung für Tankfahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Schlauch- oder Saugschlauchan- und -abkupplung für Tankfahrzeuge

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Publication number
DE19908331C1
DE19908331C1 DE1999108331 DE19908331A DE19908331C1 DE 19908331 C1 DE19908331 C1 DE 19908331C1 DE 1999108331 DE1999108331 DE 1999108331 DE 19908331 A DE19908331 A DE 19908331A DE 19908331 C1 DE19908331 C1 DE 19908331C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
catch fork
tanker
driver
uncoupling
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1999108331
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Boegelein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE1999108331 priority Critical patent/DE19908331C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19908331C1 publication Critical patent/DE19908331C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/22Tank vehicles
    • B60P3/224Tank vehicles comprising auxiliary devices, e.g. for unloading or level indicating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/001Sludge spreaders, e.g. liquid manure spreaders
    • A01C23/002Sludge spreaders, e.g. liquid manure spreaders provided with auxiliary arrangements, e.g. pumps, agitators, cutters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/04Distributing under pressure; Distributing mud; Adaptation of watering systems for fertilising-liquids
    • A01C23/045Filling devices for liquid manure or slurry tanks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Abstract

Vor dem Betanken eines Tankfahrzeuges z. B. eines Gülletankwagens muß der Fahrer absteigen und den Saugschlauch anschließen. Das bedarf Zeit und körperlicher Anstrengung, weil der Saugschlauch schwer und unhandlich ist. Meist muß er dann wieder aufsteigen, um den Pumpenantrieb einzuschalten. Zum Abkuppeln des Saugschlauchs muß er wieder absteigen. DOLLAR A Der Saugschlauch wird an einem Galgen aufgehängt und über zwei Seile und jeweils einem Gegengewicht nach oben in die Ausgangsstellung gezogen. Der Galgen mit dem Saugschlauch werden an dem Behälter, aus dem die Flüssigkeit oder der Schlamm oder Ähnliches herausgesaugt werden soll, aufgestellt. DOLLAR A Am Tankfahrzeug wird an einer vom Fahrersitz aus gut überschaubaren Stelle ein schwenkbarer Arm, der vom Fahrersitz aus bedienbar ist, angebracht. Am Ende des Arms ist eine Fanggabel. DOLLAR A Beim Heranfahren an die Saugstelle wird der Arm abgesenkt, wobei die Gabel den Saugschlauch hinter dem kurzen Trichter ergreift und an den Saugstutzen des Fahrzeugs heranzieht und fest anpreßt. Nach dem Befüllen des Fahrzeugs wird der Arm wieder nach oben geschwenkt. Dabei wird der Saugschlauch mittels den Seilen und den Gegengewichten wieder in seine Ausgangsposition gezogen. DOLLAR A Diese Vorrichtung kann an Gülletankwagen, an Tanklöschfahrzeugen, an Klärschlammtranspsortfahrzeugen oder an anderen Tankfahrzeugen angebracht werden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie sie durch die DE 36 36 731 A1 zum Stand der Technik gehört.
Es ist bekannt, daß z. B. bei Gülletankwagen zum Befüllen an die Saugstelle herangefahren wird, der Fahrer absteigt und den Saugschlauch von und an das Fahrzeug ankuppelt. Das erfordert Zeit. Das ständige ab- und aufsteigen vom Fahrersitz und das hantieren mit dem unhandlichen schweren Saugschlauch erfordert auch Mühe.
Es ist bekannt, daß es z. B. für Gülletankwagen Vorrichtungen gibt die ein Absteigen überflüssig machen. Diese sind so konstruiert, daß an der Saugstelle ein nach oben offener Trichter aufgestellt wird von dem aus die Saugleitung in den Güllebehälter geführt wird. Am Tankfahrzeug ist ein Rüssel angebracht der nach unten in den Trichter geschwenkt wird. Diese haben aber den Nachteil, daß man sehr genau an die Saugstelle heranfahren muß damit der Rüssel genau in den Trichter hineintrifft. Ein weiterer Nachteil sind die vielen Bogen in der Rohrleitung durch welche hohe Strömungsverluste in Kauf genommen werden müssen. Bei Pumptankwagen welche durch die Pumpe zu Vibrationen angeregt werden, entstehen Dichtheitsprobleme (der Rüssel vibriert im Trichter und saugt dann Luft an).
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, schneller und ohne Mühe Schlauche bzw. Saugschläuche an Fahrzeuge an- und abzukuppeln. Dies soll so ausgeführt werden, daß die Leitungsverbindung dicht ist und in der Leitung möglichst wenig Strömungsverluste in Kauf genommen werden müssen. Zudem sollte es vom Fahrer einfach zu bedienen sein und keine besonderen Geschicke verlangen.
Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß Schläuche bzw. Saugschläuche an Tankfahrzeuge wesentlich schnelle und ganz ohne Mühe an- und abgekuppelt werden können. Der Fahrer kann im Führerhaus sitzen bleiben was bei schlechtem Wetter such angenehmer ist. Die Erfindung ist so ausgestaltet, daß die Schlauchkupplung sicher dichtet. Die Strömungsverluste sind minimiert weil die Leitung direkt und ohne Bögen zum Tank oder zur Pumpe geführt wird. Der Fahrer des Tankfahrzeugs bedarf keiner besonderen Geschicke. Er braucht nicht sehr genau an die Saugstelle heranfahren. Er hat je nach Länge des Greifarms eine Toleranz im Abstand zur Saugstelle von 0,4 Meter oder mehr. Zudem ist der Greifarm sehr einfach zu bedienen da es nur eine Bewegungsachse ist (auf/ab).
Anwendungsgebiete: Gülletankwagen, Güllepumptankwagen, Güllevakuumtankwagen, Klärschlammtransportfahrzeuge, Tanklöschfahrzeuge oder andere Tankfahrzeuge.
Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
In Abb. 1 wird ein Güllepumptankwagen beschrieben, der an einem Gülltiefbehälter befüllt wird. Mit dem Tankfahrzeug wird an die Befüllstelle herangefahren. Die gestrichelte Saugleitung stellt die Ausgangsstellung dar. Die ausgezogene Leitung die Stellung in der die Saugleitung angekuppelt ist. Die Fanggabel (2) ist am Greifarm (1) angebracht und wird durch einen geeigneten Mechanismus (z. B. Antriebskette und Ritzel) immer in vertikaler Stellung gehalten. Dargestellt ist der Greifarm (1) mit Fanggabel (2) in Transportstellung (obere Stellung), in einer Mittelstellung und in der Stellung in der der Saugschlauch angekuppelt ist. Der Abstand zum Güllebehälter (6) kann in dem Maße variiren, daß die Fanggabel (2) zwischen Position A und Position B über das Rohr (3) greift und bei weiterem Absenken des Greifarms das Rohr an den Stutzen des Tankfahrzeugs heranzieht und fest anpreßt. Nach dem Befüllen wird über ein kleines Ventil oder einen kleinen Schieber das Vakuum im Rohr (3) abgebaut und evtl. noch kurz das Rohr leer gesaugt. Dann wird der Greifarm wieder nach oben geschwenkt. Dabei ziehen die beiden Seile mit den Gegengewichten über Seilrollen das Rohr (3) wieder in die Ausgangsstellung.
Eine weitere Variante des Galgens (4) mit Rohr (3) ist in Abb. 2 dargestellt. Auch hier wird das Rohr (3) mit einem Seil das über Seilumlenkrollen läuft nach oben in die Ausgangsstellung gezogen. Am anderen Ende des Seils ist ein Gegengewicht.
Eine weitere Variante des Greifarms ist in Abb. 3 dargestellt. Hier ist der Greifarm in der unteren Stellung in Transportstellung. Dabei fährt die Gabel über den Ansaugstutzen, damit nichts über das Fahrzeug nach außen hervorsteht. Der Vorteil ist eine niedrigere Bauhöhe und ein einfacherer Mechanismus für die Schwenkbewegung des Greifarms bzw. ein einfacherer Mechanismus der die Fanggabel (2) in vertikaler Stellung hält. Des weiteren kann der Greifarm länger ausgeführt werden. Der Nachteil ist, daß man den Greifarm beim heranfahren an die Saugstelle erst nach oben schwenken muß, über das Saugrohr fährt und dann erst durch herabschwenken des Greifarms ankuppelt. Beim Abkuppeln ist zuerst der Greifarm nach oben zu schwenken, etwas vor oder zurück zu fahren und dann den Greifarm nach unten in Transportstellung zu schwenken.

Claims (4)

1. Vorrichtung zur automatischen Schlauch- oder Saugschlauchan- und - abkupplung an ein Tankfahrzeug, wobei am Tankfahrzeug ein vom Fahrersitz zu betätigender Greifarm mit einer Fanggabel angebracht ist, die einen beweglich aufgehängten Schlauch oder Saugschlauch ergreift, an einen Anschlussstutzen heranzieht, und fest anpresst dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Greifarm (1) und der Fanggabel (2) ein Gelenk angeordnet ist und die Fanggabel (2) durch einen Mechanismus immer in vertikaler Stellung gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch an einem Galgen (4) aufgehängt ist und über Umlenkrollen und je nach Ausführung mit einem oder zwei Seilen mit jeweils einem Gewicht nach oben in die Ausgangsstellung gezogen wird.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch an einem Galgen (4) aufgehängt ist und mit Federn oder Federzügen nach oben in die Ausgangsstellung gezogen wird.
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß am Schlauchende ein Rohr (3) angebracht ist, über welches die Fanggabel (2) gleiten kann und am Ende des Rohrs (3) eine Ausformung für den Dichtring und ein kurzes Trichterstück, welches zugleich der Anschlag für die Fanggabel (2) ist, angeordnet sind.
DE1999108331 1999-02-26 1999-02-26 Vorrichtung zur automatischen Schlauch- oder Saugschlauchan- und -abkupplung für Tankfahrzeuge Expired - Fee Related DE19908331C1 (de)

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GB2372931A (en) * 2001-02-13 2002-09-11 Derek Charles Irwin Slurry tank adapter
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3636731A1 (de) * 1985-11-05 1987-05-14 Merk Klaus Ankuppelvorrichtung fuer eine saugleitung an einen fasswagen, insbesondere an einen guelle-fasswagen

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Non-Patent Citations (1)

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Title
Beim Güllefahren nie mehr absteigen! In: dlz agrarmagazin, Juli 98, S.36-41 *

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